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Ein Pastoralkonzept als Grundlage

Als das Bistum Aachen im Jahr 2010 die "Gemeinschaft der Gemeinden" (GdG) als neue Organisationsebene eingeführt und unsere sechs Pfarreien zur GdG Aachen Nordwest zusammengeschlossen hat, stellte uns das vor Ort vor völlig neue Aufgaben. Alle Pfarreien hatten ein gut funktionierendes Gemeindeleben, ausreichendes hauptamtliches Personal und sahen zunächst keine Dringlichkeit zur GdG-weiten Zusammenarbeit und Vernetzung. Dementsprechend war unser erstes „gemeinsames” Pastoralkonzept aus dem Jahr 2010 tatsächlich eine lose Sammlung von sechs ähnlichen, aber unabhängigen Pastoralkonzepten.

Inzwischen haben sich die Gemeinden der GdG untereinander viel besser kennen und schätzen gelernt. Jetzt arbeiten wir in ersten Projekten zusammen und öffnen die meisten unserer pastoralen Angebote auch für die Nachbargemeinden. Dadurch entsteht auch ein bunteres und vielfältigeres Gemeindeleben für alle.

Im Jahr 2014 haben wir daraufhin unser Pastoralkonzept neu gefasst, um dieser veränderten Situation Rechnung zu tragen, und weil das Pastoralkonzept auch eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das „Kirchliche Immobilienmanagement” (KIM) ist.

Im neuen Pastoralkonzept bleibt die Beheimatung der Menschen in ihrer Pfarrgemeinde vor Ort ein wichtiger Eckpunkt, weil dort die Gemeinschaft am intensivsten gelebt und erlebt wird – wir wollen also sprichwörtlich „die Kirche im Dorf lassen” und nicht etwa eine zentrale Großgemeinde schaffen. Auf dieser Basis möchten wir über die Gemeindegrenzen hinweg vielen Menschen ein Mitgestalten ermöglichen und ihre Mitverantwortung wecken.

Lesen Sie selbst im Pastoralkonzept, welche Perspektiven und konkreten Maßnahmen wir uns zur Weiterentwicklung unseres Gemeindelebens für die kommenden Jahre vorgenommen haben.

Für das Redaktionsteam des Pastoralkonzeptes:
Andrea Petermann-Meyer