Pfarre St. Laurentius

Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

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Rumänien-Aktion sagt „Danke”!

Wieder erfolgreiche Adventsaktion in 2012

Türkollekte

In den Gottesdiensten des 2. Adventsonntages hatten wir in St. Martinus und St. Heinrich zu Geldspenden zugunsten der Rumänienhilfe aufgerufen. Es kam wieder ein toller Betrag von exakt 1.800,- € (Gesamtsumme aus der Türkollekte und den Direktüberweisungen auf das Spendenkonto) zusammen. Dieser Spendenbetrag wird für den weiteren Aufbau der „Häuslichen Pflege” (Finanzierung einer Pflegekraft und Anschaffung von dringend benötigten medizinischen Verbrauchs- und Pflegematerialien) verwandt.

Glühweinaktion

Zur Unterstützung der Rumänienhilfe wurde in St. Heinrich wieder nach den Gottesdiensten in der Adventzeit und nach der Christmette Glühwein angeboten. Für die Organisation und Betreuung des Glühweinstandes bedanken wir uns ganz herzlich bei den jungen engagierten Gemeindemitgliedern Michael Frohn, Tom Toussaint sowie bei Viktor und David Hirsch. Der wiederum tolle Erlös dieser Aktion von 380,00 € kommt speziell der Speisung von Straßenkindern in Caransebeș zugute. Für jeweils 1,00 € kann ein warmes Mittagessen für diese benachteiligten Kinder gekocht werden. Die Glühweinaktion bot zudem den Gottesdienstbesuchern wieder einen interessanten Rahmen für Gespräche und Begegnungen.

Geschenke für Kinder in Caransebeș

Teilen mit benachteiligten Kindern – das ist Advent! Die Kinder der Kath. Tageseinrichtung St. Heinrich Horbach wollten teilen mit Kindern aus Rumänien, denen es nicht so gut geht! Tolle Pakete mit Spielsachen, Bastel- und Lernmaterialien sowie Hygieneartikeln wurden in großer Zahl gepackt. Noch vor Weihnachten sind diese Pakete im Kloster der Franziskanerinnen in Caransebeș angekommen. Die uns vertrauten Schwestern dieses Ordens haben die Pakete in zwei umliegenden Kindergärten an viele bedürftige Kinder verteilt. Die Freude war riesengroß! Für diese tolle Aktion den Kindergartenkindern, den Eltern, dem Elternbeirat sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kindergartens in Horbach ein herzliches Dankeschön.

Allen Spendern (groß und klein!) sowie allen Helfern sagen wir ein herzliches „Vergelt´s Gott”

Für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest

Marlies Frohn

Theo Brauers

Werner Zimmer

Goldenes Priesterjubiläum von Pfr. Wilhelm Jansen

Am 22. Februar 1964 ist Pfarrer Wilhelm Jansen durch Bischof Dr. Pohlschneider im Dom zu Aachen zum Priester geweiht worden. In diesem Jahr feiert Pfarrer Jansen deswegen den 50. Jahrestag dieses wichtigen Ereignisses.

Nach seiner ersten Kaplansstelle in Aachen, St. Jakob, wurde er im Jahr 1971 an die Hauptpfarre St. Maria Himmelfahrt in Mönchengladbach versetzt. Dort war er als Kaplan und später als Regionalpfarrer tätig bis zu seiner Ernennung zum Pfarrer an St. Laurentius in Aachen-Laurensberg im November 1975.

Er hat nicht nur die Geschicke der Pfarre in einer vom kirchlichen Aufbruch sehr bewegten Zeit geleitet und geprägt; er hat auch zahlreiche Diakone und Kapläne ausgebildet und deren Leben als Priester begleitet; er war außerdem von 1978 bis 1988 Regionaldekan der Region Aachen-Stadt.

Sein Herz schlug immer für die Seelsorge für die Menschen vor Ort, zu denen er geschickt war. Darin sah er seine Sendung und seinen Auftrag. Viele, die ihn erlebt haben, wissen, wie er mit Leidenschaft, Mut und Entschlussfreude im Geist des 2. Vatikanischen Konzils sein Amt ausübte. Deshalb macht es uns in St. Laurentius stolz, dass er die längste Zeit seiner priesterlichen Tätigkeit in Laurensberg verbracht hat bis er den Verzicht auf sein Amt erklärte und im Februar 2011 davon entpflichtet wurde.

Wir freuen uns mit Pfarrer Jansen sehr, dass er sein goldenes Priesterjubiläum nun bei uns feiern kann, wenn seine Gesundheit ihm auch zunehmend Grenzen setzt.

Er wird mit uns am Sonntag, den 23. Februar 2014, um 10:00 Uhr eine festliche Eucharistie feiern. Unmittelbar daran schließt sich in der Kirche ein Empfang an, bei dem wir Pfarrer Jansen gratulieren und ihm danken wollen.

Wer seinen Dank durch eine Gabe unterstreichen möchte, kann ein Geldgeschenk entweder für Kinder in Not oder zur persönlichen Erholung von Pfarrer Jansen abgeben.

Alle aus St. Laurentius, alle Freunde, Verwandten und Weggefährten von Pfarrer Jansen laden wir herzlich zu diesem Fest ein!

J. Voß

Wahl zur Gemeindeleitung

Am 5./6. April 2014 werden insgesamt sechs ehrenamtliche Mitglieder für das gemeinsame Gemeindeleitungsteam von St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus gewählt. Die Gewählten werden dann dem Bischof zur Beauftragung vorgeschlagen und von ihm für vier Jahre zur Gemeindeleitung in Gemeinschaft beauftragt.

Die Wahl wird analog zur Pfarreiratswahl durchgeführt. Wahlberechtigt sind Katholiken ab 14 Jahren, auch wenn sie nicht direkt im Pfarrgebiet wohnen. Briefwahl wird möglich sein. In jeder Gemeinde werden je zwei Kandidaten gewählt.

Zur Zeit führen Leitungsteam, Pfarreirat und Kirchenvorstand Gespräche, um Mitchristen zur Kandidatur zu motivieren.

In jeder Gemeinde wird es eine Pfarrversammlung geben, um von den bisherigen Erfahrungen in der Gemeindeleitung zu berichten und die neuen Kandidaten und Kandidatinnen vorzustellen.

Die Pfarrversammlung in St. Laurentius findet am 23.3.2014 statt.
Nähere Informationen zur Wahl folgen im März.

Für die Gemeindeleitung
Renate Heyman

Ökumenische Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit 2014

Exerzitien-Thema

Wir laden sehr herzlich ein zu den ökumenischen Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit zum Thema: „Von der Sehnsucht anzukommen”!

„Alles beginnt mit der Sehnsucht” … Dieses Wort der jüdischen Dichterin Nelly Sachs löst viele Fragen aus: Wonach habe ich Sehnsucht? Habe ich sie konkret als einen Anfang oder Neu-Anfang gespürt? Aber auch: Wo oder wann oder wie hat meine Sehnsucht aufgehört? Wo war/ist die „Endstation Sehnsucht”, wie der Dramatiker Tennessy Williams (geb. 1914) sein zeitkritisches, auch verfilmtes Stück und berühmtes Hauptwerk nennt.

Nach langen Wegen, Fahrten, Flügen … freuen wir uns aufs Ankommen, auf die ersehnte Endstation; wir Menschen leben mit und „Von der Sehnsucht anzukommen”. Unter diesem Leitgedanken laden die diesjährigen „Exerzitien im Alltag” dazu ein, (m)einer Sehnsucht immer wieder einen Anfang, einen „Start” zu ermöglichen, - in Bewegung zu kommen, einen Weg zu suchen und zu gehen …, um anzukommen und (m)ein Ziel, (m)eine Erfüllung zu finden.

Vier Wochen mit fünf gemeinsamen Abenden vom 10. März bis 7. April 2014 in St. Laurentius, Aachen-Laurensberg:

1. Abend: 10. März 2014

Sehnsucht nach Kraft

2. Abend: 17. März 2014

Sehnsucht nach Sicherheit

3. Abend: 24. März 2014

Sehnsucht nach Beziehung

4. Abend: 31. März 2014

Sehnsucht nach Sinn

5. Abend: 7. April 2014

Sehnsucht nach Gott
(Abschluss mit Gottesdienst und Agape)

Beginn:

jeweils 20:00 Uhr (bis ca. 21:45 Uhr)

Ort:

Seniorenhaus St. Laurentius, Laurentiusstr. 38/40

Begleitung:

Magdalena Foerster, Heilpädagogin
Manfred Langner, Pastoralreferent

Die Abende bauen aufeinander auf. Deshalb gehört die Teilnahme an allen Abenden zum Prozess der Exerzitien im Alltag. Die Kosten betragen 10,- Euro. Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Bernhard Schornstein.

Eine Anmeldung zu den Exerzitien ist erforderlich.
Die Anmeldung ist im Pfarrbüro St. Laurentius oder hier im Internet möglich.

 

Sternsingeraktion 2014

Sternsinger

93 königliche Hoheiten und ihre 33 königlichen Bediensteten bedanken sich für den freundlichen Empfang und die großzügigen Spenden aller Laurensberger, denen sie den Segen nach Hause gebracht haben. Es wurden 13.371,- Euro gespendet.

Ein großer Dank geht auch an die 16 Hofköchinnen und –köche für festliche Speisen und an die zehn königlichen Berater, die die Aktion mit vollem Einsatz vorbereitet und begleitet haben.

Für nächstes Jahr sind die Hoheiten auf der Suche nach weiteren Mitarbeitern für ihren königlichen Beraterstab. Sollten Sie Interesse haben, erhalten Sie nähere Informationen bei Elke Schulte:

Aktion Weihnachtswunschsterne

Päckchen der Eihnachtswunschsternaktion

Ein herzliches Dankeschön an alle kleinen und großen Gemeindemitglieder, die sich einen Weihnachtswunschstern mitgenommen haben. So konnten wir mit 195 wunderschön verpackten Päckchen Aachener Kindern aus sozial schwachen Familien eine große Freude bereiten.

Wie sehr – auch in der heutigen Zeit und hier vor Ort – diese Aktion nötig ist, geht aus vielen Dankbriefen hervor, die wir erhalten haben. Da schreibt z.B. jemand:

„Wir bedanken uns herzlich für die Matratze für unser neugeborenes Baby und freuen uns über ihr offenes Herz. Meine Mutter hat immer gesagt: Alles Böse was ihr tut, werdet ihr irgendwann an einer anderen Stelle zurück bekommen, und zwar doppelt. Ich denke, dass man auch alles Gute, was man tut, doppelt zurückbekommt. Deswegen hoffen wir, dass wir das irgendwann wieder gut machen können und uns revanchieren können, bei euch, euren Kindern oder Enkeln oder jemand anders, der Hilfe braucht. Jedenfalls wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und neue Kraft und Glück für das neue Jahr.”

Engagierte Eltern in Laurensberg gesucht

Vielleicht kennen Sie das auch: Sie und Ihre Kinder besuchen gemeinsam den Sonntagsgottesdienst und alle freuen sich über das Angebot der Kinderpredigt in der Turmkapelle. Ihre Kinder hören kindgerecht das Evangelium mit entsprechenden Erklärungen und Sie sitzen entspannt in der Kirche. Dafür sorgt in der Regel unser Gemeindereferent Wolfgang Oellers. Falls er verhindert ist, bereitet eine Mutter oder ein Vater das Angebot für die Kinder in der Turmkapelle vor. Die Gruppe von Eltern, die bisher dankenswerterweise die Turmkapellenvertretungen übernommen haben, ist allerdings so geschrumpft, dass wir das gern angenommene Angebot für die Kinder kaum noch aufrechterhalten können. Deshalb suchen wir Eltern, die zwei bis drei mal im Jahr(!) die Vertretung in der Turmkapelle übernehmen können. Sie brauchen keine Vorkenntnisse und entsprechende Literatur bekommen Sie zur Verfügung gestellt. Gerne können Sie nach Absprache an der Kinderpredigt teilnehmen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, was auf Sie zukäme.

Außerdem braucht der Liturgiekreis für die Familiengottesdienste Verstärkung. Wir sind eine Gruppe von Eltern, die die Familiengottesdienste in St. Laurentius einmal im Monat vorbereiten.

Wenn Sie Interesse an diesen Aufgaben haben, melden Sie sich bitte bei Angelika Vogtmeier.

Dringend: Pfarrbriefbote gesucht!

DreiKlang-Logo

Immer noch suchen wir dringend für einen Pfarrbriefbezirk ein älteres Kind, einen Jugendlichen oder Erwachsenen zum Austragen von ca. 135 Pfarrbriefen, einmal im Monat, für folgende Straßen:

  • Roermonder Straße 202 – 286 (nur gerade Hausnummern)
  • Schloss-Rahe-Straße 3 – 31
  • Kackertstraße
  • Hausener Gasse

Wer uns helfen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius:

Malteser bauen Seniorenberatung in Richterich auf

Voraussichtlich im Juni 2014 wird der Malteser Hilfsdienst Aachen sein neuestes Projekt starten: eine Seniorenberatung in Richterich. Dabei handelt es sich um eine Fachberatungsstelle zu allen Fragen rund um das Thema Versorgung im Alter. Ziel des Projekts ist, das Selbstbestimmungsrecht von Senioren zu stärken, einer drohenden Vereinsamung entgegenzuwirken und durch praktische Hilfen im Alltag so lange wie möglich eine Versorgung zu Hause zu gewährleisten.

Jutta Palm, Ausbildungsreferentin der Malteser in der Diözese Aachen und unter anderem Leiterin eines Demenzcafés in Roetgen, hat das Projekt auf den Weg gebracht: „Zurzeit klären wir noch die letzten Fragen zur Finanzierung der Fachkraft. Mit dem ehrenamtlichen Besuchs- und Begleitungsdienst, der später von der Beratungsstelle koordiniert wird, werden wir gleichwohl schon vorher beginnen.” Hierfür suchen die Malteser ab sofort Menschen, die sich engagieren wollen.

Wer Freude daran hat, am Leben anderer Menschen Anteil zu nehmen und neue Kontakte in der Besuchsdienstgruppe der Malteser zu knüpfen, kann sich bei Jutta Palm (s.u.) melden. Eine sorgfältige Ausbildung und Begleitung der Freiwilligen ist gesichert. In Schulungen erlernen sie die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten zur Begleitung auch demenziell erkrankter Menschen.

Vor rund sechs Monaten hat Jutta Palm das Konzept für die Einrichtung einer Seniorenberatung bei der Stadtteilkonferenz Richterich vorgestellt und seither mit dem Kooperationspartner, der Pfarre St. Martinus, weiterentwickelt. Die Fachberatungsstelle soll Orientierung im Geflecht zwischen Krankenkasse, Sozialhilfeträger und Pflegeversicherung bieten, in Belastungs- und Konfliktsituationen beraten und bei Bedarf an spezialisierte Dienste und Einrichtungen vermitteln. In Richterich liegt der Anteil älterer Menschen laut Sozialentwicklungsplan über dem Durchschnitt.

Bis zum Start des Projekts möchten Malteser und Pfarre St. Martinus den ehrenamtlichen Besuchsdienst aufbauen. „Wir hoffen, dann im Sommer mit der Seniorenberatung in Richterich richtig loslegen zu können”, so Jutta Palm.

Misereor-Fastenkalender 2014

Deckblatt Fastenkalender

Lassen Sie sich auf 48 Seiten durch die neuen meditativen Texte, Gebete und Geschichten anregen, das eigene Leben neu zu entdecken, indem Sie sich vom Leben anderer berühren lassen.

SIEBEN WOCHENTHEMEN – EINE PERSPEKTIVE: DAS LEBEN WAGEN

MUT HABEN
und sich auf die 40 Tage Fastenzeit einlassen,
SEGEN SEIN für andere
und für sich selbst in den kommenden Wochen
KRAFT SCHÖPFEN,
LICHT BRINGEN zu den Menschen,
die auf den Morgen warten,
und ihre HOFFNUNG TEILEN
auf eine gerechte Welt für alle,
gemeinsam WEGE BEGLEITEN
in guten und in schlechten Zeiten
und österliches LEBEN WAGEN!

Kreative Kochideen und Bastelvorschläge geben Ihrer Familie zusätzlich die Möglichkeit, spannende Weltfragen und österliche Impulse anschaulich umzusetzen. Für die Kinder erzählen Judith, Paul und Niklas zu den Wochenthemen ihre eigenen spannenden Geschichten – zu jedem ihrer Erlebnisse gibt es auf den Umschlagseiten des Kalenders eine Segenskarte zum Verschenken.

Verkauf in unseren Kirchen

Flucht ist kein Verbrechen -
Flucht ist ein Menschenrecht!

So lautet der Titel einer Resolution, welche die Ökumenische Plattform in der Euregio Maas-Rhein (B/D/NL) zur Asyl- und Flüchtlingspolitik jetzt beschlossen hat. Viele engagierte Christinnen und Christen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden haben gemeinsam daran mitgearbeitet und stehen hinter dem Appell des Textes:

"Wir fordern eine Flüchtlingspolitik, die im Einklang steht mit den Grundwerten, auf denen die europäische Zivilisation basiert, mit der Menschenrechtscharta der UN, mit der Europäischen Menschenrechtscharta und mit unserem christlichen Auftrag", heißt es unter anderem in dieser Resolution. Und auch: "Wir fordern von den politischen Entscheidungsträgern in allen europäischen Ländern, im Europarat und im Europäischen Parlament den sofortigen Stopp der Verfolgung und Ermordung von Flüchtlingen in den Anrainerstaaten der EU (z.B. in Marokko) und die Beendigung der Unterstützung dieser Jagd auf Menschen durch die EU, insbesondere durch den Einsatz der FRONTEX."

Durch die schrecklichen Schiffsunglücke in den vergangenen Wochen und Monaten im Mittelmeer erhalten diese ohnehin dringenden Forderungen noch einmal umso größere Aktualität. Und auch die Lebenssituation vieler Flüchtlinge in unseren europäischen Ländern ist oft diskriminierend und menschenfeindlich. Wir als Kirchen rufen öffentlich Staat, Politik und die Gesellschaft in unserem direkten Umfeld dazu auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diese unerträglichen Zustände umgehend zu beenden.

Ich bitte Sie deshalb herzlich darum, der Resolution Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Bitte tragen auch Sie in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld dazu bei, dass die Situation der Flüchtlinge bekannter wird und dass Entscheidungen getroffen werden, die dazu führen, dass Flüchtlinge und Migranten gemäß den Menschenrechten und den Grundlagen unseres Glaubens behandelt werden.

Um die Forderungen der Resolution zu unterstreichen und Interessierten eine Möglichkeit zur Beteiligung zu geben, veranstaltet die Europäische Flüchtlingsplattform außerdem am Sonntag, 2. Februar 2014, um 17:00 Uhr ein Ökumenisches Friedensgebet im Aachener Dom, an dem Engagierte und Gläubige aus allen drei Ländern der Euregio Maas-Rhein teilnehmen werden. Selbstverständlich möchte ich auch Sie zu diesem Gottesdienst herzlich einladen.

Hans-Peter Bruckhoff

Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Aachen

(stellvertretend für alle Unterzeichner der Resolution)

Probenausfall am 31.01.2014

Am 31.01.2014 fallen die Kinderchorproben und die Kinderinstrumentalkreisprobe im Nachmittag aus. Die Orchesterprobe am Abend findet aber wie gewohnt statt!

Gregor Jeub

Erfolgreiche Tannenbaum-Abholung der Pfadfinder – Danke!

Am 11. Januar 2014 haben wir über 200 Tannenbäume in der Gemeinde eingesammelt!

Logo des Stammes Funkenflug

Wie bereits angekündigt wird ein Teil der Einnahmen an das Kinder- und Jugendprojekt „Sueños Especiales” in Kolumbien gespendet. Wir freuen uns sehr darüber, das Projekt mit 545€ unterstützen zu können.

Wir möchten uns herzlich bei allen Mitgliedern der Gemeinde bedanken, die sich an unserer Aktion beteiligt haben und damit die Kinder- und Jugendarbeit in Kolumbien, aber auch hier vor Ort unterstützen.

Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr wieder viele Tannenbäume einzusammeln.

Gut Pfad,
Ihr Stamm Funkenflug

Wahl der Gemeindeleitung in Gemeinschaft

Einmalig im Bistum

Das gibt es nur ein einziges Mal im Bistum Aachen: die Gemeindeleitung in Gemeinschaft.

Ehrenamtliche Frauen und Männer nehmen zusammen mit den hauptamtlichen Seelsorger-Innen gleichberechtigt und durch den Bischof beauftragt die Leitung der Gemeinde wahr.

Wir praktizieren in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus seit September 2012 diese besondere Form der Gemeindeleitung.

Ein ähnliches Modell wird auch in Herzogenrath-Straß und im Nordbistum in wenigen Gemeinden durchgeführt.

Nach unserer Kenntnis ist Bischof Mussinghoff der einzige Bischof in Deutschland, der solche Möglichkeiten der Gemeindeleitung einräumt, wofür wir ihm sehr dankbar sind.

Aufgrund der Taufe und Firmung haben alle Christen eine unvergleichliche Würde. Diese befähigt sie, verantwortlich ihr eigenes Leben und das Leben der Gemeinde zu tragen. Die Hl. Schrift und das 2. Vatikanische Konzil betonen diese Größe der Getauften.

Das macht uns Mut, Menschen zu bitten, dieses wichtige Ehrenamt der Leitung zu übernehmen. Die Verantwortung ist gewiss groß, aber auch reizvoll.

Neuwahlen am 5. und 6. April

Da die Leitungsverantwortung an die Wahlperiode der Pfarreiräte gebunden ist, erlischt das Mandat der jetzigen AmtsträgerInnen. Deshalb wird es am 5. und 6. April 2014 die Neuwahlen zur Gemeindeleitung geben.

Die Wahl erfolgt in jeder Pfarrei, aber nur für diese Pfarrei: zwei Mitglieder in St. Heinrich für St. Heinrich, zwei in St. Laurentius für St. Laurentius, zwei in St. Martinus für St. Martinus.

Wählen darf jeder katholische Christ, der am Wahltag mindestens 14 Jahre alt ist und in der Pfarrei wohnt. Maßgebend ist die Wählerliste, die zur Einsicht ausgelegen hat. Wählen dürfen darüber hinaus auch jene, die sich zu einer unserer Pfarreien zugehörig fühlen, wenn sie mindestens 14 Jahre alt sind und erklären, dass sie nur in einer Pfarrei das Wahlrecht ausüben. Briefwahlunterlagen erhalten Sie noch bis zum 4. April in den Pfarrbüros. Die Abgabe erfolgt dort oder auch im Wahllokal am Wahltag.

Die Kandidaten

Wir haben Kandidaten für die Neuwahl gefunden, die wir gerne bei den Pfarrversammlungen im März der jeweiligen Gemeinde vorstellen wollen: am 23. März 2014 in St. Laurentius und St. Martinus, am 30. März 2014 in St. Heinrich – jeweils nach der Sonntagsmesse.

Kandidaten der Gemeindeleitung für St. Heinrich

Peter Bucker
Peter Bücker
55 Jahre
Techn. Angestellter / Maschinenbau Ing.(FH)



Christiane Jürgens
Christiane Jürgens
50 Jahre,
Hausfrau



Karin Pontzen
Karin Pontzen
60 Jahre
Kinderpflegerin

 

Kandidaten der Gemeindeleitung für St. Laurentius

Nikolaus Gabele
Nikolaus Gabele
47 Jahre
Dipl. Wirt. Ing. (FH)

Herbert Picheler
Dr. Herbert Pichler
62 Jahre
Apotheker

 

Kandidaten der Gemeindeleitung für St. Martinus

Dr. Norbert Becker
Dr. Norbert Becker
67 Jahre
Brandschutzsachverständiger/Pensionär



Mechthild Bergedieck
Mechthild Bergedieck
55 Jahre
Weiterbildungslehrerin



Catharina Klein
Catharina Klein
56 Jahre
Mathematikerin



Dr. Irmgard Knechtges-Obrecht
Dr. Irmgard Knechtges-Obrecht
54 Jahre, Musikwissen-
schaftlerin

 

Von diesen Kandidaten dürfen Sie für Ihre Gemeinde zwei in die Leitung wählen.

 

Wahllokale und -zeiten

Sie können in folgenden Wahllokalen und zu folgenden Wahlzeiten wählen:

St. Heinrich, Agora:

  • Sonntag, 6.4.2014, 9:00 – 12:30 Uhr

St. Laurentius, Seniorenhaus:

  • Samstag, 5.4.2014, 16:00 – 16:30 Uhr
  • Samstag, 5.4.2014, Ende der Messe – 17:15 Uhr

St. Laurentius, Bücherinsel:

  • Samstag, 5.4.2014, 17:30 – 19:00 Uhr
  • Sonntag, 6.4.2014,  9:30 - 12:30 Uhr

St. Martinus, Pfarrsaal:

  • Samstag, 5.4.2014, 17:30 – 19:30 Uhr
  • Sonntag, 6.4.2014, 11:00– 13:15 Uhr

Wir in der Gemeindeleitung stehen in gemeinschaftlicher Verantwortung für das Leben und den Glauben in unseren drei Pfarreien ein. Darum bitten wir alle, uns mit Interesse und Solidarität zu begleiten, die Pfarrversammlungen zu besuchen und zur Wahl zu gehen. So können wir einen wichtigen weiteren Schritt in die Zukunft von drei lebendigen christlichen Gemeinden gehen.

J. Voß

Winterlager 2014 der Pfadfinder aus St. Laurentius

Winterlager des Stammes Funkenflug

Zu unserem diesjährigen Winterlager zog es uns in die Eifel an die luxemburgische Grenze in die Teufelsschlucht.

Unter dem Motto „Diamantenjäger” verbrachten alle Trupps ein aufregendes Wochenende.

Sowohl viele Lagerspiele, als auch interessante Workshops gestalteten das Lager sehr abwechslungsreich.

Das Wochenende bot Klein und Groß eine Chance, sich gegenseitig kennen zu lernen, indem sie in Gruppen eingeteilt wurden. Diese bestanden aus Kindern aller Altersgruppen.

Das Highlight des Lagers war die Roverstufung, welche mit Gesang am Lagerfeuer ausklang.

Abschließend lässt sich sagen, wir hatten wie üblich sehr viel Spaß!

Gut Pfad, die Rover

Weihnachtsplätzchen für die JVA Aachen

Winterlager des Stammes Funkenflug

Ein großer Dank geht auch dieses Jahr an die fleißigen Bäcker und helfenden Hände der Pfadfinder, Messdiener und Mitglieder der Gemeinde St. Laurentius, die es geschafft haben, 350 Tütchen mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen für die Insassen der JVA Aachen bis oben hin zu füllen!

Dieses Jahr hat uns auch ein Dank direkt aus der JVA erreicht:
„Haben Sie noch von diesen leckeren Plätzchen?” bin ich mehrfach in den Tagen nach Weihnachten gefragt worden. „Danke an die Gemeinde für den Gruß und die Kekse” – ein anderer Satz, der oft zu hören war. Ein kleines Tütchen selbstgebackener Plätzchen hat Aufmerksamkeit erregt. Es ist bemerkt worden – nicht nur der gute Geschmack, sondern auch die Mühe und die Zeit, die dafür erbracht worden sind. Ein Zeichen für die, die hinter den Mauern eingeschlossen sind. Ein Zeichen, dass sie nicht ganz vergessen sind. Das kann Hoffnung geben, Mut zum Leben, Mut, das Leben neu anzugehen, vielleicht es zu ändern, einen neuen Weg zu versuchen.

Danke Ihnen allen, die Sie an diesem Zeichen mitgewirkt haben – an die, die gebacken und verziert haben, an die, die initiiert und koordiniert haben. Ein besonderer Dank an Frau Schulte, ohne die diese Aktion nicht weitergehen würde. Herzlichen Dank im Namen vieler Inhaftierter, für die diese Plätzchen zu Weihnachten eine große Hilfe, ein wichtiges Zeichen sind!

Norbert Schall-Grootjans, Pastoralreferent in der JVA Aachen

Ein herzliches Willkommen dem Pfarrerehepaar Witthöft

In einem feierlichen Gottesdienst wurde am Sonntag, 9. Februar 2014, das Ehepaar Pfarrerin Inga Witthöft und Pfarrer Wolfram Witthöft in der Paul-Gerhardt-Kirche in sein neues Amt eingeführt.

Wir wünschen ihnen ein gutes Einleben in der Paul-Gerhardt-Gemeinde und Gottes Segen für ihre neue Aufgabe. Wir, die katholischen Schwestergemeinden, freuen uns auf viele neue gemeinsame Begegnungen und eine fruchtbare Fortführung unserer bewährten ökumenischen Zusammenarbeit.

Norbert Becker

Wechsel in der Leitung der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

Als 2010 die Gemeinschaften der Gemeinden (GdG) und die Kirchengemeindeverbände (KGV) bistumsweit eingerichtet wurden, hatte Pfr. Bernd Schmitz sowohl die Leitung der GdG Aachen-Nordwest als auch des KGV übernommen, weil Pfr. Josef Voß das Amt des Regionaldekans ausübte. Nach Beendigung dieser Amtszeit wurden die Aufgaben jetzt neu verteilt. Pfr. Schmitz bleibt Leiter des KGV und Pfr. Voß übernimmt die Leitung der GdG.

Pfarrer Jansen: "Vielen Dank!"

Am 23.2.2014 habe ich in St. Laurentius mein Goldenes Priesterjubiläum feiern können. Viele haben mich aus diesem Anlass besucht, beglückwünscht und beschenkt. Dafür danke ich allen sehr herzlich. Ich habe ein frohes Fest erleben dürfen. Es war schön, noch einmal so viele Menschen um mich zu wissen, die mit mir das Leben geteilt haben oder auch weiterhin teilen.

Danken möchte ich auch für die großzügigen Gaben, die mir geschenkt worden sind für Kinder in Not oder für eine Zeit der Erholung. Ich freue mich sehr über diese vielfältigen Zeichen der Wertschätzung, die mir entgegengebracht worden sind. Herzlich grüße ich alle!

Ihr Wilhelm Jansen

Abschied von Michael Marx

Liebe Gemeindemitglieder von St. Heinrich, St. Laurentius, und St. Martinus, liebe DreiKlangleser,

nach einem guten Jahr geht meine Diakonatszeit in Ihren drei Gemeinden zu Ende. Es war wirklich in vielerlei Hinsicht ein gutes Jahr. Ich bin von Ihnen freundlich und offen aufgenommen worden und durfte an Vielem in diesem Jahr teilnehmen. Aber auch die ersten Schritte im kirchlich pastoralen Dienst durfte ich alleine gehen, was für mich sehr lehrreich war. Das ganze bunte Spektrum des menschlichen Lebens – von der Wiege bis zur Bahre – durfte ich begleiten. So fällt es mir nicht ganz leicht, Abschied zu nehmen. Mit dem Osterfest endet mein Dienst hier. Es schließen sich noch eine Ausbildungseinheit in Osnabrück und Weiheexerzitien in der Nähe von Hildesheim an.

Am 7. Juni 2014, Samstag vor Pfingsten, um 9:30 Uhr, werde ich im Hohen Dom zu Aachen die Priesterweihe empfangen. Am Pfingstsonntag, 8. Juni, feiere ich in meiner Heimatgemeinde St. Heribert Kreuzau um 11:00 Uhr meine Primiz. Am Fronleichnamsfest unserer drei Gemeinden, 19. Juni, werde ich hier meine erste Eucharistie feiern. Zu allen drei Anlässen darf ich Sie schon jetzt herzlich einladen! Ich darf mich ganz herzlich für dieses gute und schöne Jahr bei Ihnen bedanken! Ich wünsche Ihnen auch weiterhin alles Gute und Gottes reichen Segen!

Ihr Michael Marx

Wechsel des Küsters

Dank an Doris Schümmer und Willkommen Frau Hildegard Renardy

Frau Schümmer

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius dankt Doris Schümmer für zehn Jahre Küsterdienst in St. Laurentius. Frau Schümmer war eine von zwei Küsterinnen, die sich bei uns diese Aufgabe teilen, in den letzten Jahren gemeinsam mit Frau Foerster. Wir konnten uns immer auf sie verlassen. Nach langer und schwerer, aber Gott sei Dank überstandener Krankheit trat sie jetzt ihren Ruhestand an. Für ihren treuen Dienst und viele ehrenamtliche Stunden darüber hinaus, dankt ihr die Gemeindeleitung stellvertretend für die ganze Pfarrgemeinde. Wir wünschen Frau Schümmer für ihren weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen. Gleichzeitig begrüßen wir Frau Hildegard Renardy als ihre Nachfolgerin. Ihr wünschen wir viel Elan und Freude in ihrem neuen Tätigkeitsbereich.

Die Gemeindeleitung

GdG wächst zusammen

Unsere GdG (Gemeinschaft von Gemeinden) AachenNordwest wächst zusammen. Wir haben bereits mehrmals gemeinsam das Erntedankfest gefeiert und sind in den Wanderexerzitien gemeinsame Wege in unseren Gemeinden gegangen. Wir sind zur Teilnahme an den Angeboten der Initiative Netzwerk eingeladen. Ebenfalls gibt es einen gemeinsamen Internet-Auftritt, den Sie unter www.gdg-aachen-nordwest.de erreichen. Hier finden Sie alles, was in unseren 6 Gemeinden los ist. Anfang März haben sich die GdG-Räte mit allen Pfarreiräten der GdG getroffen, um gemeinsam zu überlegen, welche Ziele für die nächsten Jahre wichtig sein könnten.

Karneval in St. Laurentius 2014

Kirchenchor, canto@campum und Orchester feiern wieder gemeinsam.

Chorkarneval

Das Karnevalsereignis beginnt schon am Vortag – das Laurentiushaus muss geschmückt werden – und viele Chormitglieder helfen mit bei Kaffee, Kuchen und Karnevalsmusik. So kann man sich schon mal einstimmen!

Am 21. Februar sollte pünktlich wie immer unser Karnevalsfest losgehen, doch das Gedränge am Eingang war so groß, dass unsere Sitzungspräsidentin Mariele Pontzen erst gegen 20:30 Uhr mit ihrer Eröffnungsrede beginnen konnte. Sie stand vor einem voll besetzten Laurentiushaus und konnte wieder einmal die ersten Lachsalven und Alaaf-Rufe bei den Zuhörern hervorzaubern.

Auch in diesem Jahr wurde das Programm nur aus den eigenen Reihen bestritten und „Einzel-Künstler”, so wie Gruppen aus Kirchenchor, canto@campum und Orchester, waren allesamt Höhepunkte und wurden entsprechend vom Publikum gefeiert. Dass dabei das Chor- und Orchesterleben gehörig aufs Korn genommen wurde, war Ehrensache! Viele „Künstler” trauten sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf die Bühne, die „Barbarellas” aber sind seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer Sitzung und nicht mehr wegzudenken. Gesang und Tanz, gepaart mit schauspielerischem Talent, begeistern immer wieder alle Gäste. Eine Zugabe ist Ehrensache, und auch danach lässt man die Damen nur langsam von der Bühne.

Allen Beteiligten wird entsprechend mit Applaus und Alaaf gedankt, denn auch für einen einzigen Auftritt beim Chorkarneval ist der Probeneinsatz nicht zu unterschätzen!

Gegen 24:00 Uhr endete wieder eine tolle Sitzung, und man verabschiedete sich zu später Stunde mit den Worten „bis zum nächsten Jahr!”

Schriftführerin Karin Mahr

Wahlergebnis Gemeindeleitung

Sie haben gewählt!

Am 5. und 6. April 2014 sind die neuen ehrenamtlichen Mitglieder der Gemeindeleitung gewählt worden.
Wir sind froh, dass wir in allen drei Pfarreien genug Kandidatinnen und Kandidaten hatten. Allen, die sich zur Wahl gestellt haben, danken wir sehr herzlich. Schon ihre Kandidatur bedeutet einen großen Motivationsschub für die Form der Gemeindeleitung, die wir bei uns praktizieren.
Ebenso danken wir allen, die das Wahlrecht ausgeübt haben und dadurch der neuen Gemeindeleitung ihre Unterstützung mit auf den Weg geben.

Folgende Kandidaten sind durch die Wahl der jeweiligen Gemeinde für die Gemeindeleitung bestimmt worden:

St. Heinrich

Peter Bucker
Peter Bücker
55 Jahre
Techn. Angestellter / Maschinenbau Ing.(FH)



Christiane Jürgens
Christiane Jürgens
50 Jahre,
Hausfrau

 

St. Laurentius

Nikolaus Gabele
Nikolaus Gabele
47 Jahre
Dipl. Wirt. Ing. (FH)

Herbert Picheler
Dr. Herbert Pichler
62 Jahre
Apotheker

 

St. Martinus

Dr. Norbert Becker
Dr. Norbert Becker
67 Jahre
Brandschutzsachverständiger/Pensionär



Mechthild Bergedieck
Mechthild Bergedieck
55 Jahre
Weiterbildungs-
lehrerin

 

Wir gratulieren ihnen sehr herzlich und wünschen einen klaren Kopf und eine gute Hand für ihre neue Leitungsaufgabe.

Amtszeit

Die Amtszeit der Gemeindeleitung beginnt sofort mit der Wahl und endet zeitgleich mit der Amtszeit der Pfarreiräte im Jahr 2017.
In dem Gottesdienst am 18.5.2014 um 11:30 Uhr in St. Martinus werden die ehrenamtlichen Mitglieder der Gemeindeleitung offiziell in ihr Amt eingeführt. Dann werden sie durch eine Urkunde unseres Bischofs Dr. Heinrich Mussinghoff für ihr Amt beauftragt.

Das Kirchliche Immobilienmanagement

(KIM) in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

In den sechs Pfarreien unserer GdG ist in diesen Wochen der KIM-Prozess gestartet. KIM steht für Kirchliches Immobilienmanagement. Was hat es mit KIM auf sich, und welche Bedeutung hat KIM für unsere Gemeinschaft der Gemeinden?

Das Bistum Aachen stellt für Instandhaltungsmaßnahmen an Kirchen, Kapellen, Pfarrhäusern, Pfarrheimen und Amtsbereichen ein Drittel weniger Zuschüsse zur Verfügung. Daher ist, wie im ganzen Bistum Aachen, auch die GdG Aachen-Nordwest aufgefordert, 33% ihres Gebäudebestandes zu ermitteln, der zukünftig aus der Bezuschussung durch das Bistum herausgenommen werden wird. Gleichzeitig ist ein Konzept (KIM-Konzept) zu entwickeln, mit dem langfristig die zukünftige pastorale Nutzung der Gebäude in der GdG Aachen-Nordwest sichergestellt werden kann.

Wie ein solches KIM-Konzept für die GdG Aachen-Nordwest aussehen kann, das ist die Aufgabe der KIM-Projektgruppe, die sich im März zu ihrer ersten Sitzung getroffen hat. Die Projektgruppe wird sich zunächst einen Überblick über den Gebäudebestand verschaffen und die Gebäudedaten wie z.B. Größe, Alter, Denkmaleigenschaft, Instandsetzungsbedarf, pastorale Nutzung zusammentragen. Auf Grundlage dieser Daten erfolgt dann im weiteren Verlauf die Bewertung der einzelnen Gebäude, bis schließlich in einem letzten Schritt das Konzept erarbeitet wird, aus dem die künftige Nutzung der Gebäude und deren Finanzierung hervorgehen. Hierzu werden auch die Überlegungen zur Fortschreibung des Pastoralkonzepts der GdG in die Beratungen einfließen. Das von der Projektgruppe erstellte KIM-Konzept wird den Mitgliedern des GdG-Rats, der Pfarreiräte und der Kirchenvorstände zur Beratung vorgelegt. Die Beschlussfassung erfolgt in den Kirchenvorständen nach dem Mehrheitsprinzip.

Gebäude, für die keine Zuschüsse mehr für Instandhaltungsmaßnahmen seitens des Bistums zur Verfügung stehen, bleiben im Eigentum unserer Pfarreien und können auch weiterhin genutzt werden. Voraussetzung ist jedoch, dass diese Gebäude aus eigener Kraft von den Pfarreien unterhalten werden können oder andere Lösungen wie z.B. Vermietung oder Verkauf in Betracht gezogen werden müssen. Über den Stand der Beratungen der KIM-Projektgruppe wird im Dreiklang berichtet werden. Wer sich genauer mit KIM im Bistum Aachen befassen möchte, findet beim Bistum weitere Informationen.

In die Projektgruppe unserer GdG berufen wurden:

  • Christoph Clingen, (KV St. Sebastian und KGV)
  • Norbert Dreßen (St. Martinus)
  • Pfarrer Bernd Föhr, Oratoriums Gemeinde (St. Sebastian)
  • Bernd Jürgens (PR St. Heinrich)
  • Renate Heyman, Gemeindereferentin in St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus
  • Michael Klein, (KV St. Konrad und KGV)
  • Prof. Henner Köhne (KV St. Martinus)
  • Cornelia Krückels (PR St. Laurentius)
  • Hans Lennartz (KV St. Laurentius)
  • Wolfgang Oellers, Gemeindereferent in St. Laurentius, St. Heinrich, St. Martinus
  • Joseph Pankert (KV St Peter Orsbach, KGV)
  • Matthias Pankert, (GdG Rat, St. Konrad)
  • Norbert Schad (PR St Peter Orsbach)
  • Pfarrer Pfr. Bernd Schmitz, Oratoriums Gemeinden (St. Konrad, St. Peter)
  • Katja Söhnen, (PR St. Sebastian)
  • Volker Spiertz (KV St. Heinrich)
  • Pfarrer Joseph Voß, (St. Laurentius, St. Martinus, St Heinrich)
  • Heike Wimmers, Gemeindereferentin in den Oratoriums Gemeinden

Heiligtumsfahrt 2014

Heiligtumsfahrt

Vom 20. bis zum 29. Juni 2014 findet in Aachen wieder die alle 7 Jahre stattfindende Heiligtumsfahrt statt. Im „Jubiläumsjahr” 2014 feiern wir außerdem den 1200. Todestag Karls des Großen sowie die Weihe der Chorhalle des Aachener Domes vor 600 Jahren.

Zu allen Veranstaltungen im Rahmen der Heiligtumsfahrt liegt an unseren Schriftenständen ein ausführliches Programmheft aus, mit dessen Hilfe Sie sich gut auf dieses besondere Ereignis vorbereiten können.

Wir laden zur Mitfeier herzlich ein!

Informationen des Bistums zur Heiligtumsfahrt

Begegnungsfahrt nach Rumänien

Rumänien

„Wo zwei oder drei … Unde doi sau trei…” war das Motto der Begegnungsfahrt von Nina Hammers, Brigitte und Rolf Igel, Marlies Frohn, Annegret und Theo Brauers nach Caransebeș/Banat in Rumänien. Mit dem obigen Lied in deutsch und rumänisch vorgetragen, konnten wir schnell den Zugang zu „den Herzen” der Menschen dort finden. So kam es zu informativen Gesprächen mit den befreundeten Partnern vor Ort: der Caritas, dem kath. Pfarrer Martin Neagu, den Schwestern des Franziskanerklosters, den Mitarbeitern des ambulanten häuslichen Pflegedienstes sowie dem Bürgermeister, Herrn Vela. Diese Gespräche waren sehr fruchtbar und von gegenseitiger Offenheit gekennzeichnet. Hierbei standen die derzeitige Situation, Zukunftsideen sowie die Vernetzung der einzelnen Institutionen im Vordergrund. Den christlichen Schwestern und Brüdern der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, die 90% Anteil der Gläubigen in Rumänien stellen, wurde mit einem interessanten Besuch beim Orthodoxen Bischof Lucian die Bereitschaft zur Ökumene dokumentiert.

Es war schön zu sehen, dass sich die zuvor schlimmen Situationen in den Kinder- und Altenheimen sowie im städtischen Krankenhaus enorm verbessert haben. Der wirtschaftliche Aufbau der Stadt Caransebeș ist durch den Zusammenbruch von vielen großen Metallfabriken in Verbindung mit hoher Arbeitslosigkeit jedoch nur schwerlich wieder in Gang zu setzen. Viele junge Menschen suchen nach ihrem Schulabschluss „ihr Glück” im Ausland (Österreich, Deutschland usw.). Alte Menschen wollen die Heimat nicht mehr verlassen und sind in vielen Fällen zuhause mittellos auf sich alleine gestellt. Gerade hier ist unsere Hilfe im Ausbau der häuslichen Krankenpflege weiterhin erforderlich. Kindern aus den sozialen Brennpunkten (Armenvierteln) der Stadt wollen wir mit der Lernförderung eine Chance auf einen Schulabschluss und eine Ausbildung ebnen. Diese gezielten Maßnahmen möchten wir weiterhin unterstützen.

Den Dank, den wir in allen Gesprächen für unsere über 20-jährige Hilfe erfahren haben, möchten wir gerne an Sie, die Spender, weitergeben. Den größten Dank erhielten wir jedoch dafür, dass wir stets den Kontakt zu den Menschen selbst gesucht haben. Nur da, wo zwei oder drei miteinander reden, können Probleme behoben werden, kann etwas entstehen und sich etwas bewegen!

Für die Rumänien-Aktion Aachen-Nordwest Th. Brauers

Mut ist zu geben, wenn alle nehmen

Misereor

Unter diesem Leitwort stand der diesjährige MISEREOR Gottesdienst mit anschließender Begegnung in St. Laurentius. Diesen Tag hatten die Kreise aus St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus vorbereitet. Ein weiteres Beispiel eines guten Miteinanders.

James Mutebi, Landwirtschaftsberater und stellvertretender Koordinator des Landwirtschaftsprogramms der Erzdiözese Kampala/Uganda, der auf Einladung von MISEREOR zu Gast in Deutschland weilte, schilderte sehr eindrücklich die Situation in Uganda, speziell im Norden des Landes. Die Grundlage seines Engagements sieht er darin, selbst zu leben, was man andere lehrt.

Er berichtete von Erfolgen, dass es insbesondere den Frauen gelingt, mit den erlernten Fähigkeiten (z.B. Anlage und Pflege von Gemüsegärten) ihre Familien besser zu ernähren und ein eigenes Einkommen zu verdienen. Unverzichtbarer Bestandteil des Programms sind auch die Alphabetisierungen als wichtige Grundlage für selbstbewusstes Auftreten gerade auch bei Landkonflikten. Die erzielten Ergebnisse und Erfolge – so hofft James Mutebi – motivieren junge Menschen, die Landwirtschaft fortzuführen.

Viele aus unseren Gemeinden nahmen die Gelegenheit wahr, aus berufenem Munde die Probleme aber auch Erfolge wahrzunehmen. Das ist ein gutes Zeichen für weltweite Solidarität in unseren Gemeinden.

Fotos vom Misereor Gottesdienst

Aktion „Ökumenischer Projektchor” am 30.3.2014 in St. Laurentius

Projektchor

Zur musikalischen Gestaltung des Eröffnungsgottesdienstes der ökumenischen Bibelwoche wurde ein Projektchor gebildet. Erstaunlich viele Teilnehmer aller Altersgruppen kamen zusammen. Nach einer intensiven und viel versprechenden ersten Montagabendprobe trafen wir uns nur noch einmal 1,5 Stunden vor dem Auftritt, um den Stücken den „letzten musikalischen Schliff” zu geben. Geleitet wurde der Chor von Sabine Busse und Gregor Jeub, die sich sowohl bei der Probenarbeit als auch beim Dirigieren im Gottesdienst abwechselten. Schließlich boten die Gesangseinlagen des Projektchores einen gelungenen musikalischen Beitrag für den ökumenischen Gottesdienst am Sonntagabend. Alle Musiker waren mit Freude dabei, und der Chor wurde von den Gottesdienstbesuchern mit viel Applaus bedacht.

Da capo bitte!

M. Leibold

Seniorentreff in St. Laurentius kann wieder stattfinden!

Wir freuen uns, bereits im Mai wieder zu einem Seniorentreff einladen zu können! Wir konnten einige neue Gesichter zur Mitarbeit und einige bewährte „Fachkräfte” zum Weitermachen gewinnen. Allen, die mit uns überlegt haben, wie es weitergehen kann, sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Die Treffen finden ab Mai einmal pro Quartal, also viermal jährlich statt: Zu Karneval, im Mai, im September und im Advent. Es bleibt beim bewährten 2. Dienstag im Monat jeweils um 15:00 Uhr im Laurentiushaus. Und auch der Pfarrbus fährt wie bisher vorher und nachher die üblichen Haltestellen an.

Die Termine dieses Jahres sind:

  • 13. Mai 2014 im Laurentiushaus
  • 9. September (u.a. um Geburtstage zu feiern) im Laurentiushaus
  • 9. Dezember (Adventsseniorentreff) im Laurentiushaus

LauRiHo-Lauf 2014

Warnschild Läufer

Im Rahmen des diesjährigen Pfarrfestes in St. Laurentius wird es wieder den bereits legendären LauRiHo-Lauf geben! Start und Ziel sind in Laurensberg an der Kirche, es gibt Läufe über 10 km, 5 km und 2,5 km. Teilnehmen können alle, die Laufen, Nordic-Walken, oder Spazierengehen können, es gibt keine Altersbegrenzung und der Erlös aus Spenden und Startgeldern kommt denselben gemeinnützigen Zwecken zugute wie der Pfarrfesterlös.

Für Läufer folgen ein Anmeldeformular und weitere Infos im nächsten Dreiklang.

Wer bei der Organisation mithelfen kann oder bereit ist, als Streckenposten zu fungieren, melde sich bitte bei Wolfgang Oellers.

Priesterweihe und Primiz

Unser Diakon Michael Marx wird am Samstag, 7. Juni 2014, durch unseren Bischof Dr. Mussinghoff zum Priester geweiht. Der Gottesdienst im Dom zu Aachen beginnt um 9:30 Uhr. Am Pfingstsonntag feiert der Neupriester seine erste Hl. Messe, die Primiz, in seiner Heimatkirche St. Heribert in Kreuzau um 11:00 Uhr. Wir sind zum Mitfeiern eingeladen.

Mit unseren Gemeinden feiert Michael Marx seine Primizmesse am Fronleichnamstag um 10:00 Uhr. Als Geschenk unserer Pfarren hat er sich eine Mantelalbe gewünscht. Wer sich daran beteiligen möchte, kann seinen Beitrag in den Pfarrbüros abgeben.

Im Sommer fängt Michael Marx seinen priesterlichen Dienst in der Pfarrei St. Martin in Wegberg als Kaplan an. Wir danken ihm für seine Arbeit in unseren Pfarreien und wünschen ihm Gottes Segen und persönliches Wohlergehen!

J. Voß

Afrika Morgen

Kamerun

Seit 2011 unterstützt der Verein Afrika Morgen e.V. Aachen den GEH - Garden for Education and Healing - in Bamenda, Kamerun, West Afrika, ein Waisenhaus mit Naturheilgarten. Hier leben 40 Waisenkinder, 750 weitere Kinder sind in Pflegefamilien untergebracht. Geplant ist der Bau von 25 Häusern, davon 2 Kliniken, eine Schule sowie eine Farm. Gegründet wurde der GEH von Sister Ann und Rev. Samuel, der im Sommer 2012 in der Kirche St. Martinus Richterich über die Arbeit des GEH berichtet hat.

Mit Hilfe von zahlreichen Geld- und Sachspenden aus Richterich und Aachen konnte Ende des Jahres ein Container nach Kamerun verschickt werden. Andreas Dilthey, Architekt aus Aachen und Gründer des Afrika Morgen e.V., sowie der italienische Kameramann Ruggero de Virgiliis, sind dem Container aus Aachen gefolgt, um zu sehen, wie die Hilfe ankommt und die Spenden vor Ort verteilt werden. Über das Leben und die Arbeit im GEH, sowie die Zusammenarbeit mit Anamed International e.V. haben sie ebenfalls einen Film gedreht.

Beide Filme werden am 20. Juni 2014 um 18:30 Uhr im Pfarrheim Richterich gezeigt, dazu eine Powerpoint Präsentation mit einem Erlebnisbericht von Andreas Dilthey.

Alle Interessenten, Spender und künftigen Unterstützer für dieses ambitionierte Projekt sind herzlich eingeladen. Geplant ist ebenfalls die Teilnahme an dem Pfarrfest von St. Martinus am 29. Juni 2014.

Das Kamerun-Projekt wird auch im Rahmen der „zwei Tage der offenen Tür” auf dem 4 Linden Hof, Karl Friedrich Strasse 157, 52072 Aachen-Vetschau-Huf am 28. und 29. Juni vorgestellt.

Stellungnahme des Arbeitskreises Kirche gegen Rechts anlässlich der Europawahl 2014

Logo Kirche gegen rechts

Gegen Rassismus! – Für ein Europa, das Flüchtlingen und MigrantInnen offensteht!

In vielen europäischen Ländern sind offene und versteckte Ressentiments gegen Minderheiten und Flüchtlinge auf dem Vormarsch. Dies zeigt sich unter anderem in der wachsenden Anzahl gewalttätiger Übergriffe gegen Asylsuchende, im Schweizer Volksentscheid gegen MigrantInnen und Flüchtlinge, im jahrelange Wegschauen nach den NSU-Morden oder auch im Aufmarsch der neonazistischen Partei „Die Rechte” im März in Aachen.

Die neue Zuwanderungsdebatte über Armutsflüchtlinge aus Südosteuropa mit Slogans wie „Wer betrügt, der fliegt” und auch der aktuelle Gesetzentwurf, der Serbien, Mazedonien und BosnienHerzegowina zu sichereren Herkunftsländern erklärt, verstärken bestimmte gruppenbezogen menschenfeindliche Haltungen. Diese Phänomene sind europaweit festzustellen und nicht nur ein deutsches Problem.

In vielen Ländern Europas ist ein Erstarken nationalistischer Parteien zu beobachten. Im Vorfeld der Europawahlen sowie der Kommunalwahlen machen auch neue rechtspopulistische Parteien, die auf Euro-Skepsis und Verlustängste setzen, mobil und haben starken Zulauf. Es ist zu befürchten, dass mehrere rechtspopulistische Parteien ins Europaparlament einziehen werden. Fatal ist es, wenn auch etablierte Parteien diese Positionen in ihrem Wahlprogramm aufgreifen.

Rechte Ideologien und rassistische Einstellungen verletzen die Menschenwürde und untergraben die Menschenrechte sowie die Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft. Inhalte und Ziele rechtsextremer Gruppen stehen auch in einem grundsätzlichen Widerspruch zum Menschenbild der christlichen Botschaft. Deshalb sind wir alle herausgefordert, uns eindeutig gegen rechtsradikale, antisemitische, faschistische und neonazistische Tendenzen zu positionieren, nicht zuletzt mit unserem Wahlverhalten.

Deshalb rufen wir dazu auf:

  • Beziehen Sie Stellung, wenn Sie in Ihrem Umfeld mit rassistischen Bemerkungen konfrontiert werden!
  • Kooperieren Sie mit anderen zivilgesellschaftlichen und gewaltfreien Organisationen.
  • Gemeinsamkeit stärkt!
  • Hinterfragen Sie die tatsächlichen Ziele der Parteien, die zur Wahl antreten
    • Welche Vorstellungen werden zur Teilhabe und Gleichberechtigung aller EU-Bürger geäußert?
    • Wo werden Ausgrenzung, Abgrenzung oder „Rückführung” gefordert?
    • Wie soll mit so genannter „Armuts- und Elendsmigration” umgegangen werden?
    • Welche Gedanken werden im Hinblick auf die Europäischen (Außen-)Grenzen formuliert?
  • Wählen sie keine Parteien, die Menschen auf Grund von Religion, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung ausgrenzen wollen!

V.i.S.d.P.: Waltraud Felsch für den Sprecherkreis der Initiative Kirche gegen Rechts

Flötenkreis für Erwachsene

Der Flötenkreis für Erwachsene trifft sich regelmäßig im Jugendzentrum CUBE, Grünenthaler Str. 25c in Richterich, zum gemeinsamen Musizieren, in der Regel an jedem 3. Montag im Monat von 19:30 bis 21:00 Uhr.

Wir spielen Sopran-, Alt-, Tenor- oder Bassflöten bzw. Querflöte und nutzen eigenes Notenmaterial.

Man unterstützt sich gegenseitig, wenn jemand mal vergessen hat, wie ein bestimmter Ton gegriffen wird oder wir teilen uns in verschiedene Interessengruppen auf, die dann Musikstücke mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden oder Stücke, die „nur” für eine bestimmte Flötenart geschrieben worden sind, ausprobieren.

Wir sind keine feste Gruppe, sondern jeder, der bzw. die Zeit hat, kommt beim monatlichen Treffen vorbei. Andere, die mehr freie Zeit haben, verabreden sich zu Zweit oder zu Dritt auch zwischen den monatlichen Treffen zum gemeinsamen Üben zu Hause.

Alle die Lust haben, gemeinsam auf der Flöte zu musizieren sind herzlich eingeladen, an den folgenden Montagen von 19:30 bis 21:00 Uhr im CUBE vorbei zu schauen: Mo, 18.8. / 15.9. / 13.10. / 24.11. / 15.12.2014.

Abschied von Pfarrer Ferdinand Landen

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Die Pfarreien St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus nehmen Abschied von

Pfarrer i. R. Ferdinand Landen

Nach seiner Versetzung in den Ruhestand 1998 hat er in unseren Pfarreien in langen Jahren vielfältige seelsorgerische Dienste übernommen in der Feier der Eucharistie, in der Spendung von Sakramenten, in der Begleitung von Menschen in Trauer und Not. Er ist uns in seiner menschlichen Weise sehr schnell ans Herz gewachsen und hat vielen gutgetan.

Wir sind dankbar für sein Leben und Wirken aus dem Glauben an einen menschenfreundlichen Gott

Im Seniorenhaus St. Laurentius, in dem er so oft den Sonntagsgottesdienst gefeiert hatte, hat er die letzen Jahre seiner Krankheit verbracht, bis er dort in Ruhe gestorben ist.

Im Glauben an die Auferstehung geben wir ihn an Gott zurück. Die Beerdigung hat auf seinen Wunsch in Hinsbeck stattgefunden, wo er 25 Jahre lang Pastor gewesen war.

Für die Gemeindeleitung
C. Jürgens, G. Jeub, W. Oellers, A. Scholly, Pfarrer J. Voß.

Pfarrbriefbote gesucht!

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Wir suchen ab sofort für einen Pfarrbriefbezirk ein älteres Kind, einen Jugendlichen oder Erwachsenen zum Austragen von ca. 40 Pfarrbriefen, einmal im Monat, für folgende Straßen:

  • Brunnenweg
  • Brunnenstraße
  • Am Weyenberg
  • Forellenweg

Wer uns helfen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius:

Firmvorbereitung 2014/2015

Im Frühjahr 2015 wollen wir wieder eine Firmung feiern. Hierzu bieten wir eine Firmvorbereitung an, zu der alle Jugendlichen unserer drei Gemeinden, die zwischen dem 1.7.1998 und dem 30.6.1999 geboren sind, nach den Sommerferien persönlich per Brief eingeladen werden. Wer älter ist, bisher noch nicht gefirmt wurde und jetzt die Gelegenheit ergreifen möchte oder nicht in unseren Pfarreien gemeldet ist, sich aber dennoch bei uns und mit uns auf das Sakrament der Firmung vorbereiten möchte, melde sich bitte in einem der Pfarrbüros oder bei Wolfgang Oellers.

Pfarrfest St. Laurentius 2014

„Kirche in Bewegung”

Am Sonntag, 7.9.2014 feiern wir beginnend mit dem Gottesdienst um 10:00 Uhr unser diesjähriges Pfarrfest unter dem Motto „Kirche in Bewegung”. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor!

Helfer

Natürlich benötigen wir viele Helfer, damit das Fest gelingen kann. Wenn Sie sich vorstellen können, uns an diesem Tag eine Stunde oder gerne auch etwas länger zu helfen, melden Sie sich bitte bei den Mitgliedern des Pfarreirates oder bei Sabine Tenholte. Es gibt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, z.B. im Bierwagen, beim Austeilen des Essens, beim Aufbau am Samstag oder Abbau am Sonntag, beim Spülen,... Vielleicht haben Sie auch Lust, auf der Kinderspielewiese zu helfen?

Es wird auch wieder einen großen Flohmarkt vor dem Pfarrhaus geben, wer gut erhaltene „Schätzchen” beisteuern kann, melde sich bitte bei Herrn Billmann oder im Pfarrbüro!

Sprechen Sie uns an, wir freuen uns über viele fleißige Hände!

oder

140 Jahre Kirchenchor an St. Laurentius

Am Samstag, 10. Mai, feierte der Kirchenchor St. Laurentius sein 140. Stiftungsfest. In einem festlichen Gottesdienst brachte man doppelchörige Musik für Chor, Solisten und Kammerorchester zu Gehör. In einem anschließenden Festakt im Laurentiushaus ehrte der Vorsitzende Petrus Rick Mitglieder aus Kirchenchor, canto@campum und Kammerorchester: 9 Mitglieder für 10jährige Mitgliedschaft und 5 Mitglieder für 25 Jahre aktive Chorarbeit. Peter Flehmig kann auf 50 Jahre aktive Mitgliedschaft in den Chören der Pfarreien St. Jakob, St. Bonifatius, St. Hubertus und schließlich in St. Laurentius zurückblicken.

Maria Groneschild trat schon als Jugendliche in den Chor ein und wurde an diesem Abend für sage und schreibe 60 Jahre aktive Mitgliedschaft im Kirchenchor St. Laurentius geehrt. Sie hat die Höhen und Tiefen des Chores in den letzten 60 Jahren erlebt und ist sich bewusst, dass sie zurzeit einen Chor erlebt, der mit seinen 140 Jahren auf einem Höhepunkt seines Wirkens steht. Wir beglückwünschen alle Jubilare und danken ihnen für ihren großen Einsatz, der es ermöglicht, dass in unseren Gottesdiensten die Wahrheiten des Glaubens in einer emotionalen Dimension zum Klingen gebracht werden.

Petrus Rick

Stiftungsfest

1. Reihe von links nach rechts: Brigitte Hertkens (10 Jahre), Kirsten Axmacher (10), Kordula Smits (10, Orchester), Gisela Wennekamp (10), Maria Groneschild (60), Elisabeth Ebert (25)
2.Reihe: Präses Josef Voss, Hans-Peter Hertkens (10), Harald Gerards (10, canto@campum), Renate Henning (10), Irene Korr (10), Hubert Mathar (25), Peter Flehmig (50)
3.Reihe: Kantor Gregor Jeub, Florian Erger (10), Thorsten Frings (25), Petrus Rick (Vorsitzender), Jeannette Vohn (25), Hildegard Schmitz Van de Leur (25)

Familienwochenende

Familienwochenende

"Nächstes Jahr wieder", war die einstimmige Meinung am Ende des Familienwochenendes, das 22 Kinder, Jugendliche und Eltern unserer Gemeinden gemeinsam mit Pfarrer Hannokarl Weishaupt im DPSG-Haus St. Georg in Wegberg verbracht haben. Die gute Mischung aus intensiven Glaubensgesprächen, Spiel, Singen, Fußball und Gottesdienst war für alle ein tolles Gemeinschaftserlebnis und hat großen Spaß gemacht.

Sonja Schmitt

Die Vorschulkinder des Kindergartens St. Laurentius sagen Adieu!

Kindergarten

Nach drei Jahren Kindergartenzeit und einem Jahr intensiver Vorschulbetreuung, „Treff der Großen”, mit Förderung in allen Bereichen, ist es nun soweit: Acht Vorschulkinder sind bereit, den nächsten Abschnitt in ihrem Leben anzutreten: Die Schule.

Wir lassen sie gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Gemeinsam wurde am 27.6.2014 in der Einrichtung gefeiert. Viele Überraschungen haben die Kinder erwartet, bevor der Abend angebrochen war und sie im Kindergarten übernachten durften.
Am nächsten Morgen, dem 28.6.2014 sind auch die Eltern und Geschwister der Vorschulkinder zum gemeinsamen Frühstück und anschließendem Abschiedsgottesdienst in die Kapelle des Seniorenhauses gekommen.
Zum Mitfeiern des Abschiedsgottesdienstes waren alle Eltern und Kinder der Einrichtung herzlich willkommen.

Wir wünschen den Vorschulkindern alles alles Gute und einen wunderschönen Start in die Schule.

Messdienerwallfahrt 2014 nach Rom

Frei!

Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun!

"Frei! Darum ist es erlaubt, Gutes zu tun!" Unter diesem Motto machten sich 27 Messdiener aus Christus unser Friede Kohlscheid, St. Martinus Richterich und St. Heinrich Horbach auf den Weg nach Rom, denn bekanntlich führen ja alle Wege nach Rom. Begleitet wurden sie von Angelo Scholly, Gerlinde Lohmann und Pfarrer Michael Datené.

Am Dienstag, den 29. Juli 2014, begann die Reise am Flughafen Köln-Bonn. Nachmittags kamen wir in Rom an und haben unser Hotel bezogen. Wir wohnten im 5. Stock. Ohne Aufzug. Direkt zu Beginn wurde die wichtigste aller Regeln erklärt: „Wer zuckt, der zieht!”. Soll heißen, dass die Straße ohne Rücksicht auf Autofahrer überquert werden muss, da es unüblich ist für wartende Fußgänger anzuhalten.

Messdiener auf der Wallfahrt nach Rom

Zu einer Romfahrt gehören natürlich auch gemeinsame Gottesdienste und die Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten; unter anderem das Forum Romanum sowie das Kolosseum, den Petersdom samt Kuppel, die Sixtinische Kapelle sowie die Scavi. Leider haben wir scheinbar das „Jahr des Umbaus” getroffen, da förmlich an jeder Sehenswürdigkeit ein Gerüst stand.

Immer mit dabei war das Kartenset, womit wir jede kleine Pause problemlos überbrücken konnten. In Rom steht übrigens an jeder Ecke ein Trinkbrunnen, da das Leitungswasser ungenießbar ist. Dies und das gute Wetter hatten den großen Vorteil, immer und überall ausartende Wasserschlachten anzetteln zu können. Einzelne Teilnehmer landeten dabei auch im Brunnen. Sorry! Das führte dazu, dass die Cafébesucher nahe unseres Hotels uns schnell wiedererkannten.

Natürlich gehört zu einem Urlaub in Italien der übermäßige Verzehr von Pizza, Pasta und vor allem Eis. Auch wir hielten uns nicht gerade zurück. Ein Highlight war besonders eine Eisdiele mit 150 verschiedenen Eissorten.

Um den ganzen Tag fit zu bleiben, braucht man natürlich ein ausgewogenes Frühstück. Dies gab es in unserem Hotel aber leider nicht. Hier wurde hauptsächlich Zucker gereicht. In Hörnchen-, Teilchen- oder Saftform.

Die Abende verbrachten wir meist mit viel Stimmung auf der Piazza Navona, wo wir mit unserem lauten Gesang und diversen Spielen die Aufmerksamkeit besonders der asiatischen Reisegruppen auf uns zogen. Gegen Mitte unserer Fahrt trafen Messdiener aus anderen deutschen Bistümern ein; diese konnten wir auch zum Mitmachen und Mitsingen animieren. Ohne Aachen wäre in Rom gar nichts losgewesen! Die fröhliche Stimmung beschränkte sich nicht nur auf den Piazza Navona, sondern schlug sich auch in Bus und Bahn nieder - sehr zur Freude der italienischen Pendler. Zurück im Hotel ließen wir die Abende, meist sehr heiser, mit einem gemeinsamen Abendgebet ausklingen.

Gegen Ende unserer Reise begann das gemeinsame Programm aller Bistümer. So durften wir eine Sonderaudienz mit Papst Franziskus genießen. Hierbei konnten wir privilegierte Plätze in unmittelbarer Nähe zum Papst in Anspruch nehmen. Dies lag an der geringen Zahl der Teilnehmer aus unserem Bistum. Das hatte auch zur Folge, dass unsere schwarzgelben Pilgertücher, die jeder Ministrant am Anfang der Fahrt in seiner Bistumsfarbe erhielt, sehr begehrte Tauschobjekte waren. Andere Bistümer wie Freiburg hatten Teilnehmerzahlen um 10.000.

Am letzten Abend fand das sogenannte Blinddate statt, bei dem sich bislang fremde Bistumsgruppen kennengelernt haben.

Nach 10 Tagen endete die wunderschöne Reise nach Rom, die unsere Gruppe zusammengeschweißt hat und die alle sicherlich noch lange in guter Erinnerung behalten werden.

Moritz Krumbach & Tim Lohmann

Seniorenberatungsstelle im Pfarrheim in Richterich

Logo des Maltesterhilfsdienstes

Der Malteser Hilfsdienst e.V. Aachen geht mit seinem Begleitungsdienst für Menschen mit Demenz und Entlastung für ihre Angehörigen an den Start. Nachdem die Bezirksregierung Düsseldorf dieses niedrigschwellige Betreuungsangebot zugelassen hat, die ehrenamtlichen Helfer geschult worden sind und mit Frau Ute Wilden die Koordinatorin und Ansprechpartnerin für dieses Angebot gefunden ist, kann das neue Angebot ab sofort in Anspruch genommen werden.

Frau Wilden (s.u.) steht Ihnen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

Die Umbauarbeiten im Pfarrheim Richterich, Horbacher Str.55 sind unmittelbar vor der Fertigstellung und in Kürze werden Sie die Malteser in den Räumlichkeiten vorfinden.

Im November 2014 erwartet der Malteser Hilfsdienst die letzten Antworten auf die Finanzierungsfragen für die geplante Seniorenberatungsstelle.

Pfarrbriefbote gesucht!

DreiKlang-Logo

Wir suchen ab sofort ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zum Austragen der Pfarrbriefe, 1 x im Monat, für folgende Straßen:

  • Roermonder Str. 292 – 430 (nur gerade Hausnummern), ca. 190 Stück
  • Wildbacher Mühle, ca. 130 Stück

Wer uns helfen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius:

Radwallfahrt zu den Aachener Heiligtümern

Teilnehmer der radwallfahrt zu den Aachener Heiligtümern

Bild: M. Leibold

Die Radwallfahrt der GdG Aachen Nordwest zu den Aachener Heiligtümern war ein voller Erfolg. Zeitweilig über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aller Altersklassen machten sich auf den Weg an einer Sternfahrt aus dem gesamten Bistum teilzunehmen. Die GdG hatte sich entschlossen alle sechs Kirchen der Pfarren anzufahren, um dann das Ziel am Aachener Münsterplatz zu erreichen.

Start war bei idealen Wetterbedingungen in Horbach. Danach ging es über Richterich, Laurensberg, Orsbach, Vaalserquartrtier, Hörn nach Aachen. Es wurden insgesamt 23 km zurückgelegt meist auf verkehrsarmen und schönen Wegen, die selbst einigen eingesessenen Aachenern nicht bekannt waren. Einer der Gründe für diese Wallfahrt war es die Kirchen der Gemeinden kennenzulernen. In jeder Pfarre hatte sich ein Team engagiert vorbereitet, um die Kirche mit ihren Eigenarten vorzustellen und historische Besonderheiten mitzuteilen. Außerdem wurde ein Impuls in Form eines Gebetes, Liedes oder einer Besinnung für die Weiterfahrt gegeben. Hierbei ist besonders der Einsatz von St. Konrad zu erwähnen. Beim Eintreffen der Radpilger wurden sie von den Kirchenglocken begrüßt, und fleißige Helfer hielten genau zur richtigen Zeit Erfrischungen und Stärkungen bereit. Später in Philipp Neri ließ es sich Pfarrer Schmitz nicht nehmen die Kirche vorzustellen und das Abschlusslied auf der Orgel zu begleiten.

Pünktlich erreichten die Radpilger den Münsterplatz und trafen mit den anderen Sternfahrern aus Mönchengladbach, Düren, Wahlheim Herzogenrath u.s.w. zusammen. Groß war die Freude, als die weitaus größte Gruppe – die GdG – mit lautem Klingeln auf den Münsterplatz einbog und von Pfarrer Cremer begrüßt wurde. Danach folgte ein erster Erfahrungsaustausch und anschließend hatte jeder Gelegenheit die Heiligtümer zu besichtigen oder dem Pilgertreiben zuzusehen. Um 18 Uhr trafen sich alle Radpilger wieder in St. Paul zu einem kurzen Wortgottesdienst, der von sehr schönen Musikbeiträgen begleitet wurde. Danach fand dann im Innenhof des Verwaltungsgebäudes ein gemütliches Beisammensein statt. Bei ausgezeichneter Verpflegung und kühlen Getränken saßen viele Pilger noch zusammen und genossen den schönen Abend. Es hätte wohl wesentlich länger bis zum Aufbruch gedauert, wäre nicht das Fußballweltmeisterschaftsspiel um 21 Uhr im Fernsehen übertragen worden.

Beim Aufbruch und Abschied allerdings waren sich alle Radpilger einig, einen schönen, erfahrungsvollen und bereichernden Tag verbracht zu haben.

Gerd Pinke

ansprechBar - ein offenes Gesprächsangebot für alle

Ab Oktober 2014 biete ich unter dem Namen „ansprechBar” im Rahmen der Glaubensorientierung im Bistum Aachen ein offenes Gespräch „über Gott und die Welt” an.
Es können Einzelgespräche, aber auch Gruppengespräche sein.

Die ansprechBar befindet sich in der Bendelstr. 35 in der Nähe des Doms.

Sie können Termine mit mir vereinbaren oder kommen zu den Öffnungszeiten montags von 15:00 – 18:00 Uhr oder samstags von 10:00 – 12:00 Uhr in die Bendelstr. 35.

Dienstags, in der Zeit von 12:00 – 15:00 Uhr, stehe ich im Cafe Extrablatt, Markt 45 – 47, für Gespräche zur Verfügung.

Die Themen, über die Sie mit mir ins Gespräch kommen wollen, entscheiden Sie. Montags lade ich zu einer offenen Gesprächsrunde ein – Beginn: 19:00 Uhr in der Bendelstr. 35.

Das Projekt wird vom Bistum Aachen unterstützt. Von daher sind alle Angebote kostenlos.

Auf der Internetseite ansprechbar.ac befinden siche weitere Informationen zum Angebot.

Hans-Georg Schornstein

 

Schulanfang 2014

Schulanfang

Allen Mädchen und Jungen, die nach den Sommerferien ihren ersten Schultag erleben, allen Jugendlichen, die dann auf eine neue weiterführende Schule gehen, allen Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Eltern wünschen wir dann (wieder) einen guten Start, gutes Gelingen und auf allen Wegen Gottes reichen Segen!

Für die Gemeindeleitung, Wolfgang Oellers

Pfarrbriefbote gesucht!

DreiKlang-Logo

Wir suchen ab sofort ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zum Austragen der Pfarrbriefe, 1 x im Monat, für zwei Bezirke mit folgende Straßen:

  • Roermonder Str. 292 – 430 (nur gerade Zahlen), ca. 190 Stück
  • Wildbacher Mühle, ca. 130 Stück

Wer uns helfen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius:

Rückblick auf das Pfarrfest 2014

Foto vom Pfarrfest

Am Sonntag, 7. September 2014 fand in St. Laurentius das Pfarrfest unter dem Motto „Kirche in Bewegung” statt. Nach dem gut besuchten Familiengottesdienst gab es ein buntes Treiben rund um das Laurentiushaus. Obwohl der LauRiHo-Lauf wegen zu geringer Anmeldezahlen abgesagt wurde, gab es vieles zum Thema Bewegung:
Sumo-Ringen, Bewegungsspiele, einen Schießstand der Schützen und ein Bobby-Car-Rennen. Auch das Bühnenprogramm griff das Motto auf: Die Zirkus AG der Grundschule und ein Tanzpaar vom TSC Grün-Weiß präsentierten sich sportlich und begeisterten das Publikum. Überhaupt war die Stimmung bei tollem Wetter gut und alle genossen leckeres Essen und gute Getränke. Den gesamten Tag über konnten Groß und Klein das Glück bei diversen Spielen herausfordern, in der Bücherinsel ein Bilderbuchkino ansehen und beim Flohmarkt stöbern. Zum Abschluss gab es in nun schon bewährter Tradition ein gemeinsames offenes Singen mit dem Kinderchor in der Kirche. Wir danken allen Helfern und vor allem den Sponsoren, die dieses Fest in dieser Form ermöglicht haben.

Der Erlös unseres diesjährigen Pfarrfestes betrug 4093,22 Euro. Er wurde zu gleichen Anteilen an die Indischen Schwestern des Seniorenhauses, an die Initiative „Wir lassen Kinder nicht allein” und an den Förderverein St. Laurentius überwiesen.

Fotos vom Pfarrfest

Unsere Sponsoren in alphabetischer Reihenfolge:

Bauunternehmung Braun
Bergmoser + Höller Verlag AG
Billmann Immobilien
Blickwinkel Augenoptik GmbH
Blumenhaus Dückers
Bücken-Deussen Bestattungen
Der Buchladen Laurensberg
Dr. Kottek
Druckerei H. Bohren
EDEKA-Markt Geldermann
Fahrschule von Helden GbR
Familie Billmann
Fleischerei & Party-Service Kerres
Frankenne GmbH
Franz Zentis GmbH & Co KG
GroßeWächter -Sicherheitstechnik
Hans und Stephan Peltzer GbR, sanitäre Anlagen
Harry Hirsch Orthopädie Schuhtechnik
imageLAND Deus Gmbh
Laurentius-Apotheke
MedAix
Michaelshof
Park-Apotheke
Partyservice Schobben GmbH
Praxis Dr. Lätzsch / Dr. Tenholte
Restaurant Haus Linde
Schaaf & Dornhöfer GmbH
Scheins Eisenwaren GmbH
Sparkasse Aachen
Tischlerei Josef Heinen
Typographica Satz + Druck
Ursula Frels
Ursula Kursidim
Weinhaus Rinke
Weyers-Kaatzer GmbH & Co. KG
Wiener Cafe-Haus Peterson
Wüller Miele-Geräteservice

Verkauf von fair gehandelten Waren

Fairkauf

Über viele Jahre hat der Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden im Abstand von 6-8 Wochen sein „gelbes Büdchen” vor der Kirche aufgebaut und Ihnen fair gehandelte Waren zum Kauf angeboten. Seit Anfang Oktober hat dieses Angebot jetzt einen festen Platz in der Kirche gefunden. In Abstimmung mit dem Leitungsteam finden Sie im Schriftenstand nicht nur wie bisher Pfarrbriefe, Bücher, Flyer etc. zu religiösen, kulturellen und sozialpolitischen Themen und Veranstaltungen, sondern auch ein breites Sortiment an fair gehandelten Produkten. Dort können Sie sich selbst bedienen und zum Bezahlen das bereit gestellte Kästchen mit der Aufschrift „Kasse des Vertrauens” benutzen. Wir werden dafür sorgen, dass das Kästchen auch immer etwas Wechselgeld enthält. In oder neben dem Kästchen liegt ein kleiner Block bereit, auf dem Sie gerne Wünsche oder Fragen notieren können, falls Sie im Angebot etwas vermissen.

Für den Sachausschuss Mission-Entwicklung-Frieden
Bernhard Schornstein

Pfadfinder trauern um Pfarrer Jansen

Liebe Pfarrgemeinde,

stellvertretend für den gesamten Pfadfinderstamm Funkenflug möchten wir als Leiterrunde unsere Trauer über den Tod von Herrn Pfarrer Jansen ausdrücken. Als Seelsorger unserer Gemeinde hat er die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen auf ihrem Lebensweg begleitet.

Wegzeichen: Ich habe meine Aufgabe erledigt und bin nach Hause gegangen.

Das abgebildete Wegzeichen bedeutet: Ich habe meine Aufgabe erledigt und bin nach Hause gegangen. Als Christen kann es uns ein Zeichen der Auferstehung sein. Pfarrer Jansen hat seinen Pfad zum Leben bei Gott gefunden und ist nach Hause gegangen. So mögen unsere Wünsche und guten Gedanken ihn auf seinem Weg begleiten und denjenigen Trost spenden, die mit uns an ihn denken.

Gut Pfad!

Die Leiterrunde des Stammes Funkenflug

Adventskalender 2014: Andere Zeiten

Andere Zeiten 2014

hoch
und blau
schweigen die himmel
in schneekalter nacht
golden
und nah
künden die Lichter
vom göttlichen Glanz

Schenken auch Sie dem Glanz einen Blick.

Vom 29. November 2014 bis 6. Januar 2015 begleitet „Der Andere Advent” seine Leserinnen und Leser mit Texten und Bildern, die aufleuchten lassen, was uns an Weihnachten wirklich erwartet.

Familienkarneval? – Machen Sie mit!

Leider musste dieses Jahr der traditionelle Familien-Kinder- Karneval in St. Laurentius ausfallen, weil sich kein Vorbereitungsteam gefunden hat. Auch für 2015 gibt es noch keine Organisatoren.

Helfen Sie mit, damit dieses gut besuchte Angebot für Klein- und Vorschulkinder mit ihren Eltern wieder stattfinden kann. Organisationspläne und Erfahrungen des Teams aus den vergangenen Jahren werden gerne weitergegeben!

Melden Sie sich beim Pfarreirat St. Laurentius.

Für den Pfarreirat St. Laurentius
Cornelia Krückels

Kondolenzschreiben der indischen Generaloberin Sr. Wilberta

Dear Pastor Voss and Parishioners,

My heartfelt condolences to you at the departure of our beloved Pastor Jansen. I understand the grief and pain all of you go through at his sad demise, while you accompanied him in the state of dementia and stay at the Seniorenhaus. Your life was interwoven with that of Pastor Jansen during your close association with him as your dear Parish Priest, always committed to the well being of the flock entrusted to him after the example of Jesus the Good Shepherd. Now he has left us may God be His eternal reward and may he rest in peace!

I also take this opportunity to thank you for your participation in the missionary activities of Bethany Congregation in collaboration with Pastor Jansen by contributing financially every year.

This year too we are in receipt of E1350* which we will be utilizing for the same purpose. I pray in the words of St Paul: "God who has begun a good work in you will complete it."(Phil.ch 1: 6)

With best wishes and prayers,

Yours gratefully,
Sr M Wilberta BS
Superior General
Sisters of the Little Flower of Bethany
Mangalore, India

* Anmerkung der Redaktion: gemeint sind die 1350 Euro aus dem Erlös des Pfarrfestes

Abschied von Pastor i.R. Wilhelm Jansen

Parrer Jansen

+

Wir nehmen Abschied von Herrn

Pastor i. R. Wilhelm Jansen

der am Morgen des 8. Oktober 2014 im Alter von 77 Jahren verstorben ist.

Die Begleitung aller kirchenmusikalischen Gruppen an St. Laurentius, so vermittelte er es stets, war nicht Pflichterfüllung qua Amt als geistlicher Leiter, vielmehr unterstützte er die überaus erfolgreiche Entwicklung mit Rat und Tat und der ihm eigenen Begeisterung für die Musik. Dabei beschränkte er seine Mitarbeit nicht auf die Planung der Mitgestaltung der Gottesdienste, er pflegte auch mit großer Hingabe die Kontakte zu allen Beteiligten.

Trotz großer Belastungen, die die Ausübung seines Amtes mit sich brachten, war es für ihn fast selbstverständlich, als Sänger im Chor mitzuwirken und an zahlreichen Konzerten in Aachen und europaweit teilzuhaben. Vor allem die Konzertreisen vertieften die ohnehin guten Beziehungen; sie führten zu Einblicken in das Miteinander, die es ihm gestatteten, Akzente zu setzen für einen nachhaltigen Bestand unseres pfarrlichen und kirchenmusikalischen Miteinanders. So beschritt er einen weit in die Zukunft reichenden Weg, der Musica sacra in unserer Pfarre eine herausragende Bedeutung zukommen zu lassen.

Wir werden ihn als Mitsänger und außerordentlichen Förderer unserer gemeinsamen Anliegen in bester Erinnerung behalten. Ihm gebührt größter Respekt für sein Wirken in der Gemeinde.

Kirchenchor St. Laurentius, Aachen–Laurensberg
und alle kirchenmusikalischen Gruppen

Nachruf Pastor i.R. Wilhelm Jansen

+

Die Pfarrgemeinde St. Laurentius in Laurensberg
nimmt mit großer Trauer und mit großem Dank Abschied von ihrem

Pastor i. R. Wilhelm Jansen

Parrer Jansen

Von 1975 bis 2011 war er Pfarrer an St. Laurentius. In dieser Zeit hat er den Menschen in Laurensberg den Glauben an den lebendigen Gott verkündet und ihnen die Sakramente gespendet. Wilhelm Jansen war durch und durch geprägt von der Zeit des Aufbruchs nach dem 2. Vatikanischen Konzil. Der Öffnung der Kirche zur Welt hin entsprach seine persönliche Aufgeschlossenheit dem Leben und den Menschen gegenüber.

Er hatte sich einer lebendigen Gemeindeseelsorge verschrieben, in der eine große Fülle verschiedenster Gruppen und Aktivitäten ihren Platz fanden.
Die Zugewandtheit Gottes zu den Menschen spiegelte sich in seinem Eifer in der Verkündigung und in seinem Lebenszeugnis, ganz im Sinn seines Primizspruches: „Geht und verkündet: Das Reich Gottes ist nahe!”
Wir glauben: Wilhelm Jansen hat die Fülle der Liebe und des Lebens Gottes, die er uns bezeugt hat, in der Auferstehung jetzt von Gott geschenkt bekommen.

Dankbar für sein langes Wirken bei uns halten wir die Totenwache am Sonntag, 12.10.2014, um 18:00 Uhr in St. Laurentius.
Danach besteht Gelegenheit, sich an seinem Sarg von ihm zu verabschieden.

Den Auferstehungsgottesdienst feiern wir am Dienstag, 14.10.2014, um 9:00 Uhr in St. Laurentius.

Anschließend wird die Beerdigung auf dem Friedhof an der Kirche sein.

Nach der Beerdigung laden wir ein zu einem Kaffeetrinken im Laurentiushaus.
 

Cornelia Krückels
Pfarreirat

Hildegard Erger
Kirchenvorstand

Josef Voß
Pfarrer
 

Gregor Jeub   Wolfgang Oellers   Klaus Gabele   Dr. Herbert Pichler
Gemeindeleitung

Downloads

KIM Arbeitsgruppe hat Ergebnis vorgelegt

Nach intensiven Beratungen hat die Arbeitsgruppe unserer GdG zum Kirchlichen Immobilienmanagement (KIM) ein Konzept vorgelegt, um den Einsparvorgaben des Bistums im Bereich der Immobilien-Instandhaltung gerecht zu werden.

Heute können wir mit Sicherheit schon so viel sagen, dass in diesem Konzept alle sieben Kirchen der GdG weiterhin genutzt werden, weil sie für die Beheimatung der Menschen und das Leben der Gemeinden die entscheidenden Orte sind.

Dieses Ziel wurde erreicht durch eine Kombination aus Solidaritäts-Zusagen der Pfarreien untereinander sowie durch Übernahme von mehr Eigenverantwortung in den Pfarreien.

Das Konzept wird nun den Gremien der GdG und der Pfarreien zur formalen Abstimmung vorgelegt. Dieser Prozess wird bis etwa März 2015 in Anspruch nehmen. Im Anschluss daran werden die genauen Einzelheiten des Konzeptes in allen Pfarreien vorgestellt werden.

Für die KIM-Projektgruppe: Matthias Pankert

Frühschichten im Advent

Stern

wachsam?!
unterwegs?!
dämmert es?!

Sie sind herzlich eingeladen!

In Anlehnung an die sich adventlich verändernden Krippenlandschaften in unseren Kirchen halten wir die Frühschicht jeweils mittwochs um 6:15 Uhr:

  • am   3.12.2014 in St. Heinrich
  • am 10.12.2014 in St. Martinus
  • am 17.12.2014 in St. Laurentius

Im Anschluss laden wir ein zum gemeinsamen Frühstück.

Gelungenes Erntedankfest

Warum in die Ferne schweifen, …

Dieses Sprichwort hat bezogen auf das Erntedankfest der Gemeinden der GdG gleich eine doppelte Bedeutung:

… das Gute ist so nah:

Es ist Herbst und die Ernte eingefahren. Wieder einmal hat die Natur uns reich beschenkt. Dafür sagen wir: „Danke!”.

An diesem Punkt wird die zweite Bedeutung des Sprichwortes deutlich:

… wenn der Bedarf ist so nah:

Traditionell kommt der Erlös des Erntedankfestes einem wohltätigen Zweck zu Gute. Den Erlös des Erntedankfestes bekommt in diesem Jahr eine Einrichtung aus der Städteregion Aachen - die Elisabethschule Alsdorf, deren Schüler (im Alter von 6 bis 18 Jahren), Förderbedarf im Lernen sowie im emotionalen und sozialen Bereich haben. Sie kommen häufig aus zum Teil bildungsfernen und sozial schlechter gestellten Familien. Mit der Spende können Grundbedürfnisse gesichert sowie Bewegungsmaterialien für die Durchführung sozialer Projekte angeschafft werden. Die Schülerinnen und Schüler der Elisabethschule freuen sich darüber und sind sehr dankbar!

Es konnten dem Förderverein insgesamt 650,- Euro überwiesen werden. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

Anne Uebachs und Marlies Quernheim

Rumänien-Weihnachts-Aktionen 2014

Weiterhin vom „Banater Virus” befallen

Seit vielen Jahren, im nächsten Jahr sind es bereits 25 Jahre, halten wir Kontakte zu unseren Freunden in Caransebeș im Landesteil Banat in Rumänien.

Im Frühjahr 2014 waren Brigitte und Rolf Igel, Nina Hammers, Marlies Frohn sowie Annegret und Theo Brauers wieder vor Ort und haben aus vielen Gesprächen Erkenntnisse über weiterhin erforderliche Hilfestellungen gewonnen.

Im September 2014 fuhr Hans Gillessen mit einem von unserem Arbeitskreis vollbeladenen großen Euro-Auflieger nach Caransebeș und brachte wichtige Hilfsgüter (hauptsächlich sehr gut erhaltene Kleidung und viele Pflegeartikel für die häusliche Krankenpflege) dorthin.

Jeder Besuch in Caransebeș „stachelt” uns wieder an, weiterhin für diese Aktion zu arbeiten. Auch werden wir bei jedem Besuch vom „Banater Virus” befallen! Wir haben dort echte Freunde gefunden, die uns ehrlich und realistisch die Situation in der Bevölkerung schildern. Wenn man uns sagt: „Viele Menschen müssen sich entscheiden, ob sie es im Winter warm oder genug zu essen haben wollen”, ist diese Aussage alleine schon Verpflichtung für uns, dort weiter zu helfen!

Hier liegen uns besonders die alten, kranken und mittellosen Menschen sehr am Herzen. Seit vielen Jahren ist die Altersarmut in Rumänien ein großes Problem. Soziale Absicherung gibt es nicht. Deshalb halfen wir mit, über die dort tätige Caritas und die Franziskaner-Schwestern eine Pflegestation für die medizinische Versorgung und häusliche Unterstützung dieser alten und kranken Menschen aufzubauen.

Wir möchten auch weiterhin zum Ausbau der „Häuslichen Pflege” die Stelle einer Pflegekraft finanzieren und dazu beitragen, dringend benötigte Pflegematerialien (Verbands- und anderes medizinisches Material, Körperpflegeartikel usw.) zu beschaffen. Des Weiteren möchten wir ebenso weiterhin die Schulspeisung und die Lernförderung benachteiligter Kinder unterstützen.

Dazu erbitten wir Ihre Geldspende in Form einer Türkollekte nach den Gottesdiensten des 2. Adventsonntages (6. und 7. Dezember 2014) in St. Martinus und in St. Heinrich.

Den von Michael Frohn organisierten und nicht mehr wegzudenkenden Glühweinausschank nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent und nach der Christmette vor der Kirche in St. Heinrich wird es auch in diesem Jahr wieder geben. Der Erlös hieraus wird, wie jedes Jahr, speziell für die Speisung von Straßenkindern in Caransebeș verwandt.

Wir freuen uns jetzt schon über Ihre Mithilfe, über interessante Gespräche nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent, und sagen Ihnen bereits im Voraus auch im Namen der bedürftigen Menschen aus Caransebeș „Herzlichen Dank”.

Sie können Ihre Geldspende auch unmittelbar auf das Spendenkonto der „Rumänien-Aktion Aachen-Nordwest”, IBAN: DE 84 3905 0000 0000 0060 56 bei der Sparkasse Aachen (BIC: AASDE33) überweisen. Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt.

Für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest

Marlies Frohn

Theo Brauers

Annegret Brauers

Dem Glauben auf der Spur!

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Fragen des Glaubens klären, weiten und vertiefen.

Wie wichtig ist mir Gott?

Was will Jesus von mir?

Ist er anspruchs-voll oder anspruchs-los?

Ist Glaube eine Hilfe? Wo bin ich gefesselt?

Um Gott und Jesus auf die Spur zu kommen, haben wir ein besonderes Angebot für Sie:
Mit bis zu 20 Erwachsenen unserer drei Gemeinden wollen wir uns an 6 Abenden, freitags von 20:00 bis 22:00 Uhr, im Gut Obermühle, Scherbstraße 171, Aachen-Horbach treffen.

23. Januar 2015
Normal, aber anders: Christen!


Schwester Maria Ursula Schneider

 

20. Februar 2015
Jesus – betörend verstörend


Gemeindereferentin Christa Baggen

 

20. März 2015
Beten hilft !?


Pfarrer Georg Lauscher

 

24. April 2015
Schuldig – gefangen – frei


Pfarrer Christoph Stender

 

29. Mai 2015
Leben mit dem Tod – geht das?


Frau Märi Wolf

 

19. Juni 2015
Jesus im Anderen sehen


Diplompädagogin Elena Werner

Die Referenten werden uns in das jeweilige Thema einführen, über das wir anschließend in kleinen Gruppen ins Gespräch kommen möchten.
Da wir diese Abende als Einheit verstehen, richten Sie Ihre Anmeldung für alle sechs Abende bitte bis zum 19.12.2014 an das Pfarrbüro St. Laurentius.
Bei Rückfragen steht Ihnen gerne die Gemeindereferentin Frau Renate Heyman zur Verfügung.

Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei.

Flyer zu dieser Veranstaltungsreihe liegen auch in Ihrer Kirche aus.
Bei großer Nachfrage entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung.

Im Namen des Vorbereitungsteams von
St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus

Monika Reichelt

 

Präventionsfachkraft Heidi Baumsteiger

Seit etwa einem Jahr ist unsere GdG auf dem Weg, das Konzept unseres Bistums zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt vor Ort umzusetzen. Es fanden Schulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, die mit Kindern und Jugendlichen Kontakt haben, sowohl für die hauptamtlichen als auch für die ehrenamtlichen. Nun möchten wir Sie über den nächsten Schritt im Hinblick auf die Umsetzung des Präventionskonzepts informieren.
Hierzu sieht die Präventionsordnung die Benennung einer Präventionsfachkraft für alle kirchlichen Rechtsträger vor, die Angebote oder Dienste mit bzw. für Minderjährige und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene (behinderte, kranke und alte Menschen) bietet.

Heidi Baumsteiger

Die für unsere GdG zuständige Präventionsfachkraft ist seit Juli 2014 Frau Heidi Baumsteiger.

Aufgaben der Präventionsfachkraft werden wie folgt beschrieben:

  • Sie kennt die Verfahrenswege bei Verdachtsmeldungen und kann Mitarbeitende und ehrenamtlich Tätige darüber informieren;
  • Sie fungiert als Ansprechpartner für Mitarbeitende sowie ehrenamtlich Tätige bei allen Fragen zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt;
  • Sie berät bei Planung, Organisation und Durchführung von Präventionsprojekten und -maßnahmen für Minderjährige und schutz- oder hilfebedürftige Erwachsene aus Sicht der Prävention gegen sexualisierte Gewalt;
  • Sie benennt aus präventionspraktischer Perspektive Fort- und Weiterbildungsbedarf;
  • Sie ist Kontaktperson vor Ort für den Präventionsbeauftragten der Diözese Aachen.

Frau Baumsteiger ist in der GdG schon bekannt. Als Sozialpädagogin des Caritasverbandes arbeitet sie in einigen unseren Pfarrgemeinden und Stadtteilen. Seit 2012 schult Frau Baumsteiger als Referentin im Rahmen der Präventionsordnung für das Bistum Aachen Mitarbeiter und Ehrenamtler, die mit Minderjährigen in Kontakt sind.

Wir werden uns bemühen, Frau Baumsteiger in den verschiedenen Pfarren bekannt zu machen, damit Ihre Aufgaben für alle klar sind. Wichtig ist zu wissen, dass jede Person, die einen Verdacht auf Gefährdung von Kindern oder Jugendlichen in unseren Gemeinden hat, Kontakt mit Frau Baumsteiger unter der E-Mail-Adresse unten aufnehmen kann.

Wir danken Frau Baumsteiger sehr für Ihr Engagement in unserer GdG und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit !

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter: www.praevention-bistum-aachen.de

Anne-France Zink
Koordinatorin des KGVs Aachen-Nordwest

20* C+M+B* 15 – Segen bringen, Segen sein

Sternsinger 2015

Bald ist es wieder soweit. Die Sternsingeraktion kann beginnen. Diesmal heißt unser Motto:

„Segen bringen, Segen sein – Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit.”

Unser Vorbereitungstreffen ist am Freitag, den 2. Januar 2015, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Betreuer schon um 14:30 Uhr) im Laurentiushaus.
Die Sternsinger laufen am Samstag, den 3. Januar 2015, durch Laurensberg.

Wir würden uns freuen, wenn Du mit uns von Haus zu Haus ziehst, den Segen bringst und dabei hilfst, dass es Kindern in Not auf der ganzen Welt besser geht.

Bist Du dabei?

Dann fülle das Anmeldeformular aus und sende es ab. Die Anmeldung wird dann per E-Mail an die zuständige Stelle geleitet.

Noch Fragen? Dann kannst Du mich, Elke Schulte, gerne anrufen.

Danksagung

Am 8. Oktober hat
Pastor Wilhelm Jansen
sein Leben in die Hand Gottes zurückgelegt.
Am 14. Oktober haben wir seinen toten Leib
auf dem Friedhof zur letzten Ruhe gebettet.

Unsere Trauer ist groß. Aber auch unser Dank.
Viele sind bei der Totenwache, beim Auferstehungsgottesdienst und bei der Beerdigung mit uns gewesen. Viele haben uns geschrieben, mit uns gesprochen, uns ein Zeichen der Anteilnahme geschenkt und mit uns gebetet.
Das hat uns sehr gut getan. Wir haben Trost erfahren durch die große Wertschätzung und den Zusammenhalt angesichts des Todes von Pastor Jansen.

Wir danken allen, die in irgendeiner Weise dazu beigetragen haben, dass die Gottesdienste und auch das Kaffeetrinken anschließend so angemessen gestaltet worden sind. Ebenso danken wir auch allen, die durch ihre Spende die Arbeit unserer indischen Schwestern und des Fördervereins St. Laurentius unterstützt haben.

Im Sechswochengedenken am Samstag, 6. Dezember 2014, um 18:00 Uhr in St. Laurentius wollen wir uns miteinander im Glauben an die Auferstehung stärken und laden dazu herzlich ein.

Josef Voß, Magdalena Foerster, Familie Langner, Familie Torringen Freunde und Angehörige

Messdienerfahrt 2014

Wir sind vom 7.-9. November 2014 mit 34 Messdienerinnen und Messdienern aus St. Laurentius nach Wiehl gefahren. Leider standen wir ca. 1 Stunde im Stau und haben statt 2 Stunden 3 gebraucht. Als wir um 18:00 Uhr ankamen, wartete dort schon das Abendessen auf uns.

Nach dem Essen sind wir auf unsere Zimmer gegangen, um uns für die Eissporthalle warm anzuziehen. Wir hatten auf dem Eis sehr viel Spaß und es war echt lustig…

Am Samstagmorgen wurden wir um 8:30 Uhr geweckt. Da sich in manchen Zimmern die Nachtruhe etwas verzögert hatte, waren viele noch müde. Um 9:00 Uhr gab es ein kräftiges Frühstück. Nach dem Frühstück haben wir „Das große Spiel” gespielt, das vielleicht manche von der Rendezvousfahrt kennen. Zum Mittagessen gab es Schnitzel, Kroketten und Salat, wobei man sagen kann, dass das Essen in der Jugendherberge immer sehr lecker war!

Nach dem Essen haben wir unsere Taschen für die Schwimmhalle gepackt. Auf dem Weg dort hin gab es ein kleines Problem, da wir uns etwas verlaufen haben. Aber am Ende sind wir doch noch rechtzeitig angekommen und hatten richtig viel Spaß!!! Nach dem Schwimmen sind wir noch ein Eis essen gegangen, das uns von Hildegard Renardy spendiert worden war. Jeder durfte 3 Kugeln – lecker!

Nach dem Abendessen gab es noch einen kleinen 30 minütigen Gottesdienst. Danach wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt und haben eine Nachtwanderung gemacht. Auf einem Feld kam plötzlich ein verkleideter Betreuer auf uns zu und hat uns erschreckt. Nach der Nachtwanderung waren alle sehr müde und sind in ihre Betten gefallen.

Sonntagmorgen gab es um 8:30 Uhr Frühstück und dann wurden die Koffer gepackt.

Nach dem Kofferpacken haben wir Menschenkicker gespielt. Dafür hatte die Jugendherberge einen extra Platz. Nach dem Spiel sind wir zur Tropfsteinhöhle gelaufen, doch leider standen wir zu lange bei den Wildschweinen und haben dadurch die Führung verpasst…

Auf dem Rückweg haben wir uns noch die Rehe angesehen und sind durch den Wald zurückgegangen. In der Jugendherberge wartete schon ein leckeres Mittagessen mit Nachtisch auf uns.

Nach dem Essen haben wir unsere Koffer geholt und sind in den großen Bus gestiegen, denn zuhause erwarteten unsere Eltern uns schon.

Jenna Chorus, Ellen Krzoska & Judith Oellers

Sonntagstreff St. Laurentius

Wollten Sie schon immer mal den netten Herrn vom Friedensgruß näher kennen lernen? Oder würdest du gerne wissen, wie die vielen anderen Kinder heißen, die um 10:00 Uhr in die Kirche kommen? Dann haben wir genau das Richtige im Angebot! Wir bieten einmal im Monat die Gelegenheit, in gemütlicher Runde nach dem 10:00 Uhr Gottesdienst noch ein Weilchen zusammen zu bleiben. An jedem 1. Sonntag im Monat laden wir hierzu Jung und Alt ein und bieten hierzu Kaffee, Tee, Saft und Wasser im Eingangsbereich der Kirche an. Bei schönem Wetter treffen wir uns vor der Kirche, bei schlechtem Wetter aber gerne auch in der Kirche, im Bereich vor dem Schriftenstand.

Zum ersten Mal laden wir zum Sonntagstreff am 2. Advent, dem 7. Dezember 2014 ein.

Der bisherige und langjährige „Familientreff im Laurentiushaus” lebt im Sonntagstreff weiter. Allen die hier über viele Jahre Kaffee gekocht, alles eingekauft und vorbereitet haben, für Kinderprogramm gesorgt haben und anschließend gespült haben sei an dieser Stelle ausdrücklich und herzlich gedankt!

Also: Wollen wir uns kennen lernen?!

Das Team vom Sonntagstreff und der Pfarreirat St. Laurentius laden herzlich ein.

Der Zauber des Martinslichts

Latern

Es gibt eine wunderbare Tradition im Kindergarten St. Laurentius, die ich als Vater zweier Kinder nun schon das dritte Mal miterleben durfte. Jedes Jahr zum Martinsfest ziehen die Kinder mit ihren liebevoll selbst gebastelten Laternen ins benachbarte Seniorenhaus St. Laurentius. Eigentlich dürfen die Eltern nicht mitgehen, aber eine große Neugier drängt mich dieses Jahr, doch daran teilzunehmen. Was dann passiert, ist für mich eines der schönsten Erlebnisse der letzten Jahre. Wenn die Kleinsten unserer Gesellschaft zu den Ältesten gehen, ihnen das Martinslicht bringen, ihnen Lieder singen und man die freudigen Gesichter auf beiden Seiten sieht, spürt man unwillkürlich, dass diese wunderbare Tradition unser Leben wärmer und heller macht. Was mag in den Köpfen der Kleinen - meiner Kinder - und der Großen vorgehen? Welche Erinnerungen werden bei den Senioren wach? Wenn das Licht im großen Speisesaal gelöscht wird, wenn nur noch die Kerzen auf den Tischen und die Lämpchen in den Laternen leuchten, dann erfüllt eine Magie den Raum, die wir alle spüren und die mich etwas stolz macht auf die eigenen Kinder, die inbrünstig ihre Lieder singen. Die Kinder schenken den Senioren das Martinslicht und mit ihm einen Moment der Freude und des Beisammenseins, wie es manche vielleicht ohne diese Tradition niemals mehr hätten erleben dürfen. Und in dem ein oder anderen alten Gesicht glaube ich für einen kurzen Moment wieder ein Kind zu sehen ...

Am Ende gibt es warme Dankesworte von den Senioren und für die Kinder überreicht die Heimleiterin Schwester Carmella ein großes Tablett mit selbstgebackenen Mutzen. Danach geht es zurück in den Kindergarten. Dort lodert schon das Martinsfeuer und das Martinsspiel beginnt. Und nachdem die Seele schon sehr warm ist an diesem Abend, erwärmen Glühwein und Kakao zusätzlich unsere Körper. Die Kinder tollen noch ausgelassen herum, und als wir spät zu Hause ankommen, fallen beide schnell in einen tiefen Schlaf. Wahrscheinlich ist ihnen gar nicht bewusst, welche Freude sie heute geschenkt haben.

Alexander Hofmann

Fahrräder und Kinderwagen gesucht!

Fahrräder

Über den Flüchtlings-Arbeitskreis haben wir einen guten Kontakt zur Hauptschule am Kronenberg hergestellt, an der viele Flüchtlinge unterrichtet werden. Aus dem Kollegium erfuhren wir nun, dass dringend funktionstüchtige Fahrräder für die Schüler gesucht werden, die neben dem Schulunterricht eine Praktikumsstelle haben, die oft am einfachsten mit dem Fahrrad zu erreichen ist.

Wenn Sie ein Fahrrad haben, das Sie nicht mehr benötigen, so wenden Sie sich doch bitte an E-Mail-Adresse anzeigen.

Vielen herzlichen Dank!

Für den Flüchtlingsarbeitskreis Ingrid Budde-Dreßen

Kinderwagen

Außerdem ist folgender Hilferuf bei uns eingegangen:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Eilendorfer Bündnis für Integration, wir suchen dringend Kinderwagen für Flüchtlingsfamilien mit kleinen Kindern. Es werden mindestens fünf Kinderwagen für Familien im gesamten Stadtgebiet benötigt. Wenn Sie helfen können, senden Sie uns bitte eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen.
Wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Vielen Dank, Matthias Lürkens

Weihnachtssterne zaubern Licht und Hoffnung in Kinderaugen

Weihnachtssterne

Auch in diesem Jahr werden wieder in St. Laurentius am ersten und zweiten Advent die Wunschsterne von Kindern aus sozial schwachen Familien aushängen. Wer möchte, nimmt sich einen für ihn passenden Stern und gibt das Päckchen (mit Stern) bis zum 15. Dezember im Pfarrbüro St. Laurentius, in der Bücherinsel Laurensberg, in der Laurentius-Apotheke oder bei Frankenne ab. Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich, auch im Namen der Betreuer, für Ihre Bereitschaft, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.

Eine Bitte im Namen der Familienbetreuer habe ich jedoch:

Die Kinder und Jugendlichen und in besonderen Fällen auch die Eltern, dürfen einen Wunsch im angemessenen Rahmen aufschreiben. Wenn Sie einen Stern auswählen mit z.B. dem Wunsch „achtjähriger Junge wünscht sich das Spiel ’Vier gewinnt’, (15,50 Euro)”, besorgen Sie bitte nur dieses Spiel und gerne auch Süßigkeiten. Wenn Ihr geplantes Budget größer sein sollte, nehmen Sie bitte einfach einen zweiten Stern mit. In den letzten Jahren trat häufig das Problem auf, dass unter Geschwistern das eine Kind seinen Buchwunsch erfüllt bekam, und das andere Kind statt dem gewünschten Gesellschaftsspiel gleich drei auspacken durfte. Bitte haben Sie Verständnis dafür.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten.

Elke Schulte

10 Jahre Netzanschluss

Logo Netzanschluss

Das Feiern unseres 10-jährigen Bestehens hat wieder einmal deutlich gemacht, wie bereichernd Netzwerke sind! Glücklich und dankbar schauen wir auf ein gelungenes Fest zurück, das durch das Engagement so vieler Menschen, die sich ihren Interessen und Begabungen entsprechend eingebracht haben, bunt und abwechslungsreich war. Herzlichen Dank nochmal allen Beteiligten!!

Gerne erinnere ich an unsere regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen wie Frühstücken, Gesprächsgruppe, Spieleabend und gemeinsames Kochen.

Ulrike Overs

Eine Erfolgsgeschichte geht ins nächste Jahrzehnt

Logo Netzanschluss
Die ökumenische Initiative für Alleinerziehende „Netzanschluss” feiert ihr 10-jähriges Bestehen

Mit einem Konzert, einem Festgottesdienst und einem Empfang feierte die Initiative „Netzanschluss” ihr Jubiläum.

Am Anfang stand die Idee, etwas für und v.a. mit Alleinerziehenden zu machen, um sie zu unterstützen. Daraus ist im Laufe der Jahre eine vielfach ausgezeichnete Institution im Aachener Westen geworden. Einen Riesenanteil an dieser Erfolgsgeschichte hat Frau Ulrike Overs, ohne deren unermüdlichen Einsatz das Projekt überhaupt nicht möglich gewesen wäre. Mit viel Herzblut hat Frau Overs „Netzanschluss” auf- und ausbaut. Sie hat in den Menschen Kräfte geweckt, von denen sie oft selbst noch nichts wussten, und so dazu beigetragen, nicht nur materielle Hilfe zu vermitteln, sondern auch neues Selbstbewusstsein zu stärken.

Dafür möchte ich ihr im Namen der Pfarre St. Konrad und des Pastoralteams herzlich danken und ihr und der Initiative „Netzanschluss” für die Zukunft weiteres Wachstum und Gedeihen und Gottes Segen wünschen.

P. Bernd Schmitz

Save me - Worum geht`s?

Save Me

Save me setzt sich dafür ein, Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, ohne dass diese auf eigene Faust den gefährlichen Weg nach Europa wagen müssen. Viele Flüchtlinge sitzen in provisorischen Lagern oder ausweglosen Situationen außerhalb ihrer Heimatländer, meist in Nachbarstaaten, fest. Save me hat auf Bundesebene erreicht, dass Deutschland bis 2014 jährlich 300 dieser besonders schutzbedürftigen Flüchtlinge aufnimmt. Inzwischen haben die Innenminister der Bundesländer vereinbart, diese Flüchtlingsaufnahme auch darüber hinaus fortzuführen. Wir fordern die Aufnahme von deutlich mehr schutzbedürftigen Menschen als bisher und bessere Rechte für sie, zum Beispiel die freie Wohnortwahl.

Lokalpolitisch haben über 50 lokale Save me Initiativen ihre Städte und Gemeinden davon überzeugt, sich per Ratsbeschluss zur Aufnahme von Flüchtlingen bereit zu erklären. Mehr als 9.000 Paten und Patinnen unterstützen Save me und stehen zum Teil sogar bereit, die Flüchtlinge nach ihrer Ankunft praktisch zu unterstützen. Auch Aachen hat bereits eine solche Arbeitsgruppe.

Unsere Ziele
  • Mehr Flüchtlinge in Deutschland neu ansiedeln (sogen. Resettlement)
  • Die Rechte der aufgenommen Flüchtlinge stärken
  • Eine neue Willkommensstruktur für Flüchtlinge schaffen

Das Weihnachtsoratorium begeisterte

Kirchenmusik an St. Laurentius
Oratorium

Am 1. Advent 2014 konnte in der Laurentiuskirche vor einem begeisterten Publikum wieder ein Höhepunkt des musikalischen Schaffns der Gemeinde St. Laurentius geboten werden. Das Weihnachtsoratorium von Bach wurde in den Teilen I, V und VI aufgeführt. Der Kirchenchor, ein Teil des Kinderchores und das Kammerorchester der Gemeinde hatten viele Monate jeweils 1 Tag in der Woche pro Gruppe für dieses Ereignis geprobt. Auch organisatorisch erforderte das Konzert ein großes Engagement: Ein Podest musste in Eigenregie aufgebaut werden, um für die über 100 aktiven Sänger und Sängerinnen einen geeigneten Platz zu schaffen, der Kartenverkauf musste organisiert, das Programmheft erstellt, die Plakate gedruckt und dann auch verteilt werden. Neben dem musikalischen Teil erforderte auch dies einen enormen zusätzlichen Einsatz. Umso schöner, wenn dann ein Ensemble entsteht, das Laien und Profis wie die Solisten Maria Regina Heyne (Sopran), Silke Schimkat (Alt), Martin Koch (Tenor) und Stephan Saus (Bass) zu einer harmonischen Einheit verbindet. Dies ist sicherlich auch dem Organisations- und Motivationstalent des Kantors Gregor Jeub zu verdanken. Hervorzuheben sind der Einsatz und das Auftreten der Kinder aus dem Kinderchor, der der Aufführung eine besondere Note gab.

Dank des Basarkreises

Auch im Jahr 2014 können wir, die Mitglieder und Helfer des Laurensberger Basarkreises der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen, von einem guten Ergebnis der Basartage Ende November 2014 berichten. Sie erbrachten einen Erlös von 5.000 Euro. Mit je der Hälfte dieses Betrages unterstützen wir die Schervier-Stube der Franziskanerinnen in der Kleinmarschierstraße und die Wärmestube der WABe eV, Gasborn.

Wir danken allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, vor allem Herrn Pfarrer Voß und der Pfarrgemeinde St. Laurentius für die Bereitstellung der Räume im Laurentiushaus, nicht zuletzt Herrn Kantor Jeub, der seine Orchesterprobe in die Paul-Gerhardt-Kirche verlegt hat.

Ein herzlicher Dank gilt auch Herrn Pfarrer Witthöft, der durch seine freundlichen Begrüßungsworte für unseren Basar geworben hat.

Wir verdanken es dem großen Engagement vieler Menschen, an dem auch großzügige Spender ihren Anteil haben, dass wir durch den Adventsbasar 2014 mit dem guten Erlös mittellosen Menschen helfen können.

Für den Basarkreis Ursula Fischer-Appelt

Pfarrbriefbote gesucht!

DreiKlang-Logo

Wir suchen ab sofort ältere Kinder, Jugendliche oder Erwachsene zum Austragen der Pfarrbriefe, 1 x im Monat, mit folgender Straße:

  • Schurzelter Mühle

Etwa 110 Pfarrbriefe müssen einmal im Monat dort in die Briefkästen der Häuser gesteckt werden.

Wer uns helfen kann, melde sich bitte im Pfarrbüro St. Laurentius.

Wechsel im Kirchenvorstand St. Laurentius

Erwin Mock

Im Jahr 2014 hat Herr Dr. Erwin Mock sein Mandat im Kirchenvorstand St. Laurentius aus Altersgründen zurückgegeben. Wir danken ihm für seinen verantwortungsvollen Einsatz, für seinen Sachverstand und seinen Eifer in diesem Gremium über viele Jahre.

 

 Johannes Lohschelder

Als neues Mitglied begrüßen wir Herrn Johannes Lohschelder. Er hatte sich bei der letzten Wahl zur Kandidatur bereit erklärt. Er nimmt nun den Platz von Dr. Mock ein. Wir wünschen ihm Freude an der Arbeit des Kirchenvorstands und für die wichtigen Entscheidungen, die zu fällen sein werden, eine gute Hand.

J. Voß

Weihnachtsbaumsammlung in Laurensberg

Liebe Pfarrgemeinde,

Tannenbaum

wie jedes Jahr sammeln wir, der Stamm Funkenflug Ihre alten Weihnachtsbäume im Gebiet Aachen-Laurensberg ein. Mit Ihrer Spende von 5,- Euro unterstützen Sie unsere aktive Stammesarbeit und unser Partnerprojekt Suenos Especiales in Kolumbien. Um sich anzumelden schreiben Sie uns bitte eine Mail an tannenbaum@dpsgfunkenflug.de oder hinterlassen Sie Montag, Dienstag oder Donnerstag zwischen 20:00 und 22:00 Uhr eine Nachricht auf unserer Mailbox (01573-1792009).

Anmeldeschluss ist der 3.1.2015

Abholdatum: Samstag, der 10.1.2015

Der Stamm Funkenflug wünscht Ihnen ein frohes Neues Jahr!

Gut Pfad!

Weihnachtsgrüße 2014

Krippe

Liebe Pfarrgemeinde,

wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Ihr Internet-Team

20* C+M+B* 15 – Segen bringen, Segen sein

Sternsinger 2015

Die Sternsingeraktion 2015 steht unter dem Motto:

„Segen bringen, Segen sein – Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit.”

Die Sternsinger laufen am Samstag, den 3. Januar 2015, durch Laurensberg.

Wir freuen uns, wenn sie von Haus zu Haus ziehen, den Segen bringen und dabei hilfen, dass es Kindern in Not auf der ganzen Welt besser geht.