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Katholische Pfarrgemeinde
ST. LAURENTIUS AACHEN

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius liegt im Nordwesten von Aachen.
Viele, sehr verschiedene Menschen gehören zu ihr: Kinder, Jugendliche, Eheleute, Alleinstehende, ältere Menschen.
Zusammen sind wir fast 4.000 Katholiken.

Unsere Pfarrei ist groß, aber trotzdem versuchen wir Gemeinde zu sein, eine Gemeinschaft von Christen, in der Glaube ermöglicht und Liebe geschenkt wird.


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Ganz und gar nicht geizig

Bend

Der Mai ist nicht geizig. Er beschert uns Feiertage en masse. Im Mai lässt sich leben. Als wenn das Wachwerden der Natur nicht schon genug wäre!

An Christi Himmelfahrt sagt uns der Mai: Das Leben geht ganz schön in die Steilkurve nach oben. Es hat ein Ziel. Es kommt im Himmel bei Gott an. Das ist Gottes Geschenk von Ostern für uns.

An Pfingsten sagt uns der Mai gleich zwei Mal: Aus dem Himmel gibt es die nötige Schubkraft zum Leben. Heiliger Geist – Power pur, damit unser Leben nicht verkommt, sondern gültig und gut wird. Wir können uns mal richtig durchpusten lassen.

An Fronleichnam sagt der Mai zum Abschied: Es ist genug Lebensnahrung da im Heiligen Brot Jesu. Wir können sie jederzeit haben. Denn Jesus will auch in den kommenden Zeiten des Jahres mit uns leben.

Ich frage mich allen Ernstes, ob der Mai mit seiner Lebensfreude der Lieblingsmonat Gottes ist. Denn Gott ist auch ganz und gar nicht geizig!

Für die Gemeindeleitung: Josef Voß

Leitgedanken-Archiv

Gottesdienste der nächsten Tage in unseren Gemeinden

DreiKlang: Neues Layout

Neues Layout des DreiKlang
Dank für das neue Layout und für alle Arbeit

Sie halten heute den Dreiklang im neuen Layout in den Händen – hoffentlich freuen Sie sich genau wie ich über das frische, übersichtliche Erscheinungsbild.

Ich stelle mir die Arbeit einer (ehrenamtlich tätigen!) Redaktion vor: kurz nach Erscheinen der neuen Ausgabe ist zunächst ziemlich Ruhe. Dann aber naht der Redaktionsschluss der nächsten Nummer und von allen Seiten kommen Artikel „eingeflogen” – ich zumindest gehöre zu denen, die meist erst auf den letzten Drücker schreiben. Dann fängt die Redaktion an, diese Artikel zu korrigieren, zu sortieren, zu platzieren – ich glaube, den Aufwand für diese Arbeit kann man nicht hoch genug einschätzen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, im Namen der Gemeindeleitung dafür ganz herzlich zu danken. Frauen und Männer bringen in Heimarbeit und in der abschließenden Redaktionssitzung viele Stunden ein, bevor dann eine „Internet-Ausgabe” und die gedruckte Version vollendet sind.

Heute, zum Start der Ausgabe im neuen Design, sei ein weiterer Dank Sonja Schmitt gesagt, die – ohne den Kostenrahmen zu erweitern – ein zeitgemäßes Auftreten für die Informationen unserer drei Gemeinden geschaffen hat.

Danke also der ganzen Redaktion.

Für die Gemeindeleitung: Angelo Scholly

Wo finde ich was im neuen Layout

Das Titelbild ist jetzt immer im Großformat; deshalb wird der Leitartikel auf Seite 2 unten im roten Kasten fortgesetzt. Das Impressum haben wir von Seite 19 auf Seite 14 nach vorne geholt. Daneben fnden Sie den Fahrplan des Pfarrbusses und die Kirchenöffnungszeiten. Die regelmäßigen Gebetszeiten stehen jetzt gesammelt nach der Gottesdienstordnung; die Kinderpredigt fnden Sie auf der Kinder- und Jugendseite.

Ein paar Punkte zum DreiKlang
  • Bitte schicken Sie Ihre Beiträge für den DreiKlang grundsätzlich an die Redaktion und nicht nur an einzelne Redaktionsmitglieder; die Adresse finden Sie im Impressum: E-Mail-Adresse anzeigen.
  • Senden Sie Ihre Beiträge möglichst als Anhang im Word-Format.
  • Bitte beachten Sie den jeweiligen Redaktionsschluss.
  • Wenn Sie uns Fotos/Bilder zusenden, bestätigen Sie bitte das Einverständnis der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung bzw. geben Sie den copyright-Vermerk an.
  • Ob ein Gottesdienst und das Rosenkranzgebet wegen einer Beerdigung ausfallen, erfragen Sie bitte im Pfarrbüro.
  • Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir manchmal aus Platzgründen Artikel kürzen bzw. leicht verändern müssen und nicht alle eingesandten Bilder veröffentlichen können. Im Internet werden Artikel unverändert und Bilder komplett veröffentlicht.

Die Redaktion

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark

J. Voß

Fronleichnam 2018

Gott sei Dank – unter diesem Leitwort feiern wir am Donnerstag, 31. Mai 2018, mit unseren drei Gemeinden gemeinsam Fronleichnam in St. Heinrich. Wir beginnen um 10:00 Uhr mit dem Gottesdienst auf dem Schulhof an der Oberdorfstraße. In den Gottesdienst eingeschoben ist eine Prozession über die Oberdorfstraße und Horbacher Straße zum Parkplatz am Friedhof - hier bereiten die Kinder eine Station vor - und auf dem gleichen Weg wieder zurück. Die Anwohner des Prozessionsweges bitten wir, ihre Häuser zu schmücken.

Nach dem Schlusssegen auf dem Schulhof wollen wir das miteinander teilen, was jeder zu essen mitgebracht hat. Am besten ist dies als „fingerfood” zubereitet, so dass wir kein Geschirr und Besteck benötigen. Für Getränke sorgt der Pfarreirat; bitte bringen Sie selbst Becher mit.

Wir freuen uns, wenn möglichst viele Mitglieder unserer Vereine und Gruppen teilnehmen und ihre Fahnen mitbringen. Ebenso freuen wir uns über die Kommunionkinder - wenn sie mögen in ihrer Festtagskleidung.

Falls es regnen sollte, feiern wir um 10:00 Uhr die Eucharistie in der Kirche St. Laurentius. Sie erfahren dies mittwochs ab 18:00 Uhr im Internet oder auf dem Anrufbeantworter des Pfarrbüros St. Heinrich (Telefon 02407-3379).

Eine Vorabendmesse zu Fronleichnam findet am Mittwoch, 30. Mai 2018, um 16:30 Uhr im Seniorenhaus St. Laurentius statt.

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