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Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

Flötenkreis (nicht nur) für Frauen

Im Frühjahr 2012 wurde an dieser Stelle ein Artikel veröffentlich, der mit den Worten begann: „Man müsste eigentlich mal wieder…Blockflöte spielen”.

Lena Braun-Rottländer und Monika Lambrecht, ermutigten Erwachsene dazu, ihre (Block-)Flöten hervorzuholen und sich mit Gleichgesinnten zum gemeinsamen Musizieren zu treffen. Diesem Aufruf sind ca. 10 Frauen im Alter zwischen 30 und 80 Jahren gefolgt. Sie kamen mit ihren Instrumenten: Sopran-, Alt-, Tenor- oder Bassflöten bzw. Querflöte und eigenem Notenmaterial ins Jugendzentrum CUBE und wir probierten aus, welche Musikstücke wir (noch) spielen konnten.

Seit März 2012 trifft sich dieser Kreis – für den es (noch) keinen Namen gibt – nun regelmäßig an jedem 3. Montag im Monat von 19:30 bis 21:00 Uhr im Jugendzentrum CUBE, Grünenthaler Str. 25c in Richterich zum gemeinsamen Musizieren. Allen macht es viel Freude, wenn wir gemeinsam mehrstimmige Stücke spielen. Man unterstützt sich gegenseitig, wenn jemand mal vergessen hat, wie ein bestimmter Ton gegriffen wird oder wir teilen uns in verschiedene Interessengruppen auf, die dann Musikstücke mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden oder Stücke, die „nur” für eine bestimmte Flötenart geschrieben worden sind, ausprobieren.

Wir sind keine feste Gruppe, sondern jede(r), der bzw. die Zeit hat, kommt beim monatlichen Treffen vorbei. Andere, die mehr freie Zeit haben, verabreden sich zu Zweit oder zu Dritt auch zwischen den monatlichen Treffen zum gemeinsamen Üben zu Hause. Die nächsten Treffen des Flötenkreises, zu denen gerne weitere Interessierte – auch männliche (!) – hinzukommen können, finden am 18. Februar und am 18. März 2013 statt.

Falls Sie Fragen haben oder mehr Informationen wünschen, stehen Ihnen Monika Lambrecht und Lena Braun-Rottländer gerne zur Verfügung:

Verkauf Misereor-Fastenkalender

Misereor-Fasten-Kalender

Wir bieten Ihnen den Misereor-Fastenkalender am Samstag und Sonntag, den 09. und 10. Februar 2013, und am Aschermittwoch, den 13. Februar 2013, nach den Gottesdiensten in unserer Kirche zum Kauf an.

Der Misereor-Fastenkalender 2013 lädt ein, den Blick bis hin zu unseren Nächsten in der Einen Welt zu weiten. Begegnen Sie Menschen im Niger, in Bangladesch oder Paraguay, die uns von ihrem Leben berichten.

Geschichten, Gebete und meditative Texte laden zum Innehalten ein. Kindgerechte Aktionsvorschläge zum Basteln und kreativen Gestalten geben Ihnen und Ihren Familien die Möglichkeit, spannende Weltfragen und österliche Impulse anschaulich umzusetzen.

erfolgreiche Sternsinger

Segen bringen, Segen sein!

Am 5. Januar 2013 brachten 92 Sternsinger im Alter von 3 bis 13 Jahren den Segen in die Häuser der Gemeinde St. Laurentius und sammelten dabei 12.901,51 Euro für Kinder in Tansania. Sie wurden von 31 BetreuerInnen begleitet und 16 Familien luden die Gruppen zum leckeren Mittagessen ein. Zusätzlich waren 12 Helfer im Einsatz, um den Vorbereitungsnachmittag zu planen und durchzuführen, zum Nähen von Gewändern und Basteln von Kronen, um Urkunden zu schreiben, um das gespendete Geld zu zählen und und und…

Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen für diesen großartigen Einsatz. Dank aber auch an alle, die gespendet haben.

Weihnachtspakete

Weihnachtssterne zaubern Licht und Hoffnung in Kinderaugen

Im vergangenen Advent bestand wieder die Möglichkeit, Kindern aus sozial schwachen Familien einen Weihnachtswunsch zu erfüllen. 157 Wunschsterne wurden aus der Kirche mitgenommen, 151 Pakete kamen zurück. Dafür danken wir, auch im Namen der beschenkten Kinder, sehr herzlich. Dankkarten von beschenkten Kindern hingen beim Neujahrsempfang im Laurentiushaus und später in der Kirche aus.

Leider wurden 6 Sterne mitgenommen, aber es kamen keine Pakete zurück, schade!

Qualitätsprüfung des Seniorenhauses

Hervorragendes Ergebnis der Qualitätsprüfung des Seniorenhauses St. Laurentius
Seniorenheim

In Nordrhein-Westfalen prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) jährlich die Qualität aller zugelassenen Pflegeeinrichtungen. Die dabei geprüften und benoteten 82 Kriterien sind, wie die unten aufgeführte Tabelle zeigt, in fünf Qualitätsbereiche unterteilt. Anhand der Bewertung der betreffenden Kriterien wird für jeden Qualitätsbereich eine Bereichsnote und für die ersten vier Qualitätsbereiche eine Gesamtnote gebildet. Der fünfte Qualitätsbereich (Befragung der Bewohner) geht also nicht in die Gesamtnote ein.

Die in der Tabelle angegebenen Noten sind das erfreuliche Ergebnis der MDK-Prüfung des Seniorenhauses St. Laurentius am 13.11.2012. Das Ergebnis spiegelt die hohe Qualität des Hauses in allen Bereichen und die Zufriedenheit der befragten Bewohner wider. Auch an dieser Stelle wird allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren außerordentlichen Einsatz zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner von Herzen gedankt. In diesen Dank müssen auch die vielen ehrenamtlich für das Seniorenhaus Tätigen einbezogen werden, die in sehr unterschiedlicher Weise zur menschlichen Wärme des Hauses beitragen.

Dr. Büser

 

Qualitätsbereich

Kriterien

Note

Pflege und medizinische Versorgung

35

1,0

Umgang mit demenzkranken Bewohnern

10

1,0

Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

10

1,0

Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene

9

1,0

Befragung der Bewohner

18

1,0

Danke für Ihre Unterstützung bei der Tannenbaumabholung 2013!

Dieses Jahr haben wir über 200 Tannenbäume in ganz Laurensberg eingesammelt und anschließend ordnungsgemäß entsorgt.

Dank Ihrer zahlreichen Teilnahme an der Aktion und Ihrer großzügigen Spenden konnten wir einen Gesamtgewinn von 1.300€ erzielen. Mit einem Drittel dieser Einnahmen unterstützen wir das kolumbianische Projekt Sueños Especiales in Ibaqué, bei dem Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung in Projekten im integrativen Bereich Werte wie Toleranz und Hilfsbereitschaft erlernen und erfahren können. Der enge Kontakt zum Partnerland unseres Bistums und zum konkreten Projekt wurde im Sommer besonders durch die Begegnung mit kolumbianischen Pfadfindern im Rahmen eines Austauschprojektes verstärkt. Über die Grenzen hinweg fühlen wir uns daher mit den Kindern und Jugendlichen in Kolumbien freundschaftlich verbunden und unterstützen diese soziale Einrichtung. Weitere Infos finden Sie unter www.su-especiales.org.

Mit dem anderen Teil des Erlöses unterstützen Sie die Kinder- und Jugendarbeit unseres Stammes. Vielen herzlichen Dank für Ihre Beteiligung und Unterstützung der diesjährigen Aktion.

Wir würden uns freuen, auch 2014 wieder Ihren Baum abholen zu dürfen!

Die Pfadfinder des Stammes Funkenflug in Laurensberg

Pfadis auf Tannembäumen im Container

Rückblick „Eine außergewöhnliche gute Tat”

Im Advent 2012 konnte die Pfarre St. Laurentius dank vieler fleißiger Plätzchenbäcker für über 300 Häftlinge der Untersuchungshaft in der Aachener JVA eine kleine Weihnachtsüberraschung in Form von Tütchen voller selbstgebackener Weihnachtsplätzchen und liebevoll bemalter Weihnachtskarten überreichen.

Bei meinem Besuch in der JVA durfte ich erleben, dass gerade in der Weihnachtszeit solche Zeichen der Nächstenliebe sehr wichtig sind und mit sehr viel Dankbarkeit von Gefangenen und Angestellten angenommen werden.

Ein besonderer Dank geht an die helfenden Hände, den Kindergarten sowie an das Seniorenhaus St. Laurentius, die Messdiener und die Pfadfinder für Spenden, den großen Einsatz beim Basteln und dem unermüdlichen Backen von einer riesigen Menge Plätzchen!

Ich wünsche mir, auch dieses Jahr zur Adventszeit wieder genug Plätzchentüten füllen zu können, um den Häftlingen ein weihnachtliches Zeichen von der „Außenwelt” zu geben und hoffe dabei auf Ihre Unterstützung!


Hannah Schulte

„Volles Haus” beim Kirchenchor-Karneval im Laurentiushaus

Chorkarneval

Am Freitag, 01. Februar, war es wieder so weit – Chorkarneval in St. Laurentius! Altbekannte und neue „Sterne” am Jugend-, Kirchenchor- und Pfarrorchester-Himmel wollten auf die Bühne.

Sitzungspräsidentin Mariele Pontzen eröffnete den Abend wieder mit einer fulminanten Rede, in der wie erwartet unsere Rom-Reise aufs Korn genommen wurde. Dann ging es Schlag auf Schlag.

Über 60 Mitwirkende standen mit tollen Vorträgen auf der Bühne und forderten das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen heraus. Applaus und Raketen waren nach solchen Leistungen Ehrensache!

Aber auch Tanz und Gesang kamen nicht zu kurz, und in der Pause lockte ein großes Buffet.

Nach Sitzungsende gegen Mitternacht wurde noch lange getanzt und gefeiert und ALLE waren sich einig – wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!


1302-Au Banan

Schriftführerin
Karin Mahr

Unterstützung bei Kirchenaufsicht gesucht

Ab Sonntag, 17.3.2013 ist die Pfarrkirche St. Laurentius an den Sonntagnachmittagen wieder von 15:30 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Zur Verstärkung des bestehenden Teams suchen wir Damen oder Herren, die bereit sind, während dieser Zeit in der Kirche zur Beaufsichtigung anwesend zu sein.

Wenn Sie uns helfen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

Kirchweihfest in St. Laurentius

Fahne

Vor 100 Jahren wurde unsere Pfarrkirche St. Laurentius geweiht. Das wollen wir in diesem Jahr am 15. September 2013 mit allen Gemeindemitgliedern, Freunden, Familien und Interessierten groß feiern.
Bitte reservieren Sie sich daher schon jetzt dieses Datum!

Wir suchen Menschen, die gerne mit uns dieses Fest planen und durchführen. Wir hoffen auf viele Ideen, Unterstützung und helfende Hände.
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Elke Schulte.

Ein fester Bestandteil des Festes soll eine Ausstellung über die Geschichte unserer Kirche sein. Dazu sind wir auf der Suche nach Bildern sowie spannenden und lustigen Geschichten aus den letzten 100 Jahren unserer Gemeinde. Gerne kommen wir persönlich vorbei um Ihre Bilder und Geschichten zu sammeln. Auch hier brauchen wir tatkräftige Unterstützung durch Zeitzeugen!
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Hannah Schulte.

Sonnenblume

Wir freuen uns auf spannende Geschichten und ein Kirchweihfest, an das wir uns noch in 100 Jahren gerne zurückerinnern!

Wohnung gesucht

Für eine deutsche Familie mit drei Kindern, die z.Zt. in La Paz wohnt, suchen wir eine große Wohnung oder ein Haus, wenn möglich mit Gartennutzung, ab 1.7.2013 zu mieten.

Der Vater wird im Sommer seine Arbeit beim Kindermissionswerk in Aachen aufnehmen. Wer uns helfen kann, melde sich bitte bei Pfarrer Josef Voß.


Neues Gebet- und Gesangbuch ab Advent 2013

Gotteslob

Foto: Benedikt Seidl

Im Advent 2013 wird in allen deutschsprachigen Bistümern ein neues Gebet- und Gesangbuch erscheinen. Unser jetziges Gesangbuch hat dann ausgedient. Wir werden bald ausführlicher darüber berichten. Jetzt aber schon der Hinweis: wenn Sie ein Geschenk für die Kommunionkinder suchen, ist es vielleicht sinnvoller, einen Gutschein für das neue Gebet-und Gesangbuch zu schenken - denn das aktuelle Buch ist ja nicht mehr lange im Einsatz.

Gregor Jeub (Kirchenmusiker St. Laurentius) und
Angelo Scholly (Kirchenmusiker St. Heinrich und St. Martinus)

Hinweis auf Kirchweihfest in St. Laurentius

Fahne

Vor 100 Jahren wurde unsere Pfarrkirche St. Laurentius geweiht. Das wollen wir in diesem Jahr am 15. September 2013 mit allen Gemeindemitgliedern, Freunden, Familien und Interessierten groß feiern.
Bitte reservieren Sie sich daher schon jetzt dieses Datum!

Wir suchen Menschen, die gerne mit uns dieses Fest planen und durchführen. Wir hoffen auf viele Ideen, Unterstützung und helfende Hände.
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Elke Schulte.

Ein fester Bestandteil des Festes soll eine Ausstellung über die Geschichte unserer Kirche sein. Dazu sind wir auf der Suche nach Bildern sowie spannenden und lustigen Geschichten aus den letzten 100 Jahren unserer Gemeinde. Gerne kommen wir persönlich vorbei um Ihre Bilder und Geschichten zu sammeln. Auch hier brauchen wir tatkräftige Unterstützung durch Zeitzeugen!
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Hannah Schulte.

Sonnenblume

Wir freuen uns auf spannende Geschichten und ein Kirchweihfest, an das wir uns noch in 100 Jahren gerne zurückerinnern!

Wort-Gottes-Feiern werden fortgesetzt

Seit dem 25. August 2012 feiern wir samstagabends im wöchentlichen Wechsel zwischen St. Laurentius und St. Martinus eine Wort-Gottes-Feier mit Austeilen der heiligen Kommunion.

Diese Wort-Gottes-Feiern erhalten sowohl in St. Laurentius wie auch in St. Martinus regen Zuspruch.
Aufgrund dieser bisherigen guten Erfahrungen mit den Wort-Gottes-Feiern haben die Pfarrgemeinderäte in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus die zeitlich uneingeschränkte Fortsetzung dieser Gottesdienstform in der eingeführten Weise beschlossen.

Das Leitungsteam dankt allen ehrenamtlich tätigen Wortgottesdienstleitern, den Lektoren und Kommunionhelfern für ihr Engagement bei der Durchführung der Wort-Gottes-Feiern, die für alle Neuland bedeuteten und eine intensive Vorbereitung erforderten.

Eine erlebnisreiche Reise nach Israel

Vom 15. bis 24.2.2013 hat eine 23-köpfige Gruppe aus unseren Gemeinden aus Horbach, Laurensberg, Richterich, Kohlscheid und Jülich unter der ausgezeichneten Leitung und Organisation des Ehepaars Hans und Christa Baggen eine Pilgerreise nach Israel unternommen.

Masada

Vor Ort wurde die Reisegruppe von Frau Thamar Avraham, einer Theologin aus Jerusalem, und profunde Kennerin Israels, des Juden- und des Christentums begleitet.

Vier Tage waren wir am See Genezareth Gäste im Pilgerhaus Tabgha. Von dort starteten wir zu unseren ersten Zielen: Der Berg der Seligpreisungen, Kafarnaum, die „Stadt Jesu”, die Brotvermehrungskirche in Tabgha, die Ausgrabungen von Sepphoris (Zippori), eine wenig beschauliche Stadt Nazaret, die Jordanquellen im Naturpark Tel Dan, Banjas, das biblische Caesarea Philippi, die Golan-Höhen (leider in Regenwolken gehüllt).

Nach dem Besuch von Caesarea Maritima, (Stadt des Herodes) und Emmaus-Nikopolis wechselten wir unseren Standort und fuhren nach Jerusalem. Dort haben wir für fünf weitere Tage das Paulushaus und das Österreichische Hospiz bezogen.

Jerusalem - welch eine Stadt: Schnittpunkt der Kulturen, und voller Gegensätze und Hoffnungen.

Wir waren überwältigt vom Sehen und Hören: Ölberg, Himmelsfahrtsmoschee, Dominus Flevit, Garten Getsemane mit Kirche der Nationen, Via Dolorosa und Altstadt, die Grabes- und Auferstehungskirche, die Golgatha und das Heilige Grab umschließt, Klagemauer, Tempelberg mit Felsendom und Al-Aksa-Moschee, die alte Davids-Stadt und Gihonquelle, an der König Salomo gesalbt wurde, das Tote Meer, Masada - Fluchtburg Herodes, Naturpark En Gedi, wo sich David vor Saul versteckte, Qumran, Geburtskirche und Hirtenfelder in Bethlehem, der Berg Zion mit Abendmahlssaal, St.Peter in Gallicantu und der Dormitio-Kirche.

Eindrucksvoll auch der Besuch eines Gottesdienstes in einer Synagoge. Am Abreisetag – Yad Vashem („Denkmal und Name”, Jes 56,5) – ein tief beeindruckender, aber auch bedrückender Ort des Gedenkens und des Mahnens.

Mit vielen Erlebnissen und Eindrücken im Gepäck kehrte eine müde, aber begeisterte Reisegruppe nach Aachen zurück und kann nun in Erinnerungen schwelgen, bis…ja, vielleicht „BaSchanah haBaah b'Jeruschalajim” („im nächsten Jahr in Jerusalem”).

Norbert Becker

Weltgebetstag 2013 - Danke

Masada

Am 1. März 2013 feierten Frauen auf der ganzen Welt ihren Weltgebetstag. So auch in diesem Jahr in St. Heinrich.
Die Kirche war voll besetzt und auch einige Männer haben mit uns gebetet. Frauen aus St. Martinus, St. Laurentius, St. Heinrich, der Paul-Gerhard-Gemeinde und der Freien Evangelischen Gemeinde hatten einen besonderen Gottesdienst zum Thema

„Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen”

vorbereitet.

Die Kollekte betrug rund 365,00 €. Die gesammelten Gelder werden den WGT-Projekten zugutekommen. Diese unterstützen Frauenorganisationen, die sich für die Verwirklichung der Frauenrechte einsetzen. Wir sagen allen „danke” für ihre Geldgabe und ihr zahlreiches Erscheinen.

Zum Schluss beteten Hanife Tosun (arabisch) und Reyhan Akkas (übersetzte ins deutsche) eine Sure aus dem Koran, die uns schon auf den Weltgebetstag im kommenden Jahr einstimmen sollte.

Beim anschließenden fröhlichen Beisammensein im Pfarrheim haben viele die von einigen Frauen vorbereiteten französischen Köstlichkeiten probiert.

Für die harmonische und produktive Zusammenarbeit im Vorbereitungsteam möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

Claudia Bosten

72-Stunden – uns schickt der Himmel

Die 50 ist geknackt!
72-Stunden Logo

50 Gruppen haben sich im Bistum Aachen bereits für die 72-Stunden-Aktion angemeldet. Kinder und Jugendliche werden sich somit an 50 Orten des Bistums vom 13. bis 16. Juni 2013 mit gemeinnützigen Projekten engagieren.
Die 50. Anmeldung kam von der KSG/Messdiener St. Andreas aus Aachen, die mit 20 Leuten an einem „Do it”-Projekt arbeiten werden. In der interaktiven Deutschlandkarte könnt ihr sehen, wer noch dabei sein wird. Dort stellen sich die Aktionsgruppen auch mit eigenen Seiten vor.

72-Stunden Logo

Ihr seid noch nicht dabei? Dann meldet euch schnell an - auch wenn ihr noch nicht wisst, welches Projekt ihr konkret umsetzen möchtet. Mitmachen können neben katholischen Jugendgruppen auch zum Beispiel Jugendgruppen anderer Konfession, aus Sportvereinen, Feuerwehren, Chören oder Schulklassen.

Mehr unter www.72Stunden.de

Taizé-Gebet – Musiker gesucht...

Taizé

Am Freitag, 3. Mai 2013, findet um 20:30 Uhr ein Taizé-Gebet in St. Heinrich statt.

Ich würde mich freuen, wenn wir dafür einen Chor und auch Instrumentalisten zusammenstellen könnten, um die typische Musik aus Taizé auch gut erlebbar werden zu lassen.

Dazu gibt es zwei Treffen:

  • Samstag, 20. April, 10:00 - 12:00 Uhr
  • Dienstag, 23. April, 19:00 - 21:00 Uhr

beide in St. Heinrich.

Am 3. Mai treffen wir uns dann um 19:00 Uhr noch einmal zur Probe. Wer hat Lust mitzumachen? Bitte sprechen Sie mich an oder schicken eine E-Mail.

Ich freue mich auf Sie und Euch!

Angelo Scholly

Kammerorchester St. Laurentius

Da heißt es: „Rufet lauter” und die Instrumente müssen leise bleiben oder aber, das Orchester soll nach Anweisung von Gregor Jeub gewichtiger spielen, wie Hannibal mit seinen Elefanten. In welcher Veranstaltung kann das nur sein?

Probentag zum Elias.

Probentag

Große Ereignisse werfen ihre Schatten weit voraus, so auch unsere Eliasaufführungen im November. Die Noten dazu sind gebunden wie eine schwere Zeitschrift und sie werden unser Zeitvertreib für die nächsten Monate sein. Der Probentag machte offensichtlich, woran noch weiter gearbeitet werden darf, vor allem am Tempo. Nach schwerer Arbeit sieht das Foto nicht aus, aber da kommen die Orchestermitglieder ganz entspannt aus der Gymnastik. Schultern und Nacken sind wieder gelockert, aber auch der Kopf ist wieder frei.

Dank der fürsorglichen Vermittlung eines Orchestermitglieds konnten wir die Räumlichkeiten des Euregio-Kollegs in Würselen nutzen. Selbst unser jüngstes und geduldigstes Orchestermitglied Marlene, war zufrieden und krähte nur ganz selten dazwischen, wahrscheinlich weil es einfach zum Schlafen zu laut war.

Gisela Arens

Unsere Kirchenvorstände

Nach den Kirchenvorstandswahlen haben unsere Kirchenvorstände ihre Arbeit aufgenommen und die Ämter wieder besetzt. Wir stellen heute die Mitglieder vor und benennen, wer welche Aufgaben in unseren Pfarreien und den über-geordneten Gremien wahrnehmen wird.

Gewählte Mitglieder

St. Heinrich

  • Dr. Arnold
  • Hr. Beißel
  • Hr. Corsten
  • Hr. Pinke
  • Hr. Spiertz
  • Fr. Vaeßen

St. Laurentius

  • Hr. Bergmoser
  • Fr. Erger
  • Hr. Lennartz
  • Dr. Mock
  • Hr. Schartmann
  • Dr. Pichler
  • Dr. Schepp
  • Hr. Wittstamm

St. Martinus

  • Hr. Brantin
  • Dr. Bröcheler
  • Dr. Foerster-Ihm
  • Fr. Heckelen-Krüssel
  • Prof. Köhne
  • Hr. Liermann
  • Hr. Thesing
  • Hr. Siebertz
Aufgabenverteilung
Aufgabe St. Heinrich St. Laurentius St. Martinus
Vorsitzender Pfr. Voß Pfr. Voß Pfr. Voß
1. Stellvertreter/in Dr. Arnold Fr. Erger Prof. Köhne
2. Stellverteter Hr. Corsten Dr. Pichler Hr. Siebertz
Mitglied in der Gemeindeleitung Fr. Vaeßen Dr. Pichler Dr. Bröcheler
Delegierte/r in den Pfarrgemeinderat (PGR) Hr. Pinke Hr. Wittstamm Dr. Bröcheler
Delegierte/r des PGR Fr. Marklowski Fr. Schulte Dr. Korte
Delegierte in den Kirchengemeindeverband
AC-Nordwest (KGV)
Hr. Corsten
Hr. Spiertz
Dr. Pichler
Dr. Schepp
Hr. Brantin
Dr. Foerster-Ihm
Delegierte in den Trägerkirchenverband Hr. Beißel
Hr. Spiertz
Hr. Lennartz  
Beauftragte für Finanzen Hr. Corsten Hr. Bergmoser
Hr. Schartmann
Hr. Wittstamm
 
Beauftragte für Bau und Liegenschaften Dr. Arnold Hr. Lennartz  

Da der Kirchenvorstand St. Martinus sich dem Verwaltungszentrum noch nicht angeschlossen hat, sind dort einige Aufgaben nicht zwingend zu verteilen.

J. Voß

Wer hat ein Foto von Pfarrer Gieren?

Wir suchen ein Foto von Herrn Adam Hilarius Gieren, dem am 13.12.1806 in Borschemich geborenen und am 23.08.1843 in Horbach eingeführten dritten Pfarrer von St. Heinrich. Er leitete 28 Jahre die Geschicke der Pfarrgemeinde. Er verstarb am 6.9.1871.

Auf Initiative von Pfarrer Gieren wurde 1864 der St. Marien-Gesangverein zur musikalischen Gestaltung der Gottesdienste, vor allem der Hochämter, gegründet.

In 2014 feiert der St. Marien-Gesangverein (seit 1902 als weltlicher Chor tätig) sein 150-jähriges Bestehen. Zur Erstellung einer Festschrift suchen wir „händeringend” ein Bild von Pfarrer Gieren.

Wer kann uns helfen?

Bitte melden Sie sich bei Jan Pontzen oder Theo Brauers in Horbach

„Wir haben den Hunger satt”

Juan Baéz

Unterstützt von MISEREOR suchen Partnerorganisationen in den Entwicklungsländern zusammen mit den Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen unter Hunger leiden, nach Wegen aus dem Teufelskreis des Hungers.

Wie und mit welchen Maßnahmen Kleinbauernfamilien und indigene Gemeinschaften in Paraguay um ihr Überleben kämpfen, stellte eindrucksvoll Juan Baéz - Agraringenieur der MISEREOR-Partnerorganisation, Diözese Coronel Oviedo, in Paraguay – in St. Martinus vor.
Was für viele hierzulande selbstverständlich ist, dass man einen gesicherten Zugang zum Land hat und Land nutzen kann, ist anderenorts keineswegs so gegeben. Wenn der große Gewinn lockt, spielen die Bedürfnisse von seit Jahrhunderten auf und von dem Land lebenden meist indigenen Familien keine Rolle mehr. Juan Baéz schilderte in Wort und Bild die Situation in Paraguay insbesondere die zunehmende Abholzung zugunsten von Monokulturen wie Soja sowie die negativen Folgen für Mensch und Umwelt vor allem für die indigenen Familien. Er zeigte zudem auf, wie die Familien ihr Land und ihre Selbstversorgung gegen die endlosen Monokulturen der Großgrundbesitzer behaupten wollen, um ihre Existenzgrundlage zu sichern.

Herzlichen Dank an alle, die die Gelegenheit genutzt haben, sich im Gottesdienst am 17. März 2013 aus erster Hand zu informieren. Vielleicht hat diese Begegnung auch die uns alle betreffende Frage in Mittelpunkt gerückt wie wir leben wollen und können.

Norbert Dreßen

Kampf der Genitalverstümmelung

Der „Eine-Welt-Kreis” setzt sich Dank Ihrer Hilfe ein im Kampf gegen die grausame Tradition der Genitalverstümmelung

Beschneidung

Sie ist ein uralter Brauch, die Beschneidung und damit die Verstümmelung der weiblichen Genitalien. In 28 Ländern Afrikas, in einigen Ländern des Nahen Ostens und in Teilen Asiens wird das blutige Ritual noch immer praktiziert. Die „Operation” findet ohne Betäubung statt und wird mit den primitivsten Werkzeugen und unter unzulänglichen hygienischen Bedingungen vorgenommen. Die Betroffenen leiden ein Leben lang unter den Folgen, wenn sie das Prozedere überleben und nicht an Infektionen und / oder dem Blutverlust sterben. Die Gründe liegen in der Kontrolle und Unterdrückung weiblicher Sexualität im Kontext einer patriarchalischen Gesellschaft.

Das „Network Against Genital Mutilation” engagiert sich in vielen Gebieten Tansanias gegen die gefährlichen Verstümmelungen.
Mit Spenden über MISEREOR werden diese und ähnliche Organisationen in Ägypten, Äthiopien und Mali unterstützt im Kampf gegen die Genitalverstümmelung durch beispielsweise

  • Umschulung ehemaliger Beschneiderinnen zu Hebammen
  • Veranstaltung von Jugendcamps zur Aufklärung über die Gefahren der Beschneidung
  • Einrichtung von Informations- und Beratungsstellen
  • regelmäßige Hausbesuche bei beschneidungsfähigen Mädchen und ihren Eltern
  • Hilfe für Opfer von Beschneidungen

Die Frauen des „Eine-Welt-Kreises” Horbach haben entschieden MISEREOR bei diesen Projekten zu unterstützen. Dank Ihrer Einkäufe an unserem Stand erwirtschaften wir über einen längeren Zeitraum einen kleinen Überschuss.

1000,- Euro wollen wir für diese Projekte überweisen.

Wir danken ganz herzlich für Ihre Unterstützung durch Ihren Einkauf und freuen uns, wenn sie ab und zu an unserem Stand vorbeischauen und kaufen.

Claudia Bosten für den Eine-Welt-Kreis

Das Seniorenhaus St. Laurentius wird 50 Jahre alt

Seniorenhaus

In der 2. Hälfte der 50er Jahre begannen im damaligen Kirchenvorstand unter Dechant Hubert Korr die Überlegungen und Planungen zum Bau eines „Altenheims”, wie es früher genannt wurde. Nach Erteilung der Baugenehmigung im Jahr 1959 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Am Sonntag, 15. September 1963, erfolgte die feierliche Einweihung des Hauses.

50 Jahre Seniorenhaus St. Laurentius –das wollen wir am Freitag, den 13. September 2013, groß feiern. Schon jetzt sind alle aus der Gemeinde, aus den Nachbargemeinden und alle, die sich dem Seniorenhaus verbunden fühlen, herzlich zu diesem Festtag eingeladen. Nähere Einzelheiten werden rechtzeitig mitgeteilt. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon heute vor.

Wer kann uns Fotos zur Verfügung stellen, die das Gelände des Seniorenhauses vor Beginn der Baumaßnahme oder während der Bauphase zeigen?
Vielleicht hat auch noch jemand Fotos von der Einweihung oder weiß etwas über die Anfänge des „Altenheims” zu erzählen? Sie können dazu gerne telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Schwester Carmella aufnehmen (Telefon 0241-951220-28, E-Mail-Adresse anzeigen). Wir würden uns freuen.

Das Vorbereitungsteam des Jubiläums

Kartenspiel-Nachmittage für Senioren

Der Seniorenrat Laurensberg veranstaltet Kartenspiel-Nachmittage für Senioren im CMS Pflegewohnstift in der Schurzelter Straße 26/28. Es werden Skat, Doppelkopf und Rommé zum Spielen angeboten. Man trifft sich alle 2 Wochen dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr.

Der erste Nachmittag ist am Dienstag, dem 30.4.2013

Es besteht kein Verzehrzwang.

Interessierte Senioren werden gebeten, telefonisch Kontakt aufzunehmen mit Herrn vom Dorp unter Telefon 0241-14470 oder 0163-850 858 0.

Rendezvous-Kids und die Wilde 13

Unsere Emma bringt Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren aus St. Laurentius vom 12. bis zum 14. Juli 2013 nach Neu-Lummerland, auch bekannt als Blankenberge an der belgischen Nordsee.
Dort werden wir mit Jim Knopf, Lukas dem Lokomoivführer und der Wilden 13 gemeinsam viele, spannende Abenteuer rund um das „tiefe, weite Meer” bestehen.

Die Kosten für die Fahrt betragen 37,- Euro.
Ab dem 5. Mai 2013, 16:00 Uhr war hier die Online-Anmeldung möglich.
Der Anmeldeschluss ist der 19. Mai 2013, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt.

Ansprechpartner:

„Toni singt im Kindergarten und unsere Kinder singen mit”

Toni singt

Es wird gerne und viel gesungen in unserem Kindergarten, der Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Heinrich Aachen-Horbach. Schon seit einiger Zeit engagieren sich Mitglieder der Horbacher Chöre, des Kirchenchores St. Cäcilia Horbach sowie des Männerchores St. Marien-Gesangsverein Aachen-Horbach beim gemeinsamen Singen im Kindergarten. An gemeinsamen Gesangsnachmittagen werden nicht einfach nur Lieder gesungen, es wird auch mit der Aachener Mundart eine schöne traditionelle Musik im Kindergarten lebendig.

Durch das Projekt „Singen mit Toni”, für welches sich die Erzieherinnen und Ehrenamtlichen in der Freizeit gezielt musikalisch weitergebildet haben, werden die Stimmen der Kinder nun nebenbei spielerisch geschult. Bei diesem Projekt handelt es sich um die größte Bildungsinitiative des Landes NRW zum vorschulischen Singen. Nach erfolgreicher Qualifikation hat unser Kindergarten am 17.4.2013 die „Toni-singt”-Plakette erhalten.

Im Rahmen eines Empfangs, eingeleitet durch den Gesang der Kinder und der Sängerinnen und Sänger der Chöre, wurde die Plakette durch Herrn Leisten, Vorsitzender des ChorVerbandes StädteRegion Aachen e.V. im Auftrag des ChorVerbandes NRW überreicht. Die Kinder haben sich so richtig ins Zeug gelegt und alle Besucher, darunter viele Chormitglieder, Familienangehörige und Presse, mit ihrem Gesang begeistert. Auch an der Gestaltung des kleinen Festes waren sie beteiligt und so durften alle durch wunderbar bunte und selbst gebastelte Blumenbögen zur Verleihung schreiten.

Kinder singen

Nach der Verleihung gab es für die Kinder Limo und Muffins, für unsere Gäste einen gemütlichen Empfang bei Kaffee und Kuchen. So konnten Eindrücke der Festlichkeit bei regem Austausch nachwirken. Uns Eltern haben die Kinder auf jeden Fall beeindruckt: „Wie erwartet eine schöne Vorstellung, von den Kindern sehr natürlich vorgetragen. Besonders schön dabei, dass Öcher Platt, von den Kindern ganz toll angenommen, so nebenbei gelernt und gelebt wird.” „Toll, und die Lieder werden auch zu Hause mit Leidenschaft vorgetragen und gesungen und schon an die kleinen Geschwister weitergegeben.” „Es macht Spaß, wenn den Kindern, auch schon den ganz Kleinen, die Aachener Mundart näher gebracht wird, denn sonst ist es ja doch nur eine Frage der Zeit, bis diese ganz verloren geht.”

Für unseren Kindergarten ist es auf jeden Fall eine tolle Auszeichnung für eine tolle Arbeit der Erzieherinnen und ehrenamtlichen Chormitglieder, die mit unseren Kindern nun ganz kindgerecht nach vokalpädagogischen Richtlinien singen.

Und wir Eltern freuen uns einfach, wenn unsere Kinder fröhlich singend durch die Kindergartenzeit spazieren.


Tanja Born

Elternbeirat der Kath. Tageseinrichtung für Kinder St. Heinrich Aachen-Horbach

Glückwünsche

Liebe Kommunionkinder,

am 9. Mai 2013 feiert ihr in St. Laurentius das Fest eurer ersten Hl. Kommunion. Dazu gratulieren wir ganz herzlich.

Eure Erstkommunion ist ein großes Fest mit viel Festschmuck. Das ist auch schön so. Doch es ist mehr als ein Fest. Es ist die persönliche Einladung Jesu, ein Leben lang mit ihm auf dem Weg zu sein.

Wir wünschen euch allen ein segensreiches, erlebnisreiches, unvergesslich schönes Fest.

Euer Internet-Team

Kinderchor St. Laurentius

Liebe Kinder, liebe Eltern,
am Ende des Schuljahres öffnet der Kinderchor St. Laurentius seine Pforten für die kommenden Zweitklässler. Sollte Ihr Kind, das derzeit noch im 1. Schuljahr ist, gerne im Kinderchor mitsingen wollen, ist jetzt ein Einstieg besonders günstig.

Die erste Probe ist am Freitag, 21. Juni 2013, von 15:00 bis 15:45 Uhr im Laurentiushaus.

Die neuen Sänger und Sängerinnen werden dann gemeinsam in einem Kinder- und Familiengottesdienst am Sonntag, 7. Juli 2013, um 11:00 Uhr der Gemeinde vorgestellt.

Herzlich willkommen!!!

Gregor Jeub

Der Kinderchor im Internet
Probenpläne

Urlaubszeit – Einbruchsgefahr!

Polizei

Pünktlich zur Sommer- und Ferienzeit startet das Kriminalkommissariat 44 (Kriminalprävention) des Polizeipräsidiums Aachen eine Öffentlichkeitskampagne zum Thema:

„Bekämpfung des Wohnungseinbruchs”

Neben mobilen Infoständen, Flyern und Plakaten steht das KK 44 mit Rat & Tat zur Thematik

  • Wohnungseinbruch
  • Was können Sie tun?
  • Verhaltenstipps

in der Öffentlichkeit sowie auf der Beratungsdienststelle zur Verfügung.
Machen Sie es den Tätern nicht zu leicht und befolgen Sie die Hinweise Ihrer Polizei, denn Einbrecher kennen keine Urlaubszeit!

Informationen erhalten Sie über:

Wir suchen Menschen, die mitmachen wollen!

  • Liegt Ihnen die Zukunft von St. Heinrich, St. Laurentius oder St. Martinus am Herzen?
  • Möchten Sie, dass unsere Gemeinden lebendig bleiben?
  • Sind Sie bereit, sich Gedanken über die Zukunft von Gemeinden in der heutigen Zeit zu machen?
  • Wollen Sie sicherstellen, dass die Kirche die Menschen vor Ort wahrnimmt?
  • Haben Sie Lust, neue Ideen in den Blick zu nehmen?
  • Spüren Sie, dass christlicher Glaube auch christliches Engagement bedeutet?
  • Sind Sie zu motivieren, für einen Zeitraum von vier Jahren das Leben der Gemeinden mit zu gestalten?

Sollten Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können, dann sind Sie unser Mann/ unsere Frau. Wir brauchen Sie! Denn:

Am 9. /10. November 2013 werden die neuen Gremien der pastoralen Mitverantwortung gewählt.

Statt der Wahl zum Pfarrgemeinderat wird es zum ersten Mal zwei Wahlen geben: die Wahl des Pfarrei-Rates auf der Ebene der einzelnen Gemeinde und die Wahl des GdG-Rates, auf der Ebene der GdG (das ist für uns die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest, zu der mit uns die Gemeinden in Orsbach, auf der Hörn und in Vaalserquartier gehören.)

In beiden Gremien geht es um die oben beschriebenen Fragen. Für beide Gremien brauchen wir Kandidaten und Kandidatinnen aus St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius.

Schon jetzt liegen in den Kirchen zu den Wahlen Faltblätter aus mit dem Titel: „DA KANN JA JEDER KOMMEN. GOTT SEI DANK.” Bitte informieren Sie sich (auch im Internet) und denken Sie darüber nach, ob Sie dabei sein können. Nur so kann es gut in unseren Gemeinden weitergehen. Am besten sprechen Sie uns an.

Außerdem haben wir in Abstimmung mit den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen überlegt, die ebenfalls anstehende Wahl zur Gemeindeleitung auf den Beginn des neuen Jahres zu verschieben. Es scheint uns zu viel, drei Wahlen gleichzeitig durchzuführen, und wir möchten der Wahl der Gemeindeleitung ihr eigenes Gewicht geben.

Wir hoffen sehr, dass sich genügend Gemeindemitglieder bewegen lassen, den Weg in die Zukunft mit anzupacken.

Ihnen einen schönen Sommer und herzliche Grüße!

Für die Gemeindeleitung
Renate Heyman

Abschied von Pfarrer Müller

Pfarrer Müller hat uns mitgeteilt, dass er im Sommer die evangelische Gemeinde an der Paul-Gerhardt-Kirche verlassen wird, um am 1. August 2013 in Trier eine Pfarrerstelle zu übernehmen.

Wir in den katholischen Schwestergemeinden bedauern dies sehr, denn Pfarrer Müller ist uns in großer ökumenischer Offenheit begegnet. Das hat die Zusammenarbeit in unseren Gemeinden über die konfessionellen Grenzen hinweg sehr leicht gemacht.

Zum einen hat Pfarrer Müller viele ökumenische Ansätze, die es gab, übernommen und verstärkt. Zum anderen hat er neue Ideen eingebracht, die wir gerne mit ihm verwirklicht haben.

Es war einfach schön, mit ihm die Gemeinschaft zwischen den christlichen Gemeinden in unseren Stadtteilen zu vertiefen - immer getragen von einer hohen gegenseitigen menschlichen Wertschätzung. Dafür sagen wir ihm unseren herzlichen Dank.

Wir freuen uns auf ein letztes ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest Anfang Juli 2013 mit ihm und wünschen ihm, dass er es in Trier gut antrifft und dass sich dort viele seiner seelsorgerischen Ideen umsetzen lassen.

J. Voß

Große Freude bei der ökumenischen Initiative „Netzanschluss”

Logo Netzanschluss

Eine tolle Überraschung gab es im letzten Monat für Netzanschluss, die ökumenische Initiative im Aachener Westen für alleinerziehende Eltern! Der Erlös des vergangenen Weihnachtsbasars der Frauengemeinschaft Horbach wurde auf das Konto des Stadtteilprojektes überwiesen.

Viele fleißige Hände verschiedener Generationen haben unter der Leitung von Hildegard Vaeßen und Marlies Frohn mit viel Liebe aus den verschiedensten Materialien gewerkelt. Auch kulinarische Genüsse kamen wieder nicht zu kurz. Eierlikör, Marmeladen und der selbstgebackene Kuchen fanden wieder viele dankbare Käufer. Neben dem Aspekt, dass der Basar mit seiner Caféteria ein liebgewonnener Treffpunkt geworden ist, schätzen auch viele Menschen das breitgefächerte Angebot der selbsterstellten Produkte und erstehen bereits das eine oder andere Geschenk für Weihnachten. Beim letzten Basar betrug der Erlös des Verkaufs sage und schreibe 1.237,95 €!!!

Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

Wir bedanken uns sehr herzlich, dass Netzanschluss in diesem Jahr bedacht worden ist! Da dieses Gemeindeprojekt ausschließlich spendenfinanziert ist, freuen wir uns ganz besonders!

Wenn Sie sich für das Projekt oder unsere Arbeit interessieren besuchen Sie uns gerne im Internet oder rufen Sie einfach einmal an!

Ulrike Overs

Logo Netzanschluss

Abschied von Frau Loh

Die Gemeindereferentin Frau Waltraud Loh, die vor allem in den Oratoriumsgemeinden tätig war, in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus aber in der Seniorenarbeit und bei den Wanderexerzitien in der Fastenzeit bekannt geworden ist, wird in den Ruhestand verabschiedet. Deshalb feiert sie am 13.7.2013 um 15:30 Uhr in St. Peter Orsbach einen ökumenischen Wortgottesdienst, zu dem wir einladen. Wir danken Frau Loh für ihr Wirken in unseren Gemeinden.

Kostenlose Pfarrbrieflieferung

Unser Pfarrbrief "DreiKlang" wird Ihnen nun bereits 1½ Jahre "frei Haus" in den Briefkasten zugestellt. Seine Erstellung, sein Druck und seine Verteilung kosten viel Engagement, Mühe, Zeit und Geld. All das nehmen wir gerne auf uns, um Ihnen die wichtigen Termine und interessanten Angebote unserer drei Pfarreien näher zu bringen, Sie am Gemeindeleben teilhaben zu lassen und Sie immer wieder einzuladen; sei es zu Gottesdiensten, zu Konzerten, zu unseren Veranstaltungen und Gruppen - zum Dabei sein. Außerdem können Sie sich jederzeit mit Lob und Kritik auch an das Redaktionsteam wenden (siehe unten). Wenn die Lektüre dieses Pfarrbriefes nichts für Sie ist und der Pfarrbrief ungelesen im Altpapier landet, erinnern wir an die Möglichkeit ihn abzubestellen. Ein Anruf im jeweiligen Pfarrbüro genügt.

Für die Gemeindeleitung

Wolfgang Oellers

Trauerbegleitung und Beerdigungsdienst

Trauer

Mit sofortiger Wirkung und nach umfangreicher regionaler Schulung sind Frau Margit Umbach und Herr Dr. Norbert Becker von unserem Bischof zum Begräbnisdienst in unseren drei Gemeinden beauftragt worden. Neben Pfarrer Voß, Pfarrer Weishaupt, Kaplan Kallen, Diakon Michael Marx, den Gemeindereferenten Renate Heyman und Wolfgang Oellers sind ehrenamtlich zurzeit außerdem Frau Marlies Frohn und Frau Magdalena Foerster mit dem Dienst an den Verstorbenen und ihren Angehörigen beauftragt.

Die Stärkung der Sterbenden, die Bestattung der Verstorbenen und die Begleitung von Trauernden gehören zu den ganz wichtigen Aufgaben, die einer christlichen Gemeinde aufgetragen sind. Deshalb freuen wir uns sehr, dass sich die genannten Gemeindemitglieder zu diesem Dienst bereit erklärt haben. Wenn keine Begräbnismesse gefeiert werden kann, stehen nun Männer und Frauen bereit, einen Auferstehungsgottesdienst als Wort-Gottes-Feier und die Beisetzung zu gestalten und durchzuführen.

Dafür danke ich im Namen der Gemeindeleitung und wünsche für diese wichtige Aufgabe Gottes Segen!

Für die Gemeindeleitung

Wolfgang Oellers

Anmeldung zum Kindersachen-Flohmarkt in St. Laurentius

Wer gerne gebrauchte Kinderkleidung und Spielsachen beim Flohmarkt des Kindergartens St. Laurentius am 21.9.2013 von 10:00 bis 12:30 Uhr im Laurentiushaus verkaufen möchte, kann sich ab Montag, den 15.7. im Kindergarten St. Laurentius melden. Bitte beachten Sie die Ferienzeiten des Kindergartens vom 12. bis 30.8.2013 Die Standgebühr beträgt 5,00 € sowie eine Kuchen- oder Brötchenspende für die Cafeteria. Eine endgültige Zuteilung der Tische erfolgt ca. 2 Wochen vor dem Verkaufstermin.

Neue Messdiener in St. Laurentius

Am Samstag, 1. Juni 2013, haben 10 Kommunionkinder unserer Gemeinde in die Aufgaben eines Messdieners hineingeschnuppert. Sie konnten unter anderem in die Gewänder hineinschlüpfen und das Weihrauchfass schwenken. Anschließend haben sie bei einer kleinen Stärkung unsere Gruppe „beschnuppern” können.

Diejenigen, die sich für den Dienst am Altar entschieden haben, werden am Sonntag, 7. Juli 2013, im Kinder- und Familiengottesdienst um 11:00 Uhr der Gemeinde vorgestellt. Wir heißen unsere „Neuen” in unserer Messdienergruppe herzlich willkommen!

Die Messdienerleiterrunde und Renate Braun

Wahl GdG-Rat am 9./10. Nov. 2013

Ein Rat erblickt das Licht der Welt.
Wahlplakat 2013

Erstmals wird zur Wahl des Rates der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest aufgerufen.

Seit nunmehr drei Jahren bilden die Pfarreien St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius zusammen mit den Pfarreien St. Sebastian, St. Konrad, St. Peter die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Gemeinsam tragen die Pfarreien Sorge für die Verlebendigung des Evangeliums im Aachener Nordwesten. Dies geschieht u.a. durch die Absprachen im Pastoralteam, die Übernahme der Anstellungsträgerschaft für das Personal der Kirchengemeinden durch den Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest und den Austausch der Pfarrgemeinderäte im Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, dem GdG-Rat.

Vollzog sich diese Zusammenarbeit bisher eher in der Stille der Pfarr- und Besprechungsräume, so wird die Gemeinschaft in der Öffentlichkeit in unterschiedlicher Weise erfahrbar: in der Zusammenarbeit der Laurensberger-Richtericher-Horbacher Pfarreien bzw. der Pfarreien auf der Hörn, im Vaalserquartier und in Orsbach, die Nennung der (Teil-)Gemeinschaft im Hochgebet oder den gemeinsamen Veranstaltungen wie Wanderexerzitien zur Fastenzeit, dem Frühstück für Alleinerziehende oder der Fahrradwallfahrt nach Kevelaer.

Nun tritt auch der GdG-Rat an die Öffentlichkeit und stellt sich am 9. und 10. November 2013 zur Wahl. Nachdem die Mitglieder dieses Rates bislang von den Pfarrgemeinderäten delegiert wurden, werden diese nun direkt gewählt. Aus jeder Pfarrei können Männer und Frauen in den GdG-Rat gewählt werden. Das verdeutlicht nicht nur die gewachsene Bedeutung der Zusammenarbeit der sechs Pfarreien, sondern weist auch auf die neue Bedeutung hin, die dem GdG-Rat jetzt für die Gemeinschaft zukommt.

Der GdG-Rat ist verantwortlich für die „grundlegenden Fragen der Pastoral” der Gemeinschaft, wie es die Satzung sagt. Hier wird informiert, beraten und soweit möglich entschieden über die Gottesdienstordnung, die weitere Nutzung der kirchlichen Gebäude, das Pastoralkonzept, die Zusammenarbeit mit der evangelischen Schwesterkirche und den Religionsgemeinschaften, die Mitbeteiligung von Laien an der Leitung der Gemeinden, die Nutzung der Pfarrbüros und anders. Mit diesem Rat tritt auch ein direkter Ansprechpartner für den Kirchengemeindeverband auf den Plan, der bislang keinen direkten vergleichbaren Ansprechpartner auf Ebene der Gemeinschaft besaß.

Im GdG-Rat fallen die übergeordneten Entscheidungen, die in den einzelnen Pfarreien Bedeutung erlangen und je nach Situation dort zur Umsetzung gelangen. Der GdG-Rat trifft seine Entscheidungen nicht im luftleeren Raum, sondern hat sich immer auch am Bedarf der Pfarreien zu orientieren und für deren Belange Sorge zu tragen. So gehört es zur vorrangigen Aufgabe des GdG-Rats, die Bildung von Pfarreiräten zu fördern oder, wo dieses nicht möglich ist, verantwortliche Personen zu beauftragen, die für die Belange der Pfarreien tätig werden. In diesem Sinne werden in der GdG Aachen-Nordwest neben dem GdG-Rat am gleichen Tag auch Pfarreiräte gewählt (siehe nebenstehender Artikel).

Der GdG-Rat ist darüber hinaus auch Ort des Austausches und der Planung, welche pastoralen Aufgaben und Neuausrichtungen sich in der nächsten Zeit für die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest abzeichnen. Er nimmt das gesamte Territorium der Gemeinschaft von Horbach bis Vaalserquartier in den Blick. Er schaut auf das Klinikum, den entstehenden Campus, die Schulen, Kindertagesstätten, die Pfarreien und fragt nach den Herausforderungen kirchlichen Handelns an diesen und anderen Orten der GdG. Wie kann es heute gelingen, Menschen den Glauben vorzuschlagen und sie in Kontakt mit Gott und der Kirche zu bringen und hierbei die eher traditionellen Wege der Anbindung an Pfarreien zu erneuern?

Dieser Verantwortung für die übergreifenden pastoralen Fragen kann der GdG-Rat gerecht werden, weil neben den gewählten Männern und Frauen aus den Pfarreien alle Pfarrer, weitere Mitglieder des Pastoralteams, ein Vertreter des Kirchengemeindeverbandes sowie berufene und beratende Mitglieder ihre jeweiligen Kompetenzen und Erfahrungen einbringen.

Jeder Wähler, jede Wählerin kann mit seiner/ihrer Stimme die künftigen Mitglieder des GdG-Rats und damit auch dessen Arbeit unmittelbar unterstützen. Oder anders gesagt: Mit der Direktwahl des GdG-Rats wird die Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken der Gemeinschaft für die Gestalt der Kirche im Aachener Nordwesten sichtbar.

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

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Verweise auf Informationen des Bistums

Wahl Pfarreirat am 9./10. Nov. 2013

Ein - nicht ganz - neuer Rat
Wahlplakat 2013

Neben dem GdG-Rat wird am 9. und 10. November 2013 jeweils auch ein Pfarreirat gewählt. Der Pfarreirat knüpft an die Tradition des Pfarrgemeinderates an und ist doch neu. Der Name Pfarreirat macht deutlich, dass Pfarrei nicht nur die gottesdienstliche Gemeinde umfasst sondern auch die kirchlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Altenheime, Verbände und Initiativen. Der Pfarreirat wird in diesem kirchlichen Netzwerk zu einem wichtigen Knotenpunkt, der Erfahrungen bündelt und weitergibt insbesondere an den Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, den GdG-Rat.

Der Pfarreirat ist die Stimme der einzelnen Pfarreien im Konzert der Zusammenarbeit aller sechs Pfarreien der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Aufgaben, die die Pfarrei alleine ohne die Gemeinschaft bewältigen kann, sollen von dieser selbst erledigt werden. Damit ist das Grundprinzip der Gemeinschaft der Gemeinden, ist quasi die Verpflichtung für den GdG-Rat beschrieben, aus dem heraus der Handlungsrahmen des Pfarreirats erwächst.

Die Vielfalt der unterschiedlichen Stadtviertel von der Hörn bis Horbach, von Vaalserquartier bis Richterich und von Orsbach, Laurensberg bis Gut Kullen machen deutlich, dass die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest ohne ortsnahe Bezugspunkte für die Menschen kaum mit Leben gefüllt werden kann. Es braucht auch den Pfarreirat, der in den einzelnen Pfarreien dem nachgeht, was die Menschen bewegt. Aus dieser Nähe zu den Menschen und der Kenntnis um die ortsspezifischen pastoralen und gesellschaftlichen Herausforderungen erwachsen seine originären Aufgaben. Der Pfarreirat kann sich um das Pfarrfest ebenso sorgen wie um das gottesdienstliche Leben der Pfarrei. Er wirkt mit an der Erstellung des Pastoralkonzepts der Gemeinschaft und sucht den Kontakt zu kirchlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen im Stadtviertel. Er arbeitet mit Initiativen und Organisationen am Ort zusammen und berät den Kirchenvorstand. Männer und Frauen aus der Pfarrei werden vom Rat zum Dienst als Kommunionhelfer, Lektoren, Leiter von Wort-Gottes-Feiern und Beerdigungen oder zur Übernahme anderer Dienste vorgeschlagen. Auf diese und andere Weise trägt der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeleitung „Verantwortung für die Entwicklung der pastoralen Grunddimensionen Verkündigung, Liturgie, Diakonie”, wie es in Ziffer 2 der Ordnung der Pfarreiräte heißt.

Dass diese Verantwortungsübernahme in enger Abstimmung mit dem GdG-Rat geschieht, ist nach der nunmehr langjährigen Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung für das kirchliche Leben in unseren Stadtteilen. Trägt der GdG-Rat Verantwortung für die Gemeinschaft als Ganzes, so übernimmt der Pfarreirat Verantwortung für das Leben in der jeweiligen Pfarrei. Auch wenn der GdG-Rat das Planungs- und Entscheidungsorgan in allen grundlegenden Fragen der Pastoral der Gemeinschaft ist und die Sorge besteht, dass über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wird, eröffnen sich für den Pfarreirat vielfältige Möglichkeiten der aktiven Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Pfarrei. Vor allem, weil es so möglich ist, „Gemeinde ganz nah bei den Menschen zu gestalten”, wie Andrea Petermann-Meyer sagt, die als Mitglied des Pfarrgemeinderates St. Laurentius dem derzeitigen GdG-Rat angehört. „Durch die Pfarreiräte”, so Petermann-Meyer weiter, „gibt es nach wie vor Gremien, die auch ganz nah an den Pfarreien das Gemeindeleben gestalten können. Das ist mir auch für die Zukunft wichtig, weil ich glaube dass wir nicht nur mit einer Zentralisierung weiterkommen, sondern es muss auch Beziehung nach wie vor vor Ort möglich sein!”

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

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Verweise auf Informationen des Bistums

Neue Gemeindeassistentin

Liebe Gemeinden

mit Freude darf ich, Ruth Quix, zum September 2013 meine Anstellung als Gemeindeassistentin in Ihren Gemeinden (St. Laurentius, St. Heinrich, St. Martinus) antreten. Diesen Weg meiner Ausbildung zur Gemeindereferentin, sowie Näheres zu meiner Person möchte ich Ihnen im Folgenden kurz vorstellen:

Ruth Quix

Mein dreijähriges Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule NRW in Paderborn habe ich im vergangenen Juli abgeschlossen. Meine nun folgende, ebenfalls dreijährige Ausbildung zur Gemeindereferentin gliedert sich in zwei Teile: Dabei werde ich im ersten Jahr hauptsächlich an der Gemeinschafts-Grundschule Laurensberg tätig sein, um dort meine Lehrerlaubnis für das Fach Religion zu erwerben. In dieser Zeit bin ich auch schon in den Gemeinden hier und dort anwesend und lerne Sie hoffentlich schon ein wenig kennen, allerdings findet die Ausbildung in der Gemeinde hauptsächlich im zweiten und dritten Jahr statt. Parallel zu meiner Tätigkeit in Schule und Gemeinde werde ich zusätzlich auch zu Studientagen unterwegs sein, die vom Bistum organisiert werden. Für diese drei Jahre hat sich Herr Gemeindereferent Wolfgang Oellers bereit erklärt, mein Mentor und Anleiter zu sein und ich bin sehr froh und dankbar, dass er diese Aufgabe angenommen hat. Ebenso danke ich Herrn Pfarrer Josef Voß, stellvertretend für alle Verantwortlichen in Ihren Gemeinden, die die Einwilligung zu meiner Ausbildung gegeben haben.

Nun ein wenig zu meiner Person: Ich bin „Baujahr” 1985, somit 28 Jahre alt, und im beschaulichen Selfkant aufgewachsen. Nachdem ich meine Zeit am St. Ursula Gymnasium in Geilenkirchen mit dem Abitur abgeschlossen habe, entschied ich mich, an der Universität in Bonn Ernährungs- und Haushaltswissenschaften zu studieren. Nach viereinhalb Jahren des Ringens habe ich dieses Studium dann schweren Herzens beendet und mich mit verschiedenen Praktika auf mein Studium in Paderborn vorbereitet. Nach meinem Abschluss dort haben mein Mann Tobias und ich im Juli geheiratet und leben nun gemeinsam in Kohlscheid. Während meiner Zeit am Gymnasium und in Bonn ist, angeregt durch meine Mitwirkung in der kirchlichen Jugendarbeit im Selfkant, mein Glaube an Gott immer tiefer und mein Wunsch, für die Kirche zu arbeiten, immer größer geworden. Mich fasziniert die Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen, deren Talenten und Erfahrungen, denn für mich wird im Menschen, mitten in seinem Leben, der Glaube an Gott und seine Gegenwart ganz lebendig und erfahrbar. Somit erzählt jede Lebensgeschichte auch eine wertvolle und einmalige Glaubensgeschichte, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin schon heute auf diese ganz individuellen und kostbaren Geschichten gespannt, freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und die Erfahrungen, die wir gemeinsam machen werden. Dazu bitte ich Sie von Herzen, für mich zu beten, und sage Ihnen hiermit selbstverständlich auch mein Gebet zu.

Mit herzlichen Grüßen und in großer Vorfreude,

Ruth Quix

Kommunion 2014

KommunionkinderViele machen sich schon Gedanken über die Kommunion 2014. Die Vorbereitung für St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus wird in allen drei Gemeinden ähnlich stattfinden.

Dazu gibt es zwei Informations-Elternabende, an denen wir Ihnen den Vorbereitungsweg vorstellen und Sie über die Anmeldemöglichkeiten informieren.

Die Abende sind gleich aufgebaut und informieren über die Kommunionvorbereitung in allen drei Gemeinden. Sie finden statt am Dienstag, den 8. Oktober 2013, in St. Martinus, Richterich und am Mittwoch, den 9. Oktober 2013, in St. Laurentius, Laurensberg. Wir beginnen jeweils um 20:00 Uhr mit einem kurzen Impuls in der Kirche.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind 2014 dabei ist, ist es notwendig, dass Sie zu einem der beiden Abende kommen.

Die Eltern der kath. Drittklässler der Grundschulen in Horbach, Laurensberg und Richterich werden von uns mit einem persönlichen Brief gesondert eingeladen. Falls Ihr Kind im nächsten Jahr die Erstkommunion empfangen soll und wir Sie mit dem Einladungsverfahren nicht persönlich erreichen (beispielsweise weil Ihr Kind keine „unserer” Grundschulen besucht), melden Sie sich bitte in einem der Pfarrbüros oder kommen direkt zum Informationsabend.

Renate Heyman

Josef Voß

Wolfgang Oellers

Rendezvouslied

nach „Eine Insel mit zwei Bergen”

Vom 12. bis 14. Juli erlebten 68 Kinder mit der echten Wilden 13 viele Abenteuer:

Ein paar Kinder aus Laurentius fahrn zusammen an das Meer
mit nem Bulli voller Koffer und dem Eisenbahnverkehr
hält der Zug in Blankenberge, ja, dann sind wir da im Nu.
Wenn wir hier zusammen reisen, ist das wohl das Rendezvous.

Ein paar Kinder aus Laurentius sind wohl außer Rand und Band
und damit sie toben können, geht es jeden Tag zum Strand.
Wenn es dann einmal zu heiß wird, muss ganz schnell Erfrischung her.
Dann gehn wir zusammen schwimmen mit den Leinen in das Meer.

Ein paar Kinder aus Laurentius machen gern die Nacht zum Tag.
Keiner will wohl gern ins Bett gehen, was dann kein Betreuer mag.
Kinder flitzen durch die Flure, auch noch mitten in der Nacht.
Irgendwann muss auch mal Schluss sein, Frühstück gibt es schon um Acht.

Ein paar Kinder aus Laurentius haben großen Appetit,
groß ist auch die Essensschlange, wenn es leck’re Pommes gibt.
Gut schmeckt allen auch der Eistee, er ist unser Zaubertrank,
ein paar Hundert Liter reichen, uns’rem Küchenteam sei Dank.

Das nächste Rendezvous findet vom 22. bis 24. August 2014 in Ellemeet statt Interessierte Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene, die nächstes Jahr als Junior-Betreuer bzw. Betreuer mitfahren möchten, können sich schon jetzt gerne melden: E-Mail-Adresse anzeigen.

Für die Wilde 13

Anna und Willi Steinmann

Wahljahr 2013

2013 wird gewählt, nicht nur im Bund, sondern auch in unseren Gemeinden und in der GdG. Aber was ich im Bund nur „ertrage”, das fehlt mir in unseren Gemeinden: Das Bekanntmachen der Kandidaten.

Nein, ich möchte keinen Wahlkampf für unsere Gremien. Aber die dezente Vornehmheit, mit der unsere Kandidaten lediglich Name, Beruf und Geburtsdatum von sich zu wissen geben, genügt mir nicht, um eine Persönlichkeit zu wählen, von der ich mich in Pfarrei- und GdG-Rat vertreten lassen möchte.

Auch das Foto, das von den Kandidaten veröffentlicht wird, reicht mir da nicht: Allzu oft ist es so alt oder von so schlechter Qualität, dass ich darauf kaum mein Gegenüber aus dem Gottesdienst oder meine Nachbarin aus guten Gesprächen erkennen kann.

Folgendes schlage ich vor: Jeder Kandidat schreibt ein paar Worte über sich im Dreiklang: Warum bewerbe ich mich? Wofür möchte ich mich besonders einsetzen? Habe ich diese Aufgabe schon mal wahrgenommen? Solche und ähnliche Themen könnten eine echte Hilfe für die Auswahl von Kandidaten sein.

Die Redaktion könnte eine maximale Größe für den Text bestimmen, weil ja auf dem Papier der Platz begrenzt ist. Aber auf unsereren Internetseiten könnte sich jeder Kandidat so ausführlich vorstellen, wie er möchte.

Eventuell könnte auch eine E-Mail-Adresse für alle Kandidaten eingerichtet werden (z.B. kandidaten@st-martinus-ac.de); technisch ist das – so habe ich mir sagen lassen – kein Problem. Ohne dass private Adressen dann an die Öffentlichkeit gelangen, ist es recht einfach, mit einer solchen Adresse alle Kandidaten zu erreichen. Jeder Wähler kann ihnen dann seine speziellen Fragen selbst stellen.

Auch eine Vorstellung der Kandidaten nach einem Gottesdienst ist sicherlich nützlich. Allerdings ist dadurch natürlich viel weniger als durch Dreiklang und Internet sichergestellt, dass alle Gemeindemitglieder erreicht werden – ausgerechnet dann, wenn die Vorstellung stattfindet, ist man allzu leicht nicht vor Ort.

Sicherlich haben viele Leser noch andere gute Ideen, wie wir unsere Kandidaten kennenlernen können. Ich hoffe sehr, dass die eine oder andere davon verwirklicht wird. Denn die Mitwirkung in den gemeindlichen Gremien halte ich für zu wichtig, um „irgendwen” zu wählen, oder gar überhaupt nicht zu wählen, weil ich die Kandidaten nicht kenne.

Annemie Dietze

Abschied von Pfarrer Weishaupt

Pfarrer Weishaupt

Zum 1. Oktober 2013 wird Pfarrer Hannokarl Weishaupt seinen Dienst in unseren Gemeinden beenden. Wir sind Pfarrer Weishaupt sehr dankbar für seinen Dienst bei uns, den er im Februar 2006 begonnen hatte. Viele hatten sich dank seiner offenen, menschlichen, freundlichen Art, unter uns zu sein, schnell an ihn gewöhnt. Er hat immer ganz selbstverständlich angepackt und geholfen, wenn es pastorale Engpässe gab. Ebenso klar war sein verstärkter Einsatz während meiner Dekanszeit von 2008 bis 2013. Nachdem er seine Tätigkeit in den Gesamtschulen einschränken konnte, hat er zunehmend Menschen in ihren familiären Trauerphasen begleitet, das Sakrament der Taufe gespendet und Trauungen gefeiert. Jederzeit war er zu einem persönlichen Gespräch bereit.

Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wird es keine besondere Feier geben. Er wird sich von den Gemeinden in den jeweils letzten Gottesdiensten verabschieden, die er zelebriert. Das wird am 15.9.2013 um 10:00 Uhr in St. Heinrich sein und um 11:30 Uhr in St. Martinus; am 22.9.2013 um 9:30 Uhr im Seniorenhaus und um 11:00 Uhr in St. Laurentius. Pfarrer Weishaupt möchte auch keine Geschenke zum Abschied. Allerdings träumt er von einem schönen Lesesessel...
Dazu werden wir von Seiten der Pfarreien etwas beisteuern.

Im Oktober wird er Pfarrer in der GdG Heilig Geist in Eschweiler werden. Darauf freut er sich. Der Einführungsgottesdienst in Eschweiler ist geplant für den 13.10.2013 um 17:00 Uhr.

Wir sagen Pfarrer Weishaupt sehr herzlich Dank und wünschen ihm Gottes Segen für den neuen Einsatz.

Josef Voß

Schulanfang

Allen Mädchen und Jungen, die in diesen Tagen ihren ersten Schultag erleben, allen Jugendlichen, die nun nach den Sommerferien auf eine neue weiterführende Schule gehen, allen Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern wünschen wir (wieder) einen guten Start, gutes Gelingen und auf allen Wegen Gottes reichen Segen!

Für die Gemeindeleitung Wolfgang Oellers

Kandidaten und Kandidatinnen gesucht!

Wahlplakat

Für die Wahlen am 9./10. November 2013 zu den Pfarreiräten und GdG-Räten haben sich in allen drei Pfarrgemeinden die Wahlausschüsse zusammengesetzt. Die aktive Suche nach Kandidaten und Kandidatinnen ist in vollem Gang. Um über die Funktion der beiden zu wählenden Räte zu informieren, haben wir Herrn J. Schnettler, der im Generalvikariat an der Entwicklung der Satzungen mitgearbeitet hat, gebeten, sie zu beschreiben. Das hat er gerne gemacht. Dafür danken wir herzlich. Im DreiKlang hatten wir leider nur Platz für eine gekürzte Fassung. Hier finden Sie die ungekürzten Artikel:

Liebe Gemeindemitglieder,

bitte informieren Sie sich und überlegen Sie, ob Sie sich eine Mitarbeit in einem der Räte vorstellen können. Wir brauchen Menschen, die mitmachen. Sprechen Sie uns an!

Ihr Gemeindeleitungsteam

Messdienerfahrt 2013 nach Hinsbeck

Vom 21. bis zum 23. Juni 2013 fuhren wir, die Messdiener von St. Laurentius, erneut auf große Fahrt ins Feriendorf des Landessportbundes in Hinsbeck am Niederrhein, wo wir bereits zweimal zusammen hingefahren waren. Das Sprichwort „Alles Gute kommt von oben” bewahrheitete sich jedoch zunächst nicht: Kaum waren wir aus dem Bus gestiegen, fing es an, in Strömen zu regnen, sodass wir uns schnell in unsere Häuser flüchteten. Nach dem Abendessen – und nach Ende des Regens – brachen wir ins nahe gelegene Hinsbeck auf, um dort das Eiscafé zu stürmen.

Messdiener auf dem Klettergerüst

Am nächsten Tag spielten wir Ultimate Frisbee, hielten eine Wasserolympiade ab und nutzen die Turnhalle. In der freien Zeit dazwischen betätigten wir uns ebenfalls sportlich: wir spielten zum Beispiel Basketball, Fußball oder Federball. Am Abend grillten wir zusammen. An unserem letzten Morgen in Hinsbeck packten wir unsere Sachen und räumten die Häuser. Dann aßen wir zu Mittag und feierten einen Gottesdienst, bevor uns der Bus nach Hause brachte.

Ich möchte mich im Namen aller Messdiener bei den Begleitern und den Messdienerleitern für die Betreuung und Gestaltung der Fahrt bedanken. Es war ein schönes Wochenende! Nächstes Jahr gerne wieder!

Leonie Axer

Fotos von der Messdienerfahrt 2013

Umzug in neue Büros

Im Pfarrhaus von St. Laurentius hat sich einiges verändert! Das Pfarrbüro wurde renoviert und findet sich nun in neuer Frische auf der rechten Seite vom Eingang (ehemaliges Arbeitszimmer Pfr. Jansen). Das Pfarrbüro ist unter der gewohnten Telefonnummer (0241) 17 17 70 zu erreichen.

Das Büro des Gemeindereferenten findet sich nun im ehemaligen Pfarrbüro und nicht mehr in der alten Kaplanei. Die damit verbundene räumliche Trennung von privaten und dienstlichen Lebensräumen bitten wir zu respektieren und bei Telefonaten und Besuchen zu beachten. Die neue dienstliche Telefonnummer von Herrn Oellers lautet (0241) 955 99 781, die Post- und Besucheranschrift Laurentiusstraße 79.

Neuer Pfarrvikar

Liebe Mitchristen in St. Heinrich, St. Konrad, St. Laurentius, St. Martinus, St. Peter, Philipp Neri und St. Sebastian!

Zum 1. Oktober 2013 beginne ich in Ihren Gemeinden meinen Dienst als Pfarrvikar. Mit den folgenden Zeilen möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

Hans-Georg Schornstein

Ich heiße Hans-Georg Schornstein und bin im Jahr 1956 in Stolberg-Büsbach geboren. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule (heute Grundschule) und des Goethe-Gymnasiums in Stolberg habe ich im Jahr 1975 mein Abitur gemacht und anschließend in Bonn und Würzburg katholische Theologie mit dem Abschluss des Diploms (Juli 1980) studiert. Nach der weiteren einjährigen Ausbildung im Priesterseminar und der Diakonenweihe wurde ich am 18. Juli 1981 zum Priester geweiht und war anschließend Kaplan in Mönchengladbach – Hardt (August 1981 – September 1985) und Viersen-Dülken (Oktober 1985 – Januar 1988). Von Februar 1988 bis zum 1. Juli 2013 war ich Pfarrer in Roetgen und Rott, seit 1998 zusätzlich in Lichtenbusch und ab 2003 in Walheim, Schmithof-Sief und Hahn-Friesenrath. In der Zeit von 1998 – 2008 war ich Regionaldekan für die Region Aachen-Stadt. Soviel zu äußeren Daten meines beruflichen Werdegangs.

Aber das ist natürlich nicht alles, was mich und meine Person betrifft. Ich stamme aus einer – für heutige Verhältnisse – großen Familie, habe drei Brüder, drei Schwägerinnen und sieben Neffen sowie zwei Nichten. Auch darf ich mich glücklich schätzen, dass meine Eltern beide noch leben. Familie ist für mich wichtig und hat einen hohen Stellenwert, zumal ich als Priester auf eine eigene Familie verzichten muss.

Ich habe in meinem Leben immer wieder erfahren, wie wichtig gute und zuverlässige Freundinnen und Freunde sind, die mich stützen und begleiten, kritisch anfragen und mich hier und da auf den „Boden der Tatsachen” zurückholen.

Ich interessiere mich für Sport, vor allem Fußball (ich bin leidenschaftlicher Alemannia-Fan), jogge, bin in der 5. Jahreszeit ganz schön jeck (im Jahr 1997 war ich in Roetgen Karnevalsprinz) und koche gern.

Was mir an meinem Beruf besonders gefällt, ist der Kontakt mit vielen Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen. Der Glaube gibt mir selbst Grund und Orientierung für mein Leben. Ich glaube an einen Gott, der in seiner Menschwerdung sich unserer Welt in all ihren Bruchstücken gestellt hat und der alle Phasen unseres menschlichen Lebens und alle Teile seiner Schöpfung mit seiner unendlichen Liebe umfasst und berührt. Das hebt nicht das Leid in unserer Welt auf und ich kann auch gut Menschen verstehen, die sich auf Grund schmerzhafter und schicksalhafter Erfahrungen mit dem Glauben schwertun. Doch sehe ich insgesamt unseren Glauben als eine große Hilfe für unser Leben. Dabei ist auch mein Glaube bisweilen schwach und braucht immer wieder die Unterstützung durch das Glaubenszeugnis anderer.

Ich freue mich auf viele Begegnungen und Gespräche mit Ihnen. Derzeit erreichen Sie mich noch am besten unter meiner Roetgener Telefonnummer 02471 – 4379. Wenn Sie auf meinem Anrufbeantworter eine kurze Nachricht mit Ihrer Telefonnummer hinterlassen, melde ich mich baldmöglichst bei Ihnen. Oder Sie teilen Ihren Gesprächswunsch in Ihrem jeweiligen Pfarrbüro mit.

Auf ein gutes Miteinander freut sich

Ihr

Hans-Georg Schornstein

Kommunion 2014

KommunionkinderErinnerung an die

Informations-Elternabende zur Kommunionvorbereitung

in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus. Sie finden statt: am Dienstag, 8. Oktober 2013, in St. Martinus, Richterich und am Mittwoch, 9. Oktober 2013, in St. Laurentius, Laurensberg. Sie beginnen jeweils um 20:00 Uhr mit einem kurzen Impuls in der Kirche. Die Abende sind gleich aufgebaut und informieren über die Kommunionvorbereitung in allen drei Gemeinden.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind 2014 dabei ist, ist es notwendig, dass Sie zu einem der beiden Abende kommen.

Renate Heyman

Josef Voß

Wolfgang Oellers

Kirchweihfest in St. Laurentius – unsere Kirche wird 100 Jahre alt

KarusselVom 13. bis zum 15.9.13 wurde in St. Laurentius das 100-jährige Bestehen des heutigen Kirchbaus gefeiert. Am Freitagabend starteten wir mit einer Fete, von Firmlingen für Firmlinge organisiert, wo bei guter Stimmung gefeiert wurde.

Am Samstagabend gab es einen gut besuchten Vortrag über den Erbauer der Kirche Prof. Buchkremer und den Kirchbau. Dabei erfuhren die Zuhörer interessante Details, z.B. über den langwierigen Planungsprozess.

FrühstückAm Sonntagmorgen hatte der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden zu einem Frühstück wie vor 100 Jahren eingeladen. Viele Gemeindemitglieder waren der Einladung gefolgt und stärkten sich bei selbstgemachtem Brot und Marmeladen sowie regionalen Produkten für den Festtag.

Beim Familiengottesdienst schlüpfte Pfarrer Voß in die Rolle der Kirche und sprach als 100-jähriges Geburtstagskind zur Gemeinde. Dabei nahm er die Kinder mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kirche.

PlanwagenPetrus hatte ein Einsehen mit uns, und so stand dem bunten Treiben rund um den Kirchberg, bei dem natürlich die Kirche im Mittelpunkt stand, nichts mehr im Wege. Es gab Führungen, eine Rallye, eine Ausstellung mit Filmen, Hörstationen, alten Messgewändern und allerlei interessanten Fakten in der Kirche. In der Bücherinsel wurden Darstellungen der Pfarrkirche von unterschiedlichen Künstlern gezeigt. Darüber hinaus konnte man sich die Zeit mit Kutschfahrten, Karussellfahrten, einem Schießstand und Kino vertreiben oder dem Auftritt des „Lovely Mr. Singing Club” lauschen.Lovely Mr. Singing Club

Natürlich war auch für das leibliche Wohl mit leckerer Suppe, Würstchen, Kuchen, Popcorn, Zuckerwatte und Getränken ausreichend gesorgt.

Gewand Kinderchor Zum gemeinsamen Ausklang fanden sich alle wieder in der Kirche ein, wo es ein Offenes Singen mit dem Geburtstagskind Gregor Jeub und dem Kinderchor gab, bei dem ausgiebig aus vielen Kehlen gesungen wurde. Hierbei konnte auch unser Diakon Herr Marx noch mal seine Soutane präsentieren. Bis vor einigen Jahrzehnten war die Soutane als Alltagsbekleidung eines katholischen Priesters noch üblich. Herr Marx trug dieses Kleidungsstück zum 100-jährigen Kirchweihfest den kompletten Festtag, auch wenn seine Geisteshaltung nicht der von vor 100 Jahren entspricht.

Besonders toll war, dass anschließend so viele Helfer spontan bereit waren, mit uns aufzuräumen, sodass eine Stunde später schon alles erledigt war. Danke hierfür und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes an verschiedenen Stellen tatkräftig dabei waren! Es war ein tolles Fest…

Fotos vom 100-jährigen Kirchweihfest

Kevelaer, die 16 te ……

RadwallfahrtAm Freitag, 6. September 2013, startete die 16. Radwallfahrt nach Kevelaer von der Richtericher St. Martinus Kirche. Auch dieses Jahr waren unter den 18 Teilnehmern wieder einige Wallfahrer, die zum ersten Mal diesen Aufbruch wagten, welcher unter dem Motto stand: „Als Glaubende machen wir uns auf den Weg”. Die Organisation lag in bewährten Händen und auch die Strecke, welche leider ohne den Initiator Johann Schiller gefunden werden musste, machte dank GPS kein Problem.

Nach der Besinnung in St. Martinus ging es – wie seit Jahren – über Geilenkirchen, Wegberg zum traditionellen Übernachtungsquartier in Wankum, welches nach ca. 86 km erreicht war. Unterwegs gab es zwei Stationen, an denen Impulse zur Besinnung und Einstimmung gegeben wurden.

Am Samstag fuhren die Wallfahrer dann über jeweils 30 km nach Kevelaer und wieder zurück nach Wankum. In Kevelaer wurde – nach einer kurzen Andacht vor dem Gnadenbild - gemeinsam der Kreuzweg gegangen. Der vorgesehene individuelle Aufenthalt musste leider etwas kürzer ausfallen, da das Abendessen in Wachtendonk früher als üblich war. Dieser frühe Zeitpunkt hatte allerdings den Vorteil, dass ausgiebig Zeit zu einem Bummel über das stimmungsvolle und lauschige Weinfest in Wachtendonk vorhanden war.

Am Sonntag ging es dann nach einem Wortgottesdienst in einer kleinen Kapelle wieder zurück nach Aachen. Nach schönen Pausen beim Wegberger Stadtfest und in einer Geilenkirchener Eisdiele standen die Wallfahrer in der Abtei Rolduc noch einmal zusammen und verabschiedeten sich mit einem irischen Segenslied.

Das Wetter spielte - bis auf ca. zwei Stunden am Sonntagmorgen – sehr gut mit, nur der Pannenteufel hatte kein Einsehen und bescherte mit zwei Pannen etwas Verzögerung. Dennoch wird es wohl für die meisten im nächsten Jahr heißen: Kevelaer, die 17 te…….

Gerd Pinke

Fotos der Radwallfahrt

CANTO@CAMPUM ON TOUR

Anfang September 2013 hat sich der junge Chor von St. Laurentius canto@campum mit großer Vorfreude auf den Weg gemacht, um ein Wochenende gemeinsam zu verbringen. Unser Ziel war die Jugendburg von Neuerburg in der Eifel. Neben dem Singen als Hauptaktivität hatten wir auch sonst viel Spaß mit Vormittagsbeschäftigungen wie z.B. einem Spaziergang ins Dorf oder Fußballspielen. Dabei haben wir zum ersten Mal den Regen vermisst, da wir auf dem trockenen Ascheplatz recht schnell von Kopf bis Fuß eingestaubt waren. Abends haben wir dann im Rittersaal in gemütlicher Runde und mit einigen Knabbereien und Getränken gespielt und viel gelacht.

Ein besonderes Erlebnis war der Gottesdienst in Ammeldingen, den wir musikalisch mitgestalten durften. Nachdem wir bei den Eltern eines Chormitglieds mit Kaffee und Kuchen verwöhnt wurden, sangen wir in der Kirche St. Isidor, wo Gregor sofort von der wunderbaren Akustik schwärmte. Aber nicht nur Gregor, sondern auch die Messbesucher waren begeistert. Zwar war die Kirche nicht allzu voll, aber von denjenigen, die da waren, erhielten wir viel Lob. Auch für uns war es eine Freude, am Gottesdienst mitwirken zu können.

Insgesamt war die Chorfahrt ein Highlight unseres Chorjahres, an das sich alle gerne zurückerinnern werden. Der Chor canto@campum dankt dem Förderverein St. Laurentius für die finanzielle Unterstützung, Dechant Stefan Trauten dafür, dass der Gottesdienst mitgestaltet werden konnte, den Herbergseltern Sonja und Volker Krump mit Pepe für die liebevolle Betreuung und Verpflegung, Theresa Kauth für die Organisation sowie unserem Chorleiter Gregor und sich selbst für die Geduld beim Proben.

Matthias Koß

Benedikt Seidl

Stefanie Koß

Neues Gotteslob

Gotteslob

Endlich ist es soweit! Das neue Gotteslob ist da und wurde auch schon nach den Sonntagsgottesdiensten in unseren Gemeinden in drei verschiedenen Ausgaben verkauft. Wir freuen uns, dass wir pünktlich ab dem 1. Advent 2013 in unseren Gottesdiensten aus dem neuen Gebet- und Gesangbuch singen und beten werden. Nach fast 40 Jahren der Gewöhnung an das herkömmliche Gotteslob ist, so finden wir, ein schönes neues Buch entstanden mit herkömmlichen und neuen Gebeten und Gesängen. So gliedert sich das Buch wieder in einen Stammteil für alle deutschsprachigen Bistümer und in einen Aachener Bistumsteil.

Etwa die Hälfte der ca. 270 Lieder aus dem Stammteil des alten Gotteslobes findet sich auch im neuen Gotteslob wieder. Etwa 140, zum Teil ganz neue Gesänge befinden sich im Aachener Diözesanteil. Berücksichtigt wurden bei der Auswahl u. a. die thematische Ausrichtung der Lieder, sowie die Akzeptanz in den Gemeinden. Diese Kriterien führen zu einer Liedauswahl, die Gesänge aller Epochen umfasst, auch solche, die dem Zeitgeist, in dem das alte Gotteslob entstand, entgegenstanden.

Einige der „neuen Lieder” sind Ihnen aus unseren Gottesdiensten vertraut, vor allem solche, die schon vorher in unserem Anhang („Null-Nummern”) oder in unserer Liedmappe standen. Andere Gesänge sind völlig neu für uns und werden unsere gottesdienstlichen Feiern mit neuem Klang erfüllen. Vor allem entfalten kann sich dieser im Singen von neuen schönen Kanons, Taizégesängen oder auch leichten mehrstimmigen Sätzen.

Im neuen Gotteslob hat man sich für eine neue Systematik im Aufbau entschieden. Sicherlich wird es eine Zeit dauern, bis man diese erschlossen und verinnerlicht hat. Das Noten- und Druckbild wurde weiter optimiert. Mit Recht kann man wieder von einem Gesangbuch sprechen, wenn auch die Akzentsetzung in den Abschnitten „Geistliche Impulse für das tägliche Leben” und „Gottesdienstliche Feiern” dazu anregen, das Buch auch als geistliches Hausbuch privat zu Hause zu nutzen.

Am Beginn des neuen Kirchenjahres liegt uns ein umfassendes Werk vor, das unsere Gottesdienste wesentlich mitprägen wird. Wir werden in unseren Gemeinden monatlich ein neues Lied singen, das vorher schon im DreiKlang vorgestellt wird. Das neue Gotteslob, eine sicherlich große Bereicherung für unsere Gottesdienste, wird in unseren Gemeinden bestimmt eine offene und interessierte Aufnahme finden.

Das wünschen und hoffen

Gregor Jeub & Angelo Scholly

Neuanfang und Abschied im Kindergarten St. Laurentius

Kindergarten

Nach einer dreiwöchigen Sommerpause sind nun unsere „neuen Kinder” in ein gerade erst begonnenes Kindergartenjahr gestartet. Die 18 Kinder vom letzten „Treff der Großen” sind nun stolze Schulkinder! Sie waren nach einer meist dreijährigen Kindergartenzeit so wunderschön verabschiedet worden…

…Fast vier Wochen lang tönte es „Üben wir heute noch?” durch den Kindergarten, denn es wurde begeistert für das Abschiedsfest geprobt. Die Kinder des „Treff der Großen” gestalteten nämlich im Zuge ihres Abschieds gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Herrn Oellers einen Wortgottesdienst. Das Thema in diesem Jahr war „Die kleine Raupe Nimmersatt”. Und so machten sich am 5.7.2013 eine Raupe, fünfzehn Früchte und Leckereien, ein Schmetterling und Sonne und Mond auf den Weg in die Kirche St. Laurentius. Dort warteten bereits die Familien und Freunde auf die großen Vorschulkinder. Herr Oellers führte durch einen liebevoll gestalteten Wortgottesdienst. Mit Begeisterung führten unsere Vorschulkinder das Stück „Die kleine Raupe Nimmersatt” auf und sie wurden mit tosendem Applaus belohnt. Nachdem Herr Oellers alle Kinder einzeln gesegnet hatte, verabschiedeten sich die Eltern vor der Kirche von ihren Kindern, und wir machten uns auf den Weg zum Kindergarten. Dort wurde noch mal ausgiebig auf dem Außengelände getobt. Toll, wenn man mal ungestört schaukeln und Rädchen fahren kann. Zum Abendessen wurden zahlreiche Würstchen vom Grill verputzt. Die Salate und das Brot waren auch in Nullkommanichts aufgegessen.

Die große Überraschung des Abends war eine Kinovorstellung mit dem Film von der kleinen Raupe Nimmersatt. In den abgedunkelten Raum der „Bärengruppe” kam man nur mit Stempel und am Eingangsbereich wurden kleine Tüten mit Chips verteilt. Die Kinostimmung war perfekt. Zu später Stunde dann machten sich die Kinder gemeinsam mit den Erzieherinnen zur Nachtwanderung auf. Schatzsuche durch Laurensberg. Wo könnte er nur versteckt sein? Mit den eigenen Taschenlampen wurden alle Ritzen und Löcher ausgeleuchtet und etliche Steine umgedreht. Der Pfad führte uns jedoch wieder zurück zum Kindergarten, wo der Schatz, ein Raupenarmband für jedes Kind, begeistert von den Kindern entdeckt wurde. Gegen 23:00 Uhr waren selbst die tapfersten Kinder müde und kuschelten sich in ihre Schlafsäcke.

Morgens, um halb sieben, tummelten sich bereits die ersten Kinder wieder im Waschraum. Um neun Uhr gesellten sich dann Mamas, Papas und Geschwister zum gemeinsamen Frühstück dazu. Am reichhaltigen Buffet fühlte sich so manch einer selbst wie eine kleine Raupe Nimmersatt. Nach dem Frühstück überraschten die Kinder ihre Erzieherinnen mit Riesensonnenblumen, einem großen Kreisel für Draußen, einem Spiel für jede Gruppe und einem ganz persönlichen, liebevoll und wunderbar gestalteten Sichtschutz für das Kindergarteneingangstor, der auch noch prompt von den Vätern montiert wurde. Zum großen Abschluss trafen sich alle noch mal an der Holzeisenbahn und sangen gemeinsam das Lied „Alle Kinder lernen lesen”. Schließlich bekam jedes Kind seinen Ordner mit den gesammelten Kunstwerken von drei Jahren, ein Gruppenfoto des Treffs der Großen 2013 und einen selbst gestalteten Kalender überreicht.

Drei Jahre Kindergartenzeit sind nun zu Ende. Der nächste Lebensabschnitt steht bevor. Wir vom Kindergarten St. Laurentius sind mächtig stolz auf unsere 18 ’Raupen’ und wünschen ihnen alles erdenklich Gute und Gottes Segen für die Zukunft. Auf dass sie sich alle weiterhin zu prächtigen Schmetterlingen entfalten!

Kindertagesstätten mit neuem Träger

2010 hat der Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest die organisatorische Verantwortung für die fünf Kindertagesstätten der Gemeinschaft der Gemeinden von den einzelnen angegliederten Pfarren übernommen. Seitdem haben v.a. Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler zusammen mit Frau Dr. Anne France Zink – unserer Verwaltungskoordinatorin – den Hauptteil der Trägerverantwortung für die fünf Einrichtungen getragen. Mit einem hohen Einsatz von Kompetenz, Zeit und Kraft haben sie sich dieser Aufgabe, neben ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit, gewidmet. Dafür gilt allen Beteiligten meine hohe Anerkennung und mein herzlicher Dank. Zusammen mit den Leiterinnen und MitarbeiterInnen der Einrichtungen haben sie in der hinter uns liegenden Zeit Großes geleistet.

Nun war es aber Zeit, einen nächsten Schritt zu tun, einen Schritt, der allen Beteiligten nicht leicht gefallen ist: „Unsere” fünf Einrichtungen wurden am 1. August 2013 an die Kindertagesstättenträger-GmbH „Pro futura” übertragen. Damit geben wir zwar die organisatorische Verantwortung in andere Hände. Keineswegs aber geben wir die Kindergärten „einfach weg”. Denn unberührt von diesem Schritt bleiben die pastoralen Beziehungen der einzelnen Kindergärten zu „ihren” Gemeinden erhalten. Es ist sogar so, dass sie, befreit von organisatorischer Verantwortung, in Zukunft inhaltlich noch intensiviert werden können. So bleibt jeder Kindergarten fester Bestandteil einer jeden Gemeinde unserer Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Für diesen Weg wünschen ich den Kindergärten, ihren MitarbeiterInnen, aber besonders auch den Kindern und Eltern, die dort begleitet werden, Gottes reichen Segen.

Pfr. Bernd Schmitz, KGV-Vorsitzender

Auszeichnung für unsere Welt-Kreise

Auszeichnung

Seit 2011 kooperieren die Weltkreise unserer GdG: der Ausschuss Mission, Entwicklung, Frieden in St. Laurentius, die Eine-Welt-Kreise der kath. Gemeinden St. Martinus, St. Heinrich, St. Sebastian und der ev. Gemeinde Bonhoeffer-Haus. Wir tätigen vor allem die Bestellungen bei der GEPA gemeinsam und wickeln sie über ein gemeinsames Konto ab. Die Waren werden zentral ans Fair-Lädchen St. Martinus geliefert und dort von den anderen Gruppen abgeholt. Das hat den Vorteil, dass wir Versandkosten sparen und in eine höhere Rabattklasse aufgestiegen sind.

Im Frühjahr diesen Jahres haben wir den 3. Platz der Einkäufer aus NRW im Bereich Lebensmittel erreicht. Vertreter unserer Kreise waren in Wuppertal und haben den Preis, eine Urkunde und einen Sonderrabatt, in Empfang genommen. Die Urkunde kann im Fair-Lädchen St. Martinus bewundert werden.

Wir freuen uns über dieses tolle Ergebnis und danken Ihnen für Ihren Einkauf im Fair-Lädchen, im Buchladen Laurensberg und an unseren Ständen nach den Gottesdiensten, ohne den wir den Umsatz nicht hätten machen können.

Catharina Klein

Kandidaten für den GdG-Rat

Wahlplakat 2013

Am 9. und 10. November 2013 wird der GdG-Rat gewählt.

In unserer Pfarrei werden 2 Mitglieder gewählt.
Insgesamt werden im GdG-Rat 12 gewählte Mitglieder vertreten sein.

Kandidaten-Liste in alphabetischer Reihenfolge
Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Dr. Andrea Petermann-Meyer

Dr. Andrea
Petermann-Meyer

51 Jahre
Ärztin

Wahllokal und -termine

Wahllokal sind die Bücherinsel und das Seniorenhaus.

Wahlzeiten sind
Samstag, 9.11.2013:  17:30 - 19:30 Uhr in der Bücherinsel
Sonntag, 10.11.2013: 09:00 - 09:30 Uhr im Seniorenhaus
Sonntag, 10.11.2013: 10:30 - 13:00 Uhr in der Bücherinsel

Briefwahl ist möglich. Briefwahlunterlagen können Sie bis spätestens 6.11.2013 in Ihrem Pfarrbüro beantragen.

Hinweis:
Wählen darf jeder Katholik, der am Wahltag 14 Jahre alt ist. Wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz nicht in der Pfarrei haben, in der Sie wählen möchten, können Sie sich am Wahltag im Wahllokal als auswärtiger Wähler registrieren lassen. Sie müssen dann ledigllich unterschreiben, dass Sie Ihr Wahlrecht nur einmal ausüben werden.

Kandidaten für den Pfarreirat

Wahlplakat 2013

Am 9. und 10. November 2013 wird der Pfarreirat gewählt.

In unserer Pfarrei werden 9 Mitglieder gewählt.

Kandidaten-Liste in alphabetischer Reihenfolge
Hermann-Josef Frings

Hermann-Josef Frings
65 Jahre
Bilanzbuchhalter i.R.

Stefanie Fröschen-Behrens

Stefanie
Fröschen-Behrens

40 Jahre
Ärztin

Nikolaus Gabele

Nikolaus Gabele
46 Jahre
Dipl. Wirt.Ing.(FH)

Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Marie-Ann Jumpertz-von Detten

Marie-Ann
Jumpertz-von Detten

37 Jahre
Ärztin,
Klassische Homöopathin

Cornelia Kleine-Kraiss

Cornelia
Kleine-Kraiss

63 Jahre
Hausfrau

Cornelia Krückels

Cornelia Krückels
38 Jahre
Studienrätin

Melanie Lanckohr

Melanie Lanckohr
44 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Leibold

Monika Leibold
45 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Reichelt

Monika Reichelt
45 Jahre
Physikerin

Hildegard Renardy

Hildegard Renardy
61 Jahre
Kirchenangestellte

Monika Schartmann

Monika Schartmann
52 Jahre
Diplom Betriebswirtin

Cordula Strack

Cordula Strack
42 Jahre
Ärztin, innere Medizin

Oskar von Anselmbourg

Oskar
von Anselmbourg

62 Jahre
Dipl. Pädagoge

Wahllokal und -termine

Wahllokal sind die Bücherinsel und das Seniorenhaus.

Wahlzeiten sind
Samstag, 9.11.2013:  17:30 - 19:30 Uhr in der Bücherinsel
Sonntag, 10.11.2013: 09:00 - 09:30 Uhr im Seniorenhaus
Sonntag, 10.11.2013: 10:30 - 13:00 Uhr in der Bücherinsel

Briefwahl ist möglich. Briefwahlunterlagen können Sie bis spätestens 6.11.2013 in Ihrem Pfarrbüro beantragen.

Hinweis:
Wählen darf jeder Katholik, der am Wahltag 14 Jahre alt ist. Wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz nicht in der Pfarrei haben, in der Sie wählen möchten, können Sie sich am Wahltag im Wahllokal als auswärtiger Wähler registrieren lassen. Sie müssen dann ledigllich unterschreiben, dass Sie Ihr Wahlrecht nur einmal ausüben werden.

Pfarrversammlungen zu den Wahlen

Wählen gehen: Stärken Sie Ihren Kandidaten den Rücken!

Was wird gewählt?
Wahlplakat 2013

Am 9./ 10. November 2013 wählen wir im Bistum Aachen unsere Gemeindevertretung – den Pfarreirat und den GdG-Rat. Beide Gremien sind wichtig für uns in Laurensberg – bitte geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten eine starke Rückendeckung!

Der GdG-Rat wird auf der Ebene der GdG alles beraten und beschließen, was die Zusammenarbeit der sechs Gemeinden in Aachen Nordwest betrifft. Aus unserer Gemeinde werden je zwei Vertreter unsere Interessen im Blick behalten.

Der Pfarreirat konzentriert sich auf die eigene Gemeinde: Welche Bedürfnisse haben die Menschen in Laurensberg? Was läuft gut, was müsste angestoßen werden? Wen kann man als Mitarbeiter gewinnen? Wie kann man das Leitungsteam und die GdG unterstützen?

Wer kandidiert?

Die Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie ab dem 28. September auch im Schaukästen an der Kirche. Außerdem werden auf der Pfarrversammlung die Kandidaten vorgestellt und Informationen zu den Wahlen gegeben.

Die Kandidaten mit Name, Bild, Alter und Beruf:

Termin der Pfarrversammlung

Die Pfarrversammlung schließt direkt an die Sonntagsmesse am 13. Oktober 2013 an.

Wer darf wann wo wählen?

Wählen darf jeder! Jeder katholische Mensch, der über 14 Jahre alt ist, in der jeweiligen Gemeinde wohnt und dort in der Wählerliste eingetragen ist. Sie können auch in der Gemeinde wählen, der Sie sich zugehörig fühlen – Personalausweis am Wahltag genügt.

Die Wahlen finden am 9./10. November 2013 vor und nach den Samstagabend- bzw. Sonntagsgottesdiensten statt:

Briefwahl ist möglich!

Wenn Sie am Wahlwochenende nicht ins Wahllokal kommen können, können Sie auch per Briefwahl wählen. Anträge können Sie vom 21.10.2013 – 6.11.2013 im Pfarrbüro stellen per E-Mail, Telefon oder persönlich zu den Öffnungszeiten.

Das Motto der Wahlen lautet: „Da kann ja jeder kommen – Gott sei Dank.” Kommen Sie! – Gehen Sie wählen!

Der Wahlausschuss

Adventskalender 2014: Andere Zeiten

Andere Zeiten 2013

die brücke betreten
zwischen abend und morgen
abschied und ankunft
himmel und krippe
der liebe vertrauen
und spüren: sie trägt

Der Kalender ist für 8,00 € zu erwerben an folgenden Orten:
Kirchen St. Martinus und St. Heinrich, Bücherinsel Laurensberg, und am 16. und 17. Nov. nach den Messen in St. Laurentius.

Plätzchenaktion für die JVA Aachen

Eine Sehnsucht ist wohl allen Menschen gemeinsam: nicht alleine sein zu wollen. Gerade in der Weihnachtszeit wollen wir auch an die Menschen denken, die diese Zeit aufgrund eines Fehlers in der Vergangenheit ohne Familie und Freunde verbringen müssen. Wir wollen den Häftlingen Plätzchen und Weihnachtskarten in ihre Zellen bringen, um ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie nicht alleine sind. Dazu würden wir uns über Ihre tatkräftige Unterstützung beim Backen freuen! Plätzchen können am Mittwoch 27.11.2013, zwischen 17:45 Uhr und 20:30 Uhr im Laurentiushaus oder nach dem Sonntagsgottesdienst am 1.12.2013 vor der Kirche St. Laurentius abgegeben werden. Bei Rückfragen melden Sie sich gerne bei Hannah Schulte.

50jähriges Bestehen des Seniorenhauses St. Laurentius

Freitag, der 13., der Aberglaube sagt: Vorsicht, so ein Tag bringt Unglück, am besten zu Hause bleiben und nichts unternehmen… Aber nein, das Gegenteil wurde bewiesen: Dieser Freitag, der 13. September 2013, war ein wunderschöner Festtag für das Seniorenhaus St. Laurentius und alle Gäste.

Bischof

Der Tag begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Hauskapelle, zelebriert von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff sowie Pfarrer Josef Voß und Pfarrer Hanno-Karl Weishaupt. Ein Streicherensemble – Mitglieder unseres pfarrlichen Kammerorchesters – spielte verschiedene Instrumentalwerke und gab dem Gottesdienst dadurch eine besonders festliche Note. Im Anschluss fand der offizielle Festakt im Oktogon des Hauses statt. Schon auf dem Weg dorthin sah man festlich gedeckte Tische und liebevoll arrangierten Blumenschmuck überall. Die zahlreich erschienenen Gäste, Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiter füllten das Oktogon und standen bis weit in den Eingangsbereich des Hauses.

Kostüme

Der Kinderchor von St. Laurentius unter der Leitung von Kantor Gregor Jeub eröffnete den Festakt. Diese Kinderstimmen (sie sangen im Laufe der Veranstaltung noch mehrmals) mit ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit gaben dem Festakt einen ganz besonderen Rahmen. Schwester Carmella und Pfarrer Josef Voß begrüßten gemeinsam die Gäste. Drei Schwestern vom Orden der „Sisters of the little flower of Bethany”, gekleidet in wunderschöne farbige Gewänder, zeigten einen religiösen Tanz zum Lobe Gottes. Diese Darbietung war sehr beeindruckend und alle Anwesenden wurden minutenlang in eine „andere Welt” versetzt.

Tanz

Durch die anschließende Laudatio führte wie ein roter Faden ein Spruch Salomos: „Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten” (Sprüche Salomos, 24,3). Frau Frings nannte wichtige Ereignisse der zurückliegenden 50 Jahre und las pfarrliche Mitteilungen vor aus der Zeit der Bauphase und der Einweihung des „Altenheims”. Sie gab nähere Erläuterungen zum Seniorenhaus, wie es jetzt nachvielen Um- und Neubauten für 72 Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung steht. Dank und Glückwünsche an die Ordensschwestern, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Ehrenamtler sowie die Bewohnerinnen und Bewohner sprach Frau Frings aus, ehe sie die Laudatio mit „Seligpreisungen aus der Sicht eines alten Menschen” beendete.

Zahlreiche Grußworte folgten im Programm, unter anderem auch von der Generaloberin des Ordens „die Armen-Schwestern vom hl. Franziskus”, die das Seniorenhaus 16 Jahre, von 1963 bis 1979, geleitet hatten.

Am Ende des Festaktes waren alle Gäste eingeladen zu Schnippelbohnensuppe und Reibekuchen, ehe am Nachmittag draußen mit allen Bewohnerinnen und Bewohnern weiter gefeiert wurde. Petrus muss dem Seniorenhaus wohl sehr nahe stehen, denn er hielt die Regenwolken zurück bis zum Abend. Ein tolles Kuchenbuffet bot für jeden Geschmack etwas. Dabei konnte man sich unterhalten lassen durch gemeinsames Singen, Glückwünsche des Kindergartens, eine Wiederholung des Tanzes der indischen Schwestern, Öcher Platt-Beiträge von Herrn Oprei und einen einstündigen Auftritt des Musikclowns Gerd Thul; dieser verstand es gekonnt, aus allem, woraus es möglich ist bzw. unmöglich erschien, Musik herauszuholen und das Publikum mit einzubeziehen, da kann ich nur sagen: Chapeau! Am frühen Abend wurde dann der Grill angeworfen und der Festtag klang aus mit dem Genuss von Würstchen, Salaten und diversen Getränken.

Ein dickes Dankeschön an alle, die seit Monaten dieses Fest vorbereitet hatten und auch, nicht zu vergessen, eine sehr ansprechende informative Festschrift mit vielen alten und neuen Fotos erstellt hatten. Es ist Ihnen / Euch gelungen, diesen Freitag, den 13.09.2013 zu einem unvergesslichen Tag zu machen.

Resi Frings

Firmung in St. Laurentius

Flamme

Mit dem Empfang des Firmsakramentes am Ende des Monats ist für 43 junge Menschen unserer Pfarrei ein weiteres wichtiges Etappenziel ihres Glaubensweges erreicht. Seit dem Frühjahr sind die Jugendlichen gemeinsam mit 11 Katechetinnen und Katecheten in Thementreffen, Tutorengruppen und Workshoptagen unterwegs gewesen. In den Gesprächen ging es sowohl um kirchliche Themen wie Gemeindeleben und Sakramente, als auch unter anderem um Provozierendes wie Theodizee, das Spannungsfeld Schöpfung und Evolution sowie das Themenfeld Freundschaft - Liebe - Sexualität. Kreative Ergebnisse dieses Weges sind z.B. im Firmgottesdienst zu erleben.

Es war auch für uns Katecheten eine gute Zeit und so wünschen wir allen Firmlingen ganz im Sinne unserer Homepage www.zu-mutung.de, dass die Zeit für euch eine Ermutigung war.

Weihbischof Reger wird im Gottesdienst am 30. November 2013 um 18:00 Uhr in St. Laurentius das Sakrament der Firmung spenden. Eine ständige (heilige) Begeisterung über den Firmgottesdienst hinaus wünscht im Namen der Katechetenrunde St. Laurentius und der Gemeindeleitung.

Wolfgang Oellers

Sterne für Kinderwünsche

Weihnachtssterne

Auch in diesem Jahr werden am 1. Adventswochenende wieder Kinderwünsche aus benachteiligten Familien in der Pfarre St. Laurentius aushängen. Ich bedanke mich jetzt schon im Namen der Kinder, Eltern und Betreuer ganz herzlich für Ihre Hilfsbereitschaft.

Elke Schulte

Aufnahme Juffis

Die Jungpfadfinder des Stammes Funkenflug können nach Neubesetzung des Trupps noch eine begrenzte Anzahl von Kindern, die die 5. bis 7. Klasse besuchen, aufnehmen. Die Jungpfadfinder treffen sich mittwochs von 18:00 – 19:30 Uhr im Laurentiushaus zu ihren wöchentlichen Truppstunden. Mehr über uns und unsere Aktionen erfahrt ihr im Internet. Zu einer Schnupper-Truppstunde Mitte November bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail an hannah@dpsgfunkenflug.de bis zum 10. November 2013, um ein faires Verfahren zu ermöglichen. Nicht vorangemeldete Kinder können nicht teilnehmen! Alle weiteren Informationen, wann die Truppstunde stattfindet und ob Ihr Kind daran teilnehmen kann, erhalten Sie dann per E-Mail.

Liebe Grüße und Gut Pfad wünscht

der Stamm Funkenflug.

Caritas-Adventssammlung 2013

Caritas

Sammlung vom 16. November bis 7. Dezember 2013

In diesem Jahr wird die Caritas-Adventsammlung unter dem Leitwort von

„Mut machen”

angelehnt an den Vers 7,28 aus dem Buch Esra „Er hat mir Mut gemacht, weil seine gütige Hand mir half.” durchgeführt.
In der sozialen und pflegerischen Arbeit der Caritas spielt Mut eine große Rolle. Oft hat die Caritas es in ihren Diensten und Einrichtungen mit Menschen zu tun, die aufgeben wollen, die ihren Lebensmut sinken lassen. Hier wird gezielt geholfen und Trost und Lebensmut vermittelt.
Mit Ihrer Beteiligung an der Caritas-Adventsammlung 2013 schaffen Sie Möglichkeiten, den Sorgen und Nöten der Menschen in unserer Pfarrei zu begegnen. Das Geld, das Sie spenden bleibt vor Ort!

Gerne geben wir eine Kurzbilanz der in 2013 bisher verwendeten Caritasgelder in unserer Gemeinde. Erfahrungsgemäß steigt der Bedarf zum Jahresende noch einmal an. Aus verständlichen Gründen werden wir hier keine Einzelheiten nennen. Zu jeder Ausgabe gehört eine diskrete persönliche Geschichte.

Gerne danken wir allen Spenderinnen und Spendern, die einmalig oder per Dauerauftrag oder in Kollekten und Sammlungen bisher die Caritasarbeit vor Ort unterstützt haben.

Einnahmen: Spenden, Kollekte am Caritassonntag, Sammlungen: 7.216,33 Euro
Ausgaben: Unterstützung Hilfsbedürftiger, Lebensmittelgutscheine, Besuchsdienst, Seniorenarbeit mit Fahrdienst für Senioren: 13.708,37 Euro

Die Zahlen zeigen, wie sehr die Caritasgelder benötigt werden, um Menschen in Sorgen und Nöten begegnen zu können.

Wir bitten Sie freundlich um Unterstützung. Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto 9492992 bei der Sparkasse Aachen (BLZ 390 500 00) unter Angabe des Verwendungszwecks Caritas-Adventssammlung 2013. Ihre Spende können Sie steuerlich geltend machen. Bei Beträgen bis 100 Euro genügt der Zahlungsbeleg / Kontoauszug als Nachweis. Für höhere Beträge stellt Ihnen das Pfarrbüro selbstverständlich gerne eine Spendenquittung aus. Bitte geben Sie hierzu Ihren Namen und die vollständige Anschrift bei der Überweisung an.
Herzlichen Dank, dass Sie hiermit ganz getreu dem Motto der Caritas-Aktion bedürftigen Menschen „Mut machen”!

Das Leitungsteam

Kampange der Caritas zum Advent

Frühschichten im Advent 2013

Orte der Stille: Sand – Stein – Wasser

Dienstags um 6:15 Uhr beginnt die adventliche Frühschicht, zu der uns alle willkommen sind.

Dem Adventsthema dieses Jahres - „Stille” - folgen wir, indem wir drei Orte aufspüren, an denen uns Stille begegnet oder begegnen kann.

Wir treffen uns

  • am   3.12.2013 in St. Laurentius
  • am 10.12.2013 in St. Martinus
  • am 17.12.2013 in St. Heinrich

Nach den Frühschichten laden wir ein zum gemeinsamen Frühstück.

J. Voß

Neuigkeiten bei unseren Ordensschwestern

Der Orden der „Little flowers of Bethany”, dem unsere indischen Schwestern angehören, hat verschiedene Niederlassungen, die zur europäischen Provinz gehören: vier in Deutschland, drei in Italien, eine in Frankreich, drei in Westafrika. Seit 28.10.2013 ist Sr. Carmella die Delegationsoberin für diese Provinz. Dazu ist sie von ihren Mitschwestern gewählt und von der Generaloberin ins Amt eingeführt worden. Davon bleibt ihre Aufgabe als Heimleiterin in unserem Seniorenhaus unberührt.

Als neue Oberin für den Schwesternkonvent im Laurentiushaus ist seit 30.10.2013 Sr. Latha bestimmt und ins Amt eingeführt worden. Auch sie bleibt uns in ihrer Tätigkeit als Pflegedienstleitung und stellvertretende Heimleiterin erhalten. Sie löst Sr. Dorothy ab, die sechs Jahre lang Oberin des Konvents gewesen ist.

Allen Schwestern wünschen wir Gottes guten Beistand in der Menge ihrer Arbeit und danken für ihren wunderbaren Einsatz bei uns.

J. Voß

Neue Gottesdienstordnung ab 1. Advent

Der Weggang von Herrn Pfarrer Weishaupt erforderte neue Überlegungen zu den Gottesdienstzeiten am Samstag und Sonntag. Es freut uns sehr, dass Herr Pfarrer Schornstein mit uns Gottesdienst feiern wird – er kann am Samstag und am Sonntag je eine Eucharistiefeier übernehmen.

Um eine Gottesdienstordnung zu finden, die in allen drei Kirchen eine Eucharistiefeier am Sonntag möglich macht, trafen sich die Gemeindeleitung und alle Pfarrgemeinderäte. Zur Beratung waren auch die Wortgottesfeierleiterinnen und –leiter und die Mitglieder der Liturgieausschüsse eingeladen. Für die unten dargestellte Veränderung stimmten 23 der 26 anwesenden Stimmberechtigten.

Uns war wichtig, dass die Zelebranten nicht auf einen Ort festgelegt sind. Der Wechsel von einem Ort zum andern für Pfarrer und Organist muss ohne Eile möglich sein. Die Regelung am Samstagabend mit dem Wechsel zwischen Wortgottesfeier und Eucharistiefeier in St. Laurentius und St. Martinus sollte erhalten bleiben.

Da es in St. Laurentius bisher zwei Eucharistiefeiern am Sonntag gab, kommt es hier zu folgenden Veränderungen:

  1. Die Eucharistiefeier im Seniorenhaus wird auf den Samstag um 16:30 Uhr verlegt.
  2. Die Eucharistiefeier am Sonntag in St. Laurentius ist wie früher um 10:00 Uhr.

Wir hoffen, dass alle Gemeindemitglieder in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus in einer der drei Kirchen eine gute Zeit für den Sonntagsgottesdienst finden können.

Uns ist bewusst, dass auch diese Regelung zeitlich befristet ist. Pfarrer Schornstein ist Pfarrvikar für alle sechs Gemeinden unserer GdG. Wenn auch in St. Peter, St. Konrad, St. Sebastian oder St. Philipp Neri seine Hilfe benötigt werden sollte, wird es am Sonntag zu weiteren Veränderungen kommen müssen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn sich jetzt schon weitere Frauen und Männer aus allen drei Gemeinden finden, die bereit sind, Wortgottesfeiern zu leiten. Wenn sich genug Interessenten finden, könnte eine Schulung vor Ort angeboten werden. Bitte melden Sie sich bei einem Mitglied der Gemeindeleitung.

Für die Gemeindeleitung: Cornelia Krückels

Wahlergebnisse für den Pfarreirat

Am 9. und 10. November 2013 wurden die folgenden sieben Mitglieder in den Pfarreirat gewählt:

Hermann-Josef Frings

Hermann-Josef Frings
65 Jahre
Bilanzbuchhalter i.R.

Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Cornelia Krückels

Cornelia Krückels
38 Jahre
Studienrätin

Melanie Lanckohr

Melanie Lanckohr
44 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Leibold

Monika Leibold
45 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Reichelt

Monika Reichelt
45 Jahre
Physikerin

Hildegard Renardy

Hildegard Renardy
61 Jahre
Kirchenangestellte

Monika Schartmann

Monika Schartmann
52 Jahre
Diplom Betriebswirtin

Cordula Strack

Cordula Strack
42 Jahre
Ärztin, innere Medizin

Wahlergebnis für den GdG-Rat

Am 9. und 10. November 2013 wurden die folgenden beiden Mitglieder in den GdG-Rat gewählt:

Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Dr. Andrea Petermann-Meyer

Dr. Andrea
Petermann-Meyer

51 Jahre
Ärztin

Friedenslicht 2013

„Mit Frieden gewinnen alle”

Wir, die beiden Pfadfinderstämme Westwind und Funkenflug, laden alle Menschen herzlich ein, mit uns gemeinsam das Friedenslicht aus Bethlehem in unseren Gemeinden zu empfangen. Dabei soll zum Ausdruck kommen, dass wir als Christen den Frieden als Hoffnung und Geschenk erfahren. Als Zeichen leuchtet das Licht für Frieden und Völkerverständigung. Nach den Gottesdiensten kann das Friedenslicht in selbstmitgebrachten Laternen oder Windlichtern mit nach Hause genommen werden, um uns auch in der Weihnachtszeit daran zu erinnern: mit Frieden gewinnen alle.

Friedenslicht 2013

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder sowie alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu den verschiedenen Friedenslichtgottesdiensten mit anschließender Austeilung des Friedenslichtes:

  • Mittwoch, 18.12.2013, 19:00 Uhr – nach der Feier der Versöhnung in St. Heinrich
  • Mittwoch, 18.12.2013, 18:00 Uhr – Friedenslichtgottesdienst in St. Laurentius
  • Donnerstag, 19.12.2013, 19:00 Uhr – Rorate-Gottesdienst in St. Martinus

Für alle, die nicht an der Aussendungsfeier teilnehmen können, besteht in St. Laurentius im Anschluss an den Rorategottesdienst am Samstag, 21.12., um 18:00 Uhr eine zuätzliche Möglichkeit, das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Für den Transport und als dekoratives Element bieten die Jungpfadfinder gegen eine kleine Spende selbstgebastelte Gefäße an.

Bereitet dem Frieden den Weg, Gut Pfad!

20* C+M+B* 14 – Segen bringen, Segen sein

Sternsinger 2014

Bald ist es wieder soweit. Die Sternsingeraktion kann beginnen. Diesmal heißt unser Motto:

„Segen bringen, Segen sein – Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!”

Getreu diesem Leitwort ziehen am 4.1.2014 die Sternsinger durch unsere Straßen. Sie bringen Ihnen den Segen von Weihnachten und bitten um eine Spende für die Kinder in Not. Jede Sternsingergruppe hat einen Ausweis.

Und so organisieren sich die Sternsingergruppen in unserer Gemeinde:

  • Donnerstag, 2.1.2014, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Vorbereitungstreffen (Betreuer ab 14:30 Uhr) im Laurentiushaus.
  • Samstag, 4.1.2014: Die Sternsinger ziehen durch Laurensberg.

Wir würden uns freuen, wenn Du mit uns von Haus zu Haus ziehst, den Segen bringst und dabei hilfst, dass es Kindern in Not in Malawi und auf der ganzen Welt besser geht. Bist Du dabei?

Dann fülle das Anmeldeformular aus und sende es ab. Die Anmeldung wird dann per E-Mail an die zuständige Stelle geleitet.

Organisatorisches zur Sternsingeraktion 2014

Platz für alle am Heiligen Abend

Jedes Jahr wieder freuen wir uns über die vielen Krippenfeier- und Christmesse-Mitfeiernden am Heilig Abend! Aber jedes Jahr wieder gibt es in St. Laurentius ein unschönes Gerangel um die wenigen Sitzplätze und manche kehren gar frustriert nach Hause zurück.

In seiner letzten Sitzung am 7.11.2013 hat der Pfarrgemeinderat folgende neue Wege beschlossen, um für alle Platz zu machen und die Sitzplätze in christlichem Sinne zu verteilen:

  • In diesem Jahr werden wir ca. 70 Stühle aus dem Kirchenraum entfernen um mehr Stehplätze und damit Platz für Alle zu schaffen.
  • Es wird nicht mehr möglich sein, privat für Andere, die später kommen, einen Sitzplatz zu reservieren (nur den eigenen darf man weitergeben).
  • Für alle Feiern wird der Eingang nur noch rechts am Friedhof sein, wo man sich in die anstehende Schlange von der Kirchentreppe aus einreihen muss, Ausgang ist die Haupttür.
  • Alle, die wirklich nicht stehen können (und an diesem Punkt bitten wir um Fairness), dürfen sich im Pfarrbüro melden und sich auf eine Liste setzen lassen. Für sie reservieren wir einen Sitz-Platz (allerdings dann nicht für eine ganze Familie!). Sie müssen sich am Hl. Abend bis 17:40 Uhr bei einem der Ordner gemeldet haben und werden dann zu ihrem Sitzplatz geführt.
  • Außerdem werden Plätze reserviert für die Schwestern aus dem Seniorenheim, die bis zum letzten Moment die Bewohner pflegen, und für die Menschen, die mit dem Pfarrbus kommen, da sie nicht früher als der Bus in der Kirche sein können.

Liebe Gemeinde, wir möchten Sie bitten, mitzuhelfen, dass trotz knapper Plätze in den Feiern am Hl. Abend eine vom christlichen Miteinander getragene Atmosphäre entsteht, und dass jeder mithilft die knappen Plätze gut zu verteilen.

Wie wäre es, wenn sie sich mit anderen zusammentun und von vornherein Plätze teilen?

Wir wünschen uns allen eine fröhliche, gesegnete und friedliche Weihnacht,

Ihr Pfarrgemeinderat

Dank an die Kirchenaufsicht in St. Laurentius

Kirche

Seit vielen Jahren sorgt eine Gruppe ehrenamtlicher Männer und Frauen in St. Laurentius dafür, dass unsere Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten für Gebet und Besichtigung zugänglich ist. Was anfangs sogar täglich ermöglicht werden konnte, war seit vielen Jahren jeden Sonntagnachmittag stundenweise möglich. Ab dem 1. Advent nun ist dieser Dienst nur noch an Feiertagen möglich. In der Weihnachtszeit ist die Kirche am 1. und 2. Weihnachtstag, am 29. Dezember, Neujahr und am 5. Januar geöffnet.

An „normalen” Sonntagen ist unsere Kirche zukünftig nur bis zur Glastüre zugänglich. Wir bitten dies zu berücksichtigen. Falls Sie das Team der „Kirchenaufsicht” verstärken wollen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Wir danken an dieser Stelle allen Frauen und Männern, die in der Vergangenheit – teilweise mehr als 20 Jahre lang – dafür gesorgt haben, dass unsere Kirche auch räumlich als eine offene und einladende Kirche erfahren werden konnte!

Für die Gemeindeleitung: Wolfgang Oellers

Einläuten des Sonntags

Glocken

Ab dem 1. Advent 2013 wird in unseren Gemeinden einheitlich der Sonntag „eingeläutet”. Es werden dann samstags abends um 17:00 Uhr alle Glocken läuten. Dieser traditionelle, schöne Brauch, der vielerorts praktiziert wird, geht auf das Läuten zur „ersten Vesper” am Vorabend des Sonntags zurück.

In einer konsumorientierten Zeit, in der die Bedeutung des Sonntags, aber auch unserer Kirche und Pfarreien, bei vielen Menschen an Gewichtigkeit verliert, wollen wir so ein wenig mehr Zeugnis und Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geben. Es gibt Gegenden, in denen die Form des Läutens auch „Feierabendläuten” genannt wird. Vielleicht ist es für manch einen eine Chance, sich neu des Sonntags als Ruhetag zu erinnern.

Für die Gemeindeleitung: Gregor Jeub

Rückblick: Zehnjähriges Stammesjubiläum DPSG Stamm Funkenflug

Am 21. September 2013 hat der DPSG Stamm Funkenflug sein 10-jähriges Stammesjubiläum gefeiert. Der Tag wurde von der Wahl eines neuen Vorstandes eingeleitet. Hannah Schulte hat dieses Amt in den letzten drei Jahren ausgefüllt und gibt es nun an Alina Bleckmann ab. Gemeinsam mit Robert Meyer und Nils Gerets leitet sie nun den Stamm. An dieser Stelle wollen wir uns noch mal ganz herzlich bei Hannah bedanken, die diese Aufgabe in den letzten drei Jahren mit einem außerordentlichen und großartigen Engagement ausgeübt hat. Weiter ging es mit den klassischen Rück-und Vorausblicken unserer Stammesarbeit. Diese war geprägt durch die wöchentliche Gruppenarbeit, etliche Lager und Aktionen, wie unser alljährliches Winterlager, das Bezirkslager und unsere Sommerlager, aber auch durch besondere Aktionen wie z.B. die Weitergabe des Friedenlichtes aus Betlehem im Friedenslichtgottesdienst, die Tannenbaum-Abhol-Aktion oder die Unterstützung bei kirchlichen Festen wie Osternacht oder Kirchweihfest.

Kirche

Nach der Präsentation feierte der gesamte Stamm gemeinsam mit der Gemeinde in der Kirche eine Wort-Gottes-Feier, in der die Verbindung der Pfadfinder mit der Pfarrgemeinde zum Ausdruck kam. Bei selbstgekochtem Chili con Carne und gemütlichem Lagerfeuer mit Gitarre und Gesang feierten wir gemeinsam bis in die Nacht hinein und ließen so das Fest ausklingen. So war es für uns ein sehr schöner und gelungener Tag!

Ganz herzlich bedanken wir uns bei allen, die unser Jubiläum mit uns gefeiert und uns in vielfältiger Art und Weise gratuliert haben. Gleichzeitig möchten wir den Dank auch an all diejenigen richten, die uns in den letzten 10 Jahren auf unserem Weg stets tatkräftig oder finanziell unterstützt haben! So blicken wir zuversichtlich auf die nächsten zehn Jahre als Pfadfinderstamm in dieser Gemeinde.

Liebe Grüße und Gut Pfad! Euer Stamm Funkenflug

Engel aus Gotteslobseiten

Engel

Voller Freude und mit viel Motivation kam am 24.11.2013 eine große Schar zusammen, die mit uns die alten Gotteslobe in wunderschöne und einzigartige Engel verwandelt haben. Mit über 50 großen und kleinen Bastlern gab es eine Menge Freude, viel zu erzählen und zu lernen und ganz nebenbei entstanden so 500 Engel. Jeder davon ein Unikat und mit viel Liebe gemacht.

Einige der Engel konnten sich unsere eifrigen Helfer mit nach Hause nehmen, die meisten werden Weihnachten die Bäume der Kirche in St. Laurentius schmücken und die übrig gebliebenen werden für einen guten Zweck an die Gemeinde verkauft.

Begleitet von Musik, Punsch und Gebäck, kam so die erste voradventliche Stimmung auf und um das ganze abzurunden, haben wir noch mit allen zusammen zwischendurch ein paar Lieder gesungen. Für uns war es ein wunderschöner und gelungener Nachmittag, und wir freuen uns über die große Unterstützung, die Begeisterung für die Aktion und die rege Teilnahme.

Hier sind einige Fotos von dem Nachmittag.

Eine gesegnete und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen allen

Der Junge Chor canto@campum

Julia Liebens

Erfolg des Basarkreises

Wir sind froh und dankbar, dass die beiden Basartage Ende November sehr erfolgreich waren. Sie erbrachten einen Erlös von insgesamt 5.000 €, der je zur Hälfte an die Wärmestube der WABe und die Franziska-Schervier-Stube überwiesen werden konnte.

Wir danken allen, die zu diesem guten Ergebnis beigetragen haben, ganz besonders Herrn Pfarrer Voß und dem Pfarrgemeinderat für die Überlassung der Räume im Laurentiushaus, Herrn Oellers für seine herzlichen Begrüßungsworte, nicht zuletzt auch Herrn Jeub und seinem Orchester für ihr verständnisvolles Zusammenrücken. Dank gilt auch den zahlreichen Besuchern, die für die gute Sache viel Geld ausgegeben haben, ebenso den Spendern von Kuchen und Verlosungsgewinnen. Dankbar denken wir auch an die vielen Helfer, ohne deren Dienst der Basar nicht hätte stattfinden können.

Der gute Zuspruch und der beachtliche Erlös ermutigen uns, unsere Arbeit fortzusetzen. Wir beginnen mit der Vorbereitung der nächsten Basartage (22./23.11.2014) am Dienstag, 11. Februar 2014, 9:00 Uhr im Laurentiushaus.

Im Namen des Basarkreises: Ursula Fischer-Appelt

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Liebe Gemeindemitglieder!

Erst im November waren die Wahlen des GdG-Rats und der Pfarreiräte. Im Vorfeld dieser Wahlen haben wir Sie darüber informiert, dass für uns noch eine weitere Wahl ansteht: die Wahl zur Gemeindeleitung. Die Amtsperiode der ehrenamtlichen Vertreter/innen in der Gemeindeleitung läuft mit dem Ende der Pfarrgemeinderatsperiode aus. Der Bischof hat uns eine Sondergenehmigung erteilt, so dass wir die Wahl zur Gemeindeleitung im Frühjahr durchführen können.

Da wir im Bistum Aachen die einzigen Gemeinden sind, die „Gemeindeleitung in Gemeinschaft” praktizieren, müssen wir auch die konkrete Umsetzung der Wahl vor Ort selbst gestalten. Zum Redaktionsschlusstermin dieser Dreiklangausgabe stand Folgendes fest: die Wahl wird am 5./6. April als Wahl durch die Gemeindemitglieder erfolgen. Anfang Januar werden wir die Kirchenvorstände und Pfarreiräte versammeln, um mit ihnen das nähere Vorgehen abzustimmen. Danach werden die Räte auf Kandidatensuche gehen. Im Februar-Dreiklang informieren wir Sie weiter.

Für die Gemeindeleitung: Renate Heyman

Abschied nach 12 Jahren

Mit dem Jahreswechsel wird Frau Brigitte Merx die Leitung des Seniorentreffs in St. Laurentius abgeben. 12 Jahre lang hat sie das monatliche Treffen unserer Senioren im Laurentiushaus geplant, vorbereitet und gestaltet. Dafür sagen wir Frau Merx sehr herzlich Danke!

Der Einsatz von Frau Merx hat das Wesentliche berührt, was eine christliche Gemeinde ausmacht: die Sorge um Menschen, die uns brauchen, die in irgendeiner Weise auf uns angewiesen sind. Alte Menschen gehören dazu. Ihnen die Möglichkeit zu verschaffen, Gemeinschaft zu finden, bei Kaffee und Kuchen, bei Nachdenklichem und Heiterem zusammen zu sein, miteinander zu reden und Geselligkeit zu erfahren – das sind Grundvollzüge des Lebens und unseres Auftrags als Christen.

Wer Frau Merx kennt, weiß um ihre Akkuratesse und um ihren Sinn für Schönes. Das spiegelte sich wider in der ausgesuchten Dekoration für den Seniorentreff, im liebevoll gewählten Geschenk, in der umsichtig überlegten Durchführung der Seniorennachmittage, immer wieder mit eingeladenen Gästen oder Referenten. Einmal im Jahr ging es auf große Fahrt. Der Seniorenausflug im Sommer lag ebenfalls in der bewährten Federführung von Frau Merx. In all dem war ihr Herz für die Senioren zu spüren. Das hat ihnen sehr gut getan. Das werden sie vermissen.

An der Seite von Frau Merx standen ihr Mann Martin, der sie in allem unterstützte und auch den Pfarrbus zu den Treffen gefahren hat, und ein ganzes Team von Mitarbeiterinnen. Auch ihnen sagen wir an dieser Stelle unseren herzlichen Dank.

Nun überlegen wir in der Gemeindeleitung, wie es weitergeht. Die Lücke zu füllen, die jetzt entsteht, wird nicht einfach sein. Wir möchten das Treffen aufrecht erhalten und hoffen, dass das gelingt. Unsere Senioren bitten wir, den Dreiklang doppelt gut zu lesen. Denn hier werden wir mitteilen, wann wir zum nächsten Seniorentreffen in das Laurentiushaus unter neuer Leitung einladen können.

Frau Merx und ihren Mitarbeitern aber gehört unsere große Anerkennung und Dankbarkeit in unserer Pfarrei St. Laurentius.

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Was ist eigentlich eine „Wort-Gottes-Feier”?

Ambo

Vor mehreren Jahen wurden in St. Heinrich und St. Martinus die ersten Wort-Gottes-Feiern durchgeführt.

Seit nunmehr über einem Jahr gibt es in den Gemeinden St. Laurentius und St. Martinus regelmäßige Wort-Gottes-Feiern, in manchen Übersichten mit „WGF” abgekürzt. Jeden Samstag um 18:00 Uhr findet eine WGF im 14-tägigen Wechsel mit einer Eucharistiefeier statt.

Zunächst wurde die Wort-Gottes-Feier aus einer Not heraus geboren, da es zu wenig Priester gab bzw. gibt, um in unseren Gemeinden genügend Eucharistiefeiern anbieten zu können. Aber diese gottesdienstliche Feier ist zugleich eine große Chance für die Zukunft unserer Kirche, denn hier werden Laien auf besondere Weise an der Verkündigung des Wortes Gottes beteiligt.

Deshalb finden sich nun engagierte Gemeindemitglieder in der Regel in Zweier-Teams zusammen und stellen sich der anspruchsvollen Aufgabe, eine Wort-Gottes-Feier vorzubereiten und durchzuführen, wozu ihnen von unserem Bischof und von der Gemeindeleitung das volle Vertrauen geschenkt wird.

Jede Wort-Gottes-Feier wird mit einer Kommunionfeier verbunden, indem nach der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes die am Wochenende zuvor gewandelten Hostien aus dem Tabernakel geholt und zum Altar gebracht werden. Die Austeilung der Kommunion erfolgt dann durch die seit langem in der Gemeinde tätigen Kommunionhelfer/innen.

Pfarrbriefbote gesucht!

Wir suchen dringend und ab sofort für einen Pfarrbriefbezirk ein älteres Kind, einen Jugendlichen oder Erwachsenen zum Austragen von ca. 135 Pfarrbriefen, einmal im Monat, für folgende Straßen:

  • Roermonder Straße 202 – 286 (nur gerade Hausnummern)
  • Schloss-Rahe-Straße 3 – 31
  • Kackertstraße
  • Hausener Gasse

Wenn Sie die Pfarrgemeinde so unterstützen wollen, dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius.

Beeindruckende Aufführungen des ELIAS von Mendelssohn-Bartholdy

Noch an den folgenden Tagen sitzen die Ohrwürmer fest im Ohr, u.a. „Hilf, Herr! Hilf ... Das Feuer fiel herab ...”. Die Texte und Melodien stammen aus dem Oratorium Elias von Felix Mendelssohn-Bartholdy, einem der großartigsten und beeindruckendsten Werke der Romantik. Der Kirchenchor, der Chor canto@campum und das Kammerorchester der Pfarrei St. Laurentius führten das Werk in der Pfarrkirche St. Laurentius und in der evangelischen Auferstehungskirche in Forst jeweils am 10. und 17. November 2013 mit insgesamt 170 aktiven Sängern, Instrumentalisten und Solisten auf. Felix Mendelssohn erzählt die Geschichte des großen Propheten Elias aus dem Alten Testament, der für den Monotheismus des einzigen Gottes Jahwe kämpfte und dessen Geschichte im Buch der Könige vielen in ihrer religiösen Bedeutung und Ausdrucksstärke bekannt ist. Auch im Neuen Testament spielt Elias eine große Rolle.

Orchester und Chor

In den ausverkauften Kirchen sprang der Funke zwischen Musikern und Publikum über, waren doch die Texte und Melodien immer wieder in einer langen Vorbereitungszeit und unzähligen Proben von Kantor Gregor Jeub unter einem hohen Anspruchsniveau eingeübt worden. Dabei war den Sängern des Chores nicht nur der hohe musikalische Anspruch ein Anliegen, vielmehr sollte auch der religiöse Inhalt der alttestamentalischen Texte zum Ausdruck kommen. Dass auch dieses Anliegen gelingen sollte, kann man erahnen an den vielen Reaktionen, die Kantor Gregor Jeub nach den Konzerten erhielt und von denen einige hier angeführt sind:

  • „Meine Tochter (12 Jahre) war während des gesamten Konzertes total fasziniert sowohl von der Musik als auch vom Text. Als das Konzert zu Ende war, sagte sie: 'jetzt noch einmal von vorne!'”
  • „ ... in letzter Zeit geht es mir gar nicht gut. Wenn ich dann die Stelle des Elias höre, wo er aufgeben will in Verbindung mit den Engeln, die über ihn wachen, gibt mir das viel Hoffnung ...”

Und so lebte unser Kirchenchor auch neben der großen Freude am musikalischen Schaffen seine pastorale Bestimmung aus: Verkündigen oder anders ausgedrückt: religiöse Wahrheiten durch Musik in der Seele verankern. Immer noch kommen die Ohrwürmer in Melodie und Text wieder, und sie könnten vielleicht in einer weiteren Aufführung im nächsten Jahr noch einmal zum Leben erweckt werden. Der Wunsch und die Planung dazu sind vorhanden.

Zum Schluss danke ich allen Aktiven für ihren Einsatz und Gregor Jeub für den Mut, dieses Werk zu stemmen und auch den Zuhörern für die Funken, die zurücksprangen.

Petrus Rick

Familienwochenende: Gott mit uns – wir mit Gott

Familienwochenende

Glaube braucht Gemeinschaft. Deshalb möchten wir uns zusammen mit anderen Familien ein Wochenende Zeit nehmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, zu feiern, zu singen und zu beten, zu spielen und Spaß zu haben. Pfarrer Weishaupt wird uns dabei begleiten, Gott in unserem Leben nachzuspüren und uns über unseren Glauben auszutauschen.

23. – 25. Mai 2014, Haus St. Georg, Wegberg

Eingeladen sind Eltern mit Kindern im Schulalter aus unseren drei Gemeinden. Das Haus St. Georg bietet Seminarräume, Kapelle und ein großes Außengelände mit Terrasse und Möglichkeiten für Spiel, Sport und Lagerfeuer.

Zeitraum: Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 16:00 Uhr.

Kosten für zwei Übernachtungen im Familienzimmer und Verpflegung:

  • 60,- € für Erwachsene
  • 46,- € für Jugendliche ab 11 Jahre
  • 40,- € für Kinder

Die Teilnahme braucht für niemanden an den Kosten zu scheitern.

Verbindliche Anmeldung bitte ab dem 1.1. bis zum 16.2.2014 über die Pfarr-Webseiten.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir freuen uns über alle, die dabei sein möchten, und stehen für Anregungen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

oder