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St. Martinus

Mädchen Junge
Mädchen

Was machst du? Dein Kopf raucht!

Junge

Ach, ich rechne, und Mathe ist nicht mein Lieblingsfach.

Mädchen

Komm, lass dir helfen. Um was geht es?

Junge

Martin schlägt das dicke Buch auf und blättert darin, bis er zu der Seite kommt: Lukas-Evangelium, Kapitel 24.

Buch


Klicke auf das Bibelbuch und lies selbst:

Mädchen

Wo ist das Problem, Martin?

Junge

Meine Matheaufgabe fragt nach der Länge des Weges und... was soll ich dir das alles erklären. Komm einfach mit zur Kirche St. Martinus in Richterich. Dort finden wir ein großes Labyrinth auf der Pfarrwiese. Wir werden es gehen – Runde um Runde – und dabei unsere Schritte zählen. Du kannst mir am besten dabei helfen, meine Rechenaufgabe zu lösen. Okay?

Mädchen

Na klar, Martin. Du weißt doch: Wir beide heißen Martin und Martina und unser großes Vorbild ist der heilige Martin. Er hat seinen Mantel mit dem Bettler am Straßenrand geteilt. Dann schaffen wir zwei es doch wohl auch, deine Rechenaufgabe zu teilen.

blaue Füssse Labyrinth auf er Wiese vor St. Martinus

Weg-Aufgabe:

Gehe zum Eingang des Labyrinthes. (Es ist auf der Wiese neben der Kirche mit Steinen in den Boden gezeichnet.) Zähle jeden deiner Schritte, die du benötigst, um zur Mitte des Labyrinthes zu gelangen. Gehe auf den Steinen.

Wie viele Schritte benötigst du?

□ Schritte

gelber lustiger Stern

Aufgabe für schlaue Rechenfamilien:

Ein Erwachsener ist mit 100 Schritten in die Mitte des Labyrinthes gelangt. Seine Schrittlänge beträgt 1 Meter.

Wie oft muss er durch das Labyrinth laufen, um dieselbe Streckenlänge zurückzulegen, die die beiden Freunde von Jesus von Jerusalem nach Emmaus gegangen sind?

Rechnet so:

Die Wegstrecke von Jerusalem nach Emmaus beträgt □ Stadien, das sind etwa 11 Kilometer. 11 Kilometer sind 11.000 Meter. Teile diese Zahl durch die Schrittzahl des Erwachsenen:

11.000 Meter ÷ _ _ _ Meter = □

Wie oft muss der Erwachsene also durch das Labyrinth laufen?

Mädchen über das Lösungsblatt gebeugt

Trage dein Ergebnis im Lösungsblatt ein Lösungsblatt ein. (Klicke auf das Bild.)

Junge

Es gibt noch eine Zusatzaufgabe, Martina. Wenn ich die richtig löse, dann bekomme ich ein Sternchen. Und bei 5 Sternchen erwartet mich eine Überraschung. Kriegen wir zwei das hin?

Mädchen

Klaro! „Teilen” ist doch unser Motto. Zeig mal her.

Junge

Es geht um den „richtigen” Martin, also den heiligen. Du erinnerst dich? Er hat vor über 1700 Jahren gelebt und war auf Wunsch seines Vaters Soldat geworden. Dann jedoch erblickte er eines Abends am Stadttor der Stadt Amiens einen bettelnden Mann; bitterkalt war ihm bei diesem Eis und Schnee.

Mädchen

Die Geschichte kenne ich.
Ich find es toll, dass Martin seinen teuren Mantel einfach so zerschnitten hat, und das mit seinem Schwert.

Junge

Und sicherlich hat er ganz schön blöd ausgesehen mit nur einer Hälfte des Offiziersmantels um seine Schultern.

Mädchen

Ich bin froh, dass ich seinen Namen bekommen habe. Aber ein bisschen ist das ja auch eine Aufgabe für uns. Ich meine das ”Teilen wie Martin”.

gelber lustiger Stern St. Martin und der Bettler


Aufgabe für google-schlaue Rechenfamilien:

Martin wollte nicht mehr Soldat sein; er änderte sein Leben und wohnte als Einsiedler in der Nähe der französischen Stadt Poitiers. Weil er sich um Arme und Notleidende sorgte, drängte ihn das Volk, ihr Bischof zu werden. Etwa im Jahr 371 wurde Martin der Bischof von Tours. Wie weit ist die Stadt Tours ungefähr von Poitiers entfernt? Martin musste den Weg zu Fuß zurücklegen.

gelber Luftballon als Smiley

Antwort: □ Kilometer

Wie viele Stadien sind das umgerechnet?

St. Martin und der Bettler

Wenn du etwas über den heiligen Martinus von Tours erfahren möchtest, klicke auf das Bild.

Wenn du mehr über die St. Martinus-Kirche lesen möchtest, klicke auf das Bild.

St. Martinus
Horbacher Str. 53
52072 Aachen

Junge sagt tschüss Mädchen sagt tschüss
Note


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Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind (Gotteslob 545)