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Kreuz

Auf dem Tabernakel in St. Heinrich

Die Stiftung eines Kreuzes aus dem Nachlass von Pfr. Wilhelm Jansen durch Pfarrer Josef Voß führte nun zu einer Änderung am Hochaltar in St. Heinrich. Das Kreuz wurde 1895 von einem Kölner Goldschmied aus Messing feingliedrig angefertigt, vergoldet und mit wenigen blauen Steinen besetzt. Unterhalb des Corpus Christi ist Maria als seine Mutter am Grab dargestellt.

Messingkreuz

Mit Unterstützung des Fördervereins der Pfarre St. Heinrich, der die Kosten übernahm, wurde das Kreuz im Dezember von der Goldschmiede Bücken restauriert und steht nun im neuen Glanz auf dem Tabernakel des Hochaltars. Das bislang dort stehende Reliquiar des Hl. Heinrich steht nun am rechten Seitenaltar.

Für die Gemeindeleitung: Peter Bücker