Pfarre St. Laurentius

Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

35 Jahre Miteinander

Leitgedanken von Wilhelm Jansen
Buch Leitgedanken von Pfr. Jansen

Die Leitgedanken aus unseren Pfarrbriefen, die uns 35 Jahre lang jeden Monat neu inspiriert haben, sind es wert, nicht in Vergessenheit zu geraten. Herr Dr. Herbert Pichler hat sie in einem Buch zusammengefasst. Vorworte von Bischof Heinrich Mussinghoff, Gemeindereferent Wolfgang Oellers, Kantor Gregor Jeub und Gemeindereferentin a.D. Agnes Brockhoff sowie einige Fotos von Wilhelm Jansen ergänzen und vervollständigen das Buch.

Es ist zum Preis von 15,- Euro in der Bücherinsel und in der Laurentius-Apotheke erhältlich. Der Erlös kommt dem Förderverein St. Laurentius zu Gute.

Artikel der Aachener Zeitung

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius dankt ganz herzlich...

...Frau Lidwina Stephan, die über viele Jahre hinweg durch die Aktion „Mar-tinstag“ eine Verbindung von St. Laurentius zu den Menschen in der JVA, die sich oft vergessen fühlen, aufrecht erhalten hat.

...Frau Henriette Havenith und ihren Helferinnen und Helfern, die mit gro-ßem Einsatz viele Bücher-Flohmärkte im Laurentiushaus organisiert und so Menschen für das Lesen begeistert haben.

...Frau Agnes Brockhoff, die mehr als 10 Jahre lang ehrenamtlich den Plan der Kommunionhelfer erstellt hat und sich für einen zuverlässigen Dienst am Altar eingesetzt hat.

Sie haben durch ihr Engagement dazu beigetragen, unsere Gemeinde mit Leben und einem guten Geist zu erfüllen. Dafür danke ich im Namen der Gemeinde ganz herzlich!

Wolfgang Oellers

Dankeschön für die Aktion Martinstag 2011 aus der JVA

Die Pfarre St. Laurentius erhielt aus der JVA Aachen von Pfarrer Ulrich Haag, Seelsorgerfür die Untersuchungshaft, und Pastoralreferent Norbert Schall-Grootjans folgenden Brief:

„Sie müssen das ja, Herr Pfarrer...“ Er sitzt auf seiner Pritsche, schaut auf die Flecken auf dem graugestrichenen Betonboden.

„Was muss ich?“

„Na“, sagt er, „nett zu den Gefangenen sein. Verständnis für uns aufbringen. Immerhin fühlt man sich als Mensch, wenn Sie mit einem reden.“

Dieser kurze Wortwechsel zeigt, wie wichtig im Gefängnis das ehrenamtliche Engagement ist. Von den Seelsorgern wird erwartet, dass sie menschlich mit den Gefangenen umgehen. Viel wertvoller ist es, wenn Mensche das tun, von denen man es nicht erwartet. Menschen von außerhalb.

Über 30 Jahre lang hat die Pfarre St. Laurentius jedes Jahr zu St. Martin um die 300 Tüten Plätzchen an die Häftlinge im Gefängnis am Adalbertsteinweg und dan in der Soers verteilt. Jahr für Jahr mit persönlich gestalteten Kartengrüßen versehen: „Einen frohen Gruß aus der Pfarre St. Laurentius“, sichtlich von Kinderhand gemalt und geschrieben. Es gab wohl keinen Häftling, den diese Grüße nicht berührt haben.

Wir, die Seelsorger der Justizvollzugsanstalt Aachen, danken Ihnen auch dieses Jahr ganz herzlich. Möglich, dass dies die letzte „Martinsaktion“ war. Doch vielleicht findet sich in Ihrer Pfarre in den kommenden Wochen und Monaten ja ein anderer Weg, denen hinter den Mauern zu verstehen zu geben, dass sie für die jenseits der Mauern immer noch – Menschen sind.

Wann wird ein Mensch zu einem Menschen? Wenn ein Mensch menschlich auf ihn zukommt. Vermutlich deshalb ist auch der Mensch geworden, dessen Geburt wir in diesen Tagen feiern.

Ihnen alle herzliche Grüße, eine gesegnete Weihnachtszeit und gute Wünsche für das Jahr 2012.

U. Haag und N. Schall-Grootjans

Liebe Pfarrgemeinde,

ich schließe mich gerne dem Dank aus der JVA an. Wollte ich allen, die in den 23 bzw. 33 Jahren durch ihre Hilfe, so unterschiedlich sie auch war und für unsere Martinsaktion auch sein musste, namentlich danken, würde es den Rahmen dieses Briefes weit übersteigen. Der ganzen Gemeinde gilt mein aufrichtiger Dank, dem ich auch wieder meine Bitte um ein Gebet für die Inhaftierten, ihre Familien, die Bediensteten der JVA und besonders auch für die durch Straftaten der Inhaftierten Geschädigten beifüge.

Gottes Segen begleite Sie durch das Jahr 2012 und weit darüber hinaus.

Lidwina Stephan

Bistum: Neue Struktur für Mitarbeit der Laien

Aachen. Im Bistum Aachen wird die Mitarbeit der Laien den neuen Gemeindestrukturen angepasst. Die Aufgabe der bisherigen Pfarrgemeinderäte soll in den 71 Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) ab Ende 2013 von GdG-Räten übernommen werden, wie die Diözese gestern bekanntgab. In den neuen Gremien sollen wie bisher Katholiken als Laienvertreter das kirchliche Leben mitgestalten. Erste Wahlen sind nach Bistumsangaben für Herbst 2013 geplant. Im Bistum Aachen waren in einer Strukturreform ehemals 540 Pfarreien zu 71 Gemeinschaften der Gemeinden zusammengelegt worden. Eine neue Satzung für den GdG-Rat wurde nach Bistumsangaben von einer Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern des Diözesanrats und der Hauptabteilung Pastoral/Schule/Bildung erarbeitet. Der Entwurf sei von Bischof Heinrich Mussinghoff allen bisherigen Pfarrgemeinderäten mit der Bitte um Stellungnahme vorgelegt worden.

Quelle: Aachener Zeitung 12.1.2012, S.5, (kna)

Rumänien-Aktion sagt „Danke“!

Wieder erfolgreiche Adventsaktionen

Türkollekte
In den Gottesdiensten des 2. Adventsonntages hatten wir zu Geldspenden zugunsten der Rumänienhilfe aufgerufen. Es kam ein toller Betrag von 1.765,91 Euro zusammen. Dieser Spendenbetrag wird für das laufende Projekt „Häusliche Krankenpflege“ verwandt. Die dringend benötigten großen Pflegetaschen sowie weitere wichtige Pflege- und Hygieneartikel sowie viele Inkontinenz- und Verbandsmaterialien konnten schon Anfang Januar die „weite Reise“ in das 1.600 km entfernt liegende Caransebeș antreten und sind mittlerweile bereits im Einsatz.

Glühweinaktion
Zur Unterstützung der Rumänienhilfe wurde in St. Heinrich wieder nach den Gottesdiensten in der Adventzeit und nach der Christmette Glühwein angeboten. Für die Organisation und Betreuung des Glühweinstandes bedanken wir uns ganz herzlich bei Michael Frohn, David Hirsch sowie Viktor Hirsch. Der Erlös dieser Aktion von insgesamt 375,50 Euro kommt speziell der Speisung von Straßenkindern in Caransebeș zugute. Vielen Kindern kann damit eine „warme Mahlzeit“ gekocht werden. Die Glühweinaktion bot zudem den Gottesdienstbesuchern wieder einen interessanten Rahmen für Gespräche und Begegnungen auf dem Kirchenvorplatz.

Allen Spendern sowie allen Helfern sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott“

für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest:

Marlies Frohn

Theo Brauers

Werner Zimmer

LauRiHo-Lauf 2012

Frei nach dem sportlichen Motto: „Nach dem Lauf ist vor dem Lauf!“ richten wir nach dem regnerischen, aber schönen Laufereignis im Herbst 2011 schon jetzt den Blick auf die Fortsetzung dieser gemeindeübergreifenden Tradition im Sommer 2012.
Wer mit vorbereiten kann oder Erfahrungen beisteuern kann, melde sich bitte bei Wolfgang Oellers.

Karneval im Kostüm

Wir sehen es gerne in unseren Kirchen, wenn wir zu Karneval den Gottesdienst auch in einem schönen Kostüm miteinander feiern.

Den Jecken also Mut und Spaß!

Moresnet-Wanderung

Bitte vormerken: Im März findet wieder - wie in jedem Jahr - die Wallfahrt nach Moresnet statt.

Spielend die Welt entdecken

Zur Zeit beginnen wieder Eltern-Baby und Eltern-Kind Gruppen im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 79.

Eltern-Baby-Gruppe

Liebevolle Stärkung von Anfang an
Bei diesem Kurs handelt es sich um eine individuelle Begleitung und Förderung des Babys im 1. Lebensjahr. Eingeladen zu diesem Gruppenangebot sind Mütter, Väter oder eine andere enge Bezugsperson mit den Babys. Die Einteilung der Gruppen erfolgt nach dem Geburtsmonat der Babys.

Eltern-Kind-Gruppe

Eingeladen zu diesem Gruppenangebot sind Mütter, Väter oder eine andere enge Bezugsperson mit Kindern ab 10 Monaten.

Pädagogische Elterngespräche sind vorgesehen

Information und Anmeldung im Helene-Weber-Haus unter 02402/9556-0 oder unter www.heleneweberhaus.de

Da kommen die Könige mit ihrem Stern…

93 Sternsinger und 29 Begleiter sind am 7.1.2012 durch Laurensberg gezogen und haben an die Türen geklopft und sich für die Kinderrechte in der ganzen Welt eingesetzt.

Ein herzliches Dankeschön an Sie, die Sie die Könige herzlich empfangen haben und die Aktion mit 12.791,- Euro unterstützten.

Ein genauso herzliches Dankeschön an alle großen und kleinen Helfer, vor und hinter den Kulissen. Es macht jedes Jahr wieder Spaß mit euch, und die ersten Anmeldungen fürs nächste Jahr sind auch schon bei mir eingetroffen.

Ich freue mich schon auf euch!

Elke Schulte

Vermietung Laurentiushaus

Ab sofort ist es möglich, das Laurentiushaus für private Veranstaltungen zu mieten. Bei Interesse gilt folgendes Vorgehen:

  1. Der Interessent wendet sich zunächst an das Pfarrbüro von St. Laurentius. Von dort erhält er das Formular „Belegungsanfrage“, das der mögliche Mieter ausgefüllt ans Pfarrbüro wieder zurücksendet.
  2. Nach einer Überprüfung durch das Pfarrbüro sendet dieses ein Antwortschreiben als Bestätigung an den Mieter inkl. der Formulare des Mietvertrages und der Leitlinien zur Nutzung des Laurentiushauses.
  3. Nach dem Rücklauf des vom Mieter unterschriebenen Mietvertrags tritt dieser erst in Kraft, wenn beide Unterschriften - Mieter und Vermieter - vorliegen.

Details zur Miete, Schlüsselübergabe und Kaution werden im Vertrag geregelt. Alle notwendigen Informationen und Formulare finden Sie auch auf der Homepage der Pfarre St. Laurentius.

Wir suchen ab sofort eine kompetente und zuverlässige Person, die gegen ein Entgelt die Vermietung des Laurentiushauses eigenständig begleiten kann.

Für weitere Fragen stehen zur Verfügung:

  • Margret Gatzweiler (Pfarrbüro, Tel. 17 17 70)
  • Anna Dohmen (Tel. 4 63 29 64)
  • Hildegard Erger (Tel. 14 1 19)
  • Dr. Klaus Jörissen (Tel. 13 7 22)
  • Dr. Erwin Mock (Tel. 14 8 75)

Erfüllte Kinderwünsche

Kinderwünsche wurden auf Sterne geschrieben und in St. Laurentius aufgehängt.

188 wunderschöne, liebevoll verpackte Päckchen kamen zurück und wurden von Donum Vitae und dem Sozialwerk Aachener Christen e.V. verteilt. Alle Wünsche konnten erfüllt werden, ein herzliches Dankeschön an alle kleinen und großen Christkinder.

Lob und Kritik zum DreiKlang

beides ist nach der ersten Ausgabe des DreiKlang in der Redaktion angekommen!

Leider jedoch häufig auf Umwegen. Das ist schade!

Denn ein persönliches Lob erfreut doch mehr als ein zufällig zusammengeschnürtes Paket mit Lob und Kritik, Fragen und Verbesserungsvorschlägen. Verbesserungsvorschläge könnten im direkten Austausch ganz einfach besser erläutert und umgesetzt werden.

Natürlich hat uns das Lob sehr gefreut und motiviert, es in der zweiten Runde noch besser zu machen. Einige Verbesserungsvorschläge haben wir versucht umzusetzen. Ob uns das gelungen ist? Sicher werden wir es hören.

Das Redaktions-Team

St. Laurentius-Reporter gesucht

In den vergangenen Monaten hat die Internetseite der Pfarrgemeinde St. Laurentius einen völlig neuen Aufbau und ein modernes Aussehen erhalten. Neben Wissenswertem aus Kirche und Gemeinde finden sich dort vor allem unsere zahlreichen Gruppen und Einrichtungen wieder. Zeitnah werden ihre aktuellen Aktivitäten, Vorhaben, Veränderungen oder sonstiges Bedeutsame dargestellt. Dazu benötigt die Internet-Redaktion die entsprechenden Informationen.

Wer daher als „St. Laurentius-Reporter“ einsteigen möchte, um mit Hilfe eines Fragenkatalogs die eine oder andere Gruppen oder Einrichtung zu besuchen und die Informationen der Redaktion zu übermitteln, ist herzlich eingeladen, sich mit Martin Krückels (Webmaster von St. Laurentius) in Verbindung zu setzen.

Kostenlose Messe

Was kostet die Messe?, fragen viele, die ins Pfarrbüro St. Laurentius kommen und möchten, dass wir in ihren Anliegen beten. Die Messe kostet nichts. Sie ist Gott sei Dank unbezahlbar.

In den Nachbargemeinden gab es diese Gewohnheit, die Messe zu ‚bezahlen’, bis vor einigen Jahren ebenso. Wir haben dort eine Regelung gefunden, die wir jetzt in allen drei Gemeinden einführen möchten. In den Pfarrbüros stehen Spendenboxen bereit und wir freuen uns, wenn Sie - statt des bisher festgelegten Stipendiums - eine freiwillige Spende nach Ihren Möglichkeiten hineinlegen. Ihre Spenden wird dann in der jeweiligen Pfarrei für den Erhalt des Pfarrlebens dort eingesetzt. Vielen Dank.

J. Voß

Einladung zum Dialog

Dialog-Logo

"Mit Mut und Meinung Neues wagen"
unter diesem Leitgedanken steht der DIALOG-Prozess im Bistum Aachen, zu dem Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff einlädt.

Hier Auszüge aus seinem Aufruf zum Dialog:

Das Vertrauen vieler Menschen in unsere Kirche hat stark gelitten. Es ist mir ein großes Anliegen, dass wir Glaubwürdigkeit zurückgewinnen und in strittigen Fragen weiter kommen. Das gilt für Konflikte in Gemeinden ebenso wie für manches „heiße Eisen“, das wir in der deutschen Kirche seit Jahrzehnten diskutieren.

Ich möchte Ihnen in den kommenden Wochen bis Ostern aber noch einen besonderen Dialog vorschlagen: Schreiben Sie mir einen Brief oder eine E-Mail. Lassen Sie mich an Ihren Gedanken, Meinungen und Erfahrungen teilhaben:

  • Was gibt Ihrem Leben Kraft?
  • Worin erleben Sie uns als Kirche stark, worin als schwach?
  • Wie sieht Ihr Zukunftsbild von Kirche aus?

Bitte schreiben oder mailen Sie (als Einzelperson, als Gruppe, als Pfarrgemeinderat u.s.w.) an: Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Ritter-Chorus-Str. 7, 52062 Aachen / ac.bischofshaus@bistum-aachen.de (Betreff: Dialog)

Weitere Informationen

Katholische Kirche im WDR

Flyer WDR

"Verkündigungssendungen im WDR" - An die zwei Millionen Menschen hören sie täglich - die Morgenandachten im WDR. Katholische Autoren und Autoren aus den fünf Bistümern in Nordrhein-Westfalen sorgen (im wöchentlichen Wechsel mit der evangelischen Kirche) dafür, dass das Wort Gottes auch im Rundfunk verkündet wird. Auch Gottesdienstübertragungen gibt es, Sonntag für Sonntag auf WDR 5.

Gerade für ältere und kranke Menschen, die keine Gelegenheit mehr haben, zur Kirche zu gehen, sind die Verkündigungssendungen und vor allem die Gottesdienstübertragungen am Sonntag eine gute Möglichkeit, am kirchlichen Leben teilzunehmen.

Das katholische Rundfunkreferat in Köln hat in einem Flyer alle Verkündigungssendungen in Hörfunk und Fernsehen beim WDR für das erste Halbjahr 2012 zusammengestellt.
Er ist zu beziehen beim Katholischen Rundfunkreferat NRW:
Anschrift: Postfach 102061, 50460 Köln,
Telefon: 0221-9129781

Links

Katholischen Rundfunkreferat NRW - Wer wir sind

Kirche im WDR

Personalia

Wolfgang Oellers

Wolfgang Oellers ist seit dem 1. Februar 2012 neben St. Laurentius nun auch offiziell für St. Martinus und St. Heinrich als Gemeindereferent beauftragt. Seit dem 1. Mai 2001 war er zunächst zu 100% für St. Laurentius beauftragt, ab November 2008 nur noch mit einer halben Stelle neben seiner Tätigkeit als regionaler Jugendseelsorger für die Region Aachen-Stadt. Diese Verantwortung hat er wieder abgegeben und ist jetzt komplett für unsere Weggemeinschaft tätig. Durch diese Einsatzveränderung hat unser Bischof zum 1. Februar somit das pastorale und personale Angebot in unseren drei Gemeinden gestärkt. Schwerpunkt bleibt zunächst St. Laurentius, das Büro befindet sich in der Laurentiusstr. 56.

Moresnet - wir kommen!

Wir, die Kommunionkinder, wanderten am 28.1.2012 mit unseren Familien und Hunden vom Parkplatz Karlshöhe nach Moresnet. Bei strahlendem Sonnenschein liefen wir ungefähr 1,5 Stunden von Station zu Station. Bei einem Halt legten wir Steine für unsere Sorgen zu einem Kreuz auf den Boden. Ein kurzes Stück gingen wir ohne zu reden und lauschten auf Geräusche im Wald. Danach waren wir alle froh, dass wir wieder quatschen konnten. In Moresnet angekommen aßen wir Brötchen und tranken Wasser und Apfelschorle. Nach dem Essen gingen wir zu einer Kapelle. Dort bekamen wir Segensbändchen, die wir unserem Freund um den Arm binden konnten. Wir beteten und sangen ein Lied. Am Schluss durfte jedes Kind eine Kerze anzünden. Der Rückweg war anstrengender, weil es bergauf ging. Trotzdem sind alle fröhlich wieder bei den Autos angekommen.

Simon Sokolov und Gregor Dahmen

Dankschreiben für Spende
aus dem Pfarrfesterlös

Lieber Herr Pastor,

hiermit danke ich Ihnen und Ihren Gemeindegliedern herzlich für den großzügigen Betrag von 2011,48 €, den wir über Missio erhalten haben.

Sie schicken uns Jahr für Jahr solche Spenden zu Gunsten der Arbeit unserer Kongregation. Ich weiß Ihren guten Willen, Ihre Großzügigkeit und Ihren Beitrag zur Unterstützung der Armen und Ausgegrenzten sehr zu schätzen. Ich werde Ihnen demnächst einen Bericht über die Verwendung der Summe nebst einigen Fotos zusenden. Ich erbitte Gottes reichen Segen für Sie persönlich sowie alle Gemeindeglieder. Möge Unsere Liebe Mutter weiterhin für Sie eintreten und für Sie besondere Gunst und Gnade erwirken. Ebenfalls wünsche ich Ihnen gute Gesundheit und bete darum.

Mit freundlichen Grüßen
Sr. M. Wilberta BS, Generaloberin

Kindergarten sucht „Küchenperle“

Wir suchen ab sofort als Verstärkung für unser Kindergartenteam eine Frau oder auch einen Mann, die/der Freude daran hat, den Mittagsabwasch für unsere Essenskinder zu erledigen. Dies kann auf der Basis von einem Verdienst von 400,- € erfolgen. Die Arbeitszeit beträgt 9,5 Wochenstunden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und bitten Sie, sich im Kindergarten St. Laurentius, Telefon 0241-12491, bei Veronika Löb zu melden.

Pfarrgemeinderat lobt DreiKlang

Liebes Redaktions-Team,

einen großen Glückwunsch Ihnen und allen an der Geburt des DreiKlang beteiligten Helfer. Ihnen ist ein inhaltlich wie optisch sehr ansprechender Pfarrbrief gelungen, zu dem man nur herzlich gratulieren kann. Die Vorläufer Regenbogen und Miteinander haben ihr jeweils Bestes in den DreiKlang hinein gegeben und wären selber sicher auch stolz auf das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen, das gewiss vielen Lesern Freude machen wird. Ihnen allen herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit, die unsere drei Gemeinden wieder ein Stück näher zusammen bringen wird. Ihre kostbare Zeit war nicht verschwendet!

Für den Pfarrgemeinderat St. Heinrich,
Ihr Bernd Jürgens

DreiKlang-Redaktion dankt

Liebe Leserinnen und Leser,

das Redaktionsteam des DreiKlang bedankt sich ganz herzlich für die Kritik, die Verbesserungsvorschläge und die Anerkennung, die wir von Ihnen erfahren haben. Dies wird uns in unserem Bemühen, Ihnen einen interessanten Pfarrbrief zu erstellen, weiter bestärken.

Was die Verbesserungs- oder Änderungsvorschläge betrifft, so werden Sie feststellen, dass einige bereits aufgegriffen wurden und in den Pfarrbrief eingeflossen sind. Wir möchten dieses auch in Zukunft so halten, wenn die Änderungen einen sachlichen Hintergrund haben. Sollten sie sich auf gestalterische oder inhaltliche Dinge beziehen, so möchten wir sie zunächst sammeln und später (ggf. nach den Sommerferien) in der Redaktionskonferenz auswerten. Wir bevorzugen diese Vorgehensweise, um zunächst eine Kontinuität in den Pfarrbrief zu bekommen und eine Anlaufzeit durchzuhalten. Selbstverständlich bitten wir Sie, auch weiterhin mit Anregungen an uns heranzutreten. Wir werden sie sorgfältig aufnehmen und zur gegebenen Zeit in der Redaktion besprechen.

Bei der Lektüre des DreiKlangs wünschen wir weiter viel Freude und verbleiben mit vielen Grüßen

Ihre DreiKlang-Redaktion

Fünf Jahre Mahlzeit

Seit nahezu 5 Jahren gibt es die „Mahlzeit“ in St. Martinus. Jeden Dienstag ab 12:30 Uhr treffen sich 20-25 Personen im Pfarrsaal, die es sich bei einem gemeinsamen Essen gutgehen lassen. In Gesprächen über die Freuden und Probleme des Alltags kommt man sich schnell näher. Es kommen Junge und Alte oder auch Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern. Manche kommen regelmäßig, manche nur sporadisch. Es kommen nicht nur Besucher aus Richterich, sondern auch aus Horbach und Laurensberg. Die „Mahlzeit“ in St. Martinus ist im wahrsten Sinne des Wortes ein offener Treff.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Begleitet werden die Gäste von einem eingeschworenen Team, das den Pfarrsaal gemütlich herrichtet und Essen und Getränke serviert. Fast alle Helfer machen dies seit Gründung der Mahlzeit. Einige sind notgedrungen ausgestiegen, weil sie wieder ins Berufsleben zurückgekehrt sind oder andere Verpflichtungen übernehmen mussten. Ihnen sagt das Mahlzeit-Team ein herzliches Danke.

Haben Sie nicht Freude daran, einmal im Monat im Mahlzeit-Team mitzumachen? Falls ja melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder bei Helga Merkelbach.

Für das Mahlzeit-Team
Helga Merkelbach

Netzanschluss

Logo Netzanschluss

„Netzanschluss” steht bei uns für das Knüpfen sozialer Netze und die Möglichkeit, Anschluss zu finden.

Netzanschluss wurde im November 2004 in Initiative der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen, Bereich Aachen-West und der kath. Gemeinschaft von Gemeinden St. Philipp Neri ins Leben gerufen. Dieses Stadtteil-Projekt ist ein niedrigschwelliges Angebot für alleinerziehende Eltern im Aachener Westen, das mittlerweile ein großes Netzwerk bildet.

Neben der Einladung zum Einzelgespräch bieten zahlreiche informative und gesellige Veranstaltungen die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Lebenspraktische Hilfe erfahren viele Familien auch durch den Einsatz der etwa 60 Jugendlichen, Frauen und Männer, die sich in den Bereichen Familienpatenschaft, Handwerker, Nachhilfe und Kinderbetreuung ehrenamtlich engagieren. Ein großer E-Mail-Verteiler, der Menschen anspricht, wenn bspw. Möbel, Hausrat oder Wohnungen gesucht werden, hat schon so manchen Dienst getan. Die gute Vernetzung mit den sozialen Einrichtungen und Beratungsstellen des Viertels rundet das Projekt ab.

Da St. Martinus, St. Heinrich und St. Laurentius ebenso wie die Oratoriumsgemeinden zur GdG Nord-West gehören, möchten wir das Angebot auch für Interessierte Ihrer Gemeinden öffnen.

Neugierig geworden?
Dann besuchen Sie uns gerne auf unserer Webseite oder rufen an!

Bericht zur Pfarrversammlung

Bei der Pfarrversammlung im März 2012 wurden die anstehenden strukturellen Veränderungen in den Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus präsentiert. Um dem Priestermangel vorzubeugen, sollen in Zukunft alle drei Gemeinden ein gemeinsames Leitungsteam, bestehend aus dem Pfarrer, den Gemeindereferenten, den Kirchenmusikern und jeweils zwei Ehrenamtlern aus den Gemeinden, erhalten. Das Leitungsteam wird von Bischof beauftragt. Alle Mitglieder des Leitungsteams sollen gleichberechtigt sein.

Pfarrversammlung in Richterich

Information zur Verwendung der Spende aus dem Pfarrfest von St. Laurentius

Die uns übersandte Spende in Höhe von 2011,48 Euro (siehe hierzu auch Artikel im Februar)dient zur Unterstützung der häuslichen Palliativpflege unheilbar erkrankter Patienten durch die Palliativ-Pflegeabteilung von Stella Maris, Puthenthope, Trivandrum, Indien.

Die Betanien-Schwestern des Stella Maris-Konvents ergriffen – mit Unterstützung von Freiwilligen aus der Gemeinde – die Initiative zur Eröffnung des Stella Maris Palliative Care Zentrums, nachdem sie bei ihren Besuchen in den Familien unheilbar kranke Patienten angetroffen hatten. Aus Mangel an finanziellen Möglichkeiten und medizinischer Hilfe wurden die Kranken von den Familienmitgliedern vernachlässigt. Nachdem sie diesen beklagenswerten finanziellen Umstand und die mangelnde Behandlung festgestellt hatten, ergriffen unsere Schwestern die Initiative zur Palliativhilfe. Der Pfarrer, Leute aus dem Ort und Freiwillige zweigten Spenden von ihren mageren Einkünften ab. Heute schätzen wir uns glücklich, dass die Mitgliederzahl der Stella Maris Care Unit auf 350 Leute mit großem Einsatzwillen angewachsen ist. Sie haben 105 Sterbende begleitet und ihnen jede erdenkliche Aufmerksamkeit geschenkt.

Sr. M. Wilberta BS, Generaloberin

Weltgebetstag

Der Weltgebetstag am 2. März 2012 stand unter dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“. Mehr als 70 Frauen und Männer aus unseren Gemeinden sowie der evangelischen und der Freien evangelischen Gemeinde sind dieser Einladung zur Teilnahme gefolgt.

Frauen aus Malaysia hatten den „Weltgebetstagsgottesdienst“ eindrucksvoll vorbereitet. Ein Team der Gemeinden vor Ort stellte beim Gottesdienst das Land anschaulich vor. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes standen die Nöte der Frauen aus Malaysia; vor allem der vielen Tausend Hausangestellten und Arbeiterinnen, die aus den Anrainerstaaten in den High-Tech-Unternehmen Arbeit suchen. Größtenteils leben und arbeiten sie dort unter menschenunwürdigen Bedingungen und das ohne jede soziale Absicherung.

Weltgebetstag

Im gemeinsamen Gebet, bei Schriftlesungen und Liedern wurde die Verbundenheit mit den Frauen in Malaysia spürbar, aber auch mit all den Gemeinden, die zeitgleich in vielen Ländern der Welt mit der gleichen Intension beteten.

Im Anschluss an den Weltgebetstag blieben viele noch lange zum Austausch beisammen. Bei Tee und mit nach malaysischen Rezepten hergerichteten kleinen Köstlichkeiten klang der Tag aus.

35 Jahre Miteinander

Leitgedanken von Wilhelm Jansen
Buch Leitgedanken von Pfr. Jansen

Die Leitgedanken aus unseren Pfarrbriefen, die uns 35 Jahre lang jeden Monat neu inspiriert haben, sind es wert, nicht in Vergessenheit zu geraten. Herr Dr. Herbert Pichler hat sie in einem Buch zusammengefasst. Vorworte von Bischof Heinrich Mussinghoff, Gemeindereferent Wolfgang Oellers, Kantor Gregor Jeub und Gemeindereferentin a.D. Agnes Brockhoff sowie einige Fotos von Wilhelm Jansen ergänzen und vervollständigen das Buch.

Es ist zum Preis von 15,- Euro in der Bücherinsel und in der Laurentius-Apotheke erhältlich. Der Erlös kommt dem Förderverein St. Laurentius zu Gute.

Artikel der Aachener Zeitung

Bücherinsel Laurensberg – Kath. Öffentliche Bücherei

Für alle großen und kleinen Leseratten, auch in Richterich und Horbach

Der richtige Ort zum Lesen, Lernen, Leute treffen! Engagiert und gut gelaunt sind wir für jeden da:

Öffnungszeiten

Vormittag

Nachmittag

Donnerstag

---

15:00 - 18:00 Uhr

Samstag

---

17:00 - 19:30 Uhr

Sonntag

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10:30 - 13:00 Uhr

Das Bücherei-Team freut sich, ca. 17.000 Medien anbieten zu können:

  • Bilderbücher / Kinderbücher
  • Jugendbücher / Comics
  • Romane, Krimis, Dichtung/Klassik, Lyrik
  • Reiseführer / Bildbände
  • Sachbücher zu: Geschichte, Kunst, Musik, Pädagogik, Religion u.a.m.
  • Zeitschriften (art / Chip / PM / Test / Schöner Wohnen u.a.m.)
  • Non-Book-Medien: Spiele, CDs, CD-Roms, Videos, DVDs, Hörbücher, Kassetten

Natürlich gibt’s da auch noch unsere Sonderdienste:

  • kostenlose Ausleihe (3 Wochen + Verlängerungsmöglichkeit)
  • Bilderbuch-Blöcke an Kindergärten
  • Unterstützung der Lesefähigkeit durch Buchpakete an Schulklassen
  • Zusammenstellung von themenbezogenen Titeln
  • Einführungen von Kindergartengruppen und Schulklassen
  • Vorlesestunden und Bilderbuchkino

Noch mehr? – Na klar:

Fragen, Wünsche und Ideen unserer Leser und Besucher versucht unser ehrenamtliches Bücherei-Team mit Kopf, Herz und Händen zu erfüllen.

Karneval beim Kirchenchor St. Laurentius

Pünktlich um 20:11 Uhr startete am 10. Februar 2012 der Chorkarneval im Laurentiushaus.

Mit Bütteneinmarsch betrat Sitzungspräsidentin Mariele Pontzen die Bühne und eröffnete den Abend mit einer sensationellen Rede, die in jedem Jahr mit Spannung erwartet wird. In diesem Jahr nahm sie unsere Chor- und Orchesterreise an die Mosel aufs Korn und rief wahre Begeisterungsstürme hervor. Die erste Rakete war fällig.

Und so ging der Abend weiter! Alle Auftretenden aus Chor, Schola und Orchester gaben ihr Bestes und liefen zu Höchstformen auf.

Der Dank der Jecken im voll besetzten Laurentiushaus – Applaus und Raketen – war allen gewiss und die Stimmung bei den Gästen ließ nichts zu wünschen übrig.

Um Mitternacht endete eine tolle Sitzung und mit Tanz und Gesang wurde noch viele Stunden weiter gefeiert.

Schriftführerin Karin Mahr

Dank von Pfarrer Wilhelm Jansen

Pfarrer Jansen

Im März bin ich 75 Jahre alt geworden und wir haben den Geburtstag miteinander richtig schön gefeiert. Viel persönliche Zuwendung, Glückwünsche und Geschenke habe ich bekommen. Das hat mir Lebensmut und Fröhlichkeit gebracht. Dafür danke ich allen sehr, sehr herzlich.

Ich habe mich über die große Beteiligung beim Geburtstagsempfang der Pfarre am 1. April gefreut. Da habe ich auch viele wiedergesehen, die früher einmal auf meinem Lebensweg ein Stück mit mir gegangen sind. Das war schön für mich.

Und nun bin ich gespannt auf den Springbrunnen, der auf dem Kirchplatz entstehen wird. Das ist ein besonderer Plan, von dem ich immer, wenn auch im Stillen, geträumt habe.

Vielen Dank Ihnen und euch allen!

Wilhelm Jansen

canto@campum

Jugendchor St. Laurentius unter neuem Namen

Jugendchöre gibt es viele, aber wir sind „einmalig“! - So oder zumindest so ähnlich war die Prämisse, als wir auf der Suche nach einem neuen, einmaligen Namen für unseren Jugendchor waren. Nachdem für unseren gemeinsamen Pfarrbrief ein klangvoller neuer Name gefunden wurde, wollten auch wir dem nicht nachstehen.

Den Wurzeln verbunden

Die heutige Kirche St. Laurentius in Laurensberg wurde erstmals im Jahre 870 unter dem Namen „ad antiquum campum“ (das heißt „die Kirche beim alten Kamp“) urkundlich erwähnt. Unser neuer Name ist daraus abgeleitet. canto@campum, gesprochen „canto ad campum“, steht für „Singen am Kamp“.

Unser Name ist Programm

Unsere derzeitigen Projekte sind die zwei großen Sommerkonzerte zusammen mit Kirchenchor und Orchester an St. Laurentius in Aachen und Rom. Zuvor sind wir am 6. Mai 2012 um 11:00 Uhr zusammen mit dem B-Chor des Kinderchores und einer Combo in St. Laurentius im Rahmen der Glaubenswoche zu hören.

Wir proben donnerstags ab 20:00 Uhr im Laurentiushaus. Wie jedes Jahr freuen wir uns darauf, nach der Sommerpause ab dem 23. August 2012 neue Mitglieder bei canto@campum begrüßen zu dürfen. Vielleicht ja auch Dich?!

Die Mitglieder des canto@campum

Rückblicke zur Glaubenswoche

Button-Glaubenswoche

Gott berührt?!

Rückblick von Petra Pauli

Eine Woche lang haben ganz viele Menschen aus unseren drei Gemeinden ihre ganz persönliche Berührungspunkte mit Gott gesucht, hinterfragt, gefunden und genossen. Sie haben sich von Gott in der Schöpfung, in der Stille, in ihrer Sinnlichkeit, in der Kreativtät, aber auch in Distanz und Grenzsituationen berühren lassen. Vor allem aber haben sie die enge Gemeinschaft, die vielen Gemeinsamkeiten, die große Nähe und die starke Verbundenheit der drei Gemeinden erlebt und gelebt. Grenzen sind überwunden, neue Menschen und vielleicht sogar neue Kirchen wurden kennengelernt.Foto der Glaubenswoche

Der Dank gilt allen denen, die diese wunderbare Glaubenswoche organisiert haben und denen, die Frühschichten, Gottesdienste und die vielen Aktionen vorbereitet haben sowie ebenso den vielen helfenden Händen, die zum Gelingen der 1. gemeinsamen Glaubenswoche von Horbach, Laurensberg und Richterich beigetragen haben. Aber auch allen, die mit ihrem Dabeisein die Glaubenswoche bereichert haben.

Während der 8 Tage sind viele Fotos entstanden, die ein lebendiges Zeugnis der Woche ablegen. Gerne brennen wir Ihnen zum Selbstkostenpreis eine CD mit einer schönen Auswahl aus den über tausend Fotos. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder senden eine E-Mail an das Pfarrbuero@st-laurentius-ac.de.

Petra Pauli

Rückblick von Maria Herrmann

Ganz großen herzlichen Dank den vielen fleißigen und ideenreichen Aktiven! Die Angebote waren so vielseitig und verlockend, dass jeder, der dazu bereit war, sich berühren lassen konnte. Mit das Schönste war für mich die gute Gemeinschaft, Gespräche und gemeinsames Erleben mit Leuten, die ich bisher nicht oder kaum kannte, die Erfahrung, dass gemeinsamer Glaube wirklich verbindet.
indischer Tanz Besonders gefallen hat mir der Dienstag Abend: der Tanz der Schwestern, das gute Essen, der Spaß beim Spielen und - last not least - die eindrucksvolle Symbolik mit den Weihrauchkörnern und dem gegenseitigen Segnen mit dem kostbaren Öl. Eine Frage beschäftigt mich schon die ganze Woche: warum reißt uns das Berührungsangebot Gottes - Er lässt sich von uns essen - so wenig vom Hocker? Ist es zu alltäglich geworden oder "schmeckt" Er uns nicht?

Wir sollten denen, die in ihrem Schneckenhaus geblieben sind, viel von der Woche erzählen, damit sie auch bei Gelegenheit Mut und Lust bekommen.

Maria Herrmann

Rückblick von Christina Brunner

Liebe Menschen vom Team der Glaubenswoche!

Vielen Dank für eine wunderbare Glaubenswoche! Ihr habt Euch viel Mühe gemacht, spannende Ideen gehabt, und es war schön, dass viele Eure Angebote angenommen haben. Ich fand es auch wunderbar, dass eine zukünftige Zusammenarbeit von drei Gemeinden mit einer Glaubenswoche eingestielt wird und nicht (nur) mit endlosen Diskussionen um Messe-Termine und Verlustängste.

Sehr berührt hat mich persönlich der Film "Von Göttern und Menschen", den ich noch nicht kannte. Das stand in einem so scharfen Gegensatz zu dem Spaß, den wir am Tag vorher mit all diese Sinnes-Erfahrungen hatten. Das war auch etwas sehr Anregendes in dieser Woche: Wie gegensätzlich Gott berührt - im Lachen und Trauern, im Miteinander und im Rückzug.

Ein paar Anmerkungen möchte ich trotzdem machen, vielleicht kann das eine oder andere helfen beim nächsten Mal.

Nicht gelungen fand ich den "Stille-Abend" am Freitag (den Vormittag hab ich nicht erlebt) - der Gottesdienst in Horbach begann sehr unruhig und blieb es auch. Und dann ging es in Laurensberg weiter: mit viel Musik und Text in der Kirche, in denen viel von Stille die Rede war, aber zugelassen wurde sie nicht. Ich war nach den vielen ereignisreichen Tagen ziemlich "geschafft" und hätte mir mehr Zeit zu Nachklingen-Lassen gewünscht. Dazu kommt noch etwas: Ich war dann bei den Schwestern in der Kapelle, aber dort war die Atmosphäre auch nicht einladend für mich. Ich glaube, weniger Licht und mehr Möglichkeiten zum Sitzen/Knien, Stehen ... wäre besser gewesen. Man muss nicht Klein-Taize nachbauen, aber die Raumgestaltung ist eben auch wichtig.

Vielleicht gibt es beim nächsten Mal auch eine Möglichkeit, stärker andere Liturgie-Angebote auszuprobieren. Ein Paar-Segnungsgottesdienst für junge und Alte, Christen und Nicht-Christen (wie etwa die vielen Valentintag-Modelle, die es ja gibt) könnte auch kirchenfernere Menschen anlocken. Eine Tauferinnerungs-Feier speziell für Familien? Ein Sing-Abend mit der Firm-Band? Alles nur so Ideen ...

Und noch ein drittes möchte ich anregen: Schön wäre auch ein Angebot, mit anderen über den Glauben zu reden. Das wäre auch eine Möglichkeit gewesen, Laurensberger und Horbacher vielleicht sogar mit Namen kennenzulernen. Kleine Bibel-Runden oder Themen-Runden, irgend so etwas? Am Samstag zur Eröffnung wurde das ja gemacht, und ich war erstaunt, wie gut das an "meiner Runde" klappte. Wir waren längst noch nicht fertig ...

So, und nun hoffe ich wirklich, dass es wieder einmal eine Glaubenswoche gibt! In all den mühsamen Entwicklungen in der Kirche ist es gut, sich bestätigen zu lassen - und zum Katholikentag in Mannheim geht's mit zwei kleinen Kindern nicht so gut. Ihr wart ein kleiner Katholikentag im positivsten Sinn - danke dafür!

Christina Brunner

Geben Sie Feed-Back zur Glaubenswoche.

Hier ist noch einmal das Programm der Glaubenswoche.

Webmaster gesucht

Es wird ein Nachfolger für den Webmaster unserer Internetseite gesucht.

Auf der Seite st-laurentius-ac.de (früher: pfarre-st-laurentius.de) ist in letzter Zeit sehr viel passiert: Die Seite ist komplett neu aufgebaut worden (großen Dank an Volker Dietze, Webmaster von St. Martinus und St. Heinrich!), es sind sehr viele neue Inhalte eingepflegt worden usw.
Mir ist leider die Arbeit an der Internetseite aus beruflichen Gründen nicht mehr in dem Umfang möglich, wie es erforderlich wäre. Daher habe ich beschlossen, mich zum 30.11.2012 aus der verantwortlichen Leitung der Internetredaktion zurückzuziehen und suche nun einen Nachfolger.
Wenn Sie die Arbeit an der Internetseite der Pfarre reizt, melden Sie sich bitte per E-Mail an die Webmaster-Adresse: webmaster@st-laurentius-ac.de oder persönlich bei mir.

Es werden keine speziellen Kenntnisse über Programmierung, Datenbanken o.ä. vorausgesetzt. Es reichen Grundkenntnisse im Umgang mit Texten und mit dem PC. Für die Einarbeitung steht eine ausführliche Dokumentation der Internetseiten zur Verfügung. Eine begleitende Unterstützung durch die Webmaster der drei Gemeinden ist selbstverständlich. Es wird nur frei verfügbare Software für die Bearbeitung der Seiten benötigt.

Martin Krückels

Neuerungen im PGR St. Laurentius

Bernhard Schornstein musste leider aus beruflichen Gründen seine Mitarbeit im Sprecherteam aufgeben. Wir danken ihm ganz herzlich für seine Unterstützung in den letzten Monaten und freuen uns, dass er uns als Mitglied des PGR weiterhin zur Seite stehen wird.

An seiner Stelle gehört ab sofort Herr Dr. Klaus Jörissen als viertes Mitglied zum Sprecherteam. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit

Neues für Teenies in der Bücherinsel

Ab sofort gibt es für die jungen Damen und Herren ab 13 eine eigene Lese-Ecke mit altersentsprechendem Literaturangebot. Schaut mal rein in Eure Bücherinsel!

„Pfandraising“-Aktion

Im Rahmen des Pfarrfestes in St. Martinus

Im Rahmen des Pfarrfestes in St. Martinus in Aachen-Richterich veranstaltet der Eine-Welt-Kreis eine „Pfandraising“-Aktion.
Wir bitten alle, bis zum Pfarrfest auf ihr bereits beim Einkauf gezahltes Flaschenpfand zu verzichten und es für das Misereor-Partner-Projekt „Tiljala SHED“ in Kalkutta (Indien) zu spenden:

  • Lösen Sie Ihre Pfandbons aus den Geschäften in Richterich nicht ein, sondern bringen Sie sie mit zum Pfarrfest.
  • Oder: Bringen Sie Ihr Pfandgut direkt mit zum Pfarrfest und wir kümmern uns um die Rückgabe.
  • Für alle Kinder und Jugendlichen gibt es einen Wett-bewerb: wer das meiste Pfand (Bons oder Flaschen) am Pfarrfest abliefern und spenden kann, für den steht ein Preis bereit.

Mit dieser Aktion wollen wir auf die Müllsammelkinder, z.B. in Kalkutta, aufmerksam machen, die mit dieser täglichen Arbeit für ihr Überleben sorgen. Durch unser Sammeln können wir den Alltag dieser Kinder ein klein wenig verbessern

Stamm Westwind Pfingsten unterwegs

Wie jedes Jahr am Pfingstwochenende organisierten die Pfadfinder vom Stamm Westwind ein Pfingstlager, diesmal war der Jugendzeltplatz im luxemburgischen Wiltz das Ziel. So trafen sich am Pfingstfreitag insgesamt 45 Kinder und Leiter an der Grundschule in Horbach, um mit dem Bus nach Luxemburg zu fahren.

Am Samstag und Sonntag wurden bei strahlendem Sonnenschein verschiedene Spiele im Wald und auf dem Zeltplatz gespielt, die unter dem Motto „Herr der Ringe“ standen und vom weisen Zauberer Gandalf und seinen Gefährten geleitet wurden. Abends blieb dabei noch genug Zeit für gemeinsame Runden am Lagerfeuer mit Stockbrot. Als am Pfingstmontag nach dem Frühstück alle Zelte abgebaut waren, wartete schon der Bus und brachte die Mitfahrer wieder sicher zurück nach Aachen.

Großeltern-Enkel-Nachmittag in St. Laurentius

„War das schön.“ So schwärmten die Großeltern der Kinder des Kindergartens St. Laurentius, nachdem dort der Großeltern-Enkel-Nachmittag zu Ende ging. Und auch die Kinder strahlten über das ganze Gesicht.
Zuvor hatten sie ihren Großeltern voller Stolz gezeigt, wie und wo sie ihren Tag verbringen. Sie führten sie durch die Räume, in denen sie spielen, essen, turnen, sich waschen und schlafen, und bei strahlendem Sonnenschein war sogar ein Ausflug in den großzügigen Außenbereich möglich. In der Turnhalle wurde dann für die Omas und Opas gesungen und getanzt, und danach stärkten sich alle gemeinsam bei Kaffee, Kuchen, Saft und Plätzchen.

Auf das große Ereignis hatten sich die Kinder der Einrichtung gemeinsam mit ihren Erzieherinnen, wochenlang vorbereitet. Es wurden fröhlich bunte Schmetterlingskarten als Einladungen gebastelt, Lieder und Tänze einstudiert und Kuchen gebacken. Schließlich sollte dieser Nachmittag für Alle etwas ganz Besonderes werden. Und die Mühe hat sich gelohnt. Eingebettet in die Glaubenswoche „Gott berührt“ erlebten Alt und Jung gemeinsam ein paar unbeschwerte Stunden, von denen sie heute noch schwärmen.

Um den Tag mit ihren Enkeln im Kindergarten verbringen zu können, waren manche Großeltern von weit her angereist, andere hatten sich extra Urlaub genommen. Wo Oma und Opa nicht kommen konnten, nahmen Nachbarn oder Ersatzgroßeltern an der Veranstaltung teil. Und alle waren begeistert und voll des Lobes für die schöne, nach dem Umbau 2011 neu bezogene Einrichtung und voller Bewunderung für die Leistung der Erzieherinnen rund um die Kindergartenleiterin Veronika Löb. Für sie und ihr Team stand nach diesem erfolgreichen Tag fest: den Großeltern-Enkel-Nachmittag wird es auch im nächsten Jahr wieder geben.

Rosi Schlimm

Neue Gottesdienstordnung in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

Leider ist es so, dass sich auch bei uns die personelle Situation zunehmend verschärft. Deshalb haben sich die Pfarrgemeinderäte getroffen, um die Gottesdienstzeiten zu überdenken und anzupassen.

Gottesdienstordnung in den Sommerferien

Zunächst wird es eine vorübergehende schlankere Ordnung geben, die vom 7.7. bis zum 24.8.2012 gilt.
Nach dieser Ordnung entfällt die Vorabendmesse am Samstag in St. Martinus. Einzige Vorabendmesse wird um 18:00 Uhr in St. Laurentius sein. Der Pfarrbus aus St. Laurentius wird in den Ferien auch an der Martinuskirche halten, und zwar um 17:40 Uhr, um dort Gottesdienstbesucher aufzunehmen und sie später wieder dorthin zurückzubringen.
Am Sonntagvormittag ändert sich nichts.
An den Werktagen werden die beiden Messen um 9:00 Uhr – dienstags in St. Martinus und mittwochs in St. Laurentius – ausfallen. Ebenso entfällt das Abendlob sonntags um 18:00 Uhr in der Kapelle des Seniorenhauses. Alle anderen Werktagsgottesdienste feiern wir wie gewohnt.

  St. Heinrich St. Laurentius St. Martinus
Samstag   18:00 Uhr  
Sonntag   09:30 Uhr im Seniorenhaus  
10:00 Uhr    
  11:00 Uhr  
    11:30 Uhr
Dienstag   17:15 Uhr im Seniorenhaus  
Mittwoch 19:00 Uhr    
Donnerstag   17:00 Uhr 1 pro Monat (CMS)  
  18:00 Uhr Messe/WGF (RP)  
    19:00 Uhr
Freitag   19:00 Uhr  
Gottesdienstordnung nach den Sommerferien

Ab 25. August 2012 tritt eine grundsätzlich neue Gottesdienstordnung in Kraft.
Dann feiern wir samstags eine einzige Vorabendmesse um 18:00 Uhr. Dies geschieht im Wechsel, in den geraden Kalenderwochen in St. Martinus, in den ungeraden Kalenderwochen in St. Laurentius. In der Kirche, in der keine Vorabendmesse sein wird, feiern wir eine Wort-Gottes-Feier (WGF) mit Austeilen der hl. Kommunion.

Die Gottesdienstzeiten am Sonntagvormittag ändern sich nicht.

Werktags treten folgende Änderungen in Kraft:

  • dienstags kein regelmäßiger Gottesdienst mehr
  • mittwochs um 19:00 Uhr Abendmesse in St. Heinrich
  • donnerstags 1 x im Monat um 17:00 Uhr Gottesdienst im Pflegewohnstift, um 18:00 Uhr Gottesdienst im Rosenpark entweder als Wort-Gottes-Feier oder 1 x im Monat als Eucharistiefeier, um 19:00 Uhr Abendmesse in St. Martinus
  • freitags um 17:30 Uhr Abendmesse im Seniorenhaus St. Laurentius.

Für alle Gottesdienste – außer an Feiertagen, bzw. in Wort-Gottes-Feiern – können Intentionen angenommen werden. Sechs-Wochen-Gedenken sind in St. Laurentius und St. Martinus sonntags nicht möglich. Wer bisher schon Intentionen für freitags oder samstags angemeldet hat, melde sich bitte im Pfarrbüro, weil eine Verlegung nötig sein könnte.

  St. Heinrich St. Laurentius St. Martinus
Samstag   18:00 Uhr Messe/WGF 18:00 Uhr Messe/WGF
Sonntag   09:30 Uhr im Seniorenhaus  
10:00 Uhr    
  11:00 Uhr  
    11:30 Uhr
Mittwoch 19:00 Uhr    
Donnerstag   17:00 Uhr 1 pro Monat (CMS)  
  18:00 Uhr Messe/WGF (RP)  
    19:00 Uhr
Freitag   17:30 Uhr im Seniorenhaus  

Es wird also weiterhin so sein, dass wir in allen Gemeinden zum Sonntag wenigstens eine Eucharistie feiern können. Die Wort-Gottes-Feiern im Wechsel mit der Vorabendmesse gestatten es, dass die Nähe zur gewohnten Kirche mit ihrem Gottesdienst erhalten bleibt. Es ist uns wichtig, Möglichkeiten für die Feier des Glaubens und das Zusammenkommen der Gemeinde ortsnah bereit zu halten.
Wir hoffen sehr, dass diese neue Ordnung in den Gemeinden angenommen wird, auch wenn die Veränderungen uns anzeigen: die gesamtkirchliche Entwicklung geht auch an uns nicht spurlos vorbei.

J. Voß

Ferienzeit - Reisezeit - Lesezeit - Bücherinselzeit

Ferienzeit ist Reisezeit, ist Lesezeit, ist Bücherinselzeit

  • „Die beste Bildung findet der gescheite Mensch auf Reisen“ = Goethe
    (wer sonst?)
  • Reiseführer – Wanderführer – Bildbände und mehr = Bücherinsel
    (wo sonst!)
  • Und: Taschenbücher zum Mitnehmen, Verschenken, Verlieren = Preiswert
    (was sonst?)

Die Bücherinsel Laurensberg ist – auch in den Ferien – immer für Sie alle da!

Die Generationenbrücke

Ein gemeinsames Projekt vom Seniorenhaus und vom Kindergarten der Gemeinde St. Laurentius

Aufgrund unserer nachbarschaftlichen Nähe zum Kindergarten ist es schon seit jeher eine schöne Tradition, dass wir den Kontakt zu den Kindern in unterschiedlichen Formen pflegen:

  • an Karneval besuchen uns die Kinder in ihren phantastischen Kostümen und Rollen;
  • an unserem jährlich stattfindenden Sommerfest erfreuen sie uns mit ihren kleinen Auftritten und Kreisspielen;
  • an St. Martin kommen sie mit Liedern und selbst gestalteten Laternen in unser Haus;
  • die Geburtstage unserer Bewohner werden jeden Monat von den Kindern mit schönen Liedern besungen und gewürdigt.

Ihre Anwesenheit, ihre Blicke und ihre Stimmen tun einfach gut. So finden diese Begegnungen zwischen Jung und Alt durch das ganze Jahr hindurch schon seit langem immer wieder statt – und wir schätzen diese Freundschaft sehr!

Nun hat Sr. Carmella im März 2011 die Idee einer „Generationenbrücke“ in unser Team gebracht und wir waren alle begeistert: Der Grundgedanke ist, dass 8 bis10 Kinder und 8 bis10 Senioren einmal im Monat 1 Stunde gemeinsam miteinander verbringen und sich mit einem gemeinsamen Thema beschäftigen d. h. miteinander ins Gespräch kommen. Am 20. September 2011 war nun unser 1. Termin, nachdem Frau Schwieger und Frau Löb miteinander ins Gespräch gekommen sind. Wir wünschen uns, dass die Kinder und die Senioren etwas von der jeweils anderen Lebenswelt mitbekommen, denn Kindheit heute ist anders als vor 80 Jahren – und nicht jeder unserer Bewohner hat Enkel oder Urenkel. Und es kann auch für die Kinder spannend sein, etwas über die Kindheit in den 30er Jahren zu erfahren, denn auch nicht alle Kinder haben Verbindung zu ihren Groß- bzw. Urgroßeltern. Deshalb legen wir immer großen Wert darauf, dass wir ein wenig mehr von dem Lebensalltag der anderen erfahren. So konnten wir z.B. von den Vorschulkindern erfahren, welche Erwartungen sie an die Schule haben und viele unserer Bewohner erinnerten sich an ihre Schulzeit zurück. Aber auch Elemente aus unseren Gedächtnistrainingsstunden haben wir so umgestaltet, dass auch die Kinder mit viel Spaß mitgemacht haben. Wir haben auch die Geschichte von Leo Lionni, Frederick, gelesen und uns sehr ausführlich mit dem Thema „Freude/ froh sein“ beschäftigt; ein Thema, welches Jung und Alt gleichermaßen interessiert.

Sehr froh bin ich darüber, dass uns Frau Kremer, eine engagierte Ehrenamtliche in unserem Hause, in diesem Projekt unterstützt.

Ab September begrüßen wir eine neue Gruppe Vorschulkinder – und wir freuen uns schon darauf – wir werden weiter voneinander lernen, uns gegenseitig Fragen stellen, einander zuhören und anschauen.

Wir sind sehr glücklich über diese aktive Nachbarschaft mit dem Kindergarten und schätzen die engagierte Zusammenarbeit sehr!

Hanne Werhan (Sozialer Dienst, Seniorenhaus St. Laurentius)

Aachen, den 12.06.2012

Netzanschluss

Ökumenische Initiative im Aachener Norden für Alleinerziehende

Netzanschluss

Haben Sie etwas Zeit zu verschenken?

Sind Sie gerne mit jungen Familien zusammen?

Vielleicht sind Sie bei uns dann an der richtigen Adresse!

Wir suchen Frauen oder Paare ab 65 Jahre, die sich als „Wahlverwandte“ in der ökumenischen Initiative „Netzanschluss“ engagieren möchten.

Wir bieten:

  • die Möglichkeit, für eine Familie „Wahl-Großeltern“ zu sein;
  • ehrenamtliche Tätigkeit entsprechend Ihrer persönlichen zeitlichen Möglichkeiten und Interessen;
  • regelmäßige Teambesprechungen und Austausch unter fachlicher Begleitung;
  • Fortbildungsangebote und Einladungen zu Veranstaltungen der Initiative.

Was Sie mitbringen sollten:

  • Lebensfreude, Humor, Erfahrung im Umgang mit Kindern, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit, Selbstsicherheit;
  • ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis.

Kontakt:

Logo Netzanschluss

Öffnungszeiten des Pfarrbüros

während der Ferien

Während der Sommerferien bleiben die Pfarrbüros von St. Laurentius und St. Martinus nachmittags geschlossen.

Mein freiwilliger Friedensdienst in Israel

Friedensdienst

Mein Traum geht in Erfüllung: ich darf ab Ende August nach Israel und dort mit den Bewohnern des Autistenwohnheims Beit Perry arbeiten, welches nördlich von Tel Aviv liegt. Die Organisation Evangelische Kirche im Rheinland ermöglicht mir den Friedensdienst, in dem ich ein Jahr den Bewohnern bei ihrer Freizeitgestaltung und ihrem Alltag helfe. Besonders freue ich mich darauf, eine neue Kultur kennen zu lernen und mich neuen Herausforderungen zu stellen, wie zum Beispiel der Sprache. Ich stelle mich noch kurz vor: ich heiße Kirsten Schartmann, bin 19 Jahre alt und habe gerade mein Abitur gemacht.

Ich bin Leiterin im Stamm Funkenflug in Laurensberg und war bei den Messdienern lange Zeit aktiv.

Da die Organisation auf Spenden angewiesen ist und jeder Freiwillige einen Förderkreis aufbauen soll, bitte ich Sie um finanzielle Unterstützung. Ich freue mich auch über jede kleine Spende und informiere Sie gerne während meines Aufenthalts in Israel in Rundbriefen über meine Arbeit.

Spendenkonto der Arbeitsstelle für Freiwillige Friedensdienste:

kd-Bank, BLZ: 350 601 90

Kontonummer: 10 900 260 18

Verwendungszweck: Spende FFD für Kirsten Schartmann

Bei Rückfragen melden Sie sich gerne unter: E-Mail-Adresse anzeigen

Wohnung gesucht

Alleinerziehende Mutter mit drei Kindern (8 bis 12 Jahre) sucht dringend eine bezahlbare 3- bis 4-Zimmer-Wohnung mit – wenn möglich – Balkon oder kleinem Garten im Einzugsgebiet des Pfarrbriefes.

Kaltmiete bis 500,- Euro.

Telefon: 0241 - 60 83 675.

Kommunionvorbereitung

Kommunionkerzen

Nach den Herbstferien beginnt in unseren Gemeinden wieder die Vorbereitung der Kinder der dritten Schuljahre auf die Sakramente der Kommunion und der Versöhnung. Hierzu werden über die Grundschulen nach den Sommerferien Einladungsbriefe und Anmeldeformulare verteilt.

Falls Ihr Kind keine „unserer“ Grundschulen besucht, melden Sie sich bitte bei Herrn Wolfgang Oellers. Er steht Ihnen auch bei Fragen zur Verfügung, z.B. wenn Ihr Kind noch getauft werden soll.

Fußballspiel fällt aus

Das Fußballturnier beim Pfarrfest fällt leider aus.
( Leider waren nicht genügend Mitspieler zu finden …)

Ferienzeit - Reisezeit - Lesezeit - Bücherinselzeit

Ferienzeit ist Reisezeit, ist Lesezeit, ist Bücherinselzeit

  • „Die beste Bildung findet der gescheite Mensch auf Reisen“ = Goethe
    (wer sonst?)
  • Reiseführer – Wanderführer – Bildbände und mehr = Bücherinsel
    (wo sonst!)
  • Und: Taschenbücher zum Mitnehmen, Verschenken, Verlieren = Preiswert
    (was sonst?)

Die Bücherinsel Laurensberg ist – auch in den Ferien – immer für Sie alle da!

Die Generationenbrücke

Ein gemeinsames Projekt vom Seniorenhaus und vom Kindergarten der Gemeinde St. Laurentius

Aufgrund unserer nachbarschaftlichen Nähe zum Kindergarten ist es schon seit jeher eine schöne Tradition, dass wir den Kontakt zu den Kindern in unterschiedlichen Formen pflegen:

  • an Karneval besuchen uns die Kinder in ihren phantastischen Kostümen und Rollen;
  • an unserem jährlich stattfindenden Sommerfest erfreuen sie uns mit ihren kleinen Auftritten und Kreisspielen;
  • an St. Martin kommen sie mit Liedern und selbst gestalteten Laternen in unser Haus;
  • die Geburtstage unserer Bewohner werden jeden Monat von den Kindern mit schönen Liedern besungen und gewürdigt.

Ihre Anwesenheit, ihre Blicke und ihre Stimmen tun einfach gut. So finden diese Begegnungen zwischen Jung und Alt durch das ganze Jahr hindurch schon seit langem immer wieder statt – und wir schätzen diese Freundschaft sehr!

Nun hat Sr. Carmella im März 2011 die Idee einer „Generationenbrücke“ in unser Team gebracht und wir waren alle begeistert: Der Grundgedanke ist, dass 8 bis 10 Kinder und 8 bis 10 Senioren einmal im Monat 1 Stunde gemeinsam miteinander verbringen und sich mit einem gemeinsamen Thema beschäftigen d. h. miteinander ins Gespräch kommen. Am 20. September 2011 war nun unser 1. Termin, nachdem Frau Schwieger und Frau Löb miteinander ins Gespräch gekommen sind. Wir wünschen uns, dass die Kinder und die Senioren etwas von der jeweils anderen Lebenswelt mitbekommen, denn Kindheit heute ist anders als vor 80 Jahren – und nicht jeder unserer Bewohner hat Enkel oder Urenkel. Und es kann auch für die Kinder spannend sein, etwas über die Kindheit in den 30er Jahren zu erfahren, denn auch nicht alle Kinder haben Verbindung zu ihren Groß- bzw. Urgroßeltern. Deshalb legen wir immer großen Wert darauf, dass wir ein wenig mehr von dem Lebensalltag der anderen erfahren. So konnten wir z.B. von den Vorschulkindern erfahren, welche Erwartungen sie an die Schule haben und viele unserer Bewohner erinnerten sich an ihre Schulzeit zurück. Aber auch Elemente aus unseren Gedächtnistrainingsstunden haben wir so umgestaltet, dass auch die Kinder mit viel Spaß mitgemacht haben. Wir haben auch die Geschichte von Leo Lionni, Frederick, gelesen und uns sehr ausführlich mit dem Thema „Freude/ froh sein“ beschäftigt; ein Thema, welches Jung und Alt gleichermaßen interessiert.

Sehr froh bin ich darüber, dass uns Frau Kremer, eine engagierte Ehrenamtliche in unserem Hause, in diesem Projekt unterstützt.

Ab September begrüßen wir eine neue Gruppe Vorschulkinder – und wir freuen uns schon darauf – wir werden weiter voneinander lernen, uns gegenseitig Fragen stellen, einander zuhören und anschauen.

Wir sind sehr glücklich über diese aktive Nachbarschaft mit dem Kindergarten und schätzen die engagierte Zusammenarbeit sehr!

Hanne Werhan (Sozialer Dienst, Seniorenhaus St. Laurentius)

Aachen, den 12.06.2012

Netzanschluss

Logo Netzanschluss

Ökumenische Initiative im Aachener Norden für Alleinerziehende

Haben Sie etwas Zeit zu verschenken?

Sind Sie gerne mit jungen Familien zusammen?

Vielleicht sind Sie bei uns dann an der richtigen Adresse!

Wir suchen Frauen oder Paare ab 65 Jahre, die sich als „Wahlverwandte“ in der ökumenischen Initiative „Netzanschluss“ engagieren möchten.

Wir bieten:

  • die Möglichkeit, für eine Familie „Wahl-Großeltern“ zu sein;
  • ehrenamtliche Tätigkeit entsprechend Ihrer persönlichen zeitlichen Möglichkeiten und Interessen;
  • regelmäßige Teambesprechungen und Austausch unter fachlicher Begleitung;
  • Fortbildungsangebote und Einladungen zu Veranstaltungen der Initiative.

Was Sie mitbringen sollten:

  • Lebensfreude, Humor, Erfahrung im Umgang mit Kindern, Einfühlungsvermögen, Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit, Selbstsicherheit;
  • ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis.

Kontakt:

Israelreise vom 15.-24. Februar 2013

„Im Land der Bibel“ - mit Stationen in Galiläa am See Gennesaret und in Jerusalem

Bei einigen Frauen und Männern aus unseren Gemeinden und darüber hinaus gab es den Wunsch, in das Land der Bibel nach Israel zu reisen.

In Zusammenarbeit mit dem Reisedienst des Deutschen Vereins vom Heiligen Land haben wir nun eine Pilgerreise mit einem – wie wir meinen - guten Programm geplant. Vor Ort werden wir von einer christlichen / jüdischen Theologin, Tamar Avraham, begleitet.

Einige Teilnehmer sind nun leider krank geworden und können nicht mitfahren, von daher sind einige Plätze frei geworden.

Interessieren Sie sich?
Hätten Sie gerne nähere Informationen? Dann melden Sie sich bitte bei:

Anmeldeschluss ist der 16. September

Neue Gemeindereferentin Frau Heyman

Renate Heyman

Liebe Gemeinde,

mein Name ist Renate Heyman und ich bin ab dem 1. November diesen Jahres als Gemeindereferentin in Ihren drei Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus eingesetzt. Darauf freue mich sehr!

Ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Söhne, die mittlerweile 23 und 20 Jahre alt sind. Mein Mann, der ebenfalls im pastoralen Dienst im Bistum Aachen arbeitet, und ich hatten immer vor, uns noch einmal beruflich zu verändern, wenn die „Kinder aus dem Haus sind“. Nach Möglichkeit wollten wir wieder in die Nähe von Aachen, wo wir von 1986 - 89 beide unsere ersten beruflichen Schritte gemacht haben.
So traf es sich gut, dass im Sommer die Stelle einer Gemeindereferentin in Ihren Gemeinden zu besetzen war. In den Vorgesprächen mit Pfr. Voß und dem Hauptamtlerteam wurde schnell klar, dass wir uns eine Zusammenarbeit gut vorstellen können.

Seit 1992 arbeite ich schwerpunktmäßig in der Gemeinde Maria-Waldrast in Krefeld. Ich begann mit einem Beschäftigungsumfang von 50% und konzentrierte mich zunächst auf die Arbeit mit jungen Familien.
1996 stockte ich auf eine ganze Stelle auf und begleitete die Gemeinde in dem Prozess, ein Leitungsteam für die Pfarrei zu bilden. Da es keinen Pfarrer mehr für Maria-Waldrast gab, hat der Bischof eine Gruppe von ehrenamtlichen Männern und Frauen mit der Leitung der Gemeinde beauftragt – zusammen mit mir als Gemeindereferentin und einem „moderierenden“ Priester.
Damit weitete sich meine Zuständigkeit aus auf „alles, was Gemeinde ausmacht“ – natürlich immer zusammen mit dem Leitungsteam. Das war ein spannender Weg nicht ohne Unsicherheiten und Skepsis. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Weg in die richtige Richtung führt: hin zur selbstsorgenden Gemeinde. Ich erlebe einen großen Reichtum im fruchtbringenden Miteinander der verschiedenen Blickwinkel: Ehrenamt und Hauptamt, Weihepriestertum und „Allgemeines Priestertum“ - wie es das Zweite Vatikanische Konzil nennt. Mir gefällt daran besonders, dass Getaufte und Gefirmte ernst genommen werden in ihrer Verantwortung für die Kirche vor Ort. Wir sind miteinander unterwegs als Gemeinde, meistern die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft gemeinsam und bereichern uns gegenseitig durch das, was die Einzelnen einbringen. Mich beeindruckt, wie kompetent und tatkräftig viele Ehrenamtler/innen das ihre zum Ganzen beisteuern. So wird für mich Kirche lebendig erfahrbar.

Nun gibt es für mich einen Neuanfang mit Ihnen. Ich bin sehr gespannt auf Sie und freue mich auf unsere Begegnungen.

Bis zum 1. November 2012 werde ich übergangsweise auch noch in Krefeld arbeiten, dort beende ich die laufende Firmvorbereitung. Hier bei Ihnen werde ich darum langsam einsteigen. Klar ist, dass der Schwerpunkt meiner Tätigkeiten zunächst in Horbach und Richterich liegen wird, da mein Kollege, Wolfgang Oellers, zur Zeit vorrangig in Laurensberg arbeitet.
Ich werde zum Gemeindeleitungsteam aller drei Gemeinden gehören und am 30.9.2012 mit den anderen zusammen dazu beauftragt werden.
Die Kommunionvorbereitung in St. Heinrich und St. Martinus liegt in meinen Händen - zusammen mit Pfr. Voß und Frau Becker, von deren langjährigen Erfahrungen ich gerne profitieren werde.
Alle weiteren Arbeitsfelder werden sich mit der Zeit entwickeln.
Mein Büro ist in St. Heinrich, Horbacher Str. 334a. Dort können Sie mich ab sofort telefonisch erreichen unter: 02407 / 951 983. Auch wenn ich zur Zeit nur sporadisch anwesend sein kann, nimmt der Anrufbeantworter doch gerne Nachrichten entgegen.
Meine E-Mail-Adresse lautet: E-Mail-Adresse anzeigen. Wenn Sie die Schreibweise meines Nachnamens mit nur einem N beachten, dann kommen Ihre Nachrichten sicher bei mir an.

Liebe Mitchristen und Mitchristinnen,
ich freue mich darauf, mit Ihnen unterwegs sein zu dürfen auf dem Weg in die Zukunft Ihrer Gemeinden und bin gewiss, dass es – mit Gottes Hilfe – ein guter Weg sein wird.

Mit freundlichen Grüßen

Renate Heyman

Gemeindeleitung in Gemeinschaft

30. September: Eine neue Leitungsform beginnt

Der 30. September 2012 wird ein ganz besonderer Tag für unsere Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus.

An diesem Tag wird Josef Voß als Pfarrer in St. Laurentius bestellt, zusätzlich zu seiner Pfarrertätigkeit in St. Heinrich und St. Martinus. Dies ist notwendig, damit in allen drei Pfarreien das neue Gemeindeleitungsmodell beginnen kann. Denn dieses Modell setzt voraus, dass es in den Pfarreien einen rechtlich installierten Pfarrer gibt.

Pfarrer Rolf-Peter Cremer, Leiter der Hauptabteilung „Pastoral-Schule-Bildung“ im Bischöflichen Generalvikariat, wird die Pfarrereinführung im Auftrag des Bischofs vornehmen.

Pfarrer Cremer wird ebenso im Auftrag des Bischofs das neue Gemeindeleitungsteam in seine Aufgabe und Verantwortung einführen.

Zu diesem Team gehören folgende ehrenamtlichen Mitglieder:

  • Fr. Christiane Jürgens (St. Heinrich)
  • Fr. Hildegard Vaeßen (St. Heinrich)
  • Fr. Cornelia Krückels (St. Laurentius)
  • Hr. Dr. Herbert Pichler (St. Laurentius)
  • Fr. Dr. Anna-Maria Bröcheler (St. Martinus)
  • Hr. Dr. Norbert Becker (St. Martinus)

Als hauptamtliche Mitglieder gehören zum Team:

  • Fr. Renate Heyman (Gemeindereferentin)
  • Hr. Wolfgang Oellers (Gemeindereferent)
  • Hr. Gregor Jeub (Kirchenmusiker)
  • Angelo Scholly (Kirchenmusiker)
  • Pfr. Josef Voß

Die Eucharistie mit Einführung des Pfarrers und des Leitungsteams feiern wir am 30.9.2012 um 11:00 Uhr in St. Laurentius. Im Anschluss lädt die Pfarrei St. Laurentius alle herzlich ein zu einem Empfang in das Laurentiushaus.

An diesem Sonntagvormittag entfallen die beiden Messen um 10:00 Uhr in St. Heinrich und um 11:30 Uhr in St. Martinus. Die Vorabendgottesdienste finden wie gewohnt statt, zusätzlich feiern wir um 19:00 Uhr eine hl. Messe in St. Heinrich.

J. Voß

Betriebsausflug am 11.09.

Am Dienstag, den 11. September 2012, veranstalten wir in unserer Pfarre den Betriebsausflug. Deshalb werden das Pfarrbüro und der Kindergarten an diesem Tag geschlossen bleiben.

Dank an Pfarrer F. Landen

Nach seiner Pensionierung in Hinsbeck hat Pfarrer Ferdi Landen 14 Jahre lang in unseren Pfarreien als Subsidiar Dienste übernommen. Jetzt lässt sein Gesundheitszustand dies leider nicht mehr zu.

Wir danken ihm sehr herzlich für sein priesterliches Wirken in unseren Pfarreien, bei dem er vielen Menschen ans Herz gewachsen ist und bei dem die Menschen ihm ans Herz gewachsen sind. Er ist uns eine große Hilfe gewesen.

Pfarrer Landen wohnt nun im Seniorenhaus St. Laurentius und bleibt in unserer Nähe. Wir wünschen ihm dort eine gesegnete, möglichst gesunde Zeit, in der er weiterhin am Leben der Gemeinden teilnehmen kann.

J. Voß

Vorstellung Michael Marx

Liebe Mitchristen der Pfarre
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mein Name ist Michael Marx und ab September diesen Jahres bin ich zunächst als Praktikant und später als Diakon in den drei Pfarren St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus eingesetzt. Aus diesem Grund möchte ich mich kurz vorstellen.

Aufgewachsen bin ich in Kreuzau bei Düren. In Kreuzau habe ich mein Abitur gemacht und bin in der dortigen Pfarrei St. Heribert als Messdiener und im Pfarrgemeinderat aktiv gewesen. Nach dem Abitur habe ich an der RWTH Geschichte und Katholische Religionslehre auf Lehramt studiert. Jedoch habe ich festgestellt, dass dieser Weg nicht derjenige ist, den ich beruflich verfolgen wollte. So habe ich mich 2007 als Priesterkandidat für das Bistum Aachen beworben. Im Herbst desselben Jahres begann ich die Ausbildung mit dem sogenannten Propädeutikum in Münster. Dieses ist ein halbjähriger Kurs, der vor dem Studium stattfindet und beinhaltet unter anderem ein dreimonatiges Sozialpraktikum, ein vierwöchiges Pfarrpraktikum und eine fünfwöchige Bibelschule, die ich im Heiligen Land verbracht habe. Hieran schloss sich der Diplomstudiengang für Theologie in Münster und Innsbruck an. Diesen habe ich in diesem Jahr abgeschlossen.

Von März bis Juli dieses Jahres absolvierte ich ein schulpastorales Praktikum an der Liebfrauenschule in Grefrath-Mülhausen.

Nun darf ich mich mit vier Mitbrüdern auf den Dienst in unserem Bistum vorbereiten.

Ich freue mich darauf, Sie und Ihre Gemeinden kennenzulernen und dann, vor allem nach der Diakonenweihe, Aufgaben in den verschiedensten Bereichen zu übernehmen. Ich bitte Sie, mich in meiner Ausbildung zu unterstützen und durch Ihr Gebet zu begleiten.

Ihr Michael Marx

Rom im 24-Stunden-Zeitraffer, Eindrücke von campo@campum

Rom

Uhrzeit

Ereignis

2:45 Uhr

Der Wecker schellt.

3:30 Uhr

Der Bus verlässt Laurensberg. Neonbeleuchtung hält die Geister wach!?

10:28 Uhr

Rom: Juhuu, die Sonne scheint!

10:30 Uhr

Die Sonne brennt! Wasser!!

10:32 Uhr

Messe in St. Maria del Anima: Schwitzen gegen den Uuunglauben!

11:35 Uhr

Eine Bushaltestelle. Kein Fahrplan vorhanden.

11:38 Uhr

Wir machen zwei Australier, die gerade in Rom angekommen sind, mit Zitroneneis glücklich.

11:48 Uhr

Noch immer kein Bus in Sicht – wir laufen los.

11:49 Uhr

Der Busfahrer winkt uns beim Überholen freundlich zu…

12:15 Uhr

Rast im Park. Der Schatten der Bäume schützt uns vor der Sonne. Eine Wasserschlacht kühlt unsere Köpfe.

13:00 Uhr

Schnell noch ein Rundblick von der Kuppel des Petersdoms: Ein erhabenes Gefühl.

13:30 Uhr

Auftritt im Petersdom. Katrin schlägt das falsche Lied auf: Todsünde Nr. 8!? Der freundliche Oberaufseher rettet die Radioübertragung.

14:00 Uhr

Kurzer Ausflug nach Trastevere: Sven, Lina und Stefanie beten falschherum in St. Maria del Trastevere: Todsünde Nr. 9!?

14:40 Uhr

Generalprobe in der Lateranbasilika. Wir krümeln im Kreuzgang: Todsünde Nr. 10!

15:00 Uhr

Gregor erhält während der Generalprobe eine tahitische Berührungsreliquie, die uns von allen Todsünden erlöst!

15:30 Uhr

Gemischte Sammelumkleide im Chorgestühl gewährt interessante Einblicke für vorbeilaufende Touristen.

16:00 Uhr

Konzert in der Lateranbasilika mit faszinierendem Ausblick auf die prachtvolle Decke und einige attraktive Märtyrer.

17:00 Uhr

Zugabe: canto@campo singt Händel vom Blatt (Manche auch vom weit weniger bekannten „falschen Blatt“).

17:10 Uhr

Abfahrt nach Frascati.

17:50 Uhr

Frascati: Wein, Gesang und Schellenklang mit Nudeln in Tomatensoße.

18:08 Uhr

Zweiter Nachschlag für den Bass.

18:30 Uhr

Nachdem alle Nudeln gegessen und Worte gesagt sind: Kaffee unter Palmen, die Zikaden zirpen Caccinis Ave Maria.

19:30 Uhr

Zurück in Rom: Wir erkunden die Stadt bei Nacht.

20:00 Uhr

Spanische Treppe.

20:30 Uhr

Trevibrunnen.

21:30 Uhr

Das beste Eis in Rom: Die untergegangene Sonne hält das Eis eine kurze Weile vom Schmelzen ab.

23:00 Uhr

Nächtliches Panorama vom Gianicolo über den Dächern Roms: Die Ewige Stadt!

24:00 Uhr

Anstoßen auf einen Geburtstag: Happy Birthday!

02:45 Uhr

Gute Nacht Rom!

Die Mitglieder von canto@campum danken dem Chor von Laurentius herzlich für die großartige Konzertreise!

Dabei sein war alles!

Olymische Ringe
IX. Olympisches Sommerrendezvous

Nach drei spannenden Wettkampftagen war das IX. Olympische Sommerrendezvous vorbei. Vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2012 kämpften 66 tapfere Athleten aus insgesamt 11 Nationen unter der Aufsicht des 13-köpfigen olympischen Komitees um die heißersehnten Medaillen.

Bei der Eröffnungsfeier marschierten die Teams der einzelnen Nationen in das Stadion ein, entzündeten dort den olympischen Grill und machten sich beim gemeinsamen Tanz zum Mottosong für die anschließenden Wettkämpfe warm. Nach der offiziellen Eröffnung der Spiele fand direkt die erste Disziplin des ultramodernen Zehnkampfes - der Pyramidenlauf - statt. Die Athleten strengten sich in den weiteren Disziplinen, wie dem Tunneltauchen und Sponge Bobs großer Mission, sehr an und fieberten nach jedem Wettkampf dem aktuellen Stand des Medaillenspiegels entgegen. Während der Spiele sorgte das Küchenteam im olympischen Dorf immer für eine ausgewogene Ernährung der Athleten. Besonders kam es auf den Teamgeist an. So wurde ein Athlet beim Schubkarrenrennen von seinem Team auf dem Bauch durch den Sand gezogen, um die geforderte Strecke zu bewältigen, weil die Kraft in den eigenen Armen nicht mehr reichte. Nach vielen spannenden Wettkämpfen setzten sich die Niederlande vor Südafrika und Brasilien durch, bevor die Spiele für beendet erklärt wurden und das Feuer erloschen ist. Aber nach den Spielen ist vor den Spielen – das nächste Rendezvous findet vom 12. – 14. Juli 2013 statt.

Für das olympische Komitee

Anna Dohmen und Willi Steinmann

Gruppenfoto  Fendezvous 2012

Rückblick: Seniorenfahrt der Pfarre St. Laurentius

Am Donnerstag, 05. Juli 2012, waren die Senioren der Pfarre St. Laurentius zu einer Fahrt in die Eifel eingeladen. Um 11:00 Uhr ging es los! Im Bus saßen die Herren Casper und Jansen von der Sparkasse Aachen mit 50 vergnügten Senioren, darunter auch Herr Pastor Jansen, und als Überraschungsgast fuhr Herr Manfred Lauscher mit, der die Eifel kennt wie seine Westentasche.

Wir fuhren über Kornelimünster, Walheim, Roetgen, Lammersdorf, Strauch und Schmidt Richtung Heimbach und dann zum Rursee nach Schwammenauel. Dort gingen wir an Bord zu einer großen Rundfahrt mit dem Schiff. Alle haben es sehr genossen. Der See, umgeben von Wäldern, Wiesen und schmucken Fachwerkhäusern lud zum Träumen ein. Nach der Rundfahrt ging es weiter über Hergarten, Gemünd, Herhahn, Dreiborn, Höfen nach Monschau. Unterwegs machte Herr Lauscher uns auf schöne und interessante Dinge aufmerksam. In Monschau wurden wir bereits im Klostersaal der Sparkasse erwartet, wo wir sehr herzlich empfangen wurden. Die Damen verwöhnten uns mit Kaffee und leckerem Kuchen. Zum Schluss durfte der „Absacker“ natürlich nicht fehlen. Wohl gestärkt machten wir uns auf in Richtung Heimat, wo wir nach diesem schönen Tag um 18:30 Uhr alle fröhlich und entspannt ankamen.

„Danke“ sagen alle Senioren der Pfarre St. Laurentius den Organisatoren und Unterstützern für diesen erlebnisreichen, wunderschönen Tag, den wir alle so schnell nicht vergessen werden.

Brigitte Merx

Kirchenvorstandswahlen am 17. /18. November 2012

Das Wichtigste zuerst:
Auch wenn immer mehr Veranstaltungen für alle drei Gemeinden angeboten werden: Die Kirchenvorstände werden in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus nur für ihre eigenen Gemeinden gewählt. Horbacher wählen in und für St. Heinrich, Laurensberger in und für St. Laurentius und Richtericher in und für St. Martinus.

Welche Aufgaben hat der Kirchenvorstand in der Pfarre?
Der Kirchenvorstand ist Finanzminister und Immobilienverwalter.
Er sorgt dafür, dass die Gebäude in einem guten Zustand bleiben, dass die Grünflächen gepflegt werden, dass Reparaturen in Auftrag gegeben, ausgeführt und bezahlt werden.
Er verwaltet das Vermögen und die Gelder, die benötigt werden, um alle diese Dinge auch bezahlen zu können.
Der Kirchenvorstand vertritt im gesetzlichen Sinne die Angelegenheiten der Pfarre und handelt für sie.

Alle 3 Jahre wird die Hälfte des Kirchenvorstandes neu gewählt. Die ausscheidenden Mitglieder, die dann seit ihrer letzten Wahl 6 Jahre mitgearbeitet haben, können sich wieder zur Wahl stellen oder ausscheiden.
Der Wahlausschuss muss nun Personen finden, die geeignet und willens sind, in diesem Gremium mitzuarbeiten.

Wenn Sie wollen, dass Frauen und Männer, denen Sie vertrauen, im Kirchenvorstand für die Pfarre arbeiten, dann bitten wir Sie, sich am 17. oder 18. November 5 Minuten Zeit für die Wahl zu nehmen.

Die Kandidaten werden Ihnen im November-DREIKLANG vorgestellt.

Happy Birthday!

Kaum zu glauben, aber wahr:
Der Internetauftritt unserer Gemeinden wird 10 Jahre alt!
Internet-Seite 2002

Im September 2002 war es soweit, das Internet-Team aus Horbacher und Richtericher Jugendlichen hatte unter fachkundiger Leitung und mit vielen Materialien aus den diversen Archiven den ersten Internetauftritt für die Gemeinden St. Heinrich und St. Martinus fertiggestellt.

Seitdem werden Monat für Monat alle Informationen aus unserem Pfarrbrief im Internet online zur Verfügung gestellt. Auch der gesamte Dreiklang steht dort als PDF-Datei zum Download zur Verfügung, falls es mit der Zustellung mal nicht so geklappt hat. Die Jugendlichen wurden erwachsen und wandten sich anderen Aufgaben zu, der Internetauftritt blieb. Vor 2 Jahren erfolgte der Umzug auf eine neue Plattform mit einem neuen Design. Seit einem Jahr wird verstärkt mit dem Internet-Team aus St. Laurentius zusammengearbeitet, so daß beide Webmaster, die Internet-Redakteuere und -Lektoren jetzt als Team unsere Internetseiten betreuen und auf dem neuesten Stand halten.

Schauen Sie doch auch dort mal rein, es lohnt sich!

Im Namen der Redaktion und des Pastoralteams ein herzliches Dankeschön an das Internet-Team!

Catharina Klein

„Sono professionisti“

Chor und Orchester von St. Laurentius in Rom
Der Chor in Rom

Was für eine Herausforderung: 160 Leute – 80 Sängerinnen und Sänger, 40 Orchestermitglieder, Solisten und Angehörige – auf die Reise nach Rom zu bringen, das hieß auch: Flüge buchen, Unterkünfte besorgen, Verhandlungen mit den Stellen zu führen, an denen wir gerne auftreten wollten. Alles das begann für unseren Vorsitzenden, Herrn Petrus Rick, schon vor zwei Jahren; mehrere Vorbereitungsreisen nach Rom und Unterstützung vor Ort waren notwendig. Am Ende lässt sich sagen: es hat alles geklappt, es gab keine Zwischenfälle, alle sind wieder heil zu Hause. Das ist – kurz gefasst – das Fazit der siebentägigen Reise, die Chor, canto@campum, Solisten und das Kammerorchester von St. Laurentius vom 07. bis 13. Juli in die Ewige Stadt führte.

Das größte Problem, der Transport der Instrumente von Laurensberg nach Rom, löste sich durch die Hilfe der Fa. Mahr; sie stellte einen nagelneuen Transporter zur Verfügung, den Georg und Annette Schöke dann in drei Tagen nach Italien lenkten – die kostbare Fracht immer im Auge. Immense Hitze und Skepsis des Personals begleiteten uns zu Beginn bei den Vorbereitungen zur Generalprobe in der ANIMA, der Kirche der deutschen Gemeinde in Rom. Aber das alles war vergessen, als der Pfarrer einen Angestellten zitierte, der uns anerkennend so bezeichnete: „Sono professionisti“ – „Das sind Profis“. Höhepunkte waren dann das Orchesterhochamt in der ANIMA, die Mitgestaltung der abendlichen Messe im Petersdom und unser Konzert in St. Johann im Lateran, der „Mutter aller Kirchen“. Die italienischen Zuhörer waren regelrecht aus dem Häuschen, ohne Zugaben ging nichts. Natürlich gab es auch ein Nebenprogramm, u.a. eine Führung durch den Petersdom, den Besuch der Domitilla-Katakombe - für einige Teilnehmer Höhepunkte der Reise.

Den letzten Abend verbrachten wir in einer „Cantina“ in Frascati, bei lebhaften Gesprächen, gutem italienischen Essen und edlen Tropfen – eine Labung für Leib und Seele.

ideenReich engagiert sein!

Logo ideenReich

„Schon wieder etwas Neues“, mag der eine oder andere beim Lesen der Überschrift gedacht haben, aber bitte, lesen Sie trotzdem weiter.

Ja, es ist „etwas Neues“. Ein Projekt, das in Kooperation mit dem Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen in einigen Gemeinden / GdG gestartet wird.
Wir – Resi und Hermann-Josef Frings – möchten dieses Projekt in unserer Gemeinde / unseren Gemeinden auf die Beine stellen. Unterstützt werden wir dabei durch Nicole Gabor vom Diözesanrat und Heidi Baumsteiger vom regionalen Caritasverband.

Es geht um die bisherige und zukünftige ehrenamtliche Arbeit in der Gemeinde. Die Umstrukturierungen und Veränderungen der letzten Monate machen es erforderlich, die ehrenamtliche Arbeit in unseren Gemeinden zu überdenken und evtl. neu zu strukturieren. Die Rahmenbedingungen müssen verbessert werden, neue Wege gesucht werden um die ehrenamtliche Arbeit vor Ort zu vernetzen. Welche ehrenamtliche Tätigkeit ist noch sinnvoll oder gibt es neue Ideen für das Ehrenamt in der Gemeinde. Wo ist Hilfe durch EhrenamtlerInnen nötig? Aber auch, wer stellt seine Zeit und seine Begabung zur Verfügung?

Eine Koordinationsstelle vor Ort ist hier sinnvoll. Diese Vernetzungsstelle möchten wir anbieten

Einen ersten Schritt werden wir beim Pfarrfest in St. Laurentius am 9. September 2012 gehen.

Sie finden uns dort an einem Stand, und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihre Ideen und Wünsche für eine ehrenamtliche Arbeit vor Ort mitteilen oder uns Ihre Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit signalisieren würden.

Sehen wir uns am 9. September? Wir sind da!

Resi und Hermann-Josef Frings

Weitere Informationen zum Ehrenamt in St. Laurentius.

campo@campum, ein guter Einstieg

Nach ereignisreichen Sommerferien 2012 mit einer erfolgreichen Romtournee freut sich canto@campum über neue Mitglieder. Da wir nun ein neues Programm einüben, ist gerade jetzt ein guter Zeitpunkt zum Einstieg. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Spaß am Singen und die Lust auf viele nette Leute reichen aus. Interessenten können einfach donnerstags um 20:00 Uhr zu unserer Probe ins Laurentiushaus kommen. Unentschlossene können sich auch zunächst telefonisch oder per Mail mit unserem Chorleiter Gregor Jeub in Verbindung setzen.

„Sein Tod ist unser Leben“

Ein neues Wegekreuz in Seffent

Während eines Herbststurms im letzten Jahr war das Wegekreuz, das dort steht, wo der Seffenter Berg auf den Rohrbergweg stößt, durch einen herabstürzenden Ast schwer beschädigt worden. Das Kreuz selber war nicht mehr zu retten, sein historischer Blausteinsockel ohnehin schon dringend restaurierungsbedürftig.

Einige Seffenter haben sich gemeinsam mit dem Laurensberger Künstler Michael Hammers der Sache angenommen.

Michael Hammers hat unentgeltlich ein neues Kreuz entworfen und mit den Lehrlingen seiner Schmiede Aachen ausgeführt, den vorhandenen Corpus Christi gesichert, den Steinsockel restauriert und ihm eine zusätzliche Bleiabdeckung gegeben.

Mittlerweile steht das Kreuz mit Sockel wieder an seinem Platz. Der Entwurf steht mit seinem geschmiedeten Blattwerk in der Tradition des Kreuzes als Lebensbaum und bezieht sich auch auf die alte Sockelinschrift: „Sein Tod ist unser Leben“.

Wegekreuze sind ja nicht nur Teil unseres kulturellen Erbes, sondern auch sichtbarer Ausdruck unseres christlichen Glaubens im alltäglichen Leben. Sie zu pflegen, zu erhalten oder auch einmal neu zu gestalten, ist eine sinnvolle Aufgabe. Die entstandenen Material- und Fremdkosten betragen 2.558,- Euro, gar nicht zu reden von mehr als 120 Arbeitsstunden. Erfreulicherweise sind bis jetzt schon 1.520,- Euro gespendet worden, um das Projekt zu unterstützen. Über weitere Spenden an den Förderverein St. Laurentius – Konto 55335 bei der Sparkasse Aachen, BLZ 390 500 00 – freuen wir uns.

Wegkreuz Seffent

Josef Neuenhofer in unseren drei Gemeinden

Am 13. und 14. Oktober 2012 wird Josef Neuenhofer wieder unsere Gemeinden besuchen und in den Gottesdiensten von seiner Arbeit für bolivianische Straßenkinder berichten. Er wird am Samstagabend die Messe in St. Laurentius und am Sonntag zunächst in St. Heinrich, dann in St. Martinus die Messe feiern. Wer Padre Jose erlebt hat, wird sich auf einen beeindruckenden Dienst an Gott und den Mitmenschen freuen dürfen.

Messdienerfahrt 2012 nach Hachen

Messdiener

Als wir am 1. Juni 2012 nach einer langen Busfahrt, die mit ein paar Nickerchen und einer kurzen Pause gut auszuhalten war, im Feriendorf des Landessportbundes in Hachen im Sauerland ankamen, gab es erstmal ein leckeres Abendessen.
Danach bezogen wir unser kleines aber gemütliches Hüttendorf und verbrachten den Abend in der Sporthalle. Am Samstag strahlte die Sonne und wir hatten sehr viel Programm. Nach Aktionen in Sport- und Schwimmhalle haben wir uns auf den Weg zum Sorpesee gemacht, auf dem wir nach 1,5 stündigem Fußmarsch einen Kanu-Kurs absolviert haben. Wieder im Dorf angelangt, gab es für uns noch einen spannenden Abenteuerparcours. Nach einem schönen Gottesdienst, gestaltet von Wolfgang Oellers, der uns von Freitag- bis Samstagabend begleitet hat, ließen wir den Tag mit lecker gegrillten Hamburgern ausklingen. Am verregneten Sonntag hatten wir noch Spaß beim Spielen in der Sporthalle, bevor der Bus kam, um uns wieder nach Aachen zu bringen. Das war ein schönes Wochenende in der Messdienergemeinschaft!

Luise

Lovely Mr. Singing Club

Lieber Herr Gesangsverein, war das ein schönes Konzert, mit dem die vier Herren des Lovely Mr. Singing Club am Sonntag, 02. September 2012, in unserer Kirche die Zuhörer erfreut haben. Es waren viele gekommen, die neugierig waren auf die Musik, die da geboten wurde. Und es wurden viele unterschiedliche Stücke vorgetragen, von Mendelssohn-Bartholdy über Dvorak und Mozart bis hin zu den Beatles und anderen Gesangsgruppen.

Zwischen den einzelnen Vorträgen gab es Informationen zum Inhalt der folgenden Stücke, locker und auch humorvoll herübergebracht. Die Zuhörer hatten bei zwei Liedern die Möglichkeit, mitzusingen oder rhythmisch mit den Fingern zu schnipsen, was den meisten viel Spaß machte.

Nach einer Zugabe gingen die Zuhörer mit entspannten, frohen Gesichtern hinaus, nicht ohne in die Opferkörbchen einen Obulus für unseren Förderverein zu legen.

Danke den Sängern für ihr Konzert und den Zuhörern für ihre Spende!

Hildegard Erger

Rücklaufaktion Kinderchor-Shirts

Die Kinder des Kinderchores St. Laurentius haben ein Erkennungszeichen: das rote Chorshirt. Wir möchten alle ehemaligen Sänger und Sängerinnen, die dem Kinderchoralter entwachsen sind, bitten, ihr rotes T-Shirt wieder abzugeben. So können dann auch die vielen neuen, kleinen Sänger sich in das einheitliche Bild einfügen.

B-Chor des Kinderchores auf Fahrt nach Brüggen

Kinderchor

Am Montag, 21. August 2012, gegen 09:00 Uhr trafen wir, der B-Chor des Kinderchores St. Laurentius, uns vor der Kirche in Laurensberg zur Abfahrt. Nach einer ungefähr einstündigen Autofahrt erreichten wir unsere Jugendherberge in Brüggen/Niederrhein, die zwischen grünen Bäumen lag. Dort wurde an alle Eis verteilt, das uns großzügig von Frau Bergmann spendiert wurde. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und richteten uns gemütlich ein. Danach gab es in unserem Gemeinschaftsraum ein leckeres Mittagessen.

Am Nachmittag fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein an den Hariksee. Dort gab es einen Bootsverleih. Wir legten erst einmal all unsere Rucksäcke und Taschen ab, um uns alles genau anzusehen. Viele von uns wollten Boot fahren - einige Tretboot, andere Kanu. Besonders die Kajaks waren beliebt. Als wir uns geeinigt hatten, fuhren fast alle auf den See. Einige kauften sich ein Eis, schaukelten oder ließen die Beine im Wasser baumeln. Fast alle gingen schwimmen, vom Ufer oder direkt vom Boot aus. Später, zurück in der Jugendherberge, haben sich alle abgeduscht.

Nach dem Abendessen spielten wir zusammen das lustige Spiel „Paranoia“, bei dem total viel gelacht wurde. Später am Abend gab es die Modenschau „B-Chors Next Flop-Model“, bei der auch die Jungs mit Zöpfchen und trägerlosem Kleid gelaufen sind. Alle haben sich kaputt gelacht. Aber irgendwann mussten wir dann doch schlafen. In einigen Zimmern wurden noch Witze erzählt, danach war Ruhe.

Am nächsten Morgen waren wir alle noch total müde. Nach dem Frühstück machten wir gleich eine Stadtrallye durch Brüggen. Sie war spannend und wir haben viel von Brüggen gesehen. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, haben wir einige unserer Lieblingslieder gesungen. Danach organisierten die ältesten Mädchen die Fortsetzung der Modelshow. Die jüngsten Chormitglieder zeigten ihr Können und wurden von der Jury bewertet. Anschließend gab es Kuchen und Eis, von dem auch das Personal der Herberge etwas bekam. Dann mussten wir leider schon die Heimfahrt antreten. Wir wären zwar gerne noch da geblieben, aber die Schule fing ja am Mittwoch wieder an. Hoffentlich gibt es nächstes Jahr wieder eine Chorfahrt…

Wir danken den hilfsbereiten Eltern, dem freundlichen Personal der Jugendherberge und natürlich unserem Chorleiter, Gregor!!!

Charlotte Trümper, Carina Behrens, Annika Queins

Rückblick Pfarrfest und Dank an alle Helfer und Spender

Fahnen

Mit einem stimmungsvollen Familiengottesdienst zum Thema „Zuhören und miteinander reden“ begann am 09. September 2012 in St. Laurentius das diesjährige Pfarrfest. Das Wetter erinnerte sich und uns Gott sei Dank noch einmal an den Sommer, und so konnte anschließend rund um das Laurentiushaus gefeiert werden. Ein großer Flohmarkt lockte Jung und Alt zum Stöbern. Dank des Einsatzes von Kindergarten, B-Chor, Messdienern, Pfadfindern und vielen anderen Helfern gab es für jeden etwas: Informationen, Spielangebote, Köstliches gegen Hunger und Durst, so auch wieder das Kuchenangebot, für das der Kirchenchor in schöner Tradition sorgte.

Auf der Bühne verzauberte uns und vor allem die Kinder das Zauberduo „Wie-fun-Ste“. Als dann nach „Bingo“ auf der Bühne während der Ziehung der Hauptpreise unserer Riesentombola (Danke allen Sponsoren!) bereits der Duft des angefeuerten Grills den Laurentiusgarten erfüllte, freute man sich auf den Ausklang eines entspannten Pfarrfesttages bei Grillgut und Kaltgetränk vom bestens besuchten und bedienten Bierwagen.

Nachdem der komplette Abbau innerhalb einer guten Stunde erledigt war, wich die Erschöpfung schnell der Freude über einen schönen Tag, viele helfende Hände, ein tolles Team, das richtige Wetter, den guten Besuch und die tolle Stimmung.

Allen für diesen Tag vielen Dank!

Wolfgang Oellers

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die unsere Tombola in diesem Jahr unterstützt haben:

Aachener Bank, Autoteile-Großhandel Günkel Formanns OHG, Bäckerei Krings, Bau- und Kunstglaserei M. Schmid, Bergmoser + Höller Verlag AG, Bestattungen Bücken-Deussen, Blickwinkel Augenoptik GmbH, Blumen Clasen und Errens, Blumenhaus Dückers, Karin Bohren, CMS Pflegewohnstift Laurensberg, Damen + Herren Salon H. Kerstgens, Der Buchladen Laurensberg, Dr. med. Rudolf Dernbach, Druckerei H. Bohren, EDEKA-Markt Geldermann, Elektro Wüller, Feinkostküche Schweilbach Kesselhut, Fleischerei & Party-Service Kerres, Frankenne GmbH, Franz Zentis GmbH & Co, Ursula Frels , GW-Sicherheitstechnik Große Wächter, HIT Warenhaus GmbH & Co KG, IMAGELAND Deus GmbH, Ingenieurbüro Dr. Plesnik GmbH, Dr. med. A. Kottek, Laurensberger Reisebüro, Laurentius-Apotheke, Marianne Lauscher, Rita Lauscher, MedAix Laurensberg, Michaelshof, Optik Thoma, OSTO Systemberatung GmbH, Party-Service Schobben, HNO-Praxis Dr. med. W. Radermacher, Reifen Meertens, Restaurant Haus Linde, Restaurant Sieben-Quellenhof, Rosenpark Laurensberg, Sanitäre Anlagen - Gasheizungen H. Pelzer, ScheinsEisenwaren GmbH, Schlosserei und Schmiede, SIG Combibloc Zerspanungstechnik GmbH, Sparkasse Aachen, Spirituosen Holländer Wilhelmi, Steuerberatungsbüro Heckelen-Krüssel, Tischlerei Josef Heinen, Weinhaus Rinke, Weyers-Kaatzer GmbH & Co. KG, Wiener-Café-Haus, Johanna Willms, Zweirad Meves.

Nachtrag

Wir freuen uns über einen Erlös von 5.097,95 Euro.
Dieser Betrag geht je zu einem Drittel an unsere indischen Schwestern im Seniorenhaus, an die Arbeitsloseninitiative Aachen, und an den Förderverein St. Laurentius.

Dr. Klaus Jörissen

Kunstausstellung

Kalenderblätter

In der Bücherinsel (Katholische Öffentliche Bücherei, Laurentiusstraße 75 - oben a.d. Kirche) werden vom 3. November bis 9. Dezember 2012 Weihnachtsbilder (Ölmalerei und Grafik) von Lydia Schigimont aus Köln gezeigt.

Pfarrbriefbote gesucht

Wir suchen ab Januar 2013 einen Pfarrbriefboten für die Schurzelter Mühle. Ca. 95 Pfarrbriefe müssen monatlich (zum Ende des Monats) dort verteilt werden. Diese Aufgabe kann von älteren Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen übernommen werden. Wer hilft uns? Bitte im Pfarrbüro melden unter Telefonnummer 0241-171770.

Kirchenöffnungszeiten

In den Monaten November, Dezember und Januar (bis zum 13.1. - Taufe des Herrn) ist die Kirche St. Laurentius an Sonn- und Feiertagen von 15:00 bis 16:00 Uhr ganz geöffnet und an den übrigen Tagen bis zur Glastüre offen.

Weihnachtssterne zaubern Licht und Hoffnung in Kinderaugen

Weihnachtssterne

Wie in den vergangenen Jahren werden ab dem 24. November 2012 wieder Kinderwünsche aus sozial schwachen Familien in St. Laurentius in der Kirche aushängen. Wer möchte, nimmt sich einen für ihn passenden Stern, packt ein Weihnachtspäckchen (auch gerne Secondhand) und liefert es mit dem Stern an folgenden Sammelstellen bis allerspätestens zum 16. Dezember ab:

Ich bedanke mich ganz herzlich auch im Namen der Familienbetreuer und -betreuerinnen und wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Elke Schulte

Aktion Martinstag

Eine außergewöhnliche, gute Tat

Wie in den letzten Jahren wollen wir auch 2012 Plätzchen in die JVA Aachen bringen, um den Häftlingen unbeachtet ihrer Vergangenheit und in Anbetracht ihrer schwierigen Situation eine besondere Weihnachtsfreude zu bereiten.

Dafür suchen wir noch kräftige Unterstützung von motivierten Plätzchenbäckerinnen und Plätzchenbäckern!

Die Plätzchen können am Mittwoch, 28. November 2012, von 17:45 bis 21:00 Uhr im Laurentiushaus (Laurentiusstr. 77) abgegeben werden.

Wenn Ihnen dies nicht möglich ist, melden Sie sich unter der unten angegebenen Telefonnummer und wir holen die Plätzchen gerne bei Ihnen zu Hause ab.

Natürlich freuen wir uns auch sehr über Geldspenden, um für Verpackungen und Weihnachtskartengestaltung aufzukommen. Ihre Spende geben Sie bitte während der Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Laurentius ab oder werfen es in den Pfarrbriefkasten.

Fragen, Anregungen und Anmeldungen zum Abholen nehme ich gerne entgegen.

Hannah Schulte
Email: E-Mail-Adresse anzeigen
Telefon: 0178 - 690 5400

Caritas-Adventssammlung 2012

„Von Mensch zu Mensch!”

Unter diesem Motto bittet die Caritas in diesem Jahr um Ihre Spende zur caritativen Arbeit in unseren drei Gemeinden. Hierzu werden wir im Dezember-DreiKlang informieren. Wir werden auch einen Überweisungsträger beifügen, damit Sie eine bequeme Möglichkeit haben, uns zu unterstützen.

Kampange der Caritas zum Advent

Sommerlager des Stammes Funkenflug in Innsbruck

Hütte und Gruppe

Im Frühtau zu Berge…(wir zieh´n fallera), so war das offizielle Motto unseres Sommerlagers 2012 in Innsbruck. Und so war es tatsächlich auch. Morgens um 5:00 Uhr trafen wir uns mit dem ganzen Stamm und machten uns auf den Weg.

In Innsbruck angekommen bauten wir unsere Zelte auf einem wunderschön gelegenen Lagerplatz auf. Da dieser schon im Berg lag, hatte man sowohl auf Innsbruck als auch auf die gegenüberliegenden Berge einen atemberaubenden Blick.

In den folgenden zehn Tagen gab es ein vielseitiges Programm. Von Lagerspielen, über den Besuch von Innsbruck bis hin zum Schwimmen im Lanser See war alles und für jeden was dabei.

An zwei von den zehn Tagen haben wir uns in die verschiedenen Altersgruppen aufgeteilt und speziell unter den Trupps eigenes Programm gemacht. Die beiden älteren Gruppen, die Pfadis und Rover, begaben sich auf eine Hüttentour, von der sie begeistert wieder auf den Lagerplatz zurückkehrten. Die jüngeren Gruppen, Wölflinge und Juffis, machten eine Tageswanderung auf den Gipfel des Patscherkofel und besuchten an dem anderen Tag den Alpenzoo.

Weitere Highlights des Lagers waren das „Schlag den Leiter”-Spiel, das Nachtspiel und das „Such den Leiter”-Spiel in der Innsbrucker Innenstadt. Wichtig für den Stamm war bei diesem Lager, dass die einzelnen Gruppen wieder enger zusammengewachsen sind und sich die Gruppenmitglieder untereinander enger kennen gelernt haben.

Uns Leitern hat dieses Lager wahnsinnig viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf weitere schöne Lager mit den Kindern des Stammes Funkenflug.

Stammestag des Stammes Funkenflug am 22.09.2012

Am 22. September 2012 kamen die Stammesmitglieder des Stammes Funkenflug zusammen, um den alljährlichen Stammestag gemeinsam zu feiern. Bei dieser Gelegenheit kommt man zusammen, reflektiert das Geschehene des letzten Jahres und schaut gemeinsam auf das Zukünftige.

Hütte und Gruppe

Dieses Jahr war wieder ein besonderer Termin, da zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt wurden. Der neu gewählte Vorstand besteht nun aus Hannah Schulte, Robert Meyer und Nils Gerets.

Nach all diesen Wahlen und Informationen saßen alle Eltern, Kinder und Leiter noch zusammen und haben den Stammestag mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen lassen. Die Leiterrunde hat diesen Tag sehr genossen und möchte sich an dieser Stelle nochmal bei allen Eltern bedanken, die sich ebenfalls ehrenamtlich für den Stamm engagieren.

Buchtipp:
Oma, wenn du im Herbst noch lebst...

Vielleicht erinnern Sie sich an diese Veranstaltung in der Glaubenswoche: Mittwoch, den 09.05.2012, um 20:00 Uhr:
Thema: Leben in und mit Grenzsituationen.
Dort berichtete Frau Ursula Becher über ihr Leben mit einer Krebserkrankung.

Jetzt liegt ihr Buch vor:

Oma, wenn du im Herbst noch lebst...
Von Ursula Becher
ISBN 978-1-4717-6114-0
74 Seiten, Paperback
Preis: 7,34 Euro

Im Internet unter: www.lulu.com/shop/ursula-becher/oma-wenn-du-im-herbst-noch-lebst/paperback/product-20229144.html

Kurzbeschreibung:
Dies ist eine politisch-makabere Krebsgeschichte mit ungewissem Ausgang, an der neben Ulla Schmidt und Herrn Rösler auch der liebe Gott mitgewirkt hat. Diese sowohl berührend als auch humorvoll erzählte Geschichte wendet sich an all die Menschen, die gerade dabei sind, ihre Krebserkrankung irgendwie zu meistern. Sie wendet sich aber auch an die Menschen, die, geschwächt durch ihre Krankheit, im Strudel der Krankenversicherungsgesetze ihr Gleichgewicht verlieren.

Firmung 2013

Es geht wieder los: Die nächste Firmung in den Pfarreien St. Laurentius (Laurensberg), St. Martinus (Richterich) und St. Heinrich (Horbach) wird im Oktober/November 2013 stattfinden. Wir starten die Firmvorbereitung im Januar 2013 mit einem Informationsabend für alle interessierten Jugendlichen. Vorher werden die in Frage kommenden Jugendlichen (Geburtsjahrgänge Sommer 1996 bis 30.06.1998) persönlich angeschrieben. Sollte jemand aus Versehen kein Schreiben erhalten, möge er sich bitte im jeweiligen Pfarrbüro melden.

Wie bei jeder Firmvorbereitung benötigen wir auch wieder Menschen aus unseren Gemeinden, die Lust haben sich als Gruppenleiter/innen mit Jugendlichen auf einen gemeinsamen Glaubens-Erkundungs-Weg zu begeben. Wir versprechen unsererseits gute Ideen, interessantes Material und eine intensive Begleitung und hoffen Ihrerseits auf Interesse, Neugierde und Freude an der Gemeinschaft. Sollten Sie Fragen dazu haben, melden Sie sich bitte bis zum 30.11.2012 bei einem der Verantwortlichen.

Wir freuen uns auf Sie und über Ihr Engagement!

Ingrid Budde-Dreßen
Tel 0241-172295
E-Mail:E-Mail-Adresse anzeigen

Dr. Irmgard Knechtges-Obrecht
Tel 02407-90 26 39
E-Mail:E-Mail-Adresse anzeigen

Angelo Scholly
Tel 0241-9319228
E-Mail:E-Mail-Adresse anzeigen

Wolfgang Oellers
Tel 0241-1689869
E-Mail:E-Mail-Adresse anzeigen

Der Andere Advent

andere Zeiten

spiel mir das lied vom leben

denn es kommt ein schiff

voller hoffnung

der himmel reißt auf

und einer sagt: siehe

ich mache alles neu

Sie kommt, die andere Zeit. Der Advent hat seine eigenen, leisen Klänge. In diesem Jahr begleitet der Kalender „Der Andere Advent” seine Leser vom 01. Dezember bis zum 06. Januar mit Tönen, die das Herz höher schlagen lassen: Altvertraute Advents- und Weihnachtslieder wurden mit ungewöhnlichen Fotos neu in Szene gesetzt; auch liegt erstmals eine CD bei.

Sie erhalten den Kalender für 8 € nach den Gottesdiensten am 17. und 18. November in St. Laurentius, in der Bücherinsel Laurensberg und ab dem 17. November am Schriftenstand in St. Martinus und St. Heinrich.

Dank aus der Schervier-Stube

In dem gemeinsamen Gottesdienst der Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus mit der Pfarrerernennung und mit der Installierung des neuen Leitungsteams am 30.9.2012 in St. Laurentius hatten wir eine Sonderkollekte zu Gunsten der Franziska–Schervier–Stube gehalten.
Folgender Dank hat uns erreicht:

Sehr geehrter Herr Voss,

auf unserem Konto war eine Spende (Sonderkollekte) in Höhe von 711,76 € von der Kath. Kirchengemeinde St. Laurentius. Auf diesem Weg möchte ich mich herzlich bei Ihnen und den Spendern bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Sr. Veronika
Leiterin der Franziska-Schervier-Stube

DreiKlang und Internetauftritt

Wie kommt ein Artikel in den DreiKlang und auf die Internetseiten der Pfarre?

Wenn Sie auf Veranstaltungen hinweisen oder der Redaktion Artikel zur Verfügung stellen möchten, senden Sie bitte Ihre Texte, Fotos, Plakate etc. per E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen. Bitte beachten Sie dabei, dass insbesondere Ihr Bildmaterial frei von Rechten Dritter, z.B. Urheberrecht oder dem Recht am eigenen Bild sein muss. Das heißt konkret: Alle auf Fotos abgebildeten Personen (bei Kindern die Eltern) müssen der Veröffentlichung zustimmen. Eine Ausnahme bilden Aufnahmen von öffentlichen Veranstaltungen wie z.B. Pfarrfest oder Prozession. Bitte erklären Sie bei jeder Zusendung an die Redaktionen explizit, dass das Einverständnis gegeben ist.

Wir freuen uns über jeden Beitrag, der uns erreicht. Sie erleichtern uns die Arbeit, wenn Sie Ihren Artikel so früh wie möglich einreichen. Die Redaktion vom DreiKlang und die Redaktion der Internetseiten der Pfarren arbeiten eng miteinander zusammen. So erscheint jede Ausgabe des DreiKlang auch als PDF-Datei auf den Internetseiten der Pfarren und kann von dort heruntergeladen werden. Zusätzlich können alle Artikel auch einzeln unter den verschiedenen Rubriken – wie Veranstaltungen, Nachrichten, etc. – veröffentlicht werden.

Wünschen Sie KEINE Veröffentlichung Ihres Artikels auf den Internetseiten der Pfarren oder möchten Sie die Veröffentlichung in irgendeiner anderen Weise einschränken (Veröffentlichungstermin, ohne Nennung des Autors …), so geben Sie bitte einen entsprechenden Hinweis an die Redaktion.

Im Allgemeinen sind die Artikel weitgehend identisch. Unterschiede können sich aber aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten der Medien ergeben. So können z.B. auf den Internetseiten, in Ergänzung zum DreiKlang, zusätzliche Informationen und Fotogalerien angeboten werden. Auch ist es möglich, dass Artikel im Internet in voller Länge erscheinen, die für den DreiKlang aus Platzgründen gekürzt werden mussten.

Auf einen weiteren Unterschied zwischen der gedruckten DreiKlang-Version und der zugehörigen PDF-Datei sei außerdem hingewiesen. In der PDF-Datei entfernen wir Werbung sowie Namen und Daten z.B. der Geburtstagsjubilare und Kommunionkinder, deren Privatsphäre geschützt werden soll.

Ihre Redaktionen DreiKlang und Internet

Caritas-Sammlung im Advent

Kurzbilanz

Im Advent ist die große Zeit der Caritas-Sammlung gekommen. Immer wieder werden wir gefragt: Wofür wird das Geld gebraucht? Wem kommt es zugute?
Hier geben wir eine Kurzbilanz der in 2012 bisher verwendeten Caritasgelder in unseren Gemeinden, auch wenn wir wissen, dass der Bedarf zum Jahresende erfahrungsgemäß noch einmal ansteigt. Einzelheiten können wir aus Gründen der Diskretion nicht nennen, denn zu jeder Ausgabe gehört eine menschliche Geschichte.
Ausdrücklich danke ich allen Spenderinnen und Spendern, die einmalig oder per Dauerauftrag oder in den Kollekten und Sammlungen bisher unsere Arbeit unterstützt haben.

St. Heinrich:
Einnahmen über Antoniusopfer, Spenden, Kollekte am Caritassonntag: 1.640,- Euro.
Ausgaben: Unterstützung von bedürftigen Familien, Besuchsdienste, Hilfe gegen Altersarmut: 2.790,- Euro.

St. Laurentius:
Einnahmen über Spenden, Kollekte am Caritassonntag, Sammlungen: 12.285,- Euro.
Ausgaben: Unterstützung Hilfsbedürftiger, Lebensmittelgutscheine, Besuchsdienst, Seniorenarbeit mit Fahrdienst für Senioren, Martinsaktion JVA, Sterneaktion, Einzelhilfen: 14.890,- Euro.

St. Martinus:
Einnahmen über Handarbeitsbasar, Spenden, Kollekte am Caritassonntag, Sammlungen: 2.740,- Euro.
Ausgaben: Hilfen an der Pfarrhaustür, Hilfen gegen Altersarmut, Unterstützung zur Passbeschaffung, Besuchsdienste, Unterstützung von bedürftigen Einzelpersonen bzw. Familien (z. B. Medikamente, pflegerische Hilfsmittel): 4.210,- Euro.

Diese Zahlen zeigen, wie sehr Caritasgelder gebraucht werden. Auch in einem „Wohlfahrtsstaat” kommen immer wieder Menschen mit ihren Möglichkeiten nicht mehr aus.
In jeder Gemeinde bleibt uns zwar ein überschaubarer finanzieller Betrag. Aber er ist nicht wirklich groß. Deshalb bitte ich freundlich um Unterstützung mittels des Überweisungsträgers bzw. bei der Haussammlung. Ich danke Ihnen sehr.

J. Voß

Spendenaufruf zur Caritas-Sammlung

Helfen Sie uns, damit wir helfen können!

Not sehen und handeln. Das ist der caritative Anspruch, dem wir uns als Christen in St. Laurentius verpflichtet fühlen. Daher bitten wir Sie auch in diesem Advent wieder um Ihre Mithilfe und Ihre großherzige Spende für die Aufgaben unserer Pfarrcaritas.
Wie bereits im letzten Jahr bieten wir Ihnen auch dieses Jahr wieder anstelle der Hausbesuche einen vorgefertigten Überweisungsträger im DreiKlang für Ihre Spende an.

"Gott wurde Mensch und wohnte unter uns", angelehnt an den Vers Johannes 1,14 wird die Caritas-Adventssammlung in diesem Jahr unter dem Leitwort "von Mensch zu Mensch" durchgeführt.

Menschen, die in Not geraten, brauchen Menschen, die sie in Achtung und Zuneigung tatkräftig unterstützen.
Menschen, die wegen Armut von Krankheit bedroht sind, die unter Arbeitslosigkeit und Zukunftsängsten leiden, die sich in ihrem Alltag überfordert fühlen, brauchen Menschen, die kompetente Hilfe leisten können, die sich ehrenamtlich für die Verbesserung von Lebensbedingungen einsetzen, die durch Aktionen und Projekte neue Perspektiven eröffnen.

Mit Ihrer Spende zur Caritas-Adventssammlung 2012 schaffen Sie Möglichkeiten, den Sorgen und Nöten der Menschen in Ihrer Pfarrei zu begegnen. Die Spendenmittel, die gesammelt werden, verbleiben vor Ort.

Wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte einfach an Frau Gatzweiler im Pfarrbüro. Im Bedarfsfall kommen wir selbstverständlich auch gerne für Ihre Spende zu Ihnen. Für Spenden bis 100,- € reicht der eigene Kontoauszug als Beleg beim Finanzamt aus, darüber hinaus erhalten Sie unaufgefordert eine Spendenquittung durch das Pfarrbüro. Bitte geben Sie hierfür bei der Überweisung Ihre vollständige Anschrift an.

Kampagne der Caritas zum Advent

canto@campum auf der Jugendburg in Neuerburg

Das erste Novemberwochenende nutzte der junge Chor canto@campum für einen Probe-, Spaß- und Sing-Ausflug in die schöne Eifel. Man logierte auf der Jugendburg in Neuerburg, einer besonderen Jugendherberge, deren Geschichte bis in das 9. Jh. zurückreicht. 892 von Prümer Mönchen gegründet, im Laufe der Jahre ausgebaut und von Ludwig XIV. im Jahre 1692 zerstört, dient die Burg auf Basis einer 99-jährigen Erbpacht dem katholischen „Bund Neudeutschland” seit 1927 – unterbrochen durch die Zeit des Nationalsozialismus – als Jugendherberge der ganz besonderen Art. Übernachten in historischen Mauern – teils liebevoll restauriert, teils Ruine – sowie das Proben und Feiern im Rittersaal: das hat was!

NeuerburgAm Freitagabend machten sich 21,5 Sängerinnen und Sänger bei Dunkelheit und schlimmstem Sauwetter auf den Weg ins 140 km entfernte Neuerburg. Nach eineinhalb Stunden „Fahrt durch das Nichts” – die tiefe Südeifel ist bei Dunkelheit tatsächlich dunkel! – trafen die ersten Autos pünktlich zum Abendessen ein. In gemütlicher Runde wurde im Rittersaal gespielt und gelacht während die Nachzügler das Ziel erreichten und gegen Mitternacht die Truppe durch den vielbeschäftigten Gregor komplettiert wurde, der die Probe des Orchesters in Laurensberg natürlich nicht ausfallen lassen konnte/wollte. Nach geruhsamer Nacht, gutem Frühstück und bei immer noch miserablem Wetter wurde das schöne kleine Städtchen Neuerburg erkundet, sodass zum erwähnenswert guten Mittagessen ein Teil der Belegschaft ob der durchnässten Klamotten wieder im Schlafanzug am Tische saß. Der Nachmittag wurde zum Proben genutzt und eine Abordnung inspizierte die im Jahre der Amerikaentdeckung 1592 erbaute Kirche St. Nikolaus, in der am anstehenden Sonntag die Messe mitgestaltet werden würde. Der Abend wurde abermals im gemütlichen Rittersaal verbracht, wo bei Bier und Wein (und antialkoholischen Getränken) zunächst in großer Runde Jagd auf Werwölfe gemacht und schließlich in kleiner Runde noch bis tief in die Nacht gespielt wurde.

Am Sonntag wurde der Gottesdienst in Neuerburg musikalisch von den Aachener Sängern gestaltet. Zwar war die Zahl der Kirchenbesucher eher überschaubar, das Lob für den Gesang jedoch fiel zum Glück größer aus. Besser so als anders herum! In jedem Fall war es für uns eine große Freude, am Gottesdienst mitzuwirken.

Canto@CampumMit dem Mittagessen und dem anschließenden Packen endete dann die Zeit in der Eifel, und pünktlich zur Rückreise fand sich auch das zwischenzeitlich abgezogene Regen- und Sturmwetter wieder ein. Das Fazit nach diesem Wochenende lautet unbestritten: Es war ein wunderbare Fahrt und eine tolle Zeit. Wiederholung durchaus denkbar! Die Jugendburg in Neuerburg ist ein besonders empfehlenswerter Ort für Alt und erst recht für Jung. Wer nach einer Unterkunft für kleine oder große Gruppen sucht, sollte mal einen Blick riskieren: www.jugendburg-neuerburg.de.

Der Chor canto@campum dankt dem Förderverein St. Laurentius für die finanzielle Unterstützung, Dechant Stefan Trauten dafür, dass der Gottesdienst mitgestaltet werden konnte, den Herbergseltern Sonja und Volker Krump mit Pepe für die liebevolle Betreuung und Verpflegung, Theresa Kauth für die Organisation sowie unserem Chorleiter Gregor und sich selbst für die Geduld beim Proben.

Michael Kauth

Geschenkidee: 35 Jahre Miteinander

Leitgedanken von Wilhelm Jansen

Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk? Hier unser Vorschlag:

Buch Leitgedanken von Pfr. Jansen

Die Leitgedanken aus unseren Pfarrbriefen, die uns 35 Jahre lang jeden Monat neu inspiriert haben, sind es wert, nicht in Vergessenheit zu geraten. Herr Dr. Herbert Pichler hat sie in einem Buch zusammengefasst. Vorworte von Bischof Heinrich Mussinghoff, Gemeindereferent Wolfgang Oellers, Kantor Gregor Jeub und Gemeindereferentin a.D. Agnes Brockhoff sowie einige Fotos von Wilhelm Jansen ergänzen und vervollständigen das Buch.

Wir bieten Ihnen die restlichen Exemplare noch einmal zum Preis von 15 Euro in der Bücherinsel und in der Laurentius-Apotheke an. Der Erlös kommt dem Förderverein St. Laurentius zu Gute.

Artikel der Aachener Zeitung

137. Stiftungsfest des Kirchenchores St. Laurentius

Ganz schön alt, der Chor: 137 Jahre. Dafür ist er aber erstaunlich lebendig geblieben, was sich auch in der Zahl der Mitglieder widerspiegelt, die momentan bei 116 (!) Aktiven liegt. Auch die anderen musikalischen Gruppen der Gemeinde erfreuen sich regen Zuspruchs, darunter vor allem der Kinderchor. Ebenso wächst das Kammerorchester stetig. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung wider den Trend - so der Vorsitzende Petrus Rick in seiner Festrede - ist die „Fähigkeit unseres Kantors Gregor Jeub, Menschen für die Musik zu motivieren, eine Musik mit pastoraler Zielrichtung”. Kinder, deren Familien und junge Menschen werden so an das kirchliche Geschehen in der Pfarrei gebunden. So ist auch der Wunsch des Vorsitzenden zu verstehen, dass zukünftig ebenso in der Gemeinschaft der Gemeinden ein Umfeld erhalten bleibt, das diese Situation weiterhin würdigt und fördert.

Petrus Rick konnte auch den neuen Präses des Chores, Pfarrer Josef Voß am Festabend begrüßen und dankte ihm für die Bereitschaft, das Amt des Präses zu übernehmen. Der große Beifall der Anwesenden hierfür wurde auch Pfarrer Wilhelm Jansen, dem bisherigen Präses zuteil. Nach dem Wunsch für die Zukunft, „mit Mut, Entschlossenheit und Gottvertrauen den gemeinsamen Weg weiter zu beschreiten”, wurden langjährige Mitglieder geehrt, unter ihnen für 40 Jahre Alfred Apitzch, der in den 70er Jahren den Chorkarneval wieder ins Leben gerufen hat, Renate Bergmann, die acht Jahre Vorsitzende des Chores war, und Karin Mahr, die zur Zeit Schriftführerin des Chores ist. Ein launiger Vortrag über den Inhalt des nächsten Großprojektes „Elias” von Mendelssohn-Bartholdy und ein Film über die große Romreise im Sommer bereicherten den Festabend der durchaus feierfesten und jugendlich gebliebenen Mitglieder bei ihrer 137. Geburtstagsfeier.

Ehrung langjähriger Mitglieder von Chor und Orchester:

Ehrung lanjähriger Mitglieder des Kirchenchors

von links nach rechts, in Klammern die Migliedsjahre:
Alexander Hertkens (25), Präses Josef Voß, Magdalena Foerster (10), Lilo Preß (10), Christa Göers (25), Jan-Hendrik Meyer (25), Hubertine Schwanen (25), Verena Soldierer (25), Karin Mahr (40), Kantor Gregor Jeub, Renate Bergmann (40), Alfred Apitzch (40), Vorsitzender Petrus Rick

Fotogalerie vom Stiftungsfest

Wegekreuze

Ehrenamtliche Hilfe gesucht!
Wegekreuz

Sind sie Ihnen schon alle aufgefallen? In Horbach, Laurensberg und Richterich gibt es eine Reihe von teils sehr alten Wegekreuzen, die dem Wanderer, Autofahrer, Passanten, Schulkind… im Vorbeigehen oder Vorbeifahren in Erinnerung halten, dass Gottes Liebe auch in dunklen Tagen gegenwärtig ist. Diese Kreuze prägen das Erscheinungsbild unserer Stadtteile mit wie unser Glaube unseren Kulturkreis mitgeprägt hat.

Die dunkle Jahreszeit und der Trauermonat November brachten es an den Tag: es gibt in unserer Nachbarschaft einige Kreuze und auch Gräber auf den Friedhöfen, die eher ein trauriges Bild abgeben, als dass sie von Hoffnung, Zuversicht und Glaubenskraft zeugen.

Daher wollen die Bezirksämter Laurensberg und Richterich sowie die Pfarrgemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus mit Ihrer Hilfe aktiv werden und sich der vergessenen Gräber und Kreuze noch einmal annehmen.
Wir könnten uns vorstellen, dass wir bis zu Beginn des Frühlings eine Gruppe Ehrenamtlicher finden, die Freude am Pflanzen und Pflegen hat, und bereit ist, Zeit für das Erscheinungsbild unserer Wegekreuze und Friedhöfe einzusetzen.

Wer uns helfen möchte, melde sich bitte bis Mitte Februar bei:

  • Wolfgang Oellers
  • im Bezirksamt Laurensberg bei Herrn Bernd Thelen, Tel. 432-8525
  • im Bezirksamt Richterich bei Frau Andrea Hambücker, Tel. 432-8620

Wir laden dann alle Interessierten zu einem ersten Treffen ein und besprechen das weitere Vorgehen.

Adventsbasar der ev. Kirchengemeinde

Der Adventsbasar der Evangelischen Kirchengemeinde in Laurensberg im November 2012 hat ein gutes Ergebnis erzielt. Es konnten je 2.100,- Euro der Franziska-Schervier-Stube und der Wärmestube der WABe zugewendet werden. Der Basarkreis dankt allen, die zum Gelingen des Basars beigetragen haben, den Besuchern ebenso wie den Spendern von Kuchen und Preisen für die Verlosung, nicht zuletzt aber auch den vielen Helfern.

Besonderer Dank gebührt der Katholischen Kirchengemeinde Laurensberg, insbesondere Herrn Pfarrer Voß dafür, dass sie dem Basarkreis auch im Jahr 2012 Räume im Laurentiushaus zum Arbeiten und für die Basar-Veranstaltung zur Verfügung gestellt und ihm auch sonst wohlwollende Unterstützung gewährt haben, auf die der Kreis auch für die Zukunft hofft.

Im Jahr 2013 trifft sich der Basarkreis wie bisher jeden Dienstag von 09:00 bis 11:00 Uhr im Laurentiushaus, erstmals am 19. Februar 2013. Er ist dankbar für Anregungen und würde sich über Neuhinzukommende freuen, gleich welcher Konfession.

Ursula Fischer-Appel

Einführung des Leitungsteams

Die Mitglieder des am 30.9.2012 verpflichteten Leitungsteams sind bis Mitte Dezember 2012 in drei Sitzungen zusammengekommen und haben sich in harmonischer Zusammenarbeit gut mit ihrer neuen Aufgabe vertraut gemacht.

Das Leitungsteam trifft sich in der Regel zu den Sitzungen in zwei- oder dreiwöchigem Abstand jeweils wechselnd in einer der drei Pfarreien, um die Zusammengehörigkeit untereinander zu unterstreichen und die gemeinsame Verantwortung des Leitungsteams für alle drei Pfarreien deutlich zu machen.

Im Vordergrund der etwa dreistündigen Beratungen stehen die pastoralen Schwerpunkte und ihre organisatorischen Abläufe, besonders die mit dem Jahreskreis verbundenen, z.B. jetzt die Gestaltung der Fastenzeit und Ostern, aber auch Fragestellungen und Vorgaben, die aus der täglichen Gemeindearbeit erwachsen oder die von außen, z.B. von Seiten des Bistums, an uns gerichtet werden.

Gerne sind die Mitglieder des Leitungsteams für Sie ansprechbar; die dafür vorrangige Zuständigkeit der ehrenamtlichen Mitglieder ergibt sich derzeit noch aus der Zugehörigkeit zu ihrer jeweiligen Pfarrei, was sich aber im Fortgang der gemeinsamen Arbeit auch ändern kann. Darüber werden wir Sie dann gerne informieren.

Die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams sind telefonisch über das jeweilige Pfarrbüro erreichbar.

Ehrenamtliche Mitglieder des Leitungsteams
Christiane Jürgens

Christiane Jürgens
Hausfrau
PGR St. Heinrich

Hildegard Vaeßen

Hildegard Vaeßen
Hausfrau
KV St. Heinrich

Cornelia Krückels

Cornelia Krückels
Studienrätin
PGR St. Laurentius

Dr. Herbert Pichler
Apotheker
KV St. Laurentius

Dr. Norbert Becker

Dr. Norbert Becker
Brandschutzsachverständiger
PGR St. Martinus

Dr. Anna-Maria Bröcheler

Dr. Anne-Maria Bröcheler
Ärztin
KV St. Martinus

Hauptamtliche Mitglieder des Leitungsteams
Renate Heyman

Renate Heyman
Gemeindereferentin

Wolfgang Oellers

Wolfgang Oellers
Gemeindereferent

Gregor Jeub

Gregor Jeub
Kirchenmusiker

Scholly

Angelo Scholly
Kirchenmusiker
und Sakristan

Josef Voß

Pfarrer Josef Voß

Kontakt

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Geburtstag!

Voller Neugier haben wir vor 12 Monaten den ersten DREIKLANG in den Händen gehalten. In den drei Gemeinden wurde er von Anfang an sehr geschätzt. Wir haben uns ansprechen lassen von den Angeboten, über die er uns informiert. Wir haben vieles erfahren aus unseren Gemeinden.

Deshalb möchten wir im Namen aller interessierten Leser in unseren Gemeinden diesen Geburtstag zum Anlass nehmen, allen zu danken, die dazu beitragen, dass er jeden Monat pünktlich in unseren Häusern ankommt:

  • dem Redaktionsteam, das die eingegangenen Artikel sortiert und für das ansprechende Layout verantwortlich ist, und
  • allen, die an der Verteilung der Pfarrbriefe in jeden Briefkasten in Horbach, Laurensberg und Richterich beteiligt sind.

Im Namen des Leitungsteams
Cornelia Krückels