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Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

Sterneaktion 2017

Sterne

111 Wunsch-Sterne hingen letztes Jahr in der Kirche aus und verwandelten sich in liebevoll verpackte Weihnachtsgeschenke. Kein Wunsch blieb unerfüllt und an den leuchtenden und oft auch feuchten Augen der einzelnen Betreuerinnen konnte man die Dankbarkeit sehen und fühlen.

Stellvertretend möchte ich hier ein Schicksal nennen, das sich hinter den Sternen versteckte:
Großeltern, aus Syrien mit ihren 6 Enkeln im Alter von 5 bis 15 Jahren geflohen, wünschten sich ein Paar feste Winterschuhe. Auf meine Nachfrage, ob denn die Eltern der Kinder keine Wünsche hätten, erzählten mir die Betreuer, dass die Mutter bei einem Bombenangriff ums Leben kam und der Vater schwer verletzt in einem syrischen Krankenhaus liegt.

Ein Schicksal von vielen, das zeigt, wie sinnvoll unsere großen und kleinen Päckchen sind, denn sie zeigen dem Beschenkten: „Gib die Hoffnung nicht auf, es gibt Menschen, die dir die Hand reichen”.

Danke für Ihren Einsatz, in der oft stressigen Weihnachtszeit einem fremden Menschen diese Hand zu reichen.

Elke Schulte

„Heute schon die Welt verändert?”

Misereor Puzzle

Das ist eine große Frage, die Misereor an jede und jeden stellt.

In der Fastenzeit gehen wir dieser Frage nach. Wir werden sie persönlich machen. Wir fragen Sie und die verschiedenen Gruppen und Gremien in unseren Gemeinden um Ihren Beitrag zur Veränderung der Welt an. Damit starten wir in den Gottesdiensten zu Beginn der Fastenzeit.

Mit vielen Puzzle-Steinen das Bild einer veränderten Welt erstellen, soll ein faszinierendes Tun sein. Jede und jeder kann mitmachen – und sollte es auch tun!

Für den Sachausschuss Liturgie: J. Voß

Misereor Puzzle

https://fastenaktion.misereor.de/mitmachen-misereor

Wegkreuz wird neu eingeweiht

Kreuz hinter dem Klinikum

Vor einiger Zeit ist der Korpus des Wegekreuzes am Aachener Klinikum gestohlen worden. Die Laurensberger Heimatfreunde haben den Diebstahl des ausweislich der Schildchen am Kreuz Ecke Schneebergweg/Steinbergweg aus dem Josephinum stammenden Korpus zur Anzeige gebracht, was aber nicht zur Wiederbringung des Verlustes geführt hat. Der Korpus ist beim Bezug des Neuen Klinikums von der "Altersverwahranstalt Josephinum" Goethestraße/Schillerstraße hierher umgesiedelt worden. Diese wurde von den Nonnen des Ordens betreut, der noch in französischer Zeit an der Theresienkirche in der Pontstraße die Aufgabe der Betreuung von Waisenkindern und der Altenpflege übernommen hat. Damit wurde das Kloster wieder einem Orden anvertraut, nachdem die Karmelitinnen, die das Kloster im 18. Jh. gegründet hatten, weichen mussten. Diese hatten erst in der 2. Hälfte des 18. Jh. die Mittel zusammen, ihre Kirche und das Kloster auszustatten. Zur Ausstattung des Klosters gehörte wohl dereinst das Kreuz, dessen Korpus gestohlen wurde.

Das Foto vom Februar 2016 zeigt noch den Original-Korpus.

Der Arbeitskreis Wegekreuze der Laurensberger Heimatfreunde hat den von der Größe und Gestaltung vergleichbaren Korpus eines anderen Kreuzes vom Niederrhein ausgeliehen und im Kloster Benediktusberg von Bruder Leo abformen lassen. Ein neuer Guss und die Wiederanbringung des Ersatzkorpus wird die Laurensberger Heimatfreunde ca. 1.400,- Euro kosten, wovon die Bezirksvertretung 1.000,- Euro übernommen hat. Wer eine Zuspende zu den Kosten machen möchte, wende Sie bitte an die Laurensberger Heimatfreunde.

Pfr. Bernd Schmitz wird das Kreuz am 23.3.2018, 15:00 Uhr, feierlich neu weihen.

Mehr Informationen zu den Wegkreuzen in St. Konrad finden Sie hier.

Wahlgroßeltern für Aachen

Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf
Afrikanisches Sprichwort

Können Sie sich vorstellen, Wahloma oder Wahlopa in Aachen zu werden? In mobilen Zeiten leben Familien häufig nicht mehr in unmittelbarer Nähe zueinander. Die eigenen Enkel wohnen in einer anderen Stadt oder sogar in einem anderen Land. Trotzdem wünscht man sich vielleicht mehr Zeit mit Kindern zu verbringen, ihnen vorzulesen, in den Park nebenan zu gehen oder einfach mal zuzuhören. Viele Familien in Aachen haben nicht das Glück, Großeltern vor Ort zu haben. Die Kinder freuen sich über den Kontakt zu einer Person, die bereit ist, ihnen Zeit zu schenken. Das „mehr” an Lebenserfahrung bereichert und hilft Ruhe in den hektischen Familienalltag zu bringen. Die Begeisterung, mit der Großeltern und Wahlgroßeltern von Kindern begrüßt werden, spricht für sich.

Seit Anfang des Jahres 2017 gibt es die Möglichkeit über das „Aachener Netzwerk Wahlgroßeltern” wohnortsnah in Kontakt zu Familien zu kommen, die sich ebenfalls dafür interessieren, eine Wahlgroßmutter oder einen Wahlgroßvater in ihr Familienleben zu integrieren. Auch wenn Wahlgroßeltern und Wahlenkel keine leiblichen Verwandten ersetzen, so können doch echte Bindungen entstehen. Die Idee ist, Raum für eine langfristige Beziehung zu schaffen, von der beide Seiten profitieren. Ihr Einsatz ist ehrenamtlich. Sie müssen keine Vorkenntnisse vorweisen, Freude am Umgang mit Kindern ist ausreichend. Kooperierende Aachener Familienbildungsstätten und der Deutsche Kinderschutzbund bereiten Sie in Kursen und Schulungen, deren Teilnahme für Sie kostenfrei ist, sehr gut vor. Außerdem helfen kooperierende Aachener Familienzentren den Kontakt zu den Familien herzustellen und die Lebenswelt der Kinder vertrauter zu machen. Zurzeit ist das Projekt auf das Stadtgebiet Aachen beschränkt.

Mareike Sera und Edgar Stollenwerk Falls Sie mehr über diese Möglichkeit erfahren möchten, steht die Koordinatorin des Projekts, Mareike Sera, unter der Telefonnummer 0241-99022643 oder über e-mail: E-Mail-Adresse anzeigen gerne für Fragen zur Verfügung. Frau Sera nimmt in einem Folgegespräch ebenfalls Ihre Wünsche und Vorstellungen entgegen, falls Sie sich entscheiden diese wunderbare Aufgabe zu übernehmen. Zudem informiert die Webseite des Projektträgers, das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Städteregion Aachen e.V., über das Projekt und seine Kooperationspartner im Detail: www.wahlgrosseltern.drk.ac. Außerdem findet am 19.2.2018 eine Informationsveranstaltung zu dem Projekt im DRK, Depot, Talstr. 2, 52068 Aachen um 11:00 statt.    

Foto:
links: Mareike Sera (Koordinatorin des Projekts)
rechts: Edgar Stollenwerk (Wahlgroßelter)
Fotografin: DRK/Edith Biedenbach®

Sternsingeraktion 2018

Sternsinger

Bei der diesjährigen Sternsinger-Aktion in St. Laurentius wurden für Kinder in Indien 15.240,82 Euro gesammelt. Wir danken allen, die durch ihre Spende oder tatkräftige Unterstützung zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Fastenkalender 2018

fasten

Der Kalender ist Kompass, Wegweiser und Impulsgeber durch die Fastenzeit in der Familie, in der Gemeinde, mit Freunden. Sie erwarten Rezepte, Ernährungstipps, genauso wie Geschichten aus der Einen Welt, Bibelimpulse und Gebete.

Aktion „Puzzle-Teilen”

Misereor Puzzle

Mit der Fastenzeit ist in unseren Gemeinden die Aktion „Puzzle-Teilen” gestartet. Wir alle sind gefragt und können einen Puzzlestein mit unseren Gedanken, Sorgen, Wünschen und Visionen gestalten. Dabei darf jede und jeder seiner Kreativität viel Raum geben mit Farbe, Texten, Bildern und Collagen. Bis spätestens zum 11. März benötigen wir die gestalteten Puzzleteile wieder zurück. Am 5. Fastensonntag, dem MISEREOR-Sonntag, wird dann in den Kirchenräumen das Bild einer veränderten Welt(-kugel) zu sehen sein.

Machen Sie mit und teilen Sie mit anderen Ihre Antwort auf die Frage:

„Heute schon die Welt verändert?”

Für den Sachausschuss Liturgie: G. Lohmann

Kommunionkinder an Gottes Tisch (März 2018)

Tisch

Eingeladen sind wir alle an Gottes Tisch: die Kleinen und die Großen, die Jungen und die Alten, die Schwachen und die Starken, die Ermüdeten und die Kraftvollen. Jeder hat Platz, jede ist willkommen. Das Thema „An Gottes Tisch ist Platz” ist in den Kirchenräumen zu sehen und zeigt auf großen Bildern die Fotos der Kommunionkinder.

Und so geht es weiter:

  • Katechetische Familienmesse am Sonntag, 4.3.2018, 11:30 Uhr, in St. Martinus für alle Kommunionkinder aus St. Heinrich und St. Martinus
  • Informationsabend am Mittwoch, 7.3.2018, 20:00 Uhr, in St. Martinus für alle Eltern der St. Heinrich- und St. Martinus-Kommunionkinder
  • Versöhnungsfeier für alle Kommunionkinder und ihre Familien am Freitag, 16.3.2018, 18:00 Uhr, in St. Martinus
  • 4. Großtreffen zum Thema „Brot-Gemeinschaft” am Mittwoch, 21.3.2018, 16:30 Uhr, in St. Martinus für alle Kommunionkinder aus St. Heinrich und St. Martinus am Donnerstag, 22.3.2018, 16:30 Uhr, in St. Laurentius für alle Kommunionkinder aus St. Laurentius
  • Basteln der Palmstöcke am Samstag, 24.3.2018

G. Lohmann

Hände

Redaktionsschluss April-Dreiklang

Der Redaktionsschluss für den April-Dreiklang ist der 6.3.2018, nicht der 15.3.2018, wie in der Druckausgabe angegeben. Da hat sich ein Druckfehler eingeschlichen.

Marion Link

WiR - „Willkommen in Richterich” sucht...

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Flüchtlingsinitiative WiR (WiR Willkommen in Richterich) in der Trägerschaft der Pfarre St. Martinus sucht:

  • Säuglings- und Kinderbekleidung
  • Kinder-, Damen- und Herrenschuhe
  • Kinderwagen

Wenn Sie helfen möchten, können Sie die Kleider- und Schuhspenden dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr in der Kleiderkammer, Horbacher Straße 55 - 57 abgeben oder mit uns Kontakt aufnehmen.

M. Köhne

Zusätzliche Öffnungszeiten der Bücherinsel

Das Team der Bücherinsel St. Laurentius bietet den Leserinnen und Lesern ab sofort erweiterte Öffnungszeiten an. Sie können nun auch dienstags und freitags in der Bücherinsel nach Herzenslust stöbern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Öffnungszeiten im Einzelnen:

  • sonntags

    10:30 – 12:30 Uhr

  • dienstags

    10:00 – 12:00 Uhr (neu)

  • donnerstags

    15:00 – 18:30 Uhr

  • freitags

    15:00 – 17:00 Uhr (neu)

  • samstags

    17:00 – 19:30 Uhr

Elke Schulte

Rückgabe der roten T-Shirts des Kinderchors St. Laurentius

Chor

Wer kennt sie nicht? Die Kinder mit den roten T-Shirts.

Dankbar sind wir für unser rotes Erkennungszeichen, das uns vor einigen Jahren gesponsert wurde. Viele Kinder sind mittlerweile aus dem Kinderchoralter heraus. Obwohl es sicherlich schön wäre, das choreigene T-Shirt als Erinnerung an die schöne Zeit mit den vielen schwungvollen Liedern behalten zu dürfen, benötigen wir die T-Shirts. Bitte gebt sie einfach den euch noch bekannten Kinderchorkindern mit zur Probe. So kann der Kinderchor St. Laurentius auch weiterhin in seinem roten Outft in Erscheinung treten.

Vielen Dank!

Gregor Jeub

„Schnuppern” oder einfach „Mitspielen”

Hallo Du!

In unsrem Einzugsgebiet gibt es viele Kinder, die ein Instrument spielen. Spielst du Geige, Bratsche, Violoncello oder vielleicht sogar Kontrabass? Hast Lust dazu, zusammen mit mehreren Kindern in einer Gruppe zu spielen? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir proben jeden Freitag um 15:45 Uhr im Laurentiushaus und spielen bei den Kinder- & Familiengottesdiensten oder zu anderen Gelegenheiten. Uns macht es sehr viel Spaß! Wir freuen uns, wenn du einmal zum Schnuppern oder Mitspielen vorbeikommst. Bitte setze dich vorher mit unserem Leiter Gregor Jeub in Verbindung.

Der Kinderinstrumentalkreis St. Laurentius

Gregor Jeub

Anderer Gottesdienst am Karfreitag

Zum zweiten Mal laden die katholischen Gemeinden im Aachener Nordwesten zu einem „anderen Karfreitag” ein. Die Passion Jesu, die traditionell am Karfreitag verlesen wird, ist eine moderne Geschichte: Sie erzählt von Verrat und Vertrauensbruch, Folter und korrupter Justiz, Verzweiflung und Tod. Im Gottesdienst mit dem Thema „KlagLos” stellen wir die Erfahrungen von damals den heutigen Leiderfahrungen gegenüber – und die Gottesdienstbesucher müssen nicht wortlos zuhören, sondern dürfen ihre Klage laut werden lassen.

Magdalena Thomas (Flöte) und Rolf Kratzborn (Saxofon) ergänzen die Texte ohne Worte.

Karfreitag, 30. März 2018, 19:00 Uhr in der Kirche St. Martinus, Aachen-Richterich

Computer-Sprechstunde nach Vereinbarung

verzweifelter Benutzer vorm Computer

Es hat sich gezeigt, dass es am günstigsten für alle Beteiligten ist, wenn für die Computer-Sprechstunde nicht mehr bestimmte Zeiten festgesetzt sondern Termine nach Vereinbarung vergeben werden.

Wenn Sie also ein Computer-Problem haben, gehen Sie bitte auf die folgende Internetseite:

computer.st-martinus-ac.de

Dort finden Sie Details zum Angebot und einen Link für die Anmeldung. Ihre Anmeldung geht per E-Mail an mich. Ich melde mich dann bei Ihnen und wir finden einen Termin.
Die Computer-Sprechstunde ist kostenlos.

V. Dietze

Versöhnungskurs der Kommunionkinder

Tisch

An Gottes Tisch ist Versöhnung zu finden. Nach den festlichen Kommuniontagen setzen die Kinder in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus ihren Weg fort.

Im Versöhnungskurs erfahren die Kinder mithilfe biblischer Geschichten von der Liebe Gottes zu den Menschen. Wie im Gleichnis der Vater mit weit geöffneten Armen seinen verloren geglaubten Sohn voll Freude empfängt, so wartet auch Gott heute barmherzig auf unser Kommen.

In St. Martinus und St. Heinrich findet die Beichte der Kinder am Donnerstag, 17. Mai 2018, 16:00 Uhr statt; in St. Laurentius am Freitag, 15. Juni 2018, 16:00 Uhr. Im Anschluss feiern die Kinder gemeinsam ihre Versöhnung mit Gott in einem kleinen Fest.

Gesprächsabend im Versöhnungskurs

„Du sollst – du darfst – es tut gut”
Am Dienstag, 15. Mai 2018, 20:00 Uhr sind alle Eltern der Kommunionkinder in unserer GdG herzlich zu einem Gesprächsabend eingeladen. Wir treffen uns zum gemeinsamen Austausch in der Kirche St. Martinus / Richterich. Herzliche Einladung!

G. Lohmann

Rückblick auf das Passahfest

Tisch

So war's...

…oder zumindest so ähnlich war es damals, als Jesus den großen Raum im Obergeschoss betrat, um mit seinen Freunden das Passahfest zu feiern. Alles war vorbereitet; das Mahl begann und erinnerte an Gottes großartige Taten:

Die Bitterkräuter schmeckten nach dem bitteren, schweren Leben in der Sklaverei, das Mazzenbrot als Brot der Tränen zeigte die Eile, mit der das Volk Israel fliehen musste. In diesem traditionellen Ablauf geschah das Besondere: Jesus nahm Brot und Wein und sprach: Das ist mein Leib und mein Blut.

Über 80 Kinder und Erwachsene feierten am Gründonnerstag im festlich geschmückten Pfarrsaal von St. Martinus das Passahfest mit Liedern und Psalmen, mit Bitterkräutern, Mazzen und Lammfleisch. Sie erinnerten sich an die lange Geschichte des Gottesvolkes und spürten: So war´s damals und so ist es heute mit Gott.

G. Lohmann

Ein Platz am Tisch Die Tischgemeinschaft

Mobiler Einkaufswagen: Selbstbestimmt einkaufen und soziale Kontakte pflegen

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Die Seniorenberatung der Malteser, gefördert von der Deutschen Fernsehlotterie, startet im Mai 2018 ein neues ehrenamtliches Hilfsprojekt, den „Mobilen Einkaufswagen”. Ziel des Projekts ist es, älteren Menschen in Richterich, Laurensberg und Horbach den Alltag zu erleichtern und ihnen ein Stück Selbständigkeit und Lebensqualität zu schenken, indem sie zum Einkaufen begleitet werden. Durch die regelmäßigen Fahrten werden soziale Kontakte gefördert und Angehörige entlastet.

Angemeldete Senioren/innen werden jeweils mittwochs alle 2 Wochen von zu Hause abgeholt, zum Einkaufszentrum „Roder Weg” gefahren und auf Wunsch beim Einkauf begleitet. Beim Ein- und Aussteigen leisten ehrenamtliche Begleiter/innen Hilfestellung. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, in einem Café bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde zu Klönen. Nach der Heimfahrt helfen die Begleiter/innen, die Waren ins Haus zu tragen.

Für die Durchführung suchen die Malteser noch ehrenamtliche Helfer/innen. (ein PKW-Führerschein ist ausreichend). Für den Einsatz werden die Ehrenamtlichen in Erster Hilfe und an den Fahrzeugen geschult. Sie sind über den Malteser Hilfsdienst e.V. versichert.

Der "Mobile Einkaufswagen" in Richterich fährt mittwochs, 14:00-17:00 Uhr, 14-tägig an folgenden Terminen: 2.5., 16.5.,30.5.,13.6.,27.6.2018 (fortlaufend in geraden Kalenderwochen).

Ein Infoabend für interessierte ehrenamtliche Fahrer/innen findet am Donnerstag, 07.05.2018, um 17:30 Uhr beim Malteser Hilfsdienst e.V., Horbacher Str. 55, im Pfarrheim Richterich, statt.

Ute Offermann-Wilden

Welt-Puzzle-teilen

Puzzle St. Heinrich Puzzle St. Laurentius Weltpuzzle in St. Martinus

„Heute schon die Welt verändert?” Wir sind in unseren Gemeinden dieser Frage nachgegangen. Viele Menschen haben sich an der MISEREOR-Aktion beteiligt und ein Puzzle-Teil gestaltet. Höchst unterschiedlich wurde der Frage in Wort und Bild nachgegangen. Es ist eine Fülle von Gedanken, Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten zu Papier gebracht worden und hat drei große Weltpuzzles gefüllt. Wir danken herzlich allen für ihr Mittun und den Austausch über die notwendigen Veränderungen unserer Welt.

Für den Liturgieausschuss
Gerlinde Lohmann

Save the Date: Rendezvous

In diesem Jahr fndet die legendäre Rendezvous-Fahrt der Pfarre St. Laurentius für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren vom 31. August bis 2. September 2018 statt. Im Juni werden alle weiteren Informationen veröffentlicht.

Alle, die dieses wunderbare Wochenende nicht verpassen wollen, sollten sich am Sonntag, 10. Juni, ab 18:00 Uhr nichts vornehmen. Ab dann kann man sich über die Homepage der Pfarre St. Laurentius online für die Fahrt anmelden. Schnell sein lohnt sich!

Anna Dohmen und Wolfgang Oellers

Firmvorbereitung in der GdG gestartet

77 Jugendliche unserer sechs GdG Gemeinden haben sich am 16. März 2018 gemeinsam im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg zur Firmung gemacht. Nach einem Start in St. Laurentius ging es zu Fuß durch die Dunkelheit bis nach St. Sebastian auf der Hörn. Unterwegs hielten wir an verschiedenen Stationen inne, um mit Hilfe von Perlen Lebenssituationen zu betrachten und diese anschließend auf einen roten Faden, den jedes Leben hat, aufzufädeln. Nach diesem persönlichen Start für alle bereiten sich die Jugendlichen ab jetzt auf vier verschiedenen Vorbereitungswegen auf den Empfang des Firmsakramentes im November vor: ein Teil in Kleingruppen, ein anderer an 4 Sonntagen, eine dritte Gruppe fährt eine Woche nach Taizé und 27 Jugendliche fahren in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche an die Nordsee. Zu einem spirituellen Impuls am Lagerfeuer kommen alle 77 Firmbewerber zu Pfngsten zusammen, der Heilige Geist hat sich auch angekündigt.

Begleitet werden die Jugendlichen auf ihrem Weg von 10 Katechetinnen und Katecheten, Pfr. Bernd Schmitz und Gemeindereferent Wolfgang Oellers.

Es würde uns freuen, wenn auch Sie die Jugendlichen und ihre Begleiter durch Ihr Gebet unterstützen!

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Die Messdiener von St. Laurentius laden dich ein!

Messdiener

Hast Du Lust, als Messdiener/in die Messe ganz aus der Nähe mitzuerleben? Hast du Spaß an gemeinsamen Treffen, in der Regel am ersten Samstag im Monat um 10:30 Uhr im Laurentiushaus? Und bist neugierig auf weitere tolle gemeinsame Aktionen über das Jahr verteilt sowie unsere jährliche Messdienerfahrt? Beim letzten Mal waren wir z.B. gemeinsam Badminton spielen.

Dann melde dich unter E-Mail-Adresse anzeigen.

Wir freuen uns auf dich!

Familienmessen und mehr

Seit Beginn des Jahres feiern wir die Familienmessen „rotierend”, d.h. in jedem Monat am 2. Sonntag als Familienmesse abwechselnd in St. Laurentius, St. Martinus und St. Heinrich. Ebenfalls - aber ohne festen Sonntag - feiern wir in allen drei Gemeinden Kleinkindergottesdienste.

Wer zukünftig diese und weitere tolle Angebote für Kinder und Familien nicht mehr verpassen möchte, kann sich in den neu eingerichteten Mailverteiler eintragen und erinnern lassen. Es genügt eine Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Suche Frieden

Motto des Katholikentags - suche Frieden

Jeder Katholikentag steht unter einem Leitwort. Es wird von der Katholikentagsleitung beschlossen. An ihm orientieren sich die Veranstaltungen des Katholikentags. Der 101. Deutsche Katholikentag in Münster steht unter dem Leitwort „Suche Frieden” aus dem Psalm 34. Thomas Söding, Professor für Neues Testament an der Universität Bochum, hat sich über die biblischen Grundlagen des Textes Gedanken gemacht.

Wer sucht den Frieden?

„Man stelle sich vor, an einem Schwarzen Brett in einem Institut der Universität Münster ist ein Zettel angepinnt, auf dem steht ‚Suche Frieden’ – neben anderen Zetteln mit ‚Suche WG’ oder ‚Suche Job während der Semesterferien’. Wer könnte diesen Zettel ‚Suche Frieden’ geschrieben haben?”, fragt Thomas Söding – und gibt verschiedene Antworten. Von der aus Syrien geflüchteten Frau bis zum Langzeitstudenten, der alle Hoffnung verloren hat.

Das Leitwort des Katholikentages in Münster ist für Thomas Söding so „Imperativ und Hilferuf” – und brandaktuell. Es gebe derzeit kein wichtigeres Thema in der öffentlichen Debatte über Religion als das Problem der Gewalt, schreibt Söding – und Münster biete sich als Ort des Friedensschlusses nach dem Dreißigjährigen Krieg – neben Osnabrück – sehr gut an, diese Diskussion zu führen. Jeder Mensch sehne sich nach Frieden. Seit Jahrtausenden und in vielen Kulturen sei die denkbar kürzeste Formel für einen Willkommensgruß der Friedensgruß: „Pax – Shalom – Salam. In der Bibel begegnet einem keine Formulierung so oft wie ‚Der Friede sei mit Dir’ oder ‚Der Friede sei mit Euch’”, so Söding.

Den gesamten Text von Thomas Söding lesen Sie auf den Internet-Seiten des Katolikentags.

Musical „Claras Traum”

Zur Seligsprechnung Clara Feys ist ein Musical entstanden, das von Irma und Martin Wüller getextet und von Angelo Scholly vertont wurde – rund 80 Schülerinnen und Schüler der Domsingschule führen das Stück auf, in dem Leben und Zeit von Clara Fey und ihren Gefährtinnen lebendig werden. Karten sind im Sekretariat der Domsingschule erhältlich.

Es gibt folgende Aufführungen:

  • Freitag, 8.6.2018, 16:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 9.6.2018, 11:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 9.6.2018, 16.00 Uhr in der Domsingschule
  • Sonntag, 10.6.2018, 16:00 Uhr in der Domsingschule
  • Sonntag, 10.6.2018, 19:00 Uhr in der Domsingschule
  • Samstag, 16.6.2018, 15:00 Uhr im Kloster in der Michaelsbergstraße
  • Samstag, 16.6.2018, 15:00 Uhr in Simpelveld

Für weitere Informationen sprechen Sie mich gerne an.

Angelo Scholly

Ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest „VierKlang”

Vierklang

Einen Höhepunkt des Zusammenlebens der vielen Christen in Horbach, Richterich und Laurensberg erleben wir nach der Sommerpause beim großen Pfarr- und Gemeindefest „VierKlang”. Es wird am 22. und 23. September 2018 in Richterich auf der Wiese an Schloss Schönau und an der Paul-Gerhardt-Kirche stattfinden

Nach der überaus gelungenen Premiere vor zwei Jahren hoffen wir wieder auf ein fröhliches, buntes, launiges Fest, das unsere Gemeinschaft stärkt und uns wieder ein Stück mehr zusammenführt.

Wer hat Lust zu helfen? Bitte bei den Ansprechpartnern melden:

Jeder ist herzlich willkommen!

Pfarrbus St. Laurentius: Neuer Fahrplan

Pfarrbus

Die Abfahrtszeiten des Pfarrbusses St. Laurentius haben sich leicht verändert:

Bus zur Vorabendmesse um 18:00 Uhr

Uhrzeit

Haltestelle

17:15 Uhr

Rathausstr. 39

17:16 Uhr

Schurzelter Mühle

17:18 Uhr

Schurzelter Str. 26/28 (CMS Pflege-Wohnstift)

17:20 Uhr

Süsterau (ASEAG-Haltest.)

17:24 Uhr

Haltestelle "Wildbach"

17:26 Uhr

Haltestelle "Laurensberg"

17:28 Uhr

Ecke Tittardsfeld 90 / Rosenhügel 28

17:30 Uhr

Adele-Weidtman-Str. 87 (Rosenpark Laurensberg)

17:33 Uhr

Haltestelle "Rahe"

17:35 Uhr

Ecke Schlossweiherstr./Am Beulardstein

17:36 Uhr

Ecke Tittardsfeld/Beulardsteiner Feld

17:38 Uhr

Roermonder Str. 389

17:45 Uhr

Laurensberger Str. 109

Bus zur Messe an Sonn- und Feiertagen um 10:00 Uhr

Uhrzeit

Haltestelle

9:15 Uhr

Rathausstr. 39

9:16 Uhr

Schurzelter Mühle

9:18 Uhr

Schurzelter Str. 26/28 (CMS Pflege-Wohnstift)

9:20 Uhr

Süsterau (ASEAG-Haltest.)

9:24 Uhr

Haltestelle "Wildbach"

9:26 Uhr

Haltestelle "Laurensberg"

9:28 Uhr

Ecke Tittardsfeld 90 / Rosenhügel 28

9:30 Uhr

Adele-Weidtman-Str. 87 (Rosenpark Laurensberg)

9:33 Uhr

Haltestelle "Rahe"

9:35 Uhr

Ecke Schlossweiherstr./Am Beulardstein

9:36 Uhr

Ecke Tittardsfeld/Beulardsteiner Feld

9:38 Uhr

Roermonder Str. 389

9:45 Uhr

Laurensberger Str. 109

Die Haltestellen:

  • Schurzelter Str. 26/28 (CMS Pflege-Wohnstift)
  • Laurensberger Str. 109 (Vetschau)

Werden ab nur bei Bedarf (auf Anfrage) angefahren.

Karte mit der Routen-Führung

Rückwärtsgang in der Ökumene?

Das Thema „Ökumene” ist zur Zeit ein medialer Dauerbrenner. Es entzündet sich an der Frage, ob Menschen in konfessionsverbindenden Ehen sowohl an der Kommunion in der katholischen Messe als auch am Abendmahl in einem evangelischen Gottesdienst teilnehmen sollen bzw. dürfen.

Vor wenigen Jahrzehnten sprachen wir wie selbstverständlich von „Mischehen”. Heute erscheint dieses Wort – mit Recht – als diskriminierend.

In der Konsequenz haben wir uns den Ausdruck „konfessionsverschiedene Ehe” angewöhnt. Das trifft die Situation richtig, weil Menschen aus verschiedenen Konfessionen miteinander die Ehe leben. Der Bundespräsident, selbst in dieser Situation zu Hause, hat ihn beim Katholikentag in Münster so benutzt. Er hat dort zwar selber nicht an der Kommunion teilgenommen (vielleicht weil er in der aktuellen offenen Situation kein Öl ins Feuer gießen wollte), aber befürwortet die gegenseitige Gastfreundschaft beim heiligen Mahl.

Viel besser aber ist das Wort von der „konfessionsverbindenden Ehe” (ebenso von der „konfessionsverbindenden Familie”). Es benennt nämlich die Chance, die Menschen haben, die aus verschiedenen christlichen Wurzeln kommen und gemeinsam als Christen leben. Die Verschiedenheit kirchlicher Heimat wird als Reichtum verstanden, den jede und jeder in das Leben und den Glaubensvollzug einer persönlichen Lebensgemeinschaft und der Gemeinden einbringen kann.

Für ein offenes, faires und einigendes Zusammenleben unter Christen verschiedener Konfessionen ist ja nicht eine Einstimmigkeit notwendig, sondern das ehrliche Bemühen um Einheit und Gemeinschaft.

Wann hat es denn je in der Kirchengeschichte unter den Christen die Enstimmigkeit im Glauben gegeben? Vermutlich nie. Sicher nicht in der frühen Gemeinde der Apostel, die wir so gerne als Idealgemeinde sehen. Der Kreis der Jüngerinnen und Jünger Jesu beim Abendmahl und in den ersten Generationen war höchst vielstimmig. Immer wurde um die Wahrheit und die richtige Praxis im Glauben gerungen, gekämpft und gestritten.

Deshalb braucht uns die gegenwärtige Situation nicht mutlos zu machen. Im offenen und geschwisterlichen Dialog wird sich eine Praxis ergeben, die wir verantworten können und wollen, weil sie uns durch den Geist Gottes gezeigt wird. Darauf vertraue ich ganz stark

J. Voß

DreiKlang: Neues Layout

Neues Layout des DreiKlang
Dank für das neue Layout und für alle Arbeit

Sie halten heute den Dreiklang im neuen Layout in den Händen – hoffentlich freuen Sie sich genau wie ich über das frische, übersichtliche Erscheinungsbild.

Ich stelle mir die Arbeit einer (ehrenamtlich tätigen!) Redaktion vor: kurz nach Erscheinen der neuen Ausgabe ist zunächst ziemlich Ruhe. Dann aber naht der Redaktionsschluss der nächsten Nummer und von allen Seiten kommen Artikel „eingeflogen” – ich zumindest gehöre zu denen, die meist erst auf den letzten Drücker schreiben. Dann fängt die Redaktion an, diese Artikel zu korrigieren, zu sortieren, zu platzieren – ich glaube, den Aufwand für diese Arbeit kann man nicht hoch genug einschätzen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, im Namen der Gemeindeleitung dafür ganz herzlich zu danken. Frauen und Männer bringen in Heimarbeit und in der abschließenden Redaktionssitzung viele Stunden ein, bevor dann eine „Internet-Ausgabe” und die gedruckte Version vollendet sind.

Heute, zum Start der Ausgabe im neuen Design, sei ein weiterer Dank Sonja Schmitt gesagt, die – ohne den Kostenrahmen zu erweitern – ein zeitgemäßes Auftreten für die Informationen unserer drei Gemeinden geschaffen hat.

Danke also der ganzen Redaktion.

Für die Gemeindeleitung: Angelo Scholly

Wo finde ich was im neuen Layout

Das Titelbild ist jetzt immer im Großformat; deshalb wird der Leitartikel auf Seite 2 unten im roten Kasten fortgesetzt. Das Impressum haben wir von Seite 19 auf Seite 14 nach vorne geholt. Daneben fnden Sie den Fahrplan des Pfarrbusses und die Kirchenöffnungszeiten. Die regelmäßigen Gebetszeiten stehen jetzt gesammelt nach der Gottesdienstordnung; die Kinderpredigt fnden Sie auf der Kinder- und Jugendseite.

Ein paar Punkte zum DreiKlang
  • Bitte schicken Sie Ihre Beiträge für den DreiKlang grundsätzlich an die Redaktion und nicht nur an einzelne Redaktionsmitglieder; die Adresse finden Sie im Impressum: E-Mail-Adresse anzeigen.
  • Senden Sie Ihre Beiträge möglichst als Anhang im Word-Format.
  • Bitte beachten Sie den jeweiligen Redaktionsschluss.
  • Wenn Sie uns Fotos/Bilder zusenden, bestätigen Sie bitte das Einverständnis der abgebildeten Personen zur Veröffentlichung bzw. geben Sie den copyright-Vermerk an.
  • Ob ein Gottesdienst und das Rosenkranzgebet wegen einer Beerdigung ausfallen, erfragen Sie bitte im Pfarrbüro.
  • Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir manchmal aus Platzgründen Artikel kürzen bzw. leicht verändern müssen und nicht alle eingesandten Bilder veröffentlichen können. Im Internet werden Artikel unverändert und Bilder komplett veröffentlicht.

Die Redaktion

canto@campumund und Kammerorchester St. Laurentius in St. Sebastian

…vor einiger Zeit sang der junge Chor canto@campum im Zusammenklang mit dem Kammerorchester St. Laurentius die „Missa suavis est Dominus” von Valentin Rathgeber. Am Sonntag, 24. Juni 2018, um 19:00 Uhr in St. Sebastian/Hörn, Ahornstr. 51, wollen wir den frischen strahlenden Klang in der Komposition des deutschen Barockkomponisten noch einmal in unserer GdG Aachen-Nordwest aufleben lassen.

Alle sind herzlich willkommen.

Chor-Kooperation trifft Kammerorchester

Am Freitag, 8. Juni 2018, findet um 19:00 Uhr in St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7, ein Gottesdienst anlässlich des Ehrenamtlerfestes im Südflügel unserer GdG statt.
Hier werden in einer Chor-Kooperation zusammen mit dem Kammerorchester St. Laurentius erstmalig der Chor von St. Laurentius und der Chor Cordial aus St. Konrad/ St. Philipp Neri zusammen musizieren.

Die Leitung haben Elo Tammsalo-Schmitz und Gregor Jeub.

Herzliche Einladung an alle Musikinteressierten.

WiR sucht Sach- und Zeitspenden

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Flüchtlings-Initiative „WiR - Willkommen in Richterich” bittet um Ihre Unterstützung.

Zeitspenden

Die Situation in der WiR - Flüchtlingsarbeit hat sich in den letzten Wochen verändert, weil erstmals nach zwei Jahren wieder neu zugewiesene Flüchtlinge (darunter Familien mit vielen Kindern) nach Richterich kamen. Damit kommen auf die ehrenamtlichen Mitarbeiter neue Herausforderungen zu.

Für die Sprachvermittlung mit gleichzeitiger Kinderbetreuung suchen wir deshalb eine Verstärkung des Teams. Wenn sie sich engagieren möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Sachspenden

Insbesondere werden folgende gebrauchte Dinge benötigt:

  • Herrenfahrräder
  • Schultaschen und Zubehör sowie Schulsportsachen
  • Kinderwagen
  • Baby- und Kinderbekleidung
  • Duplo (Lego) und Holzbauklötze

Wenn Sie gut erhaltene Sachen spenden möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.

Für Ihr Engagement herzlichen Dank!

Gottesdienstordnung in den Sommerferien 2018

An allen Wochenenden der Sommerferien (vom 14./15. Juli – 25./26. August 2018) gilt eine leicht veränderte Gottesdienstordnung. Die Veränderung betrifft nur den Samstagabend.
Die einzige Vorabendmesse feiern wir um 16:30 Uhr in der Kapelle des Seniorenhauses. Um 18:00 Uhr werden wir immer eine Wort-Gottes-Feier halten, die an allen Samstagen in St. Martinus stattfindet.
Am Sonntagvormittag gelten die bekannten Zeiten für die Gottesdienste in allen Kirchen.

Der Grund für die Veränderung liegt nicht nur in der im Sommer stark zurückgehenden Zahl der Mitfeiernden, sondern auch darin, dass im Normalfall ebenso die Hauptamtlichen in der Sommerpause Urlaub machen. Wir sind also meistens in kleinerer Besetzung da, müssen aber gerade am Samstagnachmittag z. B. auch für Trauungen zur Verfügung stehen, so dass die Verschlankung der Anzahl der Samstagsgottesdienste eine echte Hilfe bedeutet.

J. Voß

Neue Kommuniontermine in allen Gemeinden unserer GdG

„Den Aufbruch wagen, auf Gott vertrauen, neue Wege gehen…” diese Liedzeilen der Heiligtumsfahrt 2014 sind mehr als nur ein kräftig gesungener Wunsch. In unseren Pfarrgemeinden wird zunehmend spürbar, dass Veränderungen drängen und bei der Sicht auf die eigene Gemeinde die größere Einheit der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) in den Blick genommen werden muss.
Es gibt für die sechs Pfarreien unserer GdG ein Pastoralkonzept, das in Bezug auf die Sakramentenpastoral eine verstärkte Zusammenarbeit festlegt. Dort heißt es: „Die Kommunion- und Firmpastoral sollen in unseren Gemeinden zusammengeführt und synchronisiert werden.”

In der Vorbereitung der Familien auf die Sakramente „Kommunion (Eucharistie)” und „Versöhnung” (Beichte) schauen wir inzwischen seit zwei Jahren auf einige gelungene Vorbereitungselemente zurück, die nicht nur in den einzelnen Pfarreien stattgefunden haben, sondern innerhalb der ganzen GdG: z.B. die gemeinsame Vorbereitungsmappe, der gemeinsame Start und Abschluss aller Katechet*innen, gemeinsame Elternabende zu verschiedenen Inhalten, der gemeinsame Abschluss aller Familien mit einer Wiesenmesse etc.
Als nächster Schritt auf dem Weg der zunehmenden Zusammenführung der Kommunionpastoral steht an, dass sich die Termine der gemeindlichen Kommuniongottesdienste annähern.
Der GdG-Rat hat hier für 2020 und die folgenden Jahre entschieden:

  • 3. Sonntag der Osterzeit: St. Heinrich und St. Philipp Neri (26.4.2020)
  • 4. Sonntag der Osterzeit: St. Martinus und St. Sebastian (3.5.2020)
  • 5. Sonntag der Osterzeit: St. Laurentius und St. Peter (10.5.2020)

(Die Kommuniontermine im Jahr 2019 gelten wie bisher gewohnt und sind auf unseren Homepages veröffentlicht.)

Demnach wird an jedem der drei oben genannten Sonntage je eine Erstkommunionfeier in den Nord-Pfarreien (St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus) und in den Süd-Pfarreien (St. Konrad mit Philipp Neri, St. Peter, St. Sebastian) gefeiert. Die Uhrzeiten sind 10:00 Uhr bzw. 11:30 Uhr.
In St. Philipp Neri und St. Sebastian gibt es einen wöchentlichen Uhrzeit-Wechsel. In diesem Fall muss jährlich zwischen dem 3. oder 4. Ostersonntag entschieden werden.
Die Verteilung auf die Pfarreien ist so gewählt, dass sie Rücksicht nimmt auf die Einsatzmöglichkeiten der Kirchenmusiker.
Die Familien, deren Kinder für die Erstkommunion 2020 infrage kommen, werden wir schriftlich informieren.

Gerlinde Lohmann und Michael Loogen

Neue Kommunionhelfer

Folgende Personen sind bereit, in der Feier unserer Gottesdienste an die Gemeinde die Eucharistie auszuteilen. Dazu wurden sie für die Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus vom Bischof beauftragt:

  • Frau Christina Brunner
  • Frau Ann-Marie Jumpertz-von Detten
  • Herr Johannes Brunner
  • Herr Peter Mohn
  • Herr Martin Wüller

Wir danken ihnen für diese Bereitschaft und wünschen ihnen viel Freude bei ihrer neuen Aufgabe.

J. Voß

Impulse für solidarisches Leben

Impulse

Einzelne Mitglieder des Eine-Welt-Kreises unserer Gemeinschaft der Gemeinden (GDG) konnten eine wichtige, seltene Gelegenheit des Austauschs mit einem Gast aus Übersee nutzen. Frau Nidia Arrobo Rodas, ehemalige Leiterin der „Fundación Pueblo Indio del Ecuador”, der Stiftung indigener Völker Ecuadors, weilte anlässlich ihrer Einladung zum Katholikentag noch einige Tage danach in Aachen. So fand am 22. Mai im Pfarrheim St. Martinus eine intensive Begegnung statt.

Sie diente dem Austausch über die Arbeit der Fundación, die das Werk des Indianerbischofs Leonidas Proaño (1910-1988) fortsetzt, und über das Engagement der Eine-Welt-Kreise. Das Foto zeigt Bischof Leonidas Proaño bei einer Eucharistiefeier.

Die Begegnung war ein wichtiger Impuls für die weitere Arbeit der Gemeinden. Dem Frieden nachjagen, hungern und dürsten nach Gerechtigkeit und der tägliche Einsatz für unsere Schöpfung, das geht alle an: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Hauptamtliche, Ehrenamtliche, einfach alle Christinnen und Christen gleichermaßen, sowie deren Mitarbeit in Arbeitskreisen und Gremien.

In den Gemeinden hat die Eine-Welt-Arbeit eine lange Tradition, und auch deshalb war es wichtig, sich hinterfragen zu lassen und Perspektiven für die Zukunft zu überlegen. Zu groß ist die Distanz, die Kluft und zu groß sind die Missverständnisse zwischen uns und den Menschen in den anderen Erdteilen.

Es ist daher notwendig, sich gerade nicht abzugrenzen, Zäune zu errichten, sondern sich in die Verantwortung nehmen zu lassen für den Aufbau des Reiches Gottes. Seine Kennzeichen entsprechen ganz und gar nicht dem Trend der Zeit: es sind Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität, Geschwisterlichkeit mit der ganzen Schöpfung.

So wurde als Resümee deutlich, welche Chancen der Einsatz aller bedeutet, nämlich auf Augenhöhe, mit Respekt und politischem Auftrag beizutragen für ein gutes, menschlicheres Leben Aller, hier genauso wie in den Ländern des Südens. In diesem Sinne unterstützt die „Stiftung indigener Völker Ecuadors” immer noch sehr stark benachteiligte Angehörige dieser Völker, z.B. der Quichua und der Shuar, in vielfältiger Form: Sie finanziert Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Schulabschlüsse, vergibt Stipendien an Studierende in Form von zinslosen Krediten, richtet Ausflüge für SeniorInnen, die ja keine Rente erhalten, aus und fördert die Wiederherstellung von heiligen Orten an besonderen Wasserquellen und Bäumen.

Am Ende der Begegnung hat Nidia Arrobo Rodas dazu eingeladen, an einer internationalen Tagung im Gedenken an Mons. Leonidas Proaño im kommenden August in Quito teilzunehmen. Außerdem können Freiwillige jeden Alters aus unseren Gemeinden sehr gerne in der Stiftung in Ecuador mitarbeiten.

Für den Eine-Welt-Kreis St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus
Hermann Dolzer

Fahrer oder Fahrerin für den Pfarrbus gesucht!

Seit vielen Jahren gibt es in St. Laurentius einen sonntäglichen „Shuttle-Service” für ältere Gemeindemitglieder zum Gottesdienst. Wir sind nun wieder auf der Suche nach Verstärkung für das Team der PfarrbusfahrerInnen. Der PKW Führerschein genügt, das Mindestalter sollte 21 Jahre sein und gute Laune während der Fahrt ist garantiert! Wenn Sie also Ihr Talent und ein wenig Ihrer Zeit einbringen wollen, so stehen die Mitglieder des Pfarreirates gerne beim Sonntagstreff am 1. Juli 2018 nach dem 10:00 Uhr Gottesdienst in St. Laurentius für Rückfragen zur Verfügung, oder Sie wenden sich an einen der Pfarrbusfahrer, oder Sie melden sich bei Wolfgang Oellers.

Firmlagerfeuer

Firmlagerfeuer

Die 76 Firmlinge der sechs Gemeinden unserer GdG haben zu Pfingsten auf der Klosterwiese in Berensberg einen stimmungsvollen Gottesdienst am Lagerfeuer zum Thema „Wofür brenne ich? – Was begeistert mich?” gefeiert. Mittlerweile sind die Kleingruppen in die inhaltliche Arbeit gestartet und zwei von vier Workshops haben schon stattgefunden.

Nur die 28 Jugendlichen, die sich in den Herbstferien im Rahmen einer Intensivwoche in Ellemeet (NL) auf den Empfang der Firmung im November vorbereiten wollen, haben bis dahin noch „gestaltete und begleitete Wartezeit”. Begleiten Sie unsere Jugendlichen gerne auch im Sommer weiterhin mit Ihrem Gebet.

Für die Katechetenrunde
Wolfgang Oellers

Fahrrad-Rallye der Messdiener aus LauRiHo

In allen Bereichen wachsen unsere drei Gemeinden immer weiter zusammen und auch wir Messdiener wollen diese Gemeinschaft stärken. Im Bereich Kinder und Jugend funktioniert das am besten mit Spiel und Spaß. So kam es, dass sich Ende April die Messdienergemeinschaften aus St. Martinus, St. Heinrich und St. Laurentius zu einer ersten gemeinsamen Aktion getroffen haben.

Hierbei haben wir uns für eine Fahrrad-Rallye in Orsbach zusammengefunden, um nach einem kurzen Impuls durch Pfarrer Schornstein in kleinen Gruppen nach Laurensberg zu radeln.

Auf diesem Weg mussten die Gruppen einige Aufgaben bewältigen, bei denen unter anderem Kirchenlieder gegurgelt, andere Lieder umgedichtet und Begriffe pantomimisch dargestellt werden mussten.

Abschließend wartete im Laurentiushaus auf jeden Messdiener ein wohlverdienter Hot-Dog, oder auch zwei ;-). Nach dieser gelungenen Aktion sind wir nun voller Vorfreude auf die nächste, denn im Juli werden wir alle gemeinsam in der Kirche St. Laurentius übernachten.

Jonas Middendorf & Frederick Jansen

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben ein. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé Lichtblick hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr. Sie erreichen mich unter Telefon 0241-88943-36

Sr. Irmtraud

Regelungen für die Spendung des Taufsakramentes in der GdG Aachen-Nordwest

In allen Kirchen der Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) - St. Heinrich (Horbach), St. Konrad (Vaalserquartier), St. Laurentius (Laurensberg), St. Martinus (Richterich), St. Peter (Orsbach), St. Philipp Neri (Gut Kullen), St. Sebastian (Hörn) - kann die Taufe gespendet werden.

Wir haben folgende Tauftermine und Taufkirchen vereinbart:

  • Am 1. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Martinus.
  • Am 2. Samstag im Monat ist um 14:00 Uhr Tauftermin in St. Konrad oder St. Philipp-Neri oder St. Peter oder St. Sebastian. Welche Kirche zuerst für eine Taufe angefragt wird, wird Taufkirche sein.
  • Am 3. Samstag im Monat ist um 15:00 Uhr Tauftermin in St. Laurentius.
  • Am 4. Samstag im Monat gilt die gleiche Regelung wie am 2. Samstag.

In St. Heinrich gibt es keine festen Tauftermine. Die Termingabe erfolgt je nach Anfrage.

Es wird kein Tauftermin für eine Einzeltaufe reserviert. Maximal 3 bzw. 4 Familien werden für denselben Tauftermin angenommen.

Taufe in den sonntäglichen Eucharistiefeiern ist grundsätzlich möglich. Dies geschieht in Abstimmung mit Pfr. Voß bzw. Pfr. Schmitz.

In den Sommerferien gelten die hier beschriebenen Regelungen nicht. Taufwünsche innerhalb der Ferienzeit müssen gesondert abgesprochen werden.

Eine musikalische Betreuung der Tauffeiern ist vorgesehen.

Alle Eltern können ihre Kinder in einer der Kirchen unserer GdG nach ihrer Wahl taufen lassen.

Voraussetzung für die Taufe ist die Mitgliedschaft wenigstens eines Elternteils in der katholischen Kirche.
Es genügt ein Taufpate. Dieser muss katholisch getauft, gefirmt und Mitglied der katholischen Kirche sein. Vom Taufpaten ist eine Patenbescheinigung vorzulegen, die er in seinem eigenen Taufpfarramt erhält.
Es sind mehrere Taufpaten möglich. Wenn mehrere Paten vorgesehen sind, reicht es, wenn einer die hier beschriebenen Voraussetzungen erfüllt.

Vor der Taufe findet ein Taufgespräch statt, zu dem die Familien eingeladen werden. Darin wird die Motivation für die Taufe angesprochen, und die Gestaltung des Taufgottesdienstes wird erläutert.

Alle Taufanmeldungen geschehen über die jeweiligen Pfarrbüros.

Sollten Sie noch ganz andere Fragen zum Thema Taufe haben, melden Sie sich gerne bei Pfarrer Voß für St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus oder Pfr. Schmitz für St. Konrad, St. Philipp-Neri, St. Peter, St. Sebastian.

Malteser: „Wir brauchen Sie”

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Sie können gut mit Menschen umgehen?
Sie möchten anderen Menschen freie Zeit schenken?
Sie möchten Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen?
Sie möchten Leute treffen, Kontakte knüpfen, etwas Neues ausprobieren?

Wir sind ein Team von ehrenamtlichen Helfern, die die Beratungsstelle des Malteser - Hilfsdienstes in Aachen - Richterich mit ihren vielfältigen Aufgaben für ältere und für demenziell veränderten Menschen unterstützt.

Gute Aus- und Fortbildung, Austausch und Information, aber auch gesellige Aktivitäten motivieren uns für unsere Arbeit.

Wir suchen eine Verstärkung unseres Teams vor allem in folgenden Bereichen:

  • Besuchsdienst (für ältere, einsame Menschen)
  • Mobiler Einkaufswagen
  • Demenzbereiche (Häusliche Begleitung im Besuchs- und Angehörigenentlastungsdienst, Gruppenbegleitung im Café Malta und im Kreativangebot)
  • Fahrer zu den Gruppentreffs und für Ausflüge

Wenn Sie anderen Menschen helfen und freie Zeit schenken möchten, melden Sie sich bitte bei der Leiterin der Seniorenberatungsstelle, Ute Offermann-Wilden.

ansprechBar geht weiter

Logo von ansprechBar

(Wie) geht es weiter mit ansprechBar? Darfst Du das Angebot noch machen? - So oder so ähnlich wurde ich in den letzten Monaten oft gefragt.

Heute kann ich mit großer Freude sagen: Es ist eine Lösung gefunden worden, die die Anliegen von ansprechBar weiter trägt und fördert.

Nach Beendigung des dreijährigen Projektzeitraums werden die Angebote von anprechbar -- die offenen Gesprächsangebote im Café Extrablatt (ab September 2018 jeden Freitag von 14:00 – 16:00 Uhr), im Klömpchensklub der Alemannia (jeweils 2 Stunden vor den Heimspielen), beim Soerser Sonntag, auf dem Eifelsteig u. a. - unter gleichem Namen in einen anderen institutionellen Rahmen überführt und an die Ökumenische CitySeelsorge Aachen angebunden. So kann die Zukunftsfähigkeit von ansprechbar gesichert und das Angebot auf breitere Füße gestellt werden.

Zusätzlich werde ich ab dem 1. September 2018 als priesterlicher Mitarbeiter im Beratungszentrum für Ehe-, Familien-, Lebens- und Glaubensfragen vor allem für Gespräche zu Lebens- und Glaubensfragen zur Verfügung stehen.

Zur Zeit wird die Homepage überarbeitet, die weiter unter ansprechbar.ac abrufbar ist, auch wird das Logo neu gestaltet, um der Fortentwicklung Rechnung zu tragen, und der Name ansprechBar in ansprechbar umgewandelt. Die Mail-Adresse E-Mail-Adresse anzeigen bzw. E-Mail-Adresse anzeigen bleibt bestehen, die Telefonnummer ändert sich und lautet ab September: 0241 – 401 5445.

Ich danke allen, die sich für eine Fortsetzung von ansprechBar eingesetzt und diese Lösung nun ermöglicht haben.

Hans-Georg Schornstein

Chor und Kammerorchester der Pfarre St. Laurentius auf Konzertreise in Koblenz

Koblenz

Koblenz, die Stadt am Deutschen Eck, hat zwar nicht den Klang der zuletzt besuchten Metropolen Rom und Prag, ihre Lage an Rhein und Mosel, ihr historischer Hintergrund und nicht zuletzt ihr Charme stehen dem der großen „Schwestern” aber nur wenig nach. Auch nicht die Kirchen, die erstes Ziel der diesjährigen Konzertreise waren, und ihre Besucher. Vor voll besetzten Reihen hatten Kirchenchor und Kammerorchester der Pfarre St. Laurentius ihre gemeinsamen Aufführungen in der Liebfrauenkirche und in St. Kastor im Herzen der Altstadt.

Koblenz

Am Samstag, dem 7. Juli 2018 stand J.S. Bachs geistliche Kantate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir” auf dem Programm. Den passenden Rahmen bildete die samstägliche Veranstaltungsreihe „Musik zur Marktzeit” in der Liebfrauenkirche, einer „abwechslungsreichen Folge von Werken der Vokal- und Instrumentalmusik in überaus unterschiedlichen Besetzungen”. Der Applaus der zahlreichen Zuhörer machte eine Zugabe unerlässlich; so wurde, quasi als Vorgriff auf den folgenden Tag, G.F. Händels Halleluja präsentiert.

Am Sonntag war es ein Gottesdienst in der Basilika St. Kastor, der zur Darbietung der „Krönungsmesse” von W.A. Mozart und eben G.F. Händels Halleluja den Anlass gab. Mit großer Freude hatte der aus Nigeria stammende Pater Anthony Adani dieses Forum geboten und anschließend mit begeisterten Worten die Aufführung kommentiert. Und wie zur Hör- und Sichtbarmachung unseres gemeinsamen weltweiten Glaubens sang er ergänzend ein Lied aus seiner Heimat, dessen Titel etwa lautet: „Gott hat uns aufgetragen, einander zu lieben”.

Traditionell dienen Konzertreisen aber auch der Kultur und dem Miteinander in der gesamten musikalischen Gemeinschaft, wobei der Kulturbegriff durchaus im engeren und weiteren Sinne zu verstehen ist. Einerseits sind es Stadtführung und Besichtigungen geschichtsträchtiger Orte, andererseits sind es Schifffahrt auf dem Rhein und biblische Weinprobe, deren Erinnerungswert auch nicht zu unterschätzen ist.

Hans Pontzen

Koblenz

Kinderchor St. Laurentius mal anders

Kinderchor

Wie vielleicht einige von Ihnen wissen, haben wir, der Kinderchor von St. Laurentius, vor einigen Wochen eine kleine Wanderung zum Lousberg gemacht.

Wir trafen uns also um 10:00 Uhr am Tunnel der Schloss-Rahe Straße, und starteten motiviert unseren Ausflug; auf dem Weg wurden ständig Lieder gesungen und die Sonne steckte mit ihrem Strahlen alle an.

Zwischendurch wurden noch Gruppenfotos und Trinkpausen gemacht, bis wir an den Hängematten auf dem Lousberg zur Soers hin erschöpft die ersten Snacks aßen und die schöne Aussicht genossen.

Doch hatten wir einen Zeitplan einzuhalten, also ging es schon bald wieder weiter und - man wird es nicht glauben - wir sind tatsächlich alle wenig später am Lousberg angekommen!

Also packten wir die beiden Schwungtücher die wir dabei hatten aus, und machten es uns gemütlich…
Nachdem viele Kinder angefangen hatten mit dem Ball oder fangen zu spielen, brachte Gregor ein paar der Kinder aus dem A-Chor auf eine Idee…

Mit uns waren nämlich noch viele Studenten am Lousberg, die wegen einem Spiel oft in kleinen Gruppen vorbeiliefen. Und jetzt hatten sich die Kinder überlegt, sie mit einem unserer Schwungtücher einfach einzufangen, und sie erst wieder rauszulassen wenn sie ein Lied sangen.

Ja, ich denke jetzt hat jeder von Ihnen eine grobe Vorstellung von dem, was wir anderen da zu sehen bekamen… Es war auf jeden Fall sehr lustig für alle Beteiligten… Der Rückweg war dann für manche schon etwas mühsamer als der Hinweg es war, aber umso glücklicher waren dann alle, als am Ziel schon der Grill mit Würstchen und Brot auf uns wartete.

Uns fiel ein, dass Gregor uns anfangs eine Überraschung versprochen hatte, die am Ende auf uns warten würde. Es stellte sich heraus, dass eine Mutter netterweise für uns alle Eis gekauft hatte! Darüber freuten sich natürlich alle und es war eine gelungene Überraschung :)

Gut gestärkt fiel dann aber unser Blick auf das Tau, welches bisher noch nicht zum Einsatz kam, und wir begannen Tauziehen zu spielen. Hierbei gab es viele verschiedene Kombinationen: Mädchen gegen Jungen, A-Chor gegen B-Chor […] aber als dann noch die ersten Eltern die ihre Kinder abholen wollten und die Leute, die neben uns grillten, mitmachten, spielten Erwachsene gegen Kinder. Was glauben Sie wer am Ende gewonnen hat?

Auch wenn es schade war, dass jetzt der Chorausflug zu Ende war, hatten wir alle einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag, an den wir uns noch lange und gerne erinnern werden.

Judith Oellers

„Viva, viva la musica”

und ein Hoch auf die Bewohner des Seniorenhauses St. Laurentius!

Immer wieder freitags wird um 15:30 Uhr eine Stunde gesungen. Das Interesse im Seniorenhaus ist groß, wer hier einen Logenplatz ergattern möchte, ist rechtzeitig zur Stelle.

Da es für die Sangesfreudigen eine besondere Stunde ist, herrscht gehobene Festtagsstimmung. Dafür wird auch mal die feinseidene Bluse getragen und der Schmuck darf nicht fehlen. Man spürt förmlich die freudige Erwartungshaltung.

Zu Beginn der Stunde lassen wir die Schultern kreisen, die Arme nach oben strecken, manchmal mit Unterstützung des Liedes:” Laurentia, liebe Laurentia mein”; und siehe da, die Arme gehen umso höher! Nachdem wir das Zwerchfell gedehnt und kräftig in die Flanken geatmet haben, darf „Hacke – Spitze – Hacke – Spitze - Kreisen” nicht fehlen, Übungen, die den ganzen Körper einbeziehen. Wenn etwa Walzerklänge ertönen, sollten die Füße schon den Takt mitmachen können.

Schließlich werden die Liederbücher verteilt, ein letztes Mal die Lippen benetzt und tief durchgeatmet: Freudig erregte Stimmen füllen den Saal mit schönem, lautem Gesang.

Diejenigen, deren Sehvermögen etwas eingeschränkt ist, singen alles auswendig, ebenso wohlklingend wie nahezu perfekt.

Zum Verschnaufen werden von uns Kurzgeschichten oder Gedichte von Ringelnatz, Heinz Erhardt und vielen anderen vorgetragen.

Wie kam es, dass acht Sängerinnen und Sänger des Kirchenchores St. Laurentius diese Eindrücke erfahren und damit die Vorzüge einer ehrenamtlichen Tätigkeit genießen konnten? Renate Schwieger, für den sozialen Bereich im Seniorenhaus zuständig, suchte im Rahmen einer Chorprobe Chorsänger, die Freude haben, den Singkreis durchzuführen. So sind es jetzt wöchentlich jeweils zwei aus unseren Reihen, die die Stunden leiten. Es macht uns ebenso viel Spaß wie den einsatzfreudigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Gemeinsame Stunden, die ein Geben und Nehmen bedeuten. Wir freuen uns immer wieder auf unseren „Chor” und in gleichem Maße werden wir willkommen geheißen.

Beate Lohse, Mariele Pontzen

Gesprächsbegleitung für Trauernde

Trauer verändert das Leben. Sie tritt nicht nur in Verbindung mit Sterben und Tod auf. Verlusterfahrungen haben viele Gesichter.

Als pastorale Mitarbeiterin in der GdG bin ich seit April 2018 auch zertifizierte Trauerbegleiterin (Bundesverband Trauerbegleitung e.V.).

Über meine langjährige Tätigkeit im ökumenischen Trauercafé „Lichtblick” hinaus, bin ich ab sofort auch für Sie ansprechbar, wenn Sie in einer Trauersituation eine Gesprächsbegleitung oder einen Menschen suchen. Ich schenke Ihnen mein offenes Ohr.

Sr. Irmtraud

Internationaler Friedenstag

Am 21. September 2018 begehen wir den „Internationalen Friedenstag”. Alle Kirchengemeinden sind aufgerufen, ein starkes Zeichen für den Frieden zu setzen. Deshalb wird es an diesem Tag ein europaweites Glockenläuten von 18:00 – 18:15 Uhr geben, an dem auch wir uns beteiligen.

Wir wollen es aber nicht bei diesem äußeren Zeichen belassen, sondern laden auch zum Gebet um den Frieden ein. Deshalb werden wir im Seniorenhaus um 17:30 Uhr die Eucharistie in diesem Anliegen feiern. Außerdem werden unsere drei Kirchen von 18:00 bis 18:30 Uhr zum stillen Gebet um den Frieden geöffnet sein.

Wir freuen uns, wenn sich viele auf den Weg machen, um für den Frieden zu beten.

J. Voß

Seniorenfahrt der Pfarre St. Laurentius

Am 19. Juni 2018 traten wir im voll besetzten Bus unsere diesjährige Seniorenfahrt an.

Alle waren bestens gelaunt und freuten sich auf die Kurzreise an den Rhein.

Schön war, dass auch diesmal zwei indische Schwestern – Sr. Carmella und Sr. Ilene – sowie unser Kantor Gregor Jeub mit dabei waren.

Unser Bus brachte uns zunächst ans Bonner Rheinufer, wo wir entlang gepflegter Blumenrabatten mit wunderschön blühenden Löwenmäulchen zum Schiffsanleger spazierten. Hier bestiegen wir das Galerie-Salonschiff „Rheinprinzessin”, das uns in zweistündiger Fahrt nach Linz bringen würde.

Auf dem Schiff wurden wir schon zum gemütlichen Kaffeeklatsch erwartet. Nachdem sich nun alle gestärkt hatten, nahmen die Mitreisenden zum größten Teil auf dem Oberdeck in sehr bequemen Hochlehnsesseln Platz. Hier oben ließ es sich bei angenehmer Temperatur und nahezu völliger Windstille gut verweilen und den grandiosen Blick auf die vorüberziehende Landschaft genießen.

Die Fahrt führte uns vorbei am Petersberg, dem Drachenfels, an Königswinter, Rolandseck, Unkel und immer wieder an Weinbergen. Außerdem passierten wir die Überreste der im 2. Weltkrieg umkämpften Brücke von Remagen mit dem Friedensmuseum, sowie die beiden Inseln Nonnenwerth und Grafenwerth.

In Linz angekommen, wurden wir von Herrn Gillrath sehr herzlich begrüßt. Herr Gillrath, Vorstandsmitglied des Fördervereins der ehemaligen Linzer Pfarrkirche St. Martin, führte uns durch den „Tilmann-Joel-Park”, in dem sich Grabsteine aus fünf Jahrhunderten befinden, zur malerisch am Hang gelegenen alten Kirche. Hier erläuterte er uns kompetent das Bauwerk und die sich dort befindenden Kunstschätze. Aufmerksam gemacht wurden wir u. a. auf das wunderschöne spätgotische Sterngewölbe, wertvolle Wandmalereien (um 1240) und eine Skulptur des Hl. Martin (16. Jh.). Wir waren alle sehr beeindruckt. Nun mussten wir leider die hübsche Stadt Linz mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern wieder verlassen und die Heimfahrt antreten.

Auf der Rückreise wurden die vielfältigen Eindrücke in lebhaften Gesprächen verarbeitet. Wie schon auf der Hinfahrt wurde die Zeit auch mit humoristischen kleinen Geschichten, die Brigitte Merx vortrug und dem gemeinsamen Singen alter Volkslieder unter der gekonnten Leitung von Gregor Jeub angenehm verkürzt. So endete auch dieser erlebnisreiche Ausflug zur Zufriedenheit aller, verbunden mit einem herzlichen Dank an Brigitte Merx.

Roswitha Küsters

Neues Schuljahr 2018/2019

Ein neues Jahr beginnt…
… zumindest für die Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und das Lehrpersonal. Wir wünschen allen einen guten Start ins nächste Schuljahr, genügend Kraft und Gelingen im schulischen Alltag und Gottes Segen auf dem gemeinsamen Weg.

Gerlinde Lohmann

Malteser-Hilfsdienst: Wir brauchen Sie -

helfende Hände herzlich willkommen
Logo des Malteser Hilfsdienstes

Sie können gut mit Menschen umgehen?

Sie möchten anderen Menschen freie Zeit schenken?

Sie möchten Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen einbringen?

Sie möchten Leute treffen, Kontakte knüpfen, etwas Neues ausprobieren?

Wir sind ein Team von ehrenamtlichen Helfern, das die Beratungsstelle des Malteser-Hilfsdienstes in Aachen-Richterich mit ihren vielfältigen Aufgaben für ältere und für demenziell veränderten Menschen unterstützt. Gute Aus- und Fortbildung, Austausch und Information, aber auch gesellige Aktivitäten motivieren uns für unsere Arbeit. Wir suchen eine Verstärkung unseres Teams vor allem in folgenden Bereichen:

  • Besuchsdienst (für ältere, einsame Menschen)
  • Mobiler Einkaufswagen
  • Demenzbereiche (Häusliche Begleitung im Besuchs- und Angehörigenentlastungsdienst, Gruppenbegleitung im Café Malta und im Kreativangebot)
  • Fahrer zu den Gruppentreffs und für Ausflüge

Wenn Sie anderen Menschen helfen und freie Zeit schenken möchten, melden Sie sich bitte bei der Leiterin der Seniorenberatungsstelle, Ute Offermann-Wilden

„Ich mache diesen Dienst gerne, …

  • weil ich am Prozess einer sich erneuernden Kirche mitwirken möchte
  • weil ich meinen Beitrag dazu leisten möchte zu einer Gemeinde, die zum Gebet zusammenkommt
  • weil ich entdecke, dass die Bibel mir Orientierung gibt
  • weil ich ins Gespräch komme und mit anderen über meinen Glauben rede.”

Das waren einige der Rückmeldungen der Männer und Frauen, die regelmäßig die WortGottesFeiern (WGF) leiten; seit immerhin sechs Jahren samstags um 18:00 Uhr im wöchentlichen Wechsel in den Kirchen St. Martinus und St. Laurentius. „Eine bereichernde Herausforderung”, so könnte man das Fazit der Verantwortlichen beschreiben, die ihren Dienst mit großem Engagement und hohem Zeitaufwand ausüben.

In regelmäßigen Abständen treffen sie sich, um Erfahrungen auszutauschen und sich weiter zu schulen – unter Begleitung von Pastoralreferentin Marielies Schwering. Bei einer gemeinsamen Zwischenbilanz wollten wir (Wolfgang Oellers und ich) wissen: Was bewegt die WGF-Leiter/-innen, sich den Herausforderungen des Dienstes zu stellen und am Dienst weiterhin festzuhalten? Worin besteht ihre Motivation? Was treibt sie an und bewegt sie?

Es sind persönliche Beweggründe und Überlegungen, die die Gemeinde stärken und in die Zukunft weisen wollen; es gibt Gott sei Dank genügend Grund, um zu sagen: Ich mache diesen Dienst!

Und das, obwohl die Zahl der Gottesdienstbesucher abnimmt, sowohl bei der WortGottesFeier als auch bei der Eucharistiefeier. Nur selten können die Verantwortlichen in der Ausübung auf Rückmeldungen hoffen und die Anzahl der jährlich stattfindenden Gottesdienste ist nicht zu unterschätzen…

Darüber hinaus wollen einige Frauen und Männer des Kreises den Fokus auf Gottesdienste zu besonderen Zeiten mit eigenen Gestaltungselementen als zusätzliche Angebote zum gemeinsamen Gebet und Gotteslob legen. Auf diese Termine werden wir Sie zeitnah aufmerksam machen.

An dieser Stelle gilt ein wirklich großer Dank den Wortgottesfeierleiter/-innen in unseren Gemeinden. Vergelt’s Gott!

Gerlinde Lohmann

Vorstellung Frau Rexing

Katharina Rexing

Liebe Gemeindemitglieder,

am 27. August 2018 habe ich meine Stelle als Gemeindeassistentin in Ihrer GdG angetreten. Meinen Dienst werde ich in den Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus tun. Anzutreffen bin ich im Büro in Horbach.

Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder (4 und 10 Jahre). Wir wohnen im Aachener Süden im Stadtteil Kornelimünster bzw. in der Gemeinde St. Kornelius.

Nach einigen Umwegen (z. B. über ein Lehramtsstudium u. a. in katholischer Religion) und einer Zeit für Familie und Neuorientierung wurde ich 2014 in den Kreis der Studierenden des Bistums Aachen mit dem Berufsziel Gemeindereferentin aufgenommen. 2017 habe ich mein Bachelorstudium im Fach Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule NRW (Abteilung Paderborn) abgeschlossen. Darüber hinaus bin ich bereits seit 2000 als Honorarreferentin im Bereich der außerschulichen Jugendbildung im Bistum Aachen sowie an der Jugendakademie Walberberg im Erzbistum Köln tätig.

Nun freue ich mich auf den nächsten dreijährigen Ausbildungsabschnitt auf dem Weg zur Gemeindereferentin. Diese Berufseinführung darf ich in Ihren Pfarreien absolvieren, worauf ich sehr neugierig bin und mich sehr freue. Im ersten Jahr wird der Schwerpunkt meiner Tätigkeit der Unterricht im Fach Religion an der Städt. Gemeinschaftsgrundschule Richterich bzw. am kath. Teilstandort Horbach sein. Obendrein werde ich die Zeit nutzen, die Gegebenheiten in den jeweiligen Pfarreien kennenzulernen und hoffe bereits in diesem ersten Jahr meiner Zeit als Gemeindeassistentin auf viele schöne und spannende Begegnungen mit den Menschen vor Ort. Im zweiten und dritten Jahr meiner Assistenzzeit wird dann der Schwerpunkt in der Gemeindearbeit liegen.

Herzliche Grüße und Gottes Segen
Katharina Rexing, Gemeindeassistentin

 

Lust auf ein Jahr in Kolumbien?

Freiwillige gesucht!

Für junge Erwachsene, die nach Schule oder Ausbildung ab Sommer 2019 ein Jahr im Ausland verbringen möchten, startet nun die Bewerbungsphase. Der BDKJ DV Aachen bietet jungen Menschen zwischen 18 und 26 Jahren die Möglichkeit, sich ein Jahr in unseren Partnerorganisationen in Kolumbien zu engagieren und sich mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten dort einzubringen. Unser Sozialer Dienst für Frieden und Versöhnung zeichnet sich durch eine persönliche, intensive Begleitung sowie langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unseren kolumbianischen Partnern aus und wird durch das Programm „weltwärts” des BMZ gefördert.

Die Bewerbungsfrist für unsere beiden Einsatzstellen endet am 31. Oktober 2018.
Weitere Informationen zum Freiwilligendienst bei der „Fundación Hogar del Niño” in der Kleinstadt Líbano und bei „Concern Universal Colombia” in Ibagué gibt es hier: Freiwilligendienste sowie bei Katharina Zink; Tel: 0241-446323.
Andere Einsatzstellen gibt es auch auf http://www.friedensdienste-aachen.de sowie auf http://www.welt-weit-freiwillig.de

Katharina Zink
Referentin für Entwicklungspolitik beim BDKJ

Wahlen zum Kirchenvorstand

Am 17. und 18. November 2018 werden in allen Pfarreien die nächsten Wahlen zum Kirchenvorstand sein.

Die Wahlausschüsse sind eifrig dabei, Kandidat/-innen für diese verantwortungsvollen Aufgaben zu finden. Es sieht so aus, als könnten wir in unseren drei Pfarreien überall eine echte Wahl ermöglichen.

Die Liste der Kandidat/-innen werden wir in der November-Ausgabe des DreiKlangs veröffentlichen.

Wir bitten alle Wahlberechtigten, an der Wahl teilzunehmen, um die neuen Amtsträger möglichst stark zu machen. Wahlberechtigt sind alle katholischen Christen, die seit mindestens einem Jahr in der Gemeinde wohnen und mindestens 18 Jahre alt sind. Sie können Ihre Wahlberechtigung in der Wählerliste kontrollieren, die zu Ihrer Einsicht ab 15. Oktober in den Pfarrbüros ausliegt. Wer am Wahlwochenende nicht vor Ort ist, kann auch per Briefwahl wählen.

Alle Informationen erhalten Sie detailliert in der nächsten Ausgabe unseres Pfarrbriefs.

J. Voß

Messdienerfahrt 28. - 30.8.2018

Messdiener

Wir als Messdienergruppen der Gemeinden LauRiHo sind dieses Jahr nach Hinsbeck gefahren. Mit dem Bus fuhren wir etwa eine Stunde. Die Laurensberger in einem Bus, die Richterich und Horbacher eine Stunde später mit einem zweiten.

Dort angekommen wurden die Häuser eingeteilt, in denen immer 5-7 Messdiener übernachteten. Auch, wenn ein Teil der Programmpunkte von Laurensberg und Richterich mit Horbach unterschiedliche waren, kamen wir immer wieder zusammen, z.B. zu einer „Riesen-Runde” Werwolfspiel.

Wir machten eine Radtour, unternahmen den Versuch Fahnenklau zu spielen und gingen in die Sporthalle und spielten unter anderem Basketball. Essen gab es immer im Speisesaal, wobei wir ebenfalls einmal grillten.

Nach einem sehr gelungenen, gemeinsamen Gottesdienst für LauRiHo gab es natürlich noch eine Nachtwanderung. Knicklichter zeigten uns den Weg. Erschrecker (Leiter) entführten sogar ein paar Kinder, die am Ende natürlich aber wiederauftauchten. Das angebliche Fehlen eines Kindes jagte allen Angst und Schrecken ein, doch stellt sich heraus, dass es alles nur ein Racheplan war, da zwei Kinder die versteckten Leiter vorher schon entdeckten, bevor diese ihren Plan ausführen konnten. Anschließend ging es schnell ins Bett, denn jeden Morgen mussten wir um 8:00 Uhr aufstehen.

Bei uns Messdienern gibt es natürlich auch einen guten Teamgeist und den brauchten man auch beim Teamparcour, den wir am Samstagnachmittag besuchten. Hier ging es z.B. darum über eine rutschige Holzwand zu klettern oder das Gleichgewicht auf einer riesigen Wippe für 10 Sekunden zuhalten, alles natürlich im Team! Ein Balken führte über einen ekelhaften, grünen Teich. Darüber balancieren geht doch noch, doch was ist, wenn ihr euch auf ein Bein stellt und die Arme nach oben legt oder als „Schubkarre” darüber geht, geht das auch?

Viele Ideen und Wassergeplätscher, Spaß und Erinnerungen sind in diesen drei Tagen hervorgekommen.

Helene aus Laurensberg

Gedicht zur Messdienerfahrt

Messdienerfußballturnier 2018

Beim diesjährigen Fußballturnier der Messdiener, veranstaltet von der Messdienerschaft Heilig Geist, konnte eine unserer Mannschaften mal wieder ziemlich gut abschneiden. Die „Martinis” aus Richterich und Horbach konnten sich bis ins Finale durchkämpfen, schafften es aber nicht den Titel zu verteidigen. Den ersten Platz gewannen die Messdiener von St. Severin aus Eilendorf. Zum ersten Mal nahm auch ein Team aus Laurensberg teil, sodass LauRiHo komplett vertreten war. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Turnier um unseren Titel und den Pokal zurückzuholen.

Frederick Jansen

Stellungnahme unseres Bischofs zur Missbrauchsstudie

Soeben erreicht uns eine Stellungnahme unseres Bischofs zur aktuellen Missbrauchsstudie und den damit für das Bistum Aachen verbundenen Herausforderungen.
Der Bischof bittet darum, diese Stellungnahme in allen Gottesdiensten des kommenden Wochenendes zu verlesen und sie darüber hinaus in möglichst breiter Weise zu kommunizieren. In diesem Sinne sende ich Ihnen im Anhang den Text zu Ihrer persönlichen Kenntnisnahme und zu einer weiteren Verbreitung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Falls Sie am kommenden Sonntag mit der Leitung einer Wort - Gottes - Feier betraut sind, darf ich Sie bitten, dieses wichtige Anliegen zu berücksichtigen. Haben Sie Dank für alle Unterstützung, die Sie in dieser die gesamte Kirche betreffenden Frage leisten.

Dietmar Jordan
Pastoralreferent im Büro der Regionaldekane Aachen - Stadt u.Land

Neuer Kirchenmusiker Frank Hecht

Kirchenmusiker Frank Hecht

Wir freuen uns Herrn Frank Hecht ab dem 1. November 2018 als neuen Mitarbeiter im Bereich der Kirchenmusik in unserer GdG Aachen Nord-West vorstellen zu dürfen.

Er wird hauptsächlich die Gottesdienste der Pfarreien des Südflügels unserer GdG St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Sebastian und St. Peter/Orsbach musikalisch begleiten. Ab Dezember wird er auch den Chor von St. Peter leiten. Zusätzlich ist er samstags kontinuierlich zum Vorabendgottesdienst um 18:00 Uhr in St. Laurentius eingesetzt. Um auch über die Kirchenmusik eine gute Vernetzung der Pfarrgemeinden untereinander zu fördern, begleitet Gregor Jeub weiterhin die Vorabendmessen im Südteil unserer GdG.

Mit Herrn Hecht können wir so, in guter Absprache mit den Kirchenmusikern Angelo Scholly und Gregor Jeub, die Qualität der Kirchenmusik in allen Pfarreien unserer GdG gesichert wissen.

Wir heißen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm alles Gute und viel Freude in seinem neuen Dienst!

Gregor Jeub, GdG-Musiker

„Vierklang” trotzt dem Wetter

Am 22. und 23. September 2018 feierten die evangelischen und katholischen Gemeinden aus Laurensberg, Richterich und Horbach zum zweiten Mal ihr gemeinsames Fest, das auf der Festwiese rund um Schloss Schönau stattfinden sollte. Wegen katastrophaler Wettervorhersagen entschloss sich das Vorbereitungsteam in einer kurzfristig anberaumten Krisensitzung, die Aktivitäten, soweit möglich, in die Paul-Gerhardt-Kirche zu verlagern, und schuf damit die Voraussetzung für ein gelungenes Fest, das seinen Charme auch aus der Bereitschaft aller Beteiligten zur Improvisation schöpfte und trotz aller Einschränkungen ein „Wohlfühlambiente” erzeugte. Der Samstagabend begann mit gemütlichem Beisammensein und einem Volkstanzworkshop der Pfadfinder und endete mit einem improvisierten Auftritt der „Kirchturmspitzen”. Am Sonntag wartete auf die Besucher ein buntes Programm, das mit einem ökumenischen Gottesdienst unter Mitwirkung aller Chöre der beteiligten Gemeinden eröffnet wurde. Beeindruckend auch der musikalische Auftritt der Flüchtlingsgruppe „Babylon Tamam” und die Aufführung des Musicals „Genezareth” von Eberhard Waffenschmidt. Für das leibliche Wohl sorgten viele Helfer unter anderem am Grill, im Getränkewagen und in der Cafeteria.

Zum Gelingen des Festes haben auch der Instrumentalverein Richterich und viele Menschen aus allen vier Gemeinden beigetragen. Dank gilt dem Organisationsteam und den vielen Helfern sowie den Spendern u.a. von Kuchen ebenso wie den Sponsoren, insbesondere Familie Merkelbach, Fleischerei Hütten und Bäckerei Moss KG. Der Erlös des Fests kommt der Jugendarbeit des „CUBE” zu Gute. Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten „Vierklang” bei hoffentlich besserem Wetter und demselben „Wohlfühlambiente”.

W. Oellers: Abschied heisst in Aachen Adieda…

Liebe Gemeindemitglieder in St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius!

Wolfgang Oellers

Zum 1. Dezember 2018 werde ich nach fast 18 Jahren Tätigkeit als Gemeindereferent in unseren Gemeinden meine Stelle wechseln und aus dem aktiven Dienst der Seelsorge „vor Ort” in die inhaltliche Mitgestaltung des bistümlichen Veränderungsprozesses „Heute bei dir” gehen. Dieser Schritt kommt für mich genauso plötzlich wie für Sie und Euch, ich entspreche damit dem ausdrücklichen Wunsch unserer Bistumsleitung. Die mit dieser plötzlichen Versetzung – noch vor Weihnachten – einhergehenden Enttäuschungen und Verletzungen hätte ich allen Beteiligten gerne erspart. Als ich 2001 bei Wilhelm Jansen meine Stelle in St. Laurentius antrat, war die kirchliche Landschaft noch eine gänzlich andere.

Von GdG war noch lange keine Rede, es gab in unseren drei Pfarreien zwei Pfarrer, zwei Gemeindereferent/-Innen, eine Pastoralreferentin, eine Jugendbeauftragte, verschiedene Subsidiare, mehr Gottesdienste und mehr Gottesdienstbesucher…

Nun steht unser Bistum vor einer weitreichenden Umorientierung. Der von Bischof Dieser ausgerufene synodale Gesprächs- und Veränderungsprozess hat in den kommenden Jahren nichts Geringeres zum Ziel, als gemeinsam eine zukunftsfähige Form von Kirche zu suchen und zu finden, in der die wichtigen Wesensmerkmale von Kirche erkennbar bleiben und die Nähe Gottes zu den Menschen spürbar bleibt. In diesem Prozess übernehme ich die Aufgabe eines von vier „Handlungsfeldkoordinatoren”, in meinem Falle für das Themenfeld „Dem Menschen dienen – Caritas und Nächstenliebe”. In meine neue Aufgabe nehme ich die vielfältigen Erfahrungen mit, die ich in den vergangenen Jahren mit Ihnen und Euch machen durfte. Herausforderungen, denen wir gemeinsam begegnet sind und für die wir Lösungen gesucht haben, z.B. in Form der gemeinsamen Gemeindeleitung für drei unterschiedliche Pfarreien. Vielfache Begegnungen, in Kindergärten, Grundschulen, weiterführenden Schulen, Seniorenhäusern, Pfarrheimen, Jugendzentren, Ferienlagern, Kommunion- und Firmkatechesen, Gottesdiensten, in Trauergesprächen, Katechetenrunden, Dienstgesprächen und Privatgesprächen bleiben in Erinnerung. Wir haben miteinander gelacht und geweint – gelebt, und dafür danke ich von ganzem Herzen! Danken möchte ich auch den Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in diesen Jahren hauptamtlich zusammenarbeiten durfte. Danke für die Rückendeckung in schwierigen Zeiten, die immerwährende und vielfältige Unterstützung, eure Freundschaft!

Eine Gelegenheit zur Verabschiedung wird es geben im Anschluss an die Familienmesse, die wir am 9. Dezember um 10:00 Uhr in St. Laurentius feiern. Wir wollen als Familie nicht wegziehen, aber aus den dienstlichen Bezügen verabschiede ich mich hiermit. Daher an dieser Stelle in großer Dankbarkeit und Verbundenheit Adieda – oder wie wir Gotteskinder sagen: Adieu!

Wolfgang Oellers

Zehn Jahre ökumenisches Trauercafé „Lichtblick”

Lichtblick

Seit zehn Jahren ist das ökumenische Trauercafé „Lichtblick” im Aachener Westen ein hilfreicher Ort für Menschen, die nach dem Tod eines Angehörigen oder Freundes die Begegnung und den Austausch mit anderen Betroffenen suchen, um die Erfahrungen der Trauer miteinander zu teilen und dabei zu erleben, dass man in der Trauer nicht allein ist.

Die Idee zu einem Trauercafé, das von Anfang an ökumenisch ausgerichtet war, entstand noch viel früher, aber es brauchte ein knappes Jahr, um das Konzept zu entwickeln und die nötigen Mitarbeitenden zu gewinnen und auf ihren anspruchs-vollen Dienst vorzubereiten. Als das Trauercafé am Samstag, den 1.11.2008, seine Pforten im St. Philipp-Neri zum ersten Mal öffnete, wurde damit in Aachen Neuland betreten. Ein ähnliches Angebot gab es zu der Zeit nur in der Emmauskirche. Alle Mitarbeitenden waren gespannt, wie viele Trauernde der Einladung folgen würden, die in der Tagespresse veröffentlicht worden war. Die Zahl der Gäste übertraf alle Erwartungen. Mit 20 Männern und Frauen war der Raum rettungslos überfüllt. Die Trauernden kamen nicht nur aus dem Aachener Westen, sondern aus ganz Aachen und sogar aus der Umgebung.

Der hohe Zuspruch führte dazu, dass das Angebot ein Jahr später durch ein zweites Trauercafé unter dem gleichen Namen im Pfarrheim St. Sebastian auf der Hörn erweitert wurde. Neue Ehrenamtliche wurden hinzugewonnen, die mit den anderen als ein Team zusammenarbeiten. Derzeit engagieren sich neun Frauen und ein Mann im Trauercafé, die meisten von ihnen schon seit vielen Jahren. Zwei von ihnen waren bereits am 1.11.2008 in St. Philipp Neri mit dabei.

Dankbar blicken wir auf zehn segensreiche Jahre zurück. Viele Menschen haben in dieser Zeit Hilfe und Begleitung im Trauercafé erfahren. Manche kamen nur für eine begrenzte Zeit, andere sind geblieben, weil die Trauer ein Teil ihres Lebens ist, für den sie einen geschützten Ort brauchen. Inzwischen sind sie selbst zu wertvollen Trauerbegleiterinnen für andere geworden.

Nach zehn Jahren ist das ökumenische Trauercafé „Lichtblick” aus unserer Gemeindearbeit nicht mehr wegzudenken. Ein ganz besonderer Dank gilt all den Ehrenamtlichen, die die Arbeit mit großem Engagement tragen.

Pfarrerin Bettina Donath-Kreß und Schwester Irmtraud

Veni Sancte Spiritus

Firmung

Ende November empfangen 76 Jugendliche und ein Erwachsener aus unseren sechs Gemeinden das Sakrament der Firmung. Die Firmgottesdienste feiern wir am 23. November um 18:00 Uhr in St. Laurentius mit Weihbischof Karl Borsch und am 25. November um 11:30 Uhr in Philip Neri mit Bischof Helmut Dieser. In diesem Jahr hatten die Jugendlichen erstmalig die Möglichkeit, aus vier verschiedenen Vorbereitungswegen den je eigenen auszuwählen. 20 Jugendliche haben sich daraufhin in Kleingruppen vorbereitet, 29 Jugendliche im Rahmen von 4 Workshopsonntagen und mit 28 Jugendlichen sind wir in den Herbstferien für eine Intensivvorbereitung eine Woche nach Ellemeet an die holländische Küste gefahren. Eine vierte Möglichkeit, eine Fahrt nach Taizé, kam leider nicht zustande. Wir haben uns miteinander zu verschiedensten Themen des Glaubens, der Kirche und des Lebens ausgetauscht, haben miteinander Gottesdienste gefeiert, diskutiert, gekocht, Filme geschaut und uns einen Abend lang mit Weihbischof Borsch getroffen.

Wir freuen uns, dass wir diesen Wegabschnitt gemeinsam mit den Jugendlichen gehen durften. Wir freuen uns, dass es Katechetinnen und Katecheten gab, die durch ihr Glaubenszeugnis und ihre Glaubensfreude, ihren Menschenverstand und ihr Fachwissen, ihre Empathie und ihre Lebenserfahrung für die Jugendlichen auf diesem Abschnitt Wegbegleiter geworden sind! Namentlich danken wir im Namen der Jugendlichen und der Gemeinden ganz herzlich: Barbara Wedekind-Carberry, Birgit Gottschlich-Müller, Dörte Kaulard-Bayer, Dorothee Cober, Dagmar Monteiro Pai, Elisabeth und Christoph Huschens, Jutta Nießen, Marie-Ann Jumpertz von Detten, Renate Henning sowie Tom Lankes, der sich als Katechet auf seine eigene Firmung vorbereitet hat.

Alle Gemeindemitglieder bitten wir um ihr Gebet für die Jugendlichen, den Heiligen Geist bitten wir um Stärkung und Begeisterung für uns alle!

Wolfgang Oellers und Pfr. Bernd Schmitz

Gemeinsames Institutionelles Schutzkonzept der Pfarreien der GdG Aachen-Nordwest

Tours

Tage der Einkehr in Tours

vor allem für Familien
Einkehren an einem besonderen Ort
Einkehren für eine bestimmte Zeit
Einkehren mit anderen Menschen
Einkehren bei Gott

In den Sommerferien des nächsten Jahres bieten wir vor allem für Familien mit Kindern im Schulalter „Tage der Einkehr” an. In der Zeit von Montag, 19. August, bis Samstag, 24. August 2019 (letzte Ferienwoche), sind wir zu Gast bei den Benediktinerinnen in Tours/Frankreich und beziehen Quartier im Gästehaus des Klosters. In der Krypta der Basilika von Tours befindet sich das Grab des heiligen Martin und auch die Umgebung der Stadt zeigt Spuren seiner bewegenden Lebensgeschichte. In den Einkehrtagen soll Zeit sein für Stille und Gespräch, für Gebet und für Martins Lebensweg in Tours…

Interessierte Familien bitten wir um ihre Rückmeldung bis Sonntag, 18. November 2018, bei G. Lohmann oder J. Voß. Darüber hinaus dürfen auch diejenigen gern ihr Interesse bekunden, die nicht als Familie an den Einkehrtagen teilnehmen möchten. Die Gruppengröße bei der Fahrt ist begrenzt.

Anreise, Kostenbeitrag, Tagesablauf etc. werden sobald wie möglich an die Interessierten mit der Möglichkeit zur verbindlichen Anmeldung weitergegeben. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Wunschsterne

Weihnachtssterne

Auch in diesem Jahr werden wieder im Advent, ab 23. November 2018, die Wunschsterne von Kindern aus sozial schwachen Familien in der Kirche St. Laurentius aushängen. Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich, auch im Namen der Betreuer, für Ihre Bereitschaft, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.

WICHTIG: Bitte bringen Sie die Geschenke bis spätestens zum 16. Dezember 2018 zu folgenden Sammelstellen:

  • Bücherinsel St. Laurentius
  • Pfarrbüro St. Laurentius
  • Laurentius-Apotheke
  • Firma Frankenne

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten.

Elke Schulte

Caritas-Adventssammlung 2018

Caritas-Logo

vom 17. November bis 8. Dezember 2018 „Hoffnung geben”

ist das Motto der diesjährigen Adventssammlung, angelehnt an das Wort aus dem 1. Korintherbrief „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung und Liebe.” (1. Kor 13,13)

Wenn Armut, Krankheit oder ein Schicksalsschlag Menschen ausgrenzen, braucht es Menschen und Einrichtungen, die Mut machen und wieder Hoffnung geben. Damit wir weiterhin die Jungen und Alten, Kranken und Gebrechlichen, Armen und Mutlosen in unseren Gemeinden unterstützen können, brauchen wir dringend Ihre Hilfe. Denn die Ausgaben der Caritasgelder übersteigen bei weitem die Einnahmen (bis Oktober 2018 eine Differenz im vierstelligen Bereich).

Gerade in der kommenden dunklen, kalten Jahreszeit und besonders vor Weihnachten steigt die Zahl der Hilfesuchenden nochmals stark an. Und hinter jedem Hilfesuchenden steht ein Einzelschicksal. Bitte helfen Sie uns, damit wir auch weiterhin den Jungen und Alten, Kranken und Gebrechlichen, Armen und Mutlosen in unseren Gemeinden helfen können. Das Geld, das Sie spenden, bleibt in der jeweiligen Pfarrgemeinde vor Ort. In St. Martinus gibt es zusätzlich in einigen Straßen eine Haussammlung.

Alle Spenden kommen den Bedürftigen in der jeweiligen Pfarre vor Ort zu Gute.

Herzlichen Dank, dass Sie uns helfen, Menschen „Hoffnung zu geben”.

Mechthild Bergedieck
für die Gemeindeleitung

Geburtstagsbesuche

„Herzliche Glück- und Segenswünsche zum Geburtstag!”

Seit vielen Jahren besucht der ehrenamtliche Besuchsdienst in St. Laurentius die Senioren der Gemeinde zu ihren rundenGeburtstagen. Neben einem kleinen Geschenk und den besten Wünschen der Gemeindeleitung bringen diese Besuche den Geburtstags-„kindern” oft große Freude. Sie sind ein Zeichen von Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde, auch wenn man das Haus aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verlassen kann.

Die Zahl der aktiven Ehrenamtlichen für diese wichtige und schöne Aufgabe ist aber in den letzten Jahren stark rückläufig, weshalb wir ab Januar 2019 nur noch folgende Besuche gewährleisten können: zum 80sten, zum 85sten und ab dann jedes Jahr.

Wer sich hier engagieren und monatlich einige Besuche übernehmen möchte, melde sich bitte! Den zur Zeit zwölf Damen, die diesen Dienst nun schon zum Teil über 20 Jahren mit viel Herzblut tun, danken wir im Namen der Gemeindeleitung ganz herzlich für ihren treuen und segenbringenden Dienst!

Gregor Jeub und Wolfgang Oellers

Sternsingeraktion St. Laurentius 2019

Sternsinger, Betreuer und Helfer mögen sich bitte folgende Termine vormerken:

  • 3.1.2018 Vorbereitungsnachmittag
  • 5.1.2018 die Sternsinger ziehen durch Laurensberg
  • 6.1.2018 Sternsingergottesdienst

Nähere Angaben zu den Terminen und der Anmeldung gibt es Ende November / Anfang Dezember.
Wir freuen uns auf viele Sternsinger, Betreuer und Helfer!

Rückblick Orgelwoche 2018

Die sechste Orgelwoche ist vorbei – und bot fünf vielfältige Termine:

Beim „Ohren-Schmaus” erlebten die Teilnehmer nicht nur ein viel gelobtes Buffet mit drei Gängen, drei Gänge vom Pfarrsaal in die Kirche St. Martinus wurden mit drei unterschiedlichen musikalischen Ereignissen belohnt. 1. Gang – Konzert für Harfe und Orgel. Renske Tjoelker (begleitet von Angelo Scholly an der Truhenorgel) zog mit ihrem interessanten Instrument und schöner Musik die Hörer in ihren Bann. 2. Gang – Andreas Hoffmann aus Aachen spielte ein Orgelkonzert auf der historischen Maaß-Orgel. 3. Gang – Angelo Scholly geleitete die Zuhörer mit Orgelimprovisationen und gemeinsam gesungenen Liedern in den Abend.

Truhenorgel

In der „Orgelmesse” wurde vor allem die Klop-Truhenorgel genutzt, um die Liturgie mit über das übliche Maß hinausgehender Orgelmusik zu gestalten.

Über die Grenzen der Pfarrgemeinde hinaus ging es mit der „Orgel-Bus-Tour”, auf der Angelo Scholly den mitreisenden Zuhörern die heimische Orgel, die romantische Klais-Orgel in St. Foillan und schließlich die große Weimbs-Orgel in St. Michael in Burtscheid vorstellte. So war jeweils eine halbe Stunde passend zur Orgel ausgesuchte Musik zu hören und die Verschiedenheit der Instrumente zu erleben.

Das abendfüllende Orgelkonzert mit Wolfgang Karius war ein weiteres Highlight. Zuhörer aus unseren Gemeinden und viele auswärtige Gäste hörten das festlich-fröhliche Programm, das die Orgel in St. Martinus bestens vorstellte.

Dass Orgelmusik etwas für die ganze Familie ist, bewies die „Orgel-Maus”, die zum Abschluss der Orgelwoche in (!) der ältesten Orgel Aachens zu Gast war. Sie löcherte Angelo Scholly mit so vielen Fragen, dass rund 30 Kinder und deren Begleitungen auf diese Weise die Funktion der Orgel erfahren und viel Musik hören konnten.

Unsere historische Maaß-Orgel erhielt nach Abschluss der 6. Richtericher Orgelwoche sogar Fanpost: Wolfgang Karius schrieb nach seinem Konzert in einer Mail an Angelo Scholly: „Nochmals herzlichen Dank, dass ich an Deinem wunderbaren Instrument konzertieren durfte. Es ist ein Kleinod in der ansonsten nicht so spannenden Aachener Orgellandschaft. Genieße es.” Dies haben die Teilnehmer der Orgelwoche getan. Und wer das verpasst hat, kann sich schon auf die nächste Auflage der Orgelwoche freuen!

Martin Wüller

Kartenvorverkauf für Adventskonzerte ab 10.11.2018

Chor und Orchester St. Laurentius

Der Chor von St. Laurentius, der junge Chor canto@campum, Mitglieder des Kinderchores und das Kammerorchester von St. Laurentius, führen am 1. und 2. Adventssonntag zwei große Konzerte auf:

Die Aufführungen, jeweils 18:00 Uhr - Einlass ab 17:30 Uhr:

Vorverkauf:

  • 10./11. und 17./18.11.2018 in der Bücherinsel St. Laurentius
  • ab 21.11.2018, ausschließlich zuzüglich der Vorverkaufsgebühr beim Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen.

Restkarten an der Abendkasse.
Keine Kartenrücknahme.

Eintrittskarten: 18,- / 14,- und 10,- Euro

12. Aachener Solidaritätslauf am 16.9.2018

Gruppenfoto vom Solidaritätslauf

Das Besondere an diesem Lauf ist, dass nicht nur für ein eigenes Projekt gelaufen wird sondern zur Hälfte auch für kirchliche Ausbildungs- und Qualifizierungsprojekte für Langzeitarbeitslose und Jugendliche. Es wird also nicht nur für sich gesammelt sondern auch benachteiligten Menschen geholfen.

2010 war Pfarrer Josef Voß als damaliger Dekan für diesen Fifty-Fifty-Lauf mitverantwortlich. Seitdem sponsert Werner Tillmann über seinem Lions Club Aachen Kaiserpfalz diesen Lauf. In diesem Jahr wollte sich der Lions Club wieder als Sponsor für bis zu 6 Horbacher Gruppen mit mindestens 2,- Euro pro Runde, jedoch höchstens 500,- Euro je Gruppe, engagieren. Leider kamen trotz des ausführlichen Hinweises im September-Dreiklang nur 2 Laufgruppen zustande.

Die Gruppe „Grundschule Horbach” bestand aus 24 Läufern mit einheitlichen Shirts, lief 377 Runden und erzielte dafür insgesamt 754,- Euro.

Weil nur 2 Gruppen angetreten waren, wurde die Deckelung auf 500,- Euro je Gruppe nicht angewendet und für alle Runden 2,- Euro angesetzt. Damit erhalten die Gruppen nicht nur je 250,- Euro sondern 377 bzw. 304,- Euro und die kirchliche Hilfe nicht nur 500 sondern 681,- Euro.Die Gruppe „Pfadfinder” war 19 Läufer stark, lief 304 Runden und erreichte dafür insgesamt 608,- Euro.

Der Lauf stand wieder unter einem sehr guten „Stern”. Die Teilnehmer(Foto: Schmitter) fanden es großartig und buchten praktisch schon fest für den Lauf im nächsten Jahr.

ansprechbar – offenes Gesprächsangebot in Sinn- und Glaubensfragen

Pfarrer Schornstein mit seinenm Gesprächsangebot

Ab September 2018 ist ansprechbar (vorher ansprechBar) ein Gesprächsangebot der ökumenischen Cityseelsorge Aachen. Durch diese Änderung ist ansprechbar aus dem Projektstatus herausgenommen und der Cityseelsorge angeschlossen worden. Hierdurch bekommt ansprechbar eine deutlichere Stabilität als das in einem Projektstatus gegeben ist.

Um stärker auf das Angebot, ansprechbar zu sein, hinzuweisen, wird die Schreibweise leicht von ansprechBar in ansprechbar geändert.

Es ist geplant, dass im Angebot ansprechbar auf absehbare Zeit weitere Personen als Ansprechpartnerin / Ansprechpartner fungieren und dass ein solches Team ökumenisch aufgestellt ist. Zur Zeit ist Pfarrer Hans-Georg Schornstein noch die alleinige Ansprechperson.

An der Angebotspalette ändert sich zunächst nichts. Hans-Georg Schornstein ist regelmäßig freitags von 14:00 – 16:00 Uhr im Cafe Extrablatt ansprechbar, vor den Heimspielen der Alemannia im Klömpchensklub (jeweils 2 Stunden vor Anpfiff) sowie bei bestimmten Aachener Events wie Soerser Sonntag und zweimal im Jahr auf dem Eifelsteig.

Es können nach wie vor persönliche Termine für ein Gespräch telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden.

Nähere Informationen sind der Homepage der ansprechbar zu entnehmen.

Hans-Georg Schornstein

 

‚Adieda’ – Wolfgang Oellers

Die Dankbarkeit erkennt, wer uns reich gemacht hat. - Wir sind Wolfgang Oellers sehr dankbar.

Seit 2001 lebt er - mit seiner Familie - in Laurensberg und ist zuerst in St. Laurentius, später in der Region Aachen-Stadt und wiederum später in der GdG Aachen-Nordwest als Gemeindereferent tätig gewesen.

Vielen ist er begegnet in seiner charmanten, redegewandten Art. Bei vielen ist er stehen geblieben, um ihnen zuzuhören. Vielen hat er Rat gegeben.

Die Arbeit in der Kinder- und Jugendpastoral war sein größter Schwerpunkt. Da hat er geschrieben und gepredigt, ermutigt und kooperiert mit vielen jugendlichen und erwachsenen ehrenamtlichen Frauen und Männern. Er war lange Zeit verantwortlich für die Vorbereitung der Sakramente ‚Kommunion – Beichte – Firmung’; war präsent in Kindergarten und Schule; war treuer Begleiter für viele bei Beerdigungsfeiern; war Ansprechpartner bei großen und kleinen Fragen zwischendurch; war Mitglied in den Pastoralteams der Hauptamtlichen und in der ‚Gemeindeleitung in Gemeinschaft’.

Mit uns hat er auf Gott und die Menschen geschaut, um Wege zu finden, die in den harten Zeiten wegbrechenden Glaubens immer noch tragen. Das war auch sein Leid, dass die Sache unseres Glaubens sich immer schwerer mit dem Leben der Menschen heute verbinden lässt.

W. Oellers ist eben ein Vollblut-Gemeindereferent: sich selber für nichts zu schade im Dienst an Gott und an den Menschen.

Wir wissen, was wir an ihm hatten, und sind ihm von Herzen dankbar. Denn seine Kollegialität ist uns sehr wertvoll gewesen. Er hat uns reich gemacht durch seine Menschlichkeit und durch seine große Arbeit.

Zum 1. Dezember übernimmt er eine neue Aufgabe im Prozess ‚Heute bei dir’, den unser Bischof angestoßen hat, und wird uns verlassen. Wir verabschieden ihn am 9. Dezember mit dem Familiengottesdienst um 10:00 h in St. Laurentius.

Wir wünschen ihm von Herzen den Segen Gottes für die neue Aufgabe und immer die Bodenhaftung, die ihn nahe bei den Menschen hält und ihn glücklich macht.

Adieda – Wolfgang!

J. Voß

Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs

Papst Franziskus hat angeregt, jährlich einen Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs zu begehen. Für Deutschland haben die Bischöfe festgelegt, dass dieser von den Kirchengemeinden rund um den 18. November begangen werden sollte, an dem zugleich der „Europäische Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“ ist.

Gebet

Gott, du Freund des Lebens.
Du bist allen nahe, die bedrängt sind und leiden.
Wir denken heute besonders an die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen,
die sexuellen Missbrauch erleiden mussten und müssen – auch in deiner Kirche.

Wir klagen vor dir
über die Gewalt, die Täter ihren Opfern an Leib und Seele antun,
über zerstörtes Leben, das oft niemand wieder gut machen kann.
Du unser Gott, höre unsere Klage.

Wir bekennen vor dir
das Wegschauen, Schweigen und Nichtstun derer, die die Taten geahnt haben und ahnen.
Du unser Gott, höre unsere Klage.

Wir wollen darauf achten, was viele nicht sehen wollen:
sexuelle Übergriffe und den Missbrauch von Vertrauen und Macht.
Du unser Gott, steh uns bei.

Wir wollen hören
auf die Geschichten der Opfer.
Wir wollen Anteil nehmen
an ihrem Schmerz und ihrer Einsamkeit.
Du unser Gott, steh uns bei.

Wir wollen sprechen
von der Verantwortung, die jeder von uns trägt.
Wir wollen sprechen über Hilfe und Auswege aus der Not.
Du unser Gott, gib uns Kraft und Mut.

Wir wollen schweigen,
wo Erklärungen und Ratschläge nicht angebracht sind.
Du unser Gott, gib uns Kraft und Mut.

Wir wollen uns freuen
über die Stärke und Kraft der Betroffenen,
über die Solidarität derer, die sie begleiten,
über alle Menschen, die mitarbeiten, um einen besseren Schutz zu verwirklichen. Du unser Gott, mach unsere Hoffnung stark.

Wir wollen hoffen
auf Aufbrüche und neues Leben schon in dieser Welt,
auf die Umkehr der schuldig Gewordenen,
auf deine Gerechtigkeit heute und am Ende der Zeiten,
auf Heilung aller Wunden, die allein du schenken kannst.
Du unser Gott, mach unsere Hoffnung stark.

Lebendiger Gott, sende uns deinen Geist und sei mit uns auf diesem Weg,
durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen.

Text: Sabine Hesse

Wohnungsangebot in Laurensberg

Wohnen am höchsten Punkt von Laurensberg
den Lousberg im Blick, die Melodie der Kirchenglocken im Ohr
3 ZKDB, 103 m² - 875,- Euro Kaltmiete
ERSTBEZUG - Bezugsfertig ab 1.3.2019

Die Wohnung
Grundriss der ehemaligen Küsterwohnung
Lage

Die ehemalige Küsterwohnung liegt im 1. Obergeschoss eines denkmalgeschützten Altbaus, welcher direkt an den Kirchturm der Pfarrkirche St. Laurentius anschließt. Im Erdgeschoss unter der Wohnung befindet sich die Bücherinsel von St. Laurentius, im Dachgeschoss befindet sich eine weitere Wohnung.

Wohnung

Die Wohnung wird zur Zeit umfassend modernisiert.

Angrenzend an die großzügige Diele liegen drei Zimmer, sowie Küche, Bad und ein separates Gäste-WC.

Das Wohnzimmer wird durch eine moderne Ganzglastüranlage betreten und besticht mit seinen drei Sprossenfenstern und einen herrlichen Blick auf den Lousberg und über ganz Aachen.

Die Küche bietet genug Raum für eine Einbauküche, sowie einen Frühstückstisch.

Das Schlafzimmer hat neben einem Ankleidebereich auch einen direkten Zugang zum vollständig modernisierten Tageslichtbad, während das moderne Gäste-WC von der Diele aus zu erreichen ist.

Waschmaschine und Trockner finden im der Wohnung zugeordneten Abstellraum Platz, welcher über das Treppenhaus begangen wird.

Kontakt

Interessierte können sich an das Pfarrbüro St. Laurentius wenden:

Adventfenster 2018 – Vetschauer Dorfgemeinschaft

Die Vetschauer Dorfgemeinschaft scharrt mit den Hufen, denn ihre heißersehnte Adventsfensterzeit steht zum 9. Mal in den Startlöchern.

Jedes Jahr toll, jedes Jahr neue Ideen, jedes Jahr spannend, jedes Jahr kommunikativ, jedes Jahr noch viel mehr -> kein Jahr mehr wegzudenken!

Die Fensterliste liegt auf dem Vetschauer Weihnachtsmarkt (24.11.18 - Schützenwiese) aus und wird rund im Dorf aufgehangen.

Vetschauer Adventsfenster machen einfach Spaß – neugierig geworden?

Na dann auf nach Vetschau – wir freuen uns darauf, Sie sehen und bewirten zu dürfen.

Amiene Reimbold – Koordinatorin der Vetschauer Adventsfenster

Adventsfenster 23.12.2016

Adventsfenster vom 23. Dezember 2016

Dank für die Kollekte am Erntedankfest

Liebe Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest,

wir, das Schulski-Team der LVR-David-Hirsch-Schule Aachen, möchten uns im Namen des Fördervereins und der Schülerinnen und Schüler für Ihre großzügigen Spenden beim diesjährigen Erntedank-Fest in Orsbach bedanken. Sie ahnen ja gar nicht, wie sehr wir uns freuen!!! Durch Ihre Großzügigkeit, die Sie alle an den Tag gelegt haben, ist unsere Schulskifahrt nach Oberzauch (Österreich) 2020 finanziell gesichert. So haben unsere Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klassen 7 und 8 auch weiterhin die Möglichkeit, an solch einem Erlebnis teilzunehmen.

Oberzauch 2018 DANKESCHÖN!
Die Schulgemeinde der David-Hirsch-Schule, Aachen

Sternsinger 20*C+M+B+19

Bald ist es wieder soweit: Die Sternsingeraktion 2019 kann beginnen. Auch dieses Mal wollen wir wieder durch die Straßen ziehen, den Segen in die Häuser unserer Gemeinde bringen und gleichzeitig Segen sein für Kinder in Not weltweit. Unsere Aktion steht im Jahr 2019 unter dem Motto:

WIR GEHÖREN ZUSAMMEN - IN PERU UND WELTWEIT

Wir würden uns sehr freuen, wenn du mit dabei bist! Neben vielen Königen, die sich mit uns auf den Weg machen, suchen wir dringend auch wieder Betreuer und Kochfamilien für St. Laurentius. Die besonderen Termine in unserer Pfarrei sind wie folgt:

  • Donnerstag, 3.1.2018, 15:00 bis 17:00 Uhr, Vorbereitungstreffen (Betreuer um 14:30 Uhr) im Laurentiushaus

  • Samstag, 5.1.2018, ziehen die Sternsinger durch unsere Laurensberg.

  • Samstag, 6.1.2018, 10:00 Uhr Gottesdienst mit der ganzen Gemeinde.

Anmeldungen und Nachfragen bitte per Mail bis zum 28.12.2019 an an . Vorbereitungsteam: Cordula Strack, Robert Prümper und Sabine TenholteE-Mail-Adresse anzeigenVorbereitungsteam:
Cordula Strack, Robert Prümper und Sabine Tenholte

Wir freuen uns auf zahlreiche Könige, Betreuer und helfende Hände!

Oase für Eltern der Kindergartenkinder

Oase

Großmut, Nachsichtigkeit, Dankbarkeit, Vertrauen, Respekt… ist das was wert? Was ist mir im Leben etwas wert? Mit diesem Thema haben sich Eltern der Kindergärten St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus an drei Abenden beschäftigt. Ein vom Spielbrett nicht unbekanntes Gesellschaftsspiel wurde im Vorfeld so gestaltet, dass es zum Austausch anregte; es hielt unbenannte Straßen bereit, die mit persönlich wichtigen Werten ihre Bezeichnung bekamen; der Stapel der Aktionskarten brachte die Mitspieler miteinander ins Gespräch über das vielfältige Thema „Ist das was wert?“

Das Interesse der Familien auf dieses gemeinsame Projekt hin von pro futura und Kirchengemeinde war sehr groß, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Kinder gleichzeitig durch Erzieherinnen in den Einrichtungen bestens mit einem Abendessen versorgt wurden.

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendlob in der Kirche, bei dem wir für alles uns Wertvolle und Kostbare um Gottes Schutz und Segen gebeten haben.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden
Gerlinde Lohmann & Angelo Scholly

Erntedank in den Feldern

Du hast uns Deine Welt geschenkt …

Erntedank

Am 11. Oktober 2018 war es wieder soweit. Um 10:00 Uhr trafen sich Kinder mit ihren Erzieherinnen aus den pro futura Kitas St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius in den Feldern, in der Mitte zwischen Horbach und Richterich.

Es war ein herrlich warmer sonniger Morgen, und so feierten wir gemeinsam mit Frau Lohmann „Gottes Schöpfung“ und sagten „Dank“. Im Anschluss an unsere Wortgottesfeier mit der Geschichte vom „Dicken fetten Reibekuchen“ gab es ein Picknick im Freien mit Fladenbrot, Rohkost und Kartoffelchips.

Nathalie Séronveau

Weihnachts-Wunschsterne

Auch in diesem Jahr hängen wieder seit dem 23. November zur Adventszeit die Wunschsterne von Kindern aus sozial schwachen Familien in der Kirche St. Laurentius aus. Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich, auch im Namen der Betreuer, für Ihre Bereitschaft, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.

WICHTIG: Bitte bringen Sie die Geschenke spätestens bis zum 16. Dezember 2018 zu folgenden Sammelstellen:

  • Bücherinsel St. Laurentius
  • Pfarrbüro St. Laurentius
  • Laurentius-Apotheke
  • Fa. Frankenne

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten.

Elke Schulte

Ergebnis Kirchenvorstandswahl 2018"

In allen Pfarreien des Bistums Aachen fanden Wahlen zum Kirchenvorstand (KV) statt. Für die Hälfte der amtierenden Mitglieder lief das Mandat aus. Das bedeutet, dass in St. Laurentius vier Mitglieder neu in das Gremium gewählt wurden. Wählen durfte jeder, der am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit einem Jahr seinen Wohnsitz in der Pfarrei hat. Ausschlaggebend ist die Wählerliste, die vor der Wahl zur Überprüfung ausgelegen hat.

Gewählt wurden:

  • Hr. M. Frankenne
  • Hr. G. Grooten
  • Hr. Dr. H. Pichler
  • Fr. Dr. M. Schepp

Bis zum Ablauf der Einspruchsfrist ist das Ergebnis als vorläufig zu betrachten.

Musikalische Vorankündigung

Das Wochenende rund um die „Erscheinung des Herrn“ hält muskalisch Schönes für Sie bereit:

In der Messe zum Neujahrsempfang unserer Gemeinden am 5.1.2018 um 18:00 Uhr in St. Martinus wird Angelo Scholly mit den Bläsern von „Cologne Brass“ musizieren.
Und am 6.1.2018 findet um 17:00 Uhr ein Chorkonzert in St. Sebastian auf der Hörn statt.

Demnächst mehr...

Aktuelles aus dem Pfarreirat St. Laurentius

Im Sommer 2018 hat Andreas Petz sein Amt im Pfarreirat niedergelegt, weil er aus beruflichen Gründen Aachen verlassen musste.
 Marie-Ann Jumpertz-von Detten Wir haben im November Marie-Ann Jumpertz-von Detten neu in unser Team berufen.
Frau Jumpertz-von Detten, 42 Jahre, 2 Kinder (13/10), Ärztin, klassische Homöopathin, ist vielen von Ihnen bekannt, da sie schon viele Jahre an verschiedenen Stellen in der Gemeinde mitarbeitet (u.a. in den Bereichen Kleinkindergottesdienste, Kinderpredigt in der Turmkapelle, Familiengottesdienste, Kommunion- und Firmkatechese).
Wir freuen uns sehr über die neue tatkräftige Unterstützung im Pfarreirat!

Haben auch Sie Interesse an der Pfarreiratsarbeit oder fragen Sie sich, was ein Pfarreirat eigentlich so macht? Unsere Sitzungen sind öffentlich und dürfen von jedem besucht werden. Die nächste Sitzung findet statt am 15. Januar 2019 um 19:30 Uhr im Laurentiushaus (UG, Raum 3).
Sie sind herzlich eingeladen, Einblick zu nehmen!

Ihr Pfarreirat St. Laurentius

Kirchenöffnungszeiten

Die Kirche St. Laurentius ist in der Weihnachtszeit außerhalb der Gottesdienste am 25./ 26. und am 30. Dezember 2018 sowie am 1. und 6. Januar 2019 von 15:00 Uhr – 16:30 Uhr ganz geöffnet. Sonst ist die St. Laurentiuskirche außerhalb der Gottesdienstzeiten bis zur Glastüre offen.

Gregor Jeub

TannenbaumAktion 2019

Wie jedes Jahr sammeln wir, der Stamm Funkenflug, Ihre alten Weihnachtsbäume im Gebiet Aachen Laurensberg ein. Mit Ihrer Spende von 5,- Euro unterstützen Sie unsere aktive Stammesarbeit und unser Partnerprojekt Suenos Especiales in Kolumbien. Um sich anzumelden, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen oder eine Postkarte an Tebroke, Schlossparkstrasse 36, 52072 Aachen.

Anmeldeschluss ist der 31.12.2018, Abholdatum: Samstag, der 12.1.2019