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Nachrichten und Informationen aus St. Laurentius

Große Sachspendenbereitschaft

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Liebe engagierte Mitbürger und Mitbürgerinnen!

Unglaublich, bereits um 18:15 war das Kleiderkämmerchen überfüllt. Wir mussten leider viele Spender, die unserem Aufruf gefolgt waren, zurückweisen, weil wir nur einen minimalen Lagerraum haben. Wir haben nicht mit dieser Menge an Spenden gerechnet. Das tut uns wirklich leid. Sie haben sich die Arbeit gemacht und wir mussten Sie abweisen.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Spenden bei sich zu lagern (wir können es einfach nicht). Wir werden sicher öfter zu Sachspenden aufrufen.

Ganz herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

Steuerungsgruppe WiR – Willkommen in Richterich

Wegkreuze

Wegkreuz am Senserbachweg

Auf dem Bild sehen sie das Wegkreuz, welches von den Teilnehmern der Wanderexerzitien 2010 auf dem Schneebergweg aufgestellt wurde.
Leider mussten wir im Herbst dieses Kreuz dort entfernen und dafür einen neuen Platz suchen.

Familie Hans und Helene Uebachs, die auf dem Senserbachweg wohnt, hat sich direkt bereit erklärt, dieses Kreuz auf ihrem Hof zu beheimaten.

Das Kreuz steht jetzt vor ihrem Haus am Senserbachweg und soll Wanderer, die zum Schneeberg hoch oder Richtung Lemiers gehen, zum Verweilen einladen.

In unserer Zeit werden kaum noch Wegkreuze aufgestellt. Alte Kreuze erinnern daran, dass es seit dem Tode Jesu am Kreuz für uns Christen Werte gibt, die uns Orientierung geben können.
Auch unser Kreuz soll Menschen Orientierung geben. Es trägt die Inschrift:

„Bedenke deine Wünsche. Ich bin das Leben.”

Jeder von uns hat Wünsche. Oft sind sie aber nur auf vergängliche und materielle Dinge ausgerichtet. Diese Inschrift kann uns daran erinnern, unsere Ziele und Wünsche immer neu zu überdenken und sie nicht nur an materiellen Maßstäben auszurichten.

Wir laden herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns auf dem Weg zu machen und verschiedene Wegkreuze der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen Nord-West zu besuchen.

Wir machen uns gemeinsam auf dem Weg zum Osterfest.

Im Namen der Vorbereitungsgruppe für die Wanderexerzitien 2016
Waltraud Loh

Wanderexerzitien in der Fastenzeit 2016

in der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest
Kreuz

Wir laden Sie herzlich ein, sich in der Fastenzeit mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Die Wanderexerzitien stehen unter dem Thema:

„Alles hat seine Zeit”

Nach einem ersten Impuls in der jeweiligen Pfarrkirche wandern wir von dort aus schweigend, betend und meditierend zu unserem gemeinsamen Ziel. Unser Ziel ist ein Wegkreuz, welches wir nach einem Fußweg von etwa 35 Minuten erreichen werden.
Auf dem Rückweg ist Zeit und Gelegenheit zum Erzählen, Austauschen und Kennenlernen.

Treffpunkt ist donnerstags in der Fastenzeit um 15:00 Uhr in der jeweiligen Kirche. In jeder Gemeinde werden Mitfahrgelegenheiten angeboten. Näheres können Sie dem nachfolgenden Terminplan entnehmen und den Plakaten in allen Schaukästen.

Waltraud Loh

 

Termine für die Wanderexerzitien:

Treffpunkt:

Donnerstag, 11. Februar 2016, St. Laurentius, Laurensberg

Wanderung:

zum Kreuz am Vetschauer Berg


Treffpunkt:

Donnerstag, 18. Februar 2016, St. Konrad, Vaalserquartier

Wanderung:

zu einem Wegkreuz in der Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 25. Februar 2016, St. Martinus, Richterich

Wanderung:

zur Paul-Gerhardt-Gemeinde


Treffpunkt:

Donnerstag, 3 März 2016, St. Peter, Orsbach

Wanderung:

zum Wegkreuz am Ochsenstock


Treffpunkt:

Donnerstag, 10. März 2016, St. Sebastian, Hörn

Wanderung:

zur Kirche St. Philipp Neri


Treffpunkt:

Donnerstag, 17. März 2016, St. Heinrich, Horbach

Wanderung:

nach Haus Heyden

Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Was ist denn das? Sicherlich ist dir schon aufgefallen, dass am Straßen- und Weges­rand viele Kreuze stehen. An einigen dieser so­ge­nann­ten Wege­kreuze ist in der Fasten­zeit zwischen dem 7. Februar und dem 7. März ein „Cache” versteckt. Dieser Cache (was übersetzt „Ver­steck” heißt) besteht aus einer kleinen Plastik­box, in der sich ver­schie­dene Dinge befinden: ein Blei­stift und ein Log­buch, in das du deinen Namen eintragen kannst. Dann wissen alle wei­te­ren Finder dieses Caches, dass auch Du schon dieses Ver­steck gefunden hast. Außerdem liegt in der Box ein be­stimm­ter Buch­stabe, z. B. ein „s” wie „Sonne”. Merke ihn dir gut. Wenn du alle 14 Cache-Verstecke aufgesucht hast, wirst du 14 Buch­staben gesammelt haben. Diese Buch­staben ergeben zusammen ein Lösungswort. Errätst du es, schreibe die Lösung und natürlich deinen Namen mit Anschrift auf und gebe es in einem dieser Pfarrbüros ab:

Oder aber sende eine Mail an: E-Mail-Adresse anzeigen. Vielleicht bist du der Gewinner unseres Kreuz-Cache-Spiels in der GdG Aachen-Nordwest. Am Samstag, 12. März 2016 treffen sich alle Mitmacher – mit ihren Familien - um 15:00 Uhr im Laurentiushaus (Laurentiusstr. 77). Dort werden die Sieger ermittelt und mit Kaffee und Limo gefeiert.

Kartenasschnitt Richterich von Stadplan-center.de

Doch woher weißt du, wo sich ein „Kreuz-Cache” befindet? Ganz einfach oder auch nicht. Denn einen „Cache” finden nur echte Spürnasen. Die kleinen Stadtpläne, die auch im Pfarrbrief ab­ge­druckt sind, werden dir helfen. Leider haben sich manche Straßen­namen verab­schiedet. Jeder ist sein eigenes Navi: Ver­suche dich zu orien­tieren! Die markier­ten Stellen geben dir an, wo sich ein Weg­kreuz befindet, das einen Cache versteckt. Die er­fahre­nen Füchse begnü­gen sich mit den Koordi­naten:

  • N 50° 49´06,9”

    O 006° 02´25,9”

  • N 50° 49´01,7”

    O 006° 03´17,7”

  • N 50° 50´04,5”

    O 006° 02´59,7”

  • N 50° 50´05,0”

    O 006° 03´40,6”

  • N 50° 47´28,3”

    O 006° 02´23,5”

  • N 50° 48´05,8”

    O 006° 03´07,7”

  • N 50° 46´06,2”

    O 006° 02´34,0” OSM

  • N 50° 46´54,5”

    O 006° 03´39,3”

  • N 50° 46´33,5”

    O 006° 04´04,1”

  • N 50° 46´44,3”

    O 006° 02´49,2”

  • N 50° 46´43,9”

    O 006° 02´18,8”

  • N 50° 45´41,2”

    O 006° 01´28,5”

  • N 50° 48´14,1”

    O 005° 59´55,5”

  • N 50° 47´12,4”

    O 005° 59´59,5”

Falls das verwendete Navi die Koordinaten in der obigen Schreibweise nicht annimmt, gibt es im Internet Umrechnungsprogramme, z.B.: https://rechneronline.de/geo-koordinaten/.

Mitmachen dürfen gerne alle Besucher der Wegekreuze. Wir freuen uns auf viele Einträge in den Logbüchern.

Wenn du Hilfe brauchst, Fragen hast oder auf zerstörte Caches triffst, benachrichtige uns bitte.

Viel Spaß beim Kreuz-Cachen in Aachen-Nordwest wünscht dir für das Vorbereitungsteam.

Gerlinde Lohmann
Gemeindereferentin

Erstes Begegnungscafé

Liebe Unterstützer des Begegnungscafés,

Cafe

am 6.1.2016 war der Start unseres Angebotes und – meiner Meinung nach – ist es super gelaufen.

Hier einige Infos für diejenigen, die nicht dabei sein konnten: Es waren insgesamt 40-45 Personen anwesend, davon ca. die Hälfte Flüchtlinge (Kinder, Jugendliche und Erwachsene). Die Stimmung war insgesamt sehr gut und Rawad hat uns mit superleckerem Essen versorgt! So kann es weitergehen…

Vielen Dank für Euer Engagement!

Wir sollten die Werbung für unser Angebot noch ausbauen, vor allem durch persönlichen Kontakt und indem wir unsere Verbindungen möglichst gut nutzen. Heute haben Frau Arlt und Frau Korte die Gruppe von Flüchtlingen nach hier begleitet. Wir müssten uns vielleicht überlegen, ob wir die Menschen immer im rotierenden System in der Unterkunft abholen, bis sich das Angebot etabliert hat.

Momentan sind immer noch (nur) ca. 40 Personen in der Roermonderstraße untergebracht. Mehr werden frühestens im März kommen, habe ich heute erfahren.

Für nächste Woche fände ich etwas Kuchen gut. Wer hat Lust und Zeit zu backen?

Falls ihr noch Ideen oder Anregungen habt, bitte einfach kurz melden.

Ich freue mich schon auf den nächsten Termin…

Grüße aus dem Cube
Roger und Melanie

Fastengebet: „Das Recht fließe wie Wasser”

Wasser

Unter diesem Wort des Propheten Amos laden unsere drei Gemeinden in der Fastenzeit dazu ein, den Freitag besonders zu begehen: Wir treffen uns um 18:30 Uhr zum Fastengebet in jeweils einer der Kirchen. Das Symbol des Wassers in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen wird die Feiern prägen:

Am 12.2.2016 in St. Martinus geht es um ”TROPFEN”.
Am 26.2.2016 in St. Laurentius heißt das Motto ”QUELLE”.
Am 11.3.2016 in St. Heinrich ist das Thema „FLUTEN”.

Alle sind herzlich eingeladen!

Trauer braucht ein Du

… ein Angebot für Menschen mittleren Alters,
die ihren Partner oder ihre Partnerin verloren haben.
Wald

Sie haben einen lieben Menschen verloren. Sie fühlen sich allein gelassen mit Ihrer Trauer, Ihrem Schmerz und den vielen ungelösten Fragen.

In einem geschützten und unterstützenden Rahmen können Sie gemeinsam mit anderen Betroffenen Ihre schwere, doch heilsame Trauer durchleben.

Sie können sich hier allen Gefühlen und Gedanken ohne Angst vor Bewertung öffnen.

So kann allmählich diese Wunde, die der Tod eines geliebten Menschen hinterlassen hat, heilen.

Wenn Sie mit Weggefährten für sechs Abende zusammen sein wollen, dann sind Sie herzlich eingeladen.

Unsere Einladung richtet sich an Menschen mittleren Alters (ca. 40 bis 65 Jahre).

Wir treffen uns an sechs Dienstagen, in der Zeit von 18:00 bis 20:30 Uhr.

Termine:

  1. 19. April 2016
  2. 26. April 2016
  3. 3. Mai 2016
  4. 17. Mai 2016
  5. 31. Mai 2016
  6. 14. Juni 2016

Die Teilnahme an der Trauergruppe ist kostenfrei.

Wir treffen uns in den Räumen des Evangelischen Gemeindezentrums Arche, Schurzelter Straße 540, Aachen.

Eine persönliche Anmeldung und ein Vorgespräch sind für die Teilnahme Voraussetzung.

Großer Verlust für die Kindergartenkinder

Ein kritischer Leserbrief

Frau Löb-Braun beendet ihre Tätigkeit als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius. Zwei unserer Kinder durften und dürfen in diesem wunderbaren Kindergarten einen wichtigen Teil ihrer Kindheit verbringen.
Beide haben sie Frau Löb-Braun geliebt. Und auch für uns Eltern war es ein schönes Gefühl, dass das Liebste, was man hat, in einem kreativen, liebevollen, kinderverstehenden Umfeld betreut wurde und wachsen durfte - ein Umfeld, das von dem pädagogischen Konzept von Frau Löb-Braun geprägt war. Wir sind davon überzeugt, dass ihr Wirken und ihre Ideen und ihre Art nur sehr schwer zu ersetzen sind.
Lässt man eine solche Pädagogin gehen, dann lässt man auch all das gehen, was sie jahrelang entwickelt, geschaffen und in Kooperationen erreicht hat und verhindert damit auch das, was sie noch in den zukünftigen Jahren für die Kinder hier hätte erreichen können.

Die Arbeit mit Kindern ist eine hochkreative, empathische und liebevolle Arbeit, die sich nur sehr schwer mit Vorgaben, Formeln, Paragraphen, Effizienz, optimierten Verwaltungsabläufen und Sparmaßnahmen vereinbaren lässt. So war und ist die Arbeit für Frau Löb-Braun und ihre Mitarbeiter sicherlich nicht immer einfach. Wir Eltern haben das immer verstanden, geschätzt und bewundert.

Es ist für uns und unsere Kinder ein großer Verlust, dass Frau Löb-Braun geht. Und wir fragen uns besorgt, warum sie unseren Kindergarten verlässt. Letztes Jahr ging ebenfalls die Leiterin vom Dreiklang-Kindergarten St. Martinus. Ihre Begründung damals lautete: "In den letzten Jahren entsprechen die Vorgaben für meine Arbeit nicht mehr meinem pädagogischen Verständnis als Leiterin" (nachzulesen im Dreiklang, Jahrgang 4, April 2015, Seite 2).
Frau Löb-Braun begründet ihren Weggang mit ähnlichen Worten. Wir fragen uns nun: Wer macht diese Vorgaben? Und ist es nicht die Aufgabe des Trägers eines Kindergartens und der Gemeinde, ein Umfeld zu schaffen, das es den Pädagogen ermöglicht, die bestmögliche Kinderbetreuung zu leisten?
Leider wurde Frau Löb-Braun solch ein Umfeld anscheinend nicht geschaffen. Und wir fragen uns weiter, was genau alles getan wurde, um Frau Löb-Braun als Kindergartenleiterin hier in der Gemeinde zu halten.

Als 2013 der Träger des Kindergartens gewechselt hat, wurde uns Eltern und unseren Kindern versprochen, dass sich für uns dadurch nichts ändern würde. Nun ist Frau Löb Braun - die Seele des Kindergartens - gegangen. Und damit ändert sich für uns und unsere Kinder doch einiges. Darüber sollten alle Eltern und alle Verantwortlichen einmal gründlich nachdenken. Hier wurde ein Versprechen nicht eingehalten.

Wir fragen uns ebenfalls besorgt, warum innerhalb so kurzer Zeit, zwei von drei Leiterinnen unserer Dreiklang-Gemeindekindergärten ihre Arbeit beendet haben.
Wir alle sollten das kritisch hinterfragen und die Gründe dafür erforschen und in der Gemeinde diskutieren, denn was wir letztendlich verlieren, sind hervorragende Pädagogen, die unsere Kinder - die Zukunft unserer Gesellschaft - hätten positiv formen und prägen können. Nun tun sie das an anderer Stelle, dort wo man sie wirken lässt.
Diese Entwicklung finden wir sehr schade und traurig.

Wir als Eltern möchten, dass unsere Kinder so betreut werden, wie es bei Frau Löb-Braun mit ihren Ideen und Vorstellungen der Leitung eines Kindergartens der Fall war. Jetzt, wo sie geht, müssen wir hoffen, dass man einen vergleichbaren Ersatz findet. Wir sind gespannt, welches Konzept, welche kreativen Ideen und welches Wirken nun in den Kindergarten von St. Laurentius kommt und ob man herausragende Pädagogen für unsere Gemeinde finden wird, die sich, in diesem offensichtlich schwierigen Umfeld, wohl fühlen.

Wir möchten uns abschließend bei Frau Löb-Braun bedanken. Für die Zeit, die sie uns geschenkt hat, die sie unseren Kindern gegeben hat. Wir - ein Großteil der Elternschaft des Kindergartens - sind traurig, wünschen ihr aber das Beste für die Zukunft und hoffen, dass sie bald ihre kreative Arbeit mit Kindern fortsetzen kann in einem Umfeld, das sie mehr unterstützt und wirken lässt, als es hier in St. Laurentius der Fall war.

Liebe Frau Löb-Braun: Wir werden Sie vermissen.

Alexander und Friederike Hofmann
 

Links und weitere Artikel zum Abschied von Frau Löb-Braun

„Sechs Paar Hände” - Abschiedsworte der Gemeindeleitung an Frau Löb-Braun

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen”
- Abschiedsworte von Frau Löb-Braun

 
Kindergarten St. Laurentius
Träger pro futura

„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen”

Logo des Kindergartens St. Laurentius

Nach achteinhalb bewegten Jahren als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius möchte ich mich nun zur Mitte des Februars verabschieden.

Zu Beginn des Kindergartenjahres 2007/2008 habe ich die Leitung des Kinder­gartens unter Pfarrer Jansen über­nommen. Schon drei Wochen nach meinem Einstand beging der Kindergarten sein fünfzigjähriges Jubiläum. Bald darauf beschäftigte sich der Kirchen­vorstand mit Umbauplänen des Kinder­gartens, um auch unter dreijährige Kinder aufnehmen zu können. Im Sommer 2010 war es dann soweit, wir zogen mit allen Kindern und Erzieherinnen und dem Notwendigsten an Möbeln, Spielsachen etc. für fast ein Jahr in das Untergeschoss des Laurentius­hauses. Es war zwar eng, aber auch die Lage hatte Vorteile. So war der Kindergarten im Mittel­punkt des Gemeinde­geschehens.

Im Sommer 2011 feierten wir die Einweihung in den neuen alten Räumlichkeiten. Im darauf­folgenden Kinder­garten­jahr starteten wir dann mit neun unter Dreijährigen, in diesem Jahr sind es im zweiten Jahr bereits 16, von insgesamt 60 bis 65 Kindern.

Neben den räumlichen Wechseln gab es seit 2011 dann zwei Träger­wechsel, die erhebliche Veränderungen in der gesamten Kinder­garten­arbeit mit sich brachten. Letztendlich entsprachen die neuen Strukturen nicht mehr dem, was meine Kinder­garten­arbeit im Wesentlichen immer getragen hat. Für mich gilt: Kinder sind wichtiger als Papier. Papiere können warten, die Kinder erfordern unsere direkte und uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Ich empfinde mich mehr als Kinder­garten­leiterin denn als Leiterin einer Tageseinrichtung für Kinder. Kinder sind zarte Pflanzen, die es zu hegen und pflegen gilt, die aber auch Hilfen für ein stabiles Wachstum benötigen.

Die Arbeit im Kindergarten von Sankt Laurentius hatte für mich eine Reihe von wertvollen Besonderheiten:

  • Die unmittelbare Nachbarschaft zum Seniorenhaus brachte die Gelegenheit für gegenseitige Besuche. So besuchten uns die Senioren zum großen Einweihungsfest und der Kindergarten besucht die Senioren regelmäßig zum Geburtstagssingen, zu Festen und zum generations­übergreifenden Lernen. Diesen besonderen Teil der Arbeit habe ich immer als ein großes Glück empfunden. Danke, Schwester Carmella, stellvertretend für alle im Seniorenhaus.
  • Die regelmäßigen Besuche in der Pfarrbibliothek, ein besonderer Dank gilt hier Frau Havenith und Frau Piller.
  • Die „Oase”, als Treffpunkt der Mitarbeiterinnen der drei Einrichtungen des DreiKlangs mit dem Pastoralteam, herzlichen Dank an Pfarrer Voß, Gerlinde Lohmann und Wolfgang Oellers.
Loeb

Mein Dank gilt natürlich ganz besonders allen Mitarbeiterinnen im Kinder­garten­team, denn eine gelingende Kinder­garten­arbeit ist nur möglich, wenn alle an einem Strang ziehen.

Und letztendlich bedanke ich mich bei allen in der Gemeinde, die mich und den Kindergarten in den achteinhalb Jahren unterstützt haben. Sie alle einzeln aufzuführen, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen und die Gefahr mit sich bringen, dass ich jemanden vergessen könnte.

Ihre Veronika Löb-Braun
 

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„Sechs Paar Hände” - Abschiedsworte der Gemeindeleitung an Frau Löb-Braun

Großer Verlust für die Kindergartenkinder - ein kritischer Leserbrief

 
Kindergartens St. Laurentius
Träger pro futura

„Sechs Paar Hände”

Abschied von der Leiterin des Kindergartens St. Laurentius Frau Löb-Braun
Logo des Kindergartens St. Laurentius

Als der liebe Gott die Erzieherin schuf, machte er bereits Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: „Herr, Ihr bastelt aber lange an dieser Figur!” Der liebe Gott sprach: „Hast du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Schoß, auf dem zehn Kinder gleichzeitig sitzen können. Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt. Ihr Zuspruch soll alles heilen von der Beule bis zum Seelenschmerz, sie soll sechs Paar Hände haben.” Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: „Sechs Paar Hände, das wird kaum gehen!” „Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen”, sagte der liebe Gott, „aber die drei Paar Augen, die eine Erzieherin haben muss.” „Gehören die denn zum Standardmodell?” fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: „Ein Paar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr denn da drüben? – obwohl sie es längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich die zwei Augen hier vorn, aus denen sie ein Kind ansehen kann - ohne, dass sie ein einziges Wort spricht.” „Oh, Herr”, sagte der Engel und zupfte ihn leise am Ärmel, „geht schlafen und macht morgen weiter.” „Ich kann nicht”, sagte der Herr, „denn ich habe es bereits geschafft, dass sie 20 Kinder mit einem einzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt, dass sie einen Sechsjährigen dazu bringen kann, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, einen Dreijährigen überzeugt, dass Knete nicht essbar ist und übermitteln kann, dass Füße von mir überwiegend zum Laufen und nicht zum Treten gedacht waren.” Der Engel ging langsam um das Modell der Erzieherin herum. „Zu weich”, seufzte er. „Aber zäh”, sagte der liebe Gott energisch. „Du glaubst gar nicht, was diese Erzieherin alles leisten und aushalten kann!”

Im Namen unserer Pfarrgemeinden sagen wir Frau Veronika Löb-Braun ein herzliches Dankeschön für ihre „sechs Paar Hände”, mit denen sie als Leiterin des Kindergartens St. Laurentius jahrelang die Kleinen und Kleinsten in der Einrichtung zu ersten Schritten ermutigt und dabei Hand-in-Hand mit dem pädagogischen Team des Kindergartens gearbeitet hat. Der Elternschaft hat sie stets die Hand gereicht und den gemeinsamen Weg in der Sorge um die Kinder fachlich kompetent begleitet. Ein weiteres Paar Hände hat sie verbunden mit unserer Pfarrgemeinde St. Laurentius; das generationenübergreifende Projekt, das die Bewohner des benachbarten Seniorenhauses mit den Kindergartenkindern zusammenführt, trägt ihre Handschrift. Mit einem kräftigen Händedruck sagen wir ihr „Vergelt´s Gott” und wünschen ihr für ihren weiteren Weg Gottes Segen.

Im Namen der Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann

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„Wer zu neuen Ufern segeln will, muss den sicheren Hafen verlassen”
- Abschiedsworte von Frau Löb-Braun

Großer Verlust für die Kindergartenkinder - ein kritischer Leserbrief

 
Kindergarten St. Laurentius
Träger pro futura

Kommunionkinder auf Schatzsuche

Schatz

bereiten sich auf das Fest der Erst­kommunion nach Ostern vor. Das Thema „Schatz” begleitet uns auf unserem Weg der Vor­bereitung. Ein super Thema, denn uns fällt vieles dazu ein: Unsere Kommunion­kinder sind ein Schatz für die Gemeinde, ein Schatz, dessen Wert noch keiner kennt.

Die gemeinsame Suche nach dem Schatz des Glaubens führt uns Katechetinnen mit den Kindern auf unbekanntes Terrain: In Klein- und Großgruppen teilen wir unsere Erfahrungen mit dem Gebet, erinnern uns an unsere Taufe, lesen biblische Geschichten und stellen Brot in unsere Mitte. Auch die Gottesdienste am Sonntag sind Teil der Schatzkarte, die uns Orientierung gibt. Zum ersten Mal haben alle Erst­kom­munion-­Kinder in den drei Gemeinden einheitliche T-Shirts gestaltet – der Schlüssel, verbunden mit dem Namen jedes Kindes, zeigt: Auch die Kinder sind ein Schlüs­sel, der den Großen das manchmal schwergängige Schloss an der Glaubens-Schatz-Kiste aufschließen kann.

Schatzkiste in der Kirche

Die Schatzkiste bzw. Schatzkarte, die Sie in der Kirche finden, ist eine Einladung an die ganze Gemeinde: Sie können die Kom­munionkinder – bekannte und un­be­kann­te Gesichter – kennenlernen. Aber vielleicht überlegen Sie auch selbst: Was würden Sie hineinstellen in die Schatz­kiste Ihres Glaubens? Was gehört un­be­dingt hinein, was hat im Laufe der Zeit seine Wichtigkeit verloren und kann raus­fliegen? Die Kommunion­kinder und wir Katechetinnen freuen uns, wenn Sie uns bei unserer Suche nach dem Schatz des Glaubens helfen und mit uns in das Lied einstimmen, das die beiden Kirchen­musiker Angelo Scholly und Gregor Jeub extra für uns gedichtet und komponiert haben: „Komm, komm, den Schatz wolln wir heben. Komm, komm, der Schatz, der ist toll!”

Für das Katechetinnenteam: Christina Brunner
 

Terminvorschau für den Februar 2016

Mittwoch, 11.2.2016, 16:30 Uhr

2. Groß­treffen zum Thema „Der Schatz: Bibel” in St. Laurentius für alle Kommunion­kinder aus St. Laurentius

Donnerstag, 25.2.2016, 20:00 Uhr

Glaubens­gesprächs­abend in St. Laurentius für alle interes­sierte Eltern

Sonntag, 28.2.2016, 10:00 Uhr

Gottes­dienst mit Tauf­er­innerung in St. Laurentius

142. Stiftungsfest Kirchenchor St. Laurentius

Kirchenchor

Staunenswert – dieses Ereignis am Samstag, 9.1.2016, in Laurensberg. Gemeint ist der Kirchenchor St. Laurentius, der sein 142. Stiftungsfest mit einer feierlichen Messe, die vom Chor und Orchester der Pfarrei mit gestaltet wurde, beging. In der anschließenden Feier im Laurentiushaus konnten über 100 Anwesende aus Chor, Orchester, Jugendchor Canto@campum ein besonderes Zeichen blühenden Vereinslebens bestaunen. 24 Mitglieder des Chores konnten vom Vorsitzenden Petrus Rick für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Die Spanne reichte von 10 Jahren Mitgliedschaft der Abiturientin Manisha Monteiro-Pai bis zu den 70 Jahren(!) ununterbrochener Aktivität von Maritta Neuß aus Laurensberg. Insgesamt 11 Mitglieder wurde für 10 Jahre geehrt, 4 Mitglieder für 25 Jahre, 3 für 40 Jahre, Mariele Pontzen für 50 Jahre Aktivität im Chor, Hildegard Erger und Maria Schwartz blicken auf 60 Jahre aktive Chorarbeit zurück.

Ja das ist staunenswert – 24 Geehrte! Manch ein Chor wäre froh, wenn er soviele Mitglieder hätte.

Mit den über 100 Mitgliedern des Chores, dem eigenen Orchester, zwei Kinderchören, dem Chor Canto@campum und anderen musikalischen Aktivitäten ist die Kirche in Laurensberg eine Insel der Musik, einer musica sacra, die den Glauben in unserer Zeit sichtbar und erfahrbar machen möchte.

Petrus Rick

Flohmarkt in der Bücherinsel

Verkauf aussortierter Bücher

Liebe Bücherliebhaber,

wie angekündigt haben Sie im Februar die Gelegenheit, während der Öffnungszeiten aussortierte Bücher günstig zu erwerben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für das Büchereiteam
Elke Schulte

Segen bringen, Segen sein - Sternsinger 2016

„Respekt für dich, für mich, für Andere – in Bolivien und weltweit”
hieß das Motto der Sternsingeraktion 2016.
Sternsinger

15 Familien luden 68 Sternsinger und Begleiter zum Mittagessen ein, und Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren machten sich in im Jahr 2016 als Könige auf den Weg. Es kam die stolze Summe von 14.342 Euro zusammen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender und an Euch, liebe Könige, denn durch Euren unermüdlichen Einsatz können Kinder in der ganzen Welt auf ein menschenwürdiges Leben hoffen.

Sterne-Aktion zu Weihnachten 2015

Sterne

Stellvertretend für 200 kleine, größere und große erfüllte Wünsche von Babys, Kleinkindern, Jugendlichen, Müttern und Vätern, die alle nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sagen DANKE:

  • die leuchtenden Kinderaugen des kleinen Jorges, als er fassungslos das Fahrrad in die Hand nimmt und nicht glauben kann, dass es von nun an seins ist
  • die leuchtenden Augen der 10-jährigen Vanessa, als sie ihren Wunsch, ein „Joy Toy Disney Violetta Kissen”, auspackt
  • das Ehepaar, dessen Wunsch, einmal gemeinsam essen zu gehen, schier unbezahlbar war, dem unbekannten Spender
  • wir für Ihr Engagement, im Sinne des Jahres der Barmherzigkeit, für Ihre Bereitschaft, alle Wünsche zu erfüllen, auch wenn der eine oder andere Wunsch Fragezeichen auslöste.

Elke Schulte

Gelungenes Begegnungsfest in Richterich

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Eingeladen waren Menschen, die sich schon länger für die Flüchtlinge in Richterich engagieren, und natürlich die Flüchtlinge. Kurz nach Beginn des Festes kam der amtierende Karnevalsprinz der Koe Jonge Richterich, Rainer I., samt Gefolge. Gemeinsam mit Patrick Poqué, dem Präsidenten der Richtericher Karnevalsgesellschaft, erklärte er den Anwesenden das lokale Brauchtum.

Karneval

Die Flüchtlinge wurden vorab per Dolmetscher über den Brauch informiert und auch während der Veranstaltung wurde eifrig übersetzt. Es wurden viele Fotos gemacht und gemeinsam wurde schon einmal das Alaaf eingeübt. Der Prinz lud alle Anwesenden ein, den Karnevalszug in Richterich am 7. Februar zu besuchen und verabschiedete sich mit einem Lied.

Doch damit war das Fest nicht zu Ende. Bei Kaffee und Kuchen wurden lebhafte Gespräche geführt. Als sich das Fest dem Ende näherte, packten alle kräftig mit an, um den Pfarrsaal wieder aufzuräumen. Die jungen Flüchtlinge schleppten Stühle und Tische und als eine von den ehrenamtlichen Helferinnen den Besen schwang, suchte eine Flüchtlingsmutter ihren Sohn. Sie nahm ihm die Tüte mit den Knabbereien aus der Hand, der Flüchtlingshelferin den Besen, drückte ihn dem Sohn in die Hand und kontrollierte das Ergebnis überaus akribisch.

Insgesamt war dies also ein gelungener Nachmittag mit vielen gemeinsamen Momenten des Austausches und der Erheiterung.

Steuerungsgruppe WiR-Willkommen in Richterich

Wenn auch Sie ehrenamtlich mitarbeiten möchten, schreiben Sie uns einfach an (s.u.) und informieren Sie sich im Internet.

Danke für Ihre Unterstützung bei der Tannenbaumabholung 2016!

Tannenbaum

Auch in diesem Jahr haben wir wieder über 200 Tannenbäume in ganz Laurensberg eingesammelt und anschließend ordnungsgemäß entsorgt. Dank Ihrer zahlreichen Teilnahme an der Aktion und Ihrer großzügigen Spenden konnten wir einen Gesamtgewinn von 1.600,- Euro erzielen. Mit einem Drittel dieser Einnahmen unterstützen wir – wie auch schon in den letzten Jahren – das kolumbianische Projekt "Sueños Especiales" in Ibaqué. Hier werden Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in Projekten im integrativen Bereich Werte wie Toleranz und Hilfsbereitschaft vermittelt. Mit dem anderen Teil des Erlöses unterstützen Sie die wöchentliche Kinder- und Jugendarbeit unseres Stammes. Vielen herzlichen Dank für Ihre Beteiligung und Unterstützung der diesjährigen Aktion.

Wir würden uns freuen, auch 2017 wieder Ihren Baum abholen zu dürfen!

Die Pfadfinder des Stammes Funkenflug in Laurensberg

Weitere Infos finden Sie unter www.su-especiales.org.

Neuordnung in der Kirchenmusik

Das Bistum Aachen hat im letzten Jahr die Situation der Kirchenmusik neu bewertet. Das betrifft auch unsere beiden Kirchenmusiker Gregor Jeub und Angelo Scholly, die vom Kirchengemeindeverband für den Bereich unserer GdG angestellt sind. Beide erfahren eine höchst verdiente Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das wird aber auch Auswirkungen auf den Umfang ihrer Einsätze nach sich ziehen.

Gregor Jeub

Für Herrn Jeub hat der Kirchengemeindeverbandsrat nach umfänglicher Beratung folgende neue Regelung beschlossen, die zum 1. Februar 2016 in Kraft tritt:
Herr Jeub bekleidet die Stelle des GdG-Musikers.
Damit verbinden sich zum einen Aufgaben für den Gesamtbereich unserer 6 Pfarreien in der GdG. Diese sind: Koordinierung der kirchen­musikalischen Dienste und Ausbildung von ehrenamtlich Verantwortlichen in kirchen­musikalischen Tätigkeiten.
Zum anderen nimmt Herr Jeub neue Aufgaben in St. Konrad wahr. Er wird dort als Organist in der Eucharistie­feier samstags um 18:00 Uhr sein.
Deswegen und wegen der grundsätzlichen höheren Bewertung der kirchen­musikalischen Tätig­keiten werden in St. Laurentius manche Dienste von Herrn Jeub neu geordnet. Er wird dort nicht mehr als Organist zur Verfügung stehen in den Eucharistie­feiern im Seniorenhaus und samstags in der Kirche, nicht im Gottesdienst im Rosenpark und nicht bei Taufen und Hochzeiten. Die vielen anderen Dienste wird Herr Jeub wie gewohnt ausüben.
Für die Samstagsgottesdienste in der Kirche und für Taufen und Trauungen wird er als Ko­ordi­nator versuchen, geeignete Ver­tre­tungen zu finden.
Diese Veränderungen sind zwischen G. Jeub und dem KGV in einem Ab­änderungs­vertrag neu geregelt worden.
Zusätzlich wird anerkannt, dass G. Jeub weit über St. Laurentius hinaus eine besonders profilierte Kirchenmusik pflegt. Deswegen hat der KGV mit dem Bistum einen Ko­operations­vertrag geschlossen. Darin wird die Besonderheit der Kirchenmusik vor allem in den musikalischen Gruppen in St. Laurentius herausgestellt und gesichert.

Scholly

Mit Herrn Scholly sind wir im Gespräch über seine weitere Zukunft, hoffent­lich in unserer GdG. Es ist nämlich äußerst selten, dass eine GdG zwei gute Kirchen­musiker hat, weil es bistums­weit mehrere wichtige freie Arbeits­stellen für Kirchen­musiker gibt, die mangels Personal nicht besetzt werden können. So hoffen wir auf ein für uns alle gutes Ergebnis in den Gesprächen mit A. Scholly.

Für den KGV: J. Voß

Kirchenchor - ALAAF

Karneval 2016
im Laurentiushaus
Clown

Am Freitag, den 29. Januar 2016 war es soweit.
Der Kirchenchor St. Laurentius feierte wieder Karneval mit Orchester, canto@campum und vielen Gästen. Am Vortag wurde der Saal – mit Kaffee, Sekt und Berlinern - mit mehr als 200 Luftballons, Luftschlangen und Karnevalsdekoration wunderbar geschmückt und die Bühne aufgebaut – die Gäste konnten also kommen.
Da der Andrang Freitagabend groß war, verschob sich der Programmbeginn auf 20:30 Uhr. Aber dann ging`s los!
Wie schon in den letzten Jahren wurde die Eröffnungsrede von Sitzungspräsidentin Mariele Pontzen mit Spannung erwartet. Tosender Beifall nach der Rede bestätigte – wir wurden nicht enttäuscht.
Natürlich standen wieder Chor-Interna und viele Mitglieder im Mittelpunkt und wurden auf`s Korn genommen, da blieben die Lachsalven nicht aus.

Karnevalsgruppe

Dann warteten 10 Gesangs- und Redebeiträge von Mitgliedern der musikalischen Gruppen auf die närrischen Gäste und es ging Schlag auf Schlag. Neue Talente und natürlich unsere langjährigen „Profis” brachten uns auf „Betriebstemperatur”! Band Nur unterbrochen durch eine Stärkung am Buffet erlebten wir bis weit nach Mitternacht einen Karnevalsabend, der wieder alle Erwartungen erfüllte und alle Mitglieder und Gäste begeisterte. Da war zum Programmschluss natürlich eine Rakete mit viel Applaus und der Dank an alle Beteiligten und Helfer Ehrensache.
Bei abschließender Tanzmusik war man sich einig – es war wieder toll!

Übergangswohnheim Süsterfeldstrasse: Unterstützung gesucht

Durch den Ausbau der unteren Etage hat sich das Haus vergrößert. Damit hat sich die Anzahl der hier lebenden Flüchtlinge verdoppelt. Es sind vorwiegend junge Männer aus Syrien, aber auch aus anderen Ländern. Dazu kommen die Familien aus den umliegenden Wohnungen. Auch viele von ihnen sind Neuankömmlinge.

Frau Welter ist die Leiterin des Heimes. Sie wünscht sich eine Einbindung von ehrenamtlichen Helfern, bei der Begleitung der Flüchtlinge zum Sozialamt, Ausländeramt, Einwohnermeldeamt, bei Arztbesuchen und anderem. Oft geht es hier um eine wegweisende Funktion in enger Absprache mit Frau Welter. Freiwillige Helfer, die mit einer kleinen Gruppe Alltagskompetenzen einüben, wären sehr wertvoll. Dazu gehören einfache Dinge wie Busfahren, sich in die Bibliothek trauen, sich am Bahnhof zurechtfinden und wie komme ich ins Sozialkaufhaus.

Alle Flüchtlinge besuchen Deutschkurse und freuen sich, wenn man sich mit ihnen trifft, um eine Zeitlang miteinander Deutsch zu sprechen.

Wer Zeit hat, um bei diesem Projekt mitzumachen, ist herzlich willkommen.

Unser erstes Treffen findet am 15.3.2016 um 20:00 Uhr im Laurentiushaus Raum 3 statt. Es dient der Organisation und dem Austausch untereinander. Weitere Treffen wird es monatlich geben.

Ursula Zimmer-Richter

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung:

Lösung gefunden?

Logo Kreuz-Cachen-Aachen-Nordwest

Seit dem 7. Februar 2016 sind in unserer GdG 14 Schätze „Caches” an Wegekreuzen versteckt. Bis zum 7. März haben Sie noch Zeit, diese aufzuspüren.

Was sich hinter der Aktion Kreuz-Cachen verbirgt, finden Sie im Februar-DreiKlang und hier erklärt. Mitmachen kann jeder, der die Frischluft nicht scheut und Freude am Suchen und Finden hat. Das gesuchte Lösungswort wollen wir dann am 12. März preisgeben. Bei Kaffee und Limo werden um 15:00 Uhr die Sieger ermittelt und gefeiert. Dazu treffen sich alle „Cacher” und Interessierte im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 77.

Das Vorbereitungsteam wünscht noch viel Erfolg!

Kirchenchor – ALAAF

Karneval 2016 im Laurentiushaus
Chorkarneval

Am Freitag, 29. Januar 2016, war es soweit. Der Kirchenchor St. Laurentius feierte wieder Karneval mit Orchester, canto@campum und vielen Gästen.

Am Vortag wurde der Saal – bei Kaffee, Sekt und Berlinern – mit mehr als 200 Luftballons, Luftschlangen und Karnevalsdekoration wunderbar geschmückt und die Bühne aufgebaut – die Gäste konnten also kommen.

Da der Andrang Freitagabend groß war, verschob sich der Programmbeginn auf 20:30 Uhr. Aber dann ging`s los!

Wie schon in den letzten Jahren wurde die Eröffnungsrede von Sitzungspräsidentin Mariele Pontzen mit Spannung erwartet. Natürlich standen wieder Chor-Interna und viele Mitglieder im Mittelpunkt und wurden aufs Korn genommen, da blieben die Lachsalven nicht aus. Tosender Beifall nach der Rede bestätigte: Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt.

Dann warteten zehn Gesangs- und Redebeiträge von Mitgliedern der musikalischen Gruppen auf die närrischen Gäste, und es ging Schlag auf Schlag. Neue Talente und natürlich unsere langjährigen „Profis” brachten uns auf „Betriebstemperatur”! Nur unterbrochen durch eine Stärkung am Buffet erlebten wir bis weit nach Mitternacht einen grandiosen Karnevalsabend, der alle Mitglieder und Gäste begeisterte. Da war zum Programmschluss natürlich eine Rakete mit viel Applaus und der Dank an alle Beteiligten und Helfer Ehrensache.

Bei abschließender Tanzmusik war man sich einig – es war wieder toll!

Karin Mahr

WiR: Erste Bilanz und neue Herausforderungen

über die Arbeit der Flüchtlingsinitiative
„WiR - Willkommen in Richterich”
Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Mit vielen Ungewissheiten startete im ver­gangenen Jahr die Arbeit der Initiative „WiR - Willkommen in Richterich”, die sich zu­sam­men­ge­funden hatte, nachdem bekannt wurde, dass in Richterich in der Roermonder Straße eine größere Wohneinrichtung für Flüchtlinge entstehen soll. Nach einem guten Vierteljahr gemeinsamer Arbeit kann die Gruppe eine erste Bilanz ziehen und sich perspektivisch auf neue Herausforderungen vorbereiten.

Die ersten Menschen zogen Anfang November 2015 ein. Es handelte sich größtenteils um Familien mit Kindern unterschiedlicher Altersgruppen sowie um ein paar einzelreisende junge Männer. Schon kurz nach dem Einzug wurde als wichtiges Element der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlicher Sprachunterricht organisiert. Vormittags und nachmittags findet dieser seitdem täglich statt. Ergänzt wird der Deutschunterricht durch eine Kinderbetreuung, so dass auch Mütter sich in Ruhe dem Spracherwerb widmen können. Mittlerweile besuchen mehrere Flüchtlingskinder die Richtericher und Laurensberger Schulen. Für diese Kinder konnten unterstützende Schulbegleitungs- und Hausaufgabenangebote organisiert werden.

Parallel zu diesen wichtigen Integrationsbausteinen lief auch eine materielle Unterstützung der Flüchtlinge an. Mit Spendenmitteln wurde ein Spielzimmer für die Kinder in der Unterkunft eingerichtet. Es zeigte sich zudem die Notwendigkeit, die Menschen nach ihrer Ankunft mit einer Grundausstattung an warmer Kleidung, insbesondere Jacken und Schuhe, versorgen zu müssen. Mittlerweile wurde zu diesem Zweck eine kleine Kleiderkammer in Richterich eingerichtet, in der sich die Flüchtlinge einmal wöchentlich mit dem Nötigsten versorgen können. Betreut wird diese Kleiderkammer wiederum von ehrenamtlichen Helfern. Die Räum­lich­keiten sind allerdings sehr beschränkt. Spenden können daher nicht un­an­ge­kündigt dort abgegeben werden. Vielmehr gibt es einen stetig wachsenden Mail­verteiler, bei dem sich jeder Spendewillige anmelden kann (Anmeldung unter E-Mail-Adresse anzeigen). Über diesen Mailverteiler erfolgen im Bedarfsfall die Spendenaufrufe, die sich auf die konkret benötigten Dinge - wie z.B. Jacken in einer bestimmten Größe - beziehen.

Bereits nach wenigen Wochen erweiterte sich das Aufgabenfeld der WiR-Initiative. Mehrere Familien zogen aus der Einrichtung in eigene Wohnungen, einige davon im Stadtgebiet Richterich/Laurensberg. Auch diese Menschen werden von der WiR-Gruppe weiter betreut. Ihnen steht die Teilnahme an den Veranstaltungen und Kursen offen, und sie erhalten beispielsweise Unterstützung bei der Wohnungs­ein­richtung. Auch hier ist die Gruppe auf Spendenangebote (Möbel, Gardinen, Teppiche, etc.) angewiesen. Diese werden in eine Liste aufgenommen und im Bedarfsfall gezielt abgerufen.

Doch nicht nur die WiR-Initiative erweiterte das Angebot, auch die Sportvereine in Laurensberg, Richterich und Horbach sowie das Fitnessstudio MedAix in Laurensberg boten ihre Unterstützung an. Seit Januar können nun einmal in der Woche die jungen Männer aus der Einrichtung einen Fitnesskurs bei MedAix besuchen. Die Sportvereine stellten ihre Angebote in der Einrichtung vor und seit Mitte Februar nehmen Kinder, Frauen und Männer aus der Einrichtung die unterschiedlichen Trainingsangebote wahr. Die Vereine haben sich dabei auch um Fußballschuhe und Sportkleidung gekümmert.

Seit Anfang des Jahres bietet des Weiteren das Jugendzentrum Cube jeden Mittwochnachmittag ein Begegnungscafe an. Eingeladen sind nicht nur die Flüchtlinge und Ehrenamtler. Alle Mitbürger können diese Möglichkeit zur Kontaktaufnahme nutzen und dort ins Gespräch kommen. Neben diesem kontinuierlichen Angebot des geselligen Beisammenseins hat es mehrere Einzelveranstaltungen gegeben. Über alle Aktivitäten kann man sich auf der Internetseite der Pfarre St. Martinus unter der Gruppe „Flüchtlinge – Willkommen in Richterich” (wir.st-martinus-ac.de) informieren. Alternativ erhalten Interessierte über den Mailverteiler regelmäßig einen Newsletter.

Die Erfahrungen, die mit der ersten Teilbelegung der Einrichtung gesammelt wurden, sind für die WiR-Initiative nun sehr hilfreich bei der Vorbereitung auf die Mitte März geplante Vollbelegung mit bis zu 240 Personen. Die bisher gut angenommenen Angebote sollen weiter ausgebaut, neue Ideen zum Leben erweckt werden. Dafür werden weiterhin helfende Mitmenschen gesucht.

Neue Wölflinge gesucht

Liebe Mädchen in der Gemeinde St. Laurentius,

Wölflingslogo

ihr habt Lust tolle Aktionen in einer Gruppe von gleichaltrigen Kindern zu erleben, in der Natur zu spielen und sie zu erkunden und natürlich mit uns auf Lager zu fahren? Dann seid ihr bei uns, dem Wölflingstrupp des Pfadfinderstammes Funkenflug, genau richtig!

Wir sind eine Gruppe von ca. 20 Grundschulkindern (1. – 4. Klasse) und 4 jungen, erwachsenen Leitern und sind zurzeit auf der Suche nach motivierten Mädels, die unsere Gruppe verstärken wollen.

Falls ihr euch angesprochen fühlt oder noch Fragen habt, könnt ihr uns gerne eine E-Mail schicken an E-Mail-Adresse anzeigen oder einfach mittwochabends um 18:00 Uhr zu unserer Truppstunde im Laurentiushaus kommen.

Wir freuen uns auf Euch!

Viele Grüße und Gut Pfad,
der Wölflingstrupp

Firmvorbereitung 2016

Flamme

Nun ist es amtlich: 125 Jugendliche aus unseren drei Gemeinden (St. Heinrich, St. Laurentius , St. Martinus) haben sich zur Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung, das Weihbischof Dr. Johannes Bündgens ihnen Ende November spenden wird, angemeldet. Über diese hohe Resonanz freuen wir uns sehr und nehmen den Auftrag der Jugendlichen ernst, ihnen unseren gemeinsamen Glauben lebendig zu bezeugen. Hierzu sind alle Christen in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus herzlich eingeladen.

Mit einem gemeinsam gefeierten „Kreuzweg der Jugend” in St. Laurentius und einer „liturgischen Nacht” in der Karwoche in St. Martinus haben wir uns inhaltlich auf den Weg gemacht, weitere Angebote sollen folgen. So nehmen 26 Jugendliche an einer Fahrt zum Katholikentag in Leipzig teil. Wer uns helfen kann, für so viele Jugendliche gute Angebote zu schaffen oder als Katechet in der Gruppenphase nach den Sommerferien mitwirken möchte, melde sich bitte bei Wolfgang Oellers.

Allen Jugendlichen und ihren Familien wünschen wir eine gute Vorbereitungszeit!

Wolfgang Oellers, Gemeindereferent

Weltgebetstag 2016

Am traditionellen 1. Freitag im März, dem 4.3.2016, feierten rund 60 Männer und Frauen aus Horbach, Laurensberg und Richterich den diesjährigen Weltgebetstag in der Kirche St. Martinus. Frauen aus Kuba hatten die Texte und Gebete unter dem Leitwort „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf” vorbereitet und auf die Situation in ihrem Land aufmerksam gemacht. Im Anschluss an die Liturgie blieben viele noch im Pfarrsaal bei kubanischen Speisen und mit guten Gesprächen zusammen.

Es wurde die Kollekte in Höhe von 350,- Euro an das deutsche Weltgebetstagskomitee überwiesen. Damit werden Frauen und Mädchen darin unterstützt, ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechte durchzusetzen.

Herzlichen Dank allen Spendern sowie dem Vorbereitungsteam vor Ort.

Glückwunsch an Kreuzcacher

Das Wetter wurde für alle begeisterten Kreuzcacher in den vergangenen Wochen zu einer echten Herausforderung. In den zeitweise schneebedeckten Anlagen rund um die Wegekreuze war es schwer, die versteckten Caches zu finden und sich ins Logbuch einzutragen. Den Paten, die sich bereit erklärt hatten, immer mal wieder nach den Boxen zu schauen, sagen wir herzlichen Dank für ihre Unterstützung. Großartig!

Am Ende waren über 20 Einsendungen eingetroffen; die meisten hatten das gesuchte Lösungswort „Kreuzwegrätsel” herausgefunden. Den Abschluss der Aktion bildete die Begegnung der Cacher im Laurentiushaus mit Preisverleihung und natürlich einem letzten gemeinsamen Besuch an einem Wegekreuz in unserer GdG Aachen-Nordwest.

Gerlinde Lohmann

Neubeginn als Chance

Neue Standortleitung in der KiTA St. Laurentius

NEUBEGINN
Jeder neue Tag ist einzigartig.
Jeder neue Tag ist eine neue Chance.
Jeder neue Tag will uns sagen: Es geht weiter!

In diesem Sinne sehen wir auch in der Neubesetzung der Standortleitung in der Kindertagesstätte (KiTa) St. Laurentius eine Chance.

Zum 1. Mai 2016 wird Frau Nina Witsch die Stelle der Standortleitung in der KiTa St. Laurentius übernehmen.

Frau Witsch ist 32 Jahre alt und arbeitet seit acht Jahren als Erzieherin in der KiTa St. Severin in Eilendorf. Frau Witsch bringt Erfahrungen im Bereich der u-3-Betreuung und in der Weiterentwicklung des Elementarbereiches mit. Sie ist es gewohnt, nah an den Bedürfnissen der Kinder und ihren Familien zu arbeiten und ist auch religionspädagogisch gut aufgestellt. Ihre „katholischen” Kinderschuhe stehen gar nicht weit entfernt in der Pfarrgemeinde St. Martinus in Richterich.

Auch bei der Auswahl der neuen Standortleitung setzen wir auf einen in unserem Leitbild festgeschriebenen Schwerpunkt: Partizipation. So haben wir Frau Witsch gemeinsam mit Vertretern aus der Pfarrgemeinde und einer Vertreterin aus dem Team ausgewählt, um alle Beteiligten mit im Boot zu haben, ihre Stimmen zu hören und ernstzunehmen. So ist ein Grundstein für eine gute Zusammenarbeit gelegt.

An dieser Stelle wünschen wir Frau Witsch einen guten Start in St. Laurentius und viele tolle Momente in ihrem neuen Wirkungskreis.

Wir freuen uns alle sehr auf diesen Neubeginn und die damit verbundene Chance.

Veronika Sieben
pro futura Verbundleitung Aachen-Nordwest

Pilgern 2016

Pilgern

Im Rahmen des Heiligen Jahres, das Jahr der Barmherzigkeit, von Papst Franziskus für 2015/16 ausgerufen, bietet das Bistum Aachen den Vorschulkindern aus katholischen Tageseinrichtungen am 7.6.2016 einen eigenen Aktionstag an. Ein Ausflug der ganz „besonderen Art”, ein Gemeinschaftserlebnis und aktiver Höhepunkt der „Kleinen in den Gemeinden” in ihrem letzten Kindergartenjahr. Kinder aus dem ganzen Bistum Aachen sind eingeladen – egal welcher Hautfarbe, welcher Nationalität und welcher Konfession. Bereits in alter Tradition, im vierten Jahr in Folge, sind wir dabei! Das diesjährige Pilgerthema lautet:

„Effata – Öffne Dich!” – öffne dein Herz – öffne deine Sinne – öffne dich deinen Gefühlen

Innerhalb der kommenden Wochen werden die Vorschulkinder der pro futura Kindertagesstätten des Verbundes Aachen Nordwest, St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus und St. Sebastian, mit einem umfangreichen Angebot auf das Thema und die Pilgertage eingestimmt und vorbereitet. Die Kinder erfahren vielfältige Angebote zur eigenen Sinneswahrnehmung. Wir hören, erleben und vertiefen mit ihnen Geschichten aus der Bibel, vom barmherzigen Samariter, vom verlorenen Sohn und vom Zöllner Zachäus. Gleichnisse aus dem neuen Testament, in denen Jesus uns zeigt, wie wir einander begegnen, verzeihen und füreinander da sein sollen – Barmherzigkeit leben. Unsere individuellen Kita-Pilgerstäbe mit dem Symbol des Aachener Doms erhalten einen „neuen Schliff” und werden auf das Thema zugeschnitten geschmückt. Erstmalig, im Zuge des Pilgerprojekts, erleben wir „LauRiHo on Tour” am 20.4.2016 von 8:30 bis 14:30 Uhr, als eigenen Pilgertag in der Weggemeinschaft der pro futura Kitas.

Die Pilgerkinder der Kitas St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius machen sich mit ihren Pilgerstäben auf den Weg zu unseren drei Pfarrkirchen. Dort öffnen Pastor Voß, Frau Lohmann und Herr Oellers die Türen und Tore, und bei verschiedenen Impulsen dürfen wir die jeweiligen Kirchenräume noch einmal ganz anders und besonders erfahren. Auch der Einblick in eine der pro futura Nachbarkitas, bei einer gemeinsamen warmen Mahlzeit, wird etwas Besonderes an diesem Tag sein. 31 Kinder wandern und fahren mit dem Linienbus zusammen mit ihren Erzieherinnen und begegnen sich immer wieder in „Christlicher Mission”. Dazugehören, hinhören, begleiten, sich gegenseitig besuchen, miteinander erzählen und gemeinsam beten und singen werden Inhalte unserer Pilgertage sein. Wir erleben die Gemeinschaft mit Gott als besonderes Erlebnis, das gewiss noch lange in Erinnerung bleibt. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, die Pilgerkinder unserer drei Pfarrgemeinden kennen zu lernen. Am Sonntag, 12.6.2016, um 10:00 Uhr werden die Pilgerkinder in der Pfarrkirche St. Laurentius im Zuge des Sonntagsgottesdienstes in Empfang genommen.

Nun gilt für alle Daumendrücken, dass die Sonne scheint. Ein großes Dankeschön geht an unser Pastoralteam, die Verbund- und Standort-Kita-Leitungen mit ihren Mitarbeiterinnen, die in stetig wachsender Kooperation dieses Ereignis ermöglichen und im Interesse der uns anvertrauten Kinder Türen und Tore öffnen!

Nathalie Séronveau
(Standortleitung der pro futura Kindertagesstätte St. Heinrich)

Familienwochenende im September 2016

Familienwochenende

Für die Zeit vom 2. bis 4.9.2016 planen wir zum dritten Mal ein gemeinsames Wochenende für Familien aus unseren drei Gemeinden, die sich Zeit nehmen möchten für die Gemeinschaft mit anderen, für Spiel, Spaß, Gebet und Austausch über den Glauben. Pfarrer Schornstein wird uns dabei begleiten.

Es findet statt im Haus St. Georg in Wegberg. Dort gibt es Seminarräume, Kapelle und ein großes Außengelände mit Terrasse und Möglichkeiten für Spiel, Sport und Lagerfeuer.

Zeitraum: Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 16:00 Uhr. Kosten für zwei Übernachtungen im Familienzimmer und Verpflegung: 64,- Euro für Erwachsene, 49,- Euro für Jugendliche ab 11 Jahre, 43,- Euro für Kinder. Verbindliche Anmeldung ab 1.4.2016 bitte bis zum 29.5.2015. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir freuen uns über alle, die dabei sein möchten, und stehen für Anregungen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Anne Dahmen und Sonja Schmitt

oder

Erfolg für unsere Kirchenmusik

Scholly

Die Neuordnung der Kirchenmusik im vergangenen Jahr hat auch Auswirkungen auf die Stelle unseres Kirchenmusikers Angelo Scholly. So haben die beiden Kirchenvorstände in St. Heinrich und St. Martinus intensiv darüber beraten, wie sie die sehr geschätzte Arbeit von Herrn Scholly für die Pfarreien St. Heinrich und St. Martinus sichern können. Die Beschlüsse über die Finanzierung liegen nun vor. Wir sind erleichtert und froh, dass dies gelungen ist.

In Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand St. Sebastian – denn dort ist Herr Scholly ebenfalls tätig – wollen wir ihm einen Arbeitsvertrag anbieten, der ausschließlich kirchenmusikalisch ausgerichtet ist. Um auf einen Dienst umfang von 100 % zu gelangen, wird Herr Scholly zusätzlich die Dienste als Organist bei Taufen und Trauungen in St. Laurentius übernehmen. Weitere kirchenmusikalische Aufgaben in anderen Pfarreien unserer GdG sind in der Planung.

Die Neuordnung in der Kirchenmusik bedeutet aber auch, dass Herr Scholly seine Arbeit als Sakristan in St. Martinus aufgeben wird. Wir hoffen, dass wir bald einen neuen Küster bzw. eine neue Küsterin einstellen können.

Für den KGV: J. Voß

Akustik in St. Laurentius

In der Laurentiuskirche haben wir es mit besonders schwierigen akustischen Verhältnissen zu tun. Der Kirchenvorstand kennt das Problem seit langem und hat von neuem eine fachmännische Beratung gesucht.

Zur Verbesserung der akustischen Verhältnisse werden nun - in einem zunächst vorübergehenden Experiment - an verschiedenen Stellen in der Kirche Tücher aufgehängt. Sie sollen die harten Flächen brechen, von denen die akustischen Signale zurückgeworfen werden. Wir erhoffen uns davon eine spürbare Verminderung des langen Nachhalls.

Welche Veränderungen für das Hören des gesprochenen Wortes und der Musik daraus entstehen, wird jeder wahrnehmen können. Sie können gerne Ihre Beobachtung dem Kirchenvorstand mitteilen. Nach einer Auswertung des Experiments und Ihrer Meldungen soll entschieden werden, ob dieses Experiment brauchbare Ergebnisse für eine langfristige Lösung geliefert hat.

J. Voß

Pfadfinder und Messdiener unterstützen Flüchtlingsarbeit

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Ein großes Lob gebührt den Pfadfindern des Stammes Westwind für ihren Einsatz für geflüchtete Menschen, die in Richterich in unserer Nachbarschaft leben. Die Pfadfinder halfen mit, den ehemaligen Werkraum, der seit Jahren nicht mehr gebraucht wurde, zu entrümpeln und zu säubern, damit er seiner neuen Bestimmung „Kleiderkammer” übergeben werden konnte. Außerdem ermöglichten sie das Lagern von Kartons mit dicken Winterjacken, so dass in der Kleiderkammer Platz für Sommersachen geschaffen wurde.
Wie in jedem Jahr sammelten die Pfadfinder auch Anfang 2016 die alten Weihnachtsbäume ein. Spontan entschlossen sie sich, 75% des Erlöses aus der Aktion, das sind über 2.300,00 Euro, der Flüchtlingsinitiative WiR Willkommen in Richterich in der Trägerschaft von St. Martinus zur Verfügung zu stellen. Angeschafft werden davon u.a. Materialien für den wichtigen Deutschunterricht. Die Pfadfinder haben Exemplare des „Kurs- und Arbeitsbuch Schritte plus” an die täglich in sieben Gruppen betreuten Geflüchteten übergeben.

Flüchtlinge

Große Anerkennung verdienen auch die Messdiener in St. Martinus. Als bekannt wurde, dass ehrenamtliche Hilfe beim neuen Begegnungsangebot auch für Menschen mit Fluchthintergrund „WiR Kreativkurs für Jung und Alt” benötigt wird, sagten sie spontan ihre Hilfe zu. Dieses neue Integrationsangebot gibt es seit dem 12. April 2016 alle zwei Wochen dienstags von 16:00 - 18:00 Uhr im Pfarrsaal St. Martinus, Horbacher Str. 52.

Wohnraum für Geflüchtete

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Die Pfarre St. Martinus unterstützt die Stadt Aachen auch bei der Beschaffung von Wohnraum für Geflüchtete. Zwei frei werdende Dreizimmerwohnungen wurden dafür an die Stadt Aachen vermietet. Die eingezogenen Familien werden von WiR Helfern betreut.

Perspektiven geben

Arbeit stärkt, erfüllt und vernetzt
Perspektiven

Die nächste Solidaritätskollekte für Arbeitslose im Bistum Aachen findet am 7. und 8. Mai 2016 statt.
Bei der Solidaritätskollekte sind die Menschen in den Gemeinden des Bistums Aachen aufgerufen, für die Arbeitslosenprojekte in den Regionen des Bistums zu spenden, damit diese Menschen ohne Erwerbsarbeit qualifizieren und beraten können. Im Bistum Aachen werden zahlreiche Arbeitslosenmaßnahmen gefördert, deren Aufgabe in der Beratung, Bildung, Begegnung und Selbsthilfe für die Betroffenen liegt. Das Bistum stellt pro Jahr 860.000,- Euro Kirchensteuermittel für die Arbeitslosenarbeit zur Verfügung. Dazu kommen Spenden und die Kollekteneinnahmen, im vergangenen Jahr rund 100.000,- Euro. Die jährlich stattfindende Solidaritätskollekte ist ein solidarisches Zeichen von Christen mit arbeitslosen Menschen. Die Kollekte ist zu einem wichtigen Beitrag der Gemeinden geworden, um ein Zeichen der Verbundenheit mit Arbeitslosen zu setzen.

„Langzeitarbeitslosigkeit macht krank. Sie ist nicht nur belastend für die betroffenen Personen selbst, sondern auch für die Angehörigen. Ich möchte, dass in unserem Bistum der Blick für diese Menschen nicht verloren geht”, betont Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff.

Die kirchliche Arbeitslosenarbeit im Bistum Aachen ist weiterhin auf die praktische und finanzielle Solidarität durch viele Menschen in den Gemeinden und Verbänden angewiesen. 2014 erhielten über 40 Projekte in unserem Bistum eine Förderung aus dem Solidaritätsfonds. Die großzügige Bereitschaft zur Spende zeigt, dass die Solidarität in unserem Bistum mit Menschen ohne ausreichende berufliche Qualifikation, Jugendliche mit unzureichenden Schulabschlüssen und älteren Langzeitarbeitslosen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt fast keine Chancen haben, weiterhin ungebrochen ist.

Gespendet werden kann auf das
Konto: Solidarität für Arbeit
IBAN: 54370601930000105074,
BIC: GENODED1PAX
bei der Pax-Bank Aachen.
Als Verwendungszweck bitte Name und Anschrift eintragen, damit Spendenquittungen ausgestellt werden können.

Weitere Informationen

Stellenangebot Kirchenmusiker

Katholischer Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest
Logo GDG

Der Katholische Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest sucht ab sofort einen Organisten/eine Organistin im Bereich der GdG Aachen-Nordwest.

C-Examen ist von Vorteil aber nicht Bedingung.

  • samstags 18:00 Uhr St. Laurentius,
    Aachen-Laurensberg

  • sonntags 10:00 Uhr St. Konrad,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sonntags 11:15 Uhr St. Philipp Neri,
    Aachen-Vaalserquartier

  • sechs Wochenstunden gerne mehr wegen diverser Kasualien und Sondergottesdienste in Absprache mit dem GdG-Musiker Herrn Gregor Jeub

Die Anstellung ist zunächst befristet aber später u.U. unbefristet und ausbaufähig. Wegen verschiedener Einsatzbereiche ist Mobilität erforderlich. Die Vergütung erfolgt nach der KAVO des Bistums Aachen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Diese senden Sie bitte an Greor Jeub oder Anne-France Zink.
Wir beide stehen für telefonische Nachfragen gern zur Verfügung.

Fest der Kulturen ein großer Erfolg

Unter dem Titel "Ich erzähle dir von meiner Heimat" hat die ökumenische Initiative Netzanschluss am 16. April zu einem Fest ins Gemeindezentrum Philipp Neri eingeladen.

Die Idee war, mit Menschen, die regelmäßig ins Gemeindezentrum kommen, ein Fest zu feiern. Also mit Gemeindemitgliedern, Netzanschluss, café4you-Besucherinnen, der evangelisch koreanischen Gemeinde, der afrikanischen Trommelgruppe, den "Neuen Nachbarn" aus dem Deutschkurs und vielen weiteren Interessierten.
Etwa 300 Menschen haben in Freundlichkeit, Offenheit, Respekt und Geduld miteinander gefeiert und Freude gehabt. Mit großer Unterstützung der GGS Gut Kullen und 90 ehrenamtlichen Helfern - jung und alt, Einheimische und Neue Nachbarn - wurde das Fest organisiert.

Die Aachener Nachrichten berichten in der Ausgabe vom 20.4.2016 von diesem rundum gelungenen „Fest der Kulturen”.

Rendezvous 2016

Auf Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren der Pfarre St. Laurentius wartet vom 1. bis 3. Oktober 2016 eine Fahrt, die es nicht zu verpassen gilt. Die Fahrt wird eine einzigartige Möglichkeit sein, den neuen Europameister von St. Laurentius zu ermitteln, gemeinsam Spaß zu haben und unterwegs zu sein.

Nicht nur unsere Fahrt, sondern auch die diesjährige UEFA-Europameisterschaft trägt den Slogan „Le Rendez-Vous”. Also lasst euch überraschen ...

Alle, die diese wunderbare Fahrt nicht verpassen wollen: Die Anmeldung ist ab Sonntag, den 12. Juni, ab 18:00 Uhr nur online möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Kosten betragen 45,- Euro.

 

und

„Halleluja mit Händen und Füßen” - noch ein freier Platz

Ich spiele Klavier und würde dieses auch gerne mit Händen und Füßen an der Orgel tun!
oder
Fasziniert Sie schon immer die Königin der Instrumente?

Aufgrund der Neubewertung der Kirchenmusik sieht das Bistum in unserer GdG Aachen-Nordwest Ausbildungsplätze im Bereich der Kirchenmusik vor. Hier sollen Personen dazu befähigt werden, Gottesdienste auf der Orgel musikalisch zu begleiten und/oder vielleicht auch Kantoren- oder Chorleiterdienste ehrenamtlich zu übernehmen.

Es gibt noch einen freien Platz. Die Ausbildung ist kostenfrei und findet bei mir als GdG-Musiker statt.

Sprechen Sie mich an
Gregor Jeub

Sechs Monate Sprachunterricht mit Kinderbetreuung
für Geflüchtete durch WiR

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Seit Anfang November 2015 findet für die Geflüchteten von montags bis freitags regel­mäßig auch in den Schul­ferien Sprach­unter­richt statt. Anfangs wurden neben den Bewohnern der Roermonder Straße 615 auch die in der Turnhalle der GGS unter­ge­brach­ten Asyl­suchenden unterrichtet.

Inzwischen sind auch im zweiten Bauabschnitt der Roermonder Straße Geflüchtete eingezogen, die ebenfalls betreut werden. Zusätzlich nutzen viele der in Laurensberg, Richterich und Horbach in Wohnungen untergebrachten Geflüchteten das Angebot. In der Zeit von 9:30 bis 16:30 Uhr finden täglich jeweils zwei Kurse im Pfarrheim und in der OGS Richterich und je ein Kurs in der Paul Gerhardt Kirche und in der GGS Richterich statt. Für jeden Sprachkurs sind jeden Tag in der Regel zwei Sprachhelfer eingeteilt, so dass derzeit jede Woche 60 Sprachhelfer im Einsatz sind.

Je nach Vorkenntnissen der Geflüchteten stehen unterschiedliche Lehrmittel zur Verfügung. Einige der Geflüchteten müssen zunächst das Alphabet lernen, weil sie z.B. selbst Analphabeten sind oder nur die arabische Schrift kennen. Andere haben englische Sprachkenntnisse.

Erfreulich viele schulpflichtige Kinder kommen nach dem Regelunterricht zusätzlich in die Nachmittagssprachkurse, sie nutzen also jede Gelegenheit, um die deutsche Sprache zu erlernen. Diejenigen, die nun seit sechs Monaten 5x wöchentlich 1,5 Stunden Sprachunterricht erhalten, haben inzwischen gute Fortschritte gemacht; sie können sich gut verständigen und deutsche Texte lesen und schreiben. Diese Gruppe kann jetzt mit dem Grammatikunterricht beginnen.

Um den Familien mit Kleinkindern den Sprachunterricht zu ermöglichen, wird in einigen Sprachkursen parallel eine Kinderbetreuung angeboten. Die Kleinen lernen dabei spielerisch ebenfalls deutsch. Als weiteres Angebot gibt es den computerunterstützten Sprachunterricht mit dem Programm rosetta stones. Nach einem halben Jahr Einsatz gebührt allen Sprachhelfer und Kinderbetreuer ein herzlicher Dank für ihren selbstlosen Einsatz.

Sollte bei Ihnen durch das Lesen dieses Artikels Interesse geweckt ein beim Sprachunterricht mitzuhelfen, freuen wir uns über eine Anmeldung unter E-Mail-Adresse anzeigen wir benötigen dringend weitere engagierte Sprachhelfer.

Kinderchortag 2016

Die Kinder des Kinderchores St. Laurentius freuen sich schon jetzt auf ein besonderes Ereignis. Sie werden beim diesjährigen Bistums-Kinderchortag am 25. Juni dabei sein. Der Tag startet in Aachen-Forst mit fröhlichem Singen, Spaß­aktionen und vielen Spielen. Am Nachmittag werden sie dann, nach einer Groß­veranstaltung in der Citykirche, den Abschluss­gottesdienst um 16:30 Uhr im Dom zusammen mit einigen hundert Chorkindern mitgestalten.

Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Interessierte Kinder, die gerne mitsingen wollen, sind uns willkommen. Bitte rufen Sie mich an oder schreiben mir eine Mail.

Gregor Jeub

Der Bischof kommt zu Besuch

Weihbischof Bündgens Portrait

Im Rhythmus von fünf Jahren findet eine Visitation der Pfarreien durch den Bischof statt. Aus die­sem Grund wird Herr Weih­bischof Dr. Johannes Bündgens im Juni/­Juli die Pfarreien unserer GdG Aachen-Nordwest besuchen.
Zu einer solchen Visitation ge­hö­ren viele Begegnungen mit Men­schen und Besuche in Ein­rich­tun­gen.
Weihbischof Bündgens wird sich mit vielen Ehrenamtlichen aus den Pfarreien treffen: mit den Pfarrei­räten und dem GdG-Rat, mit den Kir­chen­vor­ständen und dem KGV-­Rat, mit der Gemeinde­lei­tung, mit den Lehrer/-innen der Grund­schulen, der weiter­führen­den Schulen und der Förder­schulen im Schul­zentrum Laurens­berg sowie der Janusz-Korzcak-Schule. Er wird ebenso mit der Ver­wal­tung des Klinik­ums zusammen­kommen.
Er wird Ge­spräche führen mit den Mit­arbeiter/­-innen des KGV und der OT Philipp Neri. Er wird das CUBE besuchen und dort mit Flücht­lingen zusammen­treffen; er wird am Sommer­fest im Seniorenhaus und am Jubiläum im Hospiz und Haus Hörn teil­nehmen. Er wird in Gut Kullen die Initiativen ‚Café4you‘ und ‚Neue Nachbarn‘ besuchen und sich mit den Haupt­amt­lichen der ökume­nischen Arbeit treffen.
Weil zur Visitation auch die Spendung der Firmung gehört, wird er sich selbst­ver­ständlich mit den Firm­lingen unserer sechs Pfarreien austauschen. Die Firm­gottes­dienste selber werden zwar erst im November stattfinden, aber darauf kann ein solch erstes Treffen gut vorbereiten.
Der Bischof legt außerdem Wert darauf, die Ordens­gemeinschaften kennen­zu­lernen und mit den Ordensleuten persönlich zu sprechen. Und schließlich gehören Einzel­ge­spräche mit allen in der Pastoral hauptamtlich Tätigen zu seinem um­fang­rei­chen Pro­gramm.

Immer wieder feiert der Bischof Gottes­dienste in unseren Kirchen. Wir laden herz­lich alle ein, dazu­zu­kommen. Mit den Kindern der Kitas St. Sebastian - St. Konrad feiert er den Gottesdienst am Mi., 22.6.2016, um 16:00 Uhr in Philipp Neri; mit den Kitas St. HeinrichSt. LaurentiusSt. Martinus feiert er den Gottes­dienst am Donnerstag, 23.6.2016, um 16:00 Uhr in St. Martinus.
In der Kapelle des Senioren­hauses St. Laurentius feiert er den Got­tes­dienst am Dienstag, 28.6.2016, um 17:15 Uhr. Zu diesem Gottes­dienst möchten wir be­son­ders die Haus­kranken unserer Gemeinden einladen.
Zum Abschluss seiner Visitation feiert er die Eucharistie am 7. Juli 2016 um 19:00 Uhr in St. Martinus. Danach findet die Schluss­konferenz mit den hauptamtlich Ver­ant­wortlichen sowie der Gemeinde­leitung statt.
Es ist natürlich klar, dass auch viele andere den Bischof gerne bei sich zu Besuch haben würden. Aber in seinem straffen und vollen Programm können leider nicht alle Wünsche erfüllt werden. Außerdem geht es um einen Gesamt­eindruck, den der Bischof in der GdG Aachen-­Nordwest gewinnen soll.
Wir hoffen auf eine gute Zeit mit Weihbischof Bündgens und heißen ihn bei uns herzlich willkommen!

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?

Liebe Schwestern und Brüder in den Oratoriumsgemeinden,

„Wie geht es weiter in und mit den Oratoriumsgemeinden?”

Diese Frage wurde seit einiger Zeit in diesen Gemeinden immer deutlicher gestellt. Nach einer Zeit des Nachdenkens und Beratens können heute einige Punkte vorgestellt werden, die Weichen für den Weg in die Zukunft stellen:

Diözesanadministrator Weihbischof Karl Borsch wird Pfarrer Bernd Föhr zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen. Das ist sowohl seinem Alter wie auch seiner Gesund­heit geschuldet. Für priester­liche Dienste in den Gemeinden des Oratoriums wird er weiterhin zur Ver­fügung stehen.

Zum gleichen Datum wird auch Pfarrer Bernd Schmitz von seinem Amt als leitender Pfarrer zurück­treten. Er wird in Zukunft weiter als Haus­seel­sorger im Haus Hörn und in der Seelsorge der Oratoriums­gemeinden tätig sein.

Bis auf weiteres übernimmt Pfarrer Josef Voß, GdG-Leiter und KGV-Vorsitzender, als Administrator die Leitung der Gemeinden.

So ist der Weg frei, ganz neu über das Thema „Leitung” in den genannten Pfarr­gemeinden nach­zu­denken. Dieses Thema soll im Mittel­punkt einer Gemeinde­beratung stehen. An dieser Beratung werden Vertreter­innen und Vertreter aus den drei Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian teilnehmen sowie die haupt­amtlich in der Pastoral tätigen Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter der genannten Pfarreien und Pfarrer Voß als GdG-Leiter. Ein Gemeinde­berater wird diesen Prozess begleiten.

Frau Heike Sorgenfrey, unsere Gemeinde­referentin, wird zum genannten Termin aus dem Dienst in den Oratoriums­gemeinden ausscheiden. Die Personal­abteilung des General­vikariates ist bemüht, die Stelle der Gemeinde­referentin neu zu besetzten und wir sind zu­ver­sichtlich, daß zeitnah entsprech­ende An­kündi­gungen erfolgen werden.

Im Vertrauen auf die lebendige Gegenwart des Auf­er­standenen in seiner Kirche gehen wir diesen Weg und bitten Sie, ihn durch Ihr Mittun und Ihr Gebet zu begleiten.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung.

Pfarrer Bernd Schmitz CO

Pfarrer Bernd Föhr CO

Ökumenischer Projektchor

Für den alljährlich stattfindenden ökumenischen Gottesdienst laden unsere katholischen Gemeinden und die evangelische Gemeinde der Paul-Gerhardt-Kirche ein.

Er findet statt am Sonntag, 5. Juni 2016 um 18:00 Uhr in St. Heinrich/Horbach.

Aus diesem Anlass soll wieder ein Projektchor gebildet werden, der den Gottesdienst musikalisch mitgestalten wird. Der Projektchor probt am Samstag, 4. Juni 2016 von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche. Interessierte Sängerinnen und Sänger aller Altersklassen sind herzlich willkommen! Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns!

Sabine Busse
Angelo Scholly
Gregor Jeub

Kinderchor-Musical 2016

Das Leben des Heiligen Martinus
Musical

Über 30 Kinder sind seit April dabei, sich mit den Texten und Rollen für unser Musical rund um das Leben des Heiligen Martin zu beschäftigen – zum Martins­fest in diesem Jahr werden dann die Auf­führungen statt­finden.

Für Kinder, die noch Lust haben, im Chor bei diesem Musical mitzusingen, gibt es noch die Möglichkeit einzusteigen: Meldet euch gerne bei mir als Chor­leiter.

In der zweiten Jahres­hälfte werden auch noch Erwachsene gesucht, die uns beim Erstellen der Kulissen, Malen der Bühnen­bilder und „hinter den Kulissen” unter­stützen.

Ich freue mich über helfende Hände.
Angelo Scholly
 

Rendezvous 2016

Auf Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren der Pfarre St. Laurentius wartet vom 1. bis 3. Oktober 2016 eine Fahrt, die es nicht zu verpassen gilt. Die Fahrt wird eine einzigartige Möglichkeit sein, den neuen Europameister von St. Laurentius zu ermitteln, gemeinsam Spaß zu haben und unterwegs zu sein.

Nicht nur unsere Fahrt, sondern auch die diesjährige UEFA-Europameisterschaft trägt den Slogan „Le Rendez-Vous”. Also lasst euch überraschen ...

Alle, die diese wunderbare Fahrt nicht verpassen wollen: Die Anmeldung ist ab Sonntag, den 12. Juni, ab 18:00 Uhr nur online möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Die Kosten betragen 45,- Euro.

 

und

Kommunionkinder fliegen nach Nicaragua

Nicaragua

Leben in einer anderen Welt – diese Erfahrung machten Kommunionkinder und ihre Familien aus Laurensberg und Richterich auf niederländischem Boden. Nach einem sieben Minuten langen Flug landeten sie bei herrlichstem Sonnenschein im Weltpavillon in Steyl bei Venlo. Hier wurde in der ehemaligen Druckerei der Steyler Missionare ein Dorf aus Mittelamerika nachgebaut. Die Kinder konnten dort erfahren, wie ihre Altersgenossen in San Pedro leben und arbeiten. Kakaobohnen sortieren, Schuhe putzen, Spielzeug aus Müll bauen, Schmuck aus Resten basteln, in einem typischen kleinen Haus leben – die großen und kleinen Besucher hatten viel Spaß. (Übrigens kann man mittwochs und sonntags auch als Einzelperson oder Familie den Weltpavillon besuchen: Infos gibt es unter www.wereldpaviljoen.com.)

Am Nachmittag entdeckten die Kommunionkinder das Klosterdorf Steyl. Ein Steyler Missionar zeigte uns, wie dieser Missionsorden arbeitet, welche Geheimnisse sich in den Grotten verbergen und wie Kommunionkinder in Argentinien ihre Gemeinschaft stärken. In ihren Gruppenstunden trinken sie Tee. Tee ohne Zucker, alle aus einem Becher, mit einem gemeinsamen Saugrohr – das war für uns Europäer sehr ungewohnt! Am Grab des Heiligen Arnold Janssen sangen die Kommunionkinder zum Abschluss ihr Kommunionlied und stellten eine große Kerze auf, die nun neun Tage lang für unsere Gemeinden und alle, die auf dem Kommunionweg unterwegs waren, brennen wird.

Pfarrbriefbote gesucht

Wir benötigen dringend zum nächstmöglichen Termin einen neuen Pfarr­brief­boten. Welches ältere Kind, welcher Jugendliche oder Er­wachsene wäre bereit, einmal im Monat die Pfarrbriefe für den Bezirk Wild­bacher Mühle mit ins­ge­samt 130 Pfarr­briefen aus­zu­teilen?

Wer dazu bereit ist, meldet sich bitte im Pfarr­büro. Dort gibt es dann auch weitere In­for­ma­tionen.

Von Aachen nach Ghana

Lambrecht

Mein Name ist Kathrin Lambrecht, ich bin 18 Jahre alt und habe gerade an der Viktoriaschule in Aachen mein Abitur gemacht. Somit beginnt für mich demnächst ein ganz neuer Lebensabschnitt.
Ab September werde ich im Rahmen eines FSJ eine soziale Einrichtung in Ghana unterstützen. Das ghanaische „Rays of Hope Centre” wird von der deutschen „Aktion Lichtblicke Ghana” unterstützt und wie viele andere soziale Projekte finanziert sich auch das Rays of Hope Centre in Ghana hauptsächlich durch Spenden.
Da ich der Gemeinde St. Martinus in Richterich schon lange verbunden bin, möchte ich Sie hiermit um eine finanzielle Unterstützung für das Straßenkinderprojekt in Ghana bitten.

Zum Rays of Hope Centre gehören ein First Contact Place in Ashaiman, einem Vorort der Stadt Tema nahe der ghanaischen Hauptstadt, und zwei Häuser im ländlich gelegenen Ayikuma, die als Schlaf- und Wohnstätte dienen. In beiden Häusern werden Kinder untergebracht, welche im Rahmen des Projektes die Chance auf ein Leben jenseits der Straße bekommen. Das Team legt hierbei viel Wert darauf, durch einen geregelten Tagesablauf Struktur in den Alltag der Kinder zu bringen.

Die Schützlinge verbringen die erste Zeit im First Contact Place in Ashaiman, wo sie verpflegt werden, Unterricht bekommen und im Haushalt mithelfen. Das Ziel ist es, die Kinder nach etwa einem Jahr in Englisch und Mathematik so weit unterrichtet zu haben, dass sie die Möglichkeit haben, eine öffentliche Schule zu besuchen. Die Organisation übernimmt hierbei die Schulkosten, da die finanziellen Mittel oftmals eine Barriere darstellen.

Wenn die Kinder schließlich eine öffentliche Schule besuchen, haben sie die Möglichkeit nach Ayikuma zu ziehen, wo die Verlockungen der Straße durch eine größere Distanz zunehmend verringert werden können. Die Spendengelder aus Deutschland ermöglichten in Ayikuma neben dem Bau der beiden Häuser für die ghanaischen Schützlinge auch die Anlegung eines Volleyballfeldes, viel Raum zum Fußballspielen und den Bau einer Mango-Plantage, welche die zunehmend selbstständigere Finanzierung des Projektes durch den Verkauf der Ernteerträge unterstützen soll.

Meine drei Mitfreiwilligen und ich werden während unseres Jahres in Ghana versuchen, das Team vor Ort bestmöglich bei verschiedensten Aufgaben zu unterstützen: im Unterricht, während der Hausaufgabenbetreuung, in der Freizeitgestaltung, bei organisatorischen oder administrativen Vorgängen und bei alltäglichen Anliegen.

Durch die lebendigen Berichte ehemaliger Freiwilliger ist mir gerade dieses Projekt bereits vor meiner Abreise sehr ans Herz gewachsen und ich hoffe, ich konnte Sie ebenfalls ein wenig dafür begeistern. Auch während meines Aufenthaltes in Ghana werde ich Sie, wenn Sie dies wünschen, über die weitere Entwicklung des Projektes und meine Erfahrungen in Ghana auf dem Laufenden halten.

Für nähere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich würde mich über Ihr Interesse und Ihre Unterstützung sehr freuen!

Kathrin Lambrecht, E-Mail: E-Mail-Adresse anzeigen

Spendenkonto Aktion Lichtblicke:

Bank

Sparkasse Düren

IBAN

DE73 3955 0110 000670 27 57

BIC

SDUEDE33XXX

Stichwort

Kathrin Lambrecht

Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse an.

Mein weltwärts Jahr in Tansania

Lennard Stöcker

Liebe Gemeinde,

ich bin Lennard Stöcker aus Laurensberg. Ab September dieses Jahres werde ich in Tansania für 12 Monate einen „weltwärts”-Dienst absolvieren. Dort werde ich beim tansanischen Roten Kreuz arbeiten und in diversen sozialen Bereichen tätig sein. Leider ist dieser Einsatz nicht kostenlos und ich werde gebeten, einen Unterstützerkreis aufzubauen. Vielleicht wollen auch Sie mich unterstützen und meinen Einsatz mit einer Spende fördern. Das würde mich sehr freuen und das Projekt sicherlich einen Schritt weiter bringen.

Spenden an den DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e.V.:

Bank:

Sparkasse Münsterland Ost

IBAN:

DE 28 4005 0150 0095 0855 51

BIC:

WELADED1MST

Vermerk:

„5701 9187 Spende ww Stoecker”

Für mehr Informationen kontaktieren Sie mich bitte per Email oder Telefon (s.u.). Zudem werde ich auch in der Sonntagsmesse in St. Laurentius am 3. Juli 2016 mein Anliegen vortragen, und es bietet sich auch hier eine gute Gelegenheit, mit mir in Kontakt zu treten.

Vielen Dank!

Messdienerfahrt ins Laurentiushaus

Nach Wiehl (2014) und Lindlar (2015) fand die Messdienerfahrt in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen „zu Hause” im Laurentiushaus statt. Auch wenn dem einen oder anderen der Reiz eines anderen Ortes fehlte, so hatten wir doch mit einem schönen Programm zwei erlebnisreiche Tage. Freitags gingen wir erst einmal bei Pepone Eis essen mit den Gutscheinen, die wir bei der Kreuzcaching-Rallye der Kirchengemeinde gewonnen hatten, und ließen den Tag beim Grillen ausklingen. Am Samstagmorgen stand nach dem Frühstück das Highlight des Wochenendes an: Ein Ausflug ins Aqualand bei Köln. Auch mit nur einer geöffneten Rutsche hatten wir dennoch beim „Chillen” in den Whirlpools viel Spaß. Abends schauten wir noch den Film „Der Nanny”, der uns sehr zum Lachen brachte. Am Sonntagmorgen endete die Messdienerfahrt mit einer Messe. Alle fanden, dass das Wochenende viel zu schnell vorübergegangen war. Ein großer Dank gilt Frau Renardy und Herrn Kassel, die uns am Samstagabend bekocht haben, und dem Förderverein, ohne dessen großzügige Spende die Messdienerfahrt nicht stattgefunden hätte.

Niklas und Lennart Herrmann

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.
Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.
In den Sommerferien haben wir an folgenden Tagen für Sie geöffnet:
14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche)

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

Neues aus der Bücherinsel

Urlaub, Sonne, Meer, Berge – und ganz viele Bücher, die nichts wiegen…

stilisierte Bücher

Ihre Bücherinsel Laurensberg macht dieses möglich. Romane, Kinder- und Jugendbücher, Zeitschriften und Hörbücher können ausgeliehen werden.

Ob etwas für Sie dabei ist, welchen Reader Sie benötigen, und wie es funktioniert, erfahren Sie hier:
www.leihbook.de

Jetzt müssen Sie sich nur noch in der Bücherinsel als Leser registrieren lassen, damit Sie Ihr Passwort bekommen. Bei Fragen melden Sie sich bitte bei mir (s.u.).

Ihnen schöne Lesestunden,
Elke Schulte

„Willkommen” im Kindergarten

Logo des Kindergartens St. Laurentius

Es ist Zeit, dass Neues beginnt! Wir begrüßen Frau Nina Witsch als neue Standortleiterin des Kindergartens St. Laurentius und heißen sie in Laurensberg herzlich willkommen. Mit dem 1. Mai wird sie die ersten Schritte setzen und das pädagogische Team, die Kinder und Eltern der Einrichtung näher kennenlernen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren Pfarrgemeinden und vertrauen darauf, dass in jedem Anfang die Kraft zur Veränderung steckt. Frau Witsch wünschen wir Gottes Segen für ihr Wirken hier bei uns.

Für die Gemeindeleitung
Gerlinde Lohmann

Buswallfahrt 2016 nach Kevelaer

Kevelaer

Am Donnerstag, 18.8.2016, unternehmen wir die diesjährige Buswallfahrt nach Kevelaer. Nach unserer Ankunft beten wir zuerst gemeinsam den Kreuzweg. Danach feiern wir in der Pfarrkirche die Eucharistie. Der weitere Verlauf in Kevelaer sieht um 15:00 Uhr die Möglichkeit zur Mitfeier der Pilgerandacht in der Basilika vor.

Um 17:00 Uhr treffen wir uns an der Gnadenkapelle zum Schlussgebet und beginnen um 17:15 Uhr die Heimfahrt. Gegen 19:30 Uhr werden wir wieder zu Hause sein. Wir bitten Sie darum, das Gotteslob mitzunehmen.

Die Abfahrtszeiten sind:

  • 8:00 Uhr

    Kirche St. Heinrich, Horbach

  • 8:10 Uhr

    Kirche St. Martinus, Richterich

  • 8:20 Uhr

    Kirche St. Laurentius, Laurensberg

  • 8:25 Uhr

    Laurentiusapotheke, Roermonder Str. 319

  • Der Fahrpreis beträgt 13,- Euro.

    Wir fahren mit einem einzigen Bus, der 45 Fahrgäste aufnehmen kann. Die Reihenfolge der Anmeldung in den Pfarrbüros ist entscheidend für die Platzvergabe.

    Füllen Sie bitte den Abschnitt im Dreiklang aus und werfen ihn mit dem Fahrtkostenbeitrag von 13,- Euro bis zum 1.8.2016 in den Briefkasten Ihres Pfarrbüros. Telefonische Anmeldungen sind leider nicht möglich.

Willkommensfest am 21. Mai 2016

Logo: WiR - Willkommen in Richterich Willkommensfest

Vor gut einem halben Jahr zogen die ersten geflüchteten Menschen in das Übergangswohnheim Roermonder Str. 615 ein. Seitdem sind viele gute Kontakte zwischen den „neuen Nachbarn” und Einheimischen entstanden, Anlass genug für die Flüchtlingsinitiative WiR – Willkommen in Richterich, ein Begegnungs- und Willkommensfest zu organisieren.

Am 21. Mai 2016 wurde ein fröhliches Fest auf dem Turnhallenvorplatz gefeiert. Zur Unterhaltung trugen Clown BimBamBine, die Slakers (Cheerleader) vom Turnverein Richterich, der Chor der GGS Grünenthaler Straße, das Kinderschminken und orientalischer Tanz, dargeboten von Shahla, bei. Die Beiträge wurden hervorragend auf Deutsch, Englisch und Arabisch von Stefan Esser und Rawad Akl moderiert. Bei strahlendem Sonnenschein gab es viele gute Gespräche bei köstlichen Speisen, gekühlten Getränken und leckerem Eis vom Eistaxi.

Ein herzlicher Dank den Sponsoren, den Helfern (darunter auch Geflüchtete, die kräftig mit anpackten) und allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Ehrenamtliche Helfer gesucht – machen Sie mit!

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Der Sommer lädt nunmehr zu Aktivitäten im Freien ein.
WiR – Willkommen in Richterich sucht Ehrenamtler:

  • Die gemeinsam mit den Geflüchteten im Übergangswohnheim Roermonder Str. 615 im nahen Freizeitgelände Fußball oder Volleyball spielen oder gemeinsam joggen.
  • Die in den kommenden Monaten – besonders in den Sommerferien – einen Ausflug, eine Stadtbesichtigung, eine Betriebsführung o. ä. organisieren möchten.

Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail:

Firmlinge auf dem Katholikentag

„Seht, da ist der Mensch”
Mensch

Dieses Jahr hat sich eine Gruppe von 18 Firmlingen auf den Weg nach Leipzig gemacht, um an dem 100. Katholiken­tag teil­zu­nehmen. Unsere Gruppe startete um 6:00 Uhr morgens in Köln, dort wartete ein Bus auf uns mit einer Gruppe aus Eschweiler, um uns nach Leipzig zu bringen. Während der Hinfahrt, die ca. 6 Stunden dauerte, haben viele geschlafen oder Musik gehört. Als wir um ca. 14:30 Uhr an unserem Quartier ankamen, mussten wir zuerst die Klassen­zimmer so umräumen, dass wir alle Platz hatten, um unsere Schlaf­sachen auszubreiten. Dafür wurden die Tische und Stühle auf eine Seite des Klassen­zimmers geschoben. Nachdem das geschafft war, haben wir Mädchen unsere Sachen aus­ge­packt und unsere Betten fertig gemacht, um an diesem Abend weniger Arbeit zu haben. Dann machten wir uns mit der gesamten Gruppe auf in die Innen­stadt, um dort am Will­kommens­fest des Katholiken­tages teil­zu­nehmen.

Nach der Rede von Papst Franziskus und Bundes­präsident Joachim Gauck haben wir noch ein bisschen die Stadt erkundet, uns über die verschiedenen Bistümer informiert und die drei Nachzügler am Bahnhof abgeholt, die morgens noch eine Klausur hatten schreiben müssen. Am Abend sind wir alle ziemlich erschöpft in unsere pro­vi­so­rischen Betten gefallen und sind am nächsten Morgen um 7:00 Uhr auf­ge­standen, um in unserem Quartier, welches übrigens eine Grund­schule war, zu früh­stücken. In den ge­samten Tagen hat uns die Teil­nahme bzw. Mit­wirkung an Messen, Konzerten, Work­shops etc. sehr viel Freude bereitet. Außer­dem haben wir den besten Schach­spieler aus Neu­see­land ge­troffen, welcher in der Leipziger Innen­stadt mit vielen Leuten Blitz-Schach gespielt hat, damit so viele Leute wie möglich mit ihm eine Partie spielen konnten. Auch ein paar aus unserer Gruppe haben ihr Glück versucht, konnten sich aber nicht gegen die Nr. 1 behaupten.

Als wir uns am Sonntag nach 10-stündiger Heim­reise dann in Aachen ver­ab­schieden mussten, konnten wir auf eine schöne Zeit in Leipzig zu­rück­blicken, die wir gerne wieder­holen würden. Dennoch waren wir froh wieder Zuhause zu sein und ver­nünftig schlafen zu können. Ein großer Dank gilt vor allem Herrn Oellers, der diese Fahrt über­haupt erst möglich gemacht hat.

Aileen Dovern

Fronleichnam 2016

Firmling

Bei strahlendem Sonnenschein feierten unsere drei Gemeinden gemeinsam das Fron­leichnams­fest auf dem Bolz­platz an der Schloss­park­straße in Laurensberg. Die Firmlinge gestalteten den Gottes­dienst mit. Ihre Hoffnungen begleiteten dann auch das heilige Brot durch die Straßen. Gemeinsam mit Alt und Jung, Kommunion­kindern, Firmlingen, den Chören, dem Instrumental­verein und den Schützen auf dem Weg. Die Kinder verbreiteten den Friedens­gruß, indem sie Tauben an parkende Autos, Haus­eingänge, Sträucher, … hängten.

Fronleichnam

Im Anschluss an den Gottes­dienst blieben viele noch zusammen zu einem Picknick, das durch viele mitgebrachte Speisen sehr abwechs­lungs­reich war.

Cornelia Krückels

Fotos der Fronleichnamsprozession 2016

Kindersachen-Flohmarkt

Wer gerne gebrauchte Kinderkleidung und Spielsachen beim Flohmarkt des Kindergartens St. Laurentius am 24.9.2016, von 10:00 bis 12:30 Uhr, im Laurentiushaus, verkaufen möchte, kann sich ab Montag, den 29.8.2016, 08:00 Uhr, anmelden. Bitte beachten Sie das geänderte Anmeldeverfahren: Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das Anmeldeformular oder per E-Mail mit Angabe Ihres Namens und Ihrer Telefonnummer an folgende Adresse: E-Mail-Adresse anzeigen. Anmeldungen, die vor dem obigen Anmeldestart eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Eltern unseres Kindergartens (auch Ehemalige) werden bevorzugt; die Anmeldung ist unverändert über die Listen im Aushang möglich. Eine endgültige Zu- oder Absage erhalten Sie ca. 2 Wochen vor dem Flohmarkt. Die Standgebühr beträgt 5,00 Euro (Tische vorhanden) sowie eine Kuchen- oder Brötchenspende für unsere Cafeteria.

„Und plötzlich weißt du: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen…”

Am 1. Mai 2016 hat für mich etwas Neues begonnen! Ich habe die Standortleitung im pro futura Kindergarten St. Laurentius übernommen. Ich bin sehr herzlich von den Mitarbeitern, Kindern, Eltern und Gemeindemitgliedern empfangen worden. Zur Zeit entdecke ich den Tagesablauf und die Rituale mit den Kindern in den jeweiligen Gruppen und arbeite mich in die Organisation und Struktur einer Kindertagesstätte ein.

Die ersten Schritte als Standortleitung bin ich gegangen… und ich mache mich weiterhin auf den Weg, um mich mit meinen Ideen und Stärken in den Kindergartenalltag einzubringen. Nach dem positiven Start freue ich mich auf eine weitere, gute Zusammenarbeit mit dem pädagogischen Team, den Kindern und deren Eltern und der Pfarrgemeinde.

Nina Witsch für den Kindergarten St.Laurentius

Wir suchen eine „Lese-Patin”

Für die Kinder des Kindergartens St. Laurentius wird eine „Lese-Patin” gesucht. Sie soll den Kindern in der Einrichtung alle 14 Tage in Kleingruppen und in gemütlicher Atmosphäre etwas vorlesen. Bei Interesse melden Sie sich bitte im Kindergarten St. Laurentius bei Frau Witsch.

Die Kinder und Mitarbeiter der Kita St. Laurentius freuen sich auf Sie!

Schnuppern oder „mitstreichen”

Spielst du Geige, Bratsche, Violoncello oder vielleicht sogar Kontrabass?
Hast du Lust dazu, es zusammen mit mehreren Kindern in einer Gruppe zu probieren? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir proben jeden Freitag um 15:45 Uhr im Laurentiushaus und spielen bei den Kinder- & Familiengottesdiensten oder zu anderen Gelegenheiten. Uns macht es sehr viel Spaß! Wir freuen uns, wenn du einmal zum Schnuppern oder Mitspielen vorbeikommst. Bitte setze dich vorher mit unserem Leiter Gregor Jeub in Verbindung.

Der Kinderinstrumentalkreis St. Laurentius

„Mitsingen” im Kinderchor St. Laurentius

Wenn du gerne singst, und das mit vielen anderen Kindern, dann laden wir dich ein, im Kinderchor St. Laurentius mitzusingen!
Nach den Sommerferien ist hier ein Neueinstieg optimal.

Besonders die neuen Zweitklässler, aber auch andere interessierte Kinder ab dem 2. Schuljahr, sind uns herzlich willkommen! Wir freuen uns auf dich! Vorsingen brauchst du nicht und Notenlesen ist auch nicht erforderlich. Wenn du gerne singst, reicht das völlig aus! Die erste Probe für die Kinder des 2. - 4. Schuljahres ist am Freitag nach den Sommerferien, 26. August 2016, von 15:00 bis 15:45 Uhr im Laurentiushaus. Die Kinder ab dem 5. Schuljahr proben dort von 16:15 bis 17:00 Uhr.

Gerne kannst du auch nur zum Schnuppern vorbeikommen und, wenn du magst, auch schon bei unserem Ganztagesausflug am Samstag, 27. August 2016 mitfahren. Hier könnten wir uns dann schon etwas näher kennenlernen!
Wir freuen uns auf dein Kommen!

Die Kinder des Kinderchores & Gregor Jeub

Probenpläne

Unterwegs nach Thorn

Thorn

Am Dienstag, dem 7. Juni 2016, machten sich 40 Senioren auf nach Thorn – der weißen Stadt der Niederlande. Dass uns Gregor Jeub auch in diesem Jahr wieder begleitete, freute alle ganz besonders. Pünktlich um 14:00 Uhr starteten wir ab Kirche; es goss in Strömen und so war jeder froh, schnell seinen Platz im Bus gefunden zu haben und dem Regen davonfahren zu können.

Nach einer knappen Stunde erreichten wir Thorn und siehe da, es war trocken und die Sonne begrüßte uns. Im Pannekoekenbakker-Café konnten wir sogar draußen sitzen und uns mit Kaffee und Kuchen oder Waffeln verwöhnen lassen. Danach machten wir uns auf zur Abtei. Dort wurden wir vorab in einem Informationszentrum durch einen kurzen, aber dennoch sehr informativen Film in die Geschichte von Thorn und der Abtei eingeführt. Anschließend erwartete uns in der Abteikirche ein Führer, der die Kirche in aller Ausführlichkeit und Ruhe erklärte. Mit großem Interesse wurden die Besonderheiten im Innern dieser Kirche aufgenommen, so auch die beiden Krypten. Inzwischen hatte uns der starke Regen eingeholt, zudem blitzte und donnerte es so sehr, dass der geplante Stadtrundgang buchstäblich ins Wasser fiel. Die gute Laune ging uns dennoch nicht verloren. Angefüllt mit vielen Eindrücken machten wir uns auf den Heimweg, unterwegs wurde viel gelacht, erzählt und gesungen. Spaß daran hatte auch unser Fahrer, Herr Mertens, der uns wohlbehalten zurückbrachte.

In einem waren sich alle einig: Trotz der Wetterkapriolen war es ein ausgefüllter, schöner Nachmittag!

Brigitte Merx

Kuchen im Café4You am Nachmittag!

21 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen des Cafés haben an einer Hygieneschulung des Gesundheitsamtes teilgenommen.
Ab sofort gibt es an jedem ersten Donnerstag im Monat Waffeln und an jedem Donnerstag nachmittag Kuchen!!!
Wir freuen uns auf Sie/euch!!

Sie kennen Café und Lädchen noch nicht?????
Dann kommen Sie doch mal vorbei!!!

Hier sind die Infos:

Kaffee, Klönen und Klamotten

Das Café4You mit Lädchen ist donnerstags von 9:00 - 11:00 Uhr und 17:00 - 19:00 Uhr geöffnet. Sie finden uns im Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

In Ruhe in gut erhaltener und gebrauchter Kleidung für Kinder und Erwachsene zu stöbern und gegen einen kleinen Obolus das neue Lieblingsstück mit nach Hause zu nehmen. Das macht Spaß, schont den Geldbeutel und die Umwelt!

Außerdem können Sie einen Kaffee bei uns trinken und mit anderen ins Gespräch kommen.

Die Einnahmen kommen sozialen Projekten des Viertels zugute.

Ihre guterhaltenen und sauberen Kleiderspenden nehmen wir gerne in den Öffnungszeiten an.

In den Sommerferien haben wir für Sie am 14. Juli und 18. August 2016 (erste und letzte Ferienwoche) geöffnet.

Für das Team des Café4You
Ulrike Overs

Babysitterführerschein

Du beschäftigst dich gerne mit kleinen Kindern?
Du möchtest dein Taschengeld aufbessern?
Du willst dich gelegentlich ehrenamtlich engagieren?

Vielleicht haben wir dann für dich das passende Angebot:

Herzliche Einladung zur Teilnahme an einem Kurs, der dich fit fürs Babysitten machen möchte. An einem Samstag werden wir uns dazu austauschen, Neues erfahren, ausprobieren und experimentieren, spielen, gemeinsam Ideen entwickeln und viel Spaß miteinander haben. Themen sind bspw.: Säuglingspflege (wir üben mit Babypuppen), Entwicklung des Kindes, Möglichkeiten der Beschäftigung mit Kleinkindern, Erste Hilfe, Pflichten, Rechte und Grenzen und alles das, was dir wichtig ist!!!

Nach erfolgreicher Teilnahme wird dir eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt.

Termin:

19. November 2016, 10:00 – 16:00 Uhr

Ort:

Gemeindezentrum St. Philipp Neri, Philipp-Neri-Weg 7.

Teilnahmegebühr:

10,- Euro einschließlich Imbiss
5,- Euro für Netzanschlussehrenamtliche

Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Tag und auf dich!

Jutta Neunkirchen (Kinderkrankenschwester und Lehrerin für Pflege) und
Ulrike Overs (Dipl. Sozialpädagogin)

Anmeldung und weitere Infos:

Nachruf - Pastor Herbert Thoenes CO

- Nachruf -
Pastor Herbert Thoenes CO
Pastor Herbert Thoenes CO

Priester im Oratorium des hl. Philipp Neri Aachen

Am 12. Juli 2016 verstarb unser Mitbruder und Pastor Herbert Thoenes im Altervon 91 Jahren nach einem schweren Schlaganfall im Aachener Klinikum.

Herbert Thoenes, geboren am 3. April 1925 in Aachen, wurde am 25. Juli 1952, nach Studien in Bonn und München, in Aachen zum Priester geweiht.

Es folgten Kaplansjahre an St. Anna in Krefeld, an St. Fronleichnam in Aachen und an St. Sebastian, Aachen-Hörn.

Im Herbst 1956 gründete er zusammen mit anderen Priestern die Kon­gre­gation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri in Aachen, in der er bis zu seinem Tode gelebt und die er maß­geblich mit­ge­prägt hat.

Von 1961 bis 1969 war Pastor Thoenes als Religions­lehrer an ver­schiedenen Aachener Schulen tätig.

Von 1969 bis 1998 wirkte er als Pfarrer an St. Sebastian, Aachen-Hörn. Ein be­son­deres An­liegen war Pastor Thoenes die Ökumene. In viel­fältiger Weise war er auf diesem Gebiet aktiv, unter anderem auch als Vor­sitzender der Arbeits­ge­mein­schaft Christ­licher Kirchen in Aachen. Viele Freund­schaften sind aus dieser Arbeit ge­wach­sen. Nach seiner Zeit als Pfarrer von St. Sebastian wirkte er weiter­hin seel­sorglich in den Pfarren des Oratoriums.

In einem Alter, in dem andere schon den Ruhe­stand genießen, übernahm Pastor Thoenes, nach dem Tod von Pastor Dr. Paul Türks, 1998 Ver­ant­wor­tung für das Haus Hörn. In diesem großen Senioren­zentrum und dem ersten stationären Hospiz Deutschlands wirkte er über Jahre im Auf­sichts­rat mit.

Sein Leben war geprägt von der Sorge um die Menschen, denen er die Liebe Gottes in Wort und Tat ver­kündet hat. Durch seine ruhige, bescheidene und menschen­freundliche Art war er Vielen ein guter Be­gleiter und Ratgeber im Geiste des heiligen Philipp Neri.

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede / Kohlscheid und St.Peter und Paul / Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Pfarrer Michael Datené, Gerlinde Lohmann, einer außergewöhnlich netten Gemeindereferentin, und Angelo Scholly, dem besten Kirchenmusiker Aachens.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój in der „Nähe” von Krakau.

Angekommen an unserer Unterkunft mit dem undefinierbaren Namen „KARABELA” wurden wir erstmal (nur) mit polnischer Kartoffelsuppe begrüßt. Nach der mehr oder weniger satt machenden Mahlzeit und einem Gebet sanken wir alle erschöpft ins Bett.

An unserem ersten Tag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau.
Auf dem Weg sahen wir schon Orte, an denen wir auf den Papst treffen oder andere WJT-Aktionen erleben würden. Dabei wurde uns anhand des Baufortschritts bewusst: der eigentliche Weltjugendtag beginnt erst in ca. einer Woche.

Foto der Gruppe in Krakau

Für die erste Woche hatte das „Dreamteam” (©) die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten eingeplant, aber auch für enorm viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den verschiedensten Orten gesorgt.

Zuerst besuchten wir mit unserer Stadtführerin den Wawel, anschließend das ehemalige jüdische Viertel mit Synagoge; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch stand ein besonderer Besuch auf dem Programm. Mit guter Musik und müder Stimmung ging es in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - zur deutschsprachigen Führung durch die riesige Salzmine „Wieliczka”, in der vor uns bereits weitere Prominente waren.
Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Der Donnerstag war ein ambivalenter Tag in der Wahrnehmung vieler. Wir besuchten die Gedenkstätte der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau.
Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg hatten wir glücklicherweise die Gelegenheit, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten.

Das nächste Ziel des Tages war der Wallfahrtsort Tschenstochau. Hier begegneten wir der schwarzen Madonna, der wundersame Kräfte zugesprochen werden.
In der Klosterkirche feierten wir in der Rosenkranzkapelle mit unserem mitgebrachtem Personal und instrumentalen Beiträgen aus den eigenen Reihen eine hl. Messe.

Auf der langen Rückfahrt sangen wir mehr als eine Stunde lang alle Lieder aus unserem deutschsprachigem Pilgerheft (wirklich alle).

Nach diesen tollen ersten Tagen freuten wir uns auf weitere Begegnungen – vor allem mit Jugendlichen aus aller Welt – und auf unser Zusammentreffen mit Papst Franziskus.

Christian Middendorf

Mein Jahr in La Paz mit Arco Iris

Ich heiße Charlotte Lucka, bin 18 Jahre alt und trete im August 2016, nach meinem Abitur, einen einjährigen Freiwilligendienst in La Paz, in Bolivien bei der Fundación Arco Iris an.

Anfangs hat die Fundación Arco Iris mit Straßenkindern gearbeitet und seitdem immer wieder neue Projekte für benachteilige Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus armen Verhältnissen ins Leben gerufen. Inzwischen gibt es neben einem Mädchen- und Jungenheim auch ein Familienprojekt, mehrere Freizeitzentren, einen Kindergarten, ein Heim für junge schwangere Frauen, sowie mehrere externe Straßenprojekte und ein renommiertes Krankenhaus.

Diese Projekte werden durch Spendengelder und eine hauseigene Bäckerei, Schlosserei und Schreinerei der Fundación Arco Iris finanziert.

Gemeinsam mit 13 anderen deutschen Jugendlichen werde ich das Jahr über in einer Wohngemeinschaft leben und in den verschiedenen Projekten arbeiten, wie schon zahlreiche andere Freiwillige in den letzten 25 Jahren vor unserer Gruppe. In zwei Tagen werde ich nach La Paz fliegen und bin schon sehr aufgeregt und gespannt auf die Projekte und darauf, das Land Bolivien besser kennen zu lernen.

Wenn ihr überlegt einen Freiwilligendienst (finanziell unterstützt vom Förderprogramm „weltwärts”) bei der Fundación Arco Iris zu machen, müsst ihr euch bis zum 16. Oktober 2016 beim Kindermissionswerk bewerben:

Dort finden sich auch weitere Informationen über die Fundación Arco Iris. Der Gründer und das Gesicht der Fundación Arco Iris ist Pfarrer Josef Neuenhofer, der auch schon des Öfteren in St. Martinus war und von seiner Arbeit berichtet hat. Sein nächster Besuch in St. Martinus ist für diesen Herbst geplant, und ich kann nur empfehlen die Messe mit ihm zu besuchen und seinem Bericht von der Arbeit mit seinen Schützlingen zu lauschen.

Charlotte Lucka, E-Mail: E-Mail-Adresse anzeigen

Spendengelder können auf folgendes Konto überwiesen werden:

Konto

Verein zur Förderung der Straßenkinder in Bolivien e.V.

Bank

Kreissparkasse Rottweil‎

IBAN

DE62 6425 0040 0000 0960 69

BIC

SOLADES1RWL

Stichwort

Charlotte Lucka
(Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse an.)

Ja, glaubst du‘s denn!?

Flyer 'Ja, glaubst du‘s denn!?'

Herzlich möchten wir Sie ein­laden, sich über zen­tra­le Fra­gen unseres Glau­bens aus­ein­an­der zu set­zen und aus­zu­tau­schen. Als Ver­an­stal­tungs­reihe auf GdG-Ebene wer­den wir etwa alle zwei Mo­na­te in einer an­de­ren Ge­mein­de zu Gast sein und uns mit zen­tra­len Glau­bens­fra­gen be­schäf­ti­gen.

Die Thesen der ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen die­ser Glau­bens­reihe haben ge­mein, dass sie uns un­sere ei­ge­nen Hal­tun­gen hin­ter­fra­gen las­sen: Ja, glaubst du‘s denn wirk­lich?

Auf der an­de­ren Sei­te sind die Aus­sagen von außen be­trach­tet nahe­zu so un­fass­bar, dass man aus­ru­fen möch­te: Ja, glaubst du‘s denn!

Wir freu­en uns, dass wir als Re­fe­ren­ten sechs höchst ver­schie­de­ne Per­sön­lich­kei­ten ge­winnen konn­ten. Die Referentin oder der Referent wird uns zu Beginn eines jeden Abends das Thema näher bringen und uns zum Nachdenken anregen. In die anschließende Diskussion bringt sich jeder so ein, wie er oder sie es möchte. Bei Brot und Wein lassen wir den Abend in lockerer Runde ausklingen.

Je nach Lust und Zeit wählen Sie ein Thema aus oder besuchen die gesamte Reihe.

„Christen sind besser dran – Ja, glaubst du’s denn!?” Mit diesem Thema startet unsere erste Veranstaltung am Dienstag, 20.9.2016 um 20:00 Uhr im Laurentiushaus in St. Laurentius.

Wir freuen uns auf schöne Abende mit Ihnen – Ja, glaubst du‘s denn!?

Martin Wüller
für den Vorbereitungskreis

Die Veranstaltungen im Überblick

Dauer der einzelnen Veranstaltungen: 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Veranstalter: Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest

Kontakt:

Bücherinsel AKTUELL

Zur Zeit ist die Bücherinsel Laurensberg wegen Renovierungsarbeiten ge­schlos­sen.

Damit für Leseratten das Lesefutter nicht ausgeht, besteht bis zur Eröffnung die Möglichkeit eBooks und ePaper bei Leihbook.de herunter zu laden. Dazu müssen Sie sich nur als Leser registrieren.

Wir freuen uns, wenn wir Sie dann demnächst in der neu gestalteten Bücherei mit vielen neuen Büchern begrüßen dürfen.

Für das Bücherinselteam
Elke Schulte

Der Schatz der Versöhnung

Kuchen

Nach den festlichen Kommuniontagen setzten die Kinder in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus ihre Schatzsuche fort. Vor den Sommerferien trafen sie sich in ihren Kleingruppen zusammen mit den Katechetinnen und begegneten in biblischen Geschichten der Liebe Gottes zu den Menschen. Wie im Gleichnis der Vater mit weit geöffneten Armen seinen verloren geglaubten Sohn voll Freude empfängt, so wartet auch Gott heute barmherzig auf unser Kommen. Nach der Beichte haben wir gemeinsam mit den Kommunionkindern ihre Versöhnung mit Gott in einem kleinen Fest gefeiert.

Messdienerfahrt ins Laurentiushaus

Nach Wiehl (2014) und Lindlar (2015) fand die Mess­diener­fahrt in diesem Jahr aus organi­sa­to­rischen Gründen „zu Hause” im Laurentius­haus statt. Auch wenn dem einen oder anderen der Reiz eines anderen Ortes fehlte, so hatten wir doch mit einem schönen Programm zwei erlebnis­reiche Tage. Freitags gingen wir erst einmal bei Pepone Eis essen mit den Gut­scheinen, die wir bei der Kreuz­caching-Rallye der Kirchen­ge­meinde gewonnen hatten, und ließen den Tag beim Grillen aus­klingen. Am Samsta­gmorgen stand nach dem Früh­stück das Highlight des Wochen­endes an: Ein Ausflug ins Aqualand bei Köln. Auch mit nur einer ge­öff­ne­ten Rutsche hatten wir dennoch beim „Chillen” in den Whirl­pools viel Spaß. Abends schauten wir noch den Film „Der Nanny”, der uns sehr zum Lachen brachte. Am Sonntag­morgen endete die Mess­diener­fahrt mit einer Messe. Alle fanden, dass das Wochen­ende viel zu schnell vor­über­ge­gan­gen war. Ein großer Dank gilt Frau Renardy und Herrn Kassel, die uns am Samstag­abend bekocht haben, und dem Förder­verein, ohne dessen groß­zügige Spende die Mess­diener­fahrt nicht statt­gefunden hätte.

Niklas und Lennart Herrmann

Projektchor für Kinder

Hallo Kinder, liebe Eltern!

Für die musikalische Gestaltung des Erntedankgottesdienstes 2016 wollen wir erstmalig einen Kinderprojektchor mit Kindern aus unserer gesamten GdG bilden. Eingeladen sind Kinder ab dem 2. Schuljahr – gerne auch von den weiterführenden Schulen.

Wir treffen uns zwei Mal zum fröhlichen Proben. Damit sowohl Kinder aus der Süd- als auch aus der Nordhälfte unserer GdG mitsingen können, finden die beiden Proben an verschiedenen Orten statt. Die Eltern werden freundlich gebeten, Fahrgemeinschaften zu bilden. Sprechen Sie mich gerne an.

Am Samstag, 24. September 2016, von 14:00 bis 15:00 Uhr, findet das erste Treffen in der Kirche St. Konrad, Keltenstr., Aachen-Vaalserquartier statt.

Am Freitag, 30. September 2016, von 16:00 bis 17:00 Uhr, starten wir dann die gemeinsame Generalprobe im Laurentiushaus, Laurentiusstr. 79, 52072 Aachen-Laurensberg.

Am Sonntag, 2. Oktober 2016, um 11:00 Uhr, wird dann der große Kinderchor, bestehend aus dem Kinder-Projektchor und allen Kinderchören unserer GdG auf dem Hof Vonderstein in Orsbach beim gemeinschaftlichen Erntedankgottesdienst singen.

Alle interessierten Kinder sind herzlich willkommen!

Wir freuen uns sehr auf euer Singen
Gregor Jeub, GdG-Musiker

31. Weltjugendtag Krakòw

Wir, das sind 23 jugendliche Mädchen und Jungen aus den Gemeinden der GdG Aachen-Nordwest, der Pfarre Christus unser Friede/Kohlscheid und St. Peter und Paul/Eschweiler, haben uns auf den Weg zum Weltjugendtag (WJT) nach Krakau gemacht. Begleitet wurden wir hierbei von drei Begleitern: Gerlinde Lohmann, Angelo Scholly und Michael Datené.

Schon auf der Busfahrt war die Vorfreude groß – ebenso, wie die Entfernung zu unserer Unterkunft in Rabka-Zdrój, die etwa 70 km südlich von Krakau liegt.

Für die erste Woche stand die Besichtigung von Kultur- und Gedenkstätten auf dem Programm, aber ebenso auch viel Spaß, Begegnung und Gottesdienste in den verschiedensten Kirchen an den unterschiedlichsten Orten.

Am Dienstag ging es zuerst einmal in die wunderschöne Altstadt des historisch bedeutsamen Krakau. Die Stadtführung führte uns zum Wawel (Hügel mit einer der wichtigsten Kirchen Polens) und in das jüdische Viertel; den Abschluss bildete der zentrale Marktplatz mit der Marienkirche.

Am Mittwoch machten wir uns in unserem Bus - mit Alemannia Aachen Lackierung unverkennbar - auf zum Salzbergwerk nach Wieliczka. Das Highlight des Tages erlebten wir in einer Kathedrale innerhalb des Salzbergwerks in einer Tiefe von hundert Metern. Als wir gemeinsam die WJT-Hymne „Selig die Barmherzigen” sangen, stimmten einige Brasilianer spontan in ihrer Landessprache ein. Gänsehaut!

Es folgte die Besichtigung der „Kirche der göttlichen Barmherzigkeit”, in welcher das, nach der Vision der heiligen Schwester Faustyna gemalte, Jesusbild verehrt wird.

Am Donnerstag besuchten wir die Gedenkstätte des ehemaligen Konzen­tra­tions­la­gers Auschwitz. Nach bewegenden Erfahrungen auf dem Besuchsweg durch das Stammlager und auch Auschwitz-Birkenau hatten wir glücklicherweise die Ge­le­genheit­, mit dem aus dem Bistum Aachen stammenden Pfarrer Manfred Deselaers im Dialog- und Begegnungszentrum unsere Eindrücke zu verarbeiten. In den nächsten Tagen folgten Besichtigungen von Tschenstochau, Nowa Huta (kommunistisches Stadtviertel) mit der „Arche des Herrn” und dem Ort Zakopane.

Foto der Gruppe in Auschwitz

Am Sonntag wanderten wir auf einen Berg nah bei Rabka Zdroj, denn die Pfarr­ge­meinde in Rabka hatte uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst mit anschließender Begegnung eingeladen. Dies war ein besonders schönes Erlebnis, da alle sehr gastfreundlich waren und uns herzlich aufnahmen.

In der zweiten Woche unserer Fahrt ging es los mit den offiziellen Welt­jugend­tagen. Wir waren alle sehr gespannt, was auf uns zukommt. Überall auf den Straßen in der Innenstadt Krakaus begegneten wir gleich am ersten Tag tausenden von Menschen aus der ganzen Welt. Dort war gleich gute Stimmung, zu der auch unsere Gruppe mit viel Gesang beitrug.

Zur Eröffnungsmesse versammelten sich ca. 2 Millionen Begeisterte auf der Blonia-Wiese zum gemeinsamen Singen und Beten. Unsere Gruppe war besonders begeistert von dem Song „Jesus Christ you are my life”, welcher uns auch noch die weiteren Weltjugendtage begleitete. Mit viel Spannung und Freude ging es auf den Tag zu, an dem wir den Papst in Krakau willkommen heißen durften. Seine Worte waren beeindruckend und haben uns zum Nachdenken angeregt. Es war toll, mit vielen hunderttausend Jugendlichen zusammen zu singen, aber auch die Momente des gemeinsamen Schweigens gingen unter die Haut.

Ein ganz besonderes Highlight war die Übernachtung im Freien auf dem Feld der Barmherzigkeit. Bei Abendstimmung und Kerzenschein wurde bis spät in die Nacht gesungen und gefeiert. Am nächsten Morgen fand dann die große Abschlussmesse mit Papst Franziskus statt. Wir nehmen viele schöne Erinnerungen, besondere Momente und neue Bekanntschaften aus aller Welt mit von Krakau nach Aachen.

Christian, Laura O., Lavinia

Große Veränderungen in St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian

Im Lauf des Sommers haben sich für die Pfarreien St. Konrad, St. Peter und St. Sebastian große Ver­ände­rungen ergeben, die zum Teil schon von langer Hand vorbe­reitet worden waren.

Pfarrer Bernd Föhr ist zum 15.7.2016 auf eigenen Wunsch in den Ruhe­stand versetzt worden. Er wird jedoch als Subsidiar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Pfarrer Bernd Schmitz hat zum 15.7.2016 - eben­falls auf eigenen Wunsch - die Leitung der Pfarreien abgegeben. Er wird als Pfarr­vikar weiter in der Seel­sorge mitarbeiten.

Gemeinde­referentin Heike Sorgenfrey hat zum 15.7.2016 ihre Mit­arbeit in unserer GdG beendet.

Der Einsatz von Schwester Irmtraud ist von den Ver­ände­rungen nicht betroffen.

Da die Pfarreien nicht ohne Leitung sein können, steht Pfarrer Josef Voß ab 16.7.2016 als Pfarr­administrator für die drei Pfarreien vorübergehend zur Ver­fügung.

Wie geht es weiter?
Zwei neue haupt­amtliche Mit­arbeiter werden in unserer GdG jetzt ihre Mit­arbeit aufnehmen.

Pastoral­referent Norbert Franzen hat am 15.7.2016 seinen Ein­satz be­gonnen. Er ist mit einem Beschäftigungs­umfang von 50% bei uns tätig. Er soll den Neu­formierungs­prozess in Sachen Leitungs­form begleiten und stützen. Er soll auch in Ab­stim­mung mit dem Pfarr­administrator und dem Gemeinde­referenten in kon­kreten pasto­ralen Auf­gaben tätig werden.

Gemeinde­referent Michael Loogen wird mit einem Be­schäftigungs­umfang von 100% als Gemeinde­referent am 1.9.2016 neu einsteigen. Seine Arbeits­felder werden zur Zeit in gegen­seitigen Ge­sprächen geklärt.

Beide neuen Mit­arbeit­er werden ihren Arbeit­splatz im Gemeinde­zentrum Philipp Neri finden. Dort werden sie in Zukunft tele­fonisch er­reich­bar und auch persön­lich anzu­treffen sein. Sobald die ent­sprech­enden Kontakt­daten fest­stehen, machen wir sie bekannt.

Ein erstes Kennen­lernen mit Ver­trete­rinnen der drei Pfarrei­räte macht uns alle sehr zuver­sichtlich, dass wir mit­ein­ander enga­giert und ko­opera­tiv für das Leben und den Glauben der Men­schen in St. Konrad, St. Sebastian und St. Peter ein­treten können.

J. Voß, GdG-Leiter

Ein Teil der Antwort …

… auf die Frage „Wie geht es weiter mit den Oratoriumsgemeinden?” ist der Einsatz zweier neuer pastoraler Mitarbeiter. Nach dem Rollenwechsel von Pfr. Bernd Schmitz vom Pfarrer zum Pfarrvikar, der Versetzung von Pfr. Bernd Föhr in den Ruhestand und dem Weggang von Gemeindereferentin Heike Sorgenfrey fangen wir neu an. Wir, da sind Gemeindereferent Michael Loogen und Pastoralreferent Norbert Franzen.

Michael Loogen
Gemeindereferent Michael Loogen

Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet, wir haben drei Kinder im Alter von 14 bis 23 Jahren. und wohnen mit unserem jüngsten Sohn in Herzogenrath.

Nach meiner Assistenzzeit in Krefeld-Bockum, war ich seit 1993 als Gemeindereferent in Würselen eingesetzt. In diesen zurückliegenden 24 Jahren habe ich in den verschiedenen Feldern der Gemeindearbeit gearbeitet. In den letzten sechs Jahren stand die Fusion der acht Gemeinden zur Pfarrei St. Sebastian im Mittelpunkt, die ich mit allen sich ergebenden Herausforderungen mitgestaltet habe. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der GdG Aachen Nordwest, die ich zum 1. September 2016 mit einer vollen Stelle beginnen werde.

Norbert Franzen
Pastoralreferent Norbert Franzen

Ich bin 58 Jahre alt, gebürtiger Aachener, verheiratet, wir haben vier erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Mit meiner Frau und unserem jüngsten Sohn wohne ich in Aachen-Haaren.

Seit 1983 bin ich beim Bistum Aachen, zunächst zur Ausbildung als Pastoralassistent in Baesweiler, dann als Pastoralreferent an verschiedenen Einsatzstellen. Seit 2010 arbeite ich mit zwei halben Stellen, das bleibt auch jetzt so. Das heißt, ich bin mit einer halben Stelle in den drei Südgemeinden der GdG Aachen-Nordwest, mit der anderen halben Stelle bleibe ich in der Pfarrei Christus unser Bruder, GdG Aachen-Nord.

Der künftigen Einsatz

Miteinander, mit den Verantwortlichen im Bischöfl. Generalvikariat, den Kolleginnen und Kollegen im Pastoralteam der GdG Aachen-Nordwest und den Pfarreiratsvorsitzenden der Südgemeinden haben wir etliche Gespräche über unseren künftigen Einsatz in St. Konrad/St. Philipp Neri, St. Peter und St. Sebastian geführt. So bald wie möglich werden wir Sie über unsere Arbeitsfelder, unsere Erreichbarkeit u.a. informieren.

Wir freuen uns auf die Mitarbeit im Pastoralteam der GdG-Aachen-Nordwest und auf das Miteinander-auf-dem-Weg-sein mit den Menschen in den Südgemeinden der GdG.

Norbert Franzen

Michael Loogen

27 „alte” Kommunionkinder verfolgen den Weg weiter

Dazu ein Interview mit Karl (Kommunionkind aus Laurensberg)
Kommunionkinder auf dem Weg

Was hast du am letzten Wochenende gemacht?
Ich war auf einer Pilgertour.

Was ist denn das?
Eine Wanderung, alleine oder mit vielen anderen auf dem Weg im Namen Gottes. Schutz vor Überfällen ist die Jakobsmuschel.

Warst Du alleine unterwegs?
Nein, echt viele Kinder und mehrere Begleiter sind mitgegangen.

Wohin seid ihr gewandert?
Nach Moresnet, das ist ein Ort in Belgien.

Fandest Du das gut?
Ja, ich fand's schon sehr toll!! Mit Übernachtung in der Jugendherberge.

Habt ihr überhaupt geschlafen?
So gut wie nicht (ungefähr 3 Stunden) – lacht -

Konntet ihr die Fußstrecke bei so wenig Schlaf dann überhaupt schaffen?
Ja!! 12 km hatten wir da ja schon... am zweiten Tag waren es ja nur noch 8 km.

Respekt!!! Würdest du das noch mal machen??
Nur wenn die Betten weicher wären.

Gibt es etwas, was dir so richtig gut gefallen hat?
Die große Pause im Wald: Spielen, Picknicken, Perlen-Schatzsuche und richtig mit meinen Freunden zusammen sein und darüber Beziehungen zu neuen Freunden knüpfen.

Jabobsmuschel mit Band

Danke für das Interview!

Kinderchor St. Laurentius on tour

Am Samstag, 27. August 2016, waren wir, der Kinderchor St. Laurentius, auf Chor-Ausflug im Bubenheimer Spieleland. Chor-Ausflug Mit dem Zug sind wir sowohl hin als auch zurück gefahren. Einen Anschlusszug hätten wir beinahe verpasst. Aber schlussendlich sind wir gut angekommen. Auf den letzten Metern unseres anschließenden Fußweges haben wir ein kurzes "Foto shooting" auf den großen Heuballen gemacht.

Chor-Ausflug

Endlich angekommen, suchten wir uns erst einmal ein kleines Lager. Nach einer kurzen Absprache liefen alle in verschiedene Richtungen zu den Attraktionen. Die große Wasserrutsche war besonders begehrt, denn das lange Warten lohnte sich wirklich! Da es immer wärmer wurde, entdeckten wir die kleinen Wasserfontänen für uns. So eine Abkühlung tat echt gut, was dann auch die Erwachsenen spüren durften/mussten...

Später bekamen wir von unserem Chorleiter Gregor netterweise ein Eis spendiert und manche kauften sich noch Fritten oder Burger. Und dann holten wir die Wasserbomben raus... Ich glaube das sagt alles :D

Schweren Herzens mussten wir irgendwann das Bubenheimer Spieleland auch wieder verlassen... doch mit viel lauter Musik, Gesang und Spaß verging die Rückfahrt ganz schnell. Im Laurentiushaus angekommen, zogen wir uns andere Klamotten an, da unsere doch sehr nass und dreckig waren... Schließlich aßen wir sehr leckere Nudeln mit Bolognesesoße, die eine Mutter für uns gemacht hatte, während Gregor im Krankenhaus leider feststellen musste, dass sein Arm gebrochen war... :( Aber wir Kinder überbrückten die Zeit, in der er nicht da war, mit vielen coolen Spielen, die Jessie vorbereitete. Abends schliefen wir alle sehr gut auf unseren Isomatten, nachdem wir im Keller noch ein paar Lieder sangen und Werwolf spielten.

Am nächsten Morgen frühstückten wir gemeinsam und gingen anschließend in den Gottesdienst, wo Sie uns ja vielleicht sogar gesehen und gehört haben.

Leider war dann auch schon unser Chor-Wochenende zu Ende... aber wer weiß, wann sich die nächste Gelegenheit bietet!

Judith Oellers

Chor-Ausflug

Pfarrer Josef Neuenhofer wieder zu Gast

Pfr. Josef Neuenhofer

Im Abstand von zwei Jahren besucht uns Pfr. Josef Neuenhofer, der in Bolivien für Straßen­kinder arbeitet. Seit vielen Jahren ist Josef Neuenhofer in La Paz und hat dort erfol­greich die Stif­tung „Arco iris - Regen­bogen” aufgebaut. Dort kommen Straßen­kinder unter, erfahren erste Gebor­gen­heit, Betreuung, vieles Lebens­notwendige. Davon will Josef Neuenhofer uns erzählen. Das wird er in den Gottes­diensten am 19.11.2016 tun, um 16:30 Uhr im Senioren­haus und um 18:00 Uhr in St. Martinus. Ebenso am 20.11.2016 um 10:00 Uhr in St. Heinrich und um 11:30 Uhr in St. Martinus. In diesen Gottes­diensten wird die Kollekte für die Stiftung „Arco iris” einge­sammelt. Sie erhalten eine Spenden­bescheinigung, wenn Sie Ihre Gabe in einen Umschlag – mit Ihrer Anschrift versehen – legen.

1. Logo Arco Iris

Wir freuen uns auf Josef Neuenhofer, den vertrauten Gast.

J. Voß

Spenden für die Straßenkinder in Bolivien

Spendengelder für die Straßenkinder in Bolivien können auf folgendes Konto überwiesen werden:

Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Impressionen des Gemeinde- und Pfarrfestes VIERKLANG

Unter guten Bedingungen und großer Anteilnahme der Gemeindemitglieder fand am Wochenende 17. / 18. September 2016 das gemeinsame Fest der Pfarreien St. Heinrich, St. Martinus, St. Laurentius und der Paul-Gerhard-Gemeinde statt.

„Ein wunderbares und einzigartiges Fest, das Menschen aus vier Gemeinden verbindet und zusammengeführt hat”, freuten sich Pastor Josef Voß und dessen evangelische Kollegin Pfarrerin Inga Witthöft. „Eine gelungene Premiere!” In der Novemberausgabe des DreiKlang und dann auch im Internet lesen Sie mehr zum diesjährigen Pfarr- und Gemeindefest.

In der Foto­galerie finden Sie eine Aus­wahl der Bilder vom Pfarr­fest 2016.

Vierklang Vierklang Vierklang Vierklang Vierklang BimBamBine

WiR beim Pfarrfest „VIERKLANG”

Logo: WiR - Willkommen in Richterich

Vierklang, das große Pfarr- und Ge­mein­de­fest auf der Richte­richer Schloss­wiese war auch An­ziehungs­punkt für viele Ge­flüch­tete, die in Richterich, Horbach und Laurensberg leben und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Inte­gra­tion der Menschen, die ihre Heimat verloren haben und hier einen Neu­anfang starten.

Seit einem Jahr besteht die Initiative WiR, bietet u. a. Sprach­unter­richt, regel­mäßige Be­geg­nun­gen und eine Kleider­kammer an. Aber auch das Kennen­lernen bei gemein­samen Feiern und Festen ist ein wichtiger Bestand­teil zur Inte­gra­tion der Menschen.

Vera Sous

Die Kinder beteiligten sich gerne am Inte­gra­tions­pro­jekt der Aachener Künstler­in Vera Sous: Sie be­druckten Jute­taschen und bemalten Wimpel. Mit dem „Spiele­pass” ausge­rüstet erkun­deten sie die vielen Ange­bote und machten ei­frig mit. Derweil stärkten sich die Er­wachse­nen und lausch­ten interes­siert den Programm­punkten mit Musik und Tanz.

Eine städtische Sozial­arbeiter­in, Mitarbeiter des DRK (Flüchtlings­ein­richtung) und Mit­glieder der Ini­tia­tive WiR standen interes­sierten Bürgern für Fragen zur Ver­fü­gung.

Den Menschen in den be­teilig­ten Stad­tteilen liegt die Inte­gra­tion der Ge­flüch­teten am Herzen: Ein Teil des Er­löses des Pfarr- und Gemeinde­festes wird für die Flücht­lings­arbeit zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Prädikat Familien­freundlich der Stadt Aachen für Ehren­amtliche von Netz­anschluss!

Logo Netzanschluss

Ich freue mich sehr, dass Ehren­amtliche der ökume­nisch getra­genen Initia­tive Netz­an­schluss in diesem Jahr ge­würdigt worden sind! Sie enga­gieren sich seit vielen Jahren sehr zuver­lässig und liebevoll für viele Fami­lien, die sich unse­rem Stadt­teil­netz­werk ange­schlossen haben. Mit viel Wert­schätzung respek­tieren sie die Eigen­art der einzel­nen Fami­lien und be­glei­ten sie ein­fühlsam unter Berück­sichti­gung deren Eigen­ver­ant­wort­lich­keit. Herz­lichen Dank der Jury aber vor allem den Preis­trägern für ihr großes Engagement, die gute Ko­opera­tion und Zu­sammen­arbeit!

Und das sind die Preis­träger:
Frau Martina Dolfus, Frau Therese Fries, Renate Hill, Frau Dagmar Pohlenz, Frau Marlies Schmitz-Schauer, Frau Annemie Steves, Frau Renate Wiehe, Herr Michael Klein, Herr Heinz-Josef Miessen, Herr Ulrich Sachs, Herr Gottfried Steves Fotos von der Feier bei Netzanschluss zur Vergabe des Prädikat Familienfreundlich

Vielleicht haben auch Sie Lust und Zeit mit­zu­arbeiten?

Wir haben gefeiert!!

Ulrike Overs

Spannung in Prag

Kirchenchor, canto@campum und Kammer­orchester der Pfarre St. Laurentius auf Konzert­reise
Prag

Hastig haben die Helfer zusätz­liche Stuhl­reihen aufge­stellt, und nicht einmal die reichen aus. Die letzten Besucher müssen sich mit Steh­plätzen begnügen, fast fünf­hundert sind hierher­gekommen, an den Rand der Prager Altstadt, in die Konzert­kirche Simon und Juda. Kurz bevor der gemeinsame Auf­tritt von Kirchen­chor, canto@campum und Kammer­orchester der Pfarre St. Laurentius beginnen soll, herrscht auf einmal Stille. Über Monate hatten Solisten, Musiker und Chor­mit­glieder für diesen Moment geprobt, sich das Requiem in d-Moll, Mozarts letzte Komposition, sein Ave verum und Händels Halleluja erarbeitet, unter Anleitung des erfahrenen Dirigenten Gregor Jeub. Nichts sollte nun schief­gehen, beim Höhe­punkt der Reise an jenem Dienstag­abend. Die Spannung war zum Greifen.

Zwei Tage zuvor hatten die Laurens­berger einen Gottes­dienst mitge­staltet, an unge­wohntem Ort. Ein Stadt­rund­gang hatte sie am Morgen in mehrere gotische und barocke Kathe­dralen geführt – die Herz-­Jesu-­Kirche dagegen, die sie nun betraten, massiv gebaut und mit kargem Inneren, wirkte wie ein antiker Tempel. „Sie gehört zu den bedeu­tendsten Sakral­bauten des 20. Jahrhunderts”, sagte der Pfarrer, und tat­sächlich zog der raue Charme des Gebäudes die Aachener Besucher immer mehr in ihren Bann, während sie die Spatzen­messe darboten. „Nie zuvor schöner aufgeführt”, befand Chor­leiter Gregor Jeub, nachdem er sie auch durch Ave verum und Halleluja geleitet hatte. Lisa Claßen-Kobetic, Barbara Koreneef, Thomas Thiele und Josch Borrmann bewährten sich dabei ein weiteres Mal als Solisten.

Bei der folgenden Abendmusik präsentierten die Laurens­berger weitere Aus­züge ihres Repertoires, wofür Chor und Orchester ausdauernden, herzlichen Beifall erhielten, ebenso wie Manisha Monteiro-Pai und Maria-Regina Heyne, die das Ave Maria von Giulio Caccini und das Laudate Dominum von Mozart gesungen hatten.

Der Besuch der Goldenen Stadt war wie schon die voran­gegangenen Konzert­reisen mit großem Aufwand vorbe­reitet worden, aber auch mit viel Herzblut, wie die mehr als 160 Teilnehmer täglich spürten. „Man kann nie sicher sein genug getan zu haben, wenn die Reisegruppe 9- bis 83-Jährige umfasst”, meinten Petrus Rick und Peter Flehmig. „Doch”, wider­sprachen die Teil­nehmer, 9- wie 83-jährige: „Besser kann man es nicht machen.”

Das Programm bot viel Kontrast. Standen am Vormittag Historie und Baukunst im Mittel­punkt, regte am Abend die tschechische Braukunst Stimmung und Gesang an. So bilan­zierten die Teil­nehmer, dass die Konzert­reise erneut zwei Zwecke gleicher­maßen erfüllte: das verbindende Gemeinschafts­erlebnis und, das primäre Ziel, das Fördern der musica sacra – ermöglicht auch dadurch, dass Familie Mahr, wie schon in den Vorjahren, ein Fahr­zeug zur Verfügung gestellt hatte für den Transport von Utensilien und Instrumenten.

Dienstagabend schimmern die im sanften Licht der Kirche Simon und Juda, kurz bevor das Konzert beginnt. Die Laurens­berger, unterstützt durch die Solisten Maria Regina Heyne, Silke Schimkat, Andrés F. Orozco und Ryszard Kalus, erwischen einen grandiosen Abend: Präzise abgestimmt und voller Leiden­schaft bieten sie das Programm dar, das span­nungs­geladen ist und ab­wechslungs­reich, es endet viel zu schnell. Ein Erlebnis, das alle Be­sucher genos­sen, auch die mit Stehplatz.

H. Pontzen

Ausklang auf der Rückfahrt

Über sieben Brücken musst du gehen,
sieben lange Führungen überstehen:
"Bitte schalten Sie Ihre Geräte ein!
Kommen Sie vorne, treten Sie rein!"
"In Prag, wo verschiedenbare Kirchen stehen,
da kann man alte Orgeln sehen -
mit mehr als 2000 Pfannen*,"
wo Mozart orgelte wir das Requiem sangen.

Die Prager Burg hat viele Mauern,
wo immergrüne Eichen lauern.
Bei Streit wird hier nicht diskutiert,
sondern schnurstracks fenistriert.
Der Fenstersturz ging in den Mist,
wodurch er nicht gestorben ist.

Über die Karlsbrücke sollen wir gehen,
aber am Nepomuk bleiben wir stehen.
Schön ist auch der Eiffelturm,
der wackelt ziemlich stark im Sturm.
Wo einst Genosse Stalin stand,
man später Michael Jackson fand.
Statt einem prominenten Sohn,
steht dort nun ein Metronom.

Als wir standen in der Halle,
da kam die Frage: "Sind wir Alle?"
- Renata macht uns fix und alle...

Wo Brutalismus man erblickt,
man häufig gutes Essen kriegt.
Wenn man das Festhalten versäumte,
der Kellner gleich den Teller räumte.

Wir hatten eine schöne Fahrt,
mit Gesängen, Speisen, Scherzen jeder Art.
Mit Chor und Orchester war es niemals leise,
wir freuen uns auf die nächste Reise.
Zum Abschluss können wir nur noch schreiben:
Die Fahrt wird in guter Erinnerung bleiben!

* ähh: Pfeifen...

von canto@campum, 13.10.2016,
A3 zwischen Montabaur und Bad Honnef

Chor, campo@cpampum und Kammerorchester bei Auftritt in Prag

Aktion „Mein Martinsteil” 2016

Mit der Aktion „Mein Martins­teil” sammeln wir auch in diesem Jahr wieder für die SkF Kinder­tages­stätte RoKoKo in Aachen, direkt am Bahnhof Rothe Erde. Dort können bis zu 75 Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren betreut werden. Die Kinder kommen aus Familien, die geprägt sind von Arbeits­losigkeit, Über­schuldung, soziale und emotionale Armut, Alkohol, Gewalt u.v.m. Durch die unzu­reichende elterliche Fürsorge und Förderung bedürfen diese Kinder einer intensiven Betreuung.

Derzeit erhalten die Kinder drei regel­mäßige Mahl­zeiten in der Kinder­tages­stätte. Gebraucht werden wieder Kleidung für alle Alters­stufen, Handtücher, Bettwäsche, Hygiene­artikel, Bücher, Spiele, haltbare Lebensmittel (kein Schweinefleisch) wie z.B. H-Milch, Margarine, Nudeln, Kakao, Marmelade, Schokocreme, Mehl, Reis, Salz, Zucker, Obst- und Gemüse­konserven sowie Süßes. Ferner werden von der Kinder­tages­stätte gespendete Kleidungs­stücke, Spiele und Bücher für Kinder kostenlos weiterg­egeben. Auch dies möchten wir unter­stützen und geben dafür gerne Ihre Spenden weiter.

Die KITAS und die GGS Grünen­thaler Str. sammeln zunächst für sich und fügen später ihre Sammlungen zur großen Sammlung hinzu. An folgenden Terminen können im Pfarrheim (Raum 12), Horbacher Str. 55, Spenden abgegeben werden:

  • Samstag, 5.11.2016, vor der Abendmesse ab 17:30 Uhr
  • Sonntag, 6.11.2016, vor dem Gottesdienst ab 11:00 Uhr
  • Freitag, 11.11.2016, vor Start des Martinszugs ab 17:00 Uhr

Wenn Sie Ihre Spenden in Trage­taschen oder Kartons bei uns abgeben, erleichtern Sie uns den Weitertransport.
Wer bereit ist, die Sammlung in den Tagen nach dem 11.11.2016 mit dem eigenen Auto zur Kinder­tages­stätte RoKoKo zu bringen, möge sich bitte im Pfarr­büro melden.

Wir danken für Ihre Unter­stützung!
Für das St. Martins­komitee: Elisabeth Steffens

Caritas-Adventsammlung

„hinsehen, hingehen, helfen” – unter diesem Motto steht die Caritas -Advents­samm­lung vom 19. Novem­ber bis 10. Dezem­ber 2016. Es wird uns allen ver­traut sein: Täg­lich kann man die Not von Menschen sehen, die aus­ge­grenzt sind und am Rande stehen. Vor allem Kinder und Jugend­liche sind zu­nehmend von materi­eller Armut der Eltern, von Krank­heit und schlechten Bildungs­chancen betroffen. Sie können am gesell­schaft­lichen Leben nur einge­schränkt teilhaben. Umso wichtiger ist es, dass Menschen sich solida­risch zeigen und „hinsehen, hingehen, helfen”, um für ihre Nächsten Chancen zu eröffnen. Sie werden getra­gen von dem Wort aus dem Lukas-­Evangelium „Als er ihn sah, hatte er Mit­leid und ging zu ihm hin” (Lukas 10, 33). Wir sammeln für die Jungen und Alten, Kranken und Gebrech­lichen, Armen und Mut­losen in unserer Gemeinde. Mit Ihrer Betei­ligung an der Caritas-­Advents­sammlung schaffen Sie die Möglich­keit, den Sorgen und Nöten der Menschen in Ihrer jeweiligen Pfarrei entgegen­zu­wirken.

Hier eine Kurz­bilanz der in 2016 bisher ver­wendeten Caritas­gelder: Ein­nahmen aus Spenden, Kollekte am Caritas­sonntag, Sammlungen – Ausgaben für Unter­stützung von Hilfe­suchen­den, Hilfe für Allein­erziehende und Familien, Lebens­mittel­gut­scheine, Besuchs­dienste, Senioren­arbeit. Nähere Einzel­heiten können wir an dieser Stelle aus ver­ständ­lichen Gründen nicht aufführen.

St. Heinrich

  • Einnahmen: 1.810,00 Euro
  • Ausgaben: 2.130,00 Euro

St. Laurentius

  • Einnahmen: 7.791,57 Euro
  • Ausgaben: 10.884,75 Euro

St. Martinus

  • Einnahmen: 7.963,79 Euro
  • Ausgaben: 9.492,00 Euro.

Leider sind die Ein­nahmen weit gerin­ger als die Ausgaben. Und erfahrungs­gemäß steigt der Bedarf zum Jahres­ende noch einmal an. Umso mehr sind wir auf Ihre groß­zügige Unter­stützung ange­wiesen, damit wir auch weiter helfen können. Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das folgenden Konto der Pax-Bank eG Aachen:

  • IBAN: DE96370601931030025098
  • BIC: GENODED1PAX

In St. Mar­tinus wird auch in einigen Straßen eine Haus­sammlung durch­geführt.

Vielen Dank, dass Sie durch Ihre Spende, sei sie einmalig, per Dauerauftrag oder in Sammlungen, „hinsehen, hingehen und helfen”.

Die Gemeindeleitung

Dreikönigssingen 2017

Sternsinger

Es ist welt­weit die größte Aktion, bei der Kinder für and0ere Kinder aktiv werden. Als „Heilige Drei Könige” gekleidet bringen die Stern­singer Gottes Segen zu den Menschen. Gleichzeitig bitten sie um eine Spende für in Not geratene Kinder und tragen bei zu mehr Frieden und Gerechtigkeit auf der Erde.

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit” – unter diesem Leitwort steht die Aktion: Im Blick­punkt stehen Familien in dem Gebiet Turkana, deren Ernte unter dem Klima­wandel leidet, und die deshalb hungern müssen. DU kannst ihnen helfen – mach mit bei den Stern­singern!

Wichtige Termine für die Aktion in St. Lauentius
  • Donnerstag, 3.1.2017, 15:00 bis 17:00 Uhr, Vorbereitungstreffen
  • Samstag, 5.1.2017, ziehen die Sternsinger hoffentlich zahlreich durch unsere Gemeinde.
  • Nähere Infos zu Ablauf und Anmeldung folgen nochbis spätestens Anfang Dezember.

Erntedank in den Feldern

Erntedank

Es war wohl der erste Herbsttag in diesem Jahr. Morgens schmückte ein Nebelband die Felder und die Luft war knackig kalt.

An diesem Donnerstag, den 6. Oktober 2016, brachen aus unseren drei Pfarren früh morgens gut 120 Kinder auf. Teils mit Bus, zu Fuß oder im Boller­wagen gezogen, wanderten die Jungen und Mädchen der pro futura Kinder­tages­stätten zu dem verein­barten Treff­punkt: einem Feld, gelegen zwischen Horbach und Richterich. Es war ein wahres Erlebnis anzusehen, wie die Kinder in Gruppen mit ihren Erzieher­innen aus den verschie­denen Rich­tungen auf dem gerade abge­ernteten Acker ankamen; die jüngsten gerade zwei Jahre alt. Vom weiten Weg hungrig und teils auch ein wenig erschöpft und fröstelnd, bildeten wir auf dem Acker einen großen Kreis. Nach einem Dankgebet frühstückten wir gemein­sam die Köstlich­keiten, die aus unseren Kitas zusammen­getragen wurden. Mit Frau Lohmann hielten wir dann eine Wort­gottes­feier. Zunächst überlegten und sortierten wir, welche Lebens­mittel aus Deutsch­land stammen; dann hörten wir die Geschichte vom „dicken fetten Reibe­kuchen”, sangen Lieder begleitet von der Gitarre, beteten und dankten Gott für viele Gaben mit dem Lied „Du hast uns deine Welt geschenkt”.

Während wir dort zusammen­standen, brach die Sonne durch die Wolken­decke und wärmte die kleinen und großen Gäste wohl­tuend auf. Mit dem Segens­gruß: „Herr, wir bitten, komm und segne uns” war unsere Wort­gottes­feier beinahe zu Ende. Beinahe... denn zum Schluss, bevor wir uns wieder auf den Heimweg in unsere Kinder­tages­stätten machten, gab es für alle leckere Kartoffel­chips.

Es war sehr ein­drucks­voll für klein und groß; erstaun­lich auch die Stille und Auf­merk­sam­keit der vielen Kinder auf dem Feld. Wir durften ein wunder­schönes Erlebnis ernten.

Danke an alle Mit­wirken­den!

Nathalie Séronveau

„Mut zu Visionen – Wir gestalten unsere Zukunft”

„Mut zu Visionen” ist etwas, was Menschen besonders brauchen, wenn ihr Weg nicht geradlinig und vorher­sehbar läuft. Doch welche Visionen, Hoffnungen und Träume haben Menschen, die Heimat, Hab und Gut und vielleicht sogar geliebte Menschen verloren haben und die nun als Geflüch­tete bei uns leben? Wie können sie über die Gestaltung ihrer Zukunft nachdenken, wenn ganz ungewiss ist, wo sie diese verbringen werden? Diese Fragen stellten sich gut 25 Schüler, die sich im Rahmen der Projekttage der Heinrich-Heine-Gesamtschule (HHG) drei Tage lang mit dem Thema auseinander­setzten. Die Schülerinnen und Schüler wollten bei gemeinsamen Aktionen in den Dialog mit den Geflüchteten treten.

Kunst1

In einem Teil­projekt wurde gemeinsam gespielt (Fussball, Billard etc.) und gekocht. In einem zweiten Teil­projekt wurden unter Anleitung der beiden Künstler­innen Petra Hellwig aus Aachen und Layali Alawad aus Syrien gemeinsam mit den Bewohnern der Ein­richtung Roermonder Str. Wand­bilder gemalt. Diese erhellen nun das triste Foyer des ehemaligen Büro­gebäudes, in dem es vermutlich oft schwer ist, den „Mut zu Visionen” aufzubringen.

Kunst2

Ermöglicht wurde dies durch die gute Zusammen­arbeit verschiedener Institu­tionen im Stadtteil. Das Jugend­zentrum Cube stellte seine Räumlich­keiten für Kochen, Billard spielen etc. zur Verfügung, die Künstlerinnen konnten über das Kulturagentenprogramm der HHG finanziert werden, und die Initiative „WiR – Will­kommen in Richterich” unter­stützte das Vorhaben durch Mittel für die Material­beschaffung sowie durch ehren­amtliche Hilfe z.B. bei der Auf­hängung der Bilder.

Für die Schüler zeigte dies, dass es für zwar nicht leicht ist, eine gemeinsame Zukunft mit Geflüchteten zu gestalten, dies aber viel leichter gelingen kann, wenn viele mithelfen und zusammen­arbeiten.

Grandioser „Vierklang”

150 Stimmen sorgten für einen klang­vollen Auf­takt des ersten gemein­samen Pfarr- und Gemeinde­festes von St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus und der Paul-Gerhardt-Kirche. Zum geist­lichen Impuls am Samstag­abend hatten sich die Sänger­innen und Sänger der Chöre aller Gemeinden zusammen­gefunden. Bis auf den letzten Platz waren die Bänke auf der Wiese an Schloss Schönau gefüllt. Im An­schluss feierten über 500 Besucher aus allen Gemein­den bis weit in den späten Abend hinein. Auch der öku­menische Gottes­dienst am Sonntag auf der Fest­wiese wurde zu einem gesang­lichen Erleb­nis. 100 Kinder­stimmen stimmten auf das an­schließende Fest ein. Die Premiere des „Vier­klang” ist gelungen: Über 1.500 Richte­richer, Horbacher und Laurens­berger wurden an beiden Fest­tagen gezählt. Zum Gelingen des Festes haben viele Menschen aus allen vier Gemein­den beige­tragen. Der Dank gilt dem Organi­sations­team und den vielen Helfern sowie den Spen­dern von Salaten und Kuchen beim Fest selbst. Heraus­zu­heben sind auch das Engagement der Pfad­finder, der freiw­illigen Feuer­wehren aus Richterich und Laurens­berg, der katho­lischen Kinder­gärten, des Familien­mess­kreises, des Teams des Cube und der Initia­tive „Wir - Will­kommen in Richterich”. Ein herzlicher Dank geht an den Instrumental­verein, die Show­tanz­gruppen sowie das St.-­Martins-­Musical-­Projekt, die alle unent­geltlich mit ihren Auf­tritten das Fest berei­chert haben. Der Erlös des Festes in Höhe von rund 7.300 Euro kommt zu gleichen Teilen der Flüchtlingshilfe „WiR - Willkommen in Richterich” und der Aktion „Wir lassen Kinder nicht allein” des Büros der Regional­dekane der Region Aachen zugute.

Auch die Tombola war dank vieler Sponsoren, die wir gerne benennen, ein voller Erfolg:

Aachener Bank
AC-Bikes
Autolackierung Gottschalk
Beerdigungsinstitut Claßen
Bergmoser & Höller Verlag AG
Bestattungen Bücken-Deussen
Billmann Immobilien
Blickwinkel Augenoptik
Blumen Biedermann
Blumenhaus Dückers
Café Petersohn
Clasen Errens Blumen
Creusen Gartenbau
Der Buchladen
Dr. Kottek
Elektro Wüller
Fam. Brunner
Fam. Commandeur
Fam. Fränz
Fam. Och
Fahrschule Dr. Cüppers
Fleischerei Hütten
Fleischerei Kerres
Frankenne
Ursula Frels
Gärtnerei Hoven
GEPA-Norbert Dreßen
GEPA-Annemarie Schüttler
Getränke Honnef/Schneider
Hammerschlag & Beckers
Harry Hirsch Orthopädie-Schuhtechnik
HD-Reisen
Hofladen Gut Paulinenwäldchen
imageLAND Deus GmbH
Karls-Apotheke
Kletterhalle Tivoli
Kursidim
Laurensberger Reisebüro
Laurentius-Apotheke
Lotto-Toto Andrea Lange
Lotto-Toto Fr. Link
Mahr GmbH
MedAix Laurensberg
Michaelshof
Optik Thoma
Park-Apotheke
Pelzer-Sanitäre Anlagen
Praxis Dr. Lätzsch/Tenholte
Rats-Apotheke
Reifen Meertens
Restaurant Schloß Schönau
Restaurant Viet Haus
Schaaf & Dornhöfer GmbH
Sonnenstudio Sun up
Sonnenstudio Touch the sun
Sparkasse Aachen
Sporthaus Drucks
Tischlerei Josef Heinen
Tobien Schreibwaren
van Hout partout
Wallraf GmbH
Weyers-Kaatzer GmbH
Zentis GmbH

Fotogalerie zum Pfarrfest

Unsere Wallfahrt im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit nach Rom

Am 17. Oktober 2016 traf sich eine Gruppe, aus den Pfarrgemeinden von St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus Aachen und aus St. Antonius und St. Hubertus Roetgen, am Düsseldorfer Flughafen um gemeinsam eine Pilgerreise nach Rom anzutreten.

Bindeglied zwischen den einzelnen Pfarrgemeinde-Mitgliedern ist Pfarrer Hans-Georg Schornstein, der in Roetgen Pfarrer war und in den 3 Gemeinden in Aachen Pfarrvikar ist.

Er war für das spirituelle Programm unserer Romreise zuständig. Und so gab es täglich einen neuen Schwerpunkt zum Thema Barmherzigkeit:

  • Gottes Barmherzigkeit lässt leben
  • Barmherzigkeit zwischen den Religionen
  • Gottes Barmherzigkeit ist umwerfend
  • Barmherzigkeit auf Augenhöhe – mehr als Mitleid und Almosen
  • Barmherzigkeit auch mit uns selbst

Und so begannen wir unseren Tag morgens mit einer Andacht, und abends endete er mit einem Nachtgebet in der hauseigenen Kapelle unseres Hotels.

Gottesdienste konnten wir feiern in der Kirche des Campo Santo, in Santa Maria Maggiore und in der Hauskapelle unseres Hotels Casa Tra Noi.

Besinnliche Meditationen erlebten wir in Santa Maria sopra Minerva und St. Paul vor den Mauern, die als Ruhephasen während unseres täglichen Besichtigungsmarathons sehr willkommen waren.

Denn unser Reiseleiter in Rom, Christian Huxel, war ein Quell unerschöpflichen Wissens über das antike, geschichtliche und heutige Rom. Dieser Quell begann morgens gegen 9:00 Uhr zu sprudeln und pausierte erst abends, wenn wir unseren Audioguide ausschalteten.

Die Basilika St. Peter, das Pantheon, das Kolosseum, das Forum Romanum und die Domitilla-Katakombe, die Fontana di Trevi, die Spanische Treppe, die hinaufführt zu einer der französischen Nationalkirchen Santissima Trinità dei Monti und die Piazza Navona waren nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten, die wir besuchten.

Gruppenfoto vor dem Vatikan

Ein Gang durch die Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle war auch ein Programmpunkt. Ein Höhepunkt unserer Romreise war sicherlich auch, bei strahlendem Sonnenschein, die General-Audienz mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz.

Sehr eindrucksvoll war ein Besuch bei der Basisgemeinde Sant´Egidio und das anschließende Abendgebet in der Kirche Santa Maria in Trastevere.

Wer abends noch fit genug war, der wanderte mit Christian Huxel bergauf und bergab durch das nächtliche Rom. Vorbei an der Fontana Paola zur Kirche San Pietro in Montoria. Hier, glaubt man, ist Petrus gekreuzigt worden. Dann ging es hinab in das quirlige Viertel Trastevere, mit seiner Vielzahl an kleinen Geschäften, Restaurants und Bars.

Wir haben viel gesehen und erlebt in Rom. Menschen, die sich vorher nicht kannten, sind ins Gespräch gekommen, haben miteinander gelacht und gebetet.

Deshalb sagen wir ein großes „Dankeschön” an Herrn Pfarrer Hans Georg Schornstein für die geistlichen Impulse und Christian Huxel für seine interessanten Führungen - einverstanden? – einverstanden! (für Nichtinsider – das war Christians Huxels Schlagwort)

Blick.Weite

BlickWeite

Auf Initiative des Pfarreirates St. Martinus gab es am 8.10.2016 eine besondere Veranstaltung: „Wandern auf einem Meditationspfad im Selfkant”. Unter Anleitung der Gemeinde­referentin Gabriele Thönnessen folgten wir einem wunderschön konzipierten Pfad der Ruhe, eingebettet in purer Natur, unterbrochen von einprägsamen Orten, bedenkens­werten Texten und mutmachenden Gebeten. Wir starteten an der Kirche in Havert, ließen uns von einer Kastanien­allee und deren vernarbten Kriegs­verletzungen berühren, nahmen Brücken und Gräben, Weiden und Bachläufe wahr, bewunderten eine Buchen-Kathedrale im herbstlichen Sonnenlicht und das Stillefeld des Künstlers Gerhard Mevissen. Erzählen und schweigen, lachen und nachsinnen, schauen und spüren und die sehr einfühlsamen, lebensnahen Worte und Gebete von Frau Thönnessen machten den Nachmittag zu einem beeindruckenden Erlebnis. Für das leibliche Wohl sorgte zum Abschluss das Bauerncafé „Zur Klus” in Waldfeucht-Haaren.

Dieser Mediationsweg ist wirklich sehr zu empfehlen; man kann ihn auch alleine oder in einer Gruppe ohne Anleitung gehen. Hierbei hilft das Heftchen „Blick.Weite. Mediationspfad. Grenzenlos pilgern im Selfkant”, zu beziehen über E-Mail-Adresse anzeigen; hier ist auch eine Gruppenführung buchbar, wenn gewünscht.

Ingrid Budde-Dreßen

Rumänien-Weihnachts-Aktionen 2016

„Öffnet Eure Fenster und Herzen, für unsere rumänischen Freunde”

Seit vielen Jahren schauen wir als Rumänienkreis weit aus unserem Fenster in das 1.600 km entfernte Caransebes im rumänischen Landesteil Banat! Aus ersten zaghaften Hilfeleistungen entstanden vertrauliche Begegnungen, ja echte Freundschaften! Nur durch die jahrelange tolle Unterstützung aus der Bevölkerung unserer Pfarrgemeinden waren wir in der Lage, durch Sachspenden und finanzielle Hilfe eine ermutigende Aufbauarbeit zu leisten. Lasst uns diese Kontakte weiterhin „am Leben erhalten”, ja weiterhin „be-leben” ! Wir wollen ermutigen, wir wollen aufmuntern, wir wollen stärken! Wir wollen diese Aktion weiterhin „in Schwung halten”! Das Versenden von Hilfsgütern können wir nicht mehr leisten, aber wir wollen die Projekte „Ambulanter häuslicher Pflegedienst für alte kranke Menschen”, „Lernförderung für mittellose Kinder” sowie „Fahrbarer Mittagstisch für mittellose alte Menschen” weiterhin unterstützen! Dazu erbitten wir wieder Ihre Geldspende in Form einer Türkollekte nach den Gottesdiensten am 2. Adventsonntag in St. Martinus und in St. Heinrich. Der von Michael Frohn organisierte Glühweinausschank nach den Sonntagsgottesdiensten im Advent und nach der Christmette, vor/in der Kirche in St. Heinrich, wird auch in diesem Jahr sein Fenster wieder weit öffnen. Der Erlös hieraus wird für die Speisung von benachteiligten Kindern in Caransebes verwandt.

Bitte öffnen Sie Ihre Herzen und unterstützen uns weiterhin! Wir sagen Ihnen bereits im Voraus, auch im Namen der bedürftigen Menschen und im Namen unserer liebgewonnenen Freunde aus Caransebes, „Herzlichen Dank”. Sie können Ihre Geldspende auch unmittelbar auf das Spendenkonto der „Rumänien-Aktion Aachen-Nordwest”, bei der Sparkasse Aachen
IBAN: DE 84 3905 0000 0000 0060 56
überweisen. Spendenquittungen werden auf Wunsch gerne ausgestellt.

Für die Rumänien-Aktion Aachen Nordwest M. Frohn

A. + T. Brauers

Wege- und Stationskreuze in Laurensberg

Die Wege- und Stationskreuze auf unserem Pfarrgebiet werden in privaten Patenschaften zum Teil liebevoll erhalten und geschmückt, was sehr erfreulich ist. Zum Teil sind sie aber renovierungsbedürftig; ohne finanzielle Unterstützung ist eine Renovierung nicht möglich. Im Buchladen Laurensberg, der Laurentius-Apotheke und bei Frankenne warten daher für Unterstützer ab einer Spende von mindestens 3,50 Euro handgefertigte, weihnachtliche Spendenengel (jeder ein Unikat) auf Sie.

Wer sich mit einer Geldüberweisung beteiligten möchte, richte seine Spende bitte an die Laurensberger Heimatfreunde Sparkasse Aachen
IBAN: DE46 3905 0000 0004 4811 56
Stichwort: WEGEKREUZE
Bei Überweisungen unter 200,- Euro reicht als Spendenbeleg für das Finanzamt der Überweisungsträger aus.

Wer Fragen hat oder eine Patenschaft für eines der Wegekreuze übernehmen möchte, der melde sich bitte bei Cornelia Kleine-Kraiss von den Heimatfreunden oder bei der Unteren Denkmalbehörde 0241/432-6161.

Öffne das Fenster

1. Fenster 2. Fenster

Mit dem ersten Advent beginnt in den Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus eine besondere Zeit: Wir stellen das neue Jahr unter ein Leitwort aus dem Alten Testament:

„Öffne das Fenster”.

Fenster geben dem Haus ein Gesicht. Das Fenster erhellt den Raum mit Tages­licht, das geöffnete Fenster sorgt darüber hinaus für frische Luft.

„Macht die Fenster der Kirche weit auf!” Dieser Satz wird Johannes XXIII zugesprochen; er soll ihn gesagt haben, als er das Konzil ankündigte. Damals ging ein Weckruf durch die Kirche.

Mit diesem Aufruf möchten auch wir unsere Fenster öffnen und damit uns selbst öffnen für erfrischend neue Begegnungen, für das bewegende Wort Gottes, für spürbare Erneuerungen.

In den Sonntagsgottesdiensten der Advents- und Weihnachtszeit stellen wir uns dem Thema so:

1. Advent

Öffne das Fenster: Be-Denke

2. Advent

Öffne das Fenster: Be-Lebe

3. Advent

Öffne das Fenster: Be-Greife

4. Advent

Öffne das Fenster: Be-Suche

Weihnachten:

Öffne das Fenster: Be-Staune

2. Weihnachtstag:

Öffne das Fenster: Be-Zeuge

Jahreswechsel:

Öffne das Fenster: Be-Wahre

Erscheinung d. Herrn:

Öffne das Fenster: Be-Schenke

Taufe des Herrn:

Öffne das Fenster: Be-Komme

Wir laden alle Gruppierungen, Gremien und Interessierten ein, sich mit uns auf den Weg zu machen, damit unsere Kirchen und Gemeinden ein offenes, einladendes Gesicht bekommen. Öffnet mit uns die Fenster!

Banner an den Kirchen sagen uns mit ihrem frischen Appell eine besondere Zeit an.

  • Wir fordern auf zu einer Zeit der Öffnung:
    Wer verschlossen ist, bleibt einsam und unverändert.
  • Wir ermutigen zu einer Zeit der Entdeckung:
    Leben muss sich entwickeln. Es muss werden dürfen, wie es noch nicht ist. Das gilt auch für den Glauben. Das gilt für uns alle.
  • Wir wünschen eine Zeit des Austauschs:
    Christen dürfen sich nie selbst genügen; dann strahlen sie am Ende nichts mehr aus. Wir suchen den Kontakt mit den Menschen in unseren Stadtteilen. Wir möchten mit ihnen Wichtiges finden, das uns gut leben lässt.

Die ersten Plakate mit dem Logo des Jahresthemas ‘Öffne das Fenster‘ hängen in den Schaukästen. Und auf den Homepages sind die ersten konkreten Einladungen präsent. Schauen Sie bitte immer wieder mal dort nach, denn Sie werden im Laufe des Jahres noch manches finden, was Sie vielleicht nicht erwartet hätten. Und wenn Sie Lust haben, selbst etwas in die Wege zu leiten, was Fenster, Menschen, Leben, Glauben öffnet und weitet, dann sagen Sie es uns. Wir helfen Ihnen, es zu tun!

Für die Gemeindeleitung: J. Voß

Sternsinger 20*C+M+B +17

Sternsinger

Bald ist es wieder soweit: Die Stern­singer­aktion 2017 kann beginnen. Auch dieses Mal wollen wir wieder durch die Straßen ziehen, den Segen in die Häuser unserer Gemeinde bringen und gleich­zeitig Segen sein für Kinder in Not weltweit. Unsere Aktion steht im Jahr 2017 unter dem Motto:

„Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit”

Wir würden uns sehr freuen, wenn du mit dabei bist!

Wichtige Termine für die Aktion in St. Lauentius
  • Donnerstag, 5.1.2017, 15:00 bis 17:00 Uhr, Vorbereitungstreffen
    (Betreuer um 14:30 Uhr) im Laurentiushaus
  • Samstag, 7.1.2017, ziehen die Sternsinger hoffentlich zahlreich durch unsere Gemeinde.

Neben Königen, die sich mit uns auf den Weg machen, suchen wir natürlich auch wieder Betreuer und Kochfamilien! Melde dich bitte per Mail an unter E-Mail-Adresse anzeigen. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Anmeldung bis spätestens 24.12.2016.

oder

Wer eine Gruppe zum Mittagessen einladen möchte, melde sich bitte ebenfalls mit Name, Adresse und Telefonnummer.

Weihnachts-Wunschsterneaktion

Weihnachtssterne

Auch in diesem Jahr werden wieder in St. Laurentius an den Adventssonntagen die Wunschsterne von Kindern aus sozial schwachen Familien aushängen. Ich bedanke mich jetzt schon ganz herzlich, auch im Namen der Betreuer, für Ihre Bereitschaft, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.

Eine Bitte, im Namen der Familienbetreuer, habe ich:

Die Kinder und Jugendlichen und in besonderen Fällen auch die Eltern, dürfen einen Wunsch in angemessenem Rahmen aufschreiben. Wenn Sie einen Stern auswählen mit z.B. dem Wunsch „achtjähriger Junge wünscht sich das Spiel ’Vier gewinnt’, (15,50 Euro)”, besorgen Sie bitte nur dieses Spiel und gerne auch Süßigkeiten. Wenn Ihr geplantes Budget größer sein sollte, nehmen Sie bitte einfach einen zweiten Stern mit. In den letzten Jahren trat häufig das Problem auf, dass unter Geschwistern das eine Kind seinen Buchwunsch erfüllt bekam, und das andere Kind statt dem gewünschten Gesellschaftsspiel gleich drei auspacken durfte. Haben Sie Verständnis für diese Bitte.

WICHTIG: Bitte bringen Sie die Geschenke schnellstmöglich, spätestens jedoch bis zum 18. Dezember 2016, zu folgenden Sammelstellen: Pfarrbüro St. Laurentius, Laurentius-Apotheke, Frankenne.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit und gesegnete Weihnachten.

Elke Schulte

Adventsfensteraktion 2016

Ein Dorf steht im verflixten 7. Jahr Kopf!
Adventsfenster 2016 – Vetschauer Dorfgemeinschaft – Spendenaktion
Frieden

Aus einer ursprünglich kleinen Idee geboren, zelebriert die Vetschauer Dorfgemeinschaft nunmehr im verflixten 7. Jahr ihre Adventsfensterzeit! Diese Zeit ist heilig, wird von den Vetschauern und ihren Besuchern heiß ersehnt und dient in einzigartiger Weise dem Kennenlernen, Wiedersehen, Austausch, der Geselligkeit und vielem mehr! Das Dorf Vetschau öffnet jedes Jahr im Dezember seine Pforten zum regen, gastfreundlichen Austausch. Neben der Geselligkeit hat sich die Spendendose (KEIN Zwang!) bewährt. Erst vor drei Jahren kam dieser Einfall auf, seitdem erfreut sie sich wachsender Beliebtheit: Wenn sich schon so viele gleichgesinnte Leute treffen, dann könnte man ja auch was Gutes tun. Nach demokratischer Abstimmung konnte sich im ersten Jahr die Kinderkrebshilfe über 270 Euro freuen und im letzten Jahr das Hospiz am Iterbach über 460 Euro. Es bleibt spannend, wer sich dieses Jahr über welche Summe freuen darf.

Schon Donnertag, den 1.12.2016, geht es wieder los … Vetschau ist bereit – wir sehen uns!

Amiene Reimbold – Koordinatorin der Vetschauer Adventfenster

Kleinkindergottesdienste

Ungefähr einmal im Monat laden wir in St. Laurentius Familien mit Kindern im Klein­kind­alter, also vom Säugling bis ungefähr zur Einschulung, zu eigenen Klein­kinder­gottes­diensten ein. Wir beginnen jeweils um 10:00 Uhr im Saal des Laurentius­hauses und feiern dort mit einer eigenen Musik­gruppe einen kind­ge­rechten Wort­gottes­dienst.

Da es keinen festen Rhythmus für diesen Gottes­dienst gibt, haben wir nun einen Erinnerungs-Service eingerichtet! Senden Sie einfach eine E-Mail an KleiKiGo@st-laurentius-ac.de und Sie werden zukünftig mit einer E-Mail auf den nächsten Klein­kinder­gottes­dienst aufmerksam gemacht! In diesem Jahr feiern wir noch am 3. Advent um 10:00 Uhr im Laurentius­haus und an Heilig­abend um 14:30 Uhr (in der Kirche!) eigene Klein­kinder­gottes­dienste.

Für den Vorbereitungskreis:
Wolfgang Oellers, Gemeindereferent

Spenden für die Straßenkinder in La Paz

1. Logo Arco Iris

Pfarrer Josef Neuenhofer, der in Bolivien für Straßen­kinder arbeitet, war im November 2016 wieder unser Gast. Seit vielen Jahren ist Josef Neuenhofer in La Paz und hat dort erfol­greich die Stif­tung „Arco iris - Regen­bogen” aufgebaut. Dort kommen Straßen­kinder unter, erfahren erste Gebor­gen­heit, Betreuung, vieles Lebens­notwendige. Davon hat Josef Neuenhofer uns erzählt. In den Gottesdiensten wurde die Kollekte für die Stiftung „Arco iris” einge­sammelt.

Spenden für die Straßenkinder in Bolivien

Spendengelder für die Straßenkinder in Bolivien können weiterhin auf das Konto des Vereins zur Förderung der Straßenkinder in Bolivien e.V. überwiesen werden:

Falls Sie einen Spendenquittung wünschen, geben Sie bitte auch ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Pfarrer Josef Neuenhofer hat bestätigt, dass alle Gelder ohne Abzüge und Verwaltungskosten den Kindern in Bolivien zu Gute kommen.

Pfr. Josef Neuenhofer

Den Aufbruch wagen!

Jugendfahrt nach Barcelona im Juli 2017

In der ersten Woche der Sommerferien (Montag, 17.7. - Sonntag, 23.7.2017) findet für Jugendliche unserer Gemeinden eine religiöse Fahrt statt – Ziel: BARCELONA.
Der Abflug ist ab Düsseldorf, die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern in einem Jugendhostel. Wir werden einige der berühmtesten religiösen und kulturellen Sehenswürdigkeiten in Barcelona besuchen, die unvergleichliche Stimmung auf den Ramblas und am Hafen genießen sowie eine Wallfahrt zum berühmten Marienheiligtum Montserrat machen.

Teilnehmen können alle Jugendlichen aus den Gemeinden St. Laurentius, Laurensberg, St. Martinus, Richterich, und St. Heinrich, Horbach, sowie aus den Pfarren St. Peter und Paul oder St. Bonifatius, Eschweiler, die zum Zeitpunkt der Fahrt mindestens 14 Jahre alt sind. Verantwortliche Leiter sind Gerlinde Lohmann, Angelo Scholly und Michael Datené. Die Kosten betragen 495,- € pro Person.

Es sind noch einige Plätze frei, jedoch ist die Zahl der Teilnehmer begrenzt.
Bei Interesse bitte melden bei Angelo Scholly oder Gerlinde Lohmann:

oder

Eine-Welt-Arbeit in unseren Gemeinden

Fairkauf

Im Laufe des Jahres 2015 beschlossen die Eine-Welt-Kreise aus St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus, ihre Aktivitäten gemeinsam zu organisieren und damit vor allem die vorhandenen Kräfte zu bündeln. Ziel ist es, die Verantwortung für die „Eine Welt” in unseren Gemeinden noch stärker sichtbar werden zu lassen. Deshalb wollen wir in loser Folge im Dreiklang über „alte” und „neue” Aktivitäten berichten.
In allen drei Gemeinden ist der Verkauf fair gehandelter Waren seit vielen Jahren bekannt. Bis ca. 2011 gab es in Aachen an der Eupener Straße noch ein regionales Lager mit Produkten der GEPA (ehemals GEsellschaft zur Förderung der PArtnerschaft mit der Dritten Welt), bei dem die Kreise einzeln ihre Waren abholen konnten. Als dieses Lager geschlossen wurde und nun nicht jede Gemeinde ihren Bedarf mit dem entsprechenden Aufwand über die Zentrale der GEPA in Wuppertal bestellen wollte, bildeten die Eine-Welt-Kreise eine Einkaufsgemeinschaft, die die Waren bei der GEPA bezieht.

Dies funktionierte so gut, dass sich nur wenig später unsere Einkaufsgemeinschaft um die übrigen Pfarreien unserer GdG (St. Sebastian, St. Konrad und St. Peter) und um die evangelische Gemeinde des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses erweiterte. Ein- bis zweimal je Monat wird eine gemeinsame Einkaufsliste vorbereitet und danach online bei der GEPA bestellt. Innerhalb einer Woche wird die Ware per Spedition beim Pfarrbüro St. Martinus angeliefert und muss dann zeitnah von den Gruppen abgeholt werden.

Verkauft werden bei uns die Waren aus Fairem Handel in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus jeweils in der Kirche – Selbstbedienung mit Kasse des Vertrauens! – sowie im Buchladen Laurensberg, Roermonder Straße.

Die Wirkung des Fairen Handels lässt sich z.B. an den Mango- und Früchte-Chutneys verdeutlichen: Produziert werden die Chutneys ohne Konservierungs- und Aromastoffe in Swaziland, überwiegend von Frauen, die mit ihrem Verdienst ihr eigenes Auskommen und das ihrer Familien sichern. Zusätzlich können sie mit dem Mehrpreis aus dem Fairen Handel mehrere Suppenküchen für Waisenkinder unterhalten und Geld in ihre eigene Rentenkasse einzahlen. Da die komplette Herstellung, Abfüllung und Verpackung in eigenen Anlagen geschieht, verbleibt die Wertschöpfung direkt bei den Partnern in Swaziland. Und ganz wichtig: Damit haben die Menschen dort eine Zukunftsperspektive statt aus ihrer Heimat zu flüchten!

Der Faire Handel ist also ein Beispiel dafür, wie jeder einzelne hier zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität in der Welt beitragen kann.

Dank des Basarkreises

Die beiden Laurensberger Basartage des ökumenischen Basarkreises der Evangelischen Kirchengemeinde Aachen im November 2016 haben wieder ein sehr erfreuliches Ergebnis erbracht. Die Mitglieder und Helfer des Basarkreises haben 5.600,- Euro eingenommen, die je zur Hälfte die Schervierstube der Franziskanerinnen, Kleinmarschierstraße, und die Wärmestube der WABe, Gasborn, für ihre Arbeit zugunsten mittelloser Menschen erhalten.

Dieser dankenswerte Erfolg wäre nicht denkbar ohne das große Engagement aller an der Vorbereitung und Durchführung der Basartage Beteiligten, auch der Spender der Verlosungsgewinne.

Ein besonderes Anliegen ist es dem Basarkreis, Herrn Pfarrer Voß und den Mitgliedern des Pfarreirats für die Bereitstellung der Räume im Laurentiushaus, aber auch für die liebenswürdige verbale Unterstützung Dank zu sagen, in den wir auch Herrn Oellers und Herrn Jeub einschließen.

Der Basarkreis nimmt seine Arbeit am 14. Februar 2017 um 9:00 Uhr im Laurentiushaus wieder auf und würde sich freuen, wenn weitere interessierte Damen und Herren mitmachen würden.

Für den Basarkreis
Ursula Fischer-Appelt

Pfarrbriefbotin oder -bote gesucht

Wir benötigen dringend für die monatliche Pfarrbriefverteilung im Tittardsfeld 100 / 102 / 104 ein älteres Kind oder einen Jugendlichen oder Erwachsenen (ca. 120 Pfarrbriefe).

Bei Bereitschaft dazu bitte im Pfarrbüro St. Laurentius melden.

Wortgottesfeiern in St. Laurentius und St. Martinus

Seit dem 1.9.2012 gibt es in Laurensberg und Richterich Wortgottesfeiern.

Für das Jahr 2017 wird sich terminlich nun etwas ändern, was aber den wöchentlichen Wechsel zwischen Eucharistiefeier und Wortgottesfeier nicht beeinflusst:

In St. Laurentius wird nun in den ungeraden Kalenderwochen Wortgottesfeier sein (und in den geraden Eucharistiefeier), es beginnt also am 7. Januar 2017 (1. KW) mit einer Wortgottesfeier.

In St. Martinus ist dann entsprechend in den ungeraden Kalenderwochen Eucharistiefeier und in den geraden Wortgottesfeier.

Bücherinsel Neueröffnung

stilisierte Bücher

Das Warten hat endlich ein Ende! Ab Samstag, 7. Januar 2017 , ist die Bücherinsel für alle kleinen und großen Leseratten wieder geöffnet. Ab dann kann man wieder Bücher, Hörbücher, Filme, Zeitschriften und eBooks gegen eine Gebühr (muss noch festgelegt werden) ausleihen.

Die Öffnungszeiten sind unverändert:

  • donnerstags 15:00 bis 18:30 Uhr
  • samstags 17:00 bis 19:30 Uhr
  • sonntags 10:30 bis 12:30 Uhr

Ein gemeinsames Einweihungsfest ist bereits fest in der Planung.

Wir freuen uns auf nette Begegnungen und vergnügliche Lesestunden.

Für das Bücherinsel-Team
Elke Schulte

Tannenbaumabholaktion in Laurensberg

Tannenbaum

Liebe Laurensberger,

wie jedes Jahr sammeln wir, der Stamm Funkenflug, Ihre alten Weihnachtsbäume im Gebiet Aachen Laurensberg ein. Mit Ihrer Spende von 5€ unterstützen Sie unsere aktive Stammesarbeit und unser Partnerprojekt Suenos Especiales in Kolumbien. Um sich anzumelden, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an E-Mail-Adresse anzeigen oder senden uns eine Postkarte an Jülicher Str. 77, 52070 Aachen.

Anmeldeschluss: Samstag, 31.12.2016

Abholdatum: Samstag, 7.1.2017

Die Pfadfinder vom Stamm Funkenflug wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Neue Jahr!

Gut Pfad!

Tannenbaumabholaktion 2017

Tannenbaum

Liebe Pfarrgemeinde,

wie jedes Jahr sammeln wir, die Pfadfinder vom Stamm Funkenflug, Ihre alten Weihnachtsbäume im Gebiet Aachen-Laurensberg ein. Mit Ihrer Spende von 5,- Euro unterstützen Sie unsere aktive Stammesarbeit und unser Partnerprojekt Suenos Especiales in Kolumbien. Weitere Informationen erhalten Sie über E-Mail-Adresse anzeigen.

Abholdatum: Samstag, 7.1.2017

Der Stamm Funkenflug wünscht Ihnen ein frohes Neues Jahr!

Gut Pfad!