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Leitgedanken

Im Buch "35 Jahre Miteinander" hat Dr. Herbert Pichler die Leitgedanken von Pfarrer Wilhelm Jansen aus in den Pfarrbriefen von St. Laurentius, die 35 Jahre lang jeden Monat neu inspiriert haben, zusammengefasst.

Hier sind alle Leitgedanken aus den Pfarrbriefen seit Juni 2009 zu finden:

Ein neues Jahr beginnt

brennende Kerze in der Hand

Da gibt es wie immer viele gute Wünsche, viele gute Vorsätze und einiges, was sich ändert.

Die Gemeindeleitung möchte Sie in diesem Jahr mit einem Segenswunsch für jeden Monat begleiten. Dieser Wunsch kann uns durch den Monat führen und gleichzeitig untereinander und mit Gott verbinden.

Möge das Licht Gottes uns die Dunkelheit erhellen, den richtigen Weg zeigen und uns Wärme und Geborgenheit spüren lassen.

Auf dass auch wir zu Licht werden und für andere leuchten können.

Sie finden den Segenswunsch in den folgenden DreiKlängen immer auf Seite 14 oben rechts und im Internet beim Leitgedanken des Monats.

Damit wir mit Gottes Liebe und miteinander gut durchs neue Jahr kommen.

Für die Gemeindeleitung:
Dagmar Monteiro-Pai

Wussten Sie schon, dass Karneval, genau wie Glaube, etwas mit Sehnsucht zu tun hat?

Drei Frauen feiern Karneval

Karnevalssamstag 2020:
Spontan verlebe ich mit vier Frauen einen wunderbaren Karnevalsabend. Toll verkleidet, eng zusammengedrängt lauschen wir den originell inszenierten Pointen. Die Stimmung ist fröhlich ausgelassen, wir lachen viel.

Ein Jahr später können wir uns nur ohnmächtig an diesen wunderbaren, unbeschwerten Abend erinnern. Einfach mal fröhlich sein, schunkeln, sich verkleiden, den Alltag nur an diesem Abend ausblenden. Es war unmöglich geworden: Corona!

Geblieben war uns nur die Sehnsucht der Lieder:
Liebe gewinnt, Wenn ett dunkel weed, Auge zo, Wunder (alle Brings). Uralte Fragen der Menschen, die auch den Glauben betreffen, die Frage nach menschlicher Beziehung, Geborgenheit, Wärme und Sinn finden wir in den Karnevalsliedern und schmettern sie so oft aus vollster Seele mit. Das tut uns gut, bevor es Aschermittwoch wieder ernst wird und Vergänglichkeit und Verzicht in den Vordergrund rücken.

Glaube hat etwas mit Sehnsucht zu tun, aber diese ist untrennbar mit der Hoffnung verbunden, dass Gott uns in unserem So-Sein annimmt, singend, lachend, fastend, trauernd.

Eine fröhliche Zeit und immer wieder ein Lied auf den Lippen wünscht Ihnen im Namen der Gemeindeleitung Lotte Lennartz