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Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

Sternsinger-Aktion 2021: Segenshaltestellen

Aktion Dreiköngssingen 2021

An folgenden Segenshaltestellen in Laurensberg gibt es Segensaufkleber zum Mitnehmen und Sammeldosen für Barspenden:
Ab Mittwoch, dem 6.1.2021:

  • Bäckerei Krings
  • Laurentiusapotheke
  • Parkapotheke
  • Pfarrbüro St. Laurentius

(jeweils zu den entsprechenden Öffnungszeiten)

Am Samstag, den 9.1.2021 an folgenden Adressen:

  • 10-12 Uhr:

    Vetschau, Laurensberger Str. 133

  • 10-12 Uhr:

    Tittardsfeld 7

  • 10-12 Uhr:

    Roermonder Str. 375

  • 10-12 Uhr:

    Laurentiusstr. 66

  • 10-12 Uhr:

    Schloss-Rahe-Winkel 38

  • 10-12 Uhr:

    Seffent Dorfplatz, Seffenter Berg 2

  • 10-12 Uhr:

    Brunnenweg 11

  • 10-12 Uhr:

    Alt Gut Schurzelt, Schurzelter Str. 38-54

  • 14-16 Uhr:

    Tittardsfeld 7

  • 14-16 Uhr:

    Roermonder Str. 375

  • 14-16 Uhr:

    Adele-Weidtmann Str. 55

  • 14-16 Uhr:

    Schlossweiherstr. 3-5

  • 14-16 Uhr:

    Teichwinkel 15

  • 14-16 Uhr:

    Brunnenweg 11

  • 14-16 Uhr:

    Alt Gut Schurzelt, Schurzelter Str. 38-54

Bitte beachten Sie die geltenden Hygiene-Regeln (Tragen eines Mund-Nasenschutzes; Mindestabstand), wenn Sie die Segenshaltestellen aufsuchen.

Sie können Ihre Spende gerne auch überweisen auf folgendes Konto der Pfarrgemeinde St. Laurentius: IBAN DE33 3905 0000 0009 4929 92, Kennwort „Sternsinger“.

QRCODE zum Dreiköngssingen 2021

Zusätzlich dazu gibt es weiterhin die bereits bekannten Möglichkeiten der Spende über die Homepage des Kindermissionswerks:

Onlinespendenkonto

Das Sternsingerteam von St. Laurentius

Dreiköngssingen

Heilige Drei Könige: Stern(-deuter)-Bilder

Die Sterndeuter folgten dem Stern und fanden den Weg zur Krippe.
Im Stall bei Bethlehem trafen sie auf Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus. In ihm erkannten sie den neugeborenen König.

Wie sehen deine Sterndeuter aus? Welcher Stern hat ihnen den Weg gezeigt?
Mache ein Foto und schicke es an diese Adresse gerlinde.lohmann@gdg-grenzenlos.de

Inzwischen sind viele schöne Fotos auf unseren Webseiten zu sehen.
Wir bedanken uns und wünschen Gottes Segen für das neue Jahr 2021.

Ulla Lardinoix und Gerlinde Lohmann

Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter

Weihnachten: JESUS-Bilder
Hirtenn-Bilder vom 4. Advent
Josef-Bilder vom 3. Advent
Maria-Bilder vom 2. Advent
Engel-Bilder vom 1. Advent

Eine gut gefüllte Weihnachtstüte für das Christkind

Weihnachtslichter

Manche haben uns geschrieben, was sie in die Weihnachtstüte für das Christkind hineingelegt hätten.
Hier sind einige Auszüge, die zeigen, das Christkind wird bei uns nicht leer ausgehen:

„Spontan kommt in meine Tüte schon mal ein Herz für Liebe und Geborgenheit.“

„Eine Weihnachtstüte an das Christkind zu schicken ist nicht so einfach. Aber ich habe mir ein paar Gedanken gemacht.
Ich würde auch einen selbst gebastelten Stern einpacken und einen großen, großen Dankesbrief für das Jahr 2020. Mein Mann und ich haben soviel durchgemacht, dass wir unserem Heiland von ganzem Herzen danken. Wir haben von unseren Kindern, und auch von unseren Freunden viel Unterstützung bekommen, um die schwere Zeit zu überstehen. Viele Kerzen wurden in den Kirchen angezündet und gebetet. Wir sind so dankbar. …“

„Also, in die Tüte fürs Christkind kommt zuerst ein Engel. Jedes Kind braucht einen Schutzengel, auch Jesus! So einen kleinen Engel als Schmuckanhänger habe ich jedem zweitgeborenen Enkelkind geschenkt…
Als zweites kommt ein Kreuz in die Tüte. Leben bedeutet auch Schweres, aber "im Kreuz ist Heil" - das gilt nicht nur am Karfreitag. Es ist Hoffnung über den Tod hinaus. So ein Kreuz habe ich vor rund 15 Jahren von N … bekommen. Am Tag der Hochzeit schenkte mir N das Kreuz, und ihrer Schwester auch eines; sie selbst behielt das dritte, alle hat sie aus Rom mitgebracht.
Zuletzt gehört ein Fisch (Ichthys) in die Tüte. Vor rund zehn Jahren habe ich im Nordseeurlaub so einen Fisch als Anhänger gekauft - und sehr, sehr oft getragen.  Bis ich ihn dann verloren habe, weil die Kette defekt war. Dann ist N auf die Idee gekommen, mir den Anhänger nacharbeiten zu lassen. …
Jetzt trage ich ihn wieder. Der Fisch steht mir für Freude, für das Lebensnotwendige (Fisch und Brot - Tabgha) und für das Leben.
  Um die Symbolik voll zu machen, könnte auch noch ein Anker in die Tüte. Aber dazu habe ich keine solche Verbindung. Und die Hoffnung, für die der Anker stehen würde, ist in den drei anderen Gegenständen mit drin. Und der Dank, dass sie mich und mein Leben begleiten.“ 

„In die Weihnachtstüte lege ich einen bunten Blumenstrauß rein. Als Symbol für Gottes reiche, schöne und bunte Schöpfung, die wir dem Auftrag gemäß bewahren und gestalten sollen.“

„Liebes Jesuskind! Ich bekam eine Lichttüte mit vielen guten Gedanken und Wünschen zu Deinem Geburtsfest. Hat mich sehr gefreut!
Am Jahresende möchte ich Dir eine Tüte zurück schenken.
Nun habe ich überlegt, was ich Dir in die Lichttüte stecken kann. … Einen Malblock mit 365 Blättern. Malst Du mir im neuen Jahr jeden Tag ein Bild? Würde es Dich freuen, wenn wir zusammen daran malen? Wir wechseln uns ab! …
Fange Du an zu malen – das Geschenk gehört ja Dir. Ich werde versuche, meine Farben dann dazu zu setzen. Wenn es Tage gibt, an denen ich zu viel Dunkel ins Bild bringe, dann helle Du es mit Deinen Farben auf. Und wenn Du nur einen Punkt oder einen Strich aufs Blatt setzt, dann versuche ich, etwas daraus zu machen. So wird ein Jahresbild entstehen, das wir zusammen gestaltet haben.
Ganz wichtig wäre mir, dass am Ende des Jahres, Dir unser gemeinsames Bild gefällt und Du Freude daran hast. Vielleicht gefällt es dann auch mir – ich werde sehen. Bin sehr gespannt!“

Dies sind einige Ausschnitte aus den eingegangenen Zuschriften.
Ich weiß, dass manche ihre Tüten für das Christkind gepackt haben, aber den Inhalt nicht veröffentlichen möchten. So war es ja auch jedem frei gestellt, sich zu melden oder nicht.
Wichtig bleibt, dass wir aus unserem Leben dem Christkind eine Weg-Zehrung auf seinem Weg durch diese Welt mitgeben und uns um es sorgen.

Voß

Keine Gottesdienste im Januar 2021

geschlossene Kirchentür

Die Gemeindeleitung, die Kirchenvorstände und Pfarreiräte der Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus haben sich erneut getroffen, um die Corona-Situation zu beraten und Konsequenzen für unsere Gottesdienste zu beschließen.

Die Mitglieder dieser Gremien sind mit großer Mehrheit zu der Entscheidung gekommen:

Alle Gottesdienste und Gebetszeiten bis zum 31. Januar 2021 fallen aus.

Diese Entscheidung fällt uns sehr schwer.
Wir werden allerdings die Menschen nicht zum Gottesdienst versammeln, wenn überall sonst - Familien, Schulen, öffentliches Leben - dieselben Menschen aufgefordert werden, möglichst jeden Kontakt zu meiden.

Was weiterhin möglich ist:

  • Beerdigungen: Sie werden gehalten, allerdings nur im Freien auf dem Friedhof (keine Nutzung der Trauerhallen).
  • Öffnungszeit in allen Kirchen: Ein Mal in der Woche wird es eine Möglichkeit zum stillen Gebet und Verweilen in den Kirchen geben; schauen Sie wegen der Zeiten bitte in die Schaukästen oder auf die Homepage.
  • Impulse: An jedem Tag schreiben wir weiterhin einen neuen Impuls für Sie, bringen ihn ins Bild und setzen ihn auf unsere Webseiten.
  • Podcast: An jedem Sonntag teilen wir wesentliche Elemente der Liturgie als Podcast mit Ihnen über die Webseite bzw. schicken Ihnen diesen per Mail auf Anfrage gerne zu.
  • Firmung: Die geplanten Firmfeiern finden statt.

Alle Bemühungen um Verbundenheit können keine Präsenz-Gottesdienste und Veranstaltungen ersetzen; sie zeigen jedoch unsere Sorge um die Menschen in unseren Gemeinden. Wir bitten um Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.

Wenn Sie Unterstützung brauchen,
wenn Sie das Gespräch wünschen,
wenn Sie einfach Kontakt suchen,
melden Sie sich bitte bei den Seelsorgern oder den Mitgliedern unserer Gremien. Scheuen Sie sich bitte nicht!

Wir weisen in den Schaukästen und auf den Webseiten immer auf aktuelle Änderungen zeitnah hin.

Leben im Augenblick

ein Kurs für Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen
  • Kursbegleitung: Claudia Schraml-Tigler
  • Kurszeiten: mittwochs, 18:00 - 20:00 Uhr, wöchentlich 24.02.- 14.04.2021
  • Teilnehmerzahl: 8 Personen
  • Die Teilnahme ist nur an der kompletten Kursreihe!
  • Die Teilnahme ist in der Regel für Sie kostenlos, da die Kursgebühr bei Vorliegen eines Pflegegrades (PG 1-5) von der Pflegekasse erstattet wird.
  • Information und Anmeldung: Tel.: 0241-510 530-0 Email: E-Mail-Adresse anzeigen
  • Ort: Begegnungszentrum Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4-10, 52074 Aachen

Da dieser Kurs pandemiebedingt nicht als Präsenzkurs stattfinden kann, wird er als online-Kurs durchgeführt.

Falls Sie technische Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne!

Programm

24.02.2021

Menschen mit Demenz verstehen
Scham – Angst – Verzweiflung / Folgen des Gedächtnisabbaus, Interventionen

03.03.2021

Einfühlen – Wertschätzender Umgang mit Demenzbetroffenen
Zugangsformen in die Lebenswelt von Demenzbetroffenen

10.03.2021

Mit speziellen Verhaltensveränderungen umgehen
Umherlaufen – Misstrauen – Nächtliche Unruhe – Depression

17.03.2021

Für sich sorgen – Hilfe für die Helfer
Selbstpflege – Motivation – Belastung

24.03.2021

Beschäftigung und Bewegung im Alltag
Lebensqualität erhalten – Veränderung von Bewegung und Wahrnehmung

31.03.2021

Pflege bei zunehmenden körperlichen Einschränkungen
Sturzrisiko – Körperpflege – Ernährung – Inkontinenz

27.04.2021

Leistungsansprüche und Rechtsgrundlagen
Die Pflegeversicherung: Beantragung eines Pflegegrades und Leistungen der Pflegekasse

14.04.2021

Unterstützungsmöglichkeiten in Aachen
Ausblick – Abschluss

Kirchenöffnung

Zur Zeit finden noch keine Gottesdienste in unseren Kirchen statt. Die Kirchen St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus sollen aber an den nächsten Sonntagen (17., 24., 31. Januar 2021) geöffnet werden: jeweils von 15:00 – 16:00 Uhr.

So gibt es die Möglichkeit zum stillen Gebet, zum Anzünden einer Kerze, zum Innehalten bei einem Spaziergang.

Wegen der Firmung in St. Laurentius entfällt dort die Öffnungszeit am 24.1.2021.

Angelo Scholly

Eine starke Zäsur nach langer Zeit: Abschied

Pfarrer Josef Voß

Vor 25 Jahren bin ich zum Pfarrer in St. Martinus ernannt worden, vor 23 Jahren zum Pfarrer in St. Heinrich, vor 10 Jahren zum Pfarradministrator - und anschließend Pfarrer - in St. Laurentius. Jetzt habe ich nach vielen Erwägungen und Gesprächen den Bischof von Aachen gebeten, mich von diesen Ämtern zu entbinden. Der Bischof hat diese Bitte um Entpflichtung zum 1. September 2021 angenommen.

Der Grund für meine Bitte um Entpflichtung liegt auf der Hand: Die Kraft reicht nicht mehr aus.

Pastor sein ist so vielschichtig: Verkündigung des Glaubens, Begleitung von Menschen – vor allem in Krisen- und Leidsituationen, Spendung der Sakramente, offen sein für konkrete Anfragen und Bedürfnisse, Nachgehen von Enttäuschten, Befriedung von Konflikten, Zusammenhalten der Verschiedenen - Pfarreien, Gruppen, Einzelnen; Feiern von Festen, Wertschätzung der Engagierten, Koordinieren von Aufgabengebieten und Interessen, Mitleiden mit den Geprüften, Mitnehmen der Langsamen und Bremsen der Schnellen, Verständnis für die Konservativen und die Progressiven, Brückenbauen, Mut machen, Solidarität bezeugen, repräsentieren, Optimismus ausstrahlen, Überzeugung verbreiten… – und bei all dem sich selbst nicht verlieren. Und dann noch der unendliche Wust an Gremienarbeit, Sitzungen, Protokolle lesen, Kontakte pflegen in die GdG, in die Region, zum Bistum, zu den gesellschaftlichen Gruppen in den Stadtteilen…

Gerne hätte ich meine Entscheidung erst im Alter von 70 Jahren wahr gemacht. Aber das wird nicht gehen. Die Zeit für die starke Zäsur der Veränderung ist jetzt.

Im Leben der Pfarreien wird sich einiges ändern, ohne dass wir heute darüber Genaues sagen können. Fragen stehen im Raum: Wird ein neuer Pfarrer kommen? Wäre er bereit, das Gemeindeleitungsmodell, das wir seit 2012 praktizieren, fortzuführen? Oder gibt es alternative Modelle ohne Pfarrer – für eine kurze oder längere Zeit? Welche Rolle spielt dabei der in 2021 zu Ende gehende Bistumsprozess?

In meinem Leben wird sich ebenfalls einiges ändern. Auch für mich stehen viele Fragen im Raum: Wie wird es weitergehen? Wo kann ich meine Hilfe anbieten und seelsorgerisch tätig sein? Wie sieht mein letzter Lebensabschnitt aus? Im Moment gibt es auch hier noch keine Klarheit.

Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Erleichterung darüber, dass ein Ende der Überforderung in Sicht ist, und der Wehmut darüber, dass ich zum September unsere Gemeinden werde verlassen müssen. Aber es gibt keine Alternative zu der gefällten Entscheidung.

Ich habe die Gemeindeleitung über meine Entscheidung und die Zustimmung des Bischofs informiert, ebenfalls die drei Kirchenvorstände. Ich hätte es gerne genauso in den Gottesdiensten Mitte Januar persönlich für die Anwesenden getan. Aber die Einschränkungen wegen der Pandemie haben es mir verwehrt. Deshalb soll diese Nachricht im DreiKlang und im Internet nun alle übrigen erreichen.

Ich bitte sehr um Verständnis für meinen Schritt, der mir schwer fällt, aber auch richtig erscheint. Ich setze auf möglichst viel Normalität für die Zeit, die uns noch miteinander bleibt.

So schaue ich mit Weh-Mut in die Zukunft und grüße alle sehr herzlich!

Josef Voß