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Top-Themen aus St. Laurentius

Einführung in den Islam

Religion - Gesellschaft - Politik
Logo der Stiftung

Der Islam als Religion und politische Bewegung erlebt seit Jahrzehnten eine erstaunliche Wiedergeburt. Die Auswirkungen reichen tief in die internationale Politik hinein, besonders seit dem Auftreten militanter Strömungen und dem Anschlag von 11. September 2001 in New York. Die "islamische Krisenzone" reicht von Pakistan über Afghanistan und Syrien bis nach Nordafrika. Radikale Islamisten wollen als Modell für Politik und Gesellschaft nur den Koran anerkennen. Das Prinzip hat der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna formuliert: „Wir glauben, dass der Islam ein allumfassendes Konzept ist, das jeden Aspekt des Lebens regelt”. Inzwischen erleben wir, dass die islamische Welt die Herausforderung durch den Westen sehr selbstbewusst annimmt. Der Islam gehört mit Judentum und Christentum zu den drei monotheistischen Religionen, deren Wurzel bis auf Abraham zurückgeht; von daher gibt es durchaus Gemeinsamkeiten, die zu bedenken sind. In seinen Blütezeiten hat der Islam Weltgeschichte gemacht und die europäische Kultur mit befruchtet. Die für den Islam so typische Verflechtung von Religion, Rechtswesen und Gesellschaft, verbunden mit wachsender politischer Dynamik, muss den säkularisierten Westen befremden. Umso wichtiger ist es auch für Christen, Grundwissen vom Islam, seiner Geschichte und seinen Strukturen zu haben.

Mit Blick auf dieses aktuelle Thema lädt die Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus zu einem Vortrag ein: am 23. Februar 2013 um 19:30 Uhr im Pfarrsaal.

Es referiert der Historiker Dr. Horst Dieter Rauh, ehemals Leiter des Fachbereichs Geschichte und Kultur an der Bischöflichen Akademie Aachen.

Ökumenische Exerzitien im Alltag

Exerzitien-Logo

„Jeder Mensch ist ein Fenster, das herrliche ... Fenster einer Kathedrale ..." (Klaus Hemmerle)

Fenster gewähren Einblicke, Ausblicke, Durchblicke, Lichtblicke. Künstlerisch gestaltete Fenster, wie z.B. farbig verglaste Fenster in Kirchenräumen tun dies in besonderem Maß und mit einer besonderen Botschaft des Künstlers. Gilt das auch für das monumentale Fenster im südlichen Querschiff des Kölner Domes? Entworfen von dem als „Picasso des 21. Jahrhunderts" bezeichneten Maler der Gegenwart, Gerhard Richter (geb. 1932), wurde das Fenster im Jahr 2007 eingeweiht und seitdem von unzähligen Betrachtern kontrovers diskutiert - ein anstößiges Kunstwerk, in der umfassenden Bedeutung dieses Wortes! „Kunst soll stören", wird Papst Benedikt XVI. jüngst mehrfach zitiert: ... „(sie) ist einer der vielleicht anziehendsten und faszinierendsten Wege, um Gott zu finden und zu lieben ... eine Schönheit, die im Menschen eine heilsame Erschütterung bewirkt, ihn aus sich selbst herausholt ..., ihn aufweckt, indem sie ihm die Augen des Herzens und des Geistes öffnet, ihm Flügel verleiht und ihn emporzieht ...” Ganz im Sinne von Ignatius von Loyola, der schon zu seiner Zeit (16. Jh.) dazu einlädt, „Gott zu suchen und zu finden in allen Dingen" - neue Ein- und Ausblicke, neue Durch- und Lichtblicke zu suchen, zu finden, zu verschenken:
„Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten." (Nelson Mandela)

Ökumenische Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit „Fenster zum Himmel”
Wir laden sehr herzlich ein!

Vier Wochen mit fünf gemeinsamen Abenden: immer montags vom 25. Februar bis 25. März 2013 in St. Laurentius, Aachen-Laurensberg.

  • 1. Abend, 25. Februar 2013:

    anschauen

  • 2. Abend, 04. März 2013:

    entdecken

  • 3. Abend, 11. März 2013:

    erweitern

  • 4. Abend, 18. März 2013:

    angestrahlt

  • 5. Abend, 25. März 2013:

    abbilden
    (Abschluss mit Gottesdienst und Agape)

Beginn:

jeweils 20:00 Uhr (bis ca. 21:45 Uhr)

Ort:

Seniorenhaus St. Laurentius, Laurentiusstr. 38/40

Begleitung:

Magdalena Foerster, Heilpädagogin und
Manfred Langner, Pastoralreferent

Die Abende bauen aufeinander auf. Deshalb gehört die Teilnahme an allen Abenden zum Prozess der Exerzitien im Alltag.
Die Kosten betragen 10,- Euro.

Falls Sie Rückfragen haben, rufen Sie bitte Herrn Bernhard Schornstein, Telefon 0241-175461, an.

Anmeldung bis 18.2.2013:

Requiemkonzert für Chor und Orchester

Logo der Stiftung

Am Samstag, 2. März 2013 findet um 20:00 Uhr in St. Martinus, Richterich (Karten nach Platzkategorien zu 20,- / 15,- / 10,- Euro, Ermässigungen möglich) das angekündigte „Requiem-Konzert“ statt, das am 3. März 2013 um 18:00 Uhr in St. Thekla, Merkstein (Karten je 10,- Euro, erm. 8,- Euro) wiederholt wird. Zunächst wird das Requiem von Bob Chilcott zu hören sein, das in einer zeitgemäßen, klangschönen Tonsprache geschrieben ist. Von der großen Orchesterfassung des 2010 komponierten Werkes ist dies die Erstaufführung in Deutschland. Danach wird das bekannte, hochromantische Requiem von Gabriel Fauré aufgeführt.

Ausführende sind ein Projektchor, als symphonisches Orchester die Sinfonietta Regio und Joachim Wollenweber (Orgel), Manou Liebert (Harfe), Silke Schimkat (Sopran), Walter Drees (Tenor) und Dr. Christian Brülls (Bariton). Die Leitung hat Angelo Scholly.

Für die Gemeinde St. Martinus ist ein Konzert dieser Größenordnung etwas Außergewöhnliches. Ich danke der „Stiftung Lebendige Gemeinde St. Martinus” für die Unterstützung. Und ich danke Ihnen, wenn Sie durch Ihren Besuch dieses besondere Vorhaben unterstützen. Wenn Sie das Projekt mit einer großzügigen Spende unterstützen möchten, gibt es ein besonderes Angebot. Sprechen Sie mich gerne darauf an.

Ab sofort sind Eintrittskarten für das Konzert erhältlich.

Angelo Scholly

Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag

Was machen Sie am ersten Freitag im März?

Sollte in Ihrem Terminkalender noch nichts eingetragen sein unter diesem Datum, dann kommt hier ein verlockender Vorschlag:

Da feiern wir den Weltgebetstag der Frauen.

Keine Ahnung, wovon hier die Rede ist?

Der Weltgebetstag der Frauen wird in jedem Jahr am ersten Freitag im März – in diesem Jahr am 1.3.2013 – in über 170 Ländern der Erde begangen. Frauen gestalten Morgenandachten, Gottesdienste und Vespern zu einem bestimmten Land und Thema.

In diesem Jahr steht Frankreich in unserem Fokus

Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen

Weltgebetstag

Titelbild Anne-Lise Hammann Jeannot © WGT e.V.

Wohin führt der Weg? Wohin – die Füße setzen?
Unsicherer Boden – schwankend – wohin?
Woher? - Wohin? Globale Erwärmung zwang mich zum Aufbruch, doch ich hatte nicht erwartet, auf erhitzte Gemüter zu treffen, die sich an meinem Da-Sein entzünden.
Nun bin ich hier – bei Dir in Deinem Land. Dir zugewiesen, auf Dich angewiesen, werde ich abgewiesen?
Sind wir nicht aufeinander angewiesen?
Sind wir nicht Bewohnerinnen einer Erde?
Sie ist Dir und mir, uns allen gegeben, damit wir sie gemeinsam bewahren.

Einige Frauen aus St. Heinrich, St. Laurentius, St. Martinus, der Paul-Gerhard Gemeinde und der Freien Evangelischen Gemeinde bereiten einen etwas anderen ökumenischen Gottesdienst vor, den wir mit Ihnen gemeinsam in St. Heinrich feiern möchten.

Wir laden Sie ganz herzlich ein. Nehmen Sie sich eine Stunde Zeit und kommen Sie zu unserer Gottesdienstfeier in St. Heinrich und erleben Sie einen nachdenklichen, fröhlichen und bunten Gebetsreigen.

Freitag, 1.3.2013 – 17:00 Uhr St. Heinrich

Anschließend treffen wir uns im Pfarrheim – gegenüber der Kirche – zu einem entspannten Beisammensein mit landestypischen Speisen und Getränken.

Diakonweihe Michael Marx

Liebe Mitglieder der Pfarren St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, habe ich im September und Oktober des vergangenen Jahres ein Praktikum in Ihren Gemeinden gemacht. Dies war ein erster Schritt in meiner praktischen Ausbildung nach dem Theologiestudium auf dem Weg zu meinem priesterlichen Dienst. Für mich steht nun ein weiterer wichtiger Schritt an, die Diakonenweihe, zu der ich Sie hiermit herzliche einlade. Dies möchte ich auch in Verbundenheit mit meinen vier Mitbrüdern mit unserem offiziellen Einladungstext tun:

Durch Handauflegung und Gebet unseres Weihbischofs Herrn Dr. Johannes Bündgens werden wir am Samstag, den 16. März 2013, zu Diakonen geweiht. Die Weiheliturgie beginnt um 10:00 Uhr in der Kirche St. Johann Baptist zu Krefeld.

Dankbar gegenüber Gott für das Geschenk der Berufung und verbunden mit allen, die uns auf unserem bisherigen Lebensweg in Gebet und Freundschaft begleitet haben, laden wir herzlich zur Mitfeier der Weiheliturgie ein.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr
Michael Marx

Die Feier der Heiligen Woche

Kinder mit Palmzweigen am Altar

Die Heilige Woche ist die wichtigste Woche für uns Christen. Darum laden wir alle besonders herzlich zum Mitfeiern ein.

Vorabend zum Palmsonntag, 23. März 2013
  • Palmweihe, Prozession und Familiengottesdienst in St. Laurentius, um 18:00 Uhr, Beginn am Friedhof / Kirche
  • Eucharistiefeier mit Passion in St. Martinus um 18:00 Uhr
Palmsonntag, 24. März 2013

Wir begleiten Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem. Palmweihe, Prozession und Eucharistiefeier:

  • 10:00 Uhr

    St. Heinrich auf dem Schulhof

  • 11:30 Uhr

    St. Martinus an der Hubertuskapelle

  • 11:00 Uhr

    St. Laurentius Eucharistiefeier mit Passion

Frühschichten in der Karwoche

Jeweils um 6:15 Uhr mit anschließenden gemeinsamen Frühstück:

  • Montag, 25.03.2013

    Paul-Gerhardt-Kirche

  • Dienstag, 26.03.2013

    St. Heinrich

  • Mittwoch, 27.03.2013

    St. Martinus

Montag bis Samstag, jeweils um 7:30 Uhr, Morgenlob in der Kapelle des Seniorenhauses St. Laurentius

Feier der Versöhnung
  • Dienstag, 26.03.2013, 19:00 Uhr

    St. Laurentius

  • Mittwoch, 27.03.2ß13, 19:00 Uhr

    St. Martinus

Besondere Beichtgelegenheit in der Karwoche

Zum Empfang des Bußsakramentes bieten wir besondere Beichtzeiten an:

  • Dienstag, 26.03.2013

    nach der Versöhnungsfeier in St. Laurentius

  • Mittwoch, 27.03.2013

    nach der Versöhnungsfeier in St. Martinus

  • Freitag, 29.03.2013, 12:00 Uhr

    St. Martinus.

Gründonnerstag, 28. März 2013

Jesus Christus schenkt sich uns beim Abendmahl.

  • 20:00 Uhr

    Abendmahlsfeier in St. Laurentius

  • 20:00 Uhr

    Abendmahlsfeier in St. Heinrich

Danach ist jeweils Ölbergwache bis 22:30 Uhr.

Feier des Karfreitags, 29. März 2013

Wir ehren das Leiden und Sterben unseres Herrn.

  • 10:30 Uhr

    Karfreitagsgottesdienst für Kinder in St. Martinus

  • 11:00 Uhr

    Karfreitagsgottesdienst für Kinder in St. Laurentius

  • 15:00 Uhr

    Liturgie der Jugendlichen und Erwachsenen in St. Martinus

  • 15:00 Uhr

    Liturgie der Jugendlichen und Erwachsenen in St. Laurentius

Thema - Tod: Gedanken am Karfreitag

  • 21:30 Uhr in St. Martinus: Wir lassen uns ein auf unsere Endlichkeit, nähern uns an mit Texten und Musik.

Osternacht - Feier der Auferstehung

  • Samstag, 30.03.2013, 21:00 Uhr

    St. Martinus

  • Samstag, 30.03.2013, 21:00 Uhr

    St. Laurentius

  • Sonntag, 31.03.2013, 6:00 Uhr

    St. Heinrich

Zur Feier der Osternacht halten wir in unseren Kirchen wieder Kerzen für 1 Euro bereit.

Ostersonntag, 31. März 2013

  • 9:30 Uhr

    Eucharistiefeier im Seniorenhaus St. Laurentius

  • 11:00 Uhr

    Eucharistiefeier in St. Laurentius

  • 11:30 Uhr

    Eucharistiefeier in St Martinus

  • 18:00 Uhr

    Oster-Abendlob in St. Laurentius

Ostermontag, 01. April 2013

  • 9:30 Uhr

    Eucharistiefeier im Seniorenhaus St. Laurentius

  • 10:00 Uhr

    Messe zum Ostermontag in St. Heinrich

  • 11:00 Uhr

    Familiengottesdienst in St. Laurentius

  • 11:30 Uhr

    Messe zum Ostermontag in St. Martinus

Osterfrühstück

Nach der Osternacht in St. Heinrich laden wir herzlich zu einem Osterfrühstück ein. Wir bitten um Abgabe der Anmeldung bis Dienstag, 26.03.2013 in den Briefkasten des Pfarrbüros, in den Kollektenkorb oder über die Internetseite der Pfarre.

Neues Gebet- und Gesangbuch ab Advent 2013

Gotteslob

Foto: Benedikt Seidl

Im Advent 2013 wird in allen deutschsprachigen Bistümern ein neues Gebet- und Gesangbuch erscheinen. Unser jetziges Gesangbuch hat dann ausgedient. Wir werden bald ausführlicher darüber berichten. Jetzt aber schon der Hinweis: wenn Sie ein Geschenk für die Kommunionkinder suchen, ist es vielleicht sinnvoller, einen Gutschein für das neue Gebet-und Gesangbuch zu schenken - denn das aktuelle Buch ist ja nicht mehr lange im Einsatz.

Gregor Jeub (Kirchenmusiker St. Laurentius) und
Angelo Scholly (Kirchenmusiker St. Heinrich und St. Martinus)

Juan Baéz in unserer Gemeinde zu Gast

Aus Paraguay wird der Agraringenieur Juan Baéz in unserer Gemeinde zu Gast sein. Eine gute Gelegenheit, konkret etwas zu der Arbeit und dem Engagement zu erfahren, wie Kleinbauernfamilien und indigene Gemeinschaften in Paraguay um ihr Überleben kämpfen.

Der EINE Welt Kreis St. Martinus und der Sachausschuss MEF St. Laurentius laden Sie herzlich ein am Sonntag, den 17. März 2013:

  • Gottesdienst in St. Laurentius um 11:00 Uhr – Juan Baéz wird zu Beginn ein kurzes Glaubenszeugnis geben.
  • Gottesdienst in St. Martinus um 11:30 Uhr mit Juan Baéz

Im Anschluss an den Gottesdienst heißen wir Sie alle herzlich willkommen zu einer Begegnung im Pfarrsaal St. Martinus. Dort wird Juan Baéz in Wort und Bild über die Lebensumstände und Problemlagen der Menschen vor Ort berichten und auch die politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge aufzeigen. Für eine kleine Stärkung ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Weitere Informationen: „Wir haben den Hunger satt!”

Unsere Kirchenvorstände

Nach den Kirchenvorstandswahlen haben unsere Kirchenvorstände ihre Arbeit aufgenommen und die Ämter wieder besetzt. Wir stellen heute die Mitglieder vor und benennen, wer welche Aufgaben in unseren Pfarreien und den über-geordneten Gremien wahrnehmen wird.

Gewählte Mitglieder

St. Heinrich

  • Dr. Arnold
  • Hr. Beißel
  • Hr. Corsten
  • Hr. Pinke
  • Hr. Spiertz
  • Fr. Vaeßen

St. Laurentius

  • Hr. Bergmoser
  • Fr. Erger
  • Hr. Lennartz
  • Dr. Mock
  • Hr. Schartmann
  • Dr. Pichler
  • Dr. Schepp
  • Hr. Wittstamm

St. Martinus

  • Hr. Brantin
  • Dr. Bröcheler
  • Dr. Foerster-Ihm
  • Fr. Heckelen-Krüssel
  • Prof. Köhne
  • Hr. Liermann
  • Hr. Thesing
  • Hr. Siebertz
Aufgabenverteilung
Aufgabe St. Heinrich St. Laurentius St. Martinus
Vorsitzender Pfr. Voß Pfr. Voß Pfr. Voß
1. Stellvertreter/in Dr. Arnold Fr. Erger Prof. Köhne
2. Stellverteter Hr. Corsten Dr. Pichler Hr. Siebertz
Mitglied in der Gemeindeleitung Fr. Vaeßen Dr. Pichler Dr. Bröcheler
Delegierte/r in den Pfarrgemeinderat (PGR) Hr. Pinke Hr. Wittstamm Dr. Bröcheler
Delegierte/r des PGR Fr. Marklowski Fr. Schulte Dr. Korte
Delegierte in den Kirchengemeindeverband
AC-Nordwest (KGV)
Hr. Corsten
Hr. Spiertz
Dr. Pichler
Dr. Schepp
Hr. Brantin
Dr. Foerster-Ihm
Delegierte in den Trägerkirchenverband Hr. Beißel
Hr. Spiertz
Hr. Lennartz  
Beauftragte für Finanzen Hr. Corsten Hr. Bergmoser
Hr. Schartmann
Hr. Wittstamm
 
Beauftragte für Bau und Liegenschaften Dr. Arnold Hr. Lennartz  

Da der Kirchenvorstand St. Martinus sich dem Verwaltungszentrum noch nicht angeschlossen hat, sind dort einige Aufgaben nicht zwingend zu verteilen.

J. Voß

Lebenswert(e)?!

Lichtkreise

Sie sind zwischen 25 und 37 und die Frage nach dem, was im Leben zählt, wird wieder aktuell?

Die Regionen Aachen-Stadt und -Land des Bistums Aachen laden Sie dazu ein, der Frage nach Gott und dem eigenen Glauben nachzugehen. Herzlich willkommen!

Wann: Informationsabend am 23. April 2013, 20:00 Uhr
Weitere Treffen dienstags um 20:00 Uhr, ca. 2-wöchentlich vor und nach den Sommerferien,

Wo: wir treffen uns im Foyer der Kirche St. Elisabeth, Blücherplatz 2, 52068 Aachen

Für alle, die noch nicht gefirmt sind: Bei Interesse besteht die Möglichkeit, an der Firmung Erwachsener am 24. November 2013 im Aachener Dom teilzunehmen.

Bei Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Näheres finden Sie im Internet unter www.lebenswerte-aachen.de.

Um Anmeldung wird unter den oben genannten Kontaktdaten per E-Mail oder telefonisch gebeten bis 16. April 2013.

72-Stunden – uns schickt der Himmel

Die 50 ist geknackt!
72-Stunden Logo

50 Gruppen haben sich im Bistum Aachen bereits für die 72-Stunden-Aktion angemeldet. Kinder und Jugendliche werden sich somit an 50 Orten des Bistums vom 13. bis 16. Juni 2013 mit gemeinnützigen Projekten engagieren.
Die 50. Anmeldung kam von der KSG/Messdiener St. Andreas aus Aachen, die mit 20 Leuten an einem „Do it”-Projekt arbeiten werden. In der interaktiven Deutschlandkarte könnt ihr sehen, wer noch dabei sein wird. Dort stellen sich die Aktionsgruppen auch mit eigenen Seiten vor.

72-Stunden Logo

Ihr seid noch nicht dabei? Dann meldet euch schnell an - auch wenn ihr noch nicht wisst, welches Projekt ihr konkret umsetzen möchtet. Mitmachen können neben katholischen Jugendgruppen auch zum Beispiel Jugendgruppen anderer Konfession, aus Sportvereinen, Feuerwehren, Chören oder Schulklassen.

Mehr unter www.72Stunden.de

Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro & Mönchengladbach

Parallel und zeitgleich zum Weltjugendtag in Brasilien (23.-28.7.2013) bieten weltjugendtagsbewegte Mitarbeiter im Bistum Aachen ein internationales Jugendcamp an. In und um Mönchengladbach feiern bis zu 200 Jugendliche ihr christliches Miteinander und erleben Kirche einmal anders. Fremde Menschen kennenlernen, über Gott und die Welt reden, außergewöhnliche Aktionen starten, gemeinsam beten und singen, Kultur genießen und soziale Abenteuer erleben, Spaß und Freizeit teilen, ... in sechs spannenden Tagen weht etwas von der Weltjugendtagsluft aus Rio de Janeiro nach Mönchengladbach hinüber.
Das Quartier ist die Bischöfliche Marienschule.

Wer kann mitmachen?

  • inländische Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahre
  • ausländische Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahre
  • Im Regelfall erfolgt die Teilnahme gruppenweise. Dazu besitzen die Gruppen volljährige Begleitpersonen, die ihre Gruppe verbindlich anmelden und beim Camp betreuen.
  • Im Ausnahmefall ist auch die einzelne Teilnahme möglich. Einzelteilnehmer finden in einer bistumsweiten Auffanggruppe Anschluss und Betreuung.
  • Wer in der Woche arbeiten muss, kann ausnahmsweise nur am Wochenende von Freitag Abend bis Sonntag Mittag teilnehmen.

Fronleichnam 2013

Gemeinsam feiern unsere Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus am 30. Mai 2013 wieder den Fronleichnamstag. Der festliche Gottesdienst beginnt um 10:00 Uhr auf dem Bolzplatz Schlossparkstraße in Laurensberg. Anschließend ziehen wir in Prozession durch die Schlossparkstraße, Schlossweiherstraße, Tittardshang, Tittardsfeld zurück zum Bolzplatz.

Im Anschluss an den Schlusssegen besteht die Möglichkeit, auf dem Bolzplatz gemeinsam Picknick zu halten. Es wäre schön, wenn auch Sie etwas mitbringen, so dass wir miteinander teilen können. Wir bitten die Anwohner der Straßen, ihre Häuser zu schmücken und möglichst die Pkw nicht dort zu parken.

Bitte überlegen Sie, ob es Ihnen möglich ist, mit dem Fahrrad oder zu Fuß zum Gottesdienst zu kommen oder eine Fahrgemeinschaft zu bilden. Der Pfarrbus von St. Laurentius fährt vorher die üblichen Haltestellen und den Bolzplatz an und am Ende von dort aus wieder zurück. Sollte es am Fronleichnamstag regnen, feiern wir den Gottesdienst um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Laurentius. Dann läuten ab 9:30 Uhr die Glocken in den drei Gemeinden.

Glückwünsche

Liebe Kommunionkinder,

am 9. Mai 2013 feiert ihr in St. Laurentius das Fest eurer ersten Hl. Kommunion. Dazu gratulieren wir ganz herzlich.

Eure Erstkommunion ist ein großes Fest mit viel Festschmuck. Das ist auch schön so. Doch es ist mehr als ein Fest. Es ist die persönliche Einladung Jesu, ein Leben lang mit ihm auf dem Weg zu sein.

Wir wünschen euch allen ein segensreiches, erlebnisreiches, unvergesslich schönes Fest.

Euer Internet-Team

Ökumenische Bibelwoche 2013

Auf gutes Land gesät: Ökumenische Bibelwoche zum Markus-Evangelium
Bauer auf dem Feld

Im Juni laden die evangelische Gemeinde der Paul-Gerhardt-Kirche und die katholischen Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus zum ökumenischen Austausch über Texte aus dem Markus-Evangelium ein.

Hier die Termine:

  • Sonntag, 16. Juni 2013, um 19:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Kirche St. Laurentius. Unter dem Leitgedanken „lebendig wie nie zuvor” steht die Auferstehung Jesu (Mk 16,1-8) im Mittelpunkt.
  • Montag, 17. Juni 2013, um 20:00 Uhr in St. Martinus: die Heilung eines Gelähmten (Mk 2,1-12) - „so etwas haben wir noch nie gesehen”
  • Mittwoch, 19. Juni 2013, um 20:00 Uhr in St. Laurentius: das Bekenntnis der Jünger zum Messias (Mk 8,27-9,1) –„was sagen die Leute”
  • Donnerstag, 20. Juni 2013, um 20:00 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche: das Gleichnis vom Sämann (Mk 4,3-20) –„gutes Land –viel Frucht”

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch, auch mit Ihnen!

Die Abende bauen nicht aufeinander auf, Sie können jederzeit dazukommen.

Chorbiennale in Aachen

Zum dritten Mal findet in Aachen die Chorbiennale statt, diesmal vom 12. bis zum 22. Juni 2013.

Es gibt viele Möglichkeiten, die internationalen Chöre zu hören: in den großen Konzerten an den Abenden, aber auch bei den kostenlosen „Lunch-Konzerten” mittags.

Den Abschluss bildet wieder die „Lange Chornacht” am 22. Juni, an der mit einem Konzert in St. Foillan auch die Kirchenchöre aus St. Heinrich, St. Martinus und St. Sebastian gemeinsam mit dem Aachener Bistumschor teilnehmen. Unter der Leitung von Angelo Scholly singen die Chöre begleitet von Joachim Wollenweber an der Orgel und vier Blechbläsern die „Messe zu Ehren der Hl. Cäcilia” von Josef von Wöss. Diese Messe werden die Chöre im Laufe des Jahres dann auch im Aachener Dom und in unseren Gemeinden im Gottesdienst singen.

Angelo Scholly

Gottesdienstordnung in den Sommerferien

Eine besondere Gottesdienstordnung für die Sommer- und Herbstferien wird notwendig, weil die Zahl der Priester grundsätzlich abnimmt und wegen des Urlaubs ihre Verfügbarkeit eingeschränkt ist.

In der Gemeindeleitung haben wir in Abstimmung mit den Pfarrgemeinderäten und den in der Liturgie Mitwirkenden folgende Lösung gefunden:

Samstagabend

18:00 Uhr – Hl. Messe in St. Laurentius

Sonntagvormittag

09:30 Uhr – Hl. Messe im Seniorenhaus St. Laurentius

10:00 Uhr – Hl. Messe in St. Heinrich

11:30 Uhr – Hl. Messe in St. Martinus


Der Plan garantiert in jeder Kirche und im Seniorenhaus eine Messe zum Sonntag. Die größten Veränderungen sind: Ausfall der Messe am Samstagabend in St. Martinus und am Sonntagmorgen in St. Laurentius sowie das Wegfallen der Wort-Gottes-Feiern in der Ferienzeit. Auch das Abendlob an den Sonntagen um 18:00 Uhr in der Kapelle des Seniorenhauses entfällt in dieser Zeit.

Diese Regelung gilt an allen Wochenenden in den Sommerferien (20.7. – 03.09.2013) und Herbstferien (19.10. – 3.11.2013).

J. Voß

Abschied von Frau Loh

Die Gemeindereferentin Frau Waltraud Loh, die vor allem in den Oratoriumsgemeinden tätig war, in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus aber in der Seniorenarbeit und bei den Wanderexerzitien in der Fastenzeit bekannt geworden ist, wird in den Ruhestand verabschiedet. Deshalb feiert sie am 13.7.2013 um 15:30 Uhr in St. Peter Orsbach einen ökumenischen Wortgottesdienst, zu dem wir einladen. Wir danken Frau Loh für ihr Wirken in unseren Gemeinden.

Abschied von Pfarrer Müller

Pfarrer Müller hat uns mitgeteilt, dass er im Sommer die evangelische Gemeinde an der Paul-Gerhardt-Kirche verlassen wird, um am 1. August 2013 in Trier eine Pfarrerstelle zu übernehmen.

Wir in den katholischen Schwestergemeinden bedauern dies sehr, denn Pfarrer Müller ist uns in großer ökumenischer Offenheit begegnet. Das hat die Zusammenarbeit in unseren Gemeinden über die konfessionellen Grenzen hinweg sehr leicht gemacht.

Zum einen hat Pfarrer Müller viele ökumenische Ansätze, die es gab, übernommen und verstärkt. Zum anderen hat er neue Ideen eingebracht, die wir gerne mit ihm verwirklicht haben.

Es war einfach schön, mit ihm die Gemeinschaft zwischen den christlichen Gemeinden in unseren Stadtteilen zu vertiefen - immer getragen von einer hohen gegenseitigen menschlichen Wertschätzung. Dafür sagen wir ihm unseren herzlichen Dank.

Wir freuen uns auf ein letztes ökumenisches Pfarr- und Gemeindefest Anfang Juli 2013 mit ihm und wünschen ihm, dass er es in Trier gut antrifft und dass sich dort viele seiner seelsorgerischen Ideen umsetzen lassen.

J. Voß

Wir suchen Menschen, die mitmachen wollen!

  • Liegt Ihnen die Zukunft von St. Heinrich, St. Laurentius oder St. Martinus am Herzen?
  • Möchten Sie, dass unsere Gemeinden lebendig bleiben?
  • Sind Sie bereit, sich Gedanken über die Zukunft von Gemeinden in der heutigen Zeit zu machen?
  • Wollen Sie sicherstellen, dass die Kirche die Menschen vor Ort wahrnimmt?
  • Haben Sie Lust, neue Ideen in den Blick zu nehmen?
  • Spüren Sie, dass christlicher Glaube auch christliches Engagement bedeutet?
  • Sind Sie zu motivieren, für einen Zeitraum von vier Jahren das Leben der Gemeinden mit zu gestalten?

Sollten Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können, dann sind Sie unser Mann/ unsere Frau. Wir brauchen Sie! Denn:

Am 9. /10. November 2013 werden die neuen Gremien der pastoralen Mitverantwortung gewählt.

Statt der Wahl zum Pfarrgemeinderat wird es zum ersten Mal zwei Wahlen geben: die Wahl des Pfarrei-Rates auf der Ebene der einzelnen Gemeinde und die Wahl des GdG-Rates, auf der Ebene der GdG (das ist für uns die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest, zu der mit uns die Gemeinden in Orsbach, auf der Hörn und in Vaalserquartier gehören.)

In beiden Gremien geht es um die oben beschriebenen Fragen. Für beide Gremien brauchen wir Kandidaten und Kandidatinnen aus St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius.

Schon jetzt liegen in den Kirchen zu den Wahlen Faltblätter aus mit dem Titel: „DA KANN JA JEDER KOMMEN. GOTT SEI DANK.” Bitte informieren Sie sich (auch im Internet) und denken Sie darüber nach, ob Sie dabei sein können. Nur so kann es gut in unseren Gemeinden weitergehen. Am besten sprechen Sie uns an.

Außerdem haben wir in Abstimmung mit den Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen überlegt, die ebenfalls anstehende Wahl zur Gemeindeleitung auf den Beginn des neuen Jahres zu verschieben. Es scheint uns zu viel, drei Wahlen gleichzeitig durchzuführen, und wir möchten der Wahl der Gemeindeleitung ihr eigenes Gewicht geben.

Wir hoffen sehr, dass sich genügend Gemeindemitglieder bewegen lassen, den Weg in die Zukunft mit anzupacken.

Ihnen einen schönen Sommer und herzliche Grüße!

Für die Gemeindeleitung
Renate Heyman

Wahl GdG-Rat am 9./10. Nov. 2013

Ein Rat erblickt das Licht der Welt.
Wahlplakat 2013

Erstmals wird zur Wahl des Rates der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest aufgerufen.

Seit nunmehr drei Jahren bilden die Pfarreien St. Heinrich, St. Martinus und St. Laurentius zusammen mit den Pfarreien St. Sebastian, St. Konrad, St. Peter die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Gemeinsam tragen die Pfarreien Sorge für die Verlebendigung des Evangeliums im Aachener Nordwesten. Dies geschieht u.a. durch die Absprachen im Pastoralteam, die Übernahme der Anstellungsträgerschaft für das Personal der Kirchengemeinden durch den Kirchengemeindeverband Aachen-Nordwest und den Austausch der Pfarrgemeinderäte im Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, dem GdG-Rat.

Vollzog sich diese Zusammenarbeit bisher eher in der Stille der Pfarr- und Besprechungsräume, so wird die Gemeinschaft in der Öffentlichkeit in unterschiedlicher Weise erfahrbar: in der Zusammenarbeit der Laurensberger-Richtericher-Horbacher Pfarreien bzw. der Pfarreien auf der Hörn, im Vaalserquartier und in Orsbach, die Nennung der (Teil-)Gemeinschaft im Hochgebet oder den gemeinsamen Veranstaltungen wie Wanderexerzitien zur Fastenzeit, dem Frühstück für Alleinerziehende oder der Fahrradwallfahrt nach Kevelaer.

Nun tritt auch der GdG-Rat an die Öffentlichkeit und stellt sich am 9. und 10. November 2013 zur Wahl. Nachdem die Mitglieder dieses Rates bislang von den Pfarrgemeinderäten delegiert wurden, werden diese nun direkt gewählt. Aus jeder Pfarrei können Männer und Frauen in den GdG-Rat gewählt werden. Das verdeutlicht nicht nur die gewachsene Bedeutung der Zusammenarbeit der sechs Pfarreien, sondern weist auch auf die neue Bedeutung hin, die dem GdG-Rat jetzt für die Gemeinschaft zukommt.

Der GdG-Rat ist verantwortlich für die „grundlegenden Fragen der Pastoral” der Gemeinschaft, wie es die Satzung sagt. Hier wird informiert, beraten und soweit möglich entschieden über die Gottesdienstordnung, die weitere Nutzung der kirchlichen Gebäude, das Pastoralkonzept, die Zusammenarbeit mit der evangelischen Schwesterkirche und den Religionsgemeinschaften, die Mitbeteiligung von Laien an der Leitung der Gemeinden, die Nutzung der Pfarrbüros und anders. Mit diesem Rat tritt auch ein direkter Ansprechpartner für den Kirchengemeindeverband auf den Plan, der bislang keinen direkten vergleichbaren Ansprechpartner auf Ebene der Gemeinschaft besaß.

Im GdG-Rat fallen die übergeordneten Entscheidungen, die in den einzelnen Pfarreien Bedeutung erlangen und je nach Situation dort zur Umsetzung gelangen. Der GdG-Rat trifft seine Entscheidungen nicht im luftleeren Raum, sondern hat sich immer auch am Bedarf der Pfarreien zu orientieren und für deren Belange Sorge zu tragen. So gehört es zur vorrangigen Aufgabe des GdG-Rats, die Bildung von Pfarreiräten zu fördern oder, wo dieses nicht möglich ist, verantwortliche Personen zu beauftragen, die für die Belange der Pfarreien tätig werden. In diesem Sinne werden in der GdG Aachen-Nordwest neben dem GdG-Rat am gleichen Tag auch Pfarreiräte gewählt (siehe nebenstehender Artikel).

Der GdG-Rat ist darüber hinaus auch Ort des Austausches und der Planung, welche pastoralen Aufgaben und Neuausrichtungen sich in der nächsten Zeit für die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest abzeichnen. Er nimmt das gesamte Territorium der Gemeinschaft von Horbach bis Vaalserquartier in den Blick. Er schaut auf das Klinikum, den entstehenden Campus, die Schulen, Kindertagesstätten, die Pfarreien und fragt nach den Herausforderungen kirchlichen Handelns an diesen und anderen Orten der GdG. Wie kann es heute gelingen, Menschen den Glauben vorzuschlagen und sie in Kontakt mit Gott und der Kirche zu bringen und hierbei die eher traditionellen Wege der Anbindung an Pfarreien zu erneuern?

Dieser Verantwortung für die übergreifenden pastoralen Fragen kann der GdG-Rat gerecht werden, weil neben den gewählten Männern und Frauen aus den Pfarreien alle Pfarrer, weitere Mitglieder des Pastoralteams, ein Vertreter des Kirchengemeindeverbandes sowie berufene und beratende Mitglieder ihre jeweiligen Kompetenzen und Erfahrungen einbringen.

Jeder Wähler, jede Wählerin kann mit seiner/ihrer Stimme die künftigen Mitglieder des GdG-Rats und damit auch dessen Arbeit unmittelbar unterstützen. Oder anders gesagt: Mit der Direktwahl des GdG-Rats wird die Verantwortung aller Katholikinnen und Katholiken der Gemeinschaft für die Gestalt der Kirche im Aachener Nordwesten sichtbar.

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

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Verweise auf Informationen des Bistums

Wahl Pfarreirat am 9./10. Nov. 2013

Ein - nicht ganz - neuer Rat
Wahlplakat 2013

Neben dem GdG-Rat wird am 9. und 10. November 2013 jeweils auch ein Pfarreirat gewählt. Der Pfarreirat knüpft an die Tradition des Pfarrgemeinderates an und ist doch neu. Der Name Pfarreirat macht deutlich, dass Pfarrei nicht nur die gottesdienstliche Gemeinde umfasst sondern auch die kirchlichen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Altenheime, Verbände und Initiativen. Der Pfarreirat wird in diesem kirchlichen Netzwerk zu einem wichtigen Knotenpunkt, der Erfahrungen bündelt und weitergibt insbesondere an den Rat der Gemeinschaft der Gemeinden, den GdG-Rat.

Der Pfarreirat ist die Stimme der einzelnen Pfarreien im Konzert der Zusammenarbeit aller sechs Pfarreien der Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest. Aufgaben, die die Pfarrei alleine ohne die Gemeinschaft bewältigen kann, sollen von dieser selbst erledigt werden. Damit ist das Grundprinzip der Gemeinschaft der Gemeinden, ist quasi die Verpflichtung für den GdG-Rat beschrieben, aus dem heraus der Handlungsrahmen des Pfarreirats erwächst.

Die Vielfalt der unterschiedlichen Stadtviertel von der Hörn bis Horbach, von Vaalserquartier bis Richterich und von Orsbach, Laurensberg bis Gut Kullen machen deutlich, dass die Gemeinschaft der Gemeinden Aachen-Nordwest ohne ortsnahe Bezugspunkte für die Menschen kaum mit Leben gefüllt werden kann. Es braucht auch den Pfarreirat, der in den einzelnen Pfarreien dem nachgeht, was die Menschen bewegt. Aus dieser Nähe zu den Menschen und der Kenntnis um die ortsspezifischen pastoralen und gesellschaftlichen Herausforderungen erwachsen seine originären Aufgaben. Der Pfarreirat kann sich um das Pfarrfest ebenso sorgen wie um das gottesdienstliche Leben der Pfarrei. Er wirkt mit an der Erstellung des Pastoralkonzepts der Gemeinschaft und sucht den Kontakt zu kirchlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen im Stadtviertel. Er arbeitet mit Initiativen und Organisationen am Ort zusammen und berät den Kirchenvorstand. Männer und Frauen aus der Pfarrei werden vom Rat zum Dienst als Kommunionhelfer, Lektoren, Leiter von Wort-Gottes-Feiern und Beerdigungen oder zur Übernahme anderer Dienste vorgeschlagen. Auf diese und andere Weise trägt der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit der Gemeindeleitung „Verantwortung für die Entwicklung der pastoralen Grunddimensionen Verkündigung, Liturgie, Diakonie”, wie es in Ziffer 2 der Ordnung der Pfarreiräte heißt.

Dass diese Verantwortungsübernahme in enger Abstimmung mit dem GdG-Rat geschieht, ist nach der nunmehr langjährigen Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung für das kirchliche Leben in unseren Stadtteilen. Trägt der GdG-Rat Verantwortung für die Gemeinschaft als Ganzes, so übernimmt der Pfarreirat Verantwortung für das Leben in der jeweiligen Pfarrei. Auch wenn der GdG-Rat das Planungs- und Entscheidungsorgan in allen grundlegenden Fragen der Pastoral der Gemeinschaft ist und die Sorge besteht, dass über die Köpfe der Menschen hinweg entschieden wird, eröffnen sich für den Pfarreirat vielfältige Möglichkeiten der aktiven Gestaltung des kirchlichen Lebens in der Pfarrei. Vor allem, weil es so möglich ist, „Gemeinde ganz nah bei den Menschen zu gestalten”, wie Andrea Petermann-Meyer sagt, die als Mitglied des Pfarrgemeinderates St. Laurentius dem derzeitigen GdG-Rat angehört. „Durch die Pfarreiräte”, so Petermann-Meyer weiter, „gibt es nach wie vor Gremien, die auch ganz nah an den Pfarreien das Gemeindeleben gestalten können. Das ist mir auch für die Zukunft wichtig, weil ich glaube dass wir nicht nur mit einer Zentralisierung weiterkommen, sondern es muss auch Beziehung nach wie vor vor Ort möglich sein!”

Johannes Schnettler
(Fachreferent im Generalvikariat des Bistums Aachen)

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Verweise auf Informationen des Bistums

Hinweis auf Kirchweihfest in St. Laurentius

Fahne

Vor 100 Jahren wurde unsere Pfarrkirche St. Laurentius geweiht. Das wollen wir in diesem Jahr am 15. September 2013 mit allen Gemeindemitgliedern, Freunden, Familien und Interessierten groß feiern.
Bitte reservieren Sie sich daher schon jetzt dieses Datum!

Wir suchen Menschen, die gerne mit uns dieses Fest planen und durchführen. Wir hoffen auf viele Ideen, Unterstützung und helfende Hände.
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Elke Schulte.

Ein fester Bestandteil des Festes soll eine Ausstellung über die Geschichte unserer Kirche sein. Dazu sind wir auf der Suche nach Bildern sowie spannenden und lustigen Geschichten aus den letzten 100 Jahren unserer Gemeinde. Gerne kommen wir persönlich vorbei um Ihre Bilder und Geschichten zu sammeln. Auch hier brauchen wir tatkräftige Unterstützung durch Zeitzeugen!
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro St. Laurentius oder bei Hannah Schulte.

Sonnenblume

Wir freuen uns auf spannende Geschichten und ein Kirchweihfest, an das wir uns noch in 100 Jahren gerne zurückerinnern!

Abschied von Pfarrer Weishaupt

Pfarrer Weishaupt

Zum 1. Oktober 2013 wird Pfarrer Hannokarl Weishaupt seinen Dienst in unseren Gemeinden beenden. Wir sind Pfarrer Weishaupt sehr dankbar für seinen Dienst bei uns, den er im Februar 2006 begonnen hatte. Viele hatten sich dank seiner offenen, menschlichen, freundlichen Art, unter uns zu sein, schnell an ihn gewöhnt. Er hat immer ganz selbstverständlich angepackt und geholfen, wenn es pastorale Engpässe gab. Ebenso klar war sein verstärkter Einsatz während meiner Dekanszeit von 2008 bis 2013. Nachdem er seine Tätigkeit in den Gesamtschulen einschränken konnte, hat er zunehmend Menschen in ihren familiären Trauerphasen begleitet, das Sakrament der Taufe gespendet und Trauungen gefeiert. Jederzeit war er zu einem persönlichen Gespräch bereit.

Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wird es keine besondere Feier geben. Er wird sich von den Gemeinden in den jeweils letzten Gottesdiensten verabschieden, die er zelebriert. Das wird am 15.9.2013 um 10:00 Uhr in St. Heinrich sein und um 11:30 Uhr in St. Martinus; am 22.9.2013 um 9:30 Uhr im Seniorenhaus und um 11:00 Uhr in St. Laurentius. Pfarrer Weishaupt möchte auch keine Geschenke zum Abschied. Allerdings träumt er von einem schönen Lesesessel...
Dazu werden wir von Seiten der Pfarreien etwas beisteuern.

Im Oktober wird er Pfarrer in der GdG Heilig Geist in Eschweiler werden. Darauf freut er sich. Der Einführungsgottesdienst in Eschweiler ist geplant für den 13.10.2013 um 17:00 Uhr.

Wir sagen Pfarrer Weishaupt sehr herzlich Dank und wünschen ihm Gottes Segen für den neuen Einsatz.

Josef Voß

Kandidaten und Kandidatinnen gesucht!

Wahlplakat

Für die Wahlen am 9./10. November 2013 zu den Pfarreiräten und GdG-Räten haben sich in allen drei Pfarrgemeinden die Wahlausschüsse zusammengesetzt. Die aktive Suche nach Kandidaten und Kandidatinnen ist in vollem Gang. Um über die Funktion der beiden zu wählenden Räte zu informieren, haben wir Herrn J. Schnettler, der im Generalvikariat an der Entwicklung der Satzungen mitgearbeitet hat, gebeten, sie zu beschreiben. Das hat er gerne gemacht. Dafür danken wir herzlich. Im DreiKlang hatten wir leider nur Platz für eine gekürzte Fassung. Hier finden Sie die ungekürzten Artikel:

Liebe Gemeindemitglieder,

bitte informieren Sie sich und überlegen Sie, ob Sie sich eine Mitarbeit in einem der Räte vorstellen können. Wir brauchen Menschen, die mitmachen. Sprechen Sie uns an!

Ihr Gemeindeleitungsteam

Umzug in neue Büros

Im Pfarrhaus von St. Laurentius hat sich einiges verändert! Das Pfarrbüro wurde renoviert und findet sich nun in neuer Frische auf der rechten Seite vom Eingang (ehemaliges Arbeitszimmer Pfr. Jansen). Das Pfarrbüro ist unter der gewohnten Telefonnummer (0241) 17 17 70 zu erreichen.

Das Büro des Gemeindereferenten findet sich nun im ehemaligen Pfarrbüro und nicht mehr in der alten Kaplanei. Die damit verbundene räumliche Trennung von privaten und dienstlichen Lebensräumen bitten wir zu respektieren und bei Telefonaten und Besuchen zu beachten. Die neue dienstliche Telefonnummer von Herrn Oellers lautet (0241) 955 99 781, die Post- und Besucheranschrift Laurentiusstraße 79.

Das Seniorenhaus St. Laurentius wird 50 Jahre alt

Seniorenhaus

In der 2. Hälfte der 50er Jahre begannen im damaligen Kirchenvorstand unter Dechant Hubert Korr die Überlegungen und Planungen zum Bau eines „Altenheims”, wie es früher genannt wurde. Nach Erteilung der Baugenehmigung im Jahr 1959 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden. Am Sonntag, 15. September 1963, erfolgte die feierliche Einweihung des Hauses.

50 Jahre Seniorenhaus St. Laurentius –das wollen wir am Freitag, den 13. September 2013, groß feiern. Schon jetzt sind alle aus der Gemeinde, aus den Nachbargemeinden und alle, die sich dem Seniorenhaus verbunden fühlen, herzlich zu diesem Festtag eingeladen. Nähere Einzelheiten werden rechtzeitig mitgeteilt. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon heute vor.

Wer kann uns Fotos zur Verfügung stellen, die das Gelände des Seniorenhauses vor Beginn der Baumaßnahme oder während der Bauphase zeigen?
Vielleicht hat auch noch jemand Fotos von der Einweihung oder weiß etwas über die Anfänge des „Altenheims” zu erzählen? Sie können dazu gerne telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit Schwester Carmella aufnehmen (Telefon 0241-951220-28, E-Mail-Adresse anzeigen). Wir würden uns freuen.

Das Vorbereitungsteam des Jubiläums

Neues Gotteslob

Gotteslob

Endlich ist es soweit! Das neue Gotteslob ist da und wurde auch schon nach den Sonntagsgottesdiensten in unseren Gemeinden in drei verschiedenen Ausgaben verkauft. Wir freuen uns, dass wir pünktlich ab dem 1. Advent 2013 in unseren Gottesdiensten aus dem neuen Gebet- und Gesangbuch singen und beten werden. Nach fast 40 Jahren der Gewöhnung an das herkömmliche Gotteslob ist, so finden wir, ein schönes neues Buch entstanden mit herkömmlichen und neuen Gebeten und Gesängen. So gliedert sich das Buch wieder in einen Stammteil für alle deutschsprachigen Bistümer und in einen Aachener Bistumsteil.

Etwa die Hälfte der ca. 270 Lieder aus dem Stammteil des alten Gotteslobes findet sich auch im neuen Gotteslob wieder. Etwa 140, zum Teil ganz neue Gesänge befinden sich im Aachener Diözesanteil. Berücksichtigt wurden bei der Auswahl u. a. die thematische Ausrichtung der Lieder, sowie die Akzeptanz in den Gemeinden. Diese Kriterien führen zu einer Liedauswahl, die Gesänge aller Epochen umfasst, auch solche, die dem Zeitgeist, in dem das alte Gotteslob entstand, entgegenstanden.

Einige der „neuen Lieder” sind Ihnen aus unseren Gottesdiensten vertraut, vor allem solche, die schon vorher in unserem Anhang („Null-Nummern”) oder in unserer Liedmappe standen. Andere Gesänge sind völlig neu für uns und werden unsere gottesdienstlichen Feiern mit neuem Klang erfüllen. Vor allem entfalten kann sich dieser im Singen von neuen schönen Kanons, Taizégesängen oder auch leichten mehrstimmigen Sätzen.

Im neuen Gotteslob hat man sich für eine neue Systematik im Aufbau entschieden. Sicherlich wird es eine Zeit dauern, bis man diese erschlossen und verinnerlicht hat. Das Noten- und Druckbild wurde weiter optimiert. Mit Recht kann man wieder von einem Gesangbuch sprechen, wenn auch die Akzentsetzung in den Abschnitten „Geistliche Impulse für das tägliche Leben” und „Gottesdienstliche Feiern” dazu anregen, das Buch auch als geistliches Hausbuch privat zu Hause zu nutzen.

Am Beginn des neuen Kirchenjahres liegt uns ein umfassendes Werk vor, das unsere Gottesdienste wesentlich mitprägen wird. Wir werden in unseren Gemeinden monatlich ein neues Lied singen, das vorher schon im DreiKlang vorgestellt wird. Das neue Gotteslob, eine sicherlich große Bereicherung für unsere Gottesdienste, wird in unseren Gemeinden bestimmt eine offene und interessierte Aufnahme finden.

Das wünschen und hoffen

Gregor Jeub & Angelo Scholly

Neuer Pfarrvikar

Liebe Mitchristen in St. Heinrich, St. Konrad, St. Laurentius, St. Martinus, St. Peter, Philipp Neri und St. Sebastian!

Zum 1. Oktober 2013 beginne ich in Ihren Gemeinden meinen Dienst als Pfarrvikar. Mit den folgenden Zeilen möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.

Hans-Georg Schornstein

Ich heiße Hans-Georg Schornstein und bin im Jahr 1956 in Stolberg-Büsbach geboren. Nach dem Besuch der dortigen Volksschule (heute Grundschule) und des Goethe-Gymnasiums in Stolberg habe ich im Jahr 1975 mein Abitur gemacht und anschließend in Bonn und Würzburg katholische Theologie mit dem Abschluss des Diploms (Juli 1980) studiert. Nach der weiteren einjährigen Ausbildung im Priesterseminar und der Diakonenweihe wurde ich am 18. Juli 1981 zum Priester geweiht und war anschließend Kaplan in Mönchengladbach – Hardt (August 1981 – September 1985) und Viersen-Dülken (Oktober 1985 – Januar 1988). Von Februar 1988 bis zum 1. Juli 2013 war ich Pfarrer in Roetgen und Rott, seit 1998 zusätzlich in Lichtenbusch und ab 2003 in Walheim, Schmithof-Sief und Hahn-Friesenrath. In der Zeit von 1998 – 2008 war ich Regionaldekan für die Region Aachen-Stadt. Soviel zu äußeren Daten meines beruflichen Werdegangs.

Aber das ist natürlich nicht alles, was mich und meine Person betrifft. Ich stamme aus einer – für heutige Verhältnisse – großen Familie, habe drei Brüder, drei Schwägerinnen und sieben Neffen sowie zwei Nichten. Auch darf ich mich glücklich schätzen, dass meine Eltern beide noch leben. Familie ist für mich wichtig und hat einen hohen Stellenwert, zumal ich als Priester auf eine eigene Familie verzichten muss.

Ich habe in meinem Leben immer wieder erfahren, wie wichtig gute und zuverlässige Freundinnen und Freunde sind, die mich stützen und begleiten, kritisch anfragen und mich hier und da auf den „Boden der Tatsachen” zurückholen.

Ich interessiere mich für Sport, vor allem Fußball (ich bin leidenschaftlicher Alemannia-Fan), jogge, bin in der 5. Jahreszeit ganz schön jeck (im Jahr 1997 war ich in Roetgen Karnevalsprinz) und koche gern.

Was mir an meinem Beruf besonders gefällt, ist der Kontakt mit vielen Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen. Der Glaube gibt mir selbst Grund und Orientierung für mein Leben. Ich glaube an einen Gott, der in seiner Menschwerdung sich unserer Welt in all ihren Bruchstücken gestellt hat und der alle Phasen unseres menschlichen Lebens und alle Teile seiner Schöpfung mit seiner unendlichen Liebe umfasst und berührt. Das hebt nicht das Leid in unserer Welt auf und ich kann auch gut Menschen verstehen, die sich auf Grund schmerzhafter und schicksalhafter Erfahrungen mit dem Glauben schwertun. Doch sehe ich insgesamt unseren Glauben als eine große Hilfe für unser Leben. Dabei ist auch mein Glaube bisweilen schwach und braucht immer wieder die Unterstützung durch das Glaubenszeugnis anderer.

Ich freue mich auf viele Begegnungen und Gespräche mit Ihnen. Derzeit erreichen Sie mich noch am besten unter meiner Roetgener Telefonnummer 02471 – 4379. Wenn Sie auf meinem Anrufbeantworter eine kurze Nachricht mit Ihrer Telefonnummer hinterlassen, melde ich mich baldmöglichst bei Ihnen. Oder Sie teilen Ihren Gesprächswunsch in Ihrem jeweiligen Pfarrbüro mit.

Auf ein gutes Miteinander freut sich

Ihr

Hans-Georg Schornstein

Kirchweihfest in St. Laurentius – unsere Kirche wird 100 Jahre alt

KarusselVom 13. bis zum 15.9.13 wurde in St. Laurentius das 100-jährige Bestehen des heutigen Kirchbaus gefeiert. Am Freitagabend starteten wir mit einer Fete, von Firmlingen für Firmlinge organisiert, wo bei guter Stimmung gefeiert wurde.

Am Samstagabend gab es einen gut besuchten Vortrag über den Erbauer der Kirche Prof. Buchkremer und den Kirchbau. Dabei erfuhren die Zuhörer interessante Details, z.B. über den langwierigen Planungsprozess.

FrühstückAm Sonntagmorgen hatte der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden zu einem Frühstück wie vor 100 Jahren eingeladen. Viele Gemeindemitglieder waren der Einladung gefolgt und stärkten sich bei selbstgemachtem Brot und Marmeladen sowie regionalen Produkten für den Festtag.

Beim Familiengottesdienst schlüpfte Pfarrer Voß in die Rolle der Kirche und sprach als 100-jähriges Geburtstagskind zur Gemeinde. Dabei nahm er die Kinder mit auf eine Entdeckungsreise durch die Kirche.

PlanwagenPetrus hatte ein Einsehen mit uns, und so stand dem bunten Treiben rund um den Kirchberg, bei dem natürlich die Kirche im Mittelpunkt stand, nichts mehr im Wege. Es gab Führungen, eine Rallye, eine Ausstellung mit Filmen, Hörstationen, alten Messgewändern und allerlei interessanten Fakten in der Kirche. In der Bücherinsel wurden Darstellungen der Pfarrkirche von unterschiedlichen Künstlern gezeigt. Darüber hinaus konnte man sich die Zeit mit Kutschfahrten, Karussellfahrten, einem Schießstand und Kino vertreiben oder dem Auftritt des „Lovely Mr. Singing Club” lauschen.Lovely Mr. Singing Club

Natürlich war auch für das leibliche Wohl mit leckerer Suppe, Würstchen, Kuchen, Popcorn, Zuckerwatte und Getränken ausreichend gesorgt.

Gewand Kinderchor Zum gemeinsamen Ausklang fanden sich alle wieder in der Kirche ein, wo es ein Offenes Singen mit dem Geburtstagskind Gregor Jeub und dem Kinderchor gab, bei dem ausgiebig aus vielen Kehlen gesungen wurde. Hierbei konnte auch unser Diakon Herr Marx noch mal seine Soutane präsentieren. Bis vor einigen Jahrzehnten war die Soutane als Alltagsbekleidung eines katholischen Priesters noch üblich. Herr Marx trug dieses Kleidungsstück zum 100-jährigen Kirchweihfest den kompletten Festtag, auch wenn seine Geisteshaltung nicht der von vor 100 Jahren entspricht.

Besonders toll war, dass anschließend so viele Helfer spontan bereit waren, mit uns aufzuräumen, sodass eine Stunde später schon alles erledigt war. Danke hierfür und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes an verschiedenen Stellen tatkräftig dabei waren! Es war ein tolles Fest…

Fotos vom 100-jährigen Kirchweihfest

Neue Gemeindeassistentin

Liebe Gemeinden

mit Freude darf ich, Ruth Quix, zum September 2013 meine Anstellung als Gemeindeassistentin in Ihren Gemeinden (St. Laurentius, St. Heinrich, St. Martinus) antreten. Diesen Weg meiner Ausbildung zur Gemeindereferentin, sowie Näheres zu meiner Person möchte ich Ihnen im Folgenden kurz vorstellen:

Ruth Quix

Mein dreijähriges Studium der Religionspädagogik an der Katholischen Hochschule NRW in Paderborn habe ich im vergangenen Juli abgeschlossen. Meine nun folgende, ebenfalls dreijährige Ausbildung zur Gemeindereferentin gliedert sich in zwei Teile: Dabei werde ich im ersten Jahr hauptsächlich an der Gemeinschafts-Grundschule Laurensberg tätig sein, um dort meine Lehrerlaubnis für das Fach Religion zu erwerben. In dieser Zeit bin ich auch schon in den Gemeinden hier und dort anwesend und lerne Sie hoffentlich schon ein wenig kennen, allerdings findet die Ausbildung in der Gemeinde hauptsächlich im zweiten und dritten Jahr statt. Parallel zu meiner Tätigkeit in Schule und Gemeinde werde ich zusätzlich auch zu Studientagen unterwegs sein, die vom Bistum organisiert werden. Für diese drei Jahre hat sich Herr Gemeindereferent Wolfgang Oellers bereit erklärt, mein Mentor und Anleiter zu sein und ich bin sehr froh und dankbar, dass er diese Aufgabe angenommen hat. Ebenso danke ich Herrn Pfarrer Josef Voß, stellvertretend für alle Verantwortlichen in Ihren Gemeinden, die die Einwilligung zu meiner Ausbildung gegeben haben.

Nun ein wenig zu meiner Person: Ich bin „Baujahr” 1985, somit 28 Jahre alt, und im beschaulichen Selfkant aufgewachsen. Nachdem ich meine Zeit am St. Ursula Gymnasium in Geilenkirchen mit dem Abitur abgeschlossen habe, entschied ich mich, an der Universität in Bonn Ernährungs- und Haushaltswissenschaften zu studieren. Nach viereinhalb Jahren des Ringens habe ich dieses Studium dann schweren Herzens beendet und mich mit verschiedenen Praktika auf mein Studium in Paderborn vorbereitet. Nach meinem Abschluss dort haben mein Mann Tobias und ich im Juli geheiratet und leben nun gemeinsam in Kohlscheid. Während meiner Zeit am Gymnasium und in Bonn ist, angeregt durch meine Mitwirkung in der kirchlichen Jugendarbeit im Selfkant, mein Glaube an Gott immer tiefer und mein Wunsch, für die Kirche zu arbeiten, immer größer geworden. Mich fasziniert die Begegnung mit den unterschiedlichsten Menschen, deren Talenten und Erfahrungen, denn für mich wird im Menschen, mitten in seinem Leben, der Glaube an Gott und seine Gegenwart ganz lebendig und erfahrbar. Somit erzählt jede Lebensgeschichte auch eine wertvolle und einmalige Glaubensgeschichte, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin schon heute auf diese ganz individuellen und kostbaren Geschichten gespannt, freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und die Erfahrungen, die wir gemeinsam machen werden. Dazu bitte ich Sie von Herzen, für mich zu beten, und sage Ihnen hiermit selbstverständlich auch mein Gebet zu.

Mit herzlichen Grüßen und in großer Vorfreude,

Ruth Quix

Pfarrversammlungen zu den Wahlen

Wählen gehen: Stärken Sie Ihren Kandidaten den Rücken!

Was wird gewählt?
Wahlplakat 2013

Am 9./ 10. November 2013 wählen wir im Bistum Aachen unsere Gemeindevertretung – den Pfarreirat und den GdG-Rat. Beide Gremien sind wichtig für uns in Laurensberg – bitte geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten eine starke Rückendeckung!

Der GdG-Rat wird auf der Ebene der GdG alles beraten und beschließen, was die Zusammenarbeit der sechs Gemeinden in Aachen Nordwest betrifft. Aus unserer Gemeinde werden je zwei Vertreter unsere Interessen im Blick behalten.

Der Pfarreirat konzentriert sich auf die eigene Gemeinde: Welche Bedürfnisse haben die Menschen in Laurensberg? Was läuft gut, was müsste angestoßen werden? Wen kann man als Mitarbeiter gewinnen? Wie kann man das Leitungsteam und die GdG unterstützen?

Wer kandidiert?

Die Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie ab dem 28. September auch im Schaukästen an der Kirche. Außerdem werden auf der Pfarrversammlung die Kandidaten vorgestellt und Informationen zu den Wahlen gegeben.

Die Kandidaten mit Name, Bild, Alter und Beruf:

Termin der Pfarrversammlung

Die Pfarrversammlung schließt direkt an die Sonntagsmesse am 13. Oktober 2013 an.

Wer darf wann wo wählen?

Wählen darf jeder! Jeder katholische Mensch, der über 14 Jahre alt ist, in der jeweiligen Gemeinde wohnt und dort in der Wählerliste eingetragen ist. Sie können auch in der Gemeinde wählen, der Sie sich zugehörig fühlen – Personalausweis am Wahltag genügt.

Die Wahlen finden am 9./10. November 2013 vor und nach den Samstagabend- bzw. Sonntagsgottesdiensten statt:

Briefwahl ist möglich!

Wenn Sie am Wahlwochenende nicht ins Wahllokal kommen können, können Sie auch per Briefwahl wählen. Anträge können Sie vom 21.10.2013 – 6.11.2013 im Pfarrbüro stellen per E-Mail, Telefon oder persönlich zu den Öffnungszeiten.

Das Motto der Wahlen lautet: „Da kann ja jeder kommen – Gott sei Dank.” Kommen Sie! – Gehen Sie wählen!

Der Wahlausschuss

ELIAS-Oratorium - ausverkauft

nach Worten des Alten Testaments, op. 70, Felix Mendelssohn-Bartholdy

Im November wird das Werk aufgeführt von:

Die Leitung hat: Gregor Jeub

Konzerte:
  • 10. November 2013, 18:00 Uhr
    St. Laurentius, Laurentiusstr. 75, 52072 Aachen
  • 17. November 2013, 18:00 Uhr
    Auferstehungskirche, Am Kupferofen 19, 52066 Aachen

Öffnung der Kirche ab 17:30 Uhr

Karten

Leider sind bereits alle Karten ausverkauft.

Kategorie 1 : 20,- Euro (nummerierte Sitzplätze)

Kategorie 2 : 15,- Euro (nummerierte Sitzplätze)

Kategorie 3 : 10,- Euro (unnummerierte Sitzplätze bzw. Stehplätze)

Vorverkauf

Leider sind bereits alle Karten ausverkauft.

Vorverkauf der Karten ist am 19., 20., 26. und 27. Oktober 2013 nach den Gottesdiensten in St. Laurentius.

Ab Mittwoch, den 30. Oktober 2013, werden Karten ausschließlich zuzüglich der Vorverkaufsgebühr im Media Store, Großkölnstraße 56 (gegenüber Nikolauskirche) verkauft.

Restkarten gibt es ggf. an der Abendkasse

Keine Kartenrücknahme.

Plakat

Firmung in St. Laurentius

Flamme

Mit dem Empfang des Firmsakramentes am Ende des Monats ist für 43 junge Menschen unserer Pfarrei ein weiteres wichtiges Etappenziel ihres Glaubensweges erreicht. Seit dem Frühjahr sind die Jugendlichen gemeinsam mit 11 Katechetinnen und Katecheten in Thementreffen, Tutorengruppen und Workshoptagen unterwegs gewesen. In den Gesprächen ging es sowohl um kirchliche Themen wie Gemeindeleben und Sakramente, als auch unter anderem um Provozierendes wie Theodizee, das Spannungsfeld Schöpfung und Evolution sowie das Themenfeld Freundschaft - Liebe - Sexualität. Kreative Ergebnisse dieses Weges sind z.B. im Firmgottesdienst zu erleben.

Es war auch für uns Katecheten eine gute Zeit und so wünschen wir allen Firmlingen ganz im Sinne unserer Homepage www.zu-mutung.de, dass die Zeit für euch eine Ermutigung war.

Weihbischof Reger wird im Gottesdienst am 30. November 2013 um 18:00 Uhr in St. Laurentius das Sakrament der Firmung spenden. Eine ständige (heilige) Begeisterung über den Firmgottesdienst hinaus wünscht im Namen der Katechetenrunde St. Laurentius und der Gemeindeleitung.

Wolfgang Oellers

GdG-Rats- und Pfarreiratswahlen

In allen Pfarreien unserer Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Aachen Nordwest werden der GdG-Rat und der Pfarreirat zur gleichen Zeit am 9. und 10. November 2013 gewählt.

Wahl

Den Pfarreirat wählt jede Pfarrei für sich. Der bisherige Pfarrgemeinderat hat bestimmt, dass in St. Laurentius 9 Mitglieder gewählt werden sollen.

Der GdG-Rat wird in Wahlbezirken mit je eigenen Listen gewählt. Jede Pfarrei entspricht einem Wahlbezirk. Die Anzahl der zu wählenden Mitglieder hat der alte GdG-Rat auf insgesamt 12 festgelegt, und zwar zwei pro Pfarrei.

Das heißt Sie wählen auf zwei verschiedenen Wahlzetteln einmal die entsprechende Anzahl von Pfarreiratsmitgliedern und auf dem anderen zwei GdG-Rats-Mitglieder.

Die Kandidaten mit Name, Bild, Alter und Beruf:

Wer darf wann wo wählen?

Wählen darf jeder Katholik, der am Wahltag 14 Jahre alt ist. Wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz nicht in der Pfarrei haben, in der Sie wählen möchten, können Sie sich am Wahltag im Wahllokal als auswärtiger Wähler registrieren lassen. Sie müssen dann lediglich unterschreiben, dass Sie Ihr Wahlrecht nur einmal ausüben werden.

Die Wahlen finden am 9./10. November 2013 vor und nach den Samstagabend- bzw. Sonntagsgottesdiensten statt:

Wenn Sie am Wahlwochenende nicht ins Wahllokal kommen können, dürfen Sie auch per Briefwahl wählen. Anträge können Sie vom 21.10. bis 6.11.2013 im Pfarrbüro stellen per: E-Mail, Telefon oder persönlich zu den Öffnungszeiten.

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und stärken Sie den Kandidaten den Rücken.

Neue Gottesdienstordnung ab 1. Advent

Der Weggang von Herrn Pfarrer Weishaupt erforderte neue Überlegungen zu den Gottesdienstzeiten am Samstag und Sonntag. Es freut uns sehr, dass Herr Pfarrer Schornstein mit uns Gottesdienst feiern wird – er kann am Samstag und am Sonntag je eine Eucharistiefeier übernehmen.

Um eine Gottesdienstordnung zu finden, die in allen drei Kirchen eine Eucharistiefeier am Sonntag möglich macht, trafen sich die Gemeindeleitung und alle Pfarrgemeinderäte. Zur Beratung waren auch die Wortgottesfeierleiterinnen und –leiter und die Mitglieder der Liturgieausschüsse eingeladen. Für die unten dargestellte Veränderung stimmten 23 der 26 anwesenden Stimmberechtigten.

Uns war wichtig, dass die Zelebranten nicht auf einen Ort festgelegt sind. Der Wechsel von einem Ort zum andern für Pfarrer und Organist muss ohne Eile möglich sein. Die Regelung am Samstagabend mit dem Wechsel zwischen Wortgottesfeier und Eucharistiefeier in St. Laurentius und St. Martinus sollte erhalten bleiben.

Da es in St. Laurentius bisher zwei Eucharistiefeiern am Sonntag gab, kommt es hier zu folgenden Veränderungen:

  1. Die Eucharistiefeier im Seniorenhaus wird auf den Samstag um 16:30 Uhr verlegt.
  2. Die Eucharistiefeier am Sonntag in St. Laurentius ist wie früher um 10:00 Uhr.

Wir hoffen, dass alle Gemeindemitglieder in St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus in einer der drei Kirchen eine gute Zeit für den Sonntagsgottesdienst finden können.

Uns ist bewusst, dass auch diese Regelung zeitlich befristet ist. Pfarrer Schornstein ist Pfarrvikar für alle sechs Gemeinden unserer GdG. Wenn auch in St. Peter, St. Konrad, St. Sebastian oder St. Philipp Neri seine Hilfe benötigt werden sollte, wird es am Sonntag zu weiteren Veränderungen kommen müssen. Deshalb würden wir uns freuen, wenn sich jetzt schon weitere Frauen und Männer aus allen drei Gemeinden finden, die bereit sind, Wortgottesfeiern zu leiten. Wenn sich genug Interessenten finden, könnte eine Schulung vor Ort angeboten werden. Bitte melden Sie sich bei einem Mitglied der Gemeindeleitung.

Für die Gemeindeleitung: Cornelia Krückels

Wahlergebnisse für den Pfarreirat

Am 9. und 10. November 2013 wurden die folgenden sieben Mitglieder in den Pfarreirat gewählt:

Hermann-Josef Frings

Hermann-Josef Frings
65 Jahre
Bilanzbuchhalter i.R.

Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Cornelia Krückels

Cornelia Krückels
38 Jahre
Studienrätin

Melanie Lanckohr

Melanie Lanckohr
44 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Leibold

Monika Leibold
45 Jahre
Grundschullehrerin

Monika Reichelt

Monika Reichelt
45 Jahre
Physikerin

Hildegard Renardy

Hildegard Renardy
61 Jahre
Kirchenangestellte

Monika Schartmann

Monika Schartmann
52 Jahre
Diplom Betriebswirtin

Cordula Strack

Cordula Strack
42 Jahre
Ärztin, innere Medizin

Wahlergebnis für den GdG-Rat

Am 9. und 10. November 2013 wurden die folgenden beiden Mitglieder in den GdG-Rat gewählt:

Klaus Jörissen

Klaus Jörissen
64 Jahre
Lebensmittelchemiker

Dr. Andrea Petermann-Meyer

Dr. Andrea
Petermann-Meyer

51 Jahre
Ärztin

Caritas-Adventssammlung 2013

Caritas

Sammlung vom 16. November bis 7. Dezember 2013

In diesem Jahr wird die Caritas-Adventsammlung unter dem Leitwort von

„Mut machen”

angelehnt an den Vers 7,28 aus dem Buch Esra „Er hat mir Mut gemacht, weil seine gütige Hand mir half.” durchgeführt.
In der sozialen und pflegerischen Arbeit der Caritas spielt Mut eine große Rolle. Oft hat die Caritas es in ihren Diensten und Einrichtungen mit Menschen zu tun, die aufgeben wollen, die ihren Lebensmut sinken lassen. Hier wird gezielt geholfen und Trost und Lebensmut vermittelt.
Mit Ihrer Beteiligung an der Caritas-Adventsammlung 2013 schaffen Sie Möglichkeiten, den Sorgen und Nöten der Menschen in unserer Pfarrei zu begegnen. Das Geld, das Sie spenden bleibt vor Ort!

Gerne geben wir eine Kurzbilanz der in 2013 bisher verwendeten Caritasgelder in unserer Gemeinde. Erfahrungsgemäß steigt der Bedarf zum Jahresende noch einmal an. Aus verständlichen Gründen werden wir hier keine Einzelheiten nennen. Zu jeder Ausgabe gehört eine diskrete persönliche Geschichte.

Gerne danken wir allen Spenderinnen und Spendern, die einmalig oder per Dauerauftrag oder in Kollekten und Sammlungen bisher die Caritasarbeit vor Ort unterstützt haben.

Einnahmen: Spenden, Kollekte am Caritassonntag, Sammlungen: 7.216,33 Euro
Ausgaben: Unterstützung Hilfsbedürftiger, Lebensmittelgutscheine, Besuchsdienst, Seniorenarbeit mit Fahrdienst für Senioren: 13.708,37 Euro

Die Zahlen zeigen, wie sehr die Caritasgelder benötigt werden, um Menschen in Sorgen und Nöten begegnen zu können.

Wir bitten Sie freundlich um Unterstützung. Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf das Konto 9492992 bei der Sparkasse Aachen (BLZ 390 500 00) unter Angabe des Verwendungszwecks Caritas-Adventssammlung 2013. Ihre Spende können Sie steuerlich geltend machen. Bei Beträgen bis 100 Euro genügt der Zahlungsbeleg / Kontoauszug als Nachweis. Für höhere Beträge stellt Ihnen das Pfarrbüro selbstverständlich gerne eine Spendenquittung aus. Bitte geben Sie hierzu Ihren Namen und die vollständige Anschrift bei der Überweisung an.
Herzlichen Dank, dass Sie hiermit ganz getreu dem Motto der Caritas-Aktion bedürftigen Menschen „Mut machen”!

Das Leitungsteam

Kampange der Caritas zum Advent

Friedenslicht 2013

„Mit Frieden gewinnen alle”

Wir, die beiden Pfadfinderstämme Westwind und Funkenflug, laden alle Menschen herzlich ein, mit uns gemeinsam das Friedenslicht aus Bethlehem in unseren Gemeinden zu empfangen. Dabei soll zum Ausdruck kommen, dass wir als Christen den Frieden als Hoffnung und Geschenk erfahren. Als Zeichen leuchtet das Licht für Frieden und Völkerverständigung. Nach den Gottesdiensten kann das Friedenslicht in selbstmitgebrachten Laternen oder Windlichtern mit nach Hause genommen werden, um uns auch in der Weihnachtszeit daran zu erinnern: mit Frieden gewinnen alle.

Friedenslicht 2013

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder sowie alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu den verschiedenen Friedenslichtgottesdiensten mit anschließender Austeilung des Friedenslichtes:

  • Mittwoch, 18.12.2013, 19:00 Uhr – nach der Feier der Versöhnung in St. Heinrich
  • Mittwoch, 18.12.2013, 18:00 Uhr – Friedenslichtgottesdienst in St. Laurentius
  • Donnerstag, 19.12.2013, 19:00 Uhr – Rorate-Gottesdienst in St. Martinus

Für alle, die nicht an der Aussendungsfeier teilnehmen können, besteht in St. Laurentius im Anschluss an den Rorategottesdienst am Samstag, 21.12., um 18:00 Uhr eine zuätzliche Möglichkeit, das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Für den Transport und als dekoratives Element bieten die Jungpfadfinder gegen eine kleine Spende selbstgebastelte Gefäße an.

Bereitet dem Frieden den Weg, Gut Pfad!

Frohe Weihnachtszeit

Wiege

Wir wünschen allen unseren Besuchern eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das Neue Jahr!

Ihre Internet-Redaktion

Wahl zur Gemeindeleitung

Erst im November waren die Wahlen des GdG-Rats und der Pfarreiräte. Im Vorfeld dieser Wahlen wurde darüber informiert, dass in den Gemeinden St. Heinrich, St. Laurentius und St. Martinus noch eine weitere Wahl ansteht: die Wahl zur Gemeindeleitung. Die Amtsperiode der ehrenamtlichen Vertreter in der Gemeindeleitung läuft mit dem Ende der Pfarrgemeinderatsperiode aus. Der Bischof hat eine Sondergenehmigung erteilt, so dass die Wahl zur Gemeindeleitung im Frühjahr durchgeführt werden kann.

Da die drei Pfarren im Bistum Aachen die einzigen Gemeinden sind, die „Gemeindeleitung in Gemeinschaft” praktizieren, müssen sie auch die konkrete Umsetzung der Wahl vor Ort selbst gestalten. Die Wahl wird am 5. und 6. April 2014 als Wahl durch die Gemeindemitglieder erfolgen. Anfang Januar werden sich die Kirchenvorstände, Pfarreiräte und die amtierende Gemeindeleitung versammeln, um das nähere Vorgehen abzustimmen. Danach werden die Räte auf Kandidatensuche gehen.

Weitere Informationen folgen an dieser Stelle.

Was ist eigentlich eine „Wort-Gottes-Feier”?

Ambo

Vor mehreren Jahen wurden in St. Heinrich und St. Martinus die ersten Wort-Gottes-Feiern durchgeführt.

Seit nunmehr über einem Jahr gibt es in den Gemeinden St. Laurentius und St. Martinus regelmäßige Wort-Gottes-Feiern, in manchen Übersichten mit „WGF” abgekürzt. Jeden Samstag um 18:00 Uhr findet eine WGF im 14-tägigen Wechsel mit einer Eucharistiefeier statt.

Zunächst wurde die Wort-Gottes-Feier aus einer Not heraus geboren, da es zu wenig Priester gab bzw. gibt, um in unseren Gemeinden genügend Eucharistiefeiern anbieten zu können. Aber diese gottesdienstliche Feier ist zugleich eine große Chance für die Zukunft unserer Kirche, denn hier werden Laien auf besondere Weise an der Verkündigung des Wortes Gottes beteiligt.

Deshalb finden sich nun engagierte Gemeindemitglieder in der Regel in Zweier-Teams zusammen und stellen sich der anspruchsvollen Aufgabe, eine Wort-Gottes-Feier vorzubereiten und durchzuführen, wozu ihnen von unserem Bischof und von der Gemeindeleitung das volle Vertrauen geschenkt wird.

Jede Wort-Gottes-Feier wird mit einer Kommunionfeier verbunden, indem nach der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes die am Wochenende zuvor gewandelten Hostien aus dem Tabernakel geholt und zum Altar gebracht werden. Die Austeilung der Kommunion erfolgt dann durch die seit langem in der Gemeinde tätigen Kommunionhelfer/innen.

20* C+M+B* 14 – Segen bringen, Segen sein

Sternsinger 2014

Bald ist es wieder soweit. Die Sternsingeraktion kann beginnen. Diesmal heißt unser Motto:

„Segen bringen, Segen sein – Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!”

Getreu diesem Leitwort ziehen am 4.1.2014 die Sternsinger durch unsere Straßen. Sie bringen Ihnen den Segen von Weihnachten und bitten um eine Spende für die Kinder in Not. Jede Sternsingergruppe hat einen Ausweis.

Und so organisieren sich die Sternsingergruppen in unserer Gemeinde:

  • Donnerstag, 2.1.2014, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Vorbereitungstreffen (Betreuer ab 14:30 Uhr) im Laurentiushaus.
  • Samstag, 4.1.2014: Die Sternsinger ziehen durch Laurensberg.

Wir würden uns freuen, wenn Du mit uns von Haus zu Haus ziehst, den Segen bringst und dabei hilfst, dass es Kindern in Not in Malawi und auf der ganzen Welt besser geht. Bist Du dabei?

Dann fülle das Anmeldeformular aus und sende es ab. Die Anmeldung wird dann per E-Mail an die zuständige Stelle geleitet.

Organisatorisches zur Sternsingeraktion 2014

Familienwochenende: Gott mit uns – wir mit Gott

Familienwochenende

Glaube braucht Gemeinschaft. Deshalb möchten wir uns zusammen mit anderen Familien ein Wochenende Zeit nehmen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, zu feiern, zu singen und zu beten, zu spielen und Spaß zu haben. Pfarrer Weishaupt wird uns dabei begleiten, Gott in unserem Leben nachzuspüren und uns über unseren Glauben auszutauschen.

23. – 25. Mai 2014, Haus St. Georg, Wegberg

Eingeladen sind Eltern mit Kindern im Schulalter aus unseren drei Gemeinden. Das Haus St. Georg bietet Seminarräume, Kapelle und ein großes Außengelände mit Terrasse und Möglichkeiten für Spiel, Sport und Lagerfeuer.

Zeitraum: Freitag 17:00 Uhr bis Sonntag 16:00 Uhr.

Kosten für zwei Übernachtungen im Familienzimmer und Verpflegung:

  • 60,- € für Erwachsene
  • 46,- € für Jugendliche ab 11 Jahre
  • 40,- € für Kinder

Die Teilnahme braucht für niemanden an den Kosten zu scheitern.

Verbindliche Anmeldung bitte ab dem 1.1. bis zum 16.2.2014 über die Pfarr-Webseiten.
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.

Wir freuen uns über alle, die dabei sein möchten, und stehen für Anregungen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

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