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Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

Sternsinger-Aktion 2021: Segenshaltestellen

Aktion Dreiköngssingen 2021

An folgenden Segenshaltestellen in Laurensberg gibt es Segensaufkleber zum Mitnehmen und Sammeldosen für Barspenden:
Ab Mittwoch, dem 6.1.2021:

  • Bäckerei Krings
  • Laurentiusapotheke
  • Parkapotheke
  • Pfarrbüro St. Laurentius

(jeweils zu den entsprechenden Öffnungszeiten)

Am Samstag, den 9.1.2021 an folgenden Adressen:

  • 10-12 Uhr:

    Vetschau, Laurensberger Str. 133

  • 10-12 Uhr:

    Tittardsfeld 7

  • 10-12 Uhr:

    Roermonder Str. 375

  • 10-12 Uhr:

    Laurentiusstr. 66

  • 10-12 Uhr:

    Schloss-Rahe-Winkel 38

  • 10-12 Uhr:

    Seffent Dorfplatz, Seffenter Berg 2

  • 10-12 Uhr:

    Brunnenweg 11

  • 10-12 Uhr:

    Alt Gut Schurzelt, Schurzelter Str. 38-54

  • 14-16 Uhr:

    Tittardsfeld 7

  • 14-16 Uhr:

    Roermonder Str. 375

  • 14-16 Uhr:

    Adele-Weidtmann Str. 55

  • 14-16 Uhr:

    Schlossweiherstr. 3-5

  • 14-16 Uhr:

    Teichwinkel 15

  • 14-16 Uhr:

    Brunnenweg 11

  • 14-16 Uhr:

    Alt Gut Schurzelt, Schurzelter Str. 38-54

Bitte beachten Sie die geltenden Hygiene-Regeln (Tragen eines Mund-Nasenschutzes; Mindestabstand), wenn Sie die Segenshaltestellen aufsuchen.

Sie können Ihre Spende gerne auch überweisen auf folgendes Konto der Pfarrgemeinde St. Laurentius: IBAN DE33 3905 0000 0009 4929 92, Kennwort „Sternsinger”.

QRCODE zum Dreiköngssingen 2021

Zusätzlich dazu gibt es weiterhin die bereits bekannten Möglichkeiten der Spende über die Homepage des Kindermissionswerks:

Onlinespendenkonto

Das Sternsingerteam von St. Laurentius

Dreiköngssingen

Heilige Drei Könige: Stern(-deuter)-Bilder

Die Sterndeuter folgten dem Stern und fanden den Weg zur Krippe.
Im Stall bei Bethlehem trafen sie auf Maria und Josef mit ihrem Kind Jesus. In ihm erkannten sie den neugeborenen König.

Wie sehen deine Sterndeuter aus? Welcher Stern hat ihnen den Weg gezeigt?
Mache ein Foto und schicke es an diese Adresse gerlinde.lohmann@gdg-grenzenlos.de

Inzwischen sind viele schöne Fotos auf unseren Webseiten zu sehen.
Wir bedanken uns und wünschen Gottes Segen für das neue Jahr 2021.

Ulla Lardinoix und Gerlinde Lohmann

Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter Sterndeuter

Weihnachten: JESUS-Bilder
Hirtenn-Bilder vom 4. Advent
Josef-Bilder vom 3. Advent
Maria-Bilder vom 2. Advent
Engel-Bilder vom 1. Advent

Eine gut gefüllte Weihnachtstüte für das Christkind

Weihnachtslichter

Manche haben uns geschrieben, was sie in die Weihnachtstüte für das Christkind hineingelegt hätten.
Hier sind einige Auszüge, die zeigen, das Christkind wird bei uns nicht leer ausgehen:

„Spontan kommt in meine Tüte schon mal ein Herz für Liebe und Geborgenheit.”

„Eine Weihnachtstüte an das Christkind zu schicken ist nicht so einfach. Aber ich habe mir ein paar Gedanken gemacht.
Ich würde auch einen selbst gebastelten Stern einpacken und einen großen, großen Dankesbrief für das Jahr 2020. Mein Mann und ich haben soviel durchgemacht, dass wir unserem Heiland von ganzem Herzen danken. Wir haben von unseren Kindern, und auch von unseren Freunden viel Unterstützung bekommen, um die schwere Zeit zu überstehen. Viele Kerzen wurden in den Kirchen angezündet und gebetet. Wir sind so dankbar. …”

„Also, in die Tüte fürs Christkind kommt zuerst ein Engel. Jedes Kind braucht einen Schutzengel, auch Jesus! So einen kleinen Engel als Schmuckanhänger habe ich jedem zweitgeborenen Enkelkind geschenkt…
Als zweites kommt ein Kreuz in die Tüte. Leben bedeutet auch Schweres, aber "im Kreuz ist Heil" - das gilt nicht nur am Karfreitag. Es ist Hoffnung über den Tod hinaus. So ein Kreuz habe ich vor rund 15 Jahren von N … bekommen. Am Tag der Hochzeit schenkte mir N das Kreuz, und ihrer Schwester auch eines; sie selbst behielt das dritte, alle hat sie aus Rom mitgebracht.
Zuletzt gehört ein Fisch (Ichthys) in die Tüte. Vor rund zehn Jahren habe ich im Nordseeurlaub so einen Fisch als Anhänger gekauft - und sehr, sehr oft getragen.  Bis ich ihn dann verloren habe, weil die Kette defekt war. Dann ist N auf die Idee gekommen, mir den Anhänger nacharbeiten zu lassen. …
Jetzt trage ich ihn wieder. Der Fisch steht mir für Freude, für das Lebensnotwendige (Fisch und Brot - Tabgha) und für das Leben.
  Um die Symbolik voll zu machen, könnte auch noch ein Anker in die Tüte. Aber dazu habe ich keine solche Verbindung. Und die Hoffnung, für die der Anker stehen würde, ist in den drei anderen Gegenständen mit drin. Und der Dank, dass sie mich und mein Leben begleiten.” 

„In die Weihnachtstüte lege ich einen bunten Blumenstrauß rein. Als Symbol für Gottes reiche, schöne und bunte Schöpfung, die wir dem Auftrag gemäß bewahren und gestalten sollen.”

„Liebes Jesuskind! Ich bekam eine Lichttüte mit vielen guten Gedanken und Wünschen zu Deinem Geburtsfest. Hat mich sehr gefreut!
Am Jahresende möchte ich Dir eine Tüte zurück schenken.
Nun habe ich überlegt, was ich Dir in die Lichttüte stecken kann. … Einen Malblock mit 365 Blättern. Malst Du mir im neuen Jahr jeden Tag ein Bild? Würde es Dich freuen, wenn wir zusammen daran malen? Wir wechseln uns ab! …
Fange Du an zu malen – das Geschenk gehört ja Dir. Ich werde versuche, meine Farben dann dazu zu setzen. Wenn es Tage gibt, an denen ich zu viel Dunkel ins Bild bringe, dann helle Du es mit Deinen Farben auf. Und wenn Du nur einen Punkt oder einen Strich aufs Blatt setzt, dann versuche ich, etwas daraus zu machen. So wird ein Jahresbild entstehen, das wir zusammen gestaltet haben.
Ganz wichtig wäre mir, dass am Ende des Jahres, Dir unser gemeinsames Bild gefällt und Du Freude daran hast. Vielleicht gefällt es dann auch mir – ich werde sehen. Bin sehr gespannt!”

Dies sind einige Ausschnitte aus den eingegangenen Zuschriften.
Ich weiß, dass manche ihre Tüten für das Christkind gepackt haben, aber den Inhalt nicht veröffentlichen möchten. So war es ja auch jedem frei gestellt, sich zu melden oder nicht.
Wichtig bleibt, dass wir aus unserem Leben dem Christkind eine Weg-Zehrung auf seinem Weg durch diese Welt mitgeben und uns um es sorgen.

Voß

Keine Gottesdienste im Januar 2021

geschlossene Kirchentür

Die Gemeindeleitung, die Kirchenvorstände und Pfarreiräte der Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus haben sich erneut getroffen, um die Corona-Situation zu beraten und Konsequenzen für unsere Gottesdienste zu beschließen.

Die Mitglieder dieser Gremien sind mit großer Mehrheit zu der Entscheidung gekommen:

Alle Gottesdienste und Gebetszeiten bis zum 31. Januar 2021 fallen aus.

Diese Entscheidung fällt uns sehr schwer.
Wir werden allerdings die Menschen nicht zum Gottesdienst versammeln, wenn überall sonst - Familien, Schulen, öffentliches Leben - dieselben Menschen aufgefordert werden, möglichst jeden Kontakt zu meiden.

Was weiterhin möglich ist:

  • Beerdigungen: Sie werden gehalten, allerdings nur im Freien auf dem Friedhof (keine Nutzung der Trauerhallen).
  • Öffnungszeit in allen Kirchen: Ein Mal in der Woche wird es eine Möglichkeit zum stillen Gebet und Verweilen in den Kirchen geben; schauen Sie wegen der Zeiten bitte in die Schaukästen oder auf die Homepage.
  • Impulse: An jedem Tag schreiben wir weiterhin einen neuen Impuls für Sie, bringen ihn ins Bild und setzen ihn auf unsere Webseiten.
  • Podcast: An jedem Sonntag teilen wir wesentliche Elemente der Liturgie als Podcast mit Ihnen über die Webseite bzw. schicken Ihnen diesen per Mail auf Anfrage gerne zu.
  • Firmung: Die geplanten Firmfeiern finden statt.

Alle Bemühungen um Verbundenheit können keine Präsenz-Gottesdienste und Veranstaltungen ersetzen; sie zeigen jedoch unsere Sorge um die Menschen in unseren Gemeinden. Wir bitten um Ihr Verständnis für unsere Entscheidung.

Wenn Sie Unterstützung brauchen,
wenn Sie das Gespräch wünschen,
wenn Sie einfach Kontakt suchen,
melden Sie sich bitte bei den Seelsorgern oder den Mitgliedern unserer Gremien. Scheuen Sie sich bitte nicht!

Wir weisen in den Schaukästen und auf den Webseiten immer auf aktuelle Änderungen zeitnah hin.

Leben im Augenblick

ein Kurs für Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen
  • Kursbegleitung: Claudia Schraml-Tigler
  • Kurszeiten: mittwochs, 18:00 - 20:00 Uhr, wöchentlich 24.02.- 14.04.2021
  • Teilnehmerzahl: 8 Personen
  • Die Teilnahme ist nur an der kompletten Kursreihe!
  • Die Teilnahme ist in der Regel für Sie kostenlos, da die Kursgebühr bei Vorliegen eines Pflegegrades (PG 1-5) von der Pflegekasse erstattet wird.
  • Information und Anmeldung: Tel.: 0241-510 530-0 Email: E-Mail-Adresse anzeigen
  • Ort: Begegnungszentrum Hörn, Johannes-von-den-Driesch-Weg 4-10, 52074 Aachen

Da dieser Kurs pandemiebedingt nicht als Präsenzkurs stattfinden kann, wird er als online-Kurs durchgeführt.

Falls Sie technische Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne!

Programm

24.02.2021

Menschen mit Demenz verstehen
Scham – Angst – Verzweiflung / Folgen des Gedächtnisabbaus, Interventionen

03.03.2021

Einfühlen – Wertschätzender Umgang mit Demenzbetroffenen
Zugangsformen in die Lebenswelt von Demenzbetroffenen

10.03.2021

Mit speziellen Verhaltensveränderungen umgehen
Umherlaufen – Misstrauen – Nächtliche Unruhe – Depression

17.03.2021

Für sich sorgen – Hilfe für die Helfer
Selbstpflege – Motivation – Belastung

24.03.2021

Beschäftigung und Bewegung im Alltag
Lebensqualität erhalten – Veränderung von Bewegung und Wahrnehmung

31.03.2021

Pflege bei zunehmenden körperlichen Einschränkungen
Sturzrisiko – Körperpflege – Ernährung – Inkontinenz

27.04.2021

Leistungsansprüche und Rechtsgrundlagen
Die Pflegeversicherung: Beantragung eines Pflegegrades und Leistungen der Pflegekasse

14.04.2021

Unterstützungsmöglichkeiten in Aachen
Ausblick – Abschluss

Kirchenöffnung

Zur Zeit finden noch keine Gottesdienste in unseren Kirchen statt. Die Kirchen St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus sollen aber an den nächsten Sonntagen (17., 24., 31. Januar 2021) geöffnet werden: jeweils von 15:00 – 16:00 Uhr.

So gibt es die Möglichkeit zum stillen Gebet, zum Anzünden einer Kerze, zum Innehalten bei einem Spaziergang.

Wegen der Firmung in St. Laurentius entfällt dort die Öffnungszeit am 24.1.2021.

Angelo Scholly

Eine starke Zäsur nach langer Zeit: Abschied

Pfarrer Josef Voß

Vor 25 Jahren bin ich zum Pfarrer in St. Martinus ernannt worden, vor 23 Jahren zum Pfarrer in St. Heinrich, vor 10 Jahren zum Pfarradministrator - und anschließend Pfarrer - in St. Laurentius. Jetzt habe ich nach vielen Erwägungen und Gesprächen den Bischof von Aachen gebeten, mich von diesen Ämtern zu entbinden. Der Bischof hat diese Bitte um Entpflichtung zum 1. September 2021 angenommen.

Der Grund für meine Bitte um Entpflichtung liegt auf der Hand: Die Kraft reicht nicht mehr aus.

Pastor sein ist so vielschichtig: Verkündigung des Glaubens, Begleitung von Menschen – vor allem in Krisen- und Leidsituationen, Spendung der Sakramente, offen sein für konkrete Anfragen und Bedürfnisse, Nachgehen von Enttäuschten, Befriedung von Konflikten, Zusammenhalten der Verschiedenen - Pfarreien, Gruppen, Einzelnen; Feiern von Festen, Wertschätzung der Engagierten, Koordinieren von Aufgabengebieten und Interessen, Mitleiden mit den Geprüften, Mitnehmen der Langsamen und Bremsen der Schnellen, Verständnis für die Konservativen und die Progressiven, Brückenbauen, Mut machen, Solidarität bezeugen, repräsentieren, Optimismus ausstrahlen, Überzeugung verbreiten… – und bei all dem sich selbst nicht verlieren. Und dann noch der unendliche Wust an Gremienarbeit, Sitzungen, Protokolle lesen, Kontakte pflegen in die GdG, in die Region, zum Bistum, zu den gesellschaftlichen Gruppen in den Stadtteilen…

Gerne hätte ich meine Entscheidung erst im Alter von 70 Jahren wahr gemacht. Aber das wird nicht gehen. Die Zeit für die starke Zäsur der Veränderung ist jetzt.

Im Leben der Pfarreien wird sich einiges ändern, ohne dass wir heute darüber Genaues sagen können. Fragen stehen im Raum: Wird ein neuer Pfarrer kommen? Wäre er bereit, das Gemeindeleitungsmodell, das wir seit 2012 praktizieren, fortzuführen? Oder gibt es alternative Modelle ohne Pfarrer – für eine kurze oder längere Zeit? Welche Rolle spielt dabei der in 2021 zu Ende gehende Bistumsprozess?

In meinem Leben wird sich ebenfalls einiges ändern. Auch für mich stehen viele Fragen im Raum: Wie wird es weitergehen? Wo kann ich meine Hilfe anbieten und seelsorgerisch tätig sein? Wie sieht mein letzter Lebensabschnitt aus? Im Moment gibt es auch hier noch keine Klarheit.

Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Erleichterung darüber, dass ein Ende der Überforderung in Sicht ist, und der Wehmut darüber, dass ich zum September unsere Gemeinden werde verlassen müssen. Aber es gibt keine Alternative zu der gefällten Entscheidung.

Ich habe die Gemeindeleitung über meine Entscheidung und die Zustimmung des Bischofs informiert, ebenfalls die drei Kirchenvorstände. Ich hätte es gerne genauso in den Gottesdiensten Mitte Januar persönlich für die Anwesenden getan. Aber die Einschränkungen wegen der Pandemie haben es mir verwehrt. Deshalb soll diese Nachricht im DreiKlang und im Internet nun alle übrigen erreichen.

Ich bitte sehr um Verständnis für meinen Schritt, der mir schwer fällt, aber auch richtig erscheint. Ich setze auf möglichst viel Normalität für die Zeit, die uns noch miteinander bleibt.

So schaue ich mit Weh-Mut in die Zukunft und grüße alle sehr herzlich!

Josef Voß

Fastenzeit: Es geht! Anders.

Wegweiser Unter dieses Motto setzt das Hilfswerk Misereor die Fastenaktion 2021.

ES GEHT! ANDERS.

Mit diesem Gedanken gehen wir in diese Zeit:

Am Aschermittwoch wird der Gottesdienst als Podcast, hoffentlich auch in den Kirchen gefeiert. Wie das Aschenkreuz an diesem Tag Corona-gerecht gespendet werden kann, wissen wir noch nicht. Sie erfahren es aktuell auf den Webseiten.

Wir zeigen das neue Hungertuch von Misereor zu dem Thema: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum”.

An jedem Fastensonntag wird es ein Angebot für Kinder und Familien zum Lesen, Hören und dieses Mal auch zum Sehen geben. Es ist abrufbar über die Homepage, ebenso auch gerne als wöchentliche E-Mail. Dazu wende dich bitte bei Interesse an Gerlinde Lohmann und schon erhältst du Fasten-Post.

Wir planen für die Fastenzeit besondere outdoor-Angebote, also an der frischen Luft und mit großem Zeitfenster zum Besuch.

Weiterhin schreiben wir für Sie Texte mit unseren Gedanken zu dieser Zeit und veröffentlichen diese als Tagesimpuls. Am Sonntag bleibt der Podcast weiterhin als Angebot zum verbindenden Gebet bestehen.

Weitere Gebetszeiten sind vorgesehen:

  • Ein Mal in jeder Woche in jeder Kirche das Morgengebet und das Nachtgebet
  • die sonntägliche Gebetsstunde „Lichtblick an der Mauer” in St. Laurentius
  • der Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius
  • die Frühschichten in der Karwoche

Alle aktuellen Informationen darüber, ob wir unsere Ideen und Pläne umsetzen können oder sie verändern oder ausfallen lassen müssen, erhalten Sie in den Schaukästen und auf den Internetseiten.

ES GEHT! ANDERS.

Gerlinde Lohmann

Sternsingen in St. Laurentius

Sternsinger 2021

Sternsingen in Corona-Zeiten bedeutet, neue Wege zu gehen. Da die Sternsinger nicht durch die Gemeinde ziehen konnten, richteten am 9. Januar insgesamt 11 Familien vor ihrer Haustüre eine Segenshaltestelle ein. Betreut durch die Sternsinger gab es dort den „Segen to go”: die beliebten Segensaufkleber konnten abgeholt werden und gleichzeitig wurden Spenden für das Kindermissionswerk gesammelt.

Zusätzliche Segenshaltestellen gab es in den ersten Januar-Tagen in einigen Laurensberger Geschäften. Auch dem Seniorenhaus und dem CMS-Pflegewohnstift statteten die Sternsinger einen kurzen Besuch mit ausreichend Abstand ab.

So konnten wir bisher insgesamt eine Spendensumme von 10.073,37 Euro erzielen. Unser herzlicher Dank für die Unterstützung geht an alle Sternsinger und ihre Familien sowie an die Laurentius-Apotheke, die Parkapotheke, die Bäckerei Krings und das Pfarrbüro.

Und hier noch einmal für alle die Links zum digitalen Segen und zur youtube-Seite der Sternsinger:

Wachet und betet

Fastenkreuz

Fastenzeit: Zeit zur Besinnung, zur Ruhe, zur Neuorientierung, zum Beten.

Wir laden in der Fastenzeit deshalb zu besonderen Gebetszeiten ein.
Um 7:30 Uhr wird ein Morgengebet beginnen und
um 21:00 Uhr ein Nachtgebet.
Montags finden die Gebetszeiten in St. Heinrich statt, mittwochs in St. Martinus und freitags in St. Laurentius.
Am Freitag, dem 19. Februar 2021, werden wir die ersten Gebetszeiten halten und am Freitag, dem 26. März 2021, die letzten.

"Wachet und betet" ist die Aufforderung Jesu an seine Jünger. Wir nehmen den Wunsch Jesu auf und freuen uns, wenn viele aus unseren Gemeinden dabei sind.

G. Lohmann und J. Voß

Ausklang am Valentinstag

Herz aus Händen

Die Wortgottesfeier am Sonntag, 14. Februar 2021, um 19:00 Uhr in St. Martinus, möchten wir als Segensfeier für Liebende gestalten. Da bei Redaktionsschluss noch nicht feststeht, in welcher Weise wir zusammen Gottesdienst feiern können, und doch der Sehnsucht nach dem gemeinsamen Gebet einen Raum geben wollen, denken wir über alternative (auch digitale) Formate nach.

Bitte informieren Sie sich ab 7. Februar auf den Internetseiten der Pfarren, wenn Sie an diesem Gottesdienst teilnehmen möchten.

Für die Vorbereitenden: Cornelia Krückels, Hans Brunner

Weltgebetstag am 5. März

Weltgebetstag

Zum Weltgebetstag sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder zum Gottesdienst herzlich eingeladen!

Den Gottesdienst haben Frauen aus Vanuatu vorbereitet. Aber wo liegt eigentlich Vanuatu? Kaum jemand kennt das kleine Südseeparadies im pazifischen Ozean zwischen Australien, Neuseeland und den Fidschiinseln.

Doch gerade dieses Paradies ist weltweit am stärksten durch den Klimawandel bedroht, der Meeresspiegel steigt und steigt, verheerende Wirbelstürme mehren sich. Da hat die Frage: „Worauf bauen wir?”, das Motto des diesjährigen Weltgebetstages, eine besondere Bedeutung. Auf der Grundlage der Abschlussworte der Bergpredigt (Mt 7, 24-29) reflektieren die Frauen darüber, was unser Leben trägt, wenn alles ins Wanken gerät. Der Weltgebetstag weitet den Blick für die Welt. Frei nach dem Motto „informiert beten, betend handeln” macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen.

In unseren Gemeinden feiern wir den Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius in Laurensberg. Wenn Sie sich an der Durchführung des Gottesdienstes beteiligen wollen, sind Sie herzlich eingeladen zu unserem Treffen am 24. Februar um 17:00 Uhr in der Kirche St. Laurentius.

Für den Vorbereitungskreis:

Lotte Lennartz und Catharina Klein

Anmeldung zur Kevelaer-Radwallfahrt

vom 27. bis 29. August

Fahrräder

Nach einem Jahr, in dem quasi alles ausgefallen ist, freuen wir uns riesig auf eine Radwallfahrt. Häufig wurden wir angesprochen. Vielen ist es ein Bedürfnis, nach dem Jahr 2020 Dank oder Bitte gemeinsam an unseren Zielort Kevelaer zu bringen.

Fahrradfahrer

Wer radelt mit?

Wir sind eine offene Gruppe, freuen uns immer wieder über "Neuzugänge". Mitmachen kann jeder,

  • der gerne Fahrrad fährt (bitte mit einem gewarteten Fahrrad), auch längere Strecken
  • der gerne mit anderen unterwegs ist, der Stille sucht, Gebet und Gespräch.

Wer mitfahren oder sich anmelden möchte, melde sich bitte bis 15.2.2021 per Email über das Pfarrbüro St. Heinrich oder telefonisch 02407/3379 an.

Ein Vorbereitungstreffen, in dem über das Thema in diesem Jahr gesprochen wird, findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Wir freuen uns auf Dich/Sie!

Das Vorbereitungsteam:

Heinz Backes, Christiane Finken, Lotte Lennartz

Wunschsterne

Ich Wünsche mir Socken...

... sehr schöne, schreibt Tom, 11 Jahre, auf seinen Wunschstern.

Ich wünsche mir Socken

Dank Ihnen gingen, trotz widriger Umstände, dieser und 57 weitere Kinderwünsche in Erfüllung. Ein herzliches Dankeschön sagen stellvertretend die Betreuerinnen des Kinderschutzbundes „Frühe Hilfe”und die Familienhilfe des Sozialwerkes Aachener Christen; möge Gottes Segen 2021 Sie auf Ihren Wegen begleiten.

Bleiben Sie gesund und lassen sich nicht von trüben Gedanken quälen. Vielleicht erfreuen wir uns wieder mehr an Kleinigkeiten, halten manches nicht mehr für selbstverständlich. Passen wir weiterhin aufeinander auf und gehen ruhig und besonnen durch das neue Jahr.

Elke Schulte

Fasten-Post: Es geht! Anders.

Es Geht anders

...auch für dich und deine Familie. Die Fastenzeit ist eine besondere Zeit; wir gehen mit Jesus seinen Weg, der am Kreuz sein schweres Ende findet.

Kommst du mit? Gehst du mit uns? Dann schaue auf die Webseiten und du wirst an jedem Sonntag der Fastenzeit etwas zum Lesen, Hören und dieses Mal auch zum Sehen finden. Ebenso können wir dir auch gerne eine wöchentliche E-Mail schicken. Gib uns Bescheid und schon erhältst du Fasten-Post.

Anders! Geht es.

 

Danke für den neuen Wippspass

Im Herbst durften sich die Kindergartenkinder der pro futura KiTa St. Heinrich in Horbach dank der finanziellen Unterstützung der Mitglieder des Fördervereins über ein neues Spielgerät im Außenbereich des Kindergartens freuen.

Kinder auf der Wippe

Am 2. November 2020 leuchteten die Augen der Kinder, als die Stehwippe nun nach der Trocknung des Fundaments freigegeben werden konnte. „Ein super Spielgerät” für die „40 sehr glücklichen Kinder” sagen auch die begeisterten ErzieherInnen. Das Spielgerät lädt ein, mit vielen Kindern gemeinsam zu wippen und fördert neben dem Spielspaß die sozialen Kompetenzen. Zudem stehen die Förderung der Koordination und des Gleichgewichts im Vordergrund.

Seit der Eröffnung erfreuen sich die Kinder täglich an der Stehwippe: Vielen Dank dafür!

Katrin Buchholz für die Elternschaft

Stamm Westwind sagt "Danke!"

Logo-Stamm-Westwind

Wir Pfadfinder vom Stamm Westwind bedanken uns bei den zahlreichen Mitgliedern unserer Gemeinden, die auch in diesem Jahr wieder ihren Weihnachtsbaum bei unserer Sammlung am 9. und 16. Januar 2021 zur Abholung an die Straße gestellt haben. Sie haben damit unsere Jugendarbeit und die Aktion unterstützt. Unser besonderer Dank gilt auch der Firma BBmedica, deren Fahrzeuge wir für den Transport der Bäume nutzen durften. Auch im nächsten Jahr wird es wieder eine von uns organisierte Weihnachtsbaumsammlung in Horbach, Richterich, Vetschau und der Soers geben.

Kreuz

Auf dem Tabernakel in St. Heinrich

Die Stiftung eines Kreuzes aus dem Nachlass von Pfr. Wilhelm Jansen durch Pfarrer Josef Voß führte nun zu einer Änderung am Hochaltar in St. Heinrich. Das Kreuz wurde 1895 von einem Kölner Goldschmied aus Messing feingliedrig angefertigt, vergoldet und mit wenigen blauen Steinen besetzt. Unterhalb des Corpus Christi ist Maria als seine Mutter am Grab dargestellt.

Messingkreuz

Mit Unterstützung des Fördervereins der Pfarre St. Heinrich, der die Kosten übernahm, wurde das Kreuz im Dezember von der Goldschmiede Bücken restauriert und steht nun im neuen Glanz auf dem Tabernakel des Hochaltars. Das bislang dort stehende Reliquiar des Hl. Heinrich steht nun am rechten Seitenaltar.

Für die Gemeindeleitung: Peter Bücker

Spenden für Rumänien

Spendende Hände

Das zur Zeit unseren Alltag bestimmende Corona-Virus hat uns leider auch daran gehindert, den bereits traditionellen Glühweinausschank nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent in St. Heinrich anbieten zu können. Auch ohne leckeren Glühwein sind wir trotzdem von einer Anzahl von Spendern für unseren Zweck unterstützt worden.

Wir konnten somit die schöne Summe von 580,- Euro weitergeben an unsere Partner im rumänischen Caransebes. Das Geld kommt speziell der Arbeit mit benachteiligten Kindern zur Lernförderung und Hausaufgabenhilfe sowie der oftmals immer noch erforderlichen Speisung mit einer warmen Mahlzeit zugute.

Wir sagen Ihnen, auch im Namen der bedürftigen Kinder und im Namen unserer liebgewonnenen Freunde aus Caransebes, "Herzlichen Dank".

Für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest:

Marlies Frohn, Michael Frohn, Annegret Brauers, Theo Brauers

Malteser: Neues Angebot in Corona-Zeiten

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Seniorenberatung der Malteser in Richterich lädt jetzt online zu buntem Nachmittag ein

In Coronazeiten Kontakte pflegen und älteren Menschen ein wenig Anregung und Abwechslung bieten – das ist das Ziel des neuen kostenfreien Online-Angebots, das jetzt vom ehrenamtlichen Team der Seniorenberatungsstelle der Malteser in Richterich entwickelt wurde. Unter dem Titel "MalteseRich online: Bunter Nachmittag" geben ausgebildete Helferinnen und Helfer alle vierzehn Tage montags von 15:45 Uhr bis 17:00 Uhr per Videokonferenz Anregungen für das gemeinsame Singen, Rätseln, Vorlesen oder Tanzen im Sitzen. Das erste virtuelle Treffen wird am Montag, 8. Februar 2021, stattfinden. Geschulte ehrenamtliche Malteser machen es möglich. Sie bieten bei Bedarf auch technische Unterstützung an. "Wir möchten einfach die Freude an der gemeinsamen Aktivität wecken", sagt Koordinatorin Ute Offermann-Wilden. "Wir hoffen, dass das Angebot zumindest ein kleiner Ausgleich für unsere Gruppentreffen ist, die aktuell nicht stattfinden können."

Teilnehmen können interessierte Senioren, die soziale Kontakte pflegen und ihre kognitiven und emotionalen Fähigkeiten stärken möchten. Nach der Anmeldung zu dem Online-Treffen bei Ute Offermann-Wilden unter Telefon 0241-99738400 oder per Mail erhalten die Teilnehmer einen Link zugesendet. Die Fachstelle der Malteser im Aachener Nordwesten bietet seit fünf Jahren verschiedene Hilfen für Senioren sowie Menschen mit Demenz und ihre pflegenden Angehörigen an. Dazu gehören Gruppentreffen, Aktivierungstreffen und Entlastungsdienste.

Weitere Informationen

 

Präsenzgottesdienste ab 13./14. Februar 2021

Die Gemeindeleitung, die Kirchenvorstände und Pfarreiräte der Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus haben folgende Regelungen für den weiteren Umgang mit Präsenzgottesdiensten vereinbart:

  • Der Besuch eines Gottesdienstes am Samstag/Sonntag setzt eine vorherige Anmeldung voraus. Die Anmeldung geschieht demnächst über das jeweilige Pfarrbüro bis freitags um 11:00 Uhr entweder per Telefon oder per Mail mit allen erforderlichen Personalien: Name, Adresse, Telefon, Datum + Zeit des Gottesdienstes.

  • Die Kirchenvorstände regeln die Sitzplatzkontrolle in den Kirchen.

  • Beerdigungen, Taufen und Trauungen finden unter Beachtung der aktuellen Maßgaben wieder statt. Für Taufen gilt vorübergehend, dass nur eine Familie zur Tauffeier zugelassen wird.

  • Immer gelten für alle Gottesdienste die AHA-Regeln. Dazu gehört auch die Vorschrift, dass nur medizinische Masken zugelassen sind.

  • Start der neuen Festlegung:
    Diese neue Regelung setzt ein mit den Werktagsgottesdiensten in der 6. KW, d.h. ab 10. Februar 2021, und gilt bis auf Widerruf. Das erste Wochenende mit Präsenzgottesdiensten ist demnach das Karnevalswochenende 13./14. Februar 2021.

  • Öffnungszeit in allen Kirchen:
    An folgenden Sonntagen sind die Kirchen von 15:00 – 16:00 Uhr zum stillen Gebet geöffnet: 31.1. und 6.2.2021.

  • Impulse:
    An jedem Tag finden Sie weiterhin einen neuen Impuls auf den Webseiten der GdG.

  • Podcast:
    An jedem Sonntag und auch am Aschermittwoch teilen wir Elemente der Liturgie als Podcast mit Ihnen über die Webseiten bzw. schicken Ihnen diesen per Mail auf Anfrage zu.

Wenn wir Sie unterstützen können, Sie ein Gespräch wünschen oder einfach den Kontakt suchen, dann melden Sie sich bitte beim Seelsorgeteam oder den Mitliedern unserer Gremien. Wir sind für Sie da.

Wir weisen weiterhin in den Schaukästen und auf den Webseiten auf die aktuellen Änderungen zeitnah hin.

Hilfe bei Impfterminen (Details)

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Corona-Schutzimpfung: Seniorenberatung des Malteser Hilfsdienstes in Richterich unterstützt bei der Terminbuchung

Viele Menschen über 80, die zu Hause leben, fühlen sich überfordert: die Telefon-Hotline ist ständig besetzt, eine Online-Buchung ohne Hilfe von Kinder oder Enkeln nicht denkbar.

Kurzfristig bietet daher die Malteser Seniorenberatung ihre Unterstützung für Menschen in Laurensberg, Richterich und Horbach an. „Wir übernehmen die Terminbuchung und helfen den Senioren bei Bedarf auch dabei, ein Taxi für die Hin- und Rückfahrt zum Impfzentrum zu organisieren”, sagt Ute Offermann-Wilden, Koordinatorin der Beratungsstelle. Wer dieses kostenlose Angebot nutzen möchte, kann sich donnerstags zwischen 9:30 und 12:00 Uhr unter der Rufnummer 0241 / 997 38 401 an die Seniorenberatung wenden. Die Telefonnummer wurde nur für diesen Zweck eingerichtet. Zu den anderen Zeiten läuft ein Band.

Alle Gottesdienst-Podcasts und -Videos

Podcasts und Videos von Gottesdiensten in unseren Gemeinden sind langfristig abrufbar.

Die Gottesdienst-Podcasts und -Videos sind nur kurz auf der Startseite zu sehen, da sie von Tagesimpulsen und anderen Nachrichten verdrängt werden.

Trotzdem sind sie weiterhin abrufbar:

  • Unter Gottesdienste in der linken Spalte erreichten Sie die Tabelle aller Gottesdienste im Monat. Darin sind auch die Podcasts und Videos verlinkt.
    Ältere Podcasts befinden sich im Gottesdienst-Archiv.

  • Unter jedem Tagesimpuls gibt es den Link "weitere Impulse". Der führt ins Archiv der Impulse, in dem auch die Podcasts als sonntagliche Impulse zu finden sind.

Hände
Archiv der Impulse

Ausklang am Valentinstag

Herz aus Händen

Die Wortgottesfeier am Sonntag, 14. Februar 2021, um 19:00 Uhr in St. Martinus möchten wir als Segensfeier für Liebende anbieten: Schauen, wie unsere Liebe uns und andere trägt, danken und bitten.

Silke Schimkat und Angelo Scholly werden den Abend mit einer kleinen musikalischen Reise zum Thema Liebe besonders mitgestalten.

Wegen der Corona-Schutzverordnung müssen Sie sich bis spätestens Freitag, 12. Februar 2021, 11:00 Uhr, im Pfarrbüro St. Martinus (s.u.) anmelden.

Am Abend selbst muss eine medizinische Maske getragen werden.

Sie können nicht vor Ort mitfeiern?

  • Hier finden den Verlauf des Gottesdienstes am Sonntag, den 14.2.2021, so dass Sie auch zu Hause mitfeiern und sich gegenseitig Segen zusprechen können.
  • Gerne nehmen wir auch Ihre Gebetsanliegen als Fürbitten mit in die Feier. Schreiben Sie dazu bitte bis Samstag, 13.2.2021, eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen

Für die Vorbereitenden: Christina und Hans Brunner, Cornelia und Martin Krückels

Priesterliche Dienste GdG-weit

In unserer GdG tun verschiedene Priester ihren Dienst. Bisher ist es so, dass wir schwerpunktmäßig in bestimmten Gemeinden arbeiten, in anderen nicht.

Angestoßen durch die Übernahme einiger Ämter durch Pfr. Aymanns werden wir unsere Einsätze neu ausrichten. Ab März 2021 wird es so sein, dass grundsätzlich alle Priester in allen Gemeinden Dienste wahrnehmen. Das gilt für Pfr. Aymanns und Pfr. Voß sowie für die Pfarrvikare Pfr. Schmitz und Pfr. Schornstein.

Thorsten Aymanns Bernd Schmitz Hans-Georg Schornstein Josef Voß

Wir Priester sind für die gesamte GdG ‚grenzenlos’ beauftragt. Dann liegt es nahe, dass wir auch über die Grenzen der einzelnen Gemeinden hinaus sichtbar tätig sind. So möchten wir dazu beitragen, dass die sechs Gemeinden in der GdG mehr und mehr zusammenwachsen.

Die Vielfalt der Persönlichkeiten bei uns Priestern entspricht der Vielfalt der Gemeinden. Lassen Sie sich also überraschen, welches Gesicht Sie im Gottesdienst anschaut, um mit Ihnen den Glauben zu feiern.

Josef Voß

Evangelium im Vorbeigehen

Wegweiser für 
Wanderer

Home Office – Home Schooling – Zuhause Bleiben – da fällt mir die Decke auf den Kopf!

Nichts wie raus – dazu möchten wir Sie einladen – raus zu gehen!

Die Fastenzeit ist genau solch eine Zeit – raus aus dem gewohnten Trott.

An jedem Sonntag haben wir für Sie und Ihre Kinder jeweils einen Gedankenanstoß.

Machen Sie sich auf den Weg an die 5 Knotenpunkte der Fastenzeit.

Von Sonntag 21. Februar bis Sonntag 21. März 2021 finden Sie in der Kirche St. Martinus und an St. Philipp Neri einen spirituellen Knotenpunkt im Vorbeigehen.

Für Kinder gibt es eine kreative Umsetzung.

15:00 bis 16:00 Uhr an St. Philipp Neri, Gut Kullen (Philipp Neri-Weg 7)

16:00 bis 17:00 Uhr in St. Martinus, Richterich.

Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln!

Kommen Sie einfach vorbei!

Gerlinde Lohmann + Michael Loogen

Kinderkirche zu Karneval

In diesem Jahr ist alles anders!

Aber Karneval muss deshalb nicht ganz ausfallen, wir können ja auch zu Hause feiern und Spass haben.

Kinderkarneval

Auch auf den Gottesdienst zu Karneval in Kostümen brauchen wir nicht zu verzichten.

Schreibt einfach eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen und wir schicken Euch die Texte für einen karnevalistischen Gottesdienst, den Ihr zu Hause mit der Familie feiern könnt."

Elisabeth Steffens und Catharina Klein

Klagemauer: Mein Gott – Warum?

In großen Buchstaben ist an unseren Kirchen das Jahresmotto aus dem Psalm 18 angeschlagen: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”. In diesem Vers drückt der Beter seine Erfahrung mit Gott aus. Er erlebt einen Gott an seiner Seite, der ihn beflügelt, zu großen Sprüngen ermutigt und ihn Hindernisse überwinden lässt.

Doch dieser Vers spiegelt nur einen Teil seiner Gotteserfahrungen wider. In vielen der Psalmen bringen die Beter ihre Klagen, ihr Unverständnis, ihre Zweifel und ihr Hadern zum Ausdruck. Am Karfreitag werden wir Jesu Worte vor seinem Tod hören, in denen er mit den Worten des Psalmenbeters (Ps. 22) ruft: „Mein Gott, mein Gott, warum...?”

Mauer

Wenn wir in den kommenden Wochen der Fastenzeit in den Kirchen Steine zu einer Klagemauer aufbauen, dann lädt sie genau dazu ein: Bei Gott dürfen wir klagen; er hält das aus – er hält uns aus.

Bitte schreiben Sie Ihre „Klage” auf einen Zettel und bringen Sie diesen mit zur Kirche. Zwischen den Steinen der Mauer ist Platz, um den Zettel hineinzustecken. Wir wollen auf diese Weise unsere persönlichen Sorgen und Bitten mit hineinnehmen in unser gemeinsames Beten, in unsere Gottesdienste. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Für die Gemeindeleitung: Gerlinde Lohmann, Tetyana Lutsyk und Josef Voß

Weltgebetstag am 5. März

Banner Weltgebetstag

Was machen Sie am ersten Freitag im März?
Wir feiern den Weltgebetstag!
Weltweit, konfessionsübergreifend feiern wir den Gottesdienst, den in diesem Jahr Frauen aus Vanuatu vorbereitet haben.

Zum Weltgebetstag sind Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder zum Gottesdienst herzlich eingeladen!

Frau-Kind-Urwald

„Informiert beten – betend handeln” ist das Motto des Weltgebetstags. Das heißt auch: Spiritualität und Engagement sind eng miteinander verbunden. Die Projektarbeit des Deutschen Weltgebetstagskomitees unterstützt Frauen und Mädchen darin, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen. Sie können die Projektarbeit unterstützen durch eine Spende:

Weltgebetstag der Frauen
Deutsches Komitee e.V.
Evangelische Bank EG, Kassel
IBAN: DE60 5206 0410 0004 0045 40
BIC: GENODEF1EK1

Weitere Informationen finden Sie unter weltgebetstag.de

In unseren Gemeinden feiern wir den Weltgebetstag am 5. März 2021 um 17:00 Uhr in St. Laurentius in Laurensberg.

Wenn Sie nicht persönlich dabei sein können, aber gerne mitbeten möchten, schreiben Sie uns doch eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen und wir schicken Ihnen die Texte zum Mitbeten zu.

Instrument des Jahres

Die Orgel ist vom Deutschen Musikrat zum Instrument des Jahres 2021 ernannt worden. Aus diesem Grund werden auf der Internetseite „Kirchenmusik im Bistum Aachen” nun besondere Instrumente des Bistums in Wort, Bild und Ton vorgestellt.

Orgel

Dort ist dann auch die Maaß-Orgel aus St. Martinus zu finden. Außerdem soll die Maaß-Orgel darum auch in diesem Jahr im Rahmen einer „Orgelwoche” wieder in den Mittelpunkt gestellt werden. Auftakt wird ein Konzert für zwei Orgeln sein, das am „Deutschen Orgeltag” am 12. September stattfinden wird. Was außerdem in der Orgelwoche möglich sein wird, hängt von der Pandemie-Entwicklung ab, im DreiKlang werden aber alle Informationen rechtzeitig zu lesen sein.

In den schwierigen Zeiten ohne Gemeindegesang sind die Orgeln in allen unseren Kirchen wichtige Bausteine der musikalischen Gestaltung der Liturgie.

Angelo Scholly

Lichtblick an der Mauer

MUSIK–IMPULS–STILLE in der offenen St. Laurentiuskirche

Lichtblick

An allen Fastensonntagen bieten wir in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr in St. Laurentius die Möglichkeit, mit Musik, Impulsen und Stille innerlich zur Ruhe zu kommen. Corona hält uns alle weiterhin gefangen. Passend zum Jahresmotto unserer Gemeinden: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern” (Ps. 18, 30) können in Pandemie-Zeiten Beschränkungen, Hoffnungen und Chancen erspürt werden.

Unter dem Motto „Lichtblick an der Mauer” geben wir Gelegenheit dazu. Kerzen können an, in oder auch hinter der Mauer entzündet werden. Vielleicht erhellen sie die Situation, die jeder durch Corona erfahren muss.

Neben Stille laden Impulse und Gebete zum Besinnen ein. Weihrauch wird bereitstehen, mit dem man diese vertiefend aufsteigen lassen kann.

Exemplare der Podcast-Gottesdienste zum Lesen liegen aus. Gerne dürfen Sie sie auch mitnehmen – für sich oder einen "Nachbarn".

Musik wird erklingen. Die Orgel spielt gelegentlich, manchmal tritt ein Instrumental- oder Vokalsolist/in hinzu. So kann Gemeinde und Gemeinschaft in unsicheren Zeiten erneut erfahrbar werden.

Jeder ist eingeladen! Vielleicht bietet sich die Gelegenheit bei einem Sonntagsspaziergang auf den Laurentius-Berg vorbei zu schauen, sei es für zehn, 30 Minuten oder auch nur, um die Atmosphäre zu schnuppern.

Vieles ist möglich. Das Hygienekonzept wird eingehalten. Sie sind uns mit Abstand sehr willkommen!

Gregor Jeub

Musikalischer Kreuzweg

In St. Martinus findet am Freitag, 26. März, um 19:00 Uhr ein Gottesdienst zum Kreuzweg statt.

Kreuzweg


Die vierzehn Stationen werden mit Bibelstellen, Texten von Gerhard Weisgerber und Orgelmusik von Andreas Willscher betrachtet. Die Musik greift die Stimmung der Stationen in einer modernen, wirkungsvollen Tonsprache auf und setzt so Akzente. Die begleitenden Texte dienen als Betrachtung der Bibeltexte. Dabei gehören die Texte und die Musik zusammen, sie wurden vom Komponisten so herausgegeben.

Bitte auch für diesen Gottesdienst im Pfarrbüro St. Martinus oder bei Angelo Scholly anmelden.

Josef Voß und Angelo Scholly

Bunte Nachmittage

Die Seniorenberatung des Malteser Hilfsdienst e.V. ist begeistert vom Zuspruch zum neuen Angebot in Coronazeiten: Es gibt zusätzliche Termine und das Angebot wird erweitert!

Malteser

„Wir sind begeistert davon, was für einen großen Anklang unser Angebot findet”, sagt Ute Offermann-Wilden, Leiterin der Seniorenberatung in der Städteregion Aachen. Für sie war sofort klar, dass das Angebot nun auch weiteren Interessenten zugänglich gemacht werden soll, damit unser Angebot möglichst viele Senioren erreicht. Weitere ehrenamtliche Helfer/innen haben sich sofort bereit erklärt, sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen. Wir sind so in der Lage, das Angebot zu erweitern im „MalteseRich” Online-Kulturtreff. In Coronazeiten Kontakte pflegen und älteren Menschen ein wenig Anregung und Abwechslung bieten – das ist das Ziel des neuen kostenfreien Online-Angebots, das vom ehrenamtlichen Team der Seniorenberatungsstelle der Malteser in Richterich entwickelt wurde. Unter dem Titel „MalteseRich online: Bunter Nachmittag” geben ausgebildete Helferinnen und Helfer alle vierzehn Tage montags von 16:00 bis 17:00 Uhr per Videokonferenz Anregungen für das gemeinsame Singen, Rätseln, Vorlesen oder Tanzen im Sitzen.

Graffiti

Das erste virtuelle Treffen der neuen Gruppe MalteseRich online-Kulturtreff, wird am Dienstag, 9. März, ab 16:30 Uhr stattfinden. Dieter Weinkauf bietet einen Vortrag mit faszinierenden Fotos zum Thema „WEM GEHÖRT DIE STADT – von Graffiti zur Street Art”. Wir bieten bei Bedarf auch technische Unterstützung an. „Wir möchten einfach die Freude an der gemeinsamen Aktivität wecken”, sagt Koordinatorin Ute Offermann-Wilden. „Wir hoffen, dass das Angebot zumindest ein kleiner Ausgleich für unsere Gruppentreffen ist, die aktuell bis auf Weiteres nicht physisch stattfinden.” Teilnehmen können interessierte Senioren, die soziale Kontakte pflegen und ihr Interesse an Literatur, Kunst und Musik online weiter genießen möchten. Rebecca Van den Brande übernimmt die Leitung der Online Angebote. Nach der Anmeldung zu dem Online-Treffen bei Ute Offermann-Wilden unter Telefon 0241-99738400 oder bei Rebecca Van den Brande erhalten die Teilnehmer einen Link zugesendet.

Weitere Informationen Malteser-Website .

Misereor-Fastenaktion 2021

alternativerText



Eine andere Welt ist möglich und es liegt in unserer Hand, diese zu gestalten. Mit der Fastenaktion möchten wir Sie zu spürbaren Schritten der Veränderung anregen und Ihnen Geschichten von den Wegen des Wandels in Bolivien erzählen.

Wie sieht die Welt morgen aus? Und was können wir ändern, mit einem neuen Blick füreinander und auf die Welt?

Die Zeit ist reif für ein gemeinschaftliches Streben nach einer Welt, in der alle Menschen in Gerechtigkeit leben können und die Schöpfung auch für zukünftige Generationen bewahrt wird.

Mit Abstand dabei sein:
Livestream aus St. Philipp Neri

Messe im Livestream Für alle Beteiligten vor und hinter der Kamera war es eine Premiere: Zum ersten Mal wurde in unserer GdG die Möglichkeit geschaffen, eine Eucharistiefeier zu Hause am Bildschirm zu verfolgen und mitzufeiern. Die Heilige Messe zum ersten Fastensonntag, um 11:30 Uhr in St. Philipp Neri wurde per Livestream auf YouTube übertragen. Liedtexte wurden eingeblendet, was es den Teilnehmern zu Hause erleichtert hat, mitzusingen - in der Kirche ist das ja leider noch nicht erlaubt.

Weitere Übertragungen sollen an den kommenden Sonntagen folgen.

Sowohl die Heilige Messe in der Kirche, als auch deren Übertragung auf YouTube waren gut besucht. Wir freuen uns auf noch mehr Online-Teilnehmer in den kommenden Wochen. Vielleicht helfen Sie auch Menschen in Ihrem Umfeld mit weniger Internet-Erfahrung, aber Interesse an unseren Gottesdiensten, den YouTube Stream bei sich zu Hause zu starten.

Gerne berücksichtigen wir auch Ihre Kommentare und Anregungen - bitte senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche

Für den Arbeitskreis "Digitale Kirche":
Matthias Pankert

Internet Seniorentreff

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Neues Angebot der Malteser

Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt durch Homeoffice, Homeschooling, Streaming-Gottesdienste und die virtuelle Verbindung zu Freunden und Verwandten, wie hilfreich die digitale Welt uns inzwischen geworden ist, um in Verbindung zu bleiben und am aktuellen Geschehen noch teilhaben zu können. Oftmals stößt die ältere Generation dabei an ihre Grenzen, weil diese virtuelle Welt viele Fragen und Unsicherheiten aufwirft.

Der Malteser Hilfsdienst in Aachen-Richterich möchte mit einem neuen Angebot gerne der älteren Generation Smartphone, Internet, Facebook und Co erschließen und näherbringen. Die Malteser Räume in der Horbacher Str.55 sind technisch bestens für ein solches Angebot ausgestattet. Jetzt fehlt es noch an Interessierten, die sich in diesem Bereich ehrenamtlich engagieren möchten. Gesucht werden Personen jeder Altersgruppe, sehr gerne auch Jugendliche, die einigermaßen sicher im Umgang mit PC, Smartphone und Internet sind und gerne ihr Wissen und ihre Erfahrung der älteren Generation weitergeben möchten. Den Ehrenamtlichen werden dabei technische Geräte zur Verfügung gestellt, für die ein technischer Support rund um die Uhr zur Verfügung steht. Einarbeitungs-, Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten runden das Angebot für die ehrenamtlich Engagierten ab und machen die Helferinnen und Helfer fit für ein sicher spannendes Engagement.

„Ein Ehrenamt macht das Leben reicher. Dazu braucht es keine Helden. Es braucht Herz! Jeder ist eingeladen den ersten Schritt zu machen, das reicht für den Anfang. Alles weitere machen wir gemeinsam. Fass dir ein Herz - und komm ins Ehrenamt!”

Interessierte melden sich bitte kurz per Mail oder telefonisch an Ute Offermann-Wilden.

Ute Offermann-Wilden, Koordinatorin Seniorenberatung und amb. Demenzdienst

Mitarbeiter der Malteser vor einem Flipchart

Infoabend zur Firmvorbereitung

Firmvorbereitung 2021 startet!

Kletterwand

Woran glaubst Du?

Was ist Dir wertvoll und heilig?

Was hat es mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist auf sich?

Warum beten die Menschen?

Was spricht Dich in der Kirche an und was stört Dich an ihr?

Was willst Du aus Deinem Leben machen?

Was ist Dir wichtig in Freundschaft und Beziehung?

Ist mit dem Tod alles vorbei?

Was bedeutet das Christsein für Dich?

Hier bieten wir Dir Raum für Deine Fragen, Gedanken, Austausch mit Anderen über Gott und die Welt, Gemeinschaft, Erfahrungen im Glauben und großartige methodische Vielfalt.

Voraussichtliche Termine:

  • 24.04.21, um 18:00 Uhr:

    Startgottesdienst, Kirche St. Laurentius

  • 20.05.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst Klosterwiese, Gut Paulinenwäldchen

  • 01.07.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Philipp-Neri

  • 04.09.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Philipp-Neri

  • 09.10.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Laurentius

  • 04.11.21, um 18:00 Uhr:

    Firmgottesdienst*

  • 07.11.21, um 09:30 Uhr:

    Firmgottesdienst*

  • 07.11.12, um 11:30 Uhr:

    Firmgottesdienst*

    (*Orte werden noch bekanntgegeben)

Zu unserem Programm gehören zahlreiche spannende Aktionen und Veranstaltungen, aus denen Du Dir mindestens drei Aktionen / Veranstaltungen aussuchen darfst.

Nähere Infos bekommst Du beim Infoabend am 25.03.2021 oder am 26.03.2021.
Hier kannst Du Dich zum Infoabend anmelden.

Bei Rückfragen wende Dich bitte an

Tetyana Lutsyk

Die Feier der Heiligen Woche 2021

Kreuz in rundem Fenster

Die Heilige Woche ist die wichtigste Woche für uns Christen.
Darum laden wir alle besonders herzlich zum Mitfeiern ein.

Vorabend zum Palmsonntag, 27. März 2021

Wir begleiten Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem.

  • 16:30 Uhr

    Seniorenhaus St. Laurentius, Eucharistiefeier, Palmweihe und Passion, nur für Bewohner des Hauses

  • 18:00 Uhr

    St. Heinrich, Palmweihe (Palmweihe in der Kirche, Prozession entfällt)

Palmsonntag, 28. März 2021

Wir begleiten Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem.

  • 10:00 Uhr

    St. Laurentius, Palmweihe (Palmweihe in der Kirche, Prozession entfällt)

  • 11:30 Uhr

    St. Martinus, Palmweihe (Palmweihe in der Kirche, Prozession entfällt)

  • 19:00 Uhr

    St. Martinus, Wortgottesfeier

Ökumenische Frühschichten

jeweils um 6:15 Uhr, Sie sind herzlich eingeladen:

  • Montag, 29.3.2021

    St. Laurentius

  • Dienstag, 30.3.2021

    St. Heinrich

  • Mittwoch, 31.3.2021

    Paul-Gerhardt-Kirche

Morgenlob

Montag 29.3. bis Samstag 3.4.2021, jeweils um 7:30 Uhr, beten die Bewohner in der Kapelle des Seniorenhauses St. Laurentius das Morgenlob, stellvertretend für uns alle.

Feier der Versöhnung und Beichtgelegenheit

Nach der Feier der Versöhnung

  • Dienstag, 30.3.2021, 19:00 Uhr

    St. Laurentius

bieten wir besondere Zeiten zum Empfang des Bußsakramentes an.

Gründonnerstag, 1. April 2021

Jesus Christus schenkt sich uns beim Abendmahl.

  • 09:00 Uhr

    Wortgottesfeier im Kindergarten St. Laurentius

  • 10:00 Uhr

    Wortgottesfeier im Kindergarten St. Martinus

  • 11:00 Uhr

    Wortgottesfeier im Kindergarten St. Heinrich

  • 18:30 Uhr

    Abendmahlsfeier in St. Heinrich, danach Ölbergwache

  • 20:30 Uhr

    Abendmahlsfeier in St. Martinus, danach Ölbergwache

Karfreitag, 2. April 2021

Wir ehren das Leiden und Sterben unseres Herrn.

Im Kreuz vereint - Gottesdienst für Familien:

  • 11:00 Uhr

    St. Martinus

Liturgie für Jugendliche und Erwachsene:

  • 15:00 Uhr

    St. Heinrich

  • 15:00 Uhr

    St. Laurentius

Osternacht - Feier der Auferstehung

  • Sa. 3.4.2021, 21:00 Uhr

    St. Laurentius

  • Sa. 3.4.2021, 21:00 Uhr

    St. Martinus

Zur Feier der Osternacht halten wir in unseren Kirchen wieder Kerzen für 1,- Euro bereit.

Ostersonntag, 4. April 2021
  • 09:30 Uhr

    Eucharistiefeier mit Lichtfeier und Weihe des Osterwassers, Seniorenhaus St. Laurentius, nur für Bewohner des Hauses

  • 10:00 Uhr

    Festliche Eucharistiefeier in St. Laurentius

  • 11:30 Uhr

    Festliche Eucharistiefeier in St. Martinus

  • 18:00 Uhr

    Festliche Eucharistiefeier mit Lichtfeier und Weihe des Osterwassers, St. Heinrich

  • 19:00 Uhr

    Wortgottesfeier, St. Martinus fällt aus!

Oster-Abendlob, 4. April 2021
  • 18:00 Uhr

    St. Laurentius

Ostermontag, 5. April 2021
  • 09:30 Uhr

    Eucharistiefeier im Seniorenhaus St. Laurentius, nur für Bewohner des Hauses

  • 10:00 Uhr

    Eucharistiefeier in St. Laurentius

  • 11:30 Uhr

    Eucharistiefeier in St. Martinus

  • 18:00 Uhr

    Eucharistiefeier in St. Heinrich

Zum Herunterladen

Osterbeilage der Gemeindeleitung

Begleit-Heft: Heilige Woche mit Tiefgang

100 Häuser für Arme in Indien

Ordensschwester

Die Ordensgemeinschaft unserer indischen Schwestern wird 100 Jahre alt. Aus diesem Grund hat sie sich zur Aufgabe gemacht, in diesem Jahr 100 Häuser für Arme in Indien zu errichten. Wir können den Schwestern dabei helfen. Einige haben es inzwischen schon getan: Privatpersonen, Gruppen, Kirchenvorstände... Dadurch sind wieder einige Häuser mehr entstanden. Von der Ordensleitung ist Post angekommen, in der sich die Generaloberin herzlich bei den Spenderinnen und Spendern bedankt und sie des Gebetes der Schwestern versichert.
Im Rahmen des Jubiläumsjahres wird Sr. Carmella zu uns über diese Aktion sprechen. Das geschieht in den Gottesdiensten am 24. und 25. April in unseren drei Kirchen. Sie kann uns sicher gute Eindrücke schildern und uns ermutigen, weiterhin den Schwestern bei dieser Aktion beizustehen.
Wenn Sie eine Spende überweisen möchten, nehmen Sie bitte diese Bankverbindung:

Sisters of the little flower of Bethany, Verein kath. Orden

IBAN: DE13 3606 0295 0098 9910 18
BIC: GENODED1BBE
Verwendungszweck: Kennzeichen 19160 – 100 Häuser für die Ärmsten

Wenn Sie Ihre vollständige Adresse anfügen, erhalten Sie selbstverständlich auch Ihre Spendenbescheinigung.

Josef Voß

Erweiterung des Seniorenhauses Sankt Laurentius

Seniorenhaus

Das Seniorenhaus Sankt Laurentius ist ein weiteres Mal, wie auch bisher durch das Architekturbüro Lennartz, verändert worden. Die Maßgabe, dass ein solches Haus wenigstens 80% Einzelzimmer bereitstellen soll, ist schon vor 10 Jahren erfüllt worden. Nun sind auch die letzten fünf Doppelzimmer im Haus aufgelöst und zu Einzelzimmern geworden. Um die Anzahl der Wohnplätze für 72 Personen jedoch zu erhalten, mussten fünf neue Einzelzimmer gebaut werden. Dies ist nun geschehen. Die Baumaßnahme dauerte sehr lange und war sehr aufwändig. An der Straßenseite musste das Dachgeschoss des ersten Baukörpers, in dem zunächst die Ordensschwestern gewohnt hatten, abgebaut werden. Die komplette Infrastruktur dieser Etage musste erneuert werden.
Nun ist eine Dachsituation entstanden, die den neuen Zimmern mit ihren Balkonen eine optimale Raumhöhe gewährleistet. Zu den Zimmern gehört ein wunderbarer Aufenthaltsraum, der im Giebel der Fassade Platz findet. Dieser Giebel markiert die ganze Frontseite des Hauses und gibt der Eingangssituation des Seniorenhauses den nötigen Akzent.
Die Bewohnerzimmer der neuen Etage sind freundlich nach den neuesten Maßgaben gestaltet. Man kann sie über einen hellen Flur erreichen.
Zugleich befinden sich auf diesem Flur zwei Gästezimmer für unsere Schwestern. Diese werden dringend gebraucht, weil immer wieder Schwestern aus den anderen Niederlassungen in Europa oder auch Gäste aus Indien zu Tagungen, Exerzitien oder zur Erholung Herberge suchen.
Wir freuen uns, dass unser Seniorenhaus nun für alle den Service eines Einzelzimmers anbietet. Wir hoffen, dass sich alle, die dort wohnen und arbeiten, wohl fühlen.

J. Voß

Glauben erfahren - Glauben teilen

Psam18,30

Das ist ein starkes und ermutigendes Glaubenszeugnis, das der Beter mit diesem Spruch zum Ausdruck bringt. Ein Glaubenszeugnis, das uns in diesem Jahr verbinden soll: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”.

Als das diesjährige Jahresmotto unserer Gemeinden feststand und ich die Postkarte mit dem Motto in meinem Postkasten fand, hielt ich diese lange nachdenklich in meinen Händen. Kurzentschlossen klebte ich die Karte auf die Tür meines Küchenschrankes, denn ich wollte mich in diesem Jahr noch oft an diese Worte erinnern. Seitdem stolpere ich täglich über diese Worte. Situationen fallen mir ein...

Oft wurde mir in meinem Leben erst im Nachhinein klar, wie Gott mir über die eine oder andere Mauer geholfen hat.
Kennen Sie das? Über eine Mauer zu springen?
Welchen Mauern sind Sie begegnet?
Wer oder was hat Ihnen die Kraft verliehen, mit den schwierigen, vielleicht auch mit ausweglosen Momenten Ihres Lebens fertig zu werden?
Was hatte dies mit Ihrem Glauben zu tun?
Haben Sie das Vertrauen in sich und in Gott gewinnen oder finden können?

Der Glaube ist durchaus etwas Intimes und Privates. Er kann aber auch eine große Strahlkraft von Zuversicht und Hoffnung haben, wenn man ihn mit den anderen teilt. Wenn Ihnen in diesem Moment eine ermutigende Situation oder ein ermutigender Spruch einfällt, teilen Sie dies gerne mit uns. Gerne würden wir einzelne Erfahrungen in den nächsten Monaten im Pfarrbrief abdrucken. Sollten wir Sie ermutigt haben, uns zu schreiben, bitten wir Sie zu erwähnen, ob Sie mit einem Abdruck im Pfarrbrief einverstanden sind.

Wir freuen uns auf Ihre Erfahrung mit dem Glauben.

Für die Gemeideleitung:
Lotte Lennartz und Tetyana Lutsyk

Dank an Hildegard Renardy

Am 1. Februar 2021 erlag unsere langjährige Mitarbeiterin Hildegard Renardy ihrer schweren Erkrankung.

Sie hat an unzählbaren Orten und Gelegenheiten selbstlos und mit unermüdlichem Einsatz unser Gemeindeleben in St. Laurentius unterstützt und bereichert.

Mit ihrer spontanen, ehrlichen, geselligen und unverwechselbaren, humorvollen Art vermochte sie es, allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern: Sei es beim Küsterdienst, den sie so gerne verrichtete, beim Pfarrfest mit Reibekuchen und Kartoffelsalat, im Organisationsausschuss des Pfarreirates, im Einsatz bei der „Kochlöffel AG”, beim jahrzehntelangen Reinigen der Kirche oder beim Singen in ihrem geliebten St. Laurentius-Chor und, und, und... Sogar den Namen des Pfarrbriefs „Dreiklang” hat sie mitgeprägt. Sie stellte immer die Arbeit und die Sache, nie sich selbst, in den Mittelpunkt und hat mit ihrer eigenen Art so viel Freude bereitet.

Wir vermissen sie sehr und sind ihr unendlich dankbar! Möge sie nun ruhen im zeitlosen Frieden Gottes.

Für die Gemeindeleitung:
Dagmar Monteiro Pai & Gregor Jeub

GDG-Grenzenlos Projekt: Virtueller Chor

Mädchen mit Kopfhörer

In den vergangenen Monaten haben Sie sicherlich viele Videos mit „virtuellen Chören” oder auch „Kachel-Musik-Videos” gesehen. Hier wurde aus vielen Einzelbeiträgen ein großer Film zusammengeschnitten und veröffentlicht. Ein solches Projekt wird jetzt auch den musikalischen Gruppen unserer GdG-grenzenlos ermöglicht und gestartet. Unterstützt durch die Chorleiter*innen und einige technisch Versierte unserer GdG, wird derzeit ein solches Video produziert. Zu sehen und zu hören ist es ab Ostern auf unseren Websites und unserem Youtube-Kanal. Vielleicht wird es auch in einem unserer Gottesdienste gezeigt werden.

Die innovative Aktion der musikalischen Gruppen, bei der auch Instrumentalisten mitmachen konnten, wurde gestartet, um in Corona-Zeiten untereinander in Verbindung zu bleiben. Schön, dass durch die neuen technischen Mittel hier auch ein Bezug zu unserer Groß-GdG-Gemeinde gegeben wird, bevor hoffentlich bald wieder das gemeinsame Musizieren in Präsenzform möglich sein kann.

Durch das „Virtuelle-Musik-Video” strahlt so ein wenig Musik von unseren Gemeinden aus, die unserem Namen „GdG-grenzenlos” auch musikalisch eine Facette gibt.

Gregor Jeub, GdG-Musiker

Fons Pacis

Syrien zwischen Zerstörung und Wiederaufbau

Syrien-Zerstörung

Wir, der Eine-Welt-Kreis Sankt Martinus, haben Kontakt zu Trappistinnen, die in der Nähe von Homs in Syrien leben. Ihre Gemeinschaft nennt sich Fons Pacis, Quelle des Friedens. Schwester Marta schreibt am 25.2.2021 zur aktuellen Situation: Wir sind gespannt darauf, wie sich die neue US-amerikanische Politik auf das Land auswirken wird. Auf jeden Fall gibt es eine große Armut, das Geld verliert Tag für Tag an Wert ... und die Menschen werden von Tag zu Tag ärmer.

Momentan sind die Schwestern in folgenden Bereichen aktiv:

  • Arbeitsbeschaffung: Sie bezahlen Männer für Gartenarbeit bei ihnen.
  • Resilienz: Sie bieten günstig Gastfreundschaft für Menschen an, die sich für einige Tage zurückziehen wollen.
  • Kunsthandwerk: Sie erstellen Kunsthandwerk - wie z. B. Armbänder - mit Frauen aus dem Dorf.
  • Unterstützung im Alltag: Sie ermöglichen Unterricht für Jugendliche und Kinder, Medikamente, Treibstoff, Nahrung, Miete.
  • Bau eines Klosters und einer Kirche: Zur Zeit leben die Schwesten in einem Gästehaus.

Wir haben ihre Arbeit „Unterstützung im Alltag: Unterricht für Jugendliche und Kinder, Medikamente, etc” mit einer Spende unterstützt. Die Menschen in Homs freuen sich auch über Ihre Spende! Bis sich die Frage der Sanktionen geklärt hat und die Banken wieder normal arbeiten können, gehen die Spenden über ein Kloster in Italien:

Empfänger: Monastero Cistercense Valserena (Pisa, Italien)
IBAN: IT10K0306909606100000002045
BIC: BCITITMM
Verwendungszweck: Offerta per Fons Pacis (Spende für Quelle des Friedens)

Für den Eine-Welt-Kreis
Elisabeth Steffens

Schrifttexte und Predigten der vergangenen Sonntage (Video)



Die Ankündigung der Verherrlichung

Pfr. Thorsten Aymans spricht zum Evangelium JOH 12,20-33
in der Messe zum 5. Fastensonntag am 21. März 2021 in St. Philipp Neri, Aachen



Jesus und Nikodemus

Pfr. Georg Schornstein spricht zum Evangelium JOH 3,14-21
in der Messe zum 4. Fastensonntag am 14. März 2021 in St. Philipp Neri, Aachen



Die Tempelreinigung

Ansprache von Pfr. Bernd Schmitz zu JOH 2,13-25
vom Sonntag, 7.3. 2021 in der Kirche St. Philipp Neri, Aachen



Die Verklärung des Herrn

Ansprache von Pfr. Thorsten Aymans zum Evangelium MK 9,2-10
am 28.2.2021 in St. Philipp-Neri, Aachen



Abraham und Isaak

Lesung und Ansprache zu GEN 22,1-2.9A.10-13.15-18
Pfr. Thorsten Aymans am 28.2.2021
in der Kirche St. Philipp Neri, Aachen



Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Kommentare bezüglich dieser Aufzeichnungen. Bitte, senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche.

Die ‚Heilige Woche’ mit Tiefgang

Torbogen ins Grüne

In der Hl. Woche den Glauben feiern: wesentlich, spirituell, mit Tiefgang – dazu bieten wir auch außerhalb unserer Gottesdienste eine Möglichkeit an. Wir haben ein Begleit-Heft mit dem theologischen Hintergrund der Hl. Woche mit Texten moderner Lyrik, zeitgenössischen bildnerischen Darstellungen und Gebetstexten und zwar zu den besonderen Ereignissen ‚Palmsonntag - Gründonnerstag - Karfreitag - Ostern’ erstellt.

Sie finden dieses Begleit-Heft in den Kirchen und im Internet (s.u.). Wenn Sie die Print-Form lieben und es bei uns anfordern (z.B. per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen), senden wir es Ihnen auch gerne per Post zu. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Voß

Begleit-Heft als PDF-Datei zum Ausdrucken

Begleit-Heft online-Version

Die Gottesdienste in der Heiligen Woche

Osterbeilage der Gemeindeleitung

Kerze mit Ostergruß

Die Gemeindeleitung möchte allen einen besonderen Ostergruß zukommen lassen. Deshalb finden im DreiKlang vom April 2021 in der Mitte eine farbige Beilage auf strahlendem österlich-gelben Papier gedruckt. Wenn Sie diese Beilage herausnehmen, lesen Sie zunächst den Osterbrief der Gemeindeleitung. Dann folgt ein Ostergottesdienst, den Sie in Ihren Familien oder allein zu Ostern feiern können. Für den Gottesdienst wäre es schön, wenn Sie dazu eine (Oster-)Kerze nehmen, ebenso ein wenig (Weih-)Wasser. Wir haben als Bild für den Gottesdienst eine Szene des Evangeliums gewählt, die Kinder gut ausmalen können.

Wir hoffen, dass unsere Grüße und der Gottesdienst Ihnen Freude bereiten. Vor allem aber wünschen wir uns ein Wiedersehen mit Ihnen im Leben unserer Gemeinden.

J. Voß

Besonderheiten in der Heiligen Woche und zu Ostern

Kreuz in rundem Fenster

Wegen der Pandemie müssen wir in der Heiligen Woche und zu Ostern einige Besonderheiten beachten:

Am Gründonnerstag und Karfreitag können alle Gottesdienste wie geplant gefeiert werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für die Osternacht und alle Gottesdienste am Ostersonntag und Ostermontag ist eine Anmeldung erforderlich. Sie muss bis zum Dienstag in der Karwoche um 11:00 Uhr im Pfarrbüro eingegangen sein.

Die Osternacht wollen wir in St. Laurentius und St. Martinus draußen feiern, und zwar in Laurensberg auf der Wiese hinter dem Pfarrheim und in Richterich auf der Wiese an der Kirche. Die Gottesdienste werden im Stehen gefeiert und sollen nicht länger als eine Stunde dauern. Wer möchte, bringt einen Hocker selber mit. Durch die Gottesdienste unter freiem Himmel wird es uns möglich sein, dass bedeutend mehr Menschen die Osternacht mitfeiern können, sofern das Wetter mitspielt. Erst bei Sturm und Regen werden sie in die Kirche verlegt.

Dann entsteht natürlich ein Platzproblem. Die Angemeldeten bis zur maximalen Platzzahl der Kirchen (St. Laurentius 85, St. Martinus 65 Plätze) dürfen in die Kirche. Es wird noch überlegt, ob mit leichtem Aufwand die Gottesdienste in die Pfarrsäle übertragen werden können.

Bei schlechten Wetterprognosen werden wir denen telefonisch absagen, die zur Osternacht nicht in die Kirche eingelassen werden dürfen. Sie müssen dann entscheiden, ob sie für Ostersonntag oder Ostermontag reservieren lassen, sofern es noch Plätze gibt.

Wir sind bemüht, eine gute und akzeptable Regelung zu finden, und bitten um Verständnis, wenn wir uns wegen verschärfter Corona-Vorkommnisse oder wegen des Wetters doch kurzfristig für Absagen entscheiden müssen. Bitte schauen Sie auf unsere Internetseiten. Dort stehen zeitnah alle unsere Informationen.

Die Gottesdienste in der Heiligen Woche

Rendezvous 2021 abgesagt

Wegen der derzeitigen Corona-Pandemie müssen wir die alljährliche Rendezvous-Fahrt auch 2021 absagen.

Kessel über dem Lagerfeuer

Diese Entscheidung fällt uns nicht leicht, da die Fahrt seit 2004 zu unserem Programm gehört. Dennoch möchten wir weder die Gesundheit unserer Teilnehmer noch die unserer Leiter gefährden. Wir hoffen, Euch alle beim Rendezvous 2022 wiederzusehen.

Für das Leitungsteam,
Anna Wüller

Flagge zeigen

In diesen Zeiten wollen wir Flagge zeigen.

bunte Fahne mit Pfarrhaus im Hintergrund bunte Fahne vor der Kirche

Fotos Marion Link

bunte Fahne vor St. Laurentius

Foto Gregor Jeub

Glory, Glory, lobet fröhlich
Fast 100 Sänger und Musiker der GdG grenzenlos erklingen gemeinsam zu Ostern

Zu Ostern hat die GdG-Grenzenlos ein virtuelles „Glory-Kanon-Projekt” gestaltet. In einer Zeit, in der Live-Musik fast nicht möglich ist, können so trotzdem viele Mitglieder der verschiedenen kirchenmusikalischen Gruppen unserer gesamten "GdG Grenzenlos" zumindest in virtueller Weise miteinander erklingen und verbunden bleiben. Was könnte dem Namen der GdG "grenzenlos" besser Rechnung tragen, als dass durch diese große Gemeinschaft über alle Grenzen und Beschränkungen hinweg ein bisschen Osterfreude zu den Menschen in die Gottesdienste und nach Hause transportiert wird.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden für die eingesandten Beiträge und wünschen Frohe Ostern.

Gregor Jeub (Text und Musik)
Jens Wiegert und Matthias Pankert (Schnitt und Produktion)

Fotos Ostern 2021 St. Laurentius

Ostern feiern!
Ein großer Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
Zwar draußen, mit Abstand und Masken und weniger Men-schen als sonst, aber wir durften feiern.

Das Wetter spielte mit, es war kalt und windig, aber trocken.
Das Osterlicht brannte, die Osterkerze, das „Lumen Christi” wurde feierlich präsentiert.
Möge das Osterlicht uns weiter den Weg weisen.

Osterkerze St. Martinus 2021 Osterkerze St. Laurentius 2021 Osterkerze St. Heinrich 2021

Hier ein paar Fotos von der Osternachtsmesse von St. Laurentius am 3.4.2021: Foto von der Osternachtsmesse St. Laurentius 2021 Foto von der Osternachtsmesse St. Laurentius 2021 Foto von der Osternachtsmesse St. Laurentius 2021 Foto von der Osternachtsmesse St. Laurentius 2021 Foto von der Osternachtsmesse St. Laurentius 2021

Fotos Gregor Jeub

Ansprachen zur Osterbotschaft (Video)



Ansprache von Pfr. Bernd Schmitz zu Joh. 20, 19-31
am 1. Sonntag nach Ostern in St. Sebastian, Aachen Hörn



Ansprache von Pfr. Thorsten Aymans
zur Osterbotschaft Joh. 20, 1-9
am Ostersonntag in St. Sebastian, Aachen Hörn



Pfr. Thorsten Aymans spricht zum Evangelium Mk 16, 1-7
in der Osternacht am 3. April 2021 in St. Philipp Neri, Aachen



Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Kommentare bezüglich dieser Aufzeichnungen. Bitte, senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche.

Anmeldung zur Firmvorbereitung

Firmvorbereitung 2021 startet!

Kletterwand

Woran glaubst Du?

Was ist Dir wertvoll und heilig?

Was hat es mit Gott, Jesus und dem Heiligen Geist auf sich?

Warum beten die Menschen?

Was spricht Dich in der Kirche an und was stört Dich an ihr?

Was willst Du aus Deinem Leben machen?

Was ist Dir wichtig in Freundschaft und Beziehung?

Ist mit dem Tod alles vorbei?

Was bedeutet das Christsein für Dich?

Hier bieten wir Dir Raum für Deine Fragen, Gedanken, Austausch mit Anderen über Gott und die Welt, Gemeinschaft, Erfahrungen im Glauben und großartige methodische Vielfalt.

Voraussichtliche Termine:

  • 24.04.21, um 18:00 Uhr:

    Startgottesdienst, Kirche St. Laurentius

  • 20.05.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst Klosterwiese, Gut Paulinenwäldchen

  • 01.07.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Philipp-Neri

  • 04.09.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Philipp-Neri

  • 09.10.21, um 18:00 Uhr:

    Gottesdienst, Kirche St. Laurentius

  • 04.11.21, um 18:00 Uhr:

    Firmgottesdienst*

  • 07.11.21, um 09:30 Uhr:

    Firmgottesdienst*

  • 07.11.12, um 11:30 Uhr:

    Firmgottesdienst*

    (*Orte werden noch bekanntgegeben)

Zu unserem Programm gehören zahlreiche spannende Aktionen und Veranstaltungen, aus denen Du Dir mindestens drei Aktionen / Veranstaltungen aussuchen darfst.

Hier findest Du die Unterlagen zu Deiner Firmvorbereitung:

Bei Rückfragen wende Dich bitte an

Tetyana Lutsyk

Sieben.Kirchen.Quiz

Junge Mädchen

Wir suchen Experten!
Experten, das sind Leute, die Lust haben, Neues zu entdecken – Rätsel zu lösen – Spuren zu folgen – Kniffliges zu begreifen – Geheimnisse zu lüften.

Wir suchen Experten für unsere Kirchen; doch nicht nur für eine Kirche, nein gleich für sieben! Denn 7 Kirchen zählen zu uns, zu unserer GdG grenzenlos.

Wie wirst du „Experte” und damit Mitglied unseres Sieben.Kirchen.Quiz.Teams?

Klicke auf den Link:

„Sieben.Kirchen.Quiz”

und du landest auf der ersten Seite des Quiz. Hier erfährst du alles Wichtige über das Quiz. Du brauchst ein helles Köpfchen, etwas Abenteuerlust und einen Erwachsenen, der sich mit dir auf die Suche macht.

Wenn du Fragen hast, melde dich bei uns. Wir helfen weiter.

Wenn du dein Lösungsblatt ausgefüllt hast, schicke es uns zu. Wir gratulieren gern.

Und? Schaffst du es in unser Team? Wir freuen uns auf Dich.

Gerlinde Lohmann + Michael Loogen

Unser Dank an Dr. Josef Büser

Im Alter von 94 Jahren ist Herr Dr. Josef Büser verstorben, der sich lange Jahre in unserer Gemeinde engagiert hat. 18 Jahre lang war er Mitglied des Kirchenvorstandes und dessen Beauftragter für unser Seniorenhaus. Als sachkundiger Berater in wirtschaftlichen Fragen sowie als Partner bei Bewerbungen und Einstellungen von neuen Mitarbeiter/-innen hat er die Entwicklung des Seniorenhauses begleitet und gefördert. Die sich ständig ändernden Regelungen und Gesetzgebungen rund um das Seniorenhaus eignete er sich an, so dass er immer auf dem Laufenden war und deshalb den Schwestern, der Verwaltung und dem Kirchenvorstand eine große Stütze bedeutete.

Wir sind Dr. Büser für seinen pflichtbewussten und akribisch-genauen Einsatz, der viel Zeit und Kraft gefordert hat, sehr dankbar.

Es ist eine schöne Fügung, dass Dr. Büser – nach dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren – sein letztes Zuhause in unserem Seniorenhaus gefunden hatte und dort auch am Ostermorgen verstorben ist.

Wir haben ihn im Auferstehungsgottesdienst und bei der Beerdigung seines sterblichen Körpers geehrt und für ihn gebetet und werden dies auch weiterhin tun.

J. Voß

Willkommen Marcus Czypionka

Seit Mitte April verstärkt Herr M. Czypionka unser Team in der Sakristei in St. Martinus. Wir freuen uns, dass er als Student im Homeoffice diese Aufgaben für einige Zeit wahrnehmen kann und wünschen ihm viel Freude bei dieser Arbeit und im Team mit den anderen. Und wer meint, er kennt diesen jungen Mann doch schon – er war bis zu seinem Abitur Messdiener in unserer Gemeinde.

J. Voß

Kommunionkurs

Psalm18

Am Dienstag, 18. Mai 2021, findet um 20:00 Uhr in der Kirche St. Laurentius der Informationsabend für alle Eltern der Kommunionkinder statt. An diesem Abend werden wir wichtige Absprachen treffen, die es uns ermöglichen, die Gottesdienste in unseren Gemeinden aus jetziger Sicht zu feiern. Die Erstkommuniontage sehen – wie bereits bekannt – so aus:

  • St. Heinrich: Sonntag, 6. Juni
  • St. Martinus: Sonntag, 13. Jun
  • St. Laurentius: Sonntag, 20. Juni.

Bitte begleiten Sie die Familien mit Ihrem Gebet.

Gerlinde Lohmann

Fronleichnam

Fronleichnamsprozession

Am Donnerstag, 3. Juni 2021, feiern wir mit unseren drei Gemeinden das Fest Fronleichnam in Horbach.

Bislang sieht unsere Planung folgendes vor:
Wir treffen uns um 10:00 Uhr auf dem Schulhof an der Oberdorfstraße zu einem Gottesdienst, der ca. 40 Minuten dauern wird. Ebenso wie im letzten Jahr wird keine Prozession stattfinden. Wir machen darauf aufmerksam, dass es keine Sitzgelegenheit geben wird und dass wir auch auf das sonst übliche Beisammensein nach dem Gottesdienst verzichten müssen.

Bitte tragen Sie während des gesamten Gottesdienstes Ihren Mund-Nasenschutz und achten Sie darauf, den nötigen Abstand einzuhalten.

Für den Gottesdienst ist eine Anmeldung in den Pfarrbüros unter Angabe der Kontaktdaten (Name, Anschrift, Telefonnummer) erforderlich. Diese wird frühestens ab dem 17.5. möglich sein. Wir hoffen, dass bis zu diesem Zeitpunkt die zum 3.6.2021 gültigen Corona-Regelungen absehbar sind. Alle Infos hierzu finden Sie – wie immer – auf unseren Internetseiten.

Bei Regenwetter werden wir am Fronleichnamstag die Gottesdienste zu den gewohnten Zeiten in allen drei Kirchen feiern, also in St. Laurentius um 10:00 Uhr, in St. Martinus um 11:30 Uhr und in St. Heinrich um 18:00 Uhr. Am Vorabend wird ab 18:00 Uhr auf den Webseiten unserer Gemeinden veröffentlicht, wo und wann Gottesdienste stattfinden werden.

Ihr Pfarreirat St. Heinrich

Osterhasenhelfer

Ostergrüße

Die Gemeindeleitung hatte sich überlegt, nach den Gottesdiensten zu Ostern 1000 Osterhasen mit einem Ostergruß in Form eines Fähnchens zu verteilen. Das hat alles gut geklappt. Aber vorher hatten einige Messdienerleiter/-innen aus unseren drei Gemeinden zusammen mit Herrn Scholly die Arbeit übernommen, die 1000 Fähnchen zu kleben und an die Hasen zu stecken. Jetzt wusste jeder, woher die Osterhasen kamen und was sie bewirken wollten

Danke allen „Osterhasenhelfern”
J. Voß

Ein Fest des Glaubens

Der 3. ökumenische Kirchentag

Besondere Zeiten fordern uns heraus, neu zu denken. Sie eröffnen aber auch Chancen und lassen uns neue Veranstaltungsformate entdecken.

Der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) wird in diesem Jahr in digitaler Form stattfinden und eröffnet damit neue Möglichkeiten, christlichen Glauben zu feiern. Auch wenn nicht gemeinsam in Frankfurt am Main gefeiert werden kann, wird es mit dem besonderen Programm, das die Veranstalter ausgearbeitet haben, trotzdem gelingen, den Geist der Ökumene über die Entfernung hinweg spürbar werden zu lassen.

Schaut hin

ER traut es

den
Teilnehmer*innen am
Ökumenischen Kirchentag zu
ER-mutigt sie in Reden und
Begegnungen — Konferenzen
und Beschlüssen — zu sagen
klagen — und zu wagen
— die Kirchen fragen

ob sie sich nicht weiter in
sich selbst verspinnen?
oder — höchste Zeit
besinnen und beginnen
dem einsamen Aus
entrinnen

das gemeinsame Haus
gewinne

S-EINE Kirche

Mehr zum ökumenischen Kirchentag in Frankfurt finden Sie unter oekt.de.

Klaus Jäkel

In Kreuz und Auferstehung vereint

Kreuz

Scheibe für Scheibe:
Un-Recht!
Über 50 Holzscheiben
benennen Unrecht

  • zu Unrecht verspottet, verurteilt und gekreuzigt
  • zu Unrecht ohne Zugang zu sauberem Wasser und Lebensnotwendigem
  • zu Unrecht ohne Bildungschancen und Gesundheitsvorsorge
  • zu Unrecht inmitten von Krieg und Vertreibung
  • zu Unrecht gemobbt und wohnungslos
  • ...

So viel Unrecht! Viel zu viel!

An Karfreitag haben Familien das Unrechte zu einem großen Kreuz zusammengesteckt. Nun ist es in der Kirche St. Martinus zu sehen. Der österliche Schmuck sagt: Steht auf für Würde und Recht! Einer hat es uns vorgelebt.

Für den Familienpastoralkreis: Gerlinde Lohmann

Familienwochenende vor Ort

Das Familienwochenende wird 2021 nicht in Wegberg stattfinden sondern innerhalb der GdG – in einem Format, das kurzfristig an die Bedingungen des Pandemiegeschehens angepasst werden kann. Wir freuen uns schon darauf und geben die Details rechtzeitig bekannt.

Hans-Georg Schornstein und Sonja Schmitt

Pfingsten (für Kinder)

LIEBE KINDER, warum hat Johannes die Geschichte von Jesus im Evangelium aufgeschrieben? Jesus hatte allen Menschen gezeigt: wo wir einander lieben, da ist Gott. Dazu musste er sehr mutig sein und musste sogar sterben. Das hat er für uns Menschen getan. Aber Gott hat ihm das Leben wiedergegeben. Johannes hat diese Geschichte aufgeschrieben, damit alle Menschen sie hören und lesen können.

AUS DEM EVANGELIUM

Es war am Sonntagabend. Die Jünger fürchteten sich. Sie hatten die Türen zugeschlossen. Auf einmal war Jesus da. Er war bei ihnen und er sagte: „Der Friede sei mit euch.” Und dann zeigte er den Jüngern seine Hände und seine Seite. Da waren seine Wunden vom Kreuz. Es war wirklich Jesus. Die Jünger freuten sich, weil Jesus bei ihnen war. Er sagte noch einmal: „Friede sei mit euch. Ich schicke euch jetzt los. Wie Gott mich geschickt hat, um von ihm zu erzählen. Jetzt sollt ihr losgehen.” Er hauchte sie an und sagte: „Ihr sollt den Heiligen Geist empfangen. Nun könnt ihr wie ich mit Kraft von Gott erzählen und für ihn handeln.” (nach Joh 20,19–23)

Pfingsten

Jesus wollte, dass vor allem seine Freunde den Menschen überall in der Welt davon erzählen sollten. Deshalb begeisterte er sie dafür und schickte sie los.

Fünfzig Tage nach Ostern feiern wir Pfingsten. Dann denken wir besonders an die Freunde von Jesus und daran, was sie überall erzählt haben: Jesus lebt, er hat uns nicht verlassen, er ist alle Tage bei uns, auch wenn wir ihn nicht sehen können.

Am Pfingstfest beten wir: „Jesus, es ist gut zu wissen, dass du immer bei uns bist und wir nie ganz alleine sind.

Kammermusik im Mai

Geige

Zu einem Kammermusikkonzert lädt der Förderverein in die Pfarrkirche St. Laurentius ein. Sofern die Corona-Bestimmungen es zulassen, erwartet die Zuhörer am Sonntag, 2. Mai 2021, um 18:00 Uhr ein buntes Konzertprogramm. Es gelangen Werke von F. Couperin, J. S. Bach, G. Fauré, K. Reger und J. Armingaud zur Aufführung.

Wir freuen uns, gemeinsam mit den Ausführenden Marion Lieck (Flöte), Almuth Ensinger (Violoncello/Viola da Gamba), Johannes Hugot (Kontrabass), Silke Schimkat (Alt) und Gregor Jeub (Orgel) den Mai musikalisch begrüßen zu dürfen.

Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert bitten wir um einen Beitrag für den Förderverein St. Laurentius.

Bitte melden Sie sich per Mail oder telefonisch im Pfarrbüro St. Laurentius (s.u.) oder Tel. 0241/171770 an. Freie Sitzplätze können noch am Konzertabend vergeben werden.

Sollte das Konzert aus aktuellem Anlass nicht stattfinden dürfen, werden Sie rechtzeitig über die Homepage der Pfarre benachrichtigt.

Sie sind uns unter den Hygienebedingungen herzlich willkommen!

Glory, Glory, lobet fröhlich!

Fast 100 Sänger und Sängerinnen sowie Musiker und Musikerinnen der „GdG grenzenlos” erklangen gemeinsam zu Ostern

Zu Ostern hat die „GdG grenzenlos” ein virtuelles „Glory-Kanon-Projekt” gestaltet. In einer Zeit, in der Live-Musik fast nicht möglich ist, konnten so trotzdem viele Mitglieder der verschiedenen kirchenmusikalischen Gruppen unserer gesamten „GdG grenzenlos” zumindest in virtueller Weise miteinander erklingen und verbunden bleiben. Was könnte dem Namen der „GdG grenzenlos” besser Rechnung tragen, als dass durch diese große Gemeischaft über alle Grenzen und Beschränkungen hinweg ein bisschen Osterfreude zu den Menschen in die Gottesdienste und nach Hause transportiert wurde.

Das virtuelle Musikprojekt konnte in den verschiedenen Ostergottesdiensten der Gemeinden der „GdG grenzenlos” erklingen und ist zudem ab sofort auf dem YouTube-Kanal der "GdG grenzenlos" abrufbar:

QR-Code https://www.youtube.com/channel/UC8DvExZQnDrdlJ9ietjUWmA

Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden für die eingesandten Beiträge!

Gregor Jeub (Text und Musik)
Jens Wiegert und Matthias Pankert (Schnitt und Produktion)

Solidarität - weil du mich angehst!

Unter diesem Motto steht die diesjährige Solidaritätskollekte am 2. Mai 2021. Arbeitslosigkeit und besonders Jugendarbeitslosigkeit bleiben eine gesellschaftliche Herausforderung. Jugendliche brauchen faire Chancen und Bedingungen, um ihr Leben hoffnungsvoll in die Hand nehmen zu können.

Arbeitshelme


Diese zu ermöglichen ist unser gemeinsamer Auftrag. Papst Franziskus formuliert es in seiner Enzyklika LAUDATO SI so: „Kleine Bemühungen helfen. Sie bewirken etwas Gutes, das stets dazu neigt, sich auszubreiten, manchmal unsichtbar.” Doch es soll nicht unsichtbar bleiben!

In diesem Sinne unterstützt das Bistum Aachen zahlreiche Projekte und Initiativen mit dem Blick auf erwerbslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Jugendliche und Erwachsene. Hier müssen wir als Kirche hinsehen und Solidarität zeigen. Die Solidaritätskollekte am 2. Mai 2021 ist eine kleine aber wichtige Maßnahme hierzu, und Sie alle sind eingeladen, mit einem kleinen finanziellen Beitrag zu unterstützen – im Gottesdienst oder als Onlinespende.

Weitere Informationen zur Solidaritätskollekte finden Sie auf der Website des Bistum Aachen: Solidarität - weil du mich angehst!.

Renovabis: Bewahrung der Schöpfung

Renovabis-Pfingstaktion: „Du erneuerst das Angesicht der Erde”

Mäddchen, Schwester Blumen

„DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung”: So lautet das Leitwort für die diesjährige Pfingstaktion im Mai von Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. „Wir wollen für den Reichtum unserer Schöpfung sensibilisieren und zugleich zu ökologisch verantwortlichem Handeln motivieren – ganz im Sinne der Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus”, sagt Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl.

Zugleich wolle Renovabis aufzeigen, vor welchen Herausforderungen die Menschen im Osten Europas nach Jahrzehnten erst kommunistischer Planwirtschaft und dann kapitalistischer Marktwirtschaft beim Umwelt- und Klimaschutz stehen, so Hartl weiter. Hier werde Renovabis um Solidarität bitten und darüber auch das gemeinsame Gebet mit den Menschen im Osten nicht vergessen, „weil es gerade dort eine reiche Tradition der Schöpfungsspiritualität zu entdecken gilt”.

Die Kampagnenzeit von Renovabis endet am Pfingstsonntag. Die Kollekte an diesem Tag ist für die Arbeit von Renovabis bestimmt.

Spendenkonto: LIGA Bank eG, IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77

Weitere Informationen:

Lieblingslied und Lieblingsgedicht

Lieblingslied Lieblingsgebet

Wir freuen uns über die gute Resonanz unserer neuen Rubrik, wir haben bereits viele Einsendungen erhalten. Die Veröffentlichung erfolgt jeweils in der Reihenfolge der Einsendung und abhängig vom Platz, der in der jeweiligen Ausgabe zur Verfügung steht. Sie helfen uns sehr, wenn Sie uns jeweils auch die Quelle des Textes mitteilen, und ob Sie geprüft haben, ob der Text urheberrechtlich geschützt ist.

Frau Ingrid Bernard aus St. Martinus meint, das ”fröhliche Gedicht passt zu Richterich, wenn man zu Fuß unterwegs ist.”

Die Sperlinge (Heinrich Seidel)

Oh, welch ein Geschnatter, was ist denn los?
Ach, nichts, es haben die Sperlinge bloß
Bürgerversammlung auf Nachbars Zaun,
wohl an Dreihundert sind zu schau’n!
Die höchsten Interessen der Sperlingsschaft
bereden sie dort mit großer Kraft:
wie die Erbsen steh’n und der Kopfsalat...
und was sich sonst ereignet im Staat.
Ein jeder schnattert auf seinem Zweig,
sie reden alle und reden zugleich,
sie jülpen und schlipen und machen Skandal
und zetern, als hätten sie REICHSTAGSWAHL!
Mit einmal reckt sich auf seinem Platz
ein Alter und warnt: ”Terr, terr: die Katz!”
”Hurr, burr sind sie mit einmal fort.”
Und Nachbars Katze hat das Wort!

Leider können wir an dieser Stelle Lieblingslied und Lieblingsgebet von Elisabeth Kunze nicht veröffentlichen.

Aber wir können Ihnen Links zu den Texten präsentieren:

Lieblingslied:Leise sinkt der Abend nieder<
Lieblingsgebet:Jungfrau Mutter Gottes mein

Befragung zum Internetauftritt

Tafel mit Emojis

Das Internet-Team der GdG wünscht sich etwas mehr Rückkopplung zu den digitalen Angeboten, um so das Angebot an den Bedürfnissen ausrichten zu können.

Wir bitten Sie, den Fragebogen auszufüllen und abzuschicken.

Wenn Sie uns ermöglichen wollen, Rückfragen zu stellen, geben Sie dabei bitte auch Ihren Namen und Ihre Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse an.

Zum Fragebogen

Heilige Messe zum Sonntag, 16.5.2021
(Livestream ab 11:30 Uhr)

Livestream aus St. Philipp Neri

Sie sind herzlich eingeladen, diese Eucharistiefeier über das Internet zusammen mit den Besuchern in der Kirche St. Philipp Neri zu feiern. Der Gottesdienst wird am Sonntag ab 11:30 Uhr gezeigt.
Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Kommentare. Bitte, senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche.

Bitte, enschuldigen Sie, dass Sie von hier zunächst zum falschen Livestream weitergeleitet wurden - den Fehler haben wir jetzt korrigiert.

Termine der Erstkommunion 2021

Erstkommunion

Durch die anhaltende Corona Pandemie wurden die Termine für die Erstkommunion in den Juni 2021 verschoben.

Wir feiern die Erste Heilige Kommunion:

  • am 05.06. um 11:30 Uhr in St. Philipp Neri
  • am 06.06. um 10:00 Uhr in St Heinrich
  • am 06.06. um 11:30 Uhr in St. Philipp Neri
  • am 13.06. um 09:30 Uhr
    und um 11:30 Uhr in St. Martinus
  • am 13.06. um 11:30 Uhr in St. Sebastian
  • am 20.06. um 09:30 Uhr
    und um 11:30 in St. Laurentius
  • am 20.06. um 10:00 Uhr in St. Peter

Der Gottesdienstbesuch ist, mit fester Platzvergabe, den Kommunionfamilien vorbehalten.

Wir gratulieren den Kommunionkindern und Ihren Familien herzlich.

Die Kommuniontermine für das Jahr 2022 werden im Herbst 2021 festgelegt und veröffentlicht.

Gerlinde Lohmann und Michael Loogen

Farbe bekennen

Regenbogenfahnen und Möglichkit der Segnung

Rgenbogenfahne

Wie vor und an vielen anderen katholischen Kirchen wehen auch in unserer GdG grenzenlos Regenbogenfahnen. Neben seiner biblischen Bedeutung als Zeichen des Bundes zwischen Gott und ALLEN Menschen wird der Regenbogen seit Menschengedenken in Religionen und Kulturen als Symbol verwendet. Dabei spielen Frieden, Toleranz und Akzeptanz von Unterschieden in Geschlecht, Sexualität, Hautfarbe, Interessen und Lebensentwürfen eine große Rolle. Mit den Fahnen an unseren Kirchen möchten wir als Gemeindeleitung ein Zeichen für Vielfalt und Solidarität und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen. Auslöser für die Aktion ist die Ablehnung der Segnung homosexueller Paare durch die vatikanische Glaubenskongregation. Diese Ablehnung hat uns sprachlos, aber nicht aktionslos gemacht. Wir möchten Stellung beziehen und haben uns einstimmig für das Aufhängen der Regenbogenfahnen und für die Bereitstellung unserer drei Kirchen für die Segnung homosexueller Paare ausgesprochen.

Gott macht keinen Unterschied – wir auch nicht.

Die Gemeindeleitung

Gute Wünsche für den Weg von Pfarrer Josef Voß

Nach einer langen Zeit, in der Josef Voß in unseren Gemeinden gelebt und gewirkt hat, wird er Ende August in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

Es gäbe viel zu erzählen von den Begebenheiten, Erlebnissen und Veränderungen aus den vergangenen Jahren. Doch es zeichnet Pfarrer Voß aus, stets den Blick in die Zukunft mit ihren Chancen zu richten. So wollen auch wir nicht wehmütig zurückblicken, sondern mit ihm nach vorne schauen.

Umzugskarton mit Schlüssel

Sein Umzug steht an und viele Kisten werden von ihm gepackt. Eine kleine Umzugskiste kommt noch mit auf den Wagen; noch ist sie leer, doch schon bald wird sie mit vielen guten Wünschen für seinen weiteren Weg reichlich gefüllt sein.

Wir laden Sie ein, mit Ihren persönlichen Wünschen für Pfarrer Voß eine Postkarte zu gestalten. Nehmen Sie einfach ein Blatt Papier (DIN A 6) und schreiben Sie darauf die Gedanken, die Sie ihm mit auf den weiteren Weg geben möchten. Gerne darf der Wunsch auch an ein Bibelwort angelehnt sein. Ein Beispiel aus dem Buch der Sprüche (3,5): „Mit ganzem Herzen vertrau’ auf den Herrn.”

Bitte geben Sie Ihre persönlich gestalteten Postkarten bis spätestens Sonntag, 20. Juni, in einem verschlossenen Umschlag im Pfarrbüro St. Heinrich, St. Laurentius oder St. Martinus ab und schreiben Sie als Adresse auf den Umschlag „Wegwünsche für Josef Voß”. Dann finden die Karten den Weg in die kleine Umzugskiste. Sie können uns ebenso gut einen Wunsch per E-Mail zukommen lassen; wir drucken ihn dann aus. Sie erreichen uns über die E-Mail-Adresse anzeigen

Wir werden Pfarrer Voß die reichlich gefüllte kleine Umzugskiste mit allen gesammelten Wünschen am Sonntag, 29. August 2021, im Anschluss an den Gottesdienst mit auf den zukünftigen Weg geben.

Für die Gemeindeleitung:
Gerlinde Lohmann, Dagmar Monteiro Pai, Angelo Scholly

Ein Kirchenvorstand auf neuen Wegen

Im Normalfall werden jedes Jahr die erwirtschafteten Gelder der Kirchengemeinde aus dem Vorjahr in die sogenannten „Rücklagen” eingestellt, damit der Kirchenvorstand für die anfallenden Aufgaben des neuen Jahres liquide ist. Jeder Kirchenvorstand ist froh, wenn er so verfahren kann.

Da die Rücklagenbestände in St. Martinus inzwischen ein komfortables Niveau erreicht haben, hat der Kirchenvorstand einstimmig beschlossen, den Jahresüberschuss des Jahres 2019 in anderer Weise zu verwenden. Er hat den Betrag in Höhe von 24.000,- Euro gedrittelt und in gleichen Teilen für folgende Zwecke zur Verfügung gestellt:

  • Initiierung einer Stelle für eine(n) Jugendbeauftragte(n), und zwar in Zusammenarbeit mit Gemeindeleitung und Pfarreirat mit dem Ziel, die Jugendarbeit stärker zu unterstützen
  • als Spende an das Projekt „100 Häuser für Arme”, das unsere indischen Schwestern zu ihrem Ordensjubiläum begonnen haben
  • als Spende für die Stiftung ‚Arco Iris’ von Pfarrer Josef Neuenhofer, die sich in La Paz um Straßenkinder kümmert.

Der Kirchenvorstand freut sich über eine solide finanzielle Situation der Kirchengemeinde und ebenso darüber, dass er mit den erwirtschafteten Geldern nun wichtige Akzente in anderer Weise setzen kann.

J. Voß

Es ist eine heilige Zeit

Mauern-Psalm

Das Lebensgefühl der letzten Monate, das das Coronavirus bei mir hervorgebracht hat, ist ein völlig neues.

Immer, wenn es so aussieht, dass die Wissenschaftler etwas erkannt haben, wird es am nächsten – wenn nicht am selben – Tag wieder infrage gestellt.

Immer, wenn die Politiker in Zusammenarbeit mit den Virologen und Gesundheitsämtern einen Plan entwickelt haben, geht er am Ende nicht auf.

Immer, wenn ich in den vergangenen Monaten meinte, einen sicheren Umgang mit dem Virus gefunden zu haben, wurde er mir kurz darauf wieder genommen.

Tafel - Lobet Gott

Was soll das?
Was will mir das sagen?
Was gilt es zu verstehen?
Ist es eine heilige Zeit?

Über Chiara Lubich lese ich:
„Der Krieg zerstörte alles und riss so auch alle Ideale mit sich, die Menschen im Leben haben können. Es blieb die drängende Frage: Gibt es ein Ideal, das nicht vergeht? In dem dunklen Keller kam Chiara die fundamentale Erkenntnis, dass die Wahrheit nicht in Büchern zu suchen war; Jesus, der Gott-Mensch, ist die Wahrheit in Person.”

Zitat aus: „Im Licht der Liebe”,
Maria Voce 2020

Ich werde in dieser Welt keine Sicherheit finden. Es gibt sie nicht, die absolute Sicherheit. Die Wissenschaft kann sie nicht erzeugen. Die politischen Systeme stoßen an ihre Grenzen. Geld macht vieles einfacher, gibt aber letztlich auch keine Sicherheit.

Nur in der heiligen Schrift finde ich diese Zusage Gottes: „Ich bin bei euch alle Tage, bis ans Ende der Welt.” (Mt 28,20)

Es ist eine heilige Zeit, weil all unsere falschen Sicherheiten entlarvt werden, weil all die Verlogenheiten aufgedeckt werden, weil uns unsere Machtlosigkeit gespiegelt wird, weil deutlich wird, dass letztlich nur die Liebe zählt, die reine, wahrhaftige, in Gott begründete Liebe. Und das, was wir aus Liebe tun, hat Bestand.

Es ist eine heilige Zeit!
Nutzen wir sie!

Ostern 2021 Ruth Sokolov

Familienwochenende im September

Hände halten

Ein Wochenende für Familien – Eltern, Kinder und Jugendliche zusammen mit Pfarrer Hans-Georg Schornstein – das verspricht eine Menge Trubel, Spaß, gute Gespräche und wichtige Impulse für den Alltag. Nachdem im letzten Jahr aus dem geplanten Familienwochenende in Wegberg coronabedingt ein schöner Tagesausflug innerhalb der GdG geworden ist, hoffen wir in diesem Jahr wieder auf ein umfangreicheres Treffen von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag. Das Programm werden wir an die Bedingungen des Pandemiegeschehens anpassen und die Details rechtzeitig bekannt geben.
Also, liebe Familien: SAVE THE DATE!

24. bis 26. September 2021 im und am Philipp-Neri-Haus, Ahornstraße 49, Aachen

Wir bitten alle Interessierten um eine kurze Mitteilung per Mail mit Anzahl der Personen und Alter der Kinder, damit wir mit der Planung starten können. Wir halten euch dann auf dem Laufenden.

Bisher kam jedes Jahr eine tolle Gruppe aus „neuen” und „alten” Familien mit Kindern jeden Alters zusammen. Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid, und stehen für Anregungen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Hans-Georg Schornstein und Sonja Schmitt (E-Mail-Adresse anzeigen)

Kikeriki

Kikeriki

Die Kirche erinnert meistens bei besonderen Männern oder Frauen an deren Sterbetag. Zum Beispiel ist in der katholischen Kirche in der Regel der Feiertag eines Heiligen oder einer Heiligen, der Tag, an dem er oder sie gestorben ist. Drei Ausnahmen gibt es. Die erste kennt ihr alle: Das ist Jesus. An seinen Tod denken wir jedes Jahr an Karfreitag und seine Geburt feiern wir an Weihnachten, am 24. Dezember. Der zweite Festtag ist die Geburt der Gottesmutter Maria am 8. September. Heute möchte ich euch von dem dritten Geburtstag erzählen, den die Kirche feiert. Genau ein halbes Jahr vor der Geburt Jesu ist Johannes geboren, am 24. Juni.

Geburt Johannes des Täufers

Dieser Johannes war mit Jesus verwandt; als beide erwachsen waren, hat Johannes Jesus getauft, deshalb nennen wir ihn auch Johannes den Täufer.

Seine Geburt ist eine Geschichte voller Wunder. Seine Eltern Zacharias und Elisabeth waren eigentlich schon zu alt, um noch Eltern zu werden. Dabei hatten sie sich so sehr ein Kind gewünscht. Und Gott erfüllte ihnen ihren Wunsch. Als Zacharias Priester im Tempel in Jerusalem war, erschien ihm ein Engel und kündete die Geburt seines Sohnes Johannes an. Zacharias konnte das nicht glauben und verlor deshalb bis zur Geburt seine Sprache. Erst als Elisabeth Johannes geboren hatte, konnte er wieder reden. Und das geschah so:
Die Verwandten und Freunde, die gekommen waren, um den Eltern zu gratulieren, fragten Zacharias, wie das Kind heißen sollte. Zacharias konnte nicht antworten. Erst als er den Namen des Kindes - Johannes - auf eine Tafel geschrieben hatte, hatte er seine Stimme wieder.

Feier der Kommunion

In St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”. Dieser Psalmvers steht groß an unseren Kirchen. Seit dem Herbst des vergangenen Jahres bereiten sich unter diesem Motto die Kommunionkinder in den sechs Pfarren unserer GdG auf ihre Kommunion vor. Das gemeinsame Lied, das die drei Kirchenmusiker den Familien geschenkt haben, setzt die Aussage des Beters in Wort und Musik um:

Mit dir spring ich über Mauern, mit dir bin ich grenzen – grenzenlos. Mit dir spring ich über Mauern, Gott – du machst mich groß.

Mit dir kann ich mutig sein und ganz stark durchs Leben geh'n, mit dir kann ich fröhlich sein, anderen zur Seite steh ́n.

Mit dir gibt es keine Mauern, Hass und Streit selten gescheh'n, keine Grenzen, viele Freunde, das ist easy zu versteh'n.

bemalte Mauersteine

Aufgrund der durch die Corona-Pandemie gezeichneten Vorbereitungszeit haben sich die Kinder überwiegend in ihren Familien mit den Themen der Kommunionmappe beschäftigt. Besondere Angebote in der Advents- und Fastenzeit, kreative Wortgottesfeiern, Großtreffen mit den Kindern, digitale Aktionen mit dem Hasen Langohr und das 7-Kirchen-Quiz, die Tauferneuerungsgottesdienste an Sonntagen mit der Gemeinde waren der wesentliche Bestandteil des Kommunionkurses. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die die Kommunionfamilien in dieser Zeit begleitet haben.

In St. Heinrich feiern die Kinder das Fest der Kommunion am Sonntag, 6. Juni 2021, um 10:00 Uhr.

In St. Martinus feiern wir das Fest der Kommunion am Sonntag, 13. Juni 2021, um 9:30 Uhr und um 11:30 Uhr.

In St. Laurentius findet die Kommunionfeier am Sonntag, 20. Juni 2021, um 9:30 Uhr und um 11:30 Uhr statt.

Wir wünschen den Kommunionkindern und ihren Familien einen schönen Kommuniontag.

Bitte begleiten Sie die Familien mit Ihrem Gebet.

Gerlinde Lohmann

Lieblingslied-Lieblingsgebet

Lieblingslied-Lieblingsgebet

Leider können wir wegen fehlender Urheberrechte die folgenden Lieblingsgebete und Lieblingslieder nicht abdrucken

Margret Bonzel:
Gerne möchte ich für den Dreiklang eines meiner Lieblingslieder beisteuern. Es handelt sich um das Lied „Ihr Mächtigen, ich will nicht singen” im Gotteslob unter Nummer 829. Herzlichen Dank für die schöne Idee.

Maria Herrmann:
Ich folge gern der Aufforderung aus dem Dreiklang und sende Euch eins meiner Lieblingsgebete. „Gebet für viele”, aus „Auf Seiner Spur” von L. Zenetti, erschienen 2000 bei der Topos plus Verlagsgemeinschaft.

Lotte Lennartz:
Gerne sende ich Euch ein Gebet zu, welches mir auf dem Schweizer Jakobsweg begegnet ist. Es beinhaltet ein Herzensanliegen, das mir, in dieser Weise formuliert, vorher noch nie begegnet war. Es ist ein Gebet an die Engel meiner erwachsenen Kinder, aus dem Schwedischen übertragen von Ernst Hansen.

Melden Sie sich gerne bei der Redaktion, wenn Sie eines der Gebete mitbeten möchten.

Wir freuen uns über die gute Resonanz unserer neuen Rubrik, wir haben bereits viele Einsendungen erhalten. Die Veröffentlichung erfolgt jeweils in der Reihenfolge der Einsendung und abhängig vom Platz, der in der jeweiligen Ausgabe zur Verfügung steht. Sie helfen uns sehr, wenn Sie uns jeweils auch die Quelle des Textes mitteilen, und ob Sie geprüft haben, ob der Text urheberrechtlich geschützt ist. Das Copyright entfällt, wenn der Autor mehr als 70 Jahre tot ist.

Radtour zur Eröffnung des Grenzenlos-Pfades

Grenzenlospfad

Herzliche Einladung zur Eröffnung des grenzenlos – Pfades

Die sieben Kirchen der GdG Aachen-Nordwest zeigen ihr Profil „grenzenlos”. Mit der Errichtung eines Pfades von Kirche zu Kirche sprechen sie sich aus für grenzenloses Staunen, Bezeugen, Danken, Bewegen, Feiern, Gehen und Leben. An jeder Kirche der GdG bietet eine Stele einen kurzen Impuls: Ein biblisches Zitat und eine Anregung zum Nachdenken und Tun laden zu kurzweiligem Innehalten ein; ein QR-Code führt zu den Webseiten der Pfarrgemeinde und die niederländische Übersetzung des deutschen Textes zeigt die Verbundenheit über Grenzen hinweg.

Mit diesen Überlegungen haben wir beim Ideenwettbewerb der Städteregion im vergangenen Jahr mitgemacht und gewonnen. Wir erhielten für die Realisierung des Pfades eine finanzielle Unterstützung.

Am Fronleichnamstag, 3. Juni 2021, wird der Pfad mit seinen Impulsstationen coronakonform eröffnet. Die Gemeindeleitungen laden in der Zeit zwischen 15:00 und 18:00 Uhr zum gemeinsamen Erleben ein. Wer sich nach der vorgeschlagenen Route auf den Weg von Stele zu Stele macht und alle sieben Kirchen anläuft, der ist etwa 26 Kilometer unterwegs. Das ist eine schöne Fahrradtour für klein und groß. Da der grenzenlos-Pfad fest installiert ist, ist keine Eile geboten, an diesem Nachmittag alle Stelen zu besuchen.

Stele vor St. heinrich in Horbach

Startpunkt der Fahrradroute ist die Stele an der jeweiligen Pfarrkirche. Hier empfängt Sie ein Mitglied der Gemeindeleitung und händigt Ihnen einen Routenplan aus. Sie finden diesen Routenvorschlag für die Eröffnung ebenso auf den Webseiten der GdG grenzenlos. An jeder Stele, die Sie bei der Eröffnung anfahren, heißen Sie Gemeindemitglieder willkommen.

Wir freuen uns auf Sie - grenzenlos!

Die Standorte der Stelen finden Sie in unmittelbarer Nähe unserer 7 Kirchen:

  • St. Heinrich, Horbach, Horbacher Straße
  • St. Konrad, Vaalserquartier, Keltenstraße
  • St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg
  • St. Laurentius, Laurensberg, Laurentiusstraße
  • St. Martinus, Richterich, Horbacher Straße
  • St. Peter, Orsbach, Düserhofstraße
  • St. Sebastian, Hörn, Ahornstraße

Grenzenlos-Pfad-Rallye

Stele vor St. Heinrich in Horbach

Corona macht auch vor der Kinder- und Jugendarbeit keinen Halt und auch hier müssen neue Wege und Ideen gefunden werden. Somit kam uns Messdienerleitern aus LauRiHo eine Idee, die jeder Messdiener allein mit der Familie ohne Gefahr machen kann.

Als Grundlage für eine Rallye nutzen wir den „grenzenlos-Pfad”.
Diese Rallye möchten wir nun aber keinem vorbehalten und allen Kindern und Familien die Möglichkeit geben, unsere GdG mit dieser Rallye zu entdecken.

Wer möchte, kann seine Ergebnisse an E-Mail-Adresse anzeigen schicken; diese Mail wird dann uns Messdienerleiter erreichen und wir schicken euch die Lösungen zu.
Viel Spaß!

Hier die Aufgaben zur Grenzenlos-Pfad-Rallye

Livestream nur noch alle 14 Tage

Messe im Livestream Endlich Sommer, die 7-Tage-Inzidenzen gehen zurück, die Immunisierung der Menschen schreitet voran, Beschränkungen des öffentlichen Lebens werden aufgehoben. Das sind alles sehr erfreuliche Entwicklungen, auf die wir allzu lange warten mussten.
Damit verbunden gehen auch Bedarf und Interesse an unseren Livestreams zurück, so daß wir zunächst von einem wöchentlichen auf einen 14tägigen Rhythmus umstellen wollen. Der nächste Livestream findet also nicht am kommenden Sonntag, 13.6.2021 statt, sondern erst wieder am Sonntag 20.6.2021 um 11:30 Uhr.

Seit dem 1. Fastensonntag sind wir jeden Sonntag "auf Sendung" gewesen, im Wechsel aus St. Philipp Neri und St. Sebastian. Hinzu kommen die zahlreichen aufgezeichneten Wortgottesdienste, die wir bereits seit Weihnachten 2020 anbieten. Wir haben das sehr gerne gemacht und dabei autodidaktisch viel über die Technik gelernt. Höhepunkte waren für uns, und im Zuschauerinteresse, die Oster-Gottesdienste sowie die nicht-öffentlichen Feiern der Erstkommunion.

Auch wenn wir jetzt das Livestreaming etwas zurückfahren, möchten wir auch in Zukunft weiter Livestreams und Aufzeichnungen unserer Gottesdienste und Veranstaltungen anbieten, etwa zu besonderen Anlässen, oder wenn der Bedarf nach einem solchen Angebot wieder zunehmen sollte.

Nach wie vor freuen wir uns über Ihre Kommentare und Anregungen - bitte senden Sie diese an den Arbeitskreis Digitale Kirche

Für den Arbeitskreis "Digitale Kirche":
Cordula Borgmann
Uli Heißerer
Mathias Hüsing
Elmar Oppelt
Matthias Pankert
Jens Wiegert

Fit für die digitale Welt - Bildungschancen von Kindern stärken

kleines Mädchen auf dem Schoß vor dem Laptop

Ein Projekt der Katholikenräte

Corona hat uns seit über einem Jahr im Griff. Wenn wir zur Zeit zwar wieder Hoffnung haben, dass die Welle zumindest vorübergehend abebbt, so sind die langfristigen Folgen der Pandemie längst noch nicht absehbar.
Wir wissen aber schon jetzt, dass es viele Menschen auf Jahre hin wirtschaftlich treffen wird. Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und viele andere werden noch länger unter den Folgen der sozialen Einschränkungen leiden, und in der Bildung werden viele hinterherhinken. Es besteht die Sorge, dass das Bildungsniveau und die Bildungsmöglichkeiten vieler Kinder und Jugendlicher noch weiter auseinander driften werden.

Die Katholikenräte Aachen-Stadt und Aachen-Land haben vor etwa einem Jahr ein Projekt ins Leben gerufen, das besonders Kindern aus sozial benachteiligten Familien einen Zugang zur digitalen Welt eröffnen soll. Auf einfache und kindgerechte Art wird Kindern die Logik und das Funktionieren eines Computers beigebracht als gute Grundlage für das zukünftig immer mehr gefragte digitale Lernen.
Nachdem wir in den vergangenen Monaten zwei Pilotprojekte in der KOT (Kleine Offene Tür) St. Castor, Alsdorf und der OT (Offene Tür) Josefshaus, Aachen, mit großem Erfolg durchgeführt haben, werden wir in den nächsten Wochen in weiteren offenen Jugendeinrichtungen mit Kursen für jeweils 6 - 8 Kindern beginnen. Die Durchführung der Kurse übernimmt die Organisation IT4Kids.

Aus den Pilotprojekten wissen wir, dass die Kinder sehr schnell auf Lernfortschritte schauen und dadurch - neben der Bildung - auch ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird. Da IT4Kids in die Kursarbeit auch ehrenamtlich Tätige vor Ort mit einbezieht, ist zudem eine Nachhaltigkeit gewährleistet.

Wer unser Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf folgendes Konto tun:

Bistum Aachen

IBAN:

DE64 3706 0193 1000 1000 10

BIC:

GENODED1PAX

Verwendungszweck:

digikids KTR 21220402
(wichtig ist die Angabe des Kostenträgers KTR 21220402)

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Hans-Georg Schornstein

Die Maaß-Orgel von 1836 in St. Martinus (Video)

Die Orgel wurde von den Landesmusikräten zum Instrument des Jahres 2021 gekürt.

Das ist ein schöner Anlaß, die Orgeln in der GdG-grenzenlos einmal aus der Nähe kennen zu lernen. In einem ersten Beitrag präsentiert Angelo Scholly die Orgel in St. Martinus, Richterich, und erläutert dabei auch einige grundsätzliche Eigenschaften der Orgel im Allgemeinen.

Kleine Voß’sche Farbenlehre

Kreuz: rot schwarz weiß gelb

Die wunderbare Welt der Farben: Seit der Antike haben sich Menschen mit ihr beschäftigt, wollten dem Ursprung der Farben und ihrer Wirkung auf den Grund gehen. Große Namen reihen sich ein in die Riege der Farben-Forscher und Farb-Erforscher, um nur einige herausragende zu nennen:

Demokrit (griechischer Philosoph; 5./4. Jh. v. Chr.), da Vinci (italienischer Maler und Bildhauer; 15./16. Jh.), Newton (englischer Physiker; 17./18. Jh.), Goethe (deutscher Dichter und Universalgelehrter; 18./19. Jh.), Itten (schweizerischer Maler und Bauhausmeister; 19./20. Jh.), Voß (deutscher Theologe und Maler; 20./21. Jh.). – Voß?

Kennen Sie nicht? Sollten Sie aber. Es lohnt sich. Wer also war und ist dieser Voß?

Josef Voß

Josef Voß, geboren 1953 ist zunächst ein begeisternder Theologe und einfühlsamer Seelsorger. Seinen tiefen Glauben verdankt er seinem katholischen Elternhaus im Selfkant, wie er gerne betont: ein guter Nährboden für die Saat der Liebe Gottes. Schon früh war für Josef Voß klar, dass er ein Mann Gottes werden wollte, um den Menschen diese unfassbare große Liebe Gottes weiterzuschenken. So machte er es sich zum Lebensentwurf, sein Leben in den Dienst an Gott und den Menschen zu stellen. Das können all jene bezeugen, die er nach seiner Priesterweihe begleitet hat als Kaplan in Laurensberg und Forst, als Pastor in Merkstein und Streiffeld und zuletzt zunächst in St. Martinus/Richterich, dann zusätzlich in St. Heinrich/Horbach und zudem in St. Laurentius/Laurensberg – wo das von ihm ins Spiel gebrachte und heute viel beachtete Modell der „Gemeindeleitung” initiiert wurde. Mittlerweile heißt unser Gebilde Gemeinschaft der Gemeinden „grenzenlos” und zeigt, wie wir uns gemeinsam auf den Weg machen, dem Glauben Gestalt zu geben.

In kräftigen Farben zeigt sich auch die Freude von Josef Voß an der Liturgie und ihrer Gestaltung, so zum Beispiel in der von ihm maßgeblich geleiteten Innengestaltung der Martinus-Kirche, der Durchführung verschiedener Glaubenswochen oder auch in Ideen wie dem gemeinsamen Kreuz der drei Nord-Gemeinden.

Doch wer Josef Voß kennt, der weiß: Er ist genauso ein tiefgründiger Farb-Erforscher und Maler, wie er ein Theologe und Seelsorger ist, und das passt wunderbar zusammen.

Wie viele Farben mag es wohl geben? Und wie viele Gesichter hat Gott? Unfassbar wie die Vielfalt der Farben sind die Größe und die Liebe Gottes. Beides übersteigt das menschliche Fassungsvermögen. Da ist so vieles mehr hinter dem Schein. Der Gottesforscher und der Farberforscher Josef Voß kennt das Fragen und Hinterfragen des bloßen Scheins, das Zweifeln und Zaudern. Er weiß um die Tiefe abgründiger Dunkelheit und ebenso um die Glaubensgewissheit, die lebensbejahende Zuversicht, ja, die Lebensfreude mit ihren lichten und sonnenhellen Momenten. Doch das (Glaubens-) Leben ist nie nur hell oder dunkel. Freud und Leid mischen sich in allen Nuancen - einer Farbpalette gleich. Hier mag man gerne einen Blick in Goethes Farbenlehre werfen, dessen Theorie auf dem polaren Gegensatz zwischen Hell und Dunkel, Licht und Finsternis fußt: Da gibt es den Farbkreis mit den Grundfarben Gelb, Blau und Rot und deren Mischfarben Grün, Orange und Violett. Zwischen Gelb an der Grenze zur Helligkeit und Blau an der Grenze zur Dunkelheit entstehen alle anderen Farben aus einer Mischung dieser beiden Pole. Genau diese Vielfalt zwischen Licht und Finsternis, Gottesfreude und Glaubenszweifel, Lebensbejahung und Todesfragen füllen den Lebensfarbkreis all der Menschen, mit denen Josef Voß es zu tun hatte. Wenn Josef Voß zum Pinsel oder Spachtel greift, dann bringt er diese vielfältigen Erfahrungen ins Bild.

Zum 1. September 2021 wird dieser so facettenreiche Seelsorger die Menschen der Gemeinschaft der Gemeinden „grenzenlos” verlassen und in den „wohlverdienten Ruhestand” treten. Doch es bleibt sein farbenfrohes Leuchten in unseren Gemeinden und Herzen; er selbst bleibt Priester und auch Gottforscher und Farberforscher, Seelsorger und Maler.

Wussten Sie, dass er Zahlen in Farben sieht?
Im Sinne der Goethe’schen Farbenlehre wünschen wir ihm, dass 2021 eine gelbe Zahl für ihn sein wird – ganz nah am hellen Licht der Lebensfreude.

Im Namen unserer Gemeinden danken wir ihm von Herzen für sein farbenreiches Wirken, seine spirituellen Gedanken und kreativen Werke, seinen guten Blick für die Vielen und sein großes Engagement für die Zukunft unserer Kirche.

Gottes Segen für Dich, Josef!

Die Gemeindeleitung

Herzlichen Glückwunsch Herr ‚ansprechbar’!

Hans-Georg Schornstein

Den Menschen nahe, ein offenes Wort, kritisch und hintergründig, immer ehrlich, das Herz weit und der Witz auf der Zunge, vital und kommunikativ, experimentierfreudig und eben ‚ansprechbar’, betend und lachend – so kennen und lieben wir Pfarrer Hans-Georg Schornstein.

Er ist am 18. Juli vor 40 Jahren zum Priester geweiht worden. Dazu gratuliert die Gemeindeleitung im Namen unserer Pfarreien sehr herzlich.

Wir sind so froh, dass er seit sieben Jahren bei uns ist und sich offensichtlich wohl fühlt. Er wird auch in Zukunft seine Dienste bei uns übernehmen und die Gemeinden stärken.

Wir wünschen ihm Gottes Segen in dem, was er tut und lebt, Gesundheit, Frohsinn und die nötige Gelassenheit!

J. Voß

‚ansprechbar’ – offenes Gesprächsangebot in Sinn- und Glaubensfragen

Dankesbrief aus Indien

Lieber Pfarrer Josef und liebe Gemeindemitglieder!

Ich grüße Sie und alle Gemeindemitglieder, in diesem Monat, der Maria, unserer Gottesmutter, gewidmet ist und nun zu Ende geht. Möge Mutter Maria zusammen mit ihrem Sohn Sie und alle Gläubigen in den Pfarreien segnen.

Logo der  Bethanien-Gemeinde

Ich wurde von Sr. Carmella darüber informiert, dass kürzlich in allen drei Pfarreien Gemeindemitglieder erneut 12.845,00 Euro für das gleiche Projekt beigetragen haben. Seit 2018 haben sie bereits über 33.000,00 Euro gespendet.

Mein aufrichtiger Dank geht an jeden persönlich, der großzügig von seinen Ressourcen für die Obdachlosen geteilt hat. Ich wünschte, ich könnte bei Ihnen sein, um Ihnen meinen Dank persönlich auszudrücken. Mein besonderer Dank gilt den Leitern, die die Gemeindemitglieder ermutigt haben, den Armen zu helfen.

Mir wurde gesagt, dass Sie einen Schritt weitergekommen sind, indem Sie die Unternehmen, die am Bau des Gebäudes (gemeint ist das Seniorenhaus) beteiligt waren, ermutigt haben.

Zusammen mit den Gemeindemitgliedern der 3 Pfarreien haben Sie sich mit der Bethanien-Gemeinde in großem Maße zusammengetan, um eine anständige Unterkunft für diejenigen zu ermöglichen, die anlässlich ihrer Hundertjahrfeier davon beraubt wurden. Tatsächlich geben wir mehr Geld für dieses Projekt aus als für die Feier.

Die Begünstigten werden für Sie und Ihre Absichten beten. Vielen Dank für die aufrichtige Unterstützung und Zusammenarbeit, die unsere Schwestern bei ihrer Mission und ihren guten Werken erfahren haben.

Da das hundertjährige Jubiläumsjahr im Juli 2021 zu Ende geht, planen wir, wenn Gott es will, aufgrund der Pandemie auf bescheidene Weise zu feiern.

Sr Rose Celine

Bitte behalten Sie Bethanien und all unsere Absichten in Ihren Gebeten, während wir für Sie, für Ihr Wohlergehen und Ihre Sicherheit beten. Ich versichere Ihnen, dass ich Sie in meine Gebete einbeziehe.

Mit guten Wünschen und Gebeten, in Liebe in Christus
Sr. Rose Celine BS, Generaloberin

Doppelkopf

Für unsere Doppelkopfgruppe in St. Martinus suchen wir eine neue Leitung/Koordination, damit wir nach den Sommerferien wieder starten können. Bisher trafen sich die Spieler*innen jeden zweiten Dienstag im Monat von 19:00 bis 22:00 Uhr im Pfarrheim.

Bei Interesse bitte im Pfarrbüro melden.

Kartenspiel

Grenzenlos Radeln durch die GdG

Nach einem festlichen Fronleichnamsgottesdienst bei warmem Horbacher Regen konnten sich eine Gemeindereferentin, zwei Messdienerleiter und ein ehemaliger Messdienerleiter nichts Schöneres vorstellen, als der Einladung nachzukommen, den neuen Grenzenlos-Pfad mit dem Rad zu erkunden. Trotz unsicherer Wetterlage war unser fester Plan, alle sieben Kirchen unserer Gemeinschaft der Gemeinden zu erreichen. Auch viele andere Menschen unserer Gemeinden in Gemeinschaft waren am Fronleichnamstag zur Eröffnung des Pfades unterwegs.

Junge auf Fahrrad

Die Quintessenz dieses schönen Tages ist beeindruckend: Durch den neu eingerichteten Pfad mit Kartenmaterial und sogenannten Stelen mit Bibelzitaten und Zeilen zum Beten und Nachdenken zieht sich jetzt ein roter Faden durch unsere GdG, der dazu einlädt, entdeckt und verstärkt zu werden.

Am Tage der Eröffnung empfing uns an jeder Station (das heißt an jeder Kirche) neben einer schönen und interaktiven Holzstele auch eine Delegation engagierter Ehren- und Hauptamtler:innen der jeweiligen Gemeinden. Neben heiterem Austausch wurde uns eine fast benediktinische Gastfreundschaft zuteil. So manche Ameröllchen konnten ausgetauscht werden und überall war es möglich, sich mit Speis und Trank zu stärken. Wir trafen auch auf weitere Grenz(enlos)gänger:innen, sodass am Ende unserer Tour gar ein Anruf in Horbach nötig war, damit wir auch hier noch zu unserem Kuchenstück und Plausch kommen konnten. Der zeitliche Verzug ist allerdings nicht nur durch angenehme Unterhaltungen, sondern auch auf die eher sprachlos machenden Steigungen innerhalb unserer GdG Geografie zurückzuführen, die aber mit elektronischer Hilfe (Ansatz Lohmann) oder mit Muskelkraft (Ansatz Messdiener) gut zu überwinden sind.

Der Grenzenlos-Pfad besticht mit der landschaftlichen Schönheit, mit Panoramablicken und freundlicher Bevölkerung entlang des Streckenverlaufs. Die Nähe zum niederländischen Limburg aber auch die unterschiedlichen Baustile von Kirchen und Orgeln lassen zahlreiche Anschlussradtouren und Anschlussevents ganz nah rücken. Allen, denen es bisher noch nicht möglich war, den Grenzenlos-Pfad zu erkunden, sei dies wärmstens empfohlen. Informationsmaterialien finden sich in Kürze an den Stelen und sind auch in den Pfarrbüros und auf den Internetseiten erhältlich.

Christian M.

Was für ein Tag – „LauRiHo on Tour”

Pilgertag innerhalb unserer Pfarren für die Kinder, die im Sommer 2021 eingeschult werden, aus den pro futura Kitas St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius in Kooperation mit unseren Pfarrgemeinden.

„Gottes Spuren entdecken”, so lautete das diesjährige Pilgerthema des Bistums Aachen. Jeden Tag entdecken wir Gottes Spuren auf vielfältige Weise. Wir erleben eine gute Begegnung mit einem lieben Menschen oder entdecken das Kreuz am Wegrand. In der Natur treffen wir auf einen alten Baum, einen Findling, einen Regenbogen oder beobachten einen wunderschönen Schmetterling. Spuren können Hinweise sein auf Ereignisse oder Menschen, die Erlebtes festhalten oder widerspiegeln. Auch unsere Kindergartenkinder sind, so wie jeder Mensch, Spuren und Geschöpfe Gottes. Sie sind einmalig in ihrem Aussehen und in ihrer Persönlichkeit.

Unsere drei Pfarrkirchen mit informativem, erlebnisreichem und kindgerecht spirituellem Angebot waren zu diesem besonderen Anlass geöffnet:

Kinder vor St. Heinrich

In der Kirche St. Heinrich wurden wir von Frau Lohmann empfangen. Dort gab es eine „Schatzkarte” für alle Pilgerkinder mit Fotos „Gottes Spuren”, die in dieser Kirche zu entdecken sind.

  • Die Pilgermuschel, das Zeichen der Pilger, ist zum einen Besteck und Werkzeug, zum anderen ein Talismann zum Schutz, nach der Legende des Hl. Jakobus.
  • Im Altar konnten wir die Stelle ertasten, an der sich die Reliquie eines Heiligen befindet.
  • Der offene Taufstein ist der Ort, an dem die Täuflinge mit dem gesegneten Wasser in Berührung kommen, das Sakrament der Taufe erhalten und in unserer christlichen Gemeinschaft willkommen geheißen werden.
  • Hinter einer goldenen Tür mit Engeln befindet sich ein riesengroßer Schatz, wie in einem Tresor werden dort die Hostien, der Leib Gottes, aufbewahrt. Das ist der Tabernakel.

In der Kirche St. Martinus hörten wir die Geschichte der drei Glocken, die während ihres Läutens die Botschaften und Spuren Gottes verbreiten: Glaube, Hoffnung und Liebe.

  • Mit Herrn Scholly und Frau Lohmann bestiegen wir den 400 jährigen Turm bis in den Glockenstuhl. Dort bestaunten wir die Aussicht über die Dächer Richterichs. Herr Scholly schlug die dicke Martinsglocke mit ihrem tiefen Ton an, während die Kinder mit ihren Händen die Vibration spürten. Dann machten wir ein kleines Glockenkonzert mit unseren Fingerknöcheln, in dem wir auch die Marien- und Richterich-Glocke beklopften.
  • Ein Blick in den Dachstuhl verriet, wie es über der Decke der Kirche aussieht, und wo überall die Deckenlampen befestigt sind.

In der Kirche St. Laurentius wurden wir von Frau Witsch aus der Kita St. Laurentius empfangen. Dort fanden wir nach längerem Wandern eine herrliche Verschnaufpause in der Turmkapelle und versammelten uns im Kreis um das ewige Licht, ebenfalls eine „Gottes Spur”, die besagt „Ich bin bei Euch”. Wir lauschten der Geschichte, die von Licht, Wärme und Zuversicht berichtete.

  • Bei der Mutter Gottes entzündeten wir eine Kerze und sprachen ein Segensgebet.

Die Kinder stellten fest, dass unsere Kirchen, auch wenn die Bauweisen sehr unterschiedlich sind, doch sehr ähnliche „Gottes Spuren” enthalten, beispielsweise Taufbecken, Osterkerze, kostbare Öle z.B. Chrisam, die Glocke an der Sakristei.

Es war mit Sicherheit auch eine „Gottes Spur”, dass wir an diesem Tag nicht das diesjährige Pfingstwetter mit Dauerregen erleben mussten.

„Wenn kleine Engel reisen...”

Ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die für die Kinder und uns den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis machten!

Nathalie Séronveau

1150 Jahre St. Laurentius

„ecclesia ad antiquum campum”

altes Bild von st. Laurentius

St. Laurentius kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Sie lässt sich bis in Kaiser Karls Zeiten zurückverfolgen. Schon im Jahre 870 fand die erste urkundliche Erwähnung der „ecclesia ad antiquum campum” oder übersetzt „Kirche beim alten Feld” statt.

In dieser mittlerweile über 1150 Jahre langen Tradition steht die Pfarrgemeinde St. Laurentius und verbunden mit ihr der Ortsteil Laurensberg. Dieser Geburtstag sollte gebührend gefeiert werden. Es standen viele Festivitäten auf dem Programm. Man plante Vorträge, ein Stadtteilfest oder auch einen festlichen Gottesdienst mit Chor, Solisten und Orchester von St. Laurentius. Coronabedingt konnte all dies nicht stattfinden.

Umso schöner, dass die Laurensberger Heimatfreunde das Datum mit der Schenkung der „ecclesia ad antiquum campum” durch König Ludwig den Deutschen am 17.10.870 an das Kloster Prüm zum Anlass nahmen, eine Festschrift zu erstellen. Diese ist kürzlich erschienen und trägt den Titel „Jubiläen ohne Ende – aber sie finden nicht statt”. Von den interessanten 21 Beiträgen befassen sich die zentralen Artikel mit der frühen Geschichte von St. Laurentius und mit der Entwicklung des Kirchberges über mehrere Jahrhunderte hinweg.

Auch wenn die äußeren Umstände immer dem stetigen Wandel unterworfen sind, stellt es gerade heute eine verantwortungsvolle Aufgabe dar, die Pfarre St. Laurentius in der nun bestehenden Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) am Leben zu erhalten. Schön, dass durch diese Festschrift die Traditionen und auch „unsere” Entstehungsgeschichte den nachfolgenden Generationen wachgehalten werden können. Die Laurensberger Heimatfreunde und mit ihnen Dietmar Kottmann leisten hierzu einen großen Anteil und lassen uns auf „46 Generationen wechselvolle Geschichte zurückblicken”.

Die Festschrift hat DIN A 4 – Format und enthält 174 Seiten sowie ca. 300 zumeist farbige Abbildungen. Für die Titelseite hat Frank Rutte-Merkel eigens eine aquarellierte Zeichnung nach einem Luftbild der St. Laurentius Kirche (s.o.) geschaffen.
Sie ist ab sofort zum Preis von 15,- € erhältlich in der Bücherinsel und nach dem Gottesdienst am 4. Juli 2021 in St. Laurentius.

Online-Bestellung über E-Mail-Adresse anzeigen oder über Telefon: 0151/21722199.

Für die Gemeindeleitung: Gregor Jeub

Fronleichnam in der Pandemie

Wir freuen uns, dass trotz des Regenwetters so viele zur Feier gekommen waren, um die Bedeutung zu feiern: „Jesu Christ – als Brot für Alle”. Den Solisten Annegret und Theo Brauers, Lisa Claßen-Kobetic, Irma Wüller, und dem Trompeter Walter Frenzel jun. und natürlich unserem Kirchenmusiker Angelo Scholly an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die musikalische Begleitung. Wie alles in dieser Zeit war die Organisation nicht einfach; umso mehr freut es uns, dass der Gottesdienst unter freiem Himmel stattfinden konnte. Zum Schluss gab es nach langer Pause sogar die Möglichkeit, wieder gemeinsam ein Lied zu singen.

Alles in Allem: Ein schönes Fest im Kreis unserer drei Gemeinden.

Für den Pfarreirat St. Heinrich:
Ursula Bücker

Küchenkraft gesucht

Küchenkraft (m/w/d) in Aachen-Horbach gesucht

Für unsere Kindertagesstätte St. Heinrich in Aachen-Horbach suchen wir ab dem 15.8.2021 eine Küchenkraft mit einem Beschäftigungsumfang von 7,5 Wochenstunden. Der Einsatz erfolgt täglich in der Mittagszeit.

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Frau Séronveau (Tel. 02407 41 66) oder Frau Weber (0176 45817940).

Mittagstisch

Junge auf Fahrrad

Der Mittagstisch, den die Pfarre St. Martinus jeweils dienstags um 12:30 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus angeboten hat, musste leider coronabedingt monatelang ausfallen. So wie die Lage zur Zeit aussieht, könnte der Mittagstisch nach den Sommerferien wieder stattfinden. Die treuen Besucher des Mittagstisches werden sich über diese Nachricht sicherlich sehr freuen und würden gerne wieder unsere Gäste im Pfarrsaal sein.

Damit der Mittagstisch jedoch wieder wie zu Zeiten vor Corona stattfinden kann, wird eine Person gesucht, die bereit ist, Lust und Zeit hat, die Organisation des Mittagstischs zu übernehmen. Helferinnen/Helfer stehen noch zur Verfügung, lediglich die Organisation muss ich aus persönlichen Gründen in andere Hände geben.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dorothea Roth, Telefon 0241 13052.

Im Namen der Gäste würde ich mich freuen, wenn jemand bereit ist, diese Aufgabe zu übernehmen. Gerne bleibe ich persönlich als Helferin erhalten. Weitere Einzelheiten hierzu können persönlich besprochen werden.

Unsere Firmvorbereitung 2021

„Auf in eine neue Zeit!”

Mit einem Jugendgottesdienst zum Thema „Vernetzt” – mit mir, mit anderen Menschen und letztlich mit Gott – begann unser gemeinsamer Weg mit 63 Jugendlichen. Zum Schluss gab es ein Festivalbändchen als Zeichen der Vernetzung, der Verbundenheit untereinander als junge Christen.

du in drei Buchstaben

In dieser Wortwolke stecken einige Begriffe, die die Jugendlichen sich entsprechend Ihrer Namensbuchstaben gegeben haben. So sind wir – Firmlinge und Teamer der Firmvorbereitung 2021!

Da wir uns coronabedingt nicht wirklich einander vorstellen konnten, haben wir uns mit einem Foto aus dem Alltag und einem eigenen Kommentar vorgestellt. Daraus ist mit großartiger Unterstützung des Philipp-Neri-Hauses eine Slideshow entstanden, die wir als unser gemeinsames Werk in dieser gemeinsamen Firmrunde empfinden.

Den zweiten Gottesdienst haben wir kurz vor Pfingsten auf der Klosterwiese gefeiert. So konnten wir durch das Bild des Feuers der eigenen Leidenschaft – bildlich „Feuer und Flamme für etwas sein” – auf die Spur kommen und uns darüber austauschen.

Auf unserem Programm haben wir unterschiedliche Angebote für Jugendliche: Kletterwald, Fotoshooting, Actionbound, Selbstwerttrainings, Seminare zu Beziehung, Berufs- und Berufungsparcours, Sozialaktionen, Radtouren nach Margraten, Haarberg oder zur Hauskirche kafarna:um, Workshops zum Thema Mobbing und Cybermobbing, Aktionen zu Themen Lebenswerte, Schöpfung und Trauerarbeit, aber auch Gesprächsrunden zu Firmthemen und Leben nach dem Tod.

Sicherlich wird auch die kommende Zeit coronabedingt anders als gewünscht sein, wir werden unser Bestes tun, um Gemeinschaft, Glauben und Leben mit Jugendlichen zu feiern.

Gemeinsam mit unserem engagierten Firmteam wollen wir uns in eine neue Zeit wagen – in eine Zeit der Spurensuche von Glauben im Leben und von Leben im Glauben.

Auf in eine neue Zeit!

Wir freuen uns auf die spannenden Erlebnisse mit unseren Firmlingen.

Firmteam der GdG grenzenlos

Chöre starten wieder

– Ideal zum Einsteigen…

Chor St. Laurentius

Noch nicht ganz in „alter Normalität”, aber auf gutem Weg dahin können die Proben der Chöre nun wieder beginnen, nachdem über viele Monate ziemlich Stille war…

Sie singen gerne und du wärst gern dabei? Jetzt ist ein toller Zeitpunkt zum Starten, denn wir alle gemeinsam fangen wieder mit neuen Stücken an und jede/r darf gern dazukommen und ausprobieren, mitsingen und Spaß haben.
Herzliche Einladung!

  • dienstags um 20:15 Uhr in St. Sebastian auf der Hörn bei der Chorgemeinschaft
  • mittwochs um 20:00 Uhr in St. Martinus beim Kirchenchor
  • donnerstags um 20:00 Uhr in St. Heinrich beim Kirchenchor
  • freitags um 20:00 Uhr in St. Martinus beim Singkreis.

Sprechen oder schreiben Sie mich gerne an, ich freue mich auf Sie – und auf dich!

Angelo Scholly

Gute Erholung

Strand, Meer, Fereingäste

Es ist Sommer und nach der langen Dürrezeit sehnen wir uns nach Sonne und frischem Wind um die Ohren, nach Abwechslung und Weite, nach Begegnung und Miteinander.

Wir wünschen allen eine erholsame Ferienzeit!

Für die Gemeindeleitung: Gerlinde Lohmann

LebensWert - Bauzaunaktion

Mit 11 Jungs aus unserer diesjährigen Firmvorbereitung haben wir am 9. Juli eine Bauzaunaktion gestaltet.

Was ist Dir im Leben wichtig? Welche Werte sind für Dich die wichtigsten? Zum Einstieg konnte jeder Firmling aus der Werteliste das ankreuzen, was er im Leben für wichtig hält. So gehörten in unserer Runde Gesundheit, Anerkennung, Individualität zu den meist gewählten.

Bauzaun Bauzaun Bauzaun

Nach dem Poetry-Slam von Julia Engelmann haben und nach der Geschichte von Kaileigh Fryer hat jeder für sich eine Bucket-List – eine „Löffelliste” - erstellt.

Nach dem Beispiel von amerikanischen Künstlerin Candy Chang, die mit ihren Gedanken die Hauswände bemalt hatte, haben auch wir unseren Bauzaun mit unseren Gedanken „Was mach Dein Leben lebenswert?” kreativ gestaltet.

Der Bauzaun steht an der Kirche St. Philipp-Neri, Philipp-Neri-Weg 7 – zugegebenermaßen etwas versteckt durch den „echten” Bauzaun

Jede und jeder darf sich gerne weiterhin an unserer kreativen Bauzaunaktion gerne beteiligen.

Tetyana Lutsyk

Morgengebet mittwochs in St. Martinus

gefaltete Hände auf einem Buch

Bewusst in Gemeinschaft den Tag beginnen – das ist die Motivation für das Angebot des Morgengebets. Start ist am Mittwoch, 1. September 2021, um 7:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martinus. Fortan findet an jedem Mittwoch - zunächst bis zum Beginn der Adventzeit – das morgendliche gemeinsame Beten statt. Hierzu sind alle eingeladen, die mit diesem Angebot gut in den Tag starten möchten. Jede und jeder ist herzlich eingeladen.

Benefizmusik

Überflutung

Viele haben sich überlegt, wie sie sich einbringen können, um den Opfern der Flutkatastrophe zu begegnen. Die personelle und ideelle Hilfe ist groß. Es gibt vielfältige Ideen dazu. Auch wir bieten eine weitere Möglichkeit dazu im Herbst in St. Laurentius.

„WIR SINGEN UND SPIELEN FÜR DIE FLUTKATASTROPHENOPFER”.

In unserer Gemeinde gibt es viele musizierende Menschen: Kinder und Erwachsene. Sie können sich einbringen – gesanglich oder auch mit Ihrem Instrument – um für die geschädigten Menschen in einem Konzert zu musizieren. So kann ein buntes abwechslungsreiches Musikprogramm entstehen, in dem einzelne oder auch kleine Gruppen, soweit es die Hygienebestimmungen zulassen, musizieren. Nach dem Konzert sammeln wir für die Flutkatastrophenopfer. Wie schön, wenn viele für diesen guten Zweck ihre Musik anbieten. Ich würde sie bündeln und dann zu einem schönen Programm zusammenstellen. Gleichzeitig vereinbaren wir einen Konzerttermin, damit er dann veröffentlicht werden kann. Bitte sprechen Sie mich gerne an oder senden Sie mir eine Mail. Schon jetzt bin ich gespannt auf Ihr „Programm”.

Gregor Jeub

Kirchenmusik: Ein vorsichtiger Start

Streichinstrument

Lange waren die Präsenzproben durch Corona nicht mehr möglich. Auch manche bewährte Internetprobe konnte krankheitsbedingt nicht stattfinden. Nun kann die Probenarbeit der kirchenmusikalischen Gruppen in St. Laurentius wieder aufgenommen werden. Der St. Laurentiuschor, der junge Chor „canto@campum”, die Kinderchöre mit dem Kinderinstrumentalkreis, die Schola und auch das Kammerorchester können jetzt wieder live proben. Schön, dass die derzeitigen Bestimmungen des Bistums dies mit bis zu 50 Personen „auf Abstand” in der Kirche erlauben. Durch ein Aufteilen in Gruppen ist damit auch im großen Laurentiuschor wieder ein wöchentliches Proben gewährleistet. Da die derzeitige Pandemielage besonders die noch nicht geimpften Kinder und Jugendlichen in den Blick nimmt, wird hier besonders vorsichtig mit Maske und „auf Abstand” geprobt, um niemanden zu gefährden. Sobald sich die Lage entspannt, werden die wartenden neuen Kinderchor-SängerInnen angesprochen.

So können alle kirchenmusikalischen Gruppen vorsichtig starten, um die facettenreiche kirchenmusikalische Bandbreite wieder in Angriff zu nehmen, hoffend darauf, dass die Musikliteratur nicht nur geprobt, sondern auch in gewohnter Form in den Gottesdiensten und Konzerten aufgeführt werden kann.

Die seinerzeit erworbenen Konzertkarten für das „Deutsche Requiem” von Johannes Brahms behalten ihre Gültigkeit!

Ein Musizieren im Gottesdienst ist derzeit wegen der Abstandsregeln „in und zur Gemeinde hin” nur in kleinen Formationen möglich. Ein Dank geht an dieser Stelle an die Damen und Herren, die in den Gottesdiensten in kleinen Besetzungen musizieren oder sich sogar solistisch einbringen.

Ich freue mich schon jetzt, wenn Instrumente, junge und erfahrene Stimmen wieder frisch und fröhlich erklingen. Sie alle sind ein Garant für ein fortbestehendes lebendiges Gemeindeleben.

Gregor Jeub

Probentermine

Canto@Campum:

St. Laurentius: Donnerstag, 20:00 - 22:00 Uhr

Kammerorchester:

St. Laurentius: Freitag, 20:00 - 22:00 Uhr

Kinderchor:

A-Chor, 2. - 4. Schujahr: Freitag, 15:00 - 15:45 Uhr

 

B-Chor, ab 5. Schuljahr: Freitag, 16:15 - 17:00 Uhr

Kinderinstrumentalkreis:

St. Laurentius: Freitag, 15:45 - 16:15 Uhr

Kirchenchor:

St. Laurentius: Mittwoch, 20:00 - 22:00 Uhr

Schola:

nach Absprache

Pfarradministrator

In St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

Pfarrer

Mit Beginn des Jahres ist Pfarrer Thorsten Aymanns zum GdG-Leiter unserer GdG grenzenlos ernannt worden. Er hat diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Hauptarbeit im Heute-bei-dir Prozess übernommen. Auch die Pfarradministration der Pfarren St. Konrad mit St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian sind bereits in seine Zuständigkeit gefallen. Außerdem wird Herr Aymanns ab dem 1. September 2021 das Amt des Pfarradministrators für St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus übernehmen. Ein Administrator ist ein Priester, der verwaltungsmäßig die Rechte eines Pfarrers ausübt, sofern eine Gemeinde keinen eigenen Pfarrer hat. Wir freuen uns, dass Herr Aymanns seine Aufgabe nicht nur als „Verwaltungstätigkeit” versteht, sondern im Rahmen seiner Möglichkeiten in der Pastoral Gesicht zeigt.

In den vergangenen Monaten haben wir mit ihm Gottesdienste gefeiert und ihn in Begegnungen kennengelernt. Wir sind dankbar über seine hohe Bereitschaft, die GdG grenzenlos mit dem Engagement zu unterstützen, das ihm neben den vielen anderen Aufgaben bleibt. Ein herzliches Vergelt´s Gott!

Für die Gemeindeleitung: Gerlinde Lohmann

Zeitfenster mit Gott

Zeitfenster

Bewusst in Gemeinschaft den Tag beginnen – das ist die Motivation für das Angebot des Morgengebets. Start ist am Mittwoch, 1. September 2021, um 7:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martinus. Fortan findet an jedem Mittwoch – zunächst bis zum Beginn der Adventzeit – das morgendliche gemeinsame Beten statt.
Hierzu sind alle eingeladen, die mit diesem Angebot gut in den Tag starten möchten. Jede und jeder ist herzlich eingeladen.

Hilfe für die Opfer der Flut

Überflutung

Viel Not ist über die Menschen hereingebrochen, die vom Hochwasser betroffen und geschädigt sind. Der Verlust von Menschen, von Haus und Hof, von Beruf und Aussichten und eine ungeheure Armut lähmen die Menschen.

Viel Hilfe ist ihnen bisher zuteil geworden. Menschen mit ihrer Körperkraft und ihrer Zeit, mit Maschinen und Werkzeugen engagieren sich vorbildlich.

Auch aus unseren Gemeinden ist Hilfe unterwegs. Die Gemeindeleitung hat aus den Caritaskassen der Pfarren bisher 9.000,- Euro bewilligt, ein Kirchenvorstand hat 10.000,- Euro zur Verfügung gestellt, die Stiftung St. Martinus ist mit 6.000,- Euro dabei und das spontane Orgel-Benefizkonzert in St. Martinus spielte 4.980,- Euro ein, die der Kirchenvorstand verdoppelt hat.

Diese Soforthilfe, die in der Summe ca. 35.000,- Euro ausmacht, kommt über kirchliche Wege schnell bei den Betroffenen an.

Wir sind froh, dass wir in unserer guten finanziellen Situation diese Möglichkeiten der Hilfe haben.

J. Voß

Fit für die digitale Welt

Liebe Christinnen und Christen, wir wollen benachteiligte Kinder, die durch die Corona-Pandemie noch weiter abgehängt werden, für die digitale Welt qualifizieren und mit Spaß fit für den virtuellen Unterricht machen!

Als Erstes planen wir nach erfolgreichen Pilotprojekten mit der studentischen Bildungsinitiative it4kids, in der OT Josefshaus, Aachen, und in der KOT St. Castor, Alsdorf, weitere kostenlose Kurse für die Kinder. Alle wichtigen Infos zum Projekt finden Sie auf Bistum-Aachen.de

Für die Qualifizierung der Kinder bitten wir Sie herzlich um Ihre Unterstützung.
Spenden Sie bitte auf das Konto Bistum Aachen
IBAN: DE64 3706 0193 1000 1000 10 / BIC: GENODED1PAX
Verwendungszweck: digikids KTR 21220402

Geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre Adresse für die Spendenbescheinigung an.

Qr-Code

Weiter Infos unter:
Pax-Bank-Spendenportal

Herzlichen Dank!

Ihr Ansprechpartner:
Pfr. Hans-Georg Schornstein,
Tel.: 0241-5156 8935,
E-Mail: E-Mail-Adresse anzeigen

Digitale Welt

Wahlen im Bistum

Gemeindeleitung, Kirchenvorstand, Pfarreirat

Wahlen der Gremien

Am 6./7. November 2021 haben Sie gleich mehrmals die Wahl. An diesem Wochenende finden im Bistum Aachen die Kirchenvorstandswahlen, die Wahlen der Pfarrei- bzw. Gemeinderäte und der Gemeindeleitung / GdG-Räte statt. Weitere Informationen erhalten Sie im nächsten Dreiklang und Westblick.

Hinweise zu den Wahlen

Wir sind alle gerufen, Verantwortung in der Kirche zu übernehmen. Nicht nur einige wenige – jeder soll seinen Platz finden, jede soll das einbringen können, was er und sie gut kann und gerne tut. Und wie immer, wenn viele Interessen und Aktivitäten unter einen Hut gebracht werden müssen, braucht es Menschen, die diese bündeln und im Blick behalten. Dazu wird in unseren sechs Gemeinden die Gemeindeleitung gewählt – erstmalig ein Leitungsteam für alle sechs Gemeinden. Das Besondere an der Gemeindeleitung ist, dass sie nicht nur ein beratendes Gremium ist, sondern plant und entscheidet und damit den Chefsessel der GdG grenzenlos besetzt. Und das Außergewöhnliche an diesem Chefsessel ist, dass er für mehrere Menschen gemacht ist, für Hauptamtliche und für insgesamt 12 Ehrenamtliche aus den sechs Gemeinden.

Was meinen Sie, wer soll aus Ihrer Gemeinde dort Platz nehmen, Ihre Interessen vertreten und im Zusammenspiel mit anderen die GdG grenzenlos leiten? Sie haben die Wahl!

Für die Gemeindeleitung:
Gerlinde Lohmann und Marion Grande

Pfarrversammlungen

Sie haben die Wahl. Doch wer sind diejenigen, die sich zur Wahl stellen?

Am Wochenende des 25./26. Septembers findet eine Pfarrversammlung in jeder Kirche im Anschluss an die Gottesdienste statt. Hier stellen wir Ihnen kurz die zu wählenden Gremien und die jeweiligen Kandidat/-innen vor.

Wahlen der Gemeindeleitung, der Kirchenvorstände und der Pfarreiräte

Sie möchten die KandidatInnen unserer Gemeinden durch Ihre Wahl unterstützen?
Gehen Sie zur Wahl am 6. und 7. November in unseren Kirchen!

Wie kann ich mich informieren?

Senioren-Treff

Seniorentreffen

Senioren-Treff in St. Martinus Richterich

Ja, es gibt ihn noch. Wir haben ausgeharrt und haben doch nicht den Kontakt zueinander verloren. Mindestes einmal im Monat haben wir die Senioren besucht. Es gab den Austausch an der Haustüre, Blumen, Texte, zu Karneval eine „Jecke Tüte”, Palmzweig, zu Ostern einen Kreuzweg und vieles mehr. Im Juni und Juli 2021 haben wir uns wieder im kleinen Kreis getroffen. Mit einem Ausflug zum Hangeweiher gingen wir in die Sommerferien. Großen Dank an die Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus, die diesen Ausflug finanziell unterstützt hat. Die Freude war riesengroß.

Nun möchten wir unseren Kreis wieder öffnen und laden Sie herzlich ein

Ab Donnerstag, 19. August 2021, um 15:00 Uhr im Pfarrsaal findet wieder ein offenes Senioren-Treffen statt (nicht in den Ferien).

Bitte beachten Sie, dass es keinen Fahrdienst gibt.

Es gelten die Corona-Schutz-Verordnung: Es ist am besten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Eine Anmeldung im Pfarrbüro (s.u.) ist in Corona Zeiten eine Voraussetzung, da die Teilnehmerzahl in geschlossenen Räumen begrenzt ist.

Wir laden sie herzlich ein zu Kaffee, Snack, Verzällche, Vorträgen, Sitzgymnastik, Brettspielen, Bingo und vielem mehr.

Gerne freuen wir uns auch auf „Neue Ehrenamtliche”, die im Senioren-Treff mitwirken möchten. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro.

Auf ein freudiges Wiedersehn
Birgit Wüllenweber und Team

Seniorentreff 60+ in St. Laurentius

Liebe Seniorinnen und Senioren,

wir, das Team „Seniorentreff 60+” melden uns bei Ihnen nach der langen Zwangspause, die Corona uns auferlegt hatte. Gerne möchten wir für Sie noch in diesem Jahr wieder ein Angebot zu regelmäßigen Treffen im Laurentiushaus anbieten. Es bedarf jedoch noch der Planungen, in welchem Rahmen bzw. unter welchen Bedingungen die Treffen stattfinden dürfen.

Wir hoffen, Ihnen dazu bald Genaueres mitteilen zu können. Bis dahin bleiben Sie gesund und freuen sich mit uns auf das, was kommt.

Für das Team
Magdalena Foerster

Kulturbegleitungsdienst

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Malteser starten Kultur-Bgleitungsdienst aus Richterich und Umgebung- Start für September geplant - Ehrenamtliche Helfer*innen gesucht

Älteren Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wieder öfter den Besuch von Veranstaltungen, kulturellen Einrichtungen oder interessanten Orten zu ermöglichen, das ist die Idee des KulTour-Begleitungsdienstes. Es geht darum, die Teilnahme am kulturellen Leben zu ermöglichen aber auch die Mobilität der SeniorInnen zu erhalten, soziale Kontakte zu ermöglichen und pflegende Angehörige zu entlasten. Mit dem Dienst möchten die Malteser die Einsamkeit für ein paar Stunden unterbrechen und den Menschen Lebensfreude schenken. Eine „KulTour” kann in Einzel- oder Gruppenbegleitung stattfinden.

Um den Dienst wie geplant im September starten zu können, werden noch ehrenamtliche HelferInnen gesucht, die die Aktivitäten begleiten. Für die Gruppenausflüge stellt der Malteser Hilfsdienst ein Fahrzeug bereit. Da jedes Fahrzeug (9-Sitzer) mit einem/r Fahrer/in und einer Begleitperson besetzt werden soll, werden für beide Tätigkeiten noch HelferInnen gesucht. Die Malteser bieten eine sinnvolle Tätigkeit und Austausch im Team, interne Seminare und Fortbildungen. Selbstverständlich sind Ehrenamtliche durch die Malteser versichert und bekommen vereinbarte Auslagen erstattet.

Der KulTour-Begleitungsdienst für SeniorInnen ist Teil des bundesweiten Malteser-Projekts „Miteinander-Füreinander - Kontakt und Gemeinschaft im Alter” und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Bei Interesse können sich gerne an Projektkoordinatorin Frau Andreea Repicky wenden.

Doppelkopf

Kartenspielen

Unsere Doppelkopfgruppe in St. Martinus möchte sich wieder treffen. Vorerst übernimmt Birgit Wüllenweber die Leitung. Nach den Sommerferien treffen wir uns einmal im Monat an jedem zweiten Dienstag von 19:00 bis 22:00 Uhr.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro.

Wir freuen uns auf neue Mitspieler

Birgit Wüllenweber

Mit meinem Gott überspringe ich Mauern

Die Kommunionkinder sagen Dankeschön

Psalm 18,30

„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern”, das war unser Motto. Es gibt viele Mauern: Angst, Not, Armut, Traurig- und Einsamkeit sowie unzählige andere. Diese Mauern zu überwinden und weitere Prüfungen des Lebens zu bestehen, ist keine leichte Aufgabe – aber wir sind nicht allein: Außer Gott haben uns in erster Linie Gerlinde Lohmann sowie Angelo Scholly und natürlich Pfarrer Voß bei unseren Vorbereitungen auf unsere Erstkommunion unterstützt und engagiert begleitet. Trotz Pandemie haben sie uns eine wunderschöne und abwechslungsreiche Vorbereitungszeit gestaltet.

Wie jedes Jahr haben die Kirchenmusiker Frank Hecht, Gregor Jeub und Angelo Scholly ein tolles und passendes Mottolied mit Sprechgesang und Klatschen für uns komponiert und getextet. Und weil in den Messen einige Stimmen aus den Chören der Gemeinde die vielen schönen Lieder (stellvertretend) für uns gesungen haben, konnten wir dazu die passenden Bewegungen mit unseren Familien machen. So wurde es trotz der Coronaregeln eine fröhliche Messe.

Auch alle unsere Treffen mussten coronakonform gestaltet werden, das Team hat immer eine Lösung gefunden: Die Großtreffen z.B. waren kürzer, aber trotzdem spannend und lebhaft gestaltet. Statt Werkstatt-Terminen gab es das „Evangelium to go”, so konnten wir uns mit zahlreichen biblischen Themen beschäftigen. Ganz besonders war, dass wir die Hostien für unsere erste heilige Kommunion selber backen durften.

So wurde der Tag, auf den wir uns vorbereitet und so lange gefreut haben, wunderschön, so dass wir noch lange gerne daran zurückdenken werden. Auf jeden Fall war dies ein ganz besonderer Tag in unserem Leben.

Dafür und für die unzähligen Dinge, die Sie alle und die vielen Assistenten in der Kirche (Kerzen anzünden, Coronaregelungen organisieren, Messe dienen...) für uns vor und hinter den Kulissen organisiert und getan haben, sagen wir – gemeinsam mit unseren Eltern – DANKE!

Ihre Kommunionkinder 2021 mit Familien

Achte Richtericher Orgelwoche

Maaß-Orgel in St. Martinus

Zum achten Mal findet in St. Martinus eine „Orgelwoche” statt, in der die historische Maaß-Orgel von 1836, aber auch die Klop-Truhenorgel zu hören sein werden.

Bitte melden Sie sich zu allen Terminen an – das erleichtert das Erfassen der Daten am Eingang der Kirche. Es gelten ansonsten dann die aktuellen Corona-Regeln vor Ort.

Sonntag, 12.9.2021 – 18:00 Uhr Konzert für zwei Orgeln

Dr. Hans-Jakob Gerlings (Dorsten) und Dieter Lorenz (Geldern) spielen Musik für zwei Orgeln.
Neben italienischen Komponisten (Piazza, Lucchinetti) und Musik aus Spanien (Bianco) wird auch Johann Christian Bach vertreten sein.

Anmeldung

Donnerstag, 16.9.2021 – 19:00 Uhr Orgelmesse

In der Abendmesse erklingt – über die Begleitung der Lieder hinaus – etwas mehr Musik: An zusätzlichen Stellen oder durch längere Liedvorspiele nimmt die Orgel in der Liturgie heute etwas mehr Platz ein.

Anmeldung

Freitag, 17.9.2021 – 19:00 Uhr Ohren-Schmaus

In diesem Jahr wird der „Ohren-Schmaus” etwas kleiner ausfallen als sonst gewohnt – wir bleiben in der Kirche und es gibt Getränke und Fingerfood am Platz. Ich bin gewiss, dass das trotzdem sehr schön wird und Sie eine tolle Mischung erwartet aus wohltuender Musik und Stärkung.

19:00 - 19:45 Musik für Harfe (Renske Tjoelker)

19:45 - 20:15 Fingerfood als Hauptgang

20:15 - 20:45 „Nun danket alle Gott” – Orgel und E-Piano (Angelo Scholly)

20:45 - 21:00 Nachtisch

21:00 - 21:30 Abendlieder zum Hören und Mitsingen (Vokalquartett)

Für diesen Abend ist ein Beitrag von 12,- Euro erforderlich.
Mit Ihrer Anmeldung erhalten Sie die notwendigen Informationen.

Anmeldung

Samstag, 18.9.2021 – 16:00 Uhr Pfiffikus, die Orgelpfeife

An Kinder richtet sich dieses Angebot, denn die Orgelpfeife Pfiffikus hat vergessen, wo ihr Platz in der Orgel ist. Auf der gemeinsamen Suche lernen wir viel über die Orgel und wie sie klingt...

Anmeldung

Sonntag, 19.9.2021 – 18:00 Uhr Orgelkonzert „nach Wunsch” (Angelo Scholly)

Mit der Anmeldung für dieses Konzert erhalten Sie einen „Wahlzettel” – aus Orgelstücken verschiedener Zeiten und Stilrichtungen dürfen Sie wünschen (wir sind ja im „Wahljahr”) – und auch Vorschläge für Improvisationen aufschreiben.

Anmeldung

Angelo Scholly

Pfarreirat läd zur Veränderung ein

Wolke als Schrift 'Change'

Liebe Gemeinde St. Laurentius

‚Bleibt alles anders’ heißt ein Lied des Sängers Herbert Grönemeyer. Genauso ergeht es uns allen jetzt schon länger auch in unserer Gemeinde. Eine große neue Zäsur wird der Abschied von Pfarrer Voß sein. Und weil alles im Wandel ist, möchte auch der Pfarreirat St. Laurentius sich wandeln und zur Veränderung einladen.

Am 6./7. November 2021 stehen die Wahlen zum Pfarreirat an. Wer Lust hat, sich als Pfarreirat/ Pfarreirätin für St. Laurentius zu engagieren und sich zur Wahl aufstellen zu lassen, ist besonders auch im Namen der Gemeindeleitung ganz herzlich dazu aufgerufen. Wir, die jetzigen Mitglieder des Pfarreirates, möchten aus unterschiedlichen Gründen, nicht so wie bisher als Pfarreirat weiterarbeiten.

Wir haben die vergangenen vier Jahre versucht, in unserer Funktion als Pfarreirat der Gemeindeleitung und der Gemeinde zur Seite zu stehen: Sei es 1x im Monat sonntags zum Gespräch im Sonntagstreff nach dem Gottesdienst einzuladen, sei es die frisch getauften Kinder im Namen der Gemeinde willkommen zu heißen, sei es bei der Organisation von Fronleichnam, Erntedank, St. Martin oder anderen besonderen Festen, sei es bei der Ausrichtung des Pfarrfestes, sei es als Bindeglied zwischen Gemeinde und Gemeindeleitung bzw. Gemeinde und Kirchenvorstand. Dies alles hat Freude gemacht, uns manche Nerven gekostet und ist uns mal sehr gut gelungen und mal ist sicher auch etwas schief gegangen.

Einige von uns wollen weiter ihre Tatkraft, Kreativität und Leidenschaft für St. Laurentius einbringen, gerne aber in einer anderen Form. Uns schwebt vor, uns eher projektbezogen zu engagieren z.B. im „Team St. Martin” zusammen mit Engagierten aus St. Martinus oder z.B. im „Team St. Laurentius goes digital” um endlich auch die sozialen Netzwerke zu nutzen, um auch junge Menschen zu erreichen. Nach wie vor wollen einige von uns ihre bisherigen Aufgaben, auch weiter übernehmen z.B. das Engagement im Seniorentreff oder das Angebot „Sonntagstreff” nach dem Gottesdienst und weitere.

Gerne möchten wir mit Ihnen und Euch zu unseren Ideen ins Gespräch kommen:

  • An den kommenden Sonntagen (5.9., 12.9., 19.9., 26.9) werden Mitglieder des Pfarreirates nach dem Gottesdienst für einen Austausch zur Verfügung stehen, sprechen Sie/ sprecht Ihr uns gerne an.
  • Am 20.9. um 20:00 Uhr wollen wir außerdem dazu einladen, mit uns im Laurentiushaus zusammenzukommen und mit uns an unseren Ideen weiterzustricken, vielleicht haben ja auch Sie/ hast ja auch Du Lust sich/ Dich in unserer lebendigen Gemeinde bei einem Projekt einzubringen, was Sie oder dich anspricht oder Ihnen/ Dir schon länger ein Anliegen ist.
  • Gerne dürfen Sie/ darfst Du uns auch per Email kontaktieren, wenn alle Termin so gar nicht passen.

Wir freuen uns auf reges Interesse und den Austausch mit Ihnen und Euch!
Der Pfarreirat St. Laurentius

Das Kirchen-Gremium-Quiz

Was macht eigentlich
die Gemeindeleitung und was der Kirchenvorstand?

1.

Eine Frage vorweg: Was bedeutet eigentlich GdG?

a)

Gemeinschaft der Gemeinden

b)

Geschenk der Gemeinschaft

c)

Gremium der Guten

d)

Gesellschaft der Geheiligten

Kirchen

2.

Zur GdG grenzenlos gehören die sechs Gemeinden Sankt …

a)

Andreas, Barbara, Bonifatius, Donatus, Hubertus und Nikolaus

b)

Gerlinde, Jakob, Josef, Katharina, Paul und Severin

c)

Heinrich, Konrad, Laurentius, Martinus, Peter und Sebastian

d)

Elisabeth, Franziska, Germanus, Gregor, Johann und Michael

3.

Wer wählt den Kirchenvorstand und die Gemeindeleitung?

a)

Der Bischof wählt aus.

b)

Alle Gemeindemitglieder sind zur Wahl aufgerufen.

c)

Regelmäßige Kirchgänger dürfen ihre Stimme abgeben.

d)

Der Pfarrer der Gemeinde entscheidet.

4.

Und was macht die Gemeindeleitung? Entscheidet sie zum Beispiel, wann Gottesdienste stattfinden?

a)

Ja, die Gottesdienstordnung ist eine wichtige Aufgabe der Gemeindeleitung.

b)

Nein, das machen die Pfarrer unter sich aus.

c)

Ja, es wird ein Vorschlag gemacht, der aber vom Bistum noch genehmigt werden muss.

d)

Nein, das entscheidet jede Gemeinde jeden Sonntag neu.

5.

Wer entscheidet, ob die Turngruppe „Über Tische und Bänke e.V.” das Pfarrheim mieten darf?

a)

Der Pfarrer

b)

Der Hausmeister

c)

Der Kirchenvorstand

d)

Die Gemeindeleitung

6.

Wobei ist die Gemeindeleitung noch gefragt?

a)

Warum ist der Rasen vor der Kirche so hoch? Kann sich mal einer darum kümmern?

b)

Soll es im kommenden Jahr ein Jahresthema geben? Wie soll es lauten?

c)

Welche Farbe soll das Gewand des Priesters in den Ostergottesdiensten haben?

d)

Gibt es GdG-weit ein gemeinsames Erntedankfest?

7.

Worüber entscheidet der Kirchenvorstand einer Gemeinde NICHT?

a)

Welche Handwerker sollen die Fenster im Pfarrheim reparieren?

b)

Welche Lieder werden im Sonntagsgottesdienst gesungen?

c)

Wie werden die Corona-Regeln in der Kirche umgesetzt?

d)

Wie viel Geld wird für den Blumenschmuck in der Kirche ausgegeben?

8.

Und wer muss jetzt dafür sorgen, dass der Rasen vor der Kirche gemäht wird?

a)

Der Pfarrer natürlich.

b)

Die Messdiener müssen ran.

c)

Der Kirchenvorstand muss sich kümmern.

d)

Die Gemeindeleitung muss mähen

9.

Warum sollte man am 6./7.11.2021 zur Wahl gehen?

a)

Wahl? Welche Wahl?

b)

Weil es sich lohnt mitzubestimmen, wer in der Gemeinde demnächst wichtige Entscheidungen treffen wird.

c)

Um Menschen zu wählen, die sich für die Kirche vor Ort einsetzen.

d)

Um eine lebendige Gemeinde und damit ein Stück Heimat mitzugestalten.

Lösungen

Puzzle-Connect

Impuls und Angrillen

Jugend-in-Kirche

Mit dem „Angrillen” am 10.9.2021 in St. Martinus wurde von einer neu entstandenen religiösen Arbeitsgruppe Jugendarbeit neu in den Blick genommen.

Ein von Christian Wittstamm, Christian Middendorf und Jonas Middendorf vorbereiteter Impuls in der Kirche mit dem Einsatz von Internet und Smartphone eröffnete das Angebot, Grillen und Getränke bildeten den zweiten Teil des Abends. Etwa 50 Jugendliche waren dabei.

Jugend-grenzenlos

Weitere Ideen folgen garantiert...

Angelo Scholly

Seit 25 Jahren „unser” Kirchenmusiker

Angelo Scholly

Vor genau 25 Jahren hat unser Kirchenmusiker Angelo Scholly seinen Dienst in St. Martinus begonnen. Seither bereichert er nicht nur die Gottesdienste auf wunderbare Weise musikalisch mit; er leitet Chöre und Singkreis, er bietet Konzerte an und führt schon Kinder an die Königin der Instrumente, die Orgel, heran. Mit großem Engagement ist er ehrenamtliches Mitglied der Gemeindeleitung. Wir gratulieren zu seinem Festtag und wünschen ihm Gottes Segen.

Die Gemeindeleitung

Danke, Danke, Danke - Angelo

Angelo Scholly

Vor gut acht Jahren fand im Aachener Dom ein Abendgebet statt. Zum Schluss improvisierte der Organist (ganz oben versteckt) ein „Gute-Nacht Lied” mit wundervollem Klang. Da wurde für mich klar, „hier spielt ein Engel”. Selten habe ich mich nach einem Orgelstück so nah an Gott gefühlt. Als ich aus dem Dom kam, stellte ich fest, der Engel heißt Angelo und arbeitet in unserem Gemeindeverband!

Inzwischen lässt Angelo, der Engel, die Musik GdG-weit erstrahlen. Er ist weiterhin in St. Martinus und St. Heinrich „der Herr” der Orgel, beschenkt uns inzwischen mit seinen Klängen in St. Sebastian, St. Peter und in St. Konrad/St. Philipp Neri. Und wenn die Orgel schweigt, ertönen die Stimmen seiner Chöre, quer durch die Pfarren.

Angelo, der Engel, schenkt uns hochqualitative Musik in allen Registern, von klassischer Musik, über Jazz zu Popular-Musik. Er lässt die Musik leben: Mit Pfiffikus der Orgelpfeife für die Kinder, mit Karnevalsimprovisationen für die „Gottesdienst-Jecken” oder mit moderner Musik für die Jugendlichen, die ihm sehr am Herzen liegen.

Ich danke Dir, Angelo, in Vertretung für alle Menschen, die immer wieder dem Engel in Deiner Musik begegnen.

Anne-France Zink, Leiterin der Verwaltung im KGV Aachen-Nordwest

Ein neues Gesicht im Kindergarten

spielende Kinder

Wer nach den Ferien einen Blick in den Kindergarten St. Laurentius wirft, der entdeckt ein neues Gesicht: Marisa Jordans ist die neue Standortleiterin des pro futura Kindergartens. Wir begrüßen sie herzlich und wünschen ihr Gottes Segen für die Arbeit mit den Kindern, Familien und dem gesamten Team.

Alpha-Kurs

Ein christlicher Glaubenskurs startet im Oktober

Hände ins Lichtkreuz

Sie suchen nach dem Sinn Ihres Lebens? Der christliche Glaube kann viele Antworten geben. Sie kennen den christlichen Gauben kaum oder wollen ihn besser kennenlernen?

Der Alpha-Kurs ist ein weltweit erfolgreicher christlicher Glaubenskurs. Er wurde in London entwickelt und behandelt die grundlegenden Fragen rund um das Christentum.

Beginnen Sie jetzt Ihr vermutlich größtes Abenteuer und melden Sie sich für den Alpha-Kurs an. Sie können jederzeit wieder aussteigen. Im Kurs können Sie zuhören und Fragen und Gedanken mit anderen teilen.

Jeder Alpha-Kurs startet mit einem unverbindlichen Infoabend, dann folgen zehn Kursabende mit spannenden Themen. Der Höhepunkt ist ein gemeinsames Wochenende mit allen Teilnehmern. Jeder der zehn Kursabende enthält folgende drei Elemente: Gemeinsam essen, Vortrag zu einem christlichen Thema, Austausch auf Augenhöhe.

Ihre Entdeckungsreise kann jetzt beginnen, seien Sie dabei, laden Sie gerne auch Freunde ein, dazuzukommen:

Beginn der nächsten Kurseinheit: 13. Oktober 2021, 18:30 Uhr Wann? Folgetermine immer mittwochs abends
Wo: Pfarrsaal von St. Sebastian, Ahornstr. 51a, 52074 Aachen
Infos und Kontakt unter: Alpha-Aachen.

Kinderchor St. Laurentius

singende Leute

Endlich geht es wieder los!


Singst du gerne? Dann bist du bei uns im Kinderchor genau richtig! Hier kannst du gemeinsam mit vielen anderen Kindern fröhliche Lieder singen. Du kannst auch gerne nur zum Schnuppern vorbeikommen. Vorsingen brauchst du nicht und auch Notenlesen ist nicht erforderlich! Wenn du gerne singst, reicht das völlig aus!

Wir treffen uns jeden Freitag in der St. Laurentiuskirche unter den jeweiligen Hygienebedingungen in zwei Gruppen:

  • 2. bis 4. Schuljahr: von 15:00 bis 15:45 Uhr
  • ab dem 5. Schuljahr: von 16:30 bis 17:15 Uhr

Komm einfach mal zu einer Probe vorbei!
Gerne kannst du dich auch melden unter:

Wir freuen uns auf dich!
Gregor Jeub

Kulturbegleitdienst der Malteser

Logo des Malteser Hilfsdienstes

Für Senioren aus Richterich und Umgebung -
interessierte Seniorinnen und Senioren gesucht

Älteren Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, wieder öfter den Besuch von Veranstaltungen, kulturellen Einrichtungen oder interessanten Orten zu ermöglichen, das ist die Idee des KulTour-Begleitungsdienstes, der Teil des bundesweiten Malteser-Projekts „Miteinander-Füreinander - Kontakt und Gemeinschaft im Alter”Malteser-Projekts „Miteinander-Füreinander - Kontakt und Gemeinschaft im Alter” ist. Es geht darum, die Teilnahme am kulturellen Leben zu ermöglichen aber auch die Mobilität der Seniorinnen und Senioren zu erhalten, soziale Kontakte zu ermöglichen und pflegende Angehörige zu entlasten. Mit dem Dienst möchten die Malteser die Einsamkeit für ein paar Stunden unterbrechen und den Menschen Lebensfreude schenken.

Dank der Mitarbeit unseres Teams von engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sind für Oktober mehrere spannende Aktivitäten geplant:

  • Am 14.10.2021 um ca. 9:20 Uhr fahren wir zum Cine-Café des Cineplex Kinos in Aachen. Nachdem wir gemeinsam gefrühstückt haben, schauen wir uns die unterhaltsame Komödie „Gaza mon amour” an.
  • Am 20.10.2021 um 12:30 Uhr möchten wir die vier sympathischen Vierbeiner des Katzencafés Milou besuchen gehen.
  • Am 29.10.2021 um 14:00 Uhr möchten wir die Farbenpracht der Kürbisse auf dem Krewelshof in der Eifel bestaunen und anschließend ein wenig im Café des Hauses verweilen.

Je nach Art der Veranstaltung können für die TeilnehmerInnen geringe Kosten wie Eintrittspreise, Fahrtkosten oder Kosten für die eigene Verpflegung entstehen. Genaue Details für die Planung werden bei einer verbindlichen Anmeldung individuell mit der Koordinatorin Andreea Repicky abgesprochen. Unser Team von insgesamt neun ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern steht bereit, um die Aktivitäten zu begleiten. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

Bei Interesse können Sie sich gerne an Projektkoordinatorin Andreea Repicky wenden:

Radwallfahrt 2021

Statt nach Kevelaer nach Waldfeucht-Braunsrath zum Kloster Lind

Corona hatte uns alle fest im Griff. So entfiel die traditionelle Radwallfahrt nach Kevelaer im Jahr 2020.

Fahrradfahrer

Als sich zeigte, dass die Planungen auch in diesem Jahr für eine 25-köpfige Gruppe schwierig sein würden, entschlossen wir uns, die Idee von Heinz Backes zu verwirklichen: Er schlug vor, eine eintägige Pilgertour zum Kloster Maria Lind zu unternehmen und knüpfte Kontakt zu den dort ansässigen Ordensschwestern. Zum Glück konnte er auch eine Kollegin, Karin Offermann, werben, die unsere Gruppe als ‚letzter Mann’ stärkte. So starteten wir am 28.8.2021 mit 17 Pilgern zu dem 40 km entfernt gelegenen Marienwallfahrtsort Waldfeucht im Heinsberger Land.

Die Wallfahrt stand unter dem Thema: ‚Dein Glaube hat dir geholfen’ mit verschiedenen Unteraspekten. Der Glaube hatte uns in Coronazeiten stark herausgefordert, war uns aber Halt und Anker geblieben. Das Wetter, welches sich an diesem Wochenende nicht von der besten Seite zeigte, war nebensächlich. Am Morgen starteten wir nach einem Einstiegsimpuls. Alle waren tief dankbar, gemeinsam unterwegs sein zu können und all das, was wir im Herzen trugen, wieder gemeinsam an einen Ort bringen zu können.

Maria Lind ist eine wunderbar gelegene Klosteranlage. Die Schwestern waren so freundlich, uns ihre Kirche für unseren Marienimpuls und Wort-Gottesfeier zur Verfügung zu stellen.

Während wir in dem zur Anlage gehörenden kleinen Wäldchen betend den Kreuzwegstationen folgten, riss plötzlich der Himmel auf und die Sonne schickte ihre Strahlen auf unsere Gruppe einen ganzen Kreuzwegimpuls lang. 17 Augenpaare richteten sich gen Himmel, 17 Gesichter begannen zu lächeln. Wir hatten es wieder geschafft und diese Strahlen waren gerade in diesem Augenblick nur für uns. Sie erleuchteten Herzen und Gemüter. Gestärkt durch die Gemeinschaft konnte uns der Starkregen auf der Rückfahrt nichts mehr anhaben.

Der gemeinsame Schlussimpuls vor der Kirche St. Martinus gab uns Mut, weiter von der göttlichen Quelle in uns zu leben.

Lotte Lennartz und Christiane Finken

"Danke schön!"   Erntedank-Gottesdienst

Ein Fest für das, was gelungen ist: Erntedank einmal anders 2. Oktober 2021, 19:00 Uhr, in der Kirche St. Martinus, Richterich

Reife Ähren

Erntedank ist ein Fest für Bauern und Winzer, ein Fest mit vielen Traditionen und manchen romantischen Verklärungen. Und seit der Hochwasserkatastrophe von Mitte Juli ein Fest mit vielen Fragezeichen.

Die meisten von uns sind keine Bauern, leben nicht vom Ertrag der Äcker und Weinberge. Aber „etwas Gutes ernten” können wir doch alle. Uns allen ist Gutes gelungen. Weil wir angepackt haben, ist Neues gewachsen. Weil wir in unterschiedlichsten Bereichen mutig und beharrlich „gesät” und das „Feld” gepflegt haben, ist etwas Gutes entstanden. Solidarität lässt neue Hoffnung sprießen. Um so manches mussten wir zittern. Und vieles ist uns einfach geschenkt worden.

Wir laden ein, die ganz eigene Ernte zu feiern und Danke zu sagen: am Samstag, 2. Oktober 2021, um 19:00 Uhr in der Kirche St. Martinus, Richterich.

Mit Ihrer Hilfe soll in der Feier ein Erntedankaltar der anderen Art entstehen: Bringen Sie ein Zeichen mit für das, was Sie „geerntet” haben, wofür Sie dankbar sind, was bei Ihnen gewachsen ist. Das könnte der Strampler des ersten Enkelkindes sein, der Impfpass, der Asylbescheid für einen Schützling, die Wandernadel, der neue Arbeitsvertrag, natürlich auch Früchte aus dem eigenen neuen Hochbeet...

An all dem wollen wir uns gemeinsam freuen und Gott dafür danken.

Und dazu gehören natürlich auch Musik von Magdalena Thomas (Flöte) und Rolf Kratzborn (Saxofon), Mutmachtexte und eine kleine Überraschung zum Schluss.

Für das Vorbereitungsteam:
Christina Brunner

Wahl der Pfarreiräte

In den Pfarreien unserer Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) ‚grenzenlos’ werden am 6. - 7. November auch die Pfarreiräte gewählt. Die bisherigen Pfarreiräte haben festgelegt, ob und wie viele Mitglieder neu gewählt werden. Somit werden in der Pfarrei St. Heinrich bis 12 Personen, in St. Martinus bis zu 10 Personen, in St. Peter bis zu 6 Personen und in St. Sebastian bis zu 5 Personen für den Pfarreirat gewählt. Am Wahltag darf wählen, wer mindestens 14 Jahre alt ist und in der GdG wohnt bzw. sich ihr zugehörig fühlt.

Briefwahl ist möglich. Melden Sie sich bitte bis 3. November in Ihrem Pfarrbüro.

Wie kann ich mich informieren über Wahllokale und Wahlzeiten?
Kurz und unterhaltsam im Video auf unserer Internetseite oder bei YouTube unter: GdG grenzenlos–Gremienwahlen.

St. Heinrich
Gaby Ahlers

Gaby Ahlers

Michael Brauers

Michael Brauers

Ursula Bücker

Ursula Bücker

Ruth Crumbach

Ruth Crumbach

Sabine Franken

Sabine Franken

Michael Frohn

Michael Frohn

Claudia Hettwer

Claudia Hettwer

Christiane Jürgens

Christiane Jürgens

Ulla Lardinoix

Ulla Lardinoix

Andreas Uebachs

Andreas Uebachs

Wilhelm Wallenborn

Wilhelm Wallenborn

Danka Wowra

Danka Wowra

St. Martinus
Hans Brunner

Hans Brunner

Sandra Czypionka

Sandra Czypionka

Frederik Jansen

Frederik Jansen

Catharina Klein

Catharina Klein

Christian Middendorf

Christian Middendorf

Jonas Middendorf

Jonas Middendorf

Anne Schneider-Dahmen

Anne Schneider-Dahmen

St. Peter
Ralf Ehlert

Ralf Ehlert

Dr. Beate Friese

Dr. Beate Friese

Paul Geerkens

Paul Geerkens

Rita Kreutzer

Rita Kreutzer

Norbert Schaad

Norbert Schaad

Stefan Huppertz

Stefan Huppertz

St. Sebastian
Cordula Borgmann

Cordula Borgmann

Eva Bruynswyck

Eva Bruynswyck

Bernd Hoffmann

Bernd Hoffmann

Eva Schwartz

Eva Schwartz

Katja Thöneböhn

Katja Thöneböhn

Wahl der Kirchenvorstände

In allen Pfarreien des Bistums Aachen finden am 6. - 7. November Kirchenvorstandswahlen statt. Für jeweils die Hälfte der amtierenden Mitglieder läuft das Mandat aus. Da wir sechs selbstständige Pfarreien ha-ben, wird für jede Pfarrei der eigene Kirchenvorstand gewählt. Die Größe des Kirchenvorstandes ergibt sich aus der Größe der jeweiligen Pfarrei: In St. Heinrich werden bis zu drei Personen neu gewählt, in St. Laurentius und St. Martinus bis zu vier Kandidaten, in St. Peter drei, in St. Konrad mit St. Philipp-Neri und in St. Sebastian vier Kandidaten.

Wählen darf, wer am Wahltag mindestens 18 Jahre alt ist und seit mindes-tens einem Jahr den Wohnsitz in der jeweiligen Pfarrei hat. Ausschlagge-bend ist die Wählerliste, die in jeder Pfarrei vor der Wahl zur Überprüfung ausliegen wird.

Briefwahl ist möglich. Melden Sie sich bitte bis spätestens 3. November in Ihrem Pfarrbüro.

St. Heinrich
Klaus Beißel

Klaus Beißel

Walter Corsten

Walter Corsten

Bernd Engelsing

Bernd Engelsing

St. Konrad mit Philipp Neri
Marius Kowollik

Marius Kowollik

Brigitte Pankert-Niessen

Brigitte Pankert-Niessen

Walter Plum

Walter Plum

Ulrich Wienecke

Ulrich Wienecke

St. Laurentius
Johannes Lohschelder

Johannes Lohschelder

Theodor Mahr

Theodor Mahr

Sunil Monteiro Pai

Sunil Monteiro Pai

Lutz Schartmann

Lutz Schartmann

Tobias Zeit

Tobias Zeit

St. Martinus
Thomas Bergedieck

Thomas Bergedieck

Eric Freiburg

Eric Freiburg

Günter Siebertz

Günter Siebertz

Rolf Thesing

Rolf Thesing

Nicola Ungermann

Nicola Ungermann

St. Peter
Robert Feron

Robert Feron

Georg Keutzer

Georg Keutzer

Karl-Heinz Vonderstein

Karl-Heinz Vonderstein

St. Sebastian
Dr. Peter Jahnz

Dr. Peter Jahnz

Elmar Oppelt

Elmar Oppelt

Ludwig-Joachim Schwartz

Ludwig-Joachim Schwartz

Heiner Thöneböhn

Heiner Thöneböhn

Wahl der Gemeindeleitung Grenzenlos

Wahlen

Am 6. - 7. November 2021 wird in unserer GdG erstmalig für alle sechs Pfarreien die gemeinsame Gemeindeleitung ‚grenzenlos‘ gewählt. Insgesamt werden für dieses Leitungs– und Entscheidungsgremium 12 Ehrenamtliche gewählt. Jede Pfarrei wählt pfarrbezogen und pfarrintern ihre zwei Mitglieder für die Gemeindeleitung.Der Stimmzettel ist dann gültig, wenn bis zu zwei Namen angekreuzt werden. Am Wahltag darf wählen, wer mindestens 14 Jahre alt ist und in der GdG wohnt bzw. sich ihr zugehörig fühlt.
Briefwahl ist möglich. Melden Sie sich bitte bis 3. November in Ihrem Pfarrbüro.

Wie kann ich mich informieren über Wahllokale und Wahlzeiten?
Kurz und unterhaltsam im Video auf unserer Internetseite oder bei YouTube unter: GdG grenzenlos–Gremienwahlen.

St. Heinrich
Elisabeth Quix-Brauers

Elisabeth Quix-Brauers

Peter Bücker

Peter Bücker

St. Konrad mit St. Philipp Neri
Birgit Nyland

Birgit Nyland

Matthias Pankert

Matthias Pankert

Dr. George Reilly

Dr. George Reilly

St. Laurentius
Elisabeth Lube

Elisabeth Lube

Dr. Dagmar Monteiro Pai

Dr. Dagmar Monteiro Pai

Michael Strack

Michael Strack

St. Martinus
Mechthild Bergedieck

Mechthild Bergedieck

Lotte Lennart

Lotte Lennart

St. Peter
Sabine Heinemeyer

Sabine Heinemeyer

Petra Schmitz

Petra Schmitz

St. Sebastian
Marion Grande

Marion Grande

Katja Thöneböhn

Katja Thöneböhn

Rückblick auf die Verabschiedungsmesse von Josef Voss

Voß Messe Baldachin
Messdiener Voß Weihrauch Aymanns Schornstein Voß Zuschauer/Teilnehmer

Viele Menschen, die bei unsicherem Wetter zusammenkamen, große Dankbarkeit, die sich in vielfältiger Form zeigte, gute Wünsche für die Zukunft, gesprochen und geschrieben, ein Geschenk, das den Geschmack von Josef Voß getroffen hat – so blicken wir zurück auf den Gottesdienst am 29.8.2021.

Wir alle sind Schwestern und Brüder” – und sind gewiss: Wir bleiben es, auch wenn die Wege sich verändern.

Voß
Messdiener drei Schwestern Evangeliar Schützen

Was für ein Abschiedsfest

drei Kreuze der Gemeinden Voß Lohmann

Ich bin voller Dank. Von oben bis unten. Innen und außen. Das war ein Abschiedsfest am 29. August 2021, wie ich es mir gewünscht habe. Viele Menschen aus vielen Etappen meines Lebens waren da: Familie, Freunde, Forster, Merksteiner, Horbacher, Laurensberger, Richtericher und ‚GdG-grenzenlose’. Evangelische und Katholische, Kirchenferne und Kirchennahe, Vereine, Gruppen, Ehrenamtliche und Hauptamtliche. Ehemalige Mitarbeiter/-innen und jetzige. Eine Menge voller Beziehung zu mir und zueinander. Ein Geflecht aus Erfahrungen und Freude.

Ein letztes Mal in dieser Form – darum Wehmut. Ein Erweis von Geschwisterlichkeit – darum Dank. So Gottesdienst feiern und unser Leben, weil wir daran festhalten: wir sind von Gott getragen. Darum immer Gott feiern. Das war ein richtiges Fest. Ein vielfarbenfrohes ‚grenzenlos’-Fest.

Ich bin voller Dank für so viele Wünsche und Worte und Grüße. Und für Geschenke, die ich mit mir trage. Eine ‚porte bleue’, aber beileibe nicht nur diese.

Ich bin voller Dank für so viel gut organisierte Vorbereitung und für das Gelingen dieses so wichtigen Tages in meiner Lebensgeschichte. Eine Lebensmarkierung nach 43 Jahren aktiven Dienstes.

Ich bin voller Dank und will es bleiben. Alle erinnern, die mir gut waren und sind.

Ein Dank, der die beste Basis ist für das, was kommt: als ‚Pastor in Ruhe’ Seelsorger sein, Menschen beistehen und die Lieben von gestern dann und wann wiedersehen.

Ich bin voller Dank im Herzen!
Euer Bruder Josef

Voß
Voß Aymanns Kapelle Bändchen Sonnemblume Voß Altar Mess´gefäße Messdiener Jeub Scholly Messdiener Teilnehmer Teilnehmer Teilnehmer
Lohmann Collage Kunstobjekt Wasser und Wein Messdienerin mit Evangeliar Blumen Tisch mit Häppchen Voß Messdiener Desinfektionsmittel
Teilnehmer Teilnehmer altgediente Messdiener verabschieden sich

Rückblick auf eine gelungene Jubiläumsfeier

Am 15. August 2021 feierten unsere indischen Schwestern der kleinen Blume von Bethanien mit vielen frohen und dankbaren Gästen ihr 100-jähriges Ordensjubiläum mit einem Gottesdienst vor dem Seniorenhaus.

Besondere Höhepunkte waren traditionelle, indische Elemente im Gottesdienst, liturgische Tänze der Schwestern in ihren indischen Trachten sowie die szenische Darstellung der Ordensgründung 1921.

Das zu diesem Anlass komponierte Lied hat alle begeistert.

Aus den verschiedenen Ordensniederlassungen in ganz Europa waren angereist:

Sr. Carmella, Sr. Nirmala, Sr. Ilene, Sr. Latha, Sr. Savitha, Sr. Neeti, Sr. Lucy, Sr. Prame- la, Sr. Prashanth, Sr. Leena, Sr. Veera, Sr. Antoneta, Sr. Dorothy, Sr. Esther, Sr. Shaina, Sr. Sr. Primrose, Sr. Sheeja, Sr. Irene, Sr. Geetha, Sr. Sunitha, Sr. Sheela, Sr. Blecilla, Sr. Juliana, Sr. Shanti, Sr. Elvira, Sr. Alveena, Sr. Lanjiklu, Sr. Alphonsine, Sr. Dona, Sr. Jossy, Sr. Celine, Sr. Lucy, Sr. Felicita, Sr. Vijaya.

Wir sind froh und dankbar, dass sie unser Gemeindeleben so vielfältig bereichern.

Alle Schwestern hinter Zahl 100 drei Schwestern Bläser Schwestern Seniorenheim Tanz der Schwestern Alle Schwestern Imbiss
Voß Aymanns Tanz der Schwestern Tanz der Schwestern Tanz der Schwestern Voß Messdiener Lohmann